Lenas Erwachen (fm:Verführung, 3299 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Jul 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 2 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| unerfahrene Studentin möchte endlich was erleben und meldet sich bei Tinder an - ihre sexuelle Reise beginnt… | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Einer schrieb nur „Hi, wie geht’s?“ und antwortete danach kaum.
Ein anderer laberte sofort über sein Auto und seine „guten Gene“.
Ein Dritter fragte plump, ob sie „auf One-Night-Stands steht“.
Lena seufzte frustriert. Vielleicht war das alles doch eine dumme Idee. Sie wollte gerade die App schließen, als ein neues Match aufpoppte.
Marc, 22, Sportstudent.
Sein Profilbild zeigte ihn lachend beim Beachvolleyball – braungebrannt, athletisch, aber nicht übertrieben muskulös, mit einem entspannten, sympathischen Lächeln. In seiner Bio stand: „Sport studieren, das Leben genießen und gute Vibes verbreiten. Kein Drama, nur Spaß.“
Seine erste Nachricht kam schnell und fühlte sich anders an:
„Hey Lena 😊 Dein Bikini-Foto hat mich direkt zum Lächeln gebracht – sieht nach einem richtig entspannten Urlaub aus. Wie schaffst du es bei Jura, noch Zeit für Strand zu haben? Lust auf einen Kaffee diese Woche? Kein Druck, einfach quatschen.“
Lena las die Nachricht zweimal. Locker, cool, ohne aufdringlich zu sein. Keine dummen Sprüche, kein direktes Anmachen. Sie merkte, wie sich ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht ausbreitete – und wie das warme Gefühl zwischen ihren Beinen stärker wurde.
Sie tippte zurück:
„Hey Marc, danke 😊 Der Urlaub war wirklich schön. Jura frisst eigentlich die meiste Zeit, aber ich versuche, mir kleine Auszeiten zu gönnen. Kaffee klingt gut – wann passt es dir?“
Seine Antwort kam nur Minuten später:
„Wie wäre es mit übermorgen, Mittwoch um 15 Uhr im Café ‚CampusPerle‘? Liegt zentral und hat guten Kaffee. Wenn’s dir nicht gefällt, kannst du jederzeit abhauen 😉“
Lena biss sich auf die Unterlippe. Ihr Puls raste. Das war konkret. Ein echtes Date. Mit einem Sportstudenten, der sympathisch und entspannt wirkte.
Sie schrieb: „Mittwoch 15 Uhr passt. Bis dann 😊“
Dann legte sie das Handy weg, ließ sich zurück aufs Bett fallen und spreizte leicht die Beine. Ihre Hand glitt unter den Slip. Sie war deutlich nasser als vorher. Während ihre Finger langsam über ihre geschwollene Klit kreisten, dachte sie an Marc, an sein Lächeln, an die Möglichkeit, dass er sie vielleicht bald berühren würde.
Zum ersten Mal seit langem fühlte sich das alles real an.
Der Mittwoch kam schneller, als Lena gedacht hatte. Den ganzen Vormittag über war sie nervös. In ihrem Zimmer stand sie lange vor dem Kleiderschrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Sie hatte nur sportliche Unterwäsche – schlichte, eng anliegende Slips und Sport-BHs, nichts Spitzenartiges oder Verführerisches. Das machte sie etwas unsicher, aber sie wollte auch nicht zu sehr „aufgestylt“ wirken.
Schließlich entschied sie sich für ein legeres Outfit: eine enge, aber bequeme dunkelblaue Jeans, die ihren knackigen Po und ihre sportlichen Beine gut betonte, dazu ein leicht ausgeschnittenes, weißes Top, das ihre mittelgroßen, stehenden Brüste dezent zur Geltung brachte, und eine lockere Jeansjacke. Die Haare ließ sie offen über die Schultern fallen. Ein bisschen Mascara und Lipgloss – mehr nicht. Es sollte natürlich aussehen.
Im Café „CampusPerle“ wartete Marc bereits draußen. Er trug ein einfaches Shirt und Chinos, sah entspannt und sportlich aus. Sein Lächeln, als er sie sah, war warm und echt. Sie setzten sich an einen kleinen Tisch draußen in die Sonne.
Die Unterhaltung floss überraschend leicht. Marc erzählte von seinem Sportstudium, von Trainingslagern und lustigen Team-Abenden, ohne dabei anzugeben. Er hörte richtig zu, lachte über ihre Jurageschichten und machte kleine, charmante Komplimente – nicht plump, sondern so, dass Lena sich wirklich gesehen fühlte. Seine Augen blieben immer wieder an ihren Lippen, ihrem Ausschnitt und ihren Beinen hängen. Das machte sie nervös, aber auch auf eine angenehme Weise heiß.
Je länger sie saßen, desto stärker zog er sie in seinen Bann. Er hatte eine ruhige, selbstsichere Art, die sie gleichzeitig beruhigte und erregte. Als er unter dem Tisch kurz ihre Hand berührte, spürte Lena ein deutliches Ziehen zwischen den Beinen. Ihr Slip war schon leicht feucht.
Nach fast zwei Stunden Kaffee und Kuchen lehnte Marc sich zurück und sah sie mit einem leichten Lächeln an.
„Es ist echt schön mit dir. Ich wohne hier ganz in der Nähe im Wohnheim – nur fünf Minuten zu Fuß. Hast du Lust, noch mit zu mir zu kommen? Wir könnten noch ein bisschen quatschen, Musik hören… kein Druck.“
Lenas Herz setzte einen Schlag aus. Heiß und kalt zugleich durchfuhr es sie. Sie hatte noch nie einen One-Night-Stand gehabt, noch nie schnellen Sex mit jemandem, den sie gerade erst kennengelernt hatte. Die Vorstellung, jetzt einfach mitzugehen, machte sie panisch – und gleichzeitig unglaublich geil. Ihre Nippel wurden hart, ihre Pussy pulsierte spürbar.
Sie zögerte lange, spielte nervös mit ihrer Tasse. Marc wartete geduldig, ohne sie zu drängen.
Dann fasste sie sich ein Herz. Mit leicht zitternder Stimme sagte sie leise:
„Okay… ich komme mit.“
Kaum hatte Marc die Tür seines kleinen Wohnheimzimmers hinter ihnen geschlossen, übernahm er die Führung. Er trat dicht an Lena heran, legte eine Hand in ihren Nacken und küsste sie. Nicht zögerlich oder vorsichtig – sondern direkt, tief und hungrig. Seine Zunge drang in ihren Mund, während er sie mit dem Rücken gegen die Tür drückte.
Lena war perplex. Damit hatte sie nicht gerechnet. Nicht so schnell, nicht so bestimmt. Ihr Körper versteifte sich für einen kurzen Moment, doch dann ließ sie sich fallen. Die monatelange aufgestaute Lust war stärker als ihre Nervosität.
Marcos Hände waren plötzlich überall. Sie glitten über ihren Rücken, umfassten fest ihren knackigen Po durch die Jeans und zogen sie enger an sich. Dann schoben sie sich unter ihr Top. Mit einer schnellen Bewegung zog er es ihr über den Kopf. Ihr Sport-BH folgte sofort danach. Ihre mittelgroßen, stehenden Brüste sprangen frei. Marc stöhnte leise anerkennend und umfasste sie mit beiden Händen, knetete sie und strich mit den Daumen über ihre bereits harten Nippel.
„Du bist so verdammt heiß…“, murmelte er zwischen zwei Küssen.
Er führte sie rückwärts zum Bett. Lena ließ sich fallen, die Beine leicht geöffnet. Marc kniete sich noch voll bekleidet über sie und öffnete ihre Jeans. Seine Hand glitt in ihre Jeans. Durch den dünnen Stoff des Slips streichelte er sie mit festen, kreisenden Bewegungen. Seine Finger rieben über ihre geschwollene Klit und glitten durch ihre Spalte. Er merkte sofort, wie durchnässt der Slip bereits war.
„Fuck, Lena… du bist ja total nass“, raunte er überrascht und erregt, während er den nassen Stoff gegen ihre empfindliche Pussy drückte und weiter streichelte.
Lena keuchte laut auf. Das Gefühl war intensiv – fremd und überwältigend zugleich. Während er sie durch den Slip massierte, richtete Marc sich kurz auf, zog sich Shirt und Jeans aus und kniete nun nur noch in engen Boxershorts über ihr. Dann zog er auch ihre Jeans ganz aus. Sie lag jetzt nur noch in ihrem durchweichten Sport-Slip vor ihm, die Beine gespreizt.
Er beugte sich wieder über sie, küsste sie heiß und tief, während seine Hand weiter durch den nassen Stoff zwischen ihren Beinen arbeitete. Seine Finger waren geschickt, kreisten und rieben genau die richtigen Stellen.
Lena war vollkommen überwältigt. Sie konnte kaum glauben, dass sie hier lag – mit einem fast Fremden in seinem Wohnheimzimmer, halb nackt, nass und stöhnend unter seinen Berührungen. Die Erkenntnis, wie schnell und wie weit sie gegangen war, erschütterte sie. Gleichzeitig fühlte es sich unglaublich erregend und befreiend an.
Marc kniete in seinen engen Boxershorts über ihr und küsste sie weiter heiß und fordernd, während seine Hand durch den nassen Sport-Slip zwischen ihren Beinen arbeitete. Dann schob er den Stoff zur Seite. Zwei seiner Finger drangen direkt in ihre heiße, tropfende Pussy ein.
Lena sog scharf die Luft ein. Das Gefühl war ganz anders als alles, was sie bisher kannte – so direkt, so tief. Marc begann sie langsam, aber bestimmt zu fingern, krümmte die Finger und traf einen Punkt in ihr, der sie sofort laut aufstöhnen ließ. Gleichzeitig rieb sein Daumen kreisend über ihre geschwollene Klit.
„So ist es gut… lass dich fallen“, flüsterte er rau gegen ihren Hals.
Seine Bewegungen wurden schneller, tiefer. Das nasse Schmatzen ihrer Pussy erfüllte den kleinen Raum. Lena spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in ihr aufbaute – viel stärker als alles, was sie sich selbst je verschafft hatte. Ihre Schenkel zitterten, ihre Hüften stießen ihm entgegen.
„Ich… oh Gott… ich komme!“, keuchte sie.
Der Höhepunkt überrollte sie mit voller Wucht. Ihre Pussy zog sich fest um seine Finger zusammen, heiße Wellen durchzuckten ihren ganzen Körper. Sie stöhnte laut und unkontrolliert, ihre stehenden Brüste hoben und senkten sich schnell, während sie kam – richtig und intensiv zum ersten Mal mit einem anderen Menschen.
Noch während die letzten Zuckungen durch ihren Körper liefen, zog Marc ihr den durchnässten Slip ganz aus. Er spreizte ihre muskulösen Schenkel weit auseinander und betrachtete einen Moment ihre glatt rasierte, tiefrosa und glänzend nasse Pussy. Dann näherte er sich langsam mit dem Gesicht.
Seine Zunge fuhr zuerst ganz sanft von unten nach oben durch ihre gesamte Spalte, leckte ihre Säfte auf und kostete sie genüsslich. Lena zuckte heftig zusammen und stöhnte tief. Marc wurde mutiger. Er umkreiste ihre Klit mit der Zungenspitze, saugte sie sanft zwischen seine Lippen und leckte sie dann mit breiten, flachen Zungenstrichen. Gleichzeitig schob er zwei Finger wieder tief in sie hinein und fickte sie langsam weiter, während seine Zunge immer schneller über ihre empfindlichste Stelle tanzte.
Lena vergrub die Hände in seinen Haaren. Die Empfindungen waren fast zu intensiv – die Wärme seines Mundes, das Saugen, das Schmatzen, das ständige Reiben seiner Finger in ihrer engen, nassen Pussy. Sie war vollkommen überwältigt von sich selbst und davon, wie schnell sie sich einem fast Fremden so hingegeben hatte.
Marc richtete sich auf, zog seine Boxershorts aus und befreite seinen Schwanz. Lena starrte ihn mit großen Augen an. Er war deutlich größer und dicker als der ihres Ex-Freundes – lang, dick geädert und steinhart. Die Eichel glänzte bereits vor Lust. Für einen kurzen Moment durchfuhr sie Nervosität, doch die Erregung war stärker.
Marc griff nach einem Kondom vom Nachttisch, rollte es routiniert über seinen dicken Schwanz und positionierte sich zwischen ihren gespreizten Beinen. Er rieb die breite Eichel mehrmals durch ihre nassen Schamlippen, verteilte ihre Feuchtigkeit und drückte dann langsam in sie hinein.
Lena stöhnte laut auf, als er sie dehnte. Zentimeter für Zentimeter drang er in ihre enge Pussy ein, bis er sie komplett ausfüllte. Das Gefühl war überwältigend – ein lustvoller Druck, der fast an die Grenze des Erträglichen ging.
„So eng…“, keuchte Marc und begann, sie in Missionarsstellung zu ficken. Erst langsam und tief, dann immer schneller und unnachgiebiger. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren knackigen Po. Bei jedem Stoß wippten ihre Brüste. Lena krallte sich in seinen Rücken, ihre Nägel gruben sich in seine Haut.
Er war unerbittlich. Immer wieder stieß er tief in sie, traf Stellen, die sie vorher nie gespürt hatte. Ihre Pussy zog sich um seinen dicken Schwanz zusammen, ihre Säfte liefen heraus und benetzten seine Eier.
Plötzlich packte Marc ihre Beine, legte sie sich über die Schultern und beugte sich weiter vor. In dieser Position drang er noch tiefer in sie ein. Lena schrie vor Lust auf. Es war so tief, so intensiv – weit über alles hinaus, was sie je mit Tim erlebt hatte. Jeder Stoß ließ Sterne vor ihren Augen tanzen. Ihre Klit wurde bei jedem Aufprall seiner Hüften stimuliert.
„Marc… das ist… zu viel…“, keuchte sie, doch ihr Körper sagte etwas anderes. Sie kam ein zweites Mal, ihre Pussy melkte seinen Schwanz krampfartig, während er unermüdlich weiter in sie stieß.
Schließlich zog er sich aus ihr zurück, drehte sie auf alle Viere und schob sich von hinten in sie. Doggy. Er fickte sie hart und ausdauernd. Seine Hände hielten ihre Hüften fest, sein Becken klatschte laut gegen ihren knackigen Po. Lena vergrub das Gesicht im Kissen und stöhnte bei jedem harten Stoß. Sein großer Schwanz füllte sie komplett aus, traf immer wieder diesen empfindlichen Punkt tief in ihr. Marc war unglaublich ausdauernd – er fickte sie lange und kraftvoll, ohne langsamer zu werden.
Zum Schluss drückte er ihren Oberkörper nach unten, zog ihre Beine nach hinten und legte sich fast flach auf sie. In dieser Position drang er erneut tief von hinten in sie ein, sein Gewicht presste sie aufs Bett. Sein dicker Schwanz stieß nun besonders intensiv und eng in ihre tropfende Pussy.
Marc fickte sie weiter in dieser tiefen, dominanten Position, sein schwerer Körper presste sie aufs Bett. Sein dicker Schwanz stieß gleichmäßig und kraftvoll in ihre tropfende Pussy. Lena war vollkommen außer Atem, ihr Stöhnen war nur noch ein heiseres Keuchen. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre Beine zitterten unkontrolliert.
„Du fühlst dich unglaublich an… so eng und nass“, raunte er ihr ins Ohr.
Dann zog er sich plötzlich aus ihr zurück, legte sich auf den Rücken und zog sie über sich.
„Willst du mich reiten?“, fragte er mit rauer Stimme.
Lena nickte atemlos. Sie war schon total fertig, ihre Beine fühlten sich wie Wackelpudding an, doch sie wollte ihn spüren. Sie setzte sich auf ihn, griff zwischen ihre Beine, führte seinen großen Schwanz an ihre Öffnung und ließ sich langsam darauf sinken. Ein langer, tiefer Stöhner entkam ihr, als er sie erneut komplett ausfüllte.
Sie begann, ihn zu reiten – erst langsam und unsicher, dann immer schneller. Marc packte ihre Hüften und stieß von unten kräftig zu, kam ihren Bewegungen entgegen. Bei jedem Aufprall klatschten ihre Säfte.
„Fuck, Lena… du siehst so geil aus, wenn du mich reitest“, keuchte er. „Deine Titten wippen so schön… und dein Po ist der Wahnsinn.“
Seine Komplimente machten sie noch heißer. Sie stützte sich auf seiner Brust ab und ritt ihn härter, doch ihre Beine waren bereits so erschöpft, dass sie immer wieder zusammenbrach. Marc übernahm mehr und mehr die Arbeit von unten, rammte seinen dicken Schwanz von unten in sie hinein.
Plötzlich packte er sie fest, stand mit ihr auf – immer noch tief in ihr drin – und trug sie zum Schreibtisch. Er setzte sie mit dem Arsch halb auf die Kante, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. In dieser Position fickte er sie weiter, hart und tief. Der Schreibtisch wackelte bei jedem Stoß. Lenas Brüste hüpften wild, ihre Hände krallten sich in seinen Nacken.
„Ich… ich komme gleich nochmal…“, stöhnte sie verzweifelt.
„Dann komm mit mir zusammen“, knurrte Marc.
Er fickte sie noch schneller, tiefer, unerbittlicher. Lena schrie auf, als der dritte Orgasmus sie durchfuhr – ihre Pussy zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Marc stöhnte laut, stieß ein letztes Mal tief in sie hinein und kam ebenfalls. Sein Schwanz pulsierte hart im Kondom, während er sich in sie ergoss.
Beide atmeten schwer, verschwitzt und eng umschlungen.
Sie blieben noch eine Weile eng umschlungen am Schreibtisch stehen. Marc küsste sie zärtlich, fast schon liebevoll – lange, tiefe Küsse, bei denen sich ihre Zungen langsam umspielten. Lena erwiderte sie erschöpft, aber glücklich. Ihr Körper fühlte sich wund und herrlich benutzt an.
„Komm, lass uns duschen“, murmelte er schließlich lächelnd.
Sie gingen gemeinsam unter die kleine Dusche im Wohnheim-Bad. Das warme Wasser prasselte auf ihre erhitzten Körper. Marc seifte sie sanft ein – ihre Brüste, ihren Bauch, ihren immer noch empfindlichen Po und ihre Schenkel. Es war zärtlich, ohne dass es wieder sexuell wurde. Lena genoss es, wie seine großen Hände sie vorsichtig reinigten. Sie schäumte auch ihn ein, strich über seine Brust und seinen Rücken. Sie küssten sich noch ein paar Mal unter dem Wasserstrahl, langsam und entspannt.
Nach dem Duschen half er ihr, sich anzuziehen. Er gab ihr sogar ein frisches T-Shirt von sich, das sie über ihr Top zog, weil ihres zerknittert war.
An der Tür küsste er sie ein letztes Mal, lange und innig.
„War wirklich schön mit dir, Lena. Meld dich, wenn du Lust hast, das zu wiederholen“, sagte er mit einem warmen Lächeln.
„Mach ich“, antwortete sie leise und lächelte zurück.
Dann ging sie hinaus in den Abend.
Auf dem Heimweg durch die beleuchteten Straßen der Uni-Stadt spürte Lena jeden Schritt. Ihre Pussy war angenehm wund, ihre Beine noch etwas zittrig. Sie zog die Jacke enger um sich und lächelte vor sich hin.
Ich war immer das brave Mädchen. Gute Noten, treue Beziehung, nie etwas Verrücktes. Und heute habe ich mich beim ersten Date von einem Typen ficken lassen, den ich kaum kannte. Mehrmals. Auf jede erdenkliche Art.
Der Gedanke ließ sie kurz erröten. Gleichzeitig breitete sich ein warmes, stolzes Gefühl in ihrer Brust aus. Sie hatte es gewagt. Sie hatte sich genommen, was sie wollte. Sie hatte ihren Körper entdeckt und Lust erlebt, wie sie sie nie zuvor gekannt hatte.
Lena atmete tief durch, schaute in den Nachthimmel und lächelte still.
Das war erst der Anfang.
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