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Tina das Leben einer engagierten Lehrerin (fm:Ehebruch, 3266 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 23 2026 Gesehen / Gelesen: 3 / 1 [33%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Tina Schulze plant, den Vater ihres Schülers Tim Pereta in einem Massage-Studio aufzusuchen, um dessen plötzlichen Leistungsabfall zu verstehen. Ihr Partner Max unterstützt sie, während sie zwischen Sorge und Intimität schwankt.

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© Mr.big Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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ich. Mutter ist nicht im Bild, Scheidung oder so. Aber ich erreiche ihn nie. Das Schulbüro hat angerufen, nie ein Rückruf. Ich habe selbst versucht, am Telefon klingelt es ewig, dann geht die Mailbox ran."

Sie bricht ab, beißt wieder auf ihre Lippe. Diesmal härter, sie spürt den kurzen Schmerz, den Geschmack von Eisen.

"Mmh", macht Max. Er lehnt sich zurück, seine Hand findet wieder ihren Arm, streicht langsam darüber. Die Berührung ist warm, vertraut, und doch spürt Tina, wie sie sich anspannt unter seiner Haut. "Hast du schon mal mit seinen Eltern geredet?"

"Nein", sagt sie. "Noch nicht. Er wohnt bei seinem Vater, wie gesagt. Aber ich erreiche ihn nie."

Max schweigt einen Moment. Sein Daumen zeichnet kleine Kreise auf ihren Arm, eine Bewegung, die sie tausend Mal erlebt hat, die jetzt aber nicht beruhigt. Draußen raschelt ein Tier durch das Laub, eine Katze vielleicht, oder ein Fuchs aus dem Wald hinter dem Nachbarhaus.

"Vielleicht solltest du einfach mal bei ihnen vorbeifahren", sagt er schließlich.

Tina zuckt mit den Schultern, eine halbherzige Bewegung. "Ich weiß nicht. Das ist doch... invasiv, oder? Einfach so auftauchen?"

"Du bist seine Lehrerin", sagt Max. Seine Stimme bleibt neutral, kein Vorwurf, nur eine Feststellung. "Du machst dir Sorgen. Das ist dein Job, Tina. Mehr als nur Unterricht."

Sie nickt langsam. Ihre Finger haben aufgehört, mit dem Shirt zu spielen, liegen jetzt reglos in ihrem Schoß. Das Bild von Tim Pereta steht ihr vor Augen – der kleine Junge mit den dunklen Haaren, der vor drei Monaten noch lächelnd in der ersten Reihe saß. Jetzt hängt er in der letzten, die Augen auf den Hof gerichtet, die Hände zu Fäusten geballt unter dem Tisch.

"Eigentlich keine schlechte Idee", sagt sie leise. Dann, lauter, mit mehr Überzeugung: "Eigentlich keine schlechte Idee. Ihm gehört das Massage-Studio Relaxtime, das weiß ich von einem anderen Elternsprechtag. Ein Kollege hat mal erwähnt, dass er dort hingeht. Relaxtime, dort erreiche ich ihn bestimmt."

Max lächelt. Nicht breit, nur ein Anheben der Mundwinkel, das seine Augen nicht ganz erreicht. "Das klingt doch gut", sagt er. Seine Hand wandert höher, streicht über ihre Schulter, den Halsansatz. "Da kannst du dir ja auch gleich eine Massage gönnen, Schatz. Nach dem stressigen Tag."

Tina lacht, ein kurzes, überraschtes Geräusch. Sie schlägt ihm spielerisch gegen die Brust, spürt die feste Muskeln darunter. "Du hast nur eine Massage im Kopf, wenn du das Wort hörst, oder?"

"Ich habe dich im Kopf", sagt er. Seine Stimme wird tiefer, ein Tonfall, den sie kennt, der sie warnen sollte und doch nicht will. "Und die Vorstellung, wie du auf einer Liege liegst, entspannt, zufrieden..."

"Unmöglich", sagt sie, aber sie lächelt. Ihr Körper entspannt sich unter seiner Hand, die Spannung von vorhin weicht einem anderen Gefühl, warm und schwer in ihrem Bauch. "Ja, eigentlich nicht verkehrt", fügt sie hinzu. "Eine Massage. Nach der Schule, bevor ich ihn anspreche. Dann bin ich entspannter."

"Genau", sagt Max. Seine Finger haben den Halsansatz verlassen, spielen mit dem Träger ihres Shirts. "Ja, dann fahr doch morgen nach der Schule vorbei und schau mal, ob du seinen Vater dort erreichst. Und wenn nicht, hast du wenigstens eine Stunde Ruhe gehabt."

Tina nickt. Der Plan kristallisiert sich vor ihr, greifbar und konkret. Morgen, nach dem Unterricht, das Massage-Studio. Sie wird nicht als Lehrerin auftauchen, nicht mit Akten und Sorgenfalten. Eine Kundin, die zufällig den Besitzer erkennt. Die Tür öffnet sich leichter, wenn man nicht gleich mit dem Problem ankommt.

"Ja", sagt sie. "Das mach ich, glaube ich." Sie dreht sich weiter zu ihm, ihr Knie berührt seine Jeans, der Stoff ist abgenutzt an der Naht, weich von tausend Wäschen. "Jetzt lass uns nach oben ins Bett gehen", sagt sie, und ihre Stimme verändert sich, wird tiefer, langsamer. "Und noch ein schönes Filmchen gucken. Ich hab Lust auf dich."

Max grinst. Es ist das Grinsen, das sie liebt, das halbe Kind, halbe Raubtier, das sie vor acht Jahren in der Mensa kennengelernt hat. Er steht auf, seine Bewegung ist flüssig, der Schwung, den seine Körperhaltung immer hat, selbst nach einem langen Tag. Seine Hand liegt in ihrer, zieht sie hoch, und sie lässt sich ziehen, spürt die Wärme seiner Finger, den sanften Druck.

Sie gehen gemeinsam zur Treppe, ihre Schritte auf dem Holz sind synchron, ein Rhythmus, den sie über Jahre eingeübt haben. Die Treppe ist breit, modern, mit einem Geländer aus gebürstetem Stahl. An der Wand hängen Fotos, Urlaub in Spanien, die Hochzeit, Familienfeste. Tina sieht sie nicht an, ihre Aufmerksamkeit gilt der Hand in ihrer, der Vorfreude, die sich in ihrem Bauch ausbreitet.

Im Schlafzimmer angekommen, lässt Max ihre Hand los. Der Raum liegt im Halbdunkel, nur die Nachttischlampe spendet warmes Licht. Das Bett ist groß, ein Kingsize-Modell, das sie sich vor drei Jahren gegönnt haben, als sie das Haus gekauft haben. Die Bettwäsche ist frisch, weiß und weich, Tina riecht den Weichspüler, den sie selbst ausgewählt hat.

Max zieht sich aus. Seine Bewegungen sind ungezwungen, praktisch, wie immer. Das Poloshirt kommt über den Kopf, enthüllt den muskulösen Oberkörper, die leichte Brustbehaarung, die silbergraue Armbanduhr am linken Handgelenk. Die Jeans folgt, die Sneaker sind schon im Flur stehen gelassen. Er steht nur noch in schwarzen Boxershorts vor ihr, die Konturen seines Körpers im warmen Licht.

Tina zieht sich langsamer aus. Ihr Shirt gleitet über den Kopf, enthüllt die überdimensionalen Brüste, die schwer gegen ihr Brustbein liegen. Sie hat keinen BH angezogen, wie üblich, die Haut ist streifenfrei gebräunt, die Brustwarzen bereits hart in der kühlen Luft des Schlafzimmers. Ihr Rock folgt, ein enges Teil, das sie über die Hüften schiebt, die langen Beine freigibt. Auch unten trägt sie nichts, die Haut glatt und gebräunt wie oben.

Max beobachtet sie. Seine Augen wandern über ihren Körper, nicht hastig, wertschätzend wie immer. Er liebt diese Momente, das weiß sie, die Enthüllung, das langsame Entblößen. Sie dreht sich einmal um die eigene Achse, eine Geste, die sie sich angewöhnt hat, die ihn immer zum Lächeln bringt.

Sie legen sich ins Bett, die Matratze gibt unter ihrem Gewicht nach, die Bettdecke ist zurückgeschlagen, die Kissen aufgeschüttelt. Max greift zur Fernbedienung auf seinem Nachttisch, schaltet den Fernseher an, der an der Wand gegenüber montiert ist. Der Bildschirm flackert auf, blaues Licht füllt den Raum.

"Was gucken wir?", fragt Tina. Sie liegt auf der Seite, den Kopf aufgestützt, beobachtet, wie er durch das Menü navigiert.

"Etwas Passendes", sagt er. Sein Grinsen ist zurück, verschmitzt. "Zu dem, worüber wir gerade gesprochen haben. Das Massage-Studio und so."

Der Bildschirm zeigt eine Liste, Max scrollt, dann wählt er aus. Das Bild materialisiert sich, scharf und farbig auf dem großen Display. Eine Frau, blond wie Tina, aber mit sichtbar operierten Brüsten, liegt auf einer Massage-Liege. Ein Mann in weißer Hose steht über ihr, seine Hände auf ihren Schultern, die Bewegung langsam und suggestiv.

"Ein Massage-Porno", sagt Tina. Ihre Stimme ist neutral, keine Überraschung. Sie hatten diese Phasen schon oft, Themenabende, wie sie sie nennen. "Du bist unmöglich."

"Ich weiß", sagt Max. Er hat sich aufgerichtet, lehnt gegen das Kopfteil, die Fernbedienung noch in der Hand. Auf dem Bildschirm beginnt die Massage, die Hände des Mannes wandern tiefer, die Frau stöhnt übertrieben, die Kamera zoomt auf ihr Gesicht.

Max legt die Fernbedienung beiseite. Seine Hand verschwindet in der Schublade seines Nachttischs, kommt zurück mit einem Objekt, das Tina sofort erkennt. Der Big King Vibrator, lang, mit realistischer Oberfläche und Heizfunktion. Er hält ihn hoch, das Licht spiegelt auf der hautähnlichen Silikonoberfläche.

"Du wolltest doch einen schönen Film gucken", sagt er. Seine Stimme ist ruhig, verspielt. "Und ich dachte, das passt gut zu dem, worüber wir gerade gesprochen haben."

Tina lacht, ein tiefes, warmes Geräusch. Sie schaut gebannt auf den TV, wo der Masseur jetzt die Rückseite der Blondinen bearbeitet, Öl auf ihre Haut tropft, glänzend im Studiolicht. Ihre Hand findet Max' Oberschenkel, streicht darüber, spürt die Spannung der Muskeln darunter.

Max schaltet den Vibrator ein. Ein leises Surren erfüllt den Raum, dämpft das künstliche Stöhnen aus dem Fernseher. Er fährt damit über ihre Schulter, die Bewegung langsam, experimentierend. Das Silikon ist warm, die Heizfunktion hat es auf Körpertemperatur gebracht, es fühlt sich fast lebendig an.

Tina schließt die Augen. Die Berührung wandert tiefer, über ihre Brüste, die sich unter dem Vibrator verformen, schwer und weich. Max umfährt die Brustwarzen, nicht direkt berührend, nur das Vibrieren, das Surren, das durch ihr Fleisch dringt.

"Dreh dich um", sagt er leise.

Sie gehorcht, rollt sich auf den Bauch, das Gesicht zum Kissen gedreht. Der Film läuft weiter, sie hört das rhythmische Surren der Musik, das Klatschen von Öl auf Haut. Max' Hand legt sich auf ihren Rücken, der Vibrator folgt der Wirbelsäule, langsam, methodisch, wie eine echte Massage.

An ihrem Steißbein hält er inne. Die Spitze des Vibrators drückt leicht gegen sie, durch die Decke hindurch, und Tina spreizt unwillkürlich die Beine. Ihre Hände greifen nach den Kissen, die Finger verkrallen sich im Stoff.

Max zieht die Decke zurück, enthüllt ihren nackten Körper. Die kühle Luft trifft auf ihre Haut, ein Kontrast zu der Wärme des Vibrators, der jetzt an ihrem Gesäß entlangfährt, die Rundungen ausführt, die Kurven betont. Sie spürt seinen Blick auf sich, die Vertrautheit, die sie nicht mehr bewusst wahrnimmt, die aber da ist, in jeder Bewegung.

Der Vibrator findet ihren Schlitz. Max fährt damit nur darüber, die äußeren Lippen, die Feuchtigkeit, die sie schon gespürt hat, bevor sie es zugibt. Das Surren ist lauter jetzt, direkt an ihrem Körper, und sie stöhnt, ein tiefes, wohliges Geräusch, das ihr Gesicht im Kissen dämpft.

"Oh ja", sagt sie, undeutlich, beinahe ein Murmeln.

Max drückt fester. Der Vibrator teilt ihre Lippen, findet die Klitoris, vibriert direkt darauf. Tinas Rücken wölbt sich, eine Bewegung, die sie nicht kontrolliert, die aus ihr herausbricht. Ihre Zehen krallen sich, die Waden spannen sich, der Muskel an ihrem Oberschenkel zuckt.

Auf dem Bildschirm hat der Masseur seine Hose geöffnet, die blonde Frau auf der Liege dreht sich um, ihre Brüste wackeln übertrieben. Tina sieht es nicht, ihre Augen sind geschlossen, ihr ganzes Bewusstsein konzentriert auf die Stelle zwischen ihren Beinen, auf das rhythmische Vibrieren, das Max kontrolliert.

Er variiert den Druck, mal fest, mal leicht, mal kreisend, mal direkt. Tina atmet schwer, ihr Mund ist geöffnet gegen das Kissen, sie spürt den Speichel laufen, kühl auf dem Stoff. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nimmt zu, sie hört es, das leise Schmatzen des Silikons an ihrer Haut, und es erregt sie noch mehr.

"Gut?", fragt Max. Seine Stimme kommt von oben, sie spürt seine Wärme über sich, obwohl er sie nicht berührt, außer durch den Vibrator.

"Mm-hm", macht sie. Mehr kann sie nicht, die Worte sind zu weit weg, zu abstrakt. Ihr Körper spricht für sie, die Bewegungen ihres Beckens, das sich dem Vibrator entgegenstemmt, die Finger, die die Kissen zerreißen.

Max zieht den Vibrator zurück. Tina stöhnt auf, ein protestierendes Geräusch, aber er ist sofort wieder da, an einer anderen Stelle. Die Spitze drückt gegen ihren Eingang, nicht eindringend, nur androhend, und die Wärme, die Feuchtigkeit, die Bereitschaft ihrer Körpers.

"Du bist so nass", sagt er. Kein Urteil, nur Feststellung, fast wissenschaftlich. "Soll ich?"

"Ja", sagt sie. Das Wort kommt schnell, atemlos. "Ja, bitte."

Er drückt zu. Der Vibrator gleitet hinein, die realistische Form, die Größe, die sie gewohnt ist und die sie dennoch jedes Mal überrascht. Tina keucht, ihr Rücken wölbt sich weiter, sie spürt die Dehnung, das volle Gefühl, das Surren tief in ihrem Inneren.

Max fängt an, sie damit zu ficken. Nicht schnell, nicht gleichmäßig, sondern mit Variation, wie er es weiß, dass sie es mag. Tiefe Stöße, dann kurze, oberflächliche, dann wieder tief, während das Vibrieren konstant bleibt, ein Bass, der durch ihren ganzen Körper schallt.

Tina greift nach hinten, ihre Hand findet seinen Oberschenkel, krallt sich hinein. Sie braucht Halt, Anker, während die Welle in ihr aufsteigt, langsam zuerst, dann schneller, unaufhaltsam. Ihr Stöhnen ist laut jetzt, nicht mehr gedämpft, sie kümmert es nicht, ob die Nachbarn hören, ob die Fenster offen sind.

Der Orgasmus baut sich auf wie ein Gewitter, Fernsehen und Realität verschwimmen, der Stöhnen der Blondinen auf dem Bildschirm mischt sich mit ihrem eigenen. Sie spürt die Kontraktionen beginnen, tief in ihrem Bauch, die rhythmischen Zuckungen, die den Vibrator festhalten, massieren, mehr fordern.

Max spürt es. Er hält den Rhythmus, nicht schneller, nicht langsamer, lässt den Orgasmus durch sie hindurchrollen, Welle nach Welle, bis sie erschöpft zusammensinkt, die Finger locker lassen, das Kissen nass von ihrem Atem.

Er zieht den Vibrator heraus. Das Surren verstummt, ein Klicken, als er ihn ausmacht. Tina liegt reglos, ihr Atem geht schwer, sie spürt das Pulsieren zwischen ihren Beinen, das Nachbeben der Muskeln.

Aber Max ist noch nicht fertig. Sie hört das Rascheln von Stoff, das Abnehmen der Boxershorts, spürt das Gewicht, als er sich über sie legt. Seine Hände auf ihren Hüften, die Finger drücken in ihre Haut, und dann sein Schwanz, heiß und hart und lebendig, an ihrer Öffnung.

"Kann ich?", fragt er. Immer noch, nach acht Jahren, fragt er, und sie liebt ihn dafür.

"Ja", sagt sie. Ihre Stimme ist rau, erschöpft, aber sie meint es. "Ja, fick mich."

Er dringt ein. Die Dehnung ist anders, echter, die Wärme seines Körpers gegen ihren Rücken, sein Atem an ihrem Nacken. Er fängt langsam an, tief, volle Stöße, die sie wieder füllen, obwohl sie dachte, sie sei leer, erledigt.

Der Fernseher läuft weiter, die Blondine wird jetzt von hinten genommen, auf der Massage-Liege, ihr Gesicht zur Kamera gedreht, die Augen geschlossen im übertriebenen Ekstase. Tina sieht es aus den Augenwinkeln, eine verschwommene Vision, während Max' Rhythmus schneller wird.

Sie spürt die zweite Welle aufsteigen, früher als erwartet, intensiver als gedacht. Ihr Körper ist sensibilisiert, jede Berührung verstärkt, jeder Stoß trifft tiefer. Sie stemmt sich gegen ihn, ihre Hände auf dem Kopfteil des Betts, um Halt zu finden.

Max grunzt, ein tiefes Geräusch in seiner Brust, das sie spürt, wo sein Körper ihren berührt. Seine Hände wandern zu ihren Brüsten, kneifen fest in das Fleisch, und der Schmerz mischt sich mit der Lust, treibt sie höher.

"Komm", sagt er. Keine Frage, ein Befehl, sanft aber bestimmt. "Komm nochmal für mich."

Und sie tut es. Der zweite Orgasmus bricht über sie herein, heftiger als der erste, ein Zittern, das ihren ganzen Körper erfasst, die Beine, die Arme, den Kiefer, der sich anspannt. Max spürt es, seine Bewegungen werden unregelmäßig, schneller, tiefer, und dann stößt er zu, bleibt tief in ihr, während er kommt, während sie beide kommen, verbunden, verschmolzen.

Er sinkt auf sie, sein Gewicht drückt sie in die Matratze, warm und schwer und vertraut. Sie spürt sein Herzschlag an ihrem Rücken, das langsame Abklingen, den Schweiß, der ihre Haut verbindet.

Der Fernseher läuft weiter, die Szene ist vorbei, der Abspann beginnt, Musik und Credits. Keiner von beiden bewegt sich, um ihn auszumachen.

"Guter Film", sagt Tina schließlich, ihre Stimme gedämpft vom Kissen.

Max lacht, ein tiefes, zufriedenes Geräusch. Er rollt zur Seite, zieht sie mit sich, bis sie nebeneinander liegen, die Beine verstrickt, die Hände aufeinander.

"Gute Massage", sagt er.

Sie schweigen eine Weile, hören dem Atmen des anderen zu, dem Wind draußen, der stärker geworden ist. Tina denkt an morgen, an das Massage-Studio, an Tim Peretas Vater. Aber das ist weit weg jetzt, morgen, nicht hier, nicht in diesem Moment.

"Du solltest schlafen", sagt Max schließlich. "Früher Termin."

"Mm", macht sie. Sie ist müde, schwer und zufrieden, die Augen fallen ihr zu. "Du auch."

Er kuschelt sich näher, sein Kinn auf ihrer Schulter, die Arme um sie gelegt. Der Vibrator liegt noch auf dem Nachttisch, das Licht der Lampe spiegelt auf seiner Oberfläche. Der Fernseher zeigt das Hauptmenü, blau und still.

Tina schläft ein, mit dem Geruch von ihm in ihrer Nase, dem Gewicht seiner Hand auf ihrer Hüfte, den Gedanken an morgen, die wie Wasser durch ihre Finger laufen, nicht greifbar, nicht wichtig, nicht jetzt.



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