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Veränderung der schüchternen Heidi (fm:Ehebruch, 4828 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 23 2026 Gesehen / Gelesen: 4 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Heidi geht ihren Weg

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© Eivissa Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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einige Kabinen erkennen. Aus den geschlossenen Kabinen kamen ihr eindeutige Geräusche entgegen und sie war sich sicher, dass sich dort einige Männer beim Anschauen der Filme befriedigten. Sie empfand die Situation als surreal und entschied den Gang weiter in Richtung Kino zu verlassen. Es öffnete sich ihr ein großer runder Raum in dessen Mitte eine Tanzfläche mit einer Lapdance Stange war. Am Rand befand sich einen große Bar. Heidi war sichtlich erstaunt, denn mit Bar mit Tanzfläche hatte sie in einem Sexshop nicht gerechnet. Vorsichtig durchschritt sie den Raum und konnte im hinteren Bereich verschiedene Eingänge zu den Kinosälen erkennen. Sie betrat einen Saal in dem gerade eine junge Frau von drei gutbestückten Männern genommen wurde. Um nicht aufzufallen setzte sie sich in den hinteren Bereich und betrachte mit steigender Erregung den Film der sie zu ihrer eigenen Überraschung in den Bann zog.

Deutlich bemerkte sie wie sich ihre Brustwarzen deutlich aufrichteten und ihre Lustsäfte anfingen zu fließen. Um nicht ihr gutes Kleid zu versauen schürzte sie es etwas nach oben ohne dabei zu berücksichtigen, dass man nun einen direkten Blick auf ihre ungeschützten Schamlippen haben konnte. Um sich abzulenken betrachtete sie nun die anderen Besucher des Kinos. Es waren ausschließlich Männer anwesend die augenscheinlich gebannt auf den Film schauten und dabei zu Heidis Überraschung ihre Penisse ohne Scheu wixten.

Als ein weiterer Mann das Kino betrat und sie sah, setzte er sich direkt neben sie. Heidi war sich nicht sicher wie sich verhalten sollte und als der Mann sie freundlich anlächelte, musste sie sich eingestehen, dass er ganz passabel und gepflegt aussah. Er schaute zu ihrem leicht geöffneten Schoss und begann mit einem gewinnenden Lächeln ihre bloßgelegten Oberschenkel vorsichtig zu streicheln. Heidi wusste nicht wie ihr geschah, die Situation war nur surreal und so etwas hatte sie noch nie erlebt. Ihr Körper reagierte jedoch zu ihrem eigenen Erstaunen auf die Streicheleinheiten völlig autonom. Sie erschauerte vor innerer Erregung und öffnete ihre Oberschenkel bereitwillig für den ihr gänzlich Fremden. Er nahm dies als Einladung und begann nun mit seinen Fingern über ihre vor Lust geschwollenen Schamlippen zu fahren. Heidi keuchte vor Lust und als er vorsichtig mit den Fingern in sie eindrang schob sie ihre Hüfte den Fingern entgegen.

Der Fremde verstand sein Handwerk und fingerte sie nun mit hoher Intensität und Heidi stöhnte ihre Lust nicht unüberhörbar in den Raum. Als sie kurz ihre Augen öffnete musste sie zu ihrem eigenen Erschrecken erkennen, dass ihre Aktivität nun die Hauptattraktion des Raumes geworden war. Einige Männer waren nähergekommen und schauten unverhohlen zu während sie ohne Scham ihre freigelegten Penisse wixten. So etwas hatte sich Heidi noch nicht einmal in ihren wildesten Phantasien vorgestellt, doch zu ihrer eigenen Überraschung empfand sie das eigene öffentliche Zurschaustellen als Befreiung ihres bisherigen langweiligen Sexlebens. Als der Fremde begann ihr das Tüllkleid über den Kopf zu heben, konnte sie nicht anders als sein unterfangen zu unterstützen. Sie saß nun nur noch mit ihrer Brusthebe und dem Ouvertslip bekleidet in einem öffentlichen Sex Kino und wurde von masturbierenden Männern als Sexobjekt genutzt. Der Fremde hatte sich ebenfalls seiner Hose entledigt und was Heidi zu sehen bekam nötigte ihr sichtlichen Respekt ab. Im Gegensatz zu ihrem Ex Andreas mit seinem Stummelschwanz war der Fremde von Mutter Natur reich beschenkt worden. Heidi schätzte seinen Penis auf mindestens 23 cm Länge und vor allem vom Durchmesser beeindruckend.

Bevor Heidi reagieren konnte hob er sie an und drückte sie zart aber bestimmend auf seinen Luststab. Dabei achtete er darauf das Heidi sich langsam das Monstrum gewöhnen konnte und hielt sie immer noch mit seinen Starken Armen um dann langsam in sie einzudringen. Ihre Schamlippen empfingen das Glied und schmiegten sich um den gewaltigen Stamm. Als er sie dann losließ und er ganz in sie eindrang verspürte sie eine noch nie gekannte Ausgefülltheit. Er begann nun sie hart aber bestimmt zu nehmen und ihre Brüste wippten für alle sichtbar im Takt seiner Stöße. Noch nie hatte sie sich so vollkommen als begehrenswerte Frau empfunden und ihr war es in diesem Moment völlig egal, dass ca. 8 fremde Männer ihr beim Geschlechtsakt zuschauten. Als ein junger Mann den Mut aufbrachte näherzukommen und mit seinem Glied direkt neben ihr stand, war für sie es allzu deutlich was er wollte. Wie in Trance nahm sie sein Glied in den Mund und verwöhnte es oral während sie von dem potenten Fremden mit hoher Intensität geweitet wurde. Als ein gewaltiger Orgasmus über sie hereinbrach schrie sie ihre Lust heraus und auch der junge Mann kam in ihrem Mund gewaltig. Sie bemerkte wie er Schub um Schub des Spermas in ihren Mund spritze und reflexartig begann sie es begierig zu schlucken. Zu ihrer eigenen Überraschung schmeckte es gar nicht so widerlich wie sie es sich immer vorgestellt hatte. Bei ihrem Ex hatte sie Oralverkehr stets als abartig abgelehnt.

Nun war auch der Fremde soweit und sie bemerkte wie sein Glied anfing zu pulsieren. Zum Glück hatte er ohne, dass es Heidi mitbekommen hatte ein Kondom übergezogen. Als sein Glied aus ihrer Vagina rutschte, konnte Heidi nicht umhin das Gefühl der Leere zu bedauern. Zu ihrer Überraschung applaudierten die fremden Männer zu dem erlebten Schauspiel.

Der Fremd küsste sie vorsichtig auf die Stirn und verabschiedete sich nachdem er die Hose wieder angezogen hatte mit einem zärtlichen Lächeln.

Auch Heidi war das erlebte nun genug und schnell zog sie ihr Kleid schnell über den Kopf und verließ mit einem leichten Spermageschmack auf der Zunge das Kino. Als sie den Sexshop wieder betrat kam die junge Verkäuferin mit einem wissenden Lächeln auf sie zu. Sie erklärte Heidi, dass alle Kinos mit Überwachungssystemen ausgestattet waren und sie als stille Betrachterin die ganze Aktion mit Freude mitverfolgt hatte. Als Heidi rot anlief, beschwichtigte sie sie und erklärte ihr zu Heidis Erstaunen, dass sie auch schon ein ähnliches Erlebnis erlebt hatte. Sie erklärte Heidi, dass nach der Aktion von ihr der Überwachungsfilm sofort gelöscht worden war. Al sie sich von Heidi verabschiedete gab sie ihr noch eine neutrale Einkaufstüte und wünschte ihr noch einen schönen Abend.

Als Heidi etwas verwirrt wieder im Auto saß musste sie sich erst einmal sammeln. Nie hätte sie es für möglich gehalten so etwas zu erleben und es zu ihrem Erstaunen auch noch zu genießen. Schnell für sie nach Hause um sich erst einmal eine ausgiebige Dusche zu gönnen.

Als sie frisch geduscht eingehüllt in ihren bequemen Frotteebademantel gehüllt aus dem Badezimmer kam, entschloss sie sich erst einmal einen gekühlten Weißwein zu gönnen. Ihre Gedanken waren immer noch bei dem Erlebnis vom Sexshop und sie war sich sicher, dass dieses Erlebnis eine Befreiung darstellte und ihr neues Selbstbewusstsein als begehrenswerte Frau wahrgenommen zu werden deutlich unterstützt hatte. Niemals zuvor hätte sie sich vorstellen können so hemmungslos ihre Triebe auszuleben. Doch sie empfand es als Befreiung und machte sich keine Vorwürfe. Beschwingt ging sie in ihr Schlafzimmer und begann ihre private Modenschau mit den erworbenen Kleidungsstücken.

Sie hatte einige sehr figurbetonte kurze Kleider gekauft und dazu noch ein paar nicht Blickdichte Blusen mit aufreizendem Dekolleté was ihre gut geformten Brüste besonders unterstrichen. Dazu hatte sie noch ein paar kurze Miniröcke erstanden die nur kurz unter ihren wohlgeformten Pobacken endeten. Zur Abrundung hatte sie entgegen ihrer bisherigen Gepflogenheiten zwei sehr schöne High Heels gekauft die mindestens 8 cm Absatz hatten und ihre Körperstellung in besonderer Weise veränderten. Am Ende öffnete sie die Tüte, die ihr die junge Verkäuferin gegeben hatte. Als sie den Inhalt wahrnahm war sie sich nicht sicher wie sich fühlen sollte. Die Verkäuferin hatte ihr einen der von Heidi besonders betrachteten großen Dildos eingepackt. Entschlossen öffnete sie Verpackung und betrachtete nun dieses besondere Exemplar. Schnell verstaute sie ihn neben ihrem Bett und befand, dass sie später nochmals eine genauere Inspektion des Luststabes vornehmen wollte.

Nachdem sie alles anprobiert hatte entschloss sie sich spontan ihrem Lieblingsitaliener ein Besuch abzustatten. Da das Lokal nicht weit entfernt war, beschloss sie die paar Schritte durch den Park zu Fuß zu gehen. Kurz entschlossen schlüpfte sie in einen der kurzen Miniröcke und zog dazu eine der neuen Blusen an. Die neuen High Heels waren dazu nahezu perfekt. Mit ihrem neuen inneren Bewusstsein verzichtete sie auf jegliche Unterwäsche. Um nicht allzu tiefe Einblicke zu gewähren zog sie sich eine kurze Jacke über, da die Bluse einen direkten Blick auf ihre tollen Brüste offenbarte.

Beschwingt verließ sie ihre Wohnung und ging die wenigen Schritte zum Lokal. Als sie dort ankam musste sie feststellen das alle Plätze an dem lauen Abend im Garten besetzt waren. Gerade als sie wieder gehen wollte, kam zu ihrer Überraschung die junge Rechtsanwältin auf sie zu und lud sie ein an ihrem Tisch Platz zu nehmen. Nur zu gerne folgte Heidi der Einladung, denn sie verspürte aufgrund der letzten Aktivitäten einen gehörigen Appetit.

Die junge Rechtsanwältin musterte sie aufmerksam und unter den Blicken der jungen Frau verspürte Heidi eine besondere Stimmung. Sie bestellten eine Karaffe des Hausweins und prosteten sich vertraut zu. Nachdem sie bei dem Kellner das Essen bestellt hatten, betrachtete Heidi die junge Rechtsanwältin etwas genauer. Im Gegensatz zu ihrem Business Outfit trug sie am heutigen Abend ein mittellanges Boho Kleid mit einem sehr tiefen Ausschnitt das ihre wohlgeformten Brüste erahnen ließ. Dazu trug sie eine dezente lange Schmuckkette dessen Anhänger sich als Blickfang zwischen ihren Brüsten befand. Mit einem Lächeln bemerkte die junge Frau, dass es wohl an der Zeit wäre, auf das Du zu wechseln. Sie stellte sich als Petra vor und befand, dass es wohl üblich wäre sich zur Besiegelung der neuen Freundschaft einen Kuss zu geben. Sie beugte sich zu Heidi herüber und gab ihr zu ihrer eigenen Überraschung einen innigen Kuss. Entgegen den normalen Gepflogenheiten eines Freundschaftskusses nutzte Petra den Moment und küsste Heidi mit einem intensiven Zungenkuss, den sie zu ihrer eigenen Überraschung erwiderte. Bisher hatte sie noch nie eine andere Frau so intensiv geküsst, doch das Gefühl war für sie in keiner Weise unangenehm.

Zum Glück brachte der aufmerksame Kellner just in diesem Zeitpunkt der inneren Verunsicherung die bestellten Hauptspeisen und zu Heidis Glück widmeten sie sich erst einmal den köstlichen Gerichten. Petra erklärte ihr während des Essens völlig offen, dass sie durch ihren Beruf und die sehr konservative Umgebung in den letzten Jahren sexuell nicht sehr ausgelastet gewesen sei. Sie beschrieb, wie eine Mandantin im letzten Jahr diesen Umstand deutlich veränderte. Petra beschrieb, dass diese Mandantin einen Club führte, in dem ein ausgesuchtes Publikum ihre Phantasien ausleben konnte. Jedoch hatte der Geschäftspartner die Naivität der Mandantin schamlos ausgenutzt und sie fast in den Konkurs geführt. Durch Petras rechtsanwaltliche Betreuung war es gelungen den exklusiven Club zu retten und den Geschäftspartner aufgrund der unlauteren Handlungen zu einer empfindlichen Strafe zuzuführen.

In der Zwischenzeit führte die Mandantin mit der kaufmännischen Hilfe von Petra den Club als alleinige Geschäftsführerin. Dabei merkte Petra an, dass in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen nur für Frauen durchgeführt wurden und diese immer mehr Anklang fanden. Völlig selbstverständlich lud sie Heidi ein, eine der nächsten Veranstaltungen zu besuchen. Heidi war sich nicht sicher, ob sie der Einladung folgen sollte. Doch die Wirkung des heutigen Nachmittags im Sexshop hatte bei ihr eine neue Tür geöffnet. Sie wollte erleben, wie es ist als begehrenswerte Frau wahrgenommen werden und wollte dabei ihre Reise zu völlig neuen sexuellen Erfahrungen bewusst gehen. Bei den Gedanken bemerkte sie wie sich in ihrer Körpermitte ein Gefühl der Erregung breitmachte und sie musste sich eingestehen, dass sie es genoss. Sie empfand eine gewisse Hitze und spreizte leicht ihre Beine um ihre Vulva leicht dem kühlenden Wind auszusetzten. Das dabei der Minirock leicht hochrutschte bemerkte sie gar nicht.

Als sie dann auch noch die die Jacke ablegte um sich ein wenig Abkühlung zu verschaffen vergaß sie, dass die dünne Bluse gar nicht von ihren hübschen Brüsten verbarg. Petra bemerkte die Veränderung von Heidi und schaute sichtlich interessiert auf die feilgebotenen Attribute der jungen Frau. Als Heidi bewusst wurde welche Bild sie darbot wechselte ihre Gesichtsfarbe in ein leichtes Rot. Doch sie wollte in diesem Moment wahrgenommen werden und genoss die bewunderten Blicke der jungen Rechtsanwältin. Als sie zu ihrem eigenen Erstaunen Petra mitteilte, dass sie gerne der Einladung zustimmen würde, konnte sie bei ihrer Tischpartnerin ein freudiges Lächeln wahrnehmen. Petra versprach ihr den genauen Termin per E-Mail zuzusenden und prostete ihr mit dem Weinglas zur Besiegelung ihrer Absprache zu.

Als der Kellner an ihren Tisch kam, fiel ihm bei dem Anblick der sich ihm bot die Kinnlade herunter. Heidi konnte deutlich erkennen wie er ihre deutlich zu sehenden Brüste betrachtete und schon Mühe hatte sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Sie bestellten die Rechnung die Petra komplett übernahm und beendeten ihren Restaurantbesuch. Als Heidi aufstand und im Begriff war ihre Jacke überzuziehen, bat Petra sie die Jacke nicht anzuziehen.

Sie verließen den Restaurantgarten und Heidi hatte das Gefühl das fast alle Gäste auf ihre fast unverhüllten Brüste schauten die durch ihre Bewegung leicht wippten. Doch zu ihrem eigenen Erstaunen genoss sie das Gefühl und fühlte in ihrem neuen Selbstbewusstsein als Frau wahrgenommen.

Als sie mit Petra durch den Park ging lud sie ihre neue Freundin als Dankeschön für die Übernahme der Rechnung noch auf einen Absacker in ihre Wohnung ein. Petra stimmte gerne zu und als sie ausgelassen die Wohnung betraten, hatte Heidi das Gefühl die Rechtsanwältin schon ewig zu kennen.

Sie schlüpfte schnell aus ihren hohen Schuhen und hängte die Jacke in der Diele auf um dann mit Petra gemeinsam ins Wohnzimmer zu gehen. Sie entschuldigte sich kurz und verschwand in der Küche um nach nur einigen Minuten mit zwei Weingläsern bewaffnet wieder im Wohnzimmer zu erscheinen. Petra hatte es sich auf der Couch bequem gemacht und nahm dankend das Glas Wein entgegen. Heidi setzte sich auf den Sessel gegenüber und sie prosteten sich entspannt zu.

Als sie Petras überraschenden Blick erkannte, wurde ihr bewusst, dass sie durch ihre Sitzposition unbewusst einen Einblick auf ihre unbedeckte Scham bot. Doch entgegen ihrer früheren Schüchternheit provozierte Heidi die Situation zusätzlich in dem sie ihre Schenkel leicht spreizte und ihrer neuen Freundin einen ungehinderten Einblick auf ihre schon feuchten leicht geöffneten Schamlippen bot. Als Petra sie in ihrer direkten Art fragte, ob sie häufiger ohne Slip ausging, antwortete ihr Heidi wahrheitsgemäß, dass sie es heute zum ersten Mal versucht hatte und sie es als nicht unangenehm empfunden hatte. Sie beschrieb wie der leichte Wind ihre Vulva leicht umspielt hatte und sie das Gefühl als stimulierend empfunden hatte.

Petra schaute sie verwundert an und gab dann zu schon einmal darüber nachgedacht zu haben. Doch ihre Rolle als Rechtsanwältin hatte sie bisher davon abgehalten. Zu Heidis Überraschung begann sie ihren Rock leicht anzuheben und zog sich wie selbstverständlich den dünnen Slip aus um Heidi in nichts nachzustehen. Heidi schlug ihr vor kurz mit ihr in den Garten zu gehen um das Gefühl des leichten Windes auf ihrer nun ungeschützten Scham zu spüren. Nur zu gerne folgte Petra ihr in den Garten und bemerkte direkt wie der Wind schmeichelnd ihre Schamlippen verwöhnte. Als Petra plötzlich begann auf der Terrasse ihr Kleid auszuziehen war Heidi schon etwas irritiert und wollte aber gegenüber Petra in nichts nachstehen und begann wie selbstverständlich ihr Bluse und den Minirock auszuziehen. Sie schlug vor sich auf der Terrasse noch ein Glas Wein zu gönnen und ging als wäre es das selbstverständlichste der Welt, völlig nackt in die Küche und füllte die Weingläser erneut.

Als sie auf die zum Glück auf die von Nachbarn einsehbare Terrasse zurückkam, saß Petra bequem in der Loungeecke und genoss sichtlich den lauen Sommerabend. Heidi konnte nun den Körper der jungen Frau etwas genauer betrachten. Im Gegensatz zu ihren Brüsten waren Petras Brüste eher spitz zulaufend und ihre Warzenhöfe waren deutlich kleiner aber deutlich hervorstehender. Was Heidi jedoch am meisten verwunderte war ein kleiner Schmuckstein der die komplett rasierte Vagina in Höhe der Klitoris schmückte. Niemals hatte Heidi in Erwägung gezogen ein Intimschmuck zu tragen und aufgrund des fortschreitenden Weinkonsums faste sie sich ein Herz und fragte Petra direkt nach dem Grund für diesen außergewöhnlichen Schmuck.

Petra schilderte ihr, dass sie in ihrer Studienzeit stets die darauf bedacht war einen sehr guten Abschluss zu erzielen und sie dabei sich selbst ein wenig verloren hatte. In einem Moment der inneren Unzufriedenheit hatte sie beschlossen auch einmal etwas Verrücktes zu tun und hatte sich das Intimpiercing einfach stechen lassen. Sie schilderte, dass sie mit ihrem eigenen Körper nicht immer im Einklang gewesen war. Sie empfand ihre Brüste zu klein und ihren Po nicht optimal. Doch dieses kleine Geheimnis hatte laut ihrer Schilderung zur Folge, dass sie sich innerlich viel besser fühlte. Sie fand ihre Schamlippen und ihre Klitoris als besonders gelungen und war deshalb zu der Entscheidung gekommen dieses zu unterstreichen.

Heidi bemerkte bei den Ausführungen in welcher langweiligen Welt sie bisher gelebt hatte. Ihr vergangenes Leben war bestimmt von eintönigem lustlosem Sex mit ihrem Ex- Ehemann der ihr keinerlei Erfüllung gegeben hatte und einem normalen Arbeitsalltag der keine Überraschungen bot. Nur die regelmäßigen Tennisspiele waren die einzige Abwechslung ihres bisherigen Lebens. Der Wunsch nach einer deutlichen Veränderung ihrer Aktivitäten wurde ihr in diesem Moment erneut nur zu deutlich bewusst. Sie wollte mutig neue Erfahrungen sammeln und bei dem Gedanken an den heutigen Nachmittag im Sexshop war ihr deutlich bewusst geworden, dass es für sie noch einige neue Optionen gab ihre neue Weiblichkeit auszuleben.

Als die Beiden ihren Wein ausgetrunken hatten, bot Heidi ihrer neuen Freundin aufgrund des genossenen Alkohols an die Nacht bei ihr im Haus zu nächtigen. Gerne nahm Petra die Einladung an und als sie in völliger Nacktheit die Terrasse verließen und zu Heidis Schlafzimmer gingen, war es wie eine nicht ausgesprochene Einladung, dass sie sich gemeinsam das Ehebett teilen würden. Zu aufgeheizt war der Spannungsbogen zwischen ihnen und als Petra sich nackt neben sie in das Ehebett legte empfand Heidi dies nicht als überhaupt nicht unangenehm.

Als Petra sie zärtlich aber intensiv küsste erwiderte sie den Kuss und ihre Zungen verschmolzen ineinander. Petra begann nun mit ihren Händen sie zu streicheln. Heidi empfand das Gefühl zum einen als ein wenig verstörend zum anderen jedoch als besonders erregend. Ihr Körper zeigte jedoch eine ganze andere Reaktion. Als Petra ihre Brüste streichelte wurden ihre Brustwarzen vor Erregung hart und ihr entwich ein leichtes Stöhnen. Petra nahm dies als Einladung war und ihre Hände wanderten nun immer tiefer bis sie schließlich an Heidis schon feuchten Schamlippen ankam. Mit weiblicher Feinheit streichelte sie über die Labien und Heidi öffnete einem inneren Zwang folgend bereitwillig ihre Schenkel. Dabei öffnete sich ihre Vulva und Petra begann nun ihr Innerstes etwas forscher zu erkunden. Mit zwei Fingern fuhr sie in ihre Vagina und begann sie intensiv zu stimulieren. Heidi wurde von tiefen Wellen ihrer Lust übermannt und genoss mit geschlossenen Augen die Handlungen von Petra. Als die Finger ihrer Freundin ihre Lusthöhle verließen war sie fast schon ein wenig enttäuscht.

Petra veränderte jedoch ihre Position und begab sich mit ihrem Kopf zwischen die gespreizten Beine von Heidi um dann sofort mit ihrer Zunge die Lustöffnung zu verwöhnen. Als sie mit ihrer Zunge bewusst begann die Klitoris zu verwöhnen, konnte sich Heidi nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Stöhnen entlud sich ein intensiver Höhepunkt und zu ihrer eigenen Verwunderung spritzte dabei ihre Lustflüssigkeit aus ihrer heißen Mitte. So etwas hatte Heidi bisher noch nicht erlebt und es war ihr schon ein wenig peinlich als sie das durchnässte Gesicht ihrer Gespielin sah.

Doch Petra lächelte sie glücklich an und Heidi empfand das Erlebte schon besonders aufregend. Zu ihrer eigenen Überraschung begann sie nun ihrerseits die Initiative zu übernehmen und drückte Petra rücklings auf das Bett um sich nun um Petra zu kümmern. Sie öffnete bereitwillig ihre Beine und erlaubte Heidi einen direkten Blick auf die geöffnete schmuckbesetzte Vagina. Ohne jede Scheu beugte sich Heidi herab und startete nun mit ihrer Zunge das Verwöhnprogramm bei Petra. Sie empfand es als anregend den Duft der Lust ihrer Gespielin zu schmecken und immer wieder fuhr ihre Zunge über den Schmuckstein der die Klitoris verzierte. Petra hechelte ihre zunehmende Lust heraus und Heidi wollte nun aufs Ganze gehen.

Ohne, dass es Petra mitbekam griff sie neben sich und nahm aus der Schublade den neuen Dildo. Als sie langsam anfing den Dildo in die übernasse Vagina zu schieben, konnte Heidi förmlich feststellen, wie sich Petras Becken dem Penisersatz entgegen drückte. Ohne Mühe nahm sie dieses großen Penis in sich auf und als Heidi mit bestimmten Bewegungen die Stimulation steigerte wurde aus dem leisen Hecheln ein intensives Stöhnen.

Heidi fühlte eine gewisse Macht und es machte ihr sichtlich Spaß die junge Gespielin zu einem unvergesslichen Höhepunkt zu bringen. Immer wenn Petra gerade an der Grenze der Lust war unterbrach sie ihre Handlungen um dann erneut die Intensität zu steigern. Das Ergebnis war ein Höhepunkt den Petra laut herausschrie. Sie zitterte am ganzen Körper und ihr Körper war voll kompletter Ekstase.

Heidi war völlig gefangen von der sich bietenden Situation. Zum einen hatte sie noch nie in ihrem Leben Sex mit einer anderen Frau und zum anderen empfand sie es als besonders einfühlsam von der gleichgeschlechtlichen Partnerin so intensiv verwöhnt zu werden.

In der abschwellenden Erregung ließen sie die ausgelebten Gefühle in inniger Umarmung mit sensiblen Streicheleinheiten zu einem Ende führen und wurden dann von der sich breitmachenden Müdigkeit treiben und schliefen beseelt gemeinsam eng umschlungen ein.

Kurz bevor sie einschlief musste sich Heidi eingestehen, dass sie ihre Sexualität neu definiert hatte und sie wusste nicht, was sie auf dem Weg ihrer eigenen Befreiung noch erleben würde.

Als sie am nächsten morgen früh aufwachten küsste sie sich innig und beschlossen bevor sich Petra verabschiedete einen gemeinsamen Kaffee zu trinken. In einer selbstverständlich gewordenen Nacktheit gingen sie in die Küche und stellten die Siebträgermaschine an. Da es ein wenig Zeit benötigte bis sie bereit war, beschlossen sie erst einmal eine Dusche zu nehmen.

Gemeinsam in einer Vertraulichkeit gingen sie gemeinsam in das Bad um erst einmal gemeinsam zu duschen. Heidi empfand es als besonders angenehm als sie sich gegenseitig einseiften und dabei keine Körperstelle ausließen. Sie empfand die Situation als besonders anregend und stimulierend. Mit einer Intensität die sie nie für möglich gehalten hätte, fuhr sie über den ihr feilgebotenen Körper und genoss auch die intensive Behandlung durch Petras Aktivitäten Als sie aus der Dusche stiegen und sich gegenseitig mit den Handtüchern trocken rieben wurde ihr klar, dass sie diesen Weg der bisher unbekannten Freiheit bewusst weiter gehen wollte. Sie musste sich eingestehen, dass sie die letzten Stunden extrem genossen hatte und die Erfahrungen nicht missen wollte.

Als sie im Anschluss nur mit dem Handtuch bekleidet den anregenden Kaffee tranken, teilte ihr Petra mit, dass sie nun aufmachen müsste, da sie um 11:00 Uhr einen Gerichtstermin hatte und sie sich kurz zu Hause umziehen musste. Als sie sich kurze Zeit später angezogen mit dem Boho Kleid von Heidi mit einem Kuss verabschiedete, machte auch Heidi sich Bürofertig.

Sie entschied sich für eines der neuen kurzen Kleider die ihren hinreißenden Körper besonders betonte und verzichte erneut auf jegliche Unterwäsche. Dann schlüpfte sie noch in die feinen Riemchensandalen mit hohen Absätzen. Mit einem kurzen Blick in den Spiegel kontrollierte sie ihr Erscheinungsbild und war sichtlich angetan von ihrem Spiegelbild.

Als sie aus dem Wohnzimmer ihr Mobiltelefon holte, fand sie zu ihrer Überraschung den sündigen Slip von Petra. Sie hatte es wohl vorgezogen das neue Gefühl weiter auszuleben. Mit sichtlich guter Laune ging sie zu ihrem kleinen Auto und fuhr geübt zu ihrer Arbeitsstätte.

Als sie ihr Auto parkte und über den Verwaltungsparkplatz ging wippten ihre Brüste aufreizend unter dem Kleid und jeder Betrachter konnte deutlich erkennen, dass sie keinen BH trug. Sie genoss das Gefühl der zart reibenden Brustwarzen an dem Stoff des Kleides und ihre Brustwarzen reagierten deutlich auf die sanfte Liebkosung des Stoffes.

An ihrem Schreibtisch angekommen schaltete sie den Computer an und begann ihr tägliches Zahlenwerk. Es war ein sehr heißer Sommertag und sie bemerkte wie es in dem Büro immer wärmer wurde. Um ihr ein wenig Linderung zu verschaffen schürzte sie den Rocksaum nach oben ohne dabei zu berücksichtigen, dass sie damit jedem zufällig vorbeikommenden Kollegen einen ungeschützten Blick auf ihre unbedeckte Scham erlaubte. Als ein junger Kollege vorbeikam und sie bemerkte wie er sie schamhaft mit seinen Blicken förmlich anstarrte, wurde ihr bewusst welche Einblicke sie gewährte. Schnell schloss sie ihre Beine und konnte jedoch schmunzelnd erkennen, dass sich eine beachtliche Beule in der Hose des Mannes gebildet hatte. Im Gegensatz zu ihrer Vergangenheit empfand sie die Wirkung auf das andere Geschlecht als besonders Erregend und fühlte sich in ihrem Wandlungsprozess bestätigt.

Als sie den Arbeitstag beendete und zu ihrem Auto ging überlegte sie, was sie mit dem angebrochenen Tag machen wollte. Kurz entschlossen entschied sie sich den Badesee zu besuchen und ein wenig die Sonne zu genießen. Als ihr jedoch bewusst wurde, dass die Badeanzüge die in ihrem Schrank lagen so gar nicht zu ihrem neuen Selbstbewusstsein passten und eher dazu geeignet waren ihre körperlichen Reize zu verstecken, befand sie kurzentschlossen Abhilfe zu schaffen.



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