An Sandras Seite (Teil 17): Ein Wellness-Samstag (fm:Cuckold, 7253 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Jul 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Beim Wellness entspannt man sich. Oder? | ||
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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: An Sandras Seite (Teil 16): Berührungen
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Ein Wellness-Samstag
Der Regen begann schon früh am Morgen. Ein feines, hartnäckiges Trommeln gegen die Scheiben, das den Himmel grau machte und die Geräusche der Straße dämpfte. Als ich die Augen öffnete, lag Sandra bereits wach neben mir. Sie trug noch ihr Nachthemd, saß halb aufgerichtet, die Beine unter der Decke angezogen, und betrachtete mich mit diesem ruhigen, wachen Blick, den sie in den letzten Tagen öfter hatte.
„Perfektes Wetter“, sagte sie leise.
Ich murmelte etwas Unverständliches und drehte mich auf den Rücken. Sie beugte sich über mich, strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn. Ihre Fingerspitzen verweilten einen Moment auf meiner Haut.
„Für Sauna“, fügte sie hinzu. „Und dafür, dass wir heute nichts tun müssen.“
Beim Frühstück bewegte sie sich leichtfüßig durch die Küche, barfuß, das Nachthemd an den Oberschenkeln endend. Sie stellte mir den Kaffee hin und lehnte sich dabei weit über den Tisch. Ich sah den Ansatz ihrer Brüste, roch ihr Duschgel vom Vorabend. Sie bemerkte meinen Blick, hob kurz die Augenbrauen.
„Iss“, sagte sie ruhig. „Wir brauchen Energie.“
Während wir uns anzogen, ließ sie die Badezimmertür offen. Sie sprach über Belangloses – den Verkehr, die Sauna-Zeiten –, während sie sich eincremte, langsam, sorgfältig. Als sie den Bademantel aus dem Schrank nahm, drehte sie sich zu mir.
„Nervös?“
„Nein“, sagte ich zu schnell.
Sie lächelte. „Gut.“
Die Fahrt war still, aber angenehm. Der Regen zog Schlieren über die Windschutzscheibe, die Landschaft wirkte verwaschen, herbstlich müde. Sandra hatte ihre Hand auf meinem Oberschenkel liegen, ganz selbstverständlich. Ab und zu drückte sie leicht zu, ohne mich anzusehen. Das Radio lief leise, irgendetwas Ruhiges.
„Ich mag solche Tage“, sagte sie irgendwann. „Wenn draußen alles ungemütlich ist.“
Ich nickte. „Dann fühlt sich drinnen alles… dichter an.“
Sie sah mich kurz an. „Genau.“
Auf dem Parkplatz der Sauna-Anlage roch es nach nassem Laub und Asphalt. Wir gingen eng nebeneinander, Sandra hakte sich bei mir unter, zog mich näher an sich. Drinnen war es warm, gedämpft. Stimmen, Wasserrauschen, der Geruch von Holz und Kräutern.
In der Umkleide zog sie sich ohne Hast aus. Nicht gerade demonstrativ, aber auch nicht verdeckt. Ich merkte, wie mein Blick immer wieder zu ihr wanderte, wie sie das Handtuch um sich legte, den Bademantel darüber. Sie fing meinen Blick auf, hielt ihn einen Moment fest.
„Geduld“, sagte sie leise.
Der Weg durch die Anlage war ein Wechsel aus Wärme und Kühle. Gedämpftes Licht, leise Schritte auf Fliesen, vereinzeltes Lachen. Sandra ging vor mir, sicher, als wisse sie schon genau, wo sie hin wollte. Sie drehte sich nicht um, wusste offenbar, dass ich folgte.
Vor der großen Aufguss-Sauna blieb sie stehen. „Sandelholz“, sagte sie.
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