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Das Ende der Welt - Teil 2 (fm:1 auf 1, 1621 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 04 2026 Gesehen / Gelesen: 137 / 91 [66%] Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen)
Der Überlebenskampf geht weiter

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Desiree wanderte die nächsten Tage allein durch die Ruinenlandschaft. Die Vorräte von Jax reichten gerade für eine knappe Woche, das Gewehr war schwer und ungewohnt in ihrer Hand. Sie schlief in ausgebrannten Häusern, mied offene Straßen und hielt sich an die Schatten. Das Implantat gab ihr eine gewisse Ruhe – keine Angst vor den Konsequenzen der Nächte, die kommen würden. Sex war Werkzeug. Nicht mehr und nicht weniger.

Am vierten Tag nach Jax stieß sie auf eine kleine befestigte Siedlung am Rand einer alten Industriebrache. Ein paar Container, Stacheldraht, Wachen mit selbstgebauten Waffen. Die Männer an der Pforte musterten sie sofort. Hunger, Müdigkeit und die klare Einschätzung, dass eine allein reisende Frau entweder Beute oder nützlich war.

Der Anführer nannte sich Marek. Ende dreißig, untersetzt, mit einer Narbe über der linken Augenbraue und einem Blick, der nichts verschenkte. Er ließ sie herein, aber nur unter Bedingungen. „Essen und ein Dach über dem Kopf kosten hier. Was kannst du anbieten, Blondie?“

Desiree wusste, wie das Spiel ging. Sie ließ die Strickjacke offen hängen, sodass der tiefe Ausschnitt ihres Tops ihre vollen Brüste betonte, und trat näher. „Ich kann kochen. Wache halten. Und wenn du willst… andere Dienste.“

Marek grinste dreckig. Noch am selben Abend führte er sie in seinen Container. Die Luft roch nach altem Öl, Schweiß und billigem Alkohol. Er drückte sie gegen die kalte Metallwand, schob ihr das Top hoch und nahm ihre schweren, weichen Brüste in beide Hände. Seine Daumen strichen über die schon harten Nippel, drehten und zogen daran, bis Desiree unwillkürlich aufstöhnte. Sie spürte, wie sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen sammelte – schneller, als sie es sich eingestehen wollte.

Sie griff nach seinem Gürtel, öffnete die Hose und holte seinen bereits dicken, warmen Schwanz heraus. Ohne Zögern kniete sie sich hin, nahm ihn tief in den Mund und ließ die Zunge langsam über die Unterseite gleiten. Marek stöhnte rau, seine Hand legte sich in ihr blondes Haar und führte ihren Kopf in einem gleichmäßigen Rhythmus. Desiree schloss die Augen. Der salzige Geschmack, das Gefühl, wie er sich in ihrem Mund ausdehnte, und die klare Tatsache, dass er sie gerade einfach benutzte – es löste etwas in ihr aus. Nicht nur Kalkül. Ein leises, unerwartetes Kribbeln tief im Unterleib.

Er zog sie hoch, drehte sie um und beugte sie über den wackligen Tisch. Desiree spürte, wie er ihre Hose und Unterwäsche herunterzog, wie die kühle Luft ihre nasse Spalte berührte. Ein Moment, in dem er mit zwei Fingern in sie eindrang, sie prüfte, sie dehnte – dann stieß er mit einem einzigen tiefen Schub in sie hinein. Desiree keuchte laut auf. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie angenehm, und als er anfing, sie mit harten, gleichmäßigen Stößen zu nehmen, merkte sie, dass ihr Körper mitspielte. Ihre innere Muskulatur zog sich um ihn zusammen, ihre Nippel rieben bei jedem Stoß über die raue Tischplatte.

Marek griff fest in ihre Hüften, zog sie ihm entgegen und fickte sie tiefer. „Du bist so gut, Blondie“, knurrte er. Desiree presste die Stirn auf den Tisch und stöhnte ungehemmt. Es gefiel ihr. Das Ausgeliefertsein, das Gefühl, einfach genommen zu werden, ohne Verhandlung, ohne Vorspiel. Zwischen den Stößen spürte sie, wie sich zarte, verwirrende Wellen in ihr ausbreiteten – keine Liebe, aber etwas Weiches, das sich an das Grobe klammerte. Als Marek schneller wurde und mit einem tiefen Stöhnen in ihr abspritzte, kam sie selbst. Ein zittriger, intensiver Höhepunkt, der sie die Beine zittern ließ.

Danach lag er schwer atmend über ihrem Rücken. Desiree spürte sein warmes Sperma in sich und die Art, wie seine Hand für einen Moment fast zärtlich über ihre Seite strich, bevor er sich zurückzog. Sie wusch sich notdürftig und legte sich auf die enge Pritsche. In der Nacht wachte sie zweimal auf. Einmal nahm er sie von der Seite, langsam und tief, während er ihre eine Brust in der Hand hielt und den Nippel zwischen den Fingern rollte. Das zweite Mal legte er ihr Bein über seine Schulter und stieß so tief in sie, dass sie den Tisch neben der Pritsche festhalten musste. Jedes Mal spürte Desiree, wie sehr es ihr gefiel, so benutzt zu werden. Der Körper reagierte ehrlich. Die Gedanken hinkten hinterher. Am nächsten Morgen bekam sie Essen, Wasser und einen festen Schlafplatz in einem der äußeren Container. Die

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