Bull Peter - wie alles begann - Teil 20 (fm:Cuckold, 3196 Wörter) [20/20] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 6 / 4 [67%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Kapitel 20 - Bei Peter Zuhause - Horst benutzt Renate das erste Mal | ||
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Renate spürte, wie ihr Puls schneller schlug, während Peters Worte in der Luft hingen. Horsts Hand glitt über ihren Oberschenkel und drückte ihn fest, während Peter auf der anderen Seite neben ihr saß und ihren Hals streichelte. Seine Finger wanderten langsam nach unten, öffneten den Ausschnitt ihres Kleides und streiften über ihre Brustwarzen. Horst schob ihre Beine weiter auseinander, seine Hand wanderte direkt unter den Saum und griff in ihre feuchte Spalte. Ein harter Finger drang sofort tief ein, weil ihre Nässe schon fast das Kleid feucht gemacht hätte.
Die erotische Atmosphäre knisterte bereits heftig, doch Peter bestand darauf, Prosecco zu trinken, wie es mehr oder weniger schon Gewohnheit geworden war. Er stand auf, holte die Flasche aus dem Kühlschrank und schenkte fünf Gläser ein. Renate nahm eines, ihre Hand zitterte leicht, während sie einen Schluck nahm. Der kühle Schaum prickelte auf ihrer Zunge, mischte sich mit der Geilheit, die zwischen ihren Beinen pulsierte. Horst griff nach seinem Glas, leerte es in einem Zug und stellte es weg, bevor er Renate wieder zu sich zog. Peter setzte sich zurück, hob sein Glas und prostete ihr zu. "Trink aus, Süße, dann geht's weiter."
Renate spürte, wie der Prosecco langsam durch ihren Körper zog und ihre Sinne schärfte, ohne sie zu überfordern. Peter hatte das Glas erneut gefüllt, und sie nahm kleine Schlucke, während Horst neben ihr saß. Seine Hand ruhte zunächst nur auf ihrem Oberschenkel, die Finger streichelten sanft über die Haut, bevor sie sich weiter nach oben bewegten. Er schob den Saum ihres Kleides Stück für Stück höher, enthüllte Zentimeter für Zentimeter ihrer Beine. Renate atmete flach, ihre Muschi begann bereits zu pulsieren, feucht und empfindlich.
Horst zog sein eigenes Glas aus, leerte es bedächtig und stellte es ab. Dann wandte er sich ihr ganz zu. Mit ruhigen Bewegungen öffnete er den Ausschnitt ihres Kleides erneut, schob den Stoff zur Seite und entblößte ihre Brüste. Seine Finger umkreisten die Brustwarzen langsam, zogen daran, drückten leicht zu, bis sie hart und aufgerichtet waren. Peter beobachtete von der anderen Seite, trank ebenfalls und prostete ihr zu, ohne zu drängen.
Horst beugte sich vor, sein Mund fand eine Brustwarze. Er saugte sanft, dann fester, seine Zunge kreiste darum, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt. Er spreizte ihre Schenkel weiter auseinander, schob zwei Finger unter den Slip und strich über die feuchten Schamlippen. Langsam drang ein Finger ein, dann ein zweiter, bewegte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus, der Renate dazu brachte, die Hüften leicht anzuheben. Sie stöhnte leise, ihre Fotze zog sich um seine Finger zusammen.
Nach einer Weile zog Horst die Finger heraus, leckte sie ab und befahl ihr mit ruhiger Stimme, auf den Boden zu knien. Renate gehorchte, kniete sich hin, während er sich erhob. Er öffnete seine Hose langsam, zog den Schwanz heraus. Er war sehr lang, nicht allzu dick, mit einer relativ dünnen Eichel, aber alles sehr hart und steif. Die Adern traten deutlich hervor, die Haut straff gespannt. Renate öffnete den Mund, nahm die Spitze zwischen die Lippen und leckte über die dünne Eichel. Horst schob sich Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihren Rachen, hielt ihren Kopf mit beiden Händen, aber ohne zu pressen. Sie saugte ihn tief, Speichel lief ihr über das Kinn, während sie ihn mit der Zunge umspielte. Tom und Karl saßen still daneben, ihre Blicke auf die Szene gerichtet, ohne einzugreifen.
Peter beobachtete die Szene genau, wie Renate kniend vor Horst saß und seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihren Mund schob. Er sah, wie ihre Wangen sich einwölbten, wie Speichel an ihrem Kinn herunterlief und wie ihre Hüften sich unruhig bewegten. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt, und er bemerkte die Feuchtigkeit, die an ihren inneren Oberschenkeln glänzte. Renate war deutlich erregt, ihre Atmung ging schneller, und ihre Finger krallten sich leicht in die Oberschenkel, während sie saugte. Peter merkte, dass sie rossig war und jetzt unbedingt genommen werden musste. Es wäre besser, das im Schlafzimmer zu tun, wo sie mehr Platz und Ruhe hatten, ohne die anderen direkt daneben sitzen zu haben.
Er stand auf, trat näher und legte eine Hand auf Renates Schulter. Mit ruhiger, bestimmter Stimme sagte er: "Komm, Renate. Steh auf. Wir gehen ins Schlafzimmer. Horst kann dich dort besser nehmen, und wir haben mehr Raum." Renate hob den Kopf, ließ den Schwanz langsam aus ihrem Mund gleiten, Speichelfäden zogen sich zwischen ihren Lippen und der dünnen Eichel. Sie nickte, ihre Augen glänzten feucht vor Erregung. Horst half ihr auf, zog seinen Schwanz zurück in die Hose, aber nur halb, sodass die harte Länge noch sichtbar unter dem Stoff drückte.
Zusammen gingen sie den kurzen Flur entlang zum Schlafzimmer. Renate spürte, wie ihre Muschi pulsierte, nass und empfindlich. Im Schlafzimmer schloss Peter die Tür hinter ihnen. Das Bett war groß, mit frischen Laken. Er führte Renate zum Bett, schob sie sanft nach vorne, bis sie sich auf alle viere stellte. Horst trat hinter sie, öffnete erneut seine Hose und holte seinen sehr langen, nicht allzu dicken Schwanz heraus. Die relativ dünne Eichel war bereits feucht von ihrem Speichel, der Schaft hart und steif, die Adern deutlich hervortretend.
Horst schob das Kleid hoch, zog den Slip zur Seite und strich mit den Fingern über ihre feuchten Schamlippen. Er spreizte sie mit zwei Fingern, drückte die harte Spitze gegen den Eingang ihrer Fotze und schob sich langsam hinein.
Renate spürte plötzlich, wie extrem lang Horsts Schwanz war. Ein großer Teil steckte noch draußen vor ihrer Fotze, während er bereits tief in ihr auf Widerstand stieß. Sie keuchte überrascht, ihre Fotze spannte sich um den dünnen Schaft, der Zentimeter für Zentimeter weiter vordrang, obwohl er schon so viel Platz einnahm. Horst hielt inne, drückte fester, und die harte Spitze rieb gegen ihren inneren Widerstand. "Er ist so lang", murmelte sie atemlos, während ihre Hüften zuckten. Peter lachte leise und strich über ihr Haar. "Genieß es, Renate. Lass ihn dich ganz ausfüllen." Horst begann wieder zu stoßen, langsam und kontrolliert, jedes Mal traf die Spitze auf den Widerstand tief drinnen und zwang ihre Fotze, sich weiter zu dehnen. Ihre Schenkel zitterten, der Slip lag zur Seite geschoben, und die feuchten Schamlippen umschlossen den Schaft eng, während er immer wieder nachgab und sich um ihn schloss.
Peter und Tom wussten genau, was Horst mit seinem außergewöhnlichen Schwanz anstellen konnte. Renate und Karl dagegen hatten keine Ahnung. Horsts Glied war von Natur aus dafür geschaffen, sich durch die Fotze zu drängen und tiefer als jeder andere Schwanz zuvor bis zur Gebärmutter vorzudringen. Renate spürte, wie die schmale Spitze gegen ihren inneren Widerstand drückte. Horst hielt kurz inne, dann schob er mit ruhiger Kraft weiter. Die harte Eichel stiess an den Muttermund. Ein scharfer Stich mischte sich mit einem heftigen Druck tief in ihrem Bauch.
"Fuck... er geht nicht rein", keuchte sie, ihre Hände krallten sich in die Bettdecke. Horst stieß fester und fester zu. Der dünne Schaft stiess an Muttermund als ob er direkt in die Gebärmutter eindringen wollte. Renate schrie auf, ihr Unterleib zuckte, während Horst sie vollständig ausfüllte. Der Rest seines Schwanzes verschwand fast ganz in ihr, nur noch ein kleiner Teil blieb draußen.
Karl starrte fassungslos, seine eigene Erregung wuchs trotz der Situation. Horst begann, langsam und tief zu stoßen, jedes Mal drang er bis zur Gebärmutter vor. Renate zitterte, ihre Fotze pulsierte um den Schaft, während Peter und Tom zufrieden zusahen. "Genau so", murmelte Peter. "Horst weiß, wie man sie richtig nimmt."
Horst keuchte schwer und stieß mit langsamer, unnachgiebiger Kraft zu. Renate stöhnte tief, ihr Körper spannte sich an, als der lange, harte Schaft erneut durch den Fickkanal glite und in unerrechte Tiefen vorstiess. Jedes Mal, wenn er tiefer stieß, zuckte ihr Unterleib, und ein scharfer Druck breitete sich in ihrem Bauch aus.
Tom und Peter hielten ihre Kameras nah heran und filmten jede Einzelheit: wie Horsts Schwanz sich in Renate vergrub, wie ihre Fotze sich um den Schaft spannte und wie ihre Schenkel zitterten. Karl stand daneben, gezwungen zuzusehen, während der alte Fickbock seine Frau durchbohrte. Horst packte Renates Hüften fester, zog sie auf seinen Schwanz und stieß wieder zu, bis nur noch ein kleiner Rest seines Glieds sichtbar war.
"Siehst du das, Karl?" murmelte Peter, ohne die Kamera abzusetzen. "Horst nimmt sie richtig tief."
Renate keuchte und biss sich auf die Lippe, während Horst seinen Rhythmus beschleunigte. Jeder Stoß drang bis in ihre Gebärmutter, und ihr Körper reagierte mit feuchten, schmatzenden Geräuschen. Karl spürte, wie seine eigene Erregung trotz allem wuchs, als er mit ansehen musste, wie Horst sie immer wieder vollständig ausfüllte.
Der alte Bock nahm vollen Besitz von seiner Frau. Renate floss aus vor Geilheit, ihre Säfte rannen an Horsts Schaft herunter, während der Schwanz des alten Hengstes immer und immer wieder ihre Gebärmutter attackierte. Horst stieß mit langsamen, kraftvollen Bewegungen zu, jedes Mal drang der lange, harte Schaft tief zum Muttermund vor und füllte ihren Unterleib aus. Renate stöhnte laut, ihr Körper zitterte, als der Druck in ihrem Bauch mit jedem Stoß zunahm.
Tom und Peter hielten die Kameras dicht heran, filmten die glänzende Nässe an Horsts Schwanz, die Art wie Renates Fotze sich um ihn spannte und wie ihre Schenkel bebten. Karl stand daneben und musste zusehen, wie der alte Fickbock seine Frau durchbohrte. Horst packte Renates Hüften fester, zog sie auf seinen Schwanz und stieß erneut zu, bis sein Glied fast vollständig in ihr verschwand.
"Siehst du, wie sie tropft, Karl?" murmelte Peter, die Kamera nicht absetzend. "Horst fickt sie bis in die Gebärmutter."
Renate keuchte, biss sich auf die Lippe, während Horst seinen Rhythmus leicht beschleunigte. Jeder Stoß erzeugte schmatzende Geräusche, ihr Körper reagierte mit immer mehr Feuchtigkeit. Karl spürte trotz allem, wie seine Erregung wuchs, als er mit ansehen musste, wie Horst sie immer wieder vollständig ausfüllte und fast ihre Gebärmutter dehnte.
Und endlich war der komplette Schwanz in seiner Frau. Renate verdrehte die Augen, ihr Körper spannte sich an, während der alte Stecher triumphierend zu Karl hinüberblickte und mit tiefer, rauer Stimme sagte: "Ich besame sie tief, bis zum letzten Tropfen. Deine Frau bekommt alles von mir." Horst drückte noch fester zu, sein langer, harter Schaft ruhte nun vollständig in Renates Innerem, die Spitze direkt an ihrer Gebärmutter. Sie keuchte laut, ihre Schenkel zitterten, als er begann, sich minimal zu bewegen und dabei den Druck auf ihren Unterleib zu verstärken. Ihre Säfte quollen hervor, rannen über seine Eier und benetzten das Laken unter ihnen. Tom und Peter zoomten näher heran, hielten die Kameras auf die Stelle, wo Horst mit Renate verschmolzen war, und fingen jedes Zucken ihrer Muschi ein. Karl stand da, gebannt und erregt zugleich, während Horst langsam herauszog und wieder tief hineinstieß, jedes Mal bis zum Anschlag. "Fühlst du das, Renate?" fragte Horst, ohne den Blick von Karl zu nehmen. "Dein Mann sieht zu, wie ich dich fülle." Renate stöhnte nur, ihre Hände krallten sich ins Bettzeug, während Horst seinen Rhythmus beibehielt und sie mit jedem Stoß tiefer nahm.
Karl konnte nicht glauben, was er sah. Der versaute alte Bock spießte seine Frau auf, sein langer Schwanz steckte mit der Eichel tief in ihrer Fotze. Renate keuchte und verdrehte die Augen, ihr Unterleib bebte unter dem intensiven Druck. Horst hielt inne, genoss den Moment und grinste Karl an. "Deine Frau ist jetzt voll von mir, bis an die Gebärmutter." Tom und Peter filmten ununterbrochen weiter, ihre eigenen Schwänze prall und hart vom visuellen Angebot, während sie die Kameras auf die verschmolzenen Körper richteten. Horst begann langsam zu stoßen, zog fast ganz heraus und trieb dann wieder bis zum Anschlag hinein, jedes Mal die Eichel direkt an Renates Gebärmutter pressend. Ihre Muschi spannte sich um ihn, Säfte quollen hervor und benetzten seine Eier. Renate griff nach dem Laken, ihre Schenkel zitterten, als Horst den Rhythmus steigerte.
Horst grinste breit und fixierte Karl mit einem herrischen Blick. "Komm schon Karl, leg dich unter deine Frau und schleck ihr Loch und meinen Schwanz und Sack, wenn ich es ihr besorge." Karl zögerte nur kurz, dann kroch er gehorsam unter Renates gespreizte Beine. Seine Zunge fuhr sofort über ihre geschwollene Muschi, leckte die Feuchtigkeit auf, die bei jedem tiefen Stoß von Horst herausgepresst wurde. Gleichzeitig traf seine Zunge auf Horsts prallen Schaft und die schweren Eier, die bei jedem Stoß gegen Renates Arsch klatschten. Horst johlte vor Geilheit, stieß immer wieder seinen langen Schwanz bis zu den Eiern in Karls Frau, presste die dünne Eichel direkt an ihre Gebärmutter, als ob er sie mit jedem harten Ruck dehnen wollte. Renate stöhnte laut, ihr Körper bebte, während Karls Zunge hektisch über Horsts pulsierenden Schaft und die nassen Eier leckte, die mit jedem Stoß tiefer in sie glitten. Tom und Peter hielten die Kameras nah dran, filmten jedes Detail, wie Karls Zunge den dicken Schaft umspielte und Horst unermüdlich weiter fickte.
Horst stieß mit einem brünstigen, röhrenden Laut noch ein Stück tiefer in Renates Fickloch, seine Eier zogen sich hart zusammen und Karl spürte deutlich, wie dicke Fontänen heißen Spermas direkt in seine Ehefrau gepumpt wurden. Das Sperma spritzte in heftigen Schüben tief hinein, füllte sie bis zum Rand, tropfte an Horsts pulsierendem Schaft vorbei und rann über Karls Zunge, die weiterhin den Schaft und die leeren Eier ableckte. Renate schrie vor Lust auf, ihr Körper zuckte, während das Sperma in Strömen aus ihrer Muschi quoll und Karls Gesicht vollspritzte. Peter und Tom hielten die Kameras direkt drauf, filmten jede Fontäne, jeden Tropfen, der aus ihr herauslief, und waren selbst völlig aufgegeilt, ihre Schwänze hart und tropfend vor Geilheit bei diesem Anblick.
Horst zog seinen langen Schwanz ganz langsam aus Renate heraus. Fast meinte man ein leises Ploppen zu hören, als die schmale Eichel endlich den Fickkanal verließ und sich Zentimeter für Zentimeter aus der vollgefüllten, nassen Muschi zurückzog. Sperma quoll sofort hinterher, dick und weiß, lief in Strömen über Karls Gesicht und tropfte auf seine Zunge. Renate zitterte, ihr Körper zuckte noch nach, während Horst den Schaft komplett herausgleiten ließ und die Eichel mit einem feuchten Geräusch aus der geschwollenen Öffnung glitt. Karl spürte jeden Tropfen, der aus ihr herauslief, schmeckte das heiße Sperma des alten Fickers und leckte weiter, wie ihm aufgetragen worden war. Peter und Tom hielten die Kameras nah dran, filmten jede Sekunde des Herausziehens, die klaffende, tropfende Muschi und Karls demütigendes Lecken. Die beiden Männer stöhnten vor Geilheit, ihre eigenen Schwänze hart und bereit für die nächste Runde.
Karl explodierte genau in dem Augenblick, als Horst seine dicke Ladung tief in Renates eheliche Fotze pumpte. Sein eigener Schwanz zuckte heftig, Sperma spritzte in kurzen Stößen über den Boden, während er unter ihr lag und den Anblick nicht fassen konnte. Horst hielt seinen langen Schaft bis zum Anschlag in ihr, die schmale Eichel direkt in der Gebärmutter, und entlud sich pulsierend. Renate schrie auf, ihr Körper krampfte, als der heiße Strahl sie füllte. Peter und Tom filmten aus nächster Nähe, ihre Kameras fingen jedes Zucken, jeden Tropfen ein, der aus der gedehnten Öffnung quoll, als Horst langsam zurückwich. Nun begriff Karl, warum die beiden dieses Spektakel unbedingt miterleben wollten – es war der pure, demütigende Höhepunkt ihrer perversen Show. Renate zitterte noch, Sperma lief in dicken Bahnen aus ihr heraus und tropfte direkt auf Karls Gesicht und in seinen offenen Mund. "Leck es auf, du kleiner Cuck", befahl Peter grinsend, während Tom näher rückte und die Szene weiter aufnahm. Horst zog sich endgültig zurück, sein Schwanz glänzte feucht, und ließ Renate auf Karl sinken, die Muschi weit offen und voll.
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