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Meine geilen Erlebnisse als Lehrer (fm:Ältere Mann/Frau, 8731 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 23 2026 Gesehen / Gelesen: 5 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Als Gesamtschullehrer ist man ja so einiges gewöhnt, aber...

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© BoeserBerndNds Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Fluren gemischt waren. Es gab ohnehin nur Einzelzimmer und das Hotel war ein beliebtes Ziel von Schulklassen aus ganz Deutschland.

Der erste laue Abend begann mit einem Abendessen im Hotel und endete bei den meisten Schülern, die alle volljährig waren, mit einem Spaziergang durch die Straße oder dem Besuch des Raucherbalkons.

Sabine Peters gab den Ton an und hatte die ganze Sache ziemlich im Griff, wofür ich ihr sehr dankbar war. Ich hatte sogar die Gelegenheit, mich dafür bei einer Einladung zu einem Glas Rotwein zu revanchieren.

Als ich in meinem Bett lag, ließ ich den Tag noch einmal Revue passieren. Ich war vierzig, meine achtunddreißigjährige Ehefrau Andrea hatte mir am Morgen kurz vor der Abfahrt zum Flughafen wieder einmal eine Szene gemacht. Obwohl – aus meiner Sicht – glücklich verheiratet und treu hatte sich Andrea in den letzten Jahren verändert. Sie – wir – hatten und immer Kinder gewünscht, doch ich konnte mangels Spermienqualität keine zeugen. Dazu kam, dass es beruflich in ihrer Firma immer schwieriger wurde. Der neue Eigentümer aus den USA zog ziemlich die Daumenschrauben im Management an, was sich auch auf das Arbeitsklima auswirkte. Kurzum, meine Frau war in mehrfacher Hinsicht frustriert. Da sich das auf ihre Libido schlug, hatten wir auch seit fast einem Jahr keinen richtigen Sex mehr gehabt. Manchmal ein Blowjob, hier und da mal ein – von ihrer Seite aus – lustloser Fick, das war alles. Irgendwie war ich froh, dem Ganzen auch mal zu entkommen. Ich wollte die anschließenden Sommerferien nutzen um mit mir ins Reine zu kommen, ob es so überhaupt weitergehen konnte.

Um so schöner war es, bei angenehm warmen Temperaturen mit Sabine Peters am Ufer des Tiber zu sitzen und ein Glas Rotwein zu trinken. Sie war nicht unbedingt das, was man eine gute Unterhalterin nannte, aber wir kannten uns lange genug um Smalltalk machen zu können. Wir mochten nämlich beide ähnliche Musik und hatten auch einen vergleichbaren Kunstgeschmack.

Gegen elf Uhr gingen wir zurück ins Hotel und mussten immer wieder durchgreifen, wenn sich Zimmertüren öffneten und Menschen über Flure schlichen. Sabine Peters hatte ihr Zimmer im zweiten Stock, ich im vierten.

Nach dem ersten ganzen Tag in Rom mit Besuch des Kolosseums und einigen anderen Sehenswürdigkeiten, einem guten Mittagessen in einer gemütlichen Taverne, einigen Stunden Freizeit für die „Kids“ und dem üblichen Glas Wein mit Frau Peters saß ich gegen dreiundzwanzig Uhr dreißig allein in meinem Zimmer, als es klopfte.

Es waren Hülya und Emine, zwei türkischstämmige Mädchen, die sich unter dem Vorwand an mich wandten, in ihren Zimmern sei etwa nicht in Ordnung.

Ich war noch in Jeans und T-Shirt, während die beiden so eine Art Kaftan trugen, worin sie einerseits sehr züchtig, andererseits jedoch verlockend schnuckelig aussahen. Als wir in Emines Zimmer waren und sie mir das Problem mit ihrem Bett zeigen wollte bekam ich erst nicht mit, dass Hülya den Schlüssel umgedreht, abgezogen und versteckt hatte.

„Sehen Sie, Herr Keitel, das Bett ist an dieser Stelle ganz hart“, behauptete Emine und ehe ich mich versah hatte sie ihren Kaftan über den Kopf gezogen und sich nackt ins Bett gelegt. Sie klopfte mit der Hand auf eine bestimmte Stelle.

„Hier ist es ganz hart, probieren Sie mal!“ Dabei grinste sie mich an.

Hart wurde es, aber in meiner Hose! Die beiden hatten mich ganz schön hereingelegt, denn als ich mich umdrehte, stand auch Hülya splitterfasernackt vor mir. Die beiden jungen Damen hatten sich offenbar gut vorbereitet und unter ihren Kaftanen nichts Störendes getragen.

Sie lächelte mich an, griff auf die wachsende Beule in meiner Hose und meinte zu ihrer Freundin: „hier ist es auch ganz hart.“

Ich weiß bis heute nicht, was ich hätte tun sollen, um der Situation Herr zu werden. Das was ich tat, war dazu jedenfalls völlig ungeeignet. Ich stand nur da wie eine Litfaßsäule, schaute die beiden nackten Mädchen an und ließ mir bereitwillig von Hülya die Beule in meiner Hose massieren.

Hülya hatte schulterlanges dunkles Haar und einige Rundungen mehr zu bieten als Emine. Sie konnte einen enormen Busen ihr eigen nennen und besaß das dazu passende Becken, etwas Bauch und stämmige Oberschenkel. Ihre Brustwarzen waren groß und die Nippel leicht erigiert, ihre Scham war rasiert und wenn ich mich nicht täuschte war ihre Muschi auch schon feucht.

Emine hatte mehr Modelmaße. Ihre langen, gewellten, schwarzen Haare fielen über ihren Körper und verdeckten, so wie sie dort lagen, ihre rechte Brust. Der Rest des Körpers war himmlisch. Ihr Schamhaar war bis auf einen schmalen Landestreifen rasiert und als sie meine Blicke bemerkte stellte sie lasziv das linke Bein an und ließ mich einen Blick in ihre Muschel werfen.

Immer noch unfähig mich zu bewegen fühlte ich, wie Hülya meine Jeans öffnete und vor mir in die Knie ging. Mit einem bewundernden Lächeln befreite sie meinen inzwischen brettharten Schwanz aus dem Gefängnis der Unterhose und begann ihn sanft zu wichsen.

Ich hätte so vieles tun müssen, sie abweisen, mich entfernen, sie anschreien und, und, und. Doch diese Situation unglaublicher Erotik und Sinnlichkeit, die Tatsache, dass ich seit fast einem Jahr keinen richtigen Sex mehr gehabt hatte als auch die Vorstellung, dass ein langgehegter, heimlicher Traum in Erfüllung gehen könnte, Sex mit zwei jungen Frauen gleichzeitig, ließen mich stumm dastehen und genießen.

Emine fing an sich mit ihren Fingern selbst zu streicheln, während sie leise sagte: „Wir sind beide echte Türkenschlampen und stehen auf reife, erfahrene Männer.“ Hülya hatte sich inzwischen meinen Schwanz in ihren Lutschmund geschoben und verpasste mir den geilsten Blowjob, den ich jemals genießen durfte. Geschickt ließ sie ihre Zunge über mein Gemächt wandern, leckte über meine Eier, züngelte an meiner Eichel und drückte die gierige Schlange in meinen Pissschlitz. Herrgott, konnte dieser Teenager blasen!

Daneben massierte sie gekonnt meine Eier oder wichste meinen Schwanz mit zwei Händen und gegenläufigen Bewegungen.

Auf einmal glitt Emine einer Katze gleich vom Bett und neben Hülya auf den Boden. „Lass mich auch mal“, forderte sie ihre Freundin auf, die ihr bereitwillig meinen fetten Schwanz überließ.

„Mhmmm, so wie ich es mag, dick, lang und lecker“, schnurrte sie und schaute mich mit ihren schwarzen Augen an, in denen ich hoffnungslos versank.

Hülya nahm eine auf dem Rücken liegende Position auf dem Bett ein, spreizte die Beine in meine Richtung und begann sich an der Möse zu fingern, während die andere ihren Nippel knetete.

Ich war hin und hergerissen zwischen der schlanken Emine, die so betont devot meinen Schwanz blies und der mit weit gespreizten Schenkeln liegenden Hülya, die mich anlächelte, mir ihr Himmelreich präsentierte und ein leises „Komm!“ stöhnte.

„Fick meine Freundin“, forderte Emine mich auf, „fick die geile Türkenschlampe! Sie ist eine schwanzgeile Hure und liebt es gefickt zu werden!“ Sie ließ meinen Schwanz los und half mir mich auszuziehen. Ich war völlig wehrlos, als ich mich auf Hülya legte, sie mich mit ihren starken Beinen umschloss und sich meine Eichel wie von selbst in die Nähe ihres Schoßes schob.

Die angenehme Wärme, die von Hülyas Schoß ausging, dirigierte meinen Schwanz ohne große Probleme direkt in ihre Möse und mit den Händen auf meinem Arsch zog mich die junge Frau an sich, bis ich mit meinen ganzen neunzehn Zentimetern in ihr steckte. Hülya schloss die Augen und stöhnte erregt auf. „Jaaaaa, geil! Komm, fick mich endlich!“ stöhnte sie leise.

Ihre Fotze war eng, heiß und unersättlich. Sie verschlang meinen Schwanz und verlangte nach mehr. Ich hatte keine Chance mich zu wehren und begann die junge Frau zu ficken. Erst ganz langsam, dann erhöhte ich das Tempo.

„Jaaaa… schneller… schneller“, forderte sie und ich kam der Aufforderung nach.

„Jaaaa… fick meine gierige Fotze mit deinem fetten deutschen Schwanz…, stopf deiner kleinen Hure das geile Loch!“ stöhnte sie und ich begann sie wie von Sinnen zu ficken. Wütend, dass die beiden mich so leicht hatten herum bekommen und wütend, dass meine eigene Ehefrau mich kaum noch ranließ, hämmerte ich meinen Schwanz in die nun heftig stöhnende Hülya, als ich auch schon das Brodeln in meinen Eiern spürte. Mir ging alles viel zu schnell.

Glücklicherweise war auch Hülya auf dem besten Weg zu ihrem ersten Orgasmus, denn ihre Beine zogen mich kräftig zu sich und sie wimmerte ein: „Jaaaaaa! Ich komme gleich… JAAAAAA!“

Also hielt ich mich nicht zurück und brachte uns mit jedem meiner heftigen Stöße näher an unseren gemeinsamen Höhepunkt. Das erste Mal in dieser jungen, türkischen Fotze und ich würde mit ihr gemeinsam kommen, was für eine Meisterleistung, ging mir perverserweise durch den Kopf.

Dann war es soweit. Hülya keuchte, schrie kurz auf und ich spürte, wie ihre Scheidenmuskeln sich eng um meinen Schwanz legten und das war das Startsignal für meinen eigenen Höhepunkt. Unter lautem Aufstöhnen und Aufbäumen stieß ich ihr meinen Schwanz in die gierig schmatzende Fotze und schoss ihr Schub um Schub meines heißen Liebessafts in den Bauch.

Meinen ausklingenden Höhepunkt genießend stieß ich noch ein paarmal zu und war irgendwie kindlich stolz darauf, es mit meinen immerhin vierzig Jahren dieser jungen Frau „besorgt“ zu haben, denn Hülya genoss meine Stöße immer noch mit geschlossenen Augen, stöhnte dabei tief und befriedigt.

Als ich mein Becken zum Stillstand brachte schlug sie die Augen auf und strahlte mich mit ihren dunklen, tiefgründigen Augen an. „Danke für diesen grandiosen Fick, mein starker deutscher Hengst“, flüsterte sie mir zu, dann rollte sie mich auf die Seite, wo wir noch einige Minuten Arm in Arm liegen blieben.

Mir kam Emine wieder ins Gedächtnis und ich sah sie auf einem Sessel sitzen und sich mit gespreizten Beinen selber fingern. Schließlich stand sie lächelnd auf und kam auf uns zu. Hülya machte ihr bereitwillig Platz und setzte sich selber in den Sessel, denn auf dem Bett war es für drei Personen zu eng. Es war geil zu sehen, wie mein Sperma aus ihrer Möse lief und auf dem Sessel einen dunklen Fleck hinterließ.

„Mal sehen, was da noch zu holen ist“, grinste Emine mich an, drehte mich auf den Rücken, beugte sich über meinen Schoß und begann mein Schrumpelmännchen in den Mund zu nehmen.

„Schmeckt zum Teil nach dir“, gluckste sie in Richtung ihrer Freundin, was mir einiges über ihre gemeinsamen Aktivitäten verriet.

Hingebungsvoll blies die jüngere der beiden Teenies mir meinen Schwanz. Ich griff ihr an die süßen, kleinen, strammen Titten und langsam aber sicher erwachte mein Krieger wieder zum Leben.

Mich zufrieden angrinsend leckte Emine weiter und als mein Speer wieder einsatzbereit war kam sie hoch und hockte sich über meinen Schoß. Ein kurzes Dirigieren meiner Eichel an ihre Pforte, dann ließ sie sich fallen und spießte sich an meinem Schwanz selber auf.

Ich war im siebten Himmel! Auf meinem Schwanz ritt eine heißblütige Achtzehnjährige und ich hatte ihre strammen Titten in der Hand. Immer wieder beugte sich Emine vor, um mir ihre Brüste oder ihre vollen Lippen anzubieten. Wir züngelten wild oder ich liebkoste ihre harten Brustwarzen, bis sie sich plötzlich aufrichtete und kunstfertig auf meinem Becken herumdrehte.

Nun hatte ich den prächtig anzusehenden Hintern meiner Schülerin vor mir und die Form des Rückens und des Beckens erinnerten mich wieder einmal an ein Cello. Ein perfekt geformtes Cello!

Ähnlich musikalisch waren auch die singenden, brummenden Töne des Teenagers, mit der sie verzückt auf mir ritt. Der Anblick ihrer Fotzenlippen, die sich kunstvoll um meinen Schwanz legten und ihn bei jedem auf und ab festhielten, war gigantisch. Dazu sah ich ihr kleines, runzliges Arschloch, in dem mich etwas anblinzelte. Ist musste völlig überrascht feststellen, dass Emine einen kleinen Analplug im Po hatte, der mit einem Brillanten versehen war.

Ganz offensichtlich war sie also auch mit Analsex vertraut. Erinnerungen kamen in mir hoch. Erinnerungen an meine wilde Studentenzeit, als ich noch unbedarft durch die Gegend vögelte, als alles neu und aufregend war, man nichts liegen ließ. So hatte ich bei der „roten Beate“, wie man eine nymphomane Rothaarige nannte, meine ersten und zugleich heftigsten Analsexerfahrungen gemacht. Die junge Lehramtsstudentin bumste mit allem und jedem, der nicht bei drei auf dem Baum war. Besonders liebte sie Analsex, bei dem sie immer unglaublich abging. Ich erinnere mich auch, dass es mein erstes Sandwich war, das ich bei ihr hatte, als ich sie auf einer Semesterfete zusammen mit irgendeinem Kumpel, ich weiß seinen Namen nicht mehr, so rannahm, dass die Gute zwei Tage nicht sitzen konnte, aber gute Miene zum bösen Spiel machte und uns beide lautstark zu ihren Megahengsten krönte. Glücklicherweise gab es noch keine sozialen Netzwerke oder vielmehr, sie bestanden aus Fleisch und Blut, was sie deutlich sozialer macht als der Name der heutigen virtuellen You-Like-me-and-I-Like-You-Grüppchen.

Als ich meine heutige Freu kennenlernte und heirate war Schluss mit diesen Erfahrungen, denn die stand überhaupt nicht auf Analsex. Es war für sie schmutzig und schon den Gedanken daran fand sie eklig. Ich hatte auch keine Chance, sie wenigstens zu einem Versuch zu überreden.

Und in diesem Moment ritt eine schwanzgeile junge Türkin auf mir und das blinkende Schmuckstück in ihrem Po signalisierte, dass ich seit Jahren vielleicht mal wieder die Chance haben würde, echten Analsex zu genießen.

Dass ich nicht nur damit, sondern mit dem, was sich einer Stunde in diesem Zimmer abspielte nicht nur meiner Ehefrau sondern auch meinem Job erheblich schadete, wenn es auch nur ansatzweise herauskäme, blendete ich erfolgreich aus.

„Du, Emine“, sprach ich die Reiterin leise an.

Die Angesprochene wendete mir den Kopf zu.

„Ja, mein Reitlehrer?“ fragte sie in belustigtem Ton.

„Darf ich aus deinem Schmuckstück im Hintern schließen, dass du nichts gegen Analsex einzuwenden hättest?“

Emine lächelte mich an. „Aber natürlich nicht. Wir Türkinnen wachsen geradezu damit auf.“

Das verstand ich zwar nicht, fand den Moment aber auch nicht für lange Diskussionen geeignet.

Emine stieg von meinem Schwanz herunter und mit einem Plopp! entfernte sie den Plug aus ihrem Hintern und mit einem schnellen Griff träufelte sie sich einige Tropfen Öl auf ihre Rosette. Ebenso unvermittelt, wie die geheimnisvolle Flasche aufgetaucht war, verschwand sie auch wieder.

Dann hockte sich die junge Frau auf alle Viere und wackelte verführerisch mit dem Arsch in meine Richtung. „Bitte, Herr Keitel, bedienen Sie sich“, forderte sie mich auf und lachte glucksend.

So schnell ich konnte stand ich auf und hockte mich hinter die Türkin in Position. Nur kurze Zeit später klopfte meine Eichel an die Rosette und dank der guten Schmierung flutschte die Schwanzspitze gleich hinein. Verflucht, war das eng in ihrem Schokokanal!

Langsam, Millimeter für Millimeter schob ich mich vor bis mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte und meine Eier gegen ihre Fotze schlugen. Emine begleitete das Ganze mit lustvollem Stöhnen. Hülya hatte auch wieder den Weg zu uns gefunden und begann ihrer Freundin mit dem Finger den Kitzler und die Fotze zu massieren.

„Ja, fick meine kleine Arschfotze! Sie braucht deinen fetten Schwanz!“ brachte Emine keuchend hervor und nach einigen kurzen Teststößen, die uns beiden guttaten, legte ich los. Mit langsamen, tiefen und festen Stößen malträtierte ich ihren Arsch während ihr Hülya mit ihren Fingern zusätzliche Erregung verschaffte.

Mein Schwanz zum Bersten gespannt, ihr Arsch unglaublich eng und ihr Gestöhne machte mich zusätzlich an.

„Ja, jetzt ficke ich deinen Arsch, du kleine türkische Hure“, zischte ich ihr ins Ohr und das ließ sie aufheulen.

„Fick meinen Arsch! Fick meinen Arsch! Fick deiner kleinen türkischen Nutte ihren Arsch!“ bettelte das Miststück und feuerte mich damit immer weiter an. Wie hatte ich dieses geile Gefühl vermisst. „Selber schuld, dass ich mir das bei anderen hole, wenn meine Frau mich nicht lässt“, entschuldigte ich mein Verhalten in meinen Gedanken und fickte den mir angebotenen Arsch als ginge es um Leben und Tod.

„Ich fick dich bis du schreist“, quetschte ich zwischen den Zähnen hervor und hämmerte auf die unschuldige kleine Arschfotze ein. Mit einem Mal kam die junge Türkin heftig. Sie bäumte sich auf und ihr Darm legte sich wie eine eiserne Faust um meinen Schwanz. Ich hörte erst einmal auf zu stoßen und wartete, bis der Orgasmus meiner Schülerin wieder abgeebbt war und sich ihre Darmmuskeln wieder entspannt hatten. Wieder begann ich mit meinen tiefen, festen Stößen und nachdem das Ziehen und Brodeln in meinen Eiern immer weiter zunahm, war auch ich nun drauf und dran zu Kommen.

„Jetzt spritze ich dir kleinen Hure meine heiße Sahne in den kleinen Fickarsch!“ kündigte ich an und Emine erwiderte: „Oh jaaa, ich will deine heiße Sahne spüren! Sau meinen kleinen Hurenarsch richtig voll!“

Das konnte sie haben. Mit letzter Kraft stieß ich in den engen Kanal und pumpte der jungen Türkin meinen Saft in den Körper. Schließlich zog ich mich erschöpft zurück und ließ mich aufs Bett fallen.

Ich war total fertig, aber befriedigt wie schon seit Jahren nicht mehr.

„Ich seid echt zwei geile Türkenschlampen!“

„Und du endlich mal ein erfahrener, geiler, deutscher Stecher!“ antworteten die beiden Mädchen wie im Chor.

„Ich muss jetzt ins Bett“, brachte ich die beiden wieder zur Besinnung. „Allein!“ fügte ich hinzu und sah in das traurige Gesicht von Hülya.

„Wie dürfen uns auf keinen Fall erwischen lassen!“ erklärte ich. „Das wäre für keinen von uns gut.“

„Wir wollen das auch nicht“, bestätigte mir Emine. „Wir wollen möglichst lange und oft mir dir ficken, das ist alles!“

„Das könnt ihr haben!“ dachte ich, nickte aber nur. Ich zog mich an, stopfte meinen Schwanz in meine Unterhose und ging vorsichtig zurück in mein Zimmer. Glücklicherweise hatte mich niemand gesehen.

Kapitel 2

In dieser Nacht schlief ich fest und tief. Am Morgen allerdings plagte mich das schlechte Gewissen. Ich hatte meine Frau betrogen. Nach all den Jahren! Mit zwei Schülerinnen! War ich denn von Sinnen?!? Das musste aufhören!

Als ich die beiden himmlischen Geschöpfe jedoch am Frühstücksbüffet wieder sah und sie mich ganz normal grüßten, waren meine Gewissensbisse schon wieder wie weggeblasen. Im Gegenteil, mein Schwanz schien erwartungsfroh zu sein, was ich mit diesen beiden heißen Teenagern noch erleben würde.

Der Tag war voll mit Ausflügen und Ablenkungen. Erst gegen Abend wurde ich wieder auf die beiden aufmerksam, als sie mit ihrer Freundin Aishe, ebenfalls türkischstämmig, Hand in Hand auf das Hotel zugingen, wo ich mit Susanne Peters beim üblichen gemütlichen Rotwein saß. Die drei nickten uns freundlich zu.

Anschließend ging ich in mein Zimmer und bereitete mich auf den nächsten Tag vor. Ich war insgeheim gespannt darauf, ob es zu einem weiteren erotischen Abenteuer mit den beiden kommen würde. Einerseits hatte ich Angst davor, andererseits bebte mein ganzer Körper vor sexueller Anspannung.

Gegen dreiundzwanzig Uhr klopfte es an meiner Tür. Ich öffnete und sah Hülya, die nach einem schnellen Seitenblick und der Versicherung, dass der Flur leer war, eintrat.

Kaum hatte ich die Tür geschlossen, warf sie sich an mich. Ohne großartig nachzudenken legte ich meine Hände auf den Kaftan und spürte gleich die herrlichen, fraulichen Rundungen der jungen Türkin. Hülya drückte mich rückwärts in mein Zimmer bis ich an mein Bett stieß. Die junge Frau drückte weiter, so dass ich mich auf mein Bett setzen musste. Zwei Sekunden später hatte sie ihren Kaftan über den Kopf gezogen und wiederum konnte ich den Blick nicht von diesem jungen, erregenden, nackten Körper nehmen, deren Rundungen so viel Sinnlichkeit und Erotik ausstrahlte.

Als sich meine Gespielin an meiner Hose zu schaffen machte hob ich wie an der Marionettenschnur den Hintern, damit sie mir die Hose über den Po streifen konnte. Kurze Zeit später wühlte sie in meinem Slip nach meiner wachsenden Männlichkeit und grinste wie ein Honigkuchenpferd, als er ihr schließlich aus meiner Boxershorts entgegenwuchs.

„Da ist er ja, mein kleiner Freund“, gluckste sie zufrieden und senkte ihren Kopf um mit ihrer Zunge über seine Eichel fahren zu können.

So plötzlich, wie sie mit dem Blasen begonnen hatte, so plötzlich hörte sie auch wieder auf.

„Weißt du, was ich heute von dir möchte, Herr Keitel?“

Ich hatte keine Ahnung. „Erst fickst du mich und dann will ich dass du meinen Arsch ebenso toll fickst wie gestern den von Emine, der Schlampe.“

Es hätte Schlimmeres geben können, dachte ich.

„Aber erst einmal bläst du kleine Türkenschlampe mir jetzt anständig meinen Schwanz!“

„Aber klar, Chef!“ antwortete sie grinsend und begann mit ihrem sagenhaften Zungenspiel. Innerhalb kürzester Zeit stand mein Liebesspeer wie eine eins und ich wollte jetzt endlich ficken.

„Komm, steh auf, zieh dich aus und dann hock dich auf alle Viere ins Bett“, schlug ich vor.

„Ja, mein geiler Stecher“, antwortete die junge Frau mit einer Stimme so sanft wie zerlaufende Schokolade.

Lange brauchte ich nicht zu warten, da hockte die Kleine vor mir auf dem Bett und wackelte verführerisch mit dem Arsch. „Komm endlich! Fick deine kleine Nutte!“

Auf Dirty Talk fuhr ich unwahrscheinlich ab und steckte ihr ohne großes Federlesen meinen steifen Prügel bis zum Anschlag in die Fotze, was das kleine Luder hemmungslos aufstöhnen ließ.

„Pssst, sei leiser!“ flüsterte ich ihr zu. Es musste ja schließlich niemand meiner Zimmernachbarn mitbekommen, was bei mir abging.

Ich griff um sie herum, nahm ihre fette Titte in die linke Hand und massierte und knetete wild an ihr herum, etwas, was die kleine Schwanzlutscherin wohl besonders scharfmachte. Mit voller Hingabe durchpflügte ich ihre gierig schmatzende Fotze und zog von Zeit zu Zeit immer mal wieder meinen Schwanz ganz hinaus, was ihren gebrummten Protest hervorrief. Ich fuhr dann einige Male mit der von unseren Säften benetzten Schwanzspitze zu ihrer Rosette und malte wie mit einem Pinsel darauf herum. Das brachte die kleine Türkin zum wohligen Seufzen.

Ich musste mich jetzt allerdings entscheiden. Der Fick mit der kleinen Schülernutte war so erregend, dass ich kurz vor einem Abgang stand. Da ich noch ihren Arsch ficken sollte und wollte, musste ich mir auf jeden Fall vorher Erleichterung verschaffen. Die Frage war nur ob in ihrer Fotze oder…

Ich zog mich erneut zurück, griff ihr in die dunklen Haare und forderte: „Komm, lutsch mir jetzt den Schwanz leer, dann kann ich dich hinterher um so besser ficken.“

Behände drehte sich die junge Frau um und ich begann meinen Schwanz in ihren geöffneten Mund zu stopfen. Ziemlich tief stieß ich ihr meinen Schwanz in den Rachen und zog ihren Kopf an den Haaren weiter, bis die Eichel an ihre Mandeln stieß.

Doch die Kleine erlebte das nicht zum ersten Mal. Eine geile Schluckbewegung und mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrem Fickmaul. Das hatte ich so auch noch nicht gesehen!

Jetzt hielt mich nichts mehr. Ohne auf ihr Keuchen und ihr Würgen zu achten rammte ich ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Hals, so dass ich ihr, als es mir kam, den Saft direkt in die Speiseröhre pumpen konnte. Die ganze Zeit unterstützte mich die kleine Hure indem sie meine Eier massierte. Die kleine Nutte war wahrlich nicht schlecht eingeritten für ihre achtzehn Jahre!

Nach dem letzten Spritzer ließ ich mich auf das Bett fallen und versuchte meinen Atem wieder unter Kontrolle zu bringen. Hülya glitt zu mir wie eine Katze und begann gleich wieder damit meinen Schwanz abzuschlecken. Fast zehn glückliche Minuten lang benötigte sie, bis mein Schwanz wieder einsatzbereit war. Ich zog mich aus und Hülya setzte sich breitbeinig auf mein Becken, bis mein Schwanz an ihren Schoß klopfte. Dann fuhr sie mit der Hand noch unten in ihre klitschnasse Fotze und begann den Saft zu ihrer Rosette zu transportieren und dort einzuführen.

Als sie zufrieden mit dem Ergebnis war hob sie ihr Becken an. „Zieh meine Arschbacken auseinander“, bat sie und nachdem ich ihrer Bitte Folge geleistet hatte schob sie mit einer Hand meinen Schwanz in ihre Rosette und schaute mich mit ihren dunklen, tiefgründigen Augen an.

„Fick jetzt meinen Arsch! Fick deiner kleinen Türkenhure den Arsch!“ Dann ließ sie ihr Becken langsam nieder und spießte sich selbst meinen Schwanz in den Arsch.

Himmel, war der eng! Doch auch Hülya war vorsichtig genug, um sich meinen Schwanz nur langsam einzuführen. Als er endlich ganz in ihr steckte begann sie mich zu reiten. Da das in dieser Stellung zwar toll aussah, aber nicht so gut gelang, drückte sie sich plötzlich hoch, drehte sich um und pflockte sich erneut auf meinen Schwanz, der jetzt in ihrem Arsch einen wahren Rodeoritt geboten bekam.

Immer wieder keuchte und stöhnte die junge Türkin und feuerte mich an mit Worten wie „Fick meinen Arsch!“ oder „Fick deine Türkenfotze in den Arsch!“

An ihrer Stimme bemerkte ich, wie sie sich selbst langsam zum Orgasmus ritt. Immer lauter stöhnend zogen sich auf einmal ihre Muskeln zusammen und sie schrie plötzlich in kleinen, spitzen Schreien ihren Höhepunkt hinaus.

Meine kleine Fotze ging ja ab wie angestochen! Immer wieder melkte sie meinen Schwanz, der in ihrem Arsch steckte, bis ihr Orgasmus weniger wurde. Jetzt sah ich meine Zeit für gekommen.

Ich hob sie sanft von mir herunter, ließ sie sich auf alle Viere hocken und schob ihr meinen Schwanz mit einem gewaltigen Stoß in die Fotze, was mich dazu brachte kurz ihren Muttermund zu berühren.

Dieses Gefühl war so geil, dass ich es immer wieder versuchte und immer tiefer in sie stieß, bis ich es nicht mehr halten konnte und meinen Liebessaft unter mehrmaligem Pumpen direkt in ihren Muttermund schoss.

Müde und erschöpft ließ ich mich auf die Kleine fallen und zog sie mit mir auf die Seite.

„Bleib heute Nacht hier, dann kann ich dich morgen früh nochmal ficken“, schlug ich ihr vor.

Hülya nickte und rollte sich neben mir ein. Ich stand nur noch einmal kurz auf um zu pinkeln und Zähne zu putzen. Dann holte ich mein Smartphone, stellte die Weckzeit auf fünf Uhr und legte mich wieder zu meiner kleinen Liebesdienerin.

Kapitel 3

Als mein Handy mich so früh an die Zeit zum Aufstehen erinnerte, wurde ich nur mühsam wach und auch Hülya, die in meinem Arm lag, wollte zunächst nicht so recht.

„Warum so früh?“ wollte sie gähnend wissen.

„Damit du dich zurückschleichen kannst ohne gesehen zu werden.“

Sie drehte sich aus meinem Arm weg und mir den Rücken zu.

„Außerdem“, flüsterte ich ihr ins Ohr, in dem ich mich in Löffelchenstellung hinter sie legte, „dachte ich, du könntest vielleicht noch Lust auf einen Quickie haben. Sex am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!“

Dabei streichelte ich ihr über den nackten Arm und hauchte ihr anschließend eine ganze Anzahl von Küssen auf den Nacken, den Hals, das Ohr und glitt dabei immer weiter an ihrem Körper entlang.

„Du sexgeiles Monster“, flüsterte sie mir grinsend zu.

„Selber!“ erwiderte ich.

„Lass uns kurz duschen gehen, ja?“ Diesen Vorschlag von Hülya fand ich ausgezeichnet.

Unsere Lebensgeister erwachten unter der gemeinsamen Dusche. Als meine kleine türkische Schlampe sich in die Duschkabine kniete, meinen Schwanz wusch und anschließend leckte, war ich schon wieder einsatzbereit.

Schnell trockneten wir uns ab und ich schob Hülya auf das Bett und ließ sie sich auf alle Viere hocken. Dann stellte ich mich hinter sie und schob ihr genussvoll meinen Harten in die feuchte Möse. Das geile Luder war schon wieder fickwillig und fickbereit! Und das nutzte ich aus. Heute Morgen sollte es nur nach mir gehen! Ich ließ sie nicht lange zappeln, sondern stieß ihr mit großer Schnelligkeit meinen Schwanz in die Fotze, wobei ich sie an der Hüften festhalten musste, damit sie nicht vornüber fiel.

„Hey, nicht so schnell“, jammerte meine Gespielin.

„Jammere nicht, kleine Türkenfotze“, erwiderte ich und brachte mich mit meinen heftigen, kurzen Stößen schnell an den Rand eines Höhepunkts. Ohne nachzulassen fickte ich weiter und schoss ihr meinen über Nacht frisch produzierten Samen in ihre Gebärmutter.

Kaum zog ich mich zurück, fing das junge Ding an zu jammern. „Hey, ich bin gar nicht gekommen.“

„Dann hole dir den Rest bei deiner Freundin“, sagte ich als Anspielung auf die gelegentlichen lesbischen Erfahrungen der zwei.

„Du gemeiner Schuft!“ schimpfte Hülya während sie sich umdrehte und mich grimmig anlächelte.

„Du siehst süß aus, wenn du sauer bist“, erwiderte ich und fuhr aufmunternd fort: „den Rest bekommst du, wenn wir uns das nächste Mal sehen.“

Die junge Türkin zog einen Schmollmund. „Das wird erst übermorgen sein, denn Morgen ist Emine dran, so haben wir es ausgemacht.“

„Dann wird deine Vorfreude ja noch größer“, zog ich sie auf.

Da ich nicht mit mir verhandeln ließ stand sie schließlich auf und zog sich in aufreizend langsamer Art ihren Kaftan an. Ihr verheißungsvoller Körper war so schnell wieder unter der Kutte der bürgerlichen Moral verschwunden. Sie warf mir noch einen Kussmund zu und öffnete leise die Tür, beobachtete den Flur und schlich sich zurück in ihr Zimmer.

Am Abend sollten mich mehrere Überraschungen ereilen. Die erste war, dass Sabine Peters beim üblichen Gläschen Rotwein hin und her rutschte und mich fragte ob ich glücklich in meiner Beziehung sei. Ich hatte nicht vor ihr meine Liebes- und Leidesgeschichte zu erzählen und so antwortete ich nur Allgemeinplätze.

„Ich habe übrigens Zimmer 205. Komm um 10 Uhr“, flüsterte sie mir für andere unhörbar zu, als sie sich erhob und sich mit einem lauten „Tschüß“ verabschiedete.

Ich musste schlucken, dass mich meine Kollegin so überraschend und eindeutig zu sich eingeladen hatte und mich damit in ein echtes Dilemma stürzte. Würde ich das Angebot annehmen, würde ich mit ihr meine Frau betrügen und ich weiß nicht, wie sich das auf unsere zukünftige Zusammenarbeit auswirken würde. Tat ich es nicht, bestand die Gefahr, dass sie sauer sein würde und es auf sich beziehen würde. Dass sie nicht attraktiv genug sei und was weiß ich. Und solche Frauen konnten brandgefährlich werden.

Aber Emine absagen? Das wollte ich auch nicht. Also machte ich mich auf den Weg sie zu suchen. Zufällig fand ich sie in einer Gruppe von Schülern. Ich ging demonstrativ an der Gruppe vorbei und grüßte, so dass sie mich sehen musste. Ich verharrte nur einen Sekundenbruchteil meinen Schritt und schaute sie an. Dann ging ich weiter als wäre nichts geschehen zum Zigarettenautomaten. Umständlich begann ich mir Zigaretten zu ziehen, als plötzlich Emine neben mir stand und laut fragte: „Ziehen Sie mir auch welche?“ Anschließend flüsterte sie mir ins Ohr: „Wollen Sie etwas von mir, Herr Keitel?“

„Ja“, flüsterte ich zurück, „kannst du schon um 9 Uhr zu mir kommen?“

„Klar“, flüsterte sie zurück und streifte mir scheinbar zufällig über meinen Po.

„Danke!“ flötete sie mir zu, als ich ihr die Packung überreichte.

Sie dampfte ab und prahlte vor der Gruppe von Schülern: „Schaut mal, was ich gerade Herrn Keitel aus dem Kreuz geleiert habe.“

Ich musste schmunzeln. Das hatte sie elegant hinbekommen.

Kurz vor neun ging ich duschen und hörte, wie jemand meine Zimmertür öffnete und sie wieder schloss. Wenige Augenblicke später stand Emine nackt in meinem Badezimmer. „Ich habe eine Überraschung für dich“, eröffnete sie mir.

Ich trocknete mich gerade ab, als ein anderes, splitternacktes Mädchen in der Tür zum Badezimmer auftauchte. Ich erkannte sie als Aishe, das Mädchen aus ihrer Gruppe.

„Bist du verrückt!?!“ fluchte ich halblaut. „Wer weiß denn noch alles davon?“

„Niemand sonst“, behauptete Emine. Da stand ich nun, nackt, und vor mir zwei splitternackte Teenager. Aishe hatte ziemlich kräftiges, drahtiges Schamhaar, das jedoch kurzgeschoren und an den Rändern sauber gestutzt war. Sie besaß wundervoll geschwungene Brüste mit dunkelbraunen Aureolen. Sie hatte die berühmte „Handvoll“, von der Männer immer schwärmen. Sie war schlank, hatte schulterlange dunkle Haare und kräftige Augenbrauen. Außerdem hüpfte sie nervös von einem Bein aufs andere.

„Warum sollten wir denn früher kommen?“ wollte Emine wissen.

„Nicht ‚wir‘, sondern ‚ich‘“, konnte ich nicht umhin ihr in Erinnerung zu rufen.

„Okay“, erwiderte sie genervt.

„Ich muss heute Abend noch etwas für Morgen vorbereiten und daher noch einmal weg“, log ich.

Ich ging an den beiden Mädchen vorbei zum Bett und setzte mich darauf. Ich klopfte mit meinen Händen links und rechts neben mich und die beiden Mädchen verstanden.

„Und jetzt?“ fragte ich Emine.

„Jetzt fickst du Aishe“, ließ mich die junge Frau ungerührt wissen.

„Warum sollte ich das tun?“

„Weil sie eine Schönheit ist, du gerne fickst und sie auf Analsex steht wie du.“

„Wir sind hier aber nicht auf einem türkischen Basar, oder?“

„Du sollst sie nicht kaufen sondern ficken“, rollte Emine übertrieben die Augen.

„Welche sexuellen Erfahrungen hast du denn?“ wollte ich von der schüchternen Aishe wissen.

Das junge Ding schaute mich mit ihren großen, grünbraunen Augen an. „Wenn ich ehrlich sein soll… gar keine…“

Überrascht schaute ich Emine an, die ebenfalls überrascht wirkte. Ich wand mich wieder an Aishe. „Aber Emine sagte etwas von Erfahrung mit Analsex?“

Die Kleine senkte die Augen. „Ich habe geschwindelt und nicht getraut zu sagen, dass ich noch nie meinem Mann… zusammen war.“

„Puh, das wird aber eine Aufgabe!“ stöhnte ich spielerisch und Emine knuffte mich in die Seite.

„Wenigstens weiß sie, was Frauen tun um es schön zu haben.“ Aishe lief rot an.

„Also habt ihr beide schon…“

„Wir drei“, unterbrach mich Emine grinsend, „Hülya war auch dabei.“

„Und da habt ihr…“, wollte ich es genauer wissen.

„Geknutscht, gefingert, geleckt…“

„Aber ohne Dildo oder so?“ hakte ich nach.

„Warum fragst du das alles, fang endlich an!“ reagierte Emine genervt.

„Ganz einfach“, legte ich ihr meine Hand auf den Oberschenkel, „ich will sie erstens nicht verschrecken oder überfordern und wenn ich zweitens weiß, dass sie noch nie etwas größeres als einen Finger in Muschi oder Po hatte, dann muss ich mir viel mehr Mühe geben diese zu weiten und vorzubereiten, ohne ihr weh zu tun“, erklärte ich.

Emine schluckte. „Okay, du hast ja Recht… Entschuldige.“

„Aus Strafe darfst du gleich meinen Schwanz lutschen“, grinste ich sie an.

„Gemeines Ferkel!“ grinste sie zurück.

Ohne lange zu warten glitt sie von Bett auf den Boden, hockte sich zwischen meine Beine und begann ein Blaskonzert.

„Also“, wandte ich mich erneut an Aishe, „wie sieht es aus? Ich muss das wissen um Dir nicht weh zu tun.“

Sie sah mich mit erstaunlich festem Blick an.

„Ich möchte wirklich, dass Sie mir alles beibringen. Als mir Hülya und Emine erzählt haben, dass die beiden mit ihnen… da war es für mich wie ein Traum. Endlich ein erfahrener Mann, der mir alles beibringt was ich wissen muss.“

Ihr Blick ging kurz zu Emine, die meinen Schwanz inzwischen zu erstaunlicher Härte geblasen hatte.

Sie schaute mich wieder an. „Ich hatte noch nichts in mir, was länger oder dicker als ein Finger ist.“ Sie schluckte etwas, bevor sie fortfuhr: „Bitte ficken… ficken Sie mich in alle Löcher! Ich möchte endlich wissen, wie Sex ist, möchte endlich eine richtige Frau sein.“

Ich schaute sie ebenso ernst an, was mir zunehmend schwerer fiel, weil Emine eine wahre Meisterin ihres Fachs war. „Willst Du Dich nicht ‚aufheben‘ für einen Mann?“

Aishe lachte ein herbes Lachen. „Das könnte den Kerlen so gefallen! Nein, ich will wissen wie es ist, wie es sein muss, damit ich Schlappschwänze erkenne, wenn ich sie sehe… und keine heirate.“

Ich schaute hinunter auf meine kleine Schwanzlutscherin. „Emine, meine kleine Türkenschlampe, hör mal auf“, sie schaute mich schmollend an. „Ich muss heute noch eine Fotze und einen Arsch deflorieren und du willst bestimmt auch noch deinen Spaß. Wenn du jetzt weiter machst, habe ich mein erstes Pulver bald verschossen.“

Emine strahlte mich verstehend an. „Dann mache ich es dir gut?“

„Emine, ehrlich, du bist mit Hülya die beste Schwanzlutscherin, die mir je begegnet ist.“

Dann zog ich meine Geliebte hoch. „Ich habe eine andere Aufgabe für dich: Leck Aishes Pussy und mach sie schön weich für mich.“

Zufrieden grinsend kam Bewegung in meine beiden Besucherinnen. Aishe legte sich breitbeinig aufs Bett, Emine hockte sich dazwischen und begann ihre Fotze zu lecken.

Ich hockte mich hinter Emine und steckte ihr einen Finger in die Fotze und begann sie zu stimulieren. Sie begann auch gleich zu schnurren wie ein Kätzchen ohne jedoch die Fotze von Aishe zu vergessen.

Ich nahm erst einen und dann noch einen Finger hinzu während ich den Daumen auf ihre Klit legte und sie mit meiner Hand auf Hochtouren brachte.

„Fick mich, mein Hengst“, brummte Emine. „Fick deine geile Türkenschlampe!“

„Ich brauche meine Kraft für unsere kleine Freundin hier“, erwiderte ich zu ihrem Bedauern.

„Nur ganz kurz“, bettelte Emine. Ich beugte mich vor und ergänzte meine Handarbeit durch geschicktes Lecken ihrer Fotze. Eigentlich lecke ich keine Hurenfotzen, doch angesichts der Umstände machte ich hier eine Ausnahme.

Emines Wimmern in Aishes Fotze wurde immer lauter und sie wackelte heftig mit dem Arsch und stöhnte kurz: „Jetzt!“

Also brachte ich mich in Position, setzte meinen knüppelharten Türkenficker an und brachte sie mit zehn, fünfzehn schnellen Stößen über die Schwelle und genoss ihr Stöhnen und die Enge, mit der sich ihre kontrahierende Fotze um meinen Schwanz legte.

Erschöpft und befriedigt rollte sich meine Türkenschlampe beiseite um Platz zu machen für den Fick mit ihrer jungen Freundin.

„Bereit?“ wollte ich von Aishe wissen, deren Gesicht vor Erregung rot glühte. Sie nickte nur kurz.

Ich legte mich zwischen ihre angewinkelten Schenkel, führte meinen Schwanz an die jungfräulichen Schamlippen und fuhr einige Male mit der Eichel an ihrer Möse auf und ab. Aishe hatte die Augen geschlossen und stöhnte erwartungsvoll.

Millimeter um Millimeter schob ich meinen Schwanz vor und meine Eichel spaltete ihren Schlund. Als ich den leichten Widerstand bemerkte, zuckte sie kurz mit den Augen und ich fragte zur Sicherheit noch einmal nach: „Bist du wirklich bereit?“

„Ja, mach schon!“ antwortete die junge Türkin und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an.

Ich stieß kurz und heftig zu, wodurch ihr Jungfernhäutchen zerriss und ihr Körper den Eingang freimachte für meinen Schwanz. Ein kurzer Aufschrei der Kleinen. „Himmel, der füllt mich ganz aus!“

Ich ließ ihr Zeit sich an meinen Schwanz in ihr zu gewöhnen, dann begann ich langsam mit nicht allzu tiefen Stößen. Aishe hatte die Augen wieder geschlossen und war ganz offensichtlich dabei, jede der von mir verursachten Reizungen ihrer bis dato jungfräulichen Fotze zu genießen und in sich aufzunehmen.

„Ja! Ja! Das ist so schön… mach weiter… mach weiter…“

Sanft und flach hatte ich begonnen, nun setzte ich meine Stöße tiefer an und begann auch immer heftiger zuzustoßen. Die junge Türkin kam aus dem Stöhnen und Keuchen nicht mehr raus. Eine Unmenge Worte, einige davon auf türkisch, waren offensichtlich als Anfeuerung gemeint, was gar nicht nötig war. Ihre junge, enge Fotze zu ficken war einfach himmlisch. Emine und Hülya waren schon eng, aber Aishes Fotze war das engste, was ich bis dahin vor meinem Rohr hatte.

Aishe fing an sich hin und her zu werfen. Ich spürte die Kontraktionen ihrer Fotze und schenkte ihr den ersten vaginalen Orgasmus ihres Lebens. Genau genommen sogar die ersten drei, denn ihre Höhepunkte gingen nahtlos ineinander über, die Lust trug sie in einem wahren Höhenrausch davon.

Das Kribbeln in meinen Eiern nahm zu und ich ahnte, dass die sich unter mir vor Wollust windende Teenagerin so weit um den Verstand brachte, dass ich gleich kommen würde.

„Hör zu, Aishe, ich komme gleich…“ bereitete ich sie vor.

„Nein, nicht in mir!“ antwortete sie und versuchte sich mir zu entziehen. „Ich verhüte nicht!“

„Kein Problem“, beruhigte ich sie. „Willst du meinen Schwanz mal probieren?“

„Sie meinen im Mund?“ fragte Aishe nach. Ich nickte.

Sie dachte kurz nach und nickte dann ebenfalls. „Komm, Emine“, bezog ich ihre Freundin ein, „leck meine Eier während Aishe meinen Schwanz bläst.“

Gesagt, getan! Wir tauschten die Plätze, so dass ich auf dem Rand des Bettes saß und die beiden Türkenschlampen vor mir zwischen meinen Beinen knieten. Aishe machte Bekanntschaft mit unseren Säften und leckte hingebungsvoll über meinen Riemen. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn sanft aber bestimmend auf meinen Schwanz.

„Schluck alles, meine kleine türkische Schlampe!“ feuerte ich Aishe an und bereitwillig brachte sie mich mit ihrem Mund, ihren Lippen und ihrer Zunge an den Rand meines Höhepunkts.

„Jetzt!“ warnte ich sie höflichkeitshalber vor, dann schoss ich meinen Saft in nicht endenwollenden Schüben in den Rachen der Türkin. Gierig, lernbereit und entzückt nahm die Kleine alles auf und leckte anschließend meinen Schwanz sauber.

Kaum war sie damit fertig, sahen mich die beiden erwartungsvoll an.

„Dass mit der Entjungferung deines Arsches nehmen wir uns das nächste Mal vor“, bestimmte ich. „Jetzt muss ich euch beiden leider wegschicken, denn ich habe noch einiges für Morgen vorzubereiten.“

Ein Blick auf mein Smartphone offenbarte, dass es bereits zehn Minuten vor zehn war. Ich musste noch duschen und es war schon recht knapp, um rechtzeitig bei Sabine Peters zu erscheinen.

Die beiden maulten und beschwerten sich, doch ich warf sie bestimmend hinaus. „Ihr könnt ja noch etwas gemeinsam unternehmen“, schlug ich lächelnd vor.

Kapitel 4

Frisch geduscht und lächelnd klopfte ich pünktlich an Sabine Peters Tür, nachdem ich mich vergewissert hatte, dass niemand mich auf dem Flur gesehen hatte.

Rasch ließ mich meine Kollegin ein, warf zur Bestätigung einen kurzen Blick in den Flur und schloss ebenso rasch die Tür wieder.

Meine Kollegin trug ein rüschenbesticktes Nachthemd, das ihr bis zu den Oberschenkeln reichte. Ich vermutete, dass sie darunter nackt war, jedenfalls war es der Rest ihres braungebrannten Körpers.

„Schön, dass du gekommen bist“, flötete sie, nahm mich an die Hand, zog mich zum Bett, legte sich darauf und zog mich neben sich.

„Herrgott, ich bin so geil und brauche endlich mal wieder einen Schwanz aus Fleisch und Blut in meiner Möse“, stieß sie noch hervor, bevor sie anfing mir mit ihren heftigen Zungenküssen den Atem zu rauben.

Die Tatsache, dass ich gekommen war, schien ihr Bestätigung genug zu sein, mit ihr Sex haben zu wollen.

Genau genommen wollte ich nicht, doch sie abzuweisen hätte ein Fehler sein können. Insgeheim müsste ich feststellen, dass sie für ihr Alter immer noch sehr attraktiv und appetitlich aussah und eines musste man ihr lassen: küssen konnte sie!

Die Frage der Moral und der Treue stellte sich nicht: Erstens war Sabine Peters allein lebend und bei mir war in den letzten Tagen die Frage nach Treue längst beantwortet worden.

Beherzt griff mir Sabine Peters in den Schritt und massierte die wachsende Beule. Ebenso mutig griff ich zu und legte meine Hände auf das Nachthemd und massierte die mittelgroßen Brüste.

Ihr wohliges Brummen zeigte mir, wie ausgehungert sie war. Widerstandslos ließ sie sich das Nachthemd über den Kopf ziehen. Als ich ihr den Kopf nach unten drückte verstand sie sofort. Mit einem Lächeln, das eine Spur Unsicherheit ausdrückte, begab sie sich auf die Knie und begann ungeschickt an meiner Hose zu fummeln. Man merkte ihr an, dass sie nervös war und in letzter Zeit nicht viel Erfahrung mit Männern gemacht hatte. Vielleicht war ja auch Oralsex nicht ihr Ding. Doch das war mir egal. Wenn ich Sabine Peters ficken würde, dann nur zu meinen Bedingungen, was sie jedoch noch nicht wusste.

Mühsam öffnete meine Kollegin meine Hose, streifte sie ab und starrte mit großen Augen auf die Ausbeulung in meiner Boxershorts. Ehrfurchtsvoll zog sie den Slip herunter und mein Einundzwanzigzentimeter Frauenbeglücker sprang ihr ins Gesicht und schlug ihr unabsichtlich unter das Kinn.

„Huch!“ machte sie und grinste mich schief an. „Das ist ja ein ganz ansehnlicher Fickprügel, den du da hast.“

„Blas ihn mir schön hart, dann spürst du ihn bald in dir.“

Sabine schluckte und ich spürte, dass das nicht die Art Ansprache beim Sex war, die sie gewohnt war. Auch das war mir egal.

Bemüht aber nicht wirklich geübt lutschte und kaute sie an meinem Riemen herum, bis ich genug von ihr hatte, sie am Arm hochzog, sie umdrehte und sie auf alle Viere dirigierte.

„Nimm deinen Arsch schön hoch, dann komme ich leichter an deine Löcher!“

Das Wort „Löcher“ schien sie kurzzeitig zu irritieren. Während sie sich umdrehte meinte sie: „Nur in meine Möse, Frank. In meinem Hintern möchte ich das nicht!“

„Das entscheidest nicht du!“ wollte ich ihr zurufen, doch behielt ich diesen Gedanken für mich. Ich würde ihren Arsch schon noch bekommen!

Ich drückte einen meiner Finger in ihre Fotze und spürte, dass sie schon heftig auslief. Gut, dann musste ich ihre Punze nicht lecken, wozu ich im Moment auch keine Lust hatte. Ich wollte nur meinen Schwanz in sie schieben und anständig durchficken. In ihrem Arsch wollte ich dann meine Eier entleeren.

Ohne zu zögern brachte ich mich hinter Sabine Peters in Position und schob ihr mein Fickrohr in ihre glitschige Möse. Zentimeter um Zentimeter schob ich ihn hinein, was meine Fickpartnerin mit Hecheln beantwortete.

„Oh, ist das geil so ein dickes Teil wieder in meiner Möse zu haben“, seufzte sie.

„Wenn du tust was ich sage kannst du es so oft in dir spüren wie du möchtest“, orakelte ich.

Ganz offensichtlich hatte Sabine Peters keine Lust in diesem Moment über die Bedeutung meiner Worte nachzudenken, sondern sie gab sich meinen langsamen, genüsslichen Stößen hin.

Ohne dass sie reagierte zog ich meinen Schwanz immer mal wieder ganz heraus und malte mit der Eichel auf ihren Schamlippen herum und führte sie auch zu ihrer Rosette. So langsam wurde ihr Schokoloch feucht.

Ich variierte das Tempo, fickte mal hart und tief, mal sanft und flach. Sabine Peters stöhnte, keuchte, hechelte und seufzte. Sie wurde von den Lustwellen getragen, fiel von einem Höhepunkt in den nächsten, schnappte nach Luft, stieß kleine Schreie aus und stöhnte laut und vernehmlich.

Während sie ihren Orgasmus hatte drückte ich meinen linken Daumen auf ihre Rosette, streichelte über sie und übte sanften Druck aus.

„Mhmmmm“, brummte Sabine unwillig, sagte aber nichts.

Ich ignorierte ihr ablehnendes Brummen und schob meinen Daumen immer tiefer hinein, bis aus ihrem ablehnenden Brummen ein überraschtes Stöhnen wurde.

„Oh, das… ist… ja… geiler… als… ich… dachte…“, stieß sie stöhnend hervor und ich sah meine Stunde als gekommen.

„Mach dich locker und entspanne dich, Sabine“, rief ich leise, dann setzte ich meine Eichel an ihrer Rosette an und machte Druck.

„Mhmmmm“, brummte Sabine mit Unbehagen, aber immerhin widersprach sie nicht und verkrampfte auch nicht.

„Locker bleiben!“ brummte ich erneut und als ich ihr mit der flachen Hand auf den Arsch schlug erschrak sie plötzlich, vergaß ihr Loch und meine Eichel schlüpfte durch den Ringmuskel.

Einmal in ihr drin änderte sich Sabines Haltung. „Das fühlt sich gar nicht mal schlecht an“, stöhnte sie, was mich ermutigte meinen Kolben noch weiter hinein zu drücken.

Mit jedem Zentimeter schnaufte Sabine mehr und als ich ganz in ihr steckte und mich vorsichtig vor und zurück bewegte, japste Sabine Peters vor Freude. „Das ist ja ein geiles Gefühl! Fick mich bitte langsam und vorsichtig, aber fick mich!“

Sabine Peters war meine schwanzgeile Dreilochstute geworden! Auch wenn es natürlich faszinierend war, willige Teenager einzureiten, so war es doch auch verlockend, eine ältere Dreilochstute zur Verfügung zu haben. Nun kam es darauf an Sabine Peters zu meinem wohlgefälligen und allzeitbereiten Spielzeug zu machen.

Ich erhöhte das Tempo und die unglaubliche Enge ihres Arsches ließ mich bald kommen. Vorerst schoss ich meinen Saft in ihren Darm, in Zukunft würde ich Sabine Peters dazu abrichten meinen Schwanz zu lutschen, auch wenn er vorher in ihrem Arsch gewesen war. Auch würde sie sich daran gewöhnen, meinen Saft zu schlucken, wann immer ich das wollte.

Zufrieden zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, schlug mit der flachen Hand auf ihre Arschbacke und zog meine Kollegin neben mich.

„Das war so wundervoll!“ strahlte mich Sabine Peters an, bevor sie ihre Stirn umwölkte und hinzufügte: „Obwohl du mich mit dem Analsex ganz schön überrumpelt hast!“

Ich antwortete ihr lächelnd: „Gewöhne dich daran, Sabine. Ich ficke gerne mit dir, aber ich tue es nur solange, wie du tust was ich sage!“

Sabines Blick wurde ernst. „Was meinst du damit?“

Sie erfuhr es in den nächsten drei Wochen nach unserer Rückkehr aus Italien. Und wenn ihr auch nicht alles schmeckte und meine dominante Art ihr dem Grunde nach zuwider war, so fügte sie sich doch ihrem Schicksal. Schließlich hatte sie mit 53 Jahren wieder einen Mann gefunden, der sie nach Strich und Faden durchzog und ihr so viele Orgasmen besorgte, wie in ihrem ganzen vorherigen, langweiligen Leben nicht.

Ich kam und ging zu ihr wann ich wollte, fickte sie in eines ihrer drei Löcher und ging wieder. Sie maulte zwar, ich solle sie nicht nur als Fickstute sehen, sondern auch mal mit ihr ausgehen oder über Nacht bleiben, doch ich lehnte das entschieden ab. Und Sabine Peters machte notgedrungen mit, weil ich es ihr gut besorgte.

Zuhause fand ich durch Zufall heraus – ich hörte ungewollt einen Anruf mit - dass meine Angetraute sich angeschäkert auf einer Betriebsfeier von einem Kollegen hatte ficken lassen. Als ich sie zur Rede gestellt hatte und sie tränenreich gebeichtet und mir versichert hatte, dass es nie wieder vorkommen würde, hatte ich ihr geantwortet: „Meinetwegen kannst du so oft mit ihm ficken wie du willst. Dafür habe ich ab sofort auch meine Freiheit und kann tun und lassen was ich will und mit wem ich will. Oder wir trennen uns!“

Viele, viele Tränen später hatte sie meinen Vorschlag angenommen. Ab sofort hatte jeder seine Freiheiten. Einzige Voraussetzung: nicht im ehelichen Eigenheim!

Manchmal, wenn sie nachts nach Hause kam, roch ich, wie sie nach Sex duftete, ließ mir von ihr einen blasen und fickte sie dann in die schon vollgesamte Möse.

Ich hatte meine Sabine Peters und einige junge türkische Fotzen – hauptsächlich Jungfrauen - die mir meine drei türkischen Schlampen zuführten um sie einzureiten. Allerdings mietete ich mir dafür um nicht aufzufallen eine kleine Wohnung in einem eher heruntergekommenen Stadtviertel, wo man die Nachbarn nicht kannte und sich auch nicht für sie interessierte.

Auch Emine, Hülya und Aishe machten immer wieder per WhatsApp Termine in meiner Wohnung aus und ließen sich nach Herzenslust alleine oder auch in Zweier- oder Dreiergruppen von mir durchziehen. Meistens in den Arsch, aber auch in Fotze oder in den Mund. Selbst Tittenficks lehnte ich nicht ab.

Alles in allem hatte ich meinen Spaß an der Arbeit und ein geregeltes (Sex-)Leben.



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