Veränderung der schüchternen Heidi (fm:Ehebruch, 4828 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Jul 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Heidi geht ihren Weg | ||
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Kapitel 2
Heidi und ihre ersten sexuellen Erfahrungen
Ihr bisheriges langweiliges Leben sollte von nun an der Vergangenheit angehören. Als sie mit den hohen Schuhen zu ihrem kleinen Auto tippelte, konnte sie den leichten Wind an ihrer unbedeckten Scham deutlich spüren. Doch im Gegensatz zu ihrer Zeit vor dem Fehltritt ihrer Ehegattens empfand sie das Gefühl als äußerst erregend und stimulierend. Beim Einsteigen in ihr Auto rutschte der kurze Rock etwas hoch und bot einen direkten Blick auf ihre fast unbekleidete Mitte. Heidi fuhr nun zielsicher mit ihrem kleinen Stadtflitzer zu ihrer Arbeitsstelle. Als sie das Amt betrat, konnte sie deutlich bemerken wie ihre äußere Veränderung von den Kollegen wahrgenommen wurde. Teilweise mit offenem Mund wurde sie von den Kollegen betrachtet und sie genoss die Aufmerksamkeit als besonders anregend. Endlich wurde sie als begehrenswerte Frau wahrgenommen und innerlich wurde ihr klar, dass sie niemals mehr in ihr früheres Ich zurückwollte.
Sie arbeitete konzentriert ihre Aufgaben ab und konnte jedoch immer wieder beobachten wie die Blicke ihrer Kollegen zu ihr wanderten. Unter den heimlichen Blicken ihrer männlichen Kollegen wuchs ihre Erregung und ihre Brustwarzen drückten sich leicht erkennbar durch den dünnen Tüllstoff und waren schon fast als eine Einladung zu verstehen. Heidi bemerkte wie ihre Vagina in der Erregung immer feuchter wurde und sie hatte schon ein wenig Angst das ihr dünnes Kleid Schaden nehmen könnte. Sie beschloss vorsichtig den Rock anzuheben und setzte sich vorsichtig mit dem blanken Po auf den Stuhl. Sie empfand es etwas eigenartig und trotzdem genoss sie das ungewohnte Gefühl ohne störenden Stoff auf dem Bürostuhl zu sitzen. Der restliche Arbeitstag war unspektakulär und als sie Feierabend machte und mit wiegenden Hüften zu ihrem Auto ging, beschloss sie nochmals die Einkaufsmeile heimzusuchen. Mit nur zwei neuen Kleidern war Wandlung zur selbstbewussten Frau deutlich eingeschränkt. Zwei Stunden später ging sie beschwingt mit mehreren Einkaufstüten zu ihrem Auto und war auf dem Weg nach Hause als sie auf der Landstraße das große Schild eines Erotikmarktes sah. Kurz entschlossen hielt sie auf dem angrenzenden Parkplatz und in einem Anflug von eigener Überwindung betrat sie zum ersten Mal einen Sexshop.
Mit leicht zögernden Schritten betrat sie den Shop und ging unsicher zwischen den Gängen hindurch und betrachtete die ausgestellten Waren. Mit zunehmendem Interesse betrachtete sie die Vielzahl der Sextoys. Besonders die ausgestellten Dildo´s fanden ihr Interesse. Etwas scheu schaute sich Heidi die unterschiedlichen Modelle und war schlichtweg verwundert wie viele unterschiedliche Modelle es gab. Besonders angetan war sie von den großen lebensechten Exemplaren und sie musste sich eingestehen, dass sie einen gewissen Reiz auf sie ausübten. In ihren Gedanken stellte sie sich vor, wie es sich anfühlen musste so ein Teil in sich zu spüren. Abrupt wurde sie von einer jungen Stimme in die Realität zurückgeholt. Es handelte sich um eine junge Verkäuferin die vorsichtig nachfragte, ob sie etwas Besonderes suchen würde. Heidi wurde augenblicklich rot und gab gegenüber der jungen Frau zu, dass sie noch nie in einem Sexshop gewesen sei und gar nicht wüsste was es alles geben würde. Verständnisvoll schaute die junge Frau sie an und begann Heidi zu erklären welche Produkte zu welchem Zweck zu erwerben waren.
Heidi folgte ihr staunend und hörte aufmerksam zu. Die junge Frau hatte keine Scheu und erklärte ihr die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der einzelnen Produkte und Heidi musste sich eingestehen so gut wie gar keine Ahnung von sexuellen Spielarten zu haben. Als sie wie selbstverständlich der Verkäuferin folgte und den Erläuterungen zuhörte wurde ihr bewusst, dass ihr bisheriger Sex mit Andreas eher langweiliger Natur gewesen war. Völlig selbstverständlich erklärte ihr das junge Ding wie förderlich manche Toys zur Erlangung des eigenen Höhepunktes sei. Heidi musste sich eingestehen, dass sie mit ihrem Ex nie einen echten Höhepunkt erlebt hatte und als die Verkäuferin ihr vorschlug auch das angrenzende Kino zu besuchen war sie in diesem Moment so überrascht, dass sie ohne zu überlegen einwilligte. Die Verkäuferin erklärte ihr, dass der Eintritt für Frauen umsonst ist und sie in aller Ruhe umschauen sollte.
Mit einem etwas flauen Gefühl ging sie durch die Schranke in den abgetrennten Bereich. Heidi empfand die Atmosphäre die sie erwartete schon etwas schräg. Durch den schwach beleuchteten Gang konnte sie
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