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Bull Peter - wie alles begann - Teil 18 (fm:Cuckold, 2963 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 23 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Kapitel 18 - Der Tag danach

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Kapitel 18 - Der Tag danach

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Karl erwachte und sah Renate neben sich liegen. Sie hatte die Beine weit gespreizt, ihre Fotze lag offen und feucht da. Er griff sofort nach seinem Schwanz, wichste ihn hart und schob dann zwei Finger direkt in ihre nasse Muschi. Renate stöhnte im Schlaf auf, als er sie tief fickte. Karl beugte sich vor, leckte ihre Klitoris und saugte daran, während er einen dritten Finger in ihren Arsch drückte. Er drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine noch weiter und rammte seinen Schwanz in ihre Fotze. Mit harten Stößen fickte er sie, bis sie wach wurde und nach Luft schnappte. Dann zog er raus, packte ihren Kopf und schob seinen Schwanz in ihren Rachen für einen tiefen Deepthroat. Speichel lief ihr übers Kinn, während er ihre Kehle fickte.

Renate wandte sich an Karl und sagte: "Da muss aber jemand noch einigen Druck von gestern abbauen." Trotzdem stellte sich wie bei den letzten Malen Scham ein, ein schlechtes Gewissen und ein ungutes Gefühl. Beide spürten sofort das vertraute ungute Gefühl aufsteigen, das sich diesmal vor allem um Helmut drehte. Der Nachbar hatte sich als unersättlicher und versauter Typ entpuppt, der ihre privaten Momente offenbar genau im Blick hatte. Karl sah sie an, sein Gesicht angespannt. "Was, wenn er die Bilder und Videos wirklich in der Nachbarschaft verteilt? Die Nachbarn würden alles sehen – uns in diesen Positionen, die Halsbaender, alles." Renate nickte, ihre Stimme leise. "Genau das macht mir Angst. Helmut könnte sie einfach weitergeben, und dann ist es überall. Scham und Schuldgefühle mischen sich mit dieser Paranoia. Was, wenn er uns erpresst oder die Aufnahmen nutzt, um uns in seine perversen Spiele zu ziehen?" Sie saßen da, die Spannung zwischen ihnen wuchs nicht durch Berührungen, sondern durch das stille Grübeln über Helmuts Macht. Karl murmelte: "Wir müssen vorsichtig sein. Vielleicht beobachtet er uns schon wieder." Die Unsicherheit hing schwer in der Luft, während sie über mögliche nächste Schritte nachdachten, ohne dass etwas Körperliches geschah.

Renate und Karl begaben sich ins Bad, um sich frisch zu machen. Das Wasser lief, während sie schweigend nebeneinander standen und sich wuschen. Das ungute Gefühl lastete schwer auf ihnen, vor allem wegen Helmut. "Er könnte die Aufnahmen wirklich verteilen", murmelte Karl, sein Blick auf den Spiegel gerichtet. Renate nickte, ihre Stimme zitterte leicht. "Die Nachbarn würden alles sehen, alles. Ich habe Angst, dass er uns damit erpresst oder uns in weitere Sachen zieht."

Danach gingen sie in die Küche zum Frühstück. Das Thema hing weiter in der Luft. Wie schon die letzten Male war der Rausch der Versautheit über sie hereingebrochen und hatte sie mitgerissen, doch jetzt blieb nur die Paranoia zurück. Sie aßen schweigend, während sie über mögliche Konsequenzen grübelten und sich fragten, ob Helmut sie beobachtete oder die Bilder schon weitergegeben hatte. Die Spannung wuchs durch ihre gemeinsamen Ängste.

Karl versuchte zu relativieren, während er seinen Kaffee umrührte und den Blick auf den Tisch heftete. "Peter und Tom werden uns schon helfen, wenn es ernst wird", murmelte er, seine Stimme klang bemüht ruhig. "Die beiden sind doch immer für uns da gewesen, die lassen uns nicht hängen." Renate schaute ihn an, ihr Gesicht noch immer von der Anspannung gezeichnet, und nickte zögerlich. Die Worte gaben ihr einen Hauch von Trost, doch die Paranoia blieb spürbar in der Luft. Sie aßen weiter, tauschten leise Gedanken aus, wass sie machen koennten, falls Helmut die Aufnahmen wirklich verbreitete. Die gemeinsame Angst schweißte sie enger zusammen, ohne dass körperliche Nähe oder andere Handlungen ins Spiel kamen – nur die stille Hoffnung auf Unterstützung von außen hielt die Stimmung aufrecht.

Karl war natürlich doch neugierig, genau wie Renate. Nach dem Frühstück schoben sie die Teller beiseite und holten ihre Laptops. Mit zögerlichen Klicks loggten sie sich in ihre Porn-Accounts ein, die sie früher oft gemeinsam genutzt hatten. Die Bildschirme füllten sich mit vertrauten Videos und Bildern, doch die Stimmung blieb angespannt. Renate scrollte durch die Playlists, während Karl über ihre Schulter schaute und leise Kommentare abgab. Die Angst vor Helmut schwebte weiterhin über ihnen, und sie fragten sich, ob er vielleicht schon etwas von ihren privaten Inhalten mitbekommen hatte. Trotzdem

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