Veränderung der schüchternen Heidi (fm:Ehebruch, 4210 Wörter) | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Jul 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 453 / 378 [83%] | Bewertung Geschichte: 8.86 (7 Stimmen) |
| Heidi erlebt den Ehebruch ihres geliebten Ehemannes | ||
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Kapitel I
Veränderung der schüchternen Heidi
Andreas und Heidi waren jetzt schon seit 10 Jahren verheiratet. Sie hatten sich in ihrem Tennisverein kennen und lieben gelernt. Nach kurzer gemeinsamer Zeit hatten sie beschlossen die Zukunft gemeinsam zu verbringen.
Andreas war in leitender Position im Marketing eines mittelständischen Industrieunternehmens tätig. Mit seinen 38 Jahren hatte er in den letzten Jahren zielstrebig an seiner Karriere gearbeitet. Er hielt sich mit regelmäßigem Tennis fit und mit seinen 85 Kilo bei einer Größe von 1,87 fand er sich noch sehr gut in Form. Ein kleiner Wohlstandsbauch war jedoch in den letzten Jahren gewachsen. Seine körperlichen Attribute fand er ganz in Ordnung. Jedoch sein etwas klein geratener Penis machte ihm etwas zu schaffen. Mit nur 13 cm war er seiner Meinung nach etwas unterdimensioniert.
Heidi war in der öffentlichen Verwaltung im Kassenwesen tätig. Sie hatte früh ihr Faible für komplexe Zahlenkonstrukte erkannt und fühlte sich in der Welt von Excel & Co sicher. Sie war nun 35 Jahre alt und ihre Erscheinung war von beeindruckender Schönheit. Sie hatte lange blonde Haare und mit einer Größe 1,70 und 58 Kilo war sie der Hingucker im Tennisclub. Besonders ihre langen wohlgeformten Beine und ihr wohlgeformter Apfelpo waren für viele im Club schon einen Blick wert. Was jedoch besonders auffiel war ihre feste Oberweite die mit einer Körbchengröße von 75D so gar nicht zu dem schlanken Körper passen wollte. Heidi schämte sich ein wenig über ihre Oberweite und so oft sie nur konnte, verdeckte sie diese körperlichen Attribute unter weiten Blusen oder Pullovern.
Ihre Ehe war bisher kinderlos geblieben und ihr Sexleben war in den letzten Jahren deutlich eingeschlafen. Da Heidi vor Andreas sehr geringe sexuelle Erfahrungen hatte beschränkte sich ihre Sexleben darauf, dass Andreas im dunklen Schlafzimmer in sie fuhr und schon nach wenigen Stößen kam. So wurde Heidi ein Orgasmus verwehrt. Schon häufiger hatte sie bei den klassischen Frauenrunden im Club gehört, dass es auch anders ging und sie hatte stets bei dem Thema schüchtern geschwiegen. Doch ihre Schüchternheit hatte sie veranlasst, es als gegeben hinzunehmen. Sie liebte ihren treuen Ehemann und war oberflächlich mit der Situation zufrieden.
Manchmal träumte sie jedoch davon einmal von einem großen Schwanz so richtig genommen zu werden und einen richtigen Orgasmus zu erleben, der ihr bei Andreas verwehrt blieb.
An einem Abend bei dem Andreas wieder Überstunden machte, hatte sie in einem Anfall von Mut heimlich einige Seiten im Internet aufgerufen und schaute sich gebannt an, welche Szenen sich dort abspielten. Noch nie hatte sie Oralsex und die vielen Stellungen waren ihr völlig unbekannt. Beim Anschauen der Szenen bemerkte sie jedoch wie ihre Erregung zunahm und sich ein für sie unbekanntes Gefühl in ihrer Mitte einstellte.
Sie fuhr mit ihrer Hand in ihren Schoß und merkte wie feucht sie beim Schauen der Szenen geworden war. Langsam fuhr sie wie in Trance mit ihren Fingern durch ihre rasierte Spalte und fühlte die Lust, die von ihr Besitz nahm. Besonders die Ausschnitte wo kräftige gebaute Männer die Frauen mit ihren nicht minder enormen Gliedern nahmen, hatten es ihr angetan. Dabei dachte sie noch ganz in den eigenen Gedanken, dass so ein Ungetüm unmöglich in ihre kleine Vulva passen würde. Verschämt löschte sie den Verlauf des Computers und begab sich in das Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an. Doch ihre Gedanken waren nicht bei dem Film der von ihrem Auge ablief, sondern bei den gesehenen Szenen in dem Sexportal. Sie fühlte, dass ihr bisheriges Sexleben keinerlei Überraschungen bot und ihr wurde schlagartig klar, wie groß ihr Wunsch nach einer Veränderung der Situation war. Nur zu gerne hätte sie wie die Frau im Film auch gerne einmal einen Orgasmus erlebt, der ihr bisher verwehrt wurde.
Als sie hörte wie Andreas die Wohnungstüre öffnete, setzte sie sich aufrecht hin und warf ihm beim Eintreten in das Wohnzimmer einen liebevollen Blick zu.
Andreas schilderte wie ihn die endlosen Meetings in der Firma belasteten
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