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Bull Peter - wie alles begann - Teil 20 (fm:Cuckold, 3196 Wörter) [20/20] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 24 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Kapitel 20 - Bei Peter Zuhause - Horst benutzt Renate das erste Mal


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Kapitel 20 - Bei Peter Zuhause - Horst benutzt Renate das erste Mal

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Das Wochenende rückte näher, und abgesehen von ihren Pornoseiten hatten Renate und Karl kaum etwas Sexuelles erlebt. Sie verbrachten die Tage damit, durch die alten Videos und Bilder zu scrollen, die Helmut und die anderen hochgeladen hatten. Renate lag wieder im Ehebett, die Beine weit gespreizt, während sie mit einem Finger über ihre feuchte Spalte strich. Karl saß daneben, sein Schwanz schon halb hart, und kommentierte unter einem Clip, wo sie von mehreren Männern gleichzeitig genommen wurde: "Horst wird dich nächste Woche genauso durchficken, der alte Bock mit dem dicken Schwanz."

Renate stöhnte leise und tippte eine Antwort unter das Video: "Kann es kaum erwarten, wie Horst mich mit seinen 75 Jahren hart ran nimmt, während Peter und Tom zuschauen." Karl beugte sich vor, leckte über ihre nasse Fotze und schob seine Zunge tief hinein. Sie griff in seine Haare, drückte ihn fester gegen ihre Muschi und schrieb weiter: "Der sportliche Alte wird mir den Arsch aufreißen und mich demütigen, genau wie in den Bildern."

Zwischen den Sessions diskutierten sie die Nachricht von Peter. Und natuürlich überwog die Erregung die Unsicherheit. Renate ritt auf seinem Schwanz, während sie sich vorstellten, wie der 75-jährige Horst sie benutzte. Ihre Kommentare unter den Accounts wurden immer dreckiger, und die Mischung aus Scham und Geilheit trieb sie an. Sie bereiteten sich innerlich auf das Treffen vor, ohne weitere reale Kontakte – nur die Vorfreude auf die Gruppe mit dem alten, geilen Horst.

Karl nickte zustimmend, während er Renate weiter mit der Zunge bearbeitete. "Stimmt, bei Helmut brauchen wir keine extra Hilfe. Der alte Geile ist doch schon seit Wochen scharf darauf, dich wieder richtig durchzuvögeln." Renate stöhnte lauter, presste ihren Unterleib gegen sein Gesicht und tippte gleichzeitig unter einem weiteren Video: "Helmut, du kannst mich jederzeit nehmen, dein Schwanz gehört in meine nasse Fotze."

Sie wechselten die Position, Renate ritt nun auf Karls hartem Schwanz, während sie sich vorstellten, wie Helmut sie von hinten packte und in ihren Arsch stieß. Die Kommentare unter den Accounts wurden immer dreckiger, mit Erwähnungen von Helmut, der sie demütigte und benutzte. Die Mischung aus Scham und Erregung trieb sie weiter an, und sie bereiteten sich mental auf das Treffen vor, wo Horst und die anderen sie erwarteten.

Am Ende der Woche stiegen Karl und Renate ins Auto, um zu Peter zu fahren. Renate trug ein enges Minikleid, das kaum ihre Oberschenkel bedeckte, darunter nichts außer einem winzigen String, der zwischen ihren Schamlippen verschwand. Karl lenkte den Wagen. Renate spreizte die Beine leicht, ihr Kleid rutschte hoch, und Karl griff zwischendurch hinüber, um ihre nasse Spalte zu streicheln. "Du bist schon ganz feucht, weil du weißt, dass dich gleich ein Grossschwanz ficken wird", sagte er. Sie stöhnte und rieb sich an seiner Hand.

Bei Peters Appartment angekommen, öffnete dieser die Tür mit einem breiten Grinsen. "Endlich seid ihr da. Renate, dein Arsch sieht in dem Kleid zum Anbeißen aus." Er zog sie sofort an sich, schob die Hand unter das Kleid und fingerte sie direkt in der Diele während es das obligate Bussi/bussi gab. Tom und der 75-jährige Horst standen im Wohnzimmer und starrten sie an. Horst, sportlich und mit einem sichtbaren Wulst in der Hose, trat näher.

Er war sichtlich erfreut, Renate zu sehen. Er beugte sich vor und küsste sie zärtlich auf die Wange, seine Hand dabei leicht auf ihrer Schulter ruhend. "Schön, dass du gekommen bist", murmelte er mit tiefer, ruhiger Stimme. Renate spürte seinen warmen Atem und die Nähe seines Körpers, während Peters Worte noch in der Luft hingen. Karl beobachtete die Szene, sein Puls schneller werdend, doch die Atmosphäre blieb vorerst entspannt. Die Männer nahmen Platz, Getränke wurden gereicht, und das Gespräch begann langsam, mit leichten Andeutungen, die die Spannung allmählich aufbauten.

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