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Lenas Erwachen - Teil 2 (fm:1 auf 1, 2193 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 24 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
die junge Studentin wird mutiger und lässt sich auf immer mehr ein

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Die „Luna Bar“ war gemütlich beleuchtet, mit dunklem Holz und leiser, sinnlicher Musik im Hintergrund. Alessio wartete bereits an einem kleinen Tisch in einer Ecke. Als Lena hereinkam, leuchteten seine Augen auf. Er stand auf, begrüßte sie mit zwei Küssen auf die Wangen und einem charmanten Lächeln.

„Wow… du siehst noch besser aus als auf den Fotos“, sagte er mit warmer, etwas tiefer Stimme und ließ seinen Blick einen Moment länger als nötig über ihr enges schwarzes Kleid gleiten – besonders über ihren Po und den Ausschnitt.

Sie setzten sich. Die Stimmung war von Anfang an flirty und aufgeladen. Alessio war aufmerksam, aber auch spürbar körperlich. Während sie redeten, berührte er immer wieder „zufällig“ ihren Arm, legte seine Hand auf ihren Oberschenkel oder strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. Lena genoss es. Die Berührungen schickten kleine Stromstöße durch ihren Körper. Ihre Nippel drückten hart gegen den Stoff des Kleides, und zwischen ihren Beinen wurde es langsam warm und feucht.

Sie unterhielten sich über sein Leben als Schreiner, ihr Jurastudium und kleine Alltagsgeschichten. Alessio hatte einen natürlichen, südländischen Charme – er lachte viel, flirtete offen und machte ihr Komplimente, die sie erröten ließen.

Nach dem zweiten Drink lehnte er sich näher zu ihr, seine Hand lag auf ihrem Knie.

„Es ist wirklich schön mit dir, Lena“, murmelte er. „Wollen wir noch zu dir gehen? Etwas entspannter weiterreden?“

Lena schüttelte leicht den Kopf. „Lieber nicht… meine WG ist mein Rückzugsort. Da bringe ich eigentlich keine Jungs hin.“

Alessio nickte verständnisvoll, doch dann lächelte er schelmisch. Seine dunklen Augen blitzten.

„Ich wohne leider noch bei meinen Eltern. Nicht ideal…“ Er machte eine kurze Pause, beugte sich ganz nah zu ihrem Ohr und flüsterte: „Aber ich hätte da eine andere Idee, wo wir ungestört sein könnten. Komm mit.“

Lenas Herz schlug sofort schneller. Sie ahnte, worauf das hinauslief. Dennoch ließ sie sich von ihm hochziehen. Alessio nahm ihre Hand, führte sie durch die Bar und steuerte direkt auf den Flur zu den Toiletten zu. Ohne zu zögern zog er sie mit in den Männerbereich. Die Kabine ganz hinten war geräumig und sauber. Kaum hatte er die Tür verriegelt, drückte er sie sanft, aber bestimmt mit dem Rücken gegen die Wand. Seine Hände lagen sofort auf ihren Hüften.

Lenas Herz hämmerte wie verrückt, als Alessio die Tür der Kabine verriegelte. Sie wusste genau, was jetzt kommen würde. Die Erkenntnis traf sie wie ein Schock: Ich lasse mich beim ersten Date auf dem Klo ficken. Noch vor wenigen Wochen wäre das undenkbar gewesen. Das brave Juramädchen, das immer alles richtig machte. Und jetzt stand sie hier, in einem engen schwarzen Kleid, mit einem fast Fremden in einer Toilettenkabine. Die Scham und die Erschütterung über sich selbst waren riesig – doch gleichzeitig war sie unglaublich erregt. Ihre Pussy pochte vor Vorfreude, ihr Slip war bereits komplett durchnässt.

Alessio drückte sie gegen die Wand und küsste sie leidenschaftlich, seine Zunge drang tief in ihren Mund. Seine Hände streichelten gierig über ihren Körper – er knetete ihre Brüste durch den Stoff, fuhr über ihre Taille und umfasste fest ihren knackigen Po. Dann schob er eine Hand unter ihr Kleid, glitt an ihrem Schenkel hinauf und strich mit den Fingern über ihren Slip.

„Cazzo… du bist ja schon klitschnass“, flüsterte er erregt und rieb mit zwei Fingern fest über ihren nassen Schlitz durch den dünnen Stoff.

Lena atmete schwer und zitterte. Als er ihr leise, aber bestimmt befahl „Zieh deinen Slip aus“, gehorchte sie sofort. Sie streifte ihn herunter, stieg heraus und reichte ihn ihm. Alessio grinste, roch kurz daran und steckte ihn in seine Hosentasche. Dann drehte er sie um, drückte ihren Oberkörper nach vorne und positionierte sie so, dass sie sich mit beiden Händen an der Kabinenwand abstützen musste. Ihr Po reckte sich ihm entgegen, das Kleid hochgeschoben bis zur Taille.

Sie hörte das Rascheln eines Kondoms. Dann spürte sie seine Eichel an ihrer tropfenden Öffnung. Mit einem kräftigen Stoß drang er tief in sie ein.

„Ahh…“, stöhnte Lena leise. Alessios Schwanz war kleiner als der von Marc, aber er wusste genau, wie er ihn einsetzen musste. Er fickte sie mit tiefen, gezielten Stößen, eine Hand fest an ihrer Hüfte, die andere griff um sie herum und rieb ihre geschwollene Klit in schnellen Kreisen.

Sie war schon kurz davor zu kommen, als plötzlich die Tür zur Herrentoilette aufging. Zwei junge Männer kamen herein und stellten sich an die Urinale. Alessio hielt inne, tief in ihr drin vergraben. Die Jungs bemerkten die Situation sofort – die zwei Paar Füße, das leise Keuchen – und fingen an zu grinsen und leise zu lachen.

„Na dann viel Spaß da drin“, sagte einer amüsiert.

Kaum waren sie fertig, begann Alessio wieder – diesmal schnell, hart und hemmungslos. Sein Becken klatschte laut gegen ihren festen Po. Sein Schwanz stieß tief und rhythmisch in ihre nasse Pussy. Lena konnte sich nicht mehr zurückhalten. Der Orgasmus kam explosiv. Ihre Beine zitterten heftig, ihre Pussy zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, und sie kam so intensiv, dass sie laut in ihren Arm stöhnen musste. Alessio folgte nur Sekunden später mit einem tiefen Stöhnen, stieß noch ein paar Mal hart in sie hinein und ergoss sich in das Kondom.

Draußen warteten die beiden Jungs noch immer und unterhielten sich lachend.

Lena zog schnell ihr Kleid herunter. Mit hochrotem Kopf und zitternden Beinen zog sie ihren Slip wieder an. Alessio grinste zufrieden, öffnete die Tür und führte sie hinaus. Die beiden jungen Männer grinsten breit. Einer von ihnen kam Lena bekannt vor – er ging auf dieselbe Uni und hatte mal in einem Seminar neben ihr gesessen.

Sie wurde feuerrot im Gesicht, als sie an ihnen vorbeigingen.

Sie kehrten noch einmal an die Bar zurück und tranken ein letztes Glas. Lena fühlte sich wie in einem Rausch – ihre Pussy war noch immer empfindlich und nass von dem schnellen Fick auf dem Klo. Der Typ aus der Toilette, der sie von der Uni kannte, zwinkerte ihr beim Hinausgehen schelmisch zu. Sie wurde erneut rot, lächelte aber unsicher zurück.

Draußen war es bereits spät. Alessio legte einen Arm um ihre Taille und fragte: „Soll ich dich heimbringen? Ist schon ziemlich dunkel.“

Lena nickte. „Gerne.“

Auf dem Weg quatschten sie noch etwas, doch die Stimmung war deutlich aufgeladener als vorher. Alessios Hand wanderte immer wieder über ihren Po, drückte ihn durch den dünnen Stoff des Kleides. Vor ihrem Wohnheim angekommen, zog er sie plötzlich eng an sich. Seine Küsse wurden hungrig, seine Hände glitten fordernd über ihren Körper.

„Ich bin schon wieder geil auf dich“, raunte er.

Lena war ebenfalls sofort wieder erregt. Ihre Nippel waren steinhart, ihre Pussy wurde erneut feucht. Alessio zog sie kurzerhand in den dunklen Hinterhof des Wohnheims, hinter ein paar Büsche und zu einer alten Holzbank.

Er küsste sie wild, schob ihr Kleid samt BH mit einem Ruck nach unten, sodass ihre mittelgroßen, stehenden Brüste frei heraushingen. Gierig knetete er sie, saugte hart an ihren steifen Nippeln und biss leicht hinein. Lena stöhnte leise. Dann zog er ihren Slip herunter, hob sie hoch und legte sie rücklings auf die kalte, harte Holzbank.

Er zog ein neues Kondom über seinen steinharten Schwanz, spreizte ihre Beine weit auseinander und rieb die dicke Eichel mehrmals durch ihre tropfende Spalte. Dann drang er mit einem langen, tiefen Stoß komplett in sie ein.

„Ahh… fuck…“, keuchte Lena.

Alessio fickte sie richtig hart. Mit kräftigen, schnellen Stößen rammte er seinen Schwanz immer wieder tief in ihre nasse Pussy. Das laute, nasse Klatschen seiner Hüften gegen ihren Po hallte durch den dunklen Hof. Die kalte, harte Bank drückte gegen ihren Rücken und Po, während er sie gnadenlos durchfickte. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß wild auf und ab. Alessio hielt ihre Schenkel fest umklammert, zog sie noch weiter auseinander und stieß noch tiefer in sie hinein.

Das Gefühl war überwältigend – halb nackt auf dieser kalten Bank zu liegen, während er sie so hemmungslos nahm. Lena kam erstaunlich schnell. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Pussy zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen und sie erlebte einen intensiven, zuckenden Orgasmus. Sie presste eine Hand auf ihren Mund, um nicht laut zu schreien.

Kurz danach zog Alessio sich aus ihr zurück. Während sie sich noch benommen aufrichtete und ihr Kleid wieder hochzog, schaute er plötzlich nach oben zu den Balkonen.

„Da ist gerade jemand in eine Wohnung verschwunden… ich glaube, der hat uns beobachtet“, flüsterte er grinsend.

Lena wusste nicht, wer es war – aber allein der Gedanke, dass jemand sie gerade beim Ficken gesehen hatte, prickelte unheimlich stark in ihr. Eine neue, verbotene Erregung durchfuhr sie.

Sie verabschiedeten sich mit einem langen, tiefen Kuss. Alessio lächelte zufrieden und ging.

Lena schloss leise die Tür ihrer WG hinter sich und lehnte sich einen Moment dagegen. Ihr Körper fühlte sich wund, befriedigt und gleichzeitig noch immer erregt an. Das Kleid klebte leicht an ihrer Haut, ihr Slip war wieder feucht.

Sie ging in ihr Zimmer, zog sich aus und legte sich nur in Slip und Shirt aufs Bett. Lange starrte sie an die Decke.

Vor zwei Wochen hätte ich mir das nicht einmal in meinen wildesten Träumen vorstellen können.

Noch vor Kurzem war sie das brave Mädchen gewesen – fleißige Jurastudentin, langjährige Beziehung mit Tim, immer vorsichtig, immer kontrolliert. Und jetzt? Beim ersten Date hatte sie sich auf dem Klo von einem Fremden ficken lassen. Und danach noch einmal halböffentlich im Hinterhof ihres eigenen Wohnheims – halb nackt auf einer harten Bank, während Alessio sie hart durchgefickt hatte.

Und das Schlimmste (oder Aufregendste): Jemand hatte ihnen wahrscheinlich zugeschaut. Vielleicht sogar jemand, den sie von der Uni kannte.

Der Gedanke ließ sie tief erröten. Scham und Erregung vermischten sich zu einem heißen Knoten in ihrem Bauch. Sie presste die Schenkel zusammen und spürte, wie ihre Klit erneut pochte.

Sie hatte sich verändert. Schneller und radikaler, als sie gedacht hätte. Und obwohl ein Teil von ihr noch immer schockiert war, fühlte sich ein anderer Teil lebendiger und freier als je zuvor.

Mit einem leisen Lächeln auf den Lippen schloss Lena die Augen. Sie war gespannt, was als Nächstes kommen würde.



Teil 2 von 2 Teilen.
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