Unvorhergesehene Gelegenheiten sind unverzüglich zu nutzen. (fm:Dominante Frau, 1138 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lamda74 | ||
| Veröffentlicht: Jul 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil 2 | ||
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Eure Kommentare sind großartig. Allerdings ihr „stochert im Nebel“! Deshalb im Teil 2 Hinweise „wohin der Hase laufen könnte“…
Jetzt hatten beide Zeit für eine Standortbestimmung. Sie konnten alles auf den Prüfstand stellen. Die Vergangenheit: Was war richtig, was ist falsch gelaufen. Die Gegenwart: Wie läuft „Es“ z.Z.? Die Zukunft: Muss sich etwas ändern, wenn ja – WAS, wenn nein – gilt das für den Rest der Zeit?
Eike Er blickte entspannt auf sein Leben mit Iris. Sie waren jetzt seit 20 Jahren ein Paar. Wie bei allen Gespannen gab es „Tiefen“, Solalaphasen und „Hochzeiten“. Wobei Solalaphasen und Hochzeiten einen Anteil von 95% hatten. Sie haben sich etwas aufgebaut und praktizieren ein gesichertes, harmonisches Zusammenleben. DAS gilt für alle Bereiche. Somit war er fast wunschlos zufrieden. Klar es gab auch kleine Nicklichkeiten, die sich aber stets auflösen ließen. Seine jetzt zur Diskussion stehende Dummheit war, aus seiner Sicht, eine Nichtigkeit. Die kann zwar belächelt werden, muss dann allerdings abgehakt werden. Er wird abwarten was Iris daraus macht. Ok er ist sogar bereit alle Schuld auf sich zu nehmen und sogar „Buße und Entschädigung“ würde er akzeptieren, solange sie sich in Grenzen hielt. Er liebte sie und ein wenig „Leiden“ hatte er für seine Blödheit auch verdient. So sah er gelassen auf die kommende Aussprache.
Iris Sie sah Vieles wie Eike: Sie führten eine glückliche Ehe. Ihr Zusammenleben war in fast allen Bereichen sinnstiftend. Ihre Einstellungen, ihre Wünsche, die Sicht auf die Zukunft waren fast kongruent. FAST deckungsgleich bedeutet allerdings, es gab kleine Unterschiede. Ein Unterschied lag im Sexuellen. Klar sie hatten fantastischen Sex. Eike beherrschte alles was sie anmachte, er fickte sie immer in den siebten Himmel. So schauten sie oft Pornos über den großen Fernseher. DAS geilte sie stets aufs Äußerste auf und sie praktizierten anschließend das Gesehene. Dabei gab es allerdings Tabus. SM, Schmerzen, Erniedrigung des Partners, Homo- und Strapon-Spiele gab es nicht, da waren sie auf einer Linie. Allerdings wenn in den Pornos eine Frau von mehreren Männern genommen wurde, wenn die Frau Monsterschwänze oral bediente, dann wurde Iris wahnsinnig vor Geilheit. Ihr größter Wunsch war, DAS auch zu bekommen. Klar sie liebte Eike, würde ihn nie austauschen. Aber purer Sex mit mehreren Männern, wobei einer auch Eike sein kann, DAS wäre die Erfüllung total. Auch mehrere Monsterschwänze „gleichzeitig“ oral zu bedienen, stellt sie sich sowas von geil vor. Ok Eikes Schwanz ist auch größer als die Norm UND sie kannte die Nachteile solcher Schwänze. Wenn ihre Besitzer nur an sich dachen und „Ihn“ nicht einfühlsam, gekonnt einsetzten, war das sehr schmerzhaft für die Frau. Eike hatte den Gebrauch seines „Monsters“ in ihrer Anfangsphase üben müssen. Jetzt waren sie so eingepielt, dass er ihren Muttermund nicht mehr berührte und auch wilder Sex für sie schmerzfrei verlief.
Aber zurück zu „ihrem“ Verlangen: Sie will mit Eike in einen Swingerclub! Dort konnten sie sich beide austoben. Allerdings, Eike will in keinen Swingerclub. Er begründete das nicht, er will einfach nicht! So war der Vorfall mit Ute für sie fast bedeutungslos, denn im Swingerclub würde Eike auch Fremdbumsen. Allerdings konnte sie seine Ute-Eselei nutzen um Druck auszuüben. DAS musste sie sehr diplomatisch angehen. Am wirkungsvollsten wäre es, wenn der Vorschlag von ihm käme. Somit muss Alles genau geplant werden.
Es waren jetzt 10 Tage vergangen. Bis auf getrennten Schlafzimmern verlief ihr Zusammenleben wie vor dem Ute-Vorfall. Allerdings der sonst regelmäßige Sex fehlte Beiden. Iris wollte den Schwebezustand beenden. Es war Samstagmorgen und sie wollten Frühstücken. Sie stellte sich hinter Eike, kraulte seinen Nacken und fragte liebevoll: „Beenden wir unseren Konflikt? Bereden wir das Nötige, klären wir Unsicherheiten und schaffen eine Grundlage für Harmonie und Akzeptanz?“ Als sie bemerkte wie sich seine Anspannung etwas löste, beugte sie sich zu ihm herab und flüstere ihm ins Ohr: „Schatz ich liebe dich und ich wünsche mir, dass wir diese Ärgernis auflösen. Allerdings erwarte ich einen angemessenen Ausgleich von dir.“ Eike dachte kurz nach, dann sagte er: „Einverstanden, ich lade dich heute Abend zu deinem Lieblingsitaliener ein und überlege mir bis dahin einen Lösungsvorschlag.“ Iris dreht ihn zu sich, gab ihm einen zunächst sanften, dann immer heißer werdenden Kuss und flüsterte dann: „Ja so machen wir es.“ Bei dem folgenden Frühstück spürten Beide ihre zurückgekehrte Verbundenheit und sie gaben sich dieser, sie erfüllenden, Stimmung mit allen Sinnen hin.
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