Süße Geheimnisse (XVI): Noch eine Freundin, noch ein dreier, noch mehr Fetische (fm:Verführung, 12507 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jul 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 103 / 89 [86%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Sonja bringt ihre Freundin Sandra mit, die sie für eine Lügnerin hält. Fabian muss schlichten und zu dritt erleben sie ganz neue Erfahrungen | ||
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„Es begann vor ein paar Monaten. Da hat Sonja plötzlich so merkwürdige Anwandlungen gezeigt, die sich immer um die Männerwelt dreht. Sie schaute anderen Typen hinterher, bewertete sie, erzählte davon, dass sie gerne mal auf dessen Flöte spielen würde und so weiter.“
Kurz atmet Sandra durch und schaut zwischen Fabian und Sonja hin und her.
„Zuerst dachte ich mir, sie spielt sich auf, weil ich einen Freund habe und sie nicht.“
In diesem Moment gibt Sonja einen abfälligen, zischenden Laut von sich, verdreht die Augen und schüttelt mit dem Kopf, was wiederum dazu führt, dass Sandra ihr Gesicht verzieht.
Mit einer beruhigenden Geste bitte Fabian weiter zu erzählen.
„Dann erzählte sie mir, dass sie tolle Wochenenden verbracht, Kerle abgeschleppt und einen Riesenspaß hatte. Sie leckte sich dann vielsagend über die Lippen oder machte vulgäre Bewegungen mit ihrem Becken.“
Die Augen rollend schaut sie kurz zu Sonja.
„Ich dachte, sie will sich nur wichtigmachen, weil sie, im Gegensatz zu mir, keinen Freund hat. Aber dann wurden die Geschichten immer abenteuerlicher und unglaubwürdiger. Sie erzählte von wilden Praktiken, die sie wahrscheinlich in irgendwelchen Pornos gesehen hat, die sie heimlich anschaut.“
Jetzt zischt Sandra die Worte bissig hervor und Sonjas Miene verfinstert sich zusehends. Deren Gesichtsausdruck zeigt, dass sie kurz vor dem Platzen steht.
Die Nasenflügel beben und die Lippen sind fest aufeinandergepresst.
„Es wurde immer abstruser, nein, sogar perverser. Sie behauptete, Sex mit zwei Männern gehabt zu haben, Oral habe sie es gemacht und bekommen und sogar…“
Nachdem sich Sandra fast in Rage geredet hat, stockt sie plötzlich und ihr Gesicht nimmt eine rötliche Farbe ein. Verdruckst schaut sie zu Sonja, die innerlich kocht.
„Okay, ich glaube, das reicht erst mal“, wirft Fabian in diesem Moment ein und kurz dominiert das Schweigen in seinem Wohnzimmer.
Doch dann platzt es erneut aus Sandra heraus.
„Das finde ich auch. All die Sachen sind doch an den Haaren herbeigezogen und erfunden. Sonja würde niemals so etwas machen“, sagt sie hastig und jetzt explodiert die Angesprochene.
„Ach ja? Nur weil du mit deinem Freund Ringelblümchen Sex veranstaltest, heißt es doch noch lange nicht, dass es bei anderen auch so sein muss“, grollt sie wütend.
„Ja, bei anderen. Aber doch nicht bei dir!“
„Ach? Und warum nicht bei mir, hä?“
Kurz schubst Sonja ihre Freundin, deren Augen zu kleinen Schlitzen werden.
„Weil du die Unschuld vom Lande bist. Du bist so verklemmt, dass kein Junge dich auch nur mit einer Kneifzange anfassen will“, bellt Sandra zurück.
„Da spricht die Richtige. Wie oft hast du deinen Typen angefleht, dass er nicht Schluss macht? War euer letzter Streit nicht darum gegangen, dass er im Bett mehr ausprobieren möchte und du nicht?“
„Das ist etwas ganz anderes. Ich erfinde wenigstens nicht irgendwelche Sexabenteuer mit Männern und Frauen, so wie…“
Bisher war es ein heftiges Wortgefecht. Aber beim letzten Satz stockt Sandra erneut und schaut verlegen zu Fabian.
„Was ist? Glaubst du nicht, dass Sonja Sex mit einer anderen Frau hatte?“, hakt er langsam und ruhig nach. Er kommt sich wie ein Ehetherapeut vor, den er mit seiner Frau ein paar Mal aufgesucht hatte.
„Die? Niemals. Sonja hatte ganz bestimmt kein Sex mit einer Frau“, schießt es aus Sandras Mund. Halb lachend, halb empört, als wäre allein schon die Idee ein Sakrileg.
Langsam regt ihn die Freundin von Sonja auf. Diese naive und zugleich haltlose, vorwurfsvolle Art, nervt ihn. Besonders, weil es gegen Sonja geht. Seine Sonja.
Hinzu kommt, dass Sonjas Geschichten wahr sind. Das könnte er jetzt einfach so bestätigen, aber er vermutete, dass Sandra ihm auch nicht glaubt und behauptet, Fabian nimmt Sonja nur in Schutz.
Sein Ärger verstärkt sich dadurch, dass Sandra angeblich Sonjas beste Freundin ist. Wenn diese jedoch so wenig Vertrauen in ihre Freundin hat, dann ist sie keine gute Freundin.
Langsam keimt der Wunsch in Fabian auf, Sandra zu bestrafen, und Valerie kommt ihm in den Sinn, die auf so etwas steht.
Schmunzelnd schaut er Sandra tief in die Augen.
„Du glaubst also nicht, dass Sonja Sex mit einer Frau hatte“, fasst er noch mal kurz zusammen und erntet ein energisches Nicken.
Langsam steht Fabian auf.
„Tja, dabei ist es doch so einfach, das zu überprüfen.“
Während er spricht, geht er zur Couch und drückt sich rechts neben Sandra, die zur Seite rutscht und auch Sonja an den Rand der Couch drückt.
„Ach ja?“, fragt Sandra provokant, aber dennoch mit einem Fragezeichen im Gesicht.
„Ja klar. Was glaubst du denn, was Frauen beim Sex miteinander machen?“
Fast schon lehrerhaft, stellt er die Frage, als wäre es jedem Menschen sonnenklar.
„Na… na… sie werden sich küssen und streicheln, vermute ich“, sagt Sandra unsicher und zuckt gleichgültig mit den Schultern.
„Was noch?“, hakt Fabian neugierig nach und fixiert Sandra mit seinen Augen. Noch immer verspürt er das Verlangen, dieser Frau eins auszuwischen.
Die zuckt erneut mit den Achseln.
„Tja, also, ich vermute sie werden sich gegenseitig reiben oder so“, sagt sie langsam und unsicher.
„Ich sehe schon, du hast keine Ahnung, wie Sex wirklich funktioniert. Aber dennoch stellst du dich hier hin und bezweifelst die Aussage deiner Freundin“, sagt er barsch und voller Enttäuschung. Wie eine Mutter, die erfährt, dass ihr Kind beim Stehlen erwischt wurde.
„Äh… also… nein… ich…“, stammelt Sandra überrumpelt und schaut Fabian mit großen, überraschten Augen an.
„Und mir scheint, dein Sexleben und deine Erfahrungen spielen sich in einem absoluten Mikrokosmos ab. Klingt nach keiner Erfahrung und pure Langweile“, fasst er genervt zusammen und schüttelt den Kopf.
Aus den Augenwinkeln sieht er Sonjas Zustimmendes nicken.
„Hey, also, so ist das nicht. Ich habe wohl Erfahrung und Langeweile herrscht bei meinem Freund und mir auch nicht“, begehrt Sandra auf, doch da schaltet sich Sonja ein.
„Ach ja? Hast du mir nicht vor ein paar Wochen erzählt, dass bei euch nicht mehr so viel läuft?“
Hämisch grinst Sonja ihre Freundin an, die erschrocken den Kopf zu ihr dreht.
„Also ich finde es schon sehr anmaßend, über andere zu urteilen, nein, ihr kein Glauben zu schenken, ohne selbst etwas mitzubringen“, setzt Fabian sofort nach und der dunkelblonde Haarschopf dreht sich wieder zu ihm.
„Mitzubringen?“
Mit fragenden Augen starrt Sandra ihn an.
„Na ja. Lebensfreude, Interesse Neues auszuprobieren. Ein Abenteuer zu wagen. Du scheinst mir eine zu sein, die sich nur hinter bekannten Mauern versteckt.“
Wumm, das hat gesessen.
Mit noch größeren Augen starrt Sandra ihn an und muss schlucken.
„Ich… ich… ich würde ja einiges ausprobieren, aber mein Freund… also… der ist da nicht… ich meine, der hat wenig Ideen“, entschuldigt sie sich achselzuckend.
„Na klar. Immer sind es die anderen. Aber egal. Kommen wir zu unserem Thema zurück. Warum hast du die Aussagen von Sonja nicht überprüft?“
„Wie soll ich denn das Überprüfen?“, begehrt Sandra auf.
„Nun ja“, beginnt Fabian schelmisch lächelnd. In seinen Augen ist ein ganz besonderes Funkeln entstanden.
„Du sagtest doch eben, dass Frauen sich beim Sex küssen. Fordere Sonja auf, dich zu küssen. Wenn sie gelogen hat, wird sie ablehnen“, haucht er verführerisch und löst bei der jungen Frau eine sichtbare Reaktion aus. Ihre Augen starren ihn an, die Nasenflügel beben und ihre Atmung stockt.
Die Hände auf ihrem Schoß zittern und es dauert ein paar Sekunden, bevor Sandra sich aus seinem Bann lösen kann.
„Bist du verrückt? Niemals!“, blafft sie ihn an und schüttelt so hefig den Kopf, dass ihre Haare Wild umherfliegen und Fabian durchs Gesicht streifen. Als wäre auf Sandras Kopf eine vielschwänzige Peitsche befestigt.
Überheblich lächelnd lehnt er sich zurück und zieht ein Gesicht des Bedauerns auf.
Dann wird sein Blick hart und vernichtend.
„Du bist die Lügnerin. Wahrscheinlich neidest du Sonja alles.“
Kurz atmet er durch und betrachtet ihre Reaktion, die aus einem überraschten Zusammenzucken besteht.
„Zuerst glaubst du ihr nicht, und wenn du ihr dann eine Chance geben könntest, alles zu beweisen, kneifst du. Ich sehe schon, von deiner Abenteuerlust und der Wille, etwas Neues zu probieren, ist es auch nicht weit her.“
Die Worte peitschen um Sandras Ohren und sie zuckt noch einige Male zusammen. Dabei scheint sie zu schrumpfen und immer kleiner zu werden.
Entschuldigend schaut sie zu Sonja, dann wieder zu Fabian.
„Es… es tut mir leid. Aber eine Frau küssen… nein, das geht gar nicht.“
„Ach ja? Und warum?“, hakt Fabian nach.
„Wenn du es noch nie probiert hast, woher willst du dann wissen, wie es ist. Oder besser noch, woher weißt du, dass es dir nicht gefällt?“
Provozierend schaut er sie an und Sandra wird noch ein Stück Kleiner.
Erneut schaut sie zu Sonja, die schmal lächelt.
Hin und her gerissen, kämpft Sandra mit sich, was beiden auffällt. Dann versetzt ihr Fabian den Todesstoß.
„Ich glaube wirklich, dass du verklemmt bist. Hast du beim Flaschendrehen früher nie fremde Menschen geküsst?“
„Doch schon, aber…“
„Jetzt könntest du eine neue Erfahrung mit deiner besten Freundin sammeln, aber du gibst ihr keine Chance. Ich bezweifle sowieso, dass sie noch weiterhin deine beste Freundin ist. So ein Vertrauensbruch und die Weigerung, etwas für die Freundschaft zu machen, ist schon unterstes Niveau“, fasst Fabian die Situation wie ein Richter zusammen und die Lippen enttäuscht zusammenpressend, schüttelt er abschließend den Kopf.
Jetzt sieht er Angst und eine Spur Panik in Sandras Augen. Nach einem Moment der Überlegung wendet sie sich an Sonja.
„Es tut mir wirklich leid, aber das Ganze hat sich so… so unglaubwürdig angehört“, erklärt sie verzweifelt.
„Na gut. Zur Versöhnung könnt ihr euch beide küssen. Was haltet ihr davon?“, stimmt Fabian einen etwas versöhnlicheren Ton an und Sandra nickt rasch.
„Okay“, antwortet Sonja gespielt gekränkt. Aber dann nähert sie sich mit einem liebevollen Lächeln Sandras Gesicht, legt ihren linken Arm um ihre Schultern und zieht sie sanft zu sich heran.
Behutsam berühren sich die Lippen und Sonja verkrampft sich deutlich sichtbar. Mit geschlossenen Augen schweben ihre Hände mit gespreizten Fingern in der Luft, hin und her gerissen, ob sie Sonja wegstoßen oder ebenfalls umarmen soll.
Nach wenigen Sekunden löst sich Sonja von ihrer Freundin und blinzelt sie an.
„Und?“
„Na ja… also…“
„Das war doch kein richtiger Kuss. Das war ein Bussi. Etwas, das man seinem Baby gibt, oder seiner Schwester. Aber doch nicht beim Sex. Also bitte, Sonja, streng dich mal mehr an, sonst glaubt dir Sandra niemals“, lautet Fabians vernichtendes Urteil bei diesem Kuss.
Erneut nähert sich Sonja, etwas breiter lächelnd und legt erneut ihre Lippen auf Sandras. Diese verkrampft sich jetzt nicht mehr so sehr, schließt jedoch erneut die Augen. Einige Wimpernschläge später öffnet Sonja ihren Mund. Ganz langsam und vorsichtig. Dann gleitet die Zunge vorwärts und verlangt bei Sandra Einlass, indem sie zärtlich an deren Lippen leckt.
Ein kurzes Zucken ist die erste Reaktion von Sandra.
„Na los, riskier es. Probiere es aus. Versuch es“, haucht Fabian in ihr Ohr und langsam öffnen sich auch Sandras Lippen.
Behutsam gleitet die fremde Zunge in ihren Mund, tastet sich sanft vorwärts und als sie Sandras Zunge findet, zuckt diese erneut zusammen.
Schon bei der zweiten Berührung wird sie ruhiger und anschließend spielen sie liebevoll miteinander.
Sanft legt Sonja ihre rechte Hand auf Sandras Oberschenkel und diese nimmt das Gesicht ihrer Freundin in die Hände.
Der Kuss wird liebevoller, leidenschaftlicher und heftiger.
Ein leises Schmatzen ertönt, gepaart mit dezenten Lauten der Lust. Ein Seufzen, ein Hauchen, ein Schnurren.
Die Hände bewegen sich im Takt des Kusses und streicheln die andere. Das Genick, die Beine, den Hals und die Schultern.
Vorsichtig tastet sich Sonjas Hand vom Schenkel kommend höher, bis sie von unten gegen Sandras rechte Brust gleitet.
In diesem Moment löst sich Sandra schwer atmend von ihrer Freundin, öffnet die Augen und versinkt im Blickwechsel mit Sonja.
Deren Hand wandert weiter nach oben und als sich die Finger sanft in das Fleisch drücken, will Sandra gerade etwas sagen, aber Sonja beugt sich wieder vor und verschließt den Mund ihrer Freundin mit ihren Lippen.
Wieder spielen die Zungen miteinander und die Hand drückt die Brust fester.
Leises Seufzen erklingt aus den geschlossenen Mündern und die Anspannung bei Sandra wird weniger.
„Der Kuss ist schön, nicht wahr?“, flüstert Fabian in deren Ohr und der Kopf zuckt ganz kurz, ein rasches, unauffälliges Nicken, mehr ist es nicht und der Kuss wird intensiver.
Behutsam gleitet Sonjas andere Hand den Oberschenkel aufwärts, schiebt sich langsam unter den Rock und auf die Innenseite des Schenkels.
Die Atmung bei Sandra wird tiefer und zitternder. Dennoch küsst sie weiter und legt nun ihre Hände sanft auf Sonjas Schultern.
Immer begieriger küsst Sonja ihre Freundin und im nächsten Moment tauscht sie die beiden Hände. Die Rechte wandert wieder unter den Rock und die Linke öffnet den obersten Knopf an Sonjas Weste.
Erneut verkrampft sie kurz, aber Fabian haucht ihr ins Ohr.
„Lass es zu und warte ab, ob es dir gefällt.“
Im nächsten Moment küsst er Sandras Hals und spürt, wie sie erschauert. Gleichzeitig legt er seine Linke auf den anderen Oberschenkel und zieht ihn sanft zu sich heran, sodass sie mit geöffneten Beinen zwischen ihm und Sonja sitzt.
Deren Hand wandert tiefer unter den Rock und plötzlich spürt Fabian ein Zucken bei Sandra und wie sie versucht ihre Beine zu schließen.
Aber seine Hand fixiert das linke Bein und das rechte wird von Sonja festgehalten. Ein leises Seufzen dringt aus Sandras Kehle.
Weiter küsst er ihren Hals und schaut mit einem Auge zu, wie Sonja den zweiten Knopf an ihrer Weste öffnet und während ihre andere Hand sich behutsam unter ihrem Rock vor und zurückbewegt, öffnet sie den letzten Knopf.
Mit einem leisen Jauchzen der Freude schiebt sie den Stoff links und rechts zur Seite. Dadurch entblößt sie Sandras Brüste, deren Nippel hart und aufgestellt hervorstechen.
Verlegen beendet Sandra den Kuss und schaut zu Fabian, der jedoch weiterhin ihren Hals küsst und den Schenkel fester an sich heranzieht.
Ein Beben geht durch den Körper der jungen Frau und sie atmet zitternd die Luft aus den Lungen.
„Keine Sorge Sandra. Fabian hat schon genug Titten gesehen“, sagt Sonja belustigt und küsst die rechte Brust neben dem Warzenhof.
„Das stimmt. Außerdem sind deine wundervoll und ich freue mich, sie erblicken zu dürfen“, säuselt Fabian und küsst die linke Brust, direkt auf den Nippel.
Erneut das Beben, das Sandras gesamten Körper erfasst. Das Ausatmen ist noch zittriger und hauchend zieht sie die Luft wieder ein.
Mit offenem Mund schließen sich halb ihre Augen und nur noch das Weiße ist sichtbar. Mit dem nächsten, schweren und zitternden Atemzug legen sich Sandras Hände auf die Schultern der beiden anderen.
Abwechselnd leckt Fabian an der Brustwarze oder zieht mit den Lippen daran. Dabei sieht er, wie sich Sandras Becken im Takt von Sonjas Hand bewegt.
Vor und zurück. Vor und zurück.
Dabei beschleunigt sie, atmet lauter, seufzt, bis es ein Stöhnen wird.
„Bitte… ich… ich habe einen… einen Freund. Bitte…“, stammelt Sandra mit schwacher Stimme. Ihr Oberkörper bebt, die Beine zittern und nach wenigen Sekunden zieht sie die Luft tief in die Lungen und hält sie an.
Die Lippen sind geschlossen, die Beine versuchen sich zusammenzupressen, aber Fabian und Sonja halten sie geöffnet.
Angespannt liegt die junge Frau zwischen den beiden und die Hände krallen sich in deren Schultern. Für wenige Sekunden zittert sie, dann öffnet sich ihr Mund und die Augen. Ein tiefer, glücklicher und zufriedener Atemzug füllt das Wohnzimmer aus.
Verlegen schaut Sandra zwischen den beiden hin und her, die ihre Köpfe erhoben haben. Nur Sonjas Hand streichelt noch ihr Beine.
In beiden Gesichtern liegt ein erfreutes Lächeln und Sandra erwidert es, noch immer nach Luft schnappend.
„Und? Glaubst du jetzt, dass Sonja Sex mit einer anderen Frau hatte?“, fragt Fabian amüsiert grinsend, doch Sandras Reaktion löst Verwunderung bei ihm aus.
Das Lächeln verschwindet aus deren Gesicht und sie schüttelt kurz den Kopf. Zuerst ist sich Fabian nicht sicher, worauf sich das Schütteln bezieht.
Weigert Sandra, die Tatsache anzuerkennen, dass sie von einer Frau einen Orgasmus gestreichelt bekommen hat und gleichzeitig ein fremder Mann an ihren Brüsten lutscht, während sie einen Freund hat?
Oder glaubt sie noch immer nicht, dass Sonja Sex mit einer Frau hatte?
Wut keimt in Fabian auf. Wut auf Sandra, die so ignorant ist. Selbst wenn sie an sich zweifelt, weil sie einen Freund hat, sie hätte jederzeit das Treiben stoppen können.
Aber etwas sagt Fabian, dass es noch immer dieser Glaube ist, Sonja wäre eine Lügnerin. Und das ärgert ihn am meisten.
Seine Hand packt von unten Sandras Brust und drückt sanft zu.
„Glaubst du noch immer, Sonja hat dich angelogen?“
Seine Stimme ist härter als zuvor und der Druck an seinen Fingern nimmt zu.
Mit großen Augen starrt Sandra ihn an, hechelt leicht und gibt keine Antwort.
Das ärgert ihn noch mehr und er drückt fester, als wolle er die Antwort aus Sandra herauspressen.
„Denkst du noch immer, Sonja ist eine Lügnerin?“, grollt er nun und drückt so fest zu, dass sich Sandras Gesicht vor Schmerz verzerrt.
Gleichzeitig jedoch entdeckt Fabian in ihren Augen etwas, dass er schon bei Valerie gesehen hatte. Lust!
Etwas überrascht lässt er für einen kurzen Moment die Brust los, doch dann packt er mit Daumen und Zeigefinger die Brustwarze und zwirbelt sie kräftig.
„Ah“, entfährt es Sandra mit lüstern schmerzverzerrtem Gesicht. In ihren Augen glüht die Begierde regelrecht auf.
„Tja, Sonja. Anscheinend hält dich deine Freundin noch immer für eine Lügnerin. Am besten zeigst du ihr, wie du eine Fotze ausleckst“, raunt er gefährlich und dreht weiter an der Brustwarze und zieht an ihr.
„Ah“, stöhnt Sandra erneut und beißt die Zähne zusammen.
„Geht klar“, ruft Sonja amüsiert und begibt sich vor Sandra auf die Knie. Rasch schiebt sie deren Beine zusammen, greift außen unter den Rock und zieht kräftig die Strumpfhose samt dem weißen Slip herunter.
Mit einem erneuten Aufschrei rutscht Sandra tiefer, bis ihr Hintern über die Kante der Couch hängt. Schon drückt ihr Sonja die Beine auseinander und schiebt den Rock höher.
Langsam nähert sich ihr Kopf Sandras Scham.
Diese starrt unentwegt in Fabians Gesicht, dass nun eine grinsende Fratze darstellt. Seine Hand spielt weiter schmerzhaft mit der Warze, dann wechselt die Hand zur anderen Brust und er beugt sich vor und beißt gefühlvoll in den Nippel, den er eben noch so fest drückte.
Ein erneuter Aufschrei und ein dumpfes Seufzen, während Sandras Unterleib kurz heftig zuckt, als Sonja ihre Zunge über die Schamlippen gleiten lässt.
Sein Druck auf die Brust wird stärker, während er an der anderen Brustwarze züngelt und saugt.
Mit bebendem Körper seufzt Sandra lauter, schreit immer wieder kurz auf und umklammert Fabians Rücken, dessen Zunge immer wilder leckt.
Das Becken stößt stärker nach oben und die Atmung wird lauter und schneller. Schmatzend löst sich Fabians Mund von Sandras Brust und er schau in ihr verzerrtes Gesicht.
„Gefällt es dir, geleckt zu werden?“, zischt er und bevor die Angesprochene eine Antwort geben kann, presst er seine Lippen auf ihre und die Zungen spielen wild und heftig miteinander.
Das war eine impulsive Aktion und er wusste nicht, wie sie reagiert. Daher überrascht es ihn, dass sie sein Zungenspiel erwidert und sogar noch verstärkt.
Dabei drückt, knetet und massiert er die Brust, so stark es geht und spürt ihr feuriges Verlangen, indem sie ihren Oberkörper seiner Hand entgegen drückt.
Gleichzeitig stöhnt sie in seinen Mund hinein und umklammert ihn noch fester.
Mit wild schwingendem Becken atmet sie heftig durch, als er den Kuss unterbricht und in ihre Augen schaut, in denen pure Begierde und Wollust flackern.
„Ja, das gefällt dir“, raunt er und grinst breit. Dann schaut er nach unten. Dank dem hochgezogenen Rock hat er eine wunderbare Sicht auf Sandras Scham und Sonjas Kopf, der sich rasch auf und ab bewegt.
Außerdem sieht er die Zunge, die sich rasch längs und quer über die behaarte Muschi bewegt. Es ist fast schon ein dunkler Pelz, der sich dort zeigt.
„Du solltest dich rasieren“, sagt er abschätzend und schüttelt den Kopf.
Nur ein gequälter Laut ist die Antwort.
Jetzt gerade kreist Sonja über dem Kitzler und unter Fabian stöhnt Sandra erneut lüstern auf.
„Es gefällt dir, wenn deine Fotze geleckt wird“, sagt er grollend, schaut in ihr Gesicht und schlägt ihr kräftig mit der Hand über die rechte Brust, sodass es laut klatscht.
„Ah“, schreit Sandra auf und beißt auf die Zähne.
„Dir gefällt die Zunge an deiner Möse“, grollt er weiter und schlägt noch mal auf die Brust, deren Warze empfindlich hart in die Höhe steht. Eine leichte Rötung zeigt sich auf der Haut und Sonja schreit erneut auf.
„Ah“, erklingt es gepresst und in Fabian kämpfen zwei Gefühle miteinander.
Noch immer ist er sauer auf Sandra, verspürt den Groll, die Wut, weil sie Sonja nicht geglaubt hat. Seiner Sonja. Aber andererseits empfindet er Gefallen daran, sie so zu behandeln. So wie auch Valerie behandelt werden will.
„Sag es. Sag, dass es deiner Fotze gefällt“, presst er zwischen den Zähnen heraus.
Dabei packt seine Linke ihre linke Brust, während seine Rechte in ihre blondierten Haare greift.
Dann drückt er ihren Kopf runter, bis ihr Kinn knapp über ihrem Brustbein schwebt. Keuchend schnappt sie nach Luft.
„Schau, wie Sonja deine Fotze leckt, und jetzt sagst du uns, wie es sich anfühlt“, sagt er noch bestimmter und drückt ihre Brust fest zusammen.
„Ah… ah“, stößt sie Luft gequält hervor. Ihr Becken wippt immer stärker und die Beine zittern.
„Siehst du jetzt ein, dass Sonja die Wahrheit gesagt hat?“, drängelt er weiter auf eine Antwort, aber die besteht weiterhin nur aus ihren kurzen, intensiven Schreien.
„Ah… ah! Ah!“
„Schlag ihr auf die Fotze. Sie soll spüren, was es bedeutet, dir nicht zu glauben“, herrscht Fabian jetzt Sonja an.
Dabei bemerkt er kaum, dass er sich in Rage redet, die Brust immer fester drückt und an Sonjas Haaren zerrt. Es ist wie ein Rausch, der durch das schmerzhafte Pochen seines harten Glieds in der Hose noch angefeuert wird.
Kurz blickt Sonja auf, dann hebt sie den Kopf und klatscht mit der flachen Hand mehrmals auf die nasse Muschi. Es platscht und klingt, als ob jemand durch Pfützen rennt.
Die Schreie werden schneller und lauter.
„Ah! Ah! Ah!“, erklingen sie, im Takt der Hand auf ihrer Möse.
Das Becken stößt stärker nach vorne und Sandras Körper bewegt sich komplett auf der Couch. Sie gebärdet und windet sich, die Beine zittern und ihr Gesicht zeichnet eine schmerzverzerrte Fratze.
Mit weit aufgerissenem Mund stößt sie die Laute aus.
„Ah! Ah! Ah! Ah!“
„Das mag deine Fotze, stimmts? Gib es zu! Sag es! Sag es!“, drängt Fabian immer intensiver, lauter und beherzter.
Und Sandras Stimme wird noch lauter.
„Ah! Ah! Ah! Ja! Ja! Ja!“, schreit sie plötzlich, als Sonja wieder mit der Zunge über ihre Schamlippen gleitet. Das Becken wippt nicht mehr, es rammt sich nach vorne.
Sonjas Finger packen die Schamlippen, ziehen sie weit auseinander und die Zunge gleitet in die rosa, weiche und nasse Öffnung hinein.
Jetzt kreischt Sandra, windet sich noch stärker und mit einem unbarmherzigen Schrei, presst sie die Schenkel zusammen und zuckt unkontrolliert auf der Couch.
Das ist so wild und heftig, dass Fabian Mühe hat, sie zu bändigen. Aber nach wenigen Sekunden flaut der Höhepunkt ab und grinsend lässt er die junge Frau los.
Schwer atmend, Schweißperlen auf der Stirn und mit halb geschlossenen Augen liegt Sandra da und schnappt nach Luft.
„Wow. Nachdem dein erster Orgasmus eher ruhig und heimlich war, bist du jetzt abgegangen wie eine Rakete“, fasst Sonja die Ergebnisse lachend zusammen und küsst die nasse Ritze vor ihr.
„Das kann man wohl sagen“, erklärt Fabian schmunzelnd, beugt sich vor und küsst Sandra leidenschaftlich und liebevoll zugleich.
Trotz ihrer schweren Atemzüge erwidert sie den Kuss und beide Zungen führen einen wunderbaren Tanz auf. Es fühlt sich fantastisch an.
Schmatzend löst sich Fabian von Sandra und schaut ihr tief in die Augen, in denen er pure Zufriedenheit und so etwas wie Trauer entdeckt.
Weil sie so etwas bisher noch nie erlebt hat und es bereut, oder weil sie befürchtet, so etwas nie wieder erleben zu dürfen?
Darüber ist sich Fabian nicht im Klaren, schiebt diesen Gedanken beiseite, denn jetzt spürt er das pochende Verlangen in seiner Hose überdeutlich.
„Sonja hat eine geile Zunge und einen wunderbar verwöhnenden Mund, nicht wahr?“, haucht er lächelnd und Sandra nickt. Dabei muss sie schlucken und erneut tief Luftholen.
„Aber sie kann mit dem Mund noch viel mehr“, spricht Fabian weiter und dreht sich von Sandra weg, bis er wieder normal auf der Couch sitzt. Sogleich öffnet er seine Hose.
„Komm Sonja, zeig deiner Freundin, dass auch die anderen Geschichten nicht gelogen waren. Zeig ihr, was du alles gelernt und gemacht hast“, säuselt er verführerisch und blinzelt Sonja an, die sich lachend aufrichtet und jetzt zwischen seine Beine rutscht.
„Aber gerne doch“, erklärt sie und packt seinen Ständer, hält ihn in die Höhe und leckt mit der gesamten Zungenbreite von den Hoden kommend den Stamm aufwärts ab.
Dabei lässt sie sich Zeit und genüsslich summend spielt sie mit dem Ständer. Oben angelangt, züngelt sie an der Unterseite der Eichel und kreist über die Spitze.
Lüstern seufzt Fabian und lächelt zufrieden.
Ihre Augen wandern zwischen Fabian und Sandra hin und her. Lächelnd küsst sie die Spitze und umschließt den Stab mit der rechten Hand.
Langsam schiebt sie die Vorhaut tiefer und zieht sie wieder hoch. Dabei betrachtet sie den Phallus, lächelt zufrieden und leckt sich mehrmals über die Lippen.
Die Vorhaut bewegt sie noch einige Male auf und ab, dann schaut sie mit einem leuchten in den Augen zu Sandra und küsst erneut die Spitze. Dieses Mal bleiben ihre Lippen darauf liegen und schieben sich sogleich tiefer.
Zuerst gleiten sie langsam und gefühlvoll bis zum Eichelkranz und dann wieder zurück. Doch nach einigen Liebkosungen lässt sie den Ständer tiefer in ihren Rachen eindringen, dreht dabei leicht den Kopf hin und her und saugt die Luft aus dem Mund. Die Wangen ziehen sich weit hinein und erst, als der Kopf wieder nach oben gleitet, nehmen sie die ursprüngliche Form an.
Auch das wiederholt sie mehrere Male, dabei wird sie schneller und ein leises Schmatzen ertönt. Gleichzeitig seufzt Fabian zufrieden und lächelt Sandra an.
„Komm, schau es dir genauer an, wie Sonja das macht“, haucht er und packt erneut Sandras Kopf. Mit sanftem Druck schiebt er ihren Schädel abwärts und spürt dabei, die Gegenwehr.
Auch als sie direkt neben Sonjas Kopf schwebt, drückt sie mit einiger Kraft gegen seine Hand, die zwar etwas zittert, aber sonst nicht nachgibt.
Während Sonja den Schwanz bläst, schaut sie zwischen Fabian und Sandra hin und her. Diese verzieht ihr Gesicht voller Ekel und Abscheu, bis Sonja den Schwanz ins Freie entlässt, als Fabian noch stärker stöhnt.
Gerade will sie etwas zu ihrer angeekelten Freundin sagen, da kommt ihr Fabian zuvor.
„Komm Sonja. Küss deine Freundin noch mal“, haucht er und drückt den Kopf zu Sonjas Gesicht. Diese lächelt noch breiter und legt ihre Lippen auf Sandras.
Sogleich spielen die Zungen miteinander und seufzend lecken sie sich gegenseitig ab. Zärtlich, liebevoll und am Ende mit einer ordentlichen Portion Leidenschaft.
Nach einigen Sekunden zieht Fabian sie an den Haaren von Sonja weg. Verwirrt schauen beide Frauen zu ihm.
„Und? Wie mundet mein Schwanzgeschmack?“, fragt er ketzerisch und amüsiert grinsend.
In diesem Augenblick wird Sandra bewusst, was sie getan hat und erbleicht. Rasch wischt sie sich mit dem Handrücken über den Mund, als könne sie so das Ganze rückgängig machen.
Erneut nimmt das Gesicht den Ausdruck von Ekel an, und Fabian zieht etwas stärker an ihren Haaren.
„Los! Sag schon. Wie schmeckt er?“, fordert er vehement die Antwort ein, die jedoch zunächst ausbleibt.
„Na los. Sag schon. Wie ist die Erfahrung?“, hakt auch Sonja nach und grinst breit.
Noch immer ist Sandra sprachlos und schaut verwirrt und verunsichert zwischen den beiden hin und her.
Erst als Sonja ihre Freundin anstupst, erwidert sie etwas.
„Es… es ist nicht schlimm.“
„Ich fragte nicht, ob es schlimm ist oder nicht. Ich will wissen, wie es schmeckt. Wie ist der Geschmack in deinem Mund?“, sagt er barsch und zieht stärker an ihren Haaren. Der Groll auf Sandra ist wieder da. Gleichzeitig sieht er aber auch das begierige Funkeln in ihren Augen bei seiner Behandlung.
„Es… es…“, stammelt diese nach Worte suchend.
„Na los. Sag es!“
Mit festem Blick fixiert er Sandra und zerrt erneut an den Haaren, dass sie kurz das Gesicht vor Schmerz verzieht.
„Au! Es schmeckt… schmeckt… interessant und… und irgendwie anregend“, sagt sie gequält mit verzerrtem Gesicht.
„Ah, anregend“, haucht Sonja breit lächelnd und leckt sich über die Lippen.
Auch diese Antwort von Sandra ärgert Fabian und er drückt ihren Kopf langsam herab.
„Interessant? Anregend? Ich glaube, das geht besser, aber dafür benötigst du wohl noch mal eine Geschmacksprobe, um das so richtig bewerten zu können, was?“, grollt er und spürt Sandras Widerstand, die sich mit beiden Händen an seinem rechten Oberschenkel abstützt.
Aber da liegen sogleich Sonjas Hände auf ihrem Kopf und auch sie drückt ihn herab.
Ein kurzer Aufschrei, dann verschwindet Fabians Stab in ihrem Rachen.
Dieser lässt den Kopf los, überlässt Sonja das Pumpen und greift fest an Sandras linke Brust. Die Finger drücken sich in das weiche, volle Fleisch und die gepeinigte verzieht das Gesicht.
Dabei presst sie den Mund zusammen und die Lippen umschließen augenblicklich druckvoll seinen Ständer.
„Ja, beweg die Vorhaut und lutsch daran. Du musst an ihm saugen, wie an einem Lolly“, ruft Sonja begeistert und pumpt den Kopf schneller auf und ab.
Schmatzend und mit undeutlichen Lauten gepaart, bewegt sich Sonjas Schädel auf und ab. Die Lippen gleiten über seinen Stamm und immer wieder spürt er ihre Zunge gegen die Eichel klatschen.
Mit verdrehten Augen seufzt Fabian lüstern los. In seinem Unterleib ist ein Feuer entfacht, dass er kaum noch bändigen kann.
Das Ziehen, Kribbeln und Kitzeln werden immer stärker. Schwer atmend versucht er das Unausweichliche aufzuhalten und beißt die Zähne zusammen.
„Ja! Besorg es ihm. Du hast ihn gleich so weit. Mach es ihm und lass ihn abgehen“, ruft Sonja lachend und drückt weiter den Kopf in rascher Folge nach unten.
In Fabians Unterleib zieht sich alles zusammen und er hält es kaum noch aus. Unbewusst bewegt sich sein Becken im Takt des Kopfs mit, stößt nach unten und holt rasch aus.
„Oh mein Gott. Ja. Ja!“, ruft er gequält und beißt im nächsten Moment die Zähne zusammen. Sein gesamter Körper bebt und der Druck ist nicht mehr zu bändigen.
„Ja! Er komm! Du hast ihn so weit“, kreischt Sonja schallend lachend und presst den Kopf weit nach unten, ohne ihn nochmals ausholen zu lassen.
Im nächsten Moment spritzt Fabian ab. Ein dumpfes Seufzen erklingt aus seinem Mund, während von Sandra ein gequältes Gurgeln zu hören ist.
Mit geschlossenen Augen genießt Fabian den Augenblick des Höhepunkts. Seine Finger drücken sanft die Brust, während noch immer sein Sperma herausspritzt.
„Geil. Du hast es geschafft und jetzt musst du schlucken. Schluck alles“, ruft Sonja und drückt den Kopf weiterhin herab.
Langsam entspannt sich Fabian und sein Orgasmus klingt ab. Der Spermastrom versiegt und kaum lässt Sonja den Kopf los, schießt dieser nach oben.
Mit angeekeltem Gesichtsausdruck hält sich Sandra die Hand vor den Mund.
„Das… das ist so ekelhaft“, stammelt sie undeutlich und mit vollem Mund. Da näher sich Sonja langsam und lächelnd ihrem Gesicht.
„Nein, das ist es nicht“, sagt sie ruhig, als wäre es eine ganz einfache Feststellung.
Im nächsten Moment nimmt sie Sandras Gesicht in ihre Hände und küsst sie sanft und zärtlich auf den Mund.
Die Zunge schiebt sich in Sandras und nach wenigen Sekunden sieht Fabian, wie beide Frauen sich innig küssen und immer wieder schlucken.
Der Kuss wird intensiver, heftiger und sogar wilder. Wobei Sandra aktiver ist. Es scheint, als ob sich ein Schalter bei ihr umgelegt hat.
Plötzlich streicheln ihre Hände über Sonjas Körper, ergreifen das Shirt, ziehen es hastig über den Kopf und greifen anschließend an den Rücken, um den BH zu öffnen.
Auch dieser fliegt durch die Luft, während Sandra ihre Freundin immer intensiver und leidenschaftlicher küsst.
Neugierig und begeistert betrachtet Fabian das Schauspiel und sein eben geschrumpfter Penis schwillt wieder an.
Die beiden Frauen knutschen heftiger, streicheln sich und massieren gegenseitig ihre Brüste.
Ein Seufzen, Schmatzen und Stöhnen erfüllen den Raum. Dann greift Sandra an Sonjas Hose und öffnet den Knopf und sogleich den Reißverschluss.
Ungeduldig schiebt sie die rechte Hand hinein und bewegt sie rasch auf und ab.
Das Stöhnen bei Sonja wird lauter und sie löst ihre Lippen von Sandras. Diese beugt sich sogleich vor und küsst abwechselnd Sonjas Brüste. Die Zunge gleitet rasch über die Warzen, leckt sie ab und spielt mit ihnen.
Mit wippendem Becken und halb geschlossenen Augen hält sich Sonja an ihrer Freundin fest, die Fabian jetzt kaum noch wiedererkennt. Wie eine sexsüchtige Furie fällt sie über Sonja her und reibt ihre Möse.
Gleichzeitig saugt und leckt sie an deren Brüste, als würde sie diese auffressen wollen.
Sein Schwanz zuckt vor Freude und ist wieder steinhart.
„Ja, mach es ihr“, raunt Fabian aufgeregt und kann sich an dem Bild kaum sattsehen.
Und Sandra besorgt es ihrer Freundin. Diese stöhnt mit der Hand in ihrer Hose und dem Mund an den Brüsten. Dabei hält sie sich an ihrem Rücken fest und bewegt sich immer stärker mit ihrem Unterleib.
„Zieh ihr die Hose ganz aus“, empfiehlt Fabian rasch und grinst Sonja an, die angestrengt die Geste erwidert. Doch dann drückt Sandra sie schon nach hinten, bis sie mit dem Rücken neben der Couch liegt.
Langsam küsst sich Sandra tiefer und als sie unterhalb des Bauchnabels angelangt, zerrt sie die Hose langsam herab. Den schwarzen Slip nimmt sie gleich mit und am Ende folgen noch die Socken.
Jetzt sind beide Frauen komplett nackt und Sandra beugt sich über Sonja und küsst sie zuerst auf den Mund, anschließend ihren Hals, während die Hände ihrer Freundin über ihre nackte Haut streicheln.
„Küss sie weiter unten“, haucht Fabian verführerisch und steht von der Couch auf, zieht sein Shirt ebenfalls aus und beugt sich zu Sandra herab, die nach mehreren Küssen auf Sonjas rechter Brust angelangt ist.
„Sauge an ihren Nippeln und leck daran“, flüstert er und zieht seine Hose, den Slip und die Socken aus.
Ebenfalls nackt, kniet er sich neben die beiden Frauen und streichelt sanft Sandras Rücken.
„Küss ihren Bauch“, fordert er sie auf und langsam arbeitet sich Sandras Mund abwärts. Immer wieder zeigt Fabian mit dem Finger auf die Stellen, an denen sie ihre Freundin küssen soll.
Am Bauchnabel, direkt darunter, an der Hüfte, die Leiste, aber als Sandra ihren Mund auf den Kitzler legt, zieht Fabian ihren Kopf an den Haaren zurück.
„Nein, noch nicht. Zuerst küsst du ihre Füße“, sagt er etwas strenger und Sandra rutscht so weit zurück, bis sie die Zehen erreicht.
Genüsslich küsst und lutscht sie am linken und rechten großen Zeh. Es folgen die anderen und Sonja seufzt dabei immer intensiver.
Anschließend gibt Fabian die Richtung vor und Sandra küsst beide Beine abwechselnd aufwärts. Zärtlich berühren die Lippen Sonjas Haut. Am Knöchel muss sie kurz kichern, weil es kitzelt, aber dann genießt sie die Berührung am Schienbein, der Kniescheibe und die Innenseiten der Oberschenkel.
Immer höher wandert der Kopf und fasziniert beobachtet Fabian sie dabei.
In seinem Schwanz hämmert es wie verrückt und immer wieder zuckt er kurz nach oben. Seine rechte Hand streichelt derweil über Sandras Rücken. Dabei wandert die Hand immer tiefer und erreicht deren Po und die Finger ertasten die Falte zwischen Rumpf und Schenkel.
Und auch die feuchten, heißen Schamlippen, die geschwollen unter den Fingerspitzen gut fühlbar sind.
Seine Linke legt sich auf ihre Brust und drückt sie fest. Die Finger klemmen den Nippel ein und er spürt das Erbeben ihres Körpers.
Schwer atmend nähert sich ihr Kopf Sonjas Schambereich.
„Kannst du ihre Möse riechen?“, fragt er leise.
„Ja“ haucht sie.
„Wie riecht es?“
„Aufregend“.
„Na los, Sonja. Zeig deiner Freundin, wie du es magst“, flüstert Fabian, während sich Sandras Mund langsam über die Leiste bewegt.
„Leck mich hier“, keucht Sonja, legt dabei ihren linken Zeigefinger knapp oberhalb des Kitzlers auf die Haut und zieht diese Richtung Bauchnabel. Die kleine Perle stellt sich auf und mit Rechts deutet Sonja darauf.
Zögerlich streckt Sandra die Zunge heraus und berührt den Kitzler.
„Ja, mehr. Weiter. Mach weiter“, haucht Sonja erregt und schwer atmend.
Und Sandra macht weiter. Sind die ersten Berührungen zaghaft und vorsichtig, wird sie rasch mutiger und spielt schnell mit der Klitoris und lässt Sonjas Unterleib vor Freude tanzen.
Genüsslich seufzt und stöhnt Sonja auf. Dann versucht sich Sandra an der Vagina. Ihre Zunge leckt quer, längs und kreisend darüber und löst ein stärkeres Lustspektakel bei ihrer Freundin aus.
„Ja! Leck sie. Leck ihre Fotze. Das machst du gut“, ruft Fabian und klatscht ihr auf den Hintern. Gleichzeitig drückt er ihre Brust fester und die Finger am Po wandern tiefer, bis sie die feuchte Ritze erreichen. Dort fährt er langsam und gefühlvoll hindurch und lässt Sandra kurz aufjauchzen.
Deren Rücken biegt sich zitternd durch und ein tiefer Atemzug später, ruckt das Becken nach hinten. Dadurch gleiten sein Zeige- und Mittelfinger in ihren Unterleib hinein.
Diese Einladung schlägt er nicht aus und mit schnellen, kurzen Bewegungen fingert er ihre Muschi. Dabei schlägt seine Handfläche laut klatschend und wuchtig auf ihren Arsch.
Jetzt stöhnen beide Frauen und Sonja drückt den Kopf ihrer Freundin fester in ihren Schoß hinein.
Gleichzeitig lehnt sich Fabian zur Seite, beugt sich tiefer, küsst den Po und leckt mit seiner herausgestreckten Zunge zuerst am Damm, dann erreicht er ihre süße Grotte.
Ein grollender, gestöhnter Laut erklingt aus Sandras Kehle und ihr Unterleib zuckt mehrmals. Dann öffnet diese ihre Beine weiter, sodass Fabian mit der Zunge besser vordringen kann, und er leckt ihren Schamlippen und die dazwischenliegende Furche aus.
Er schlürft ihren Saft und trinkt ihn begierig, was Sandra auch bei Sonja macht.
Anschließend richtet er sich wieder auf. Sein Schwanz pocht wie verrückt und er ist in einer Art Traumwelt gefangen. In der riecht es stark nach Mösen. Es schmeckt nach Fotzensaft und er spürt die Hitze und Feuchtigkeit von saftigen Muschis.
Wie im Rausch platziert er sich hinter Sandra, positioniert seinen Ständer und rammt ihn mit einer kurzen, harten Bewegung in ihre Grotte hinein.
Sofort schreit Sandra auf. Der Kopf ruckt nach oben und sie schielt nach hinten, während er ausholt und sie in rascher Folge bumst.
„Hey, was… was soll das. Ich habe einen Freund“, ruft sie schockiert und Sonja lacht los.
Dadurch verunsichert, dreht Sandra den Kopf nach vorne und blickt in die amüsiert und hoch erregt funkelnden Augen ihrer Freundin.
„Hey. Wir beide haben geknutscht. Du hast mit Fabian geknutscht. Ich habe dich geleckt und gefingert. Du hast ihm einen geblasen und sein Sperma geschluckt. Und jetzt machst du dir Gedanken darum, wenn er dich fickt?“
Erneut erklingt das Lachen und Sonja drückt wieder auf Sandras Kopf, deren Gesicht etwas betrübt aussieht.
„Leck mich einfach weiter meine Süße und genieße den Fick“, sagt sie trocken und Sandras Kopf wandert tiefer. Die Zunge gleitet aus dem Mund und erneut leckt er sie.
Aber dieses Mal ist sie nicht so recht bei der Sache. Die Atmung geht schnell, es ist fast wie ein Keuchen und gleichzeitig stöhnt sie die Luft aus den Lungen.
Immer wieder ruckt ihr Körper durch die Aufschläge seines Schoßes nach vorne.
Dann packt Fabian Sandras Unterarme und er zieht sie ein Stück in die Höhe.
„Zieh an ihren Nippeln“, ruft er an Sonja gerichtet und diese greift sofort zu. Zwischen Daumen und Zeigefinger klemmen die Brustwarzen und werden gedreht.
Ein lüsternes Heulen erklingt und Sandra verdreht die Augen. Die Stöße werden heftiger und schneller. Immer wilder vögelt Fabian die junge Frau, rammt seinen Stamm in sie hinein und genießt jede Minute davon.
Dann spürt er die Veränderung. Die Anspannung in Sandras Körper steigert sich. Sie selbst stößt ihm entgegen und stöhnt lauter. Jetzt sind die Augen weit aufgerissen und der Mund entblößt die Zahnreihen.
Aus vereinzelten Schreien wird ein Chor der Lust und plötzlich ertönt ein langer, spitzer Laut, der lange anhält, während sie zitternd und zucken in Fabians Händen hängt.
Mehrmals geht ein heftiger Ruck durch ihren Körper. Kaum ist der Ton verklungen, schnappt sie nach Luft und mit jedem weiteren Ruck, erklingt ein heißerer Schrei, bis nach einigen Sekunden der Körper zusammenfällt.
Der Kopf sinkt herab und sie hechelt wie ein Hund, der einen zehn Kilometer Lauf hinter sich gebracht hat.
Langsam lässt er den erschöpften Körper herabsinken und sein Ständer gleitet aus ihr heraus.
„Jetzt ist Sonja dran“, raunt er begeistert und während Sandra den Platz freimacht, rutscht er zwischen die Beine, seiner liebsten Freundin.
„Na endlich“, raunt diese und packt den verschmierten, harten Prügel, drückt ihn herab und schiebt ihn sich in die Muschi hinein.
Sofort stößt Fabian in rascher Folge zu. Verbissen schaut er zwischen Sonja und Sandra hin und her, dann packt er die blonden Haare und drückt den Kopf erneut herab.
„Leck sie weiter, während ich sie ficke“, grollt er und schon spürt er die Zunge, wie sie hin und wieder über seinen Schwanz gleitet.
„Oh ja! Oh ja! Oh ja!“, schreit plötzlich Sonja und bewegt sich hektisch, unkontrolliert und wild auf dem Boden.
Dann beißt sie die Zähne zusammen, windet sich, bockt und explodiert im nächsten Moment mit einem brachialen Schrei.
Mehrmals zuckt sie, atmet rasch die Luft ein und aus, bis sie ermattet und mit einem zufriedenen Lächeln die Augen für einige Sekunden schließt.
„Oh man, das war geil“, haucht sie schwach und grinst Fabian an.
Dieser zieht sich kurz aus ihr zurück und drückt Sandras Kopf in dessen Richtung.
„Blas ihn noch mal“, befielt er und wundert sich nicht darüber, dass sie seinen Worten sogleich folgt. Rasch und intensiv gleiten ihre Lippen über den Stamm. Dabei saugt und lutscht sie alle Säfte ab, die sich auf ihm befinden.
„Du wirst immer besser“, haucht er hoch erregt und genießt das Ziehen in seinen Hoden, während die feuchten, warmen und festen Lippen über sein Glied streichen.
Stöhnend und voller Begierde, legt er seinen Kopf in den Nacken, blickt zur Decke und lässt ein Grollen vernehmen.
Jetzt will er nur noch abspritzten. Er will kommen, und zwar in Sonja. In seiner Sonja, die ihn sonst immer in den Lustwahnsinn treibt. Aber heute ist es anders. Heute dominiert er wegen Sandra und auch das gefällt ihm.
Mit einem verbissenen Ausdruck im Gesicht zieht er seinen Schwanz zurück und drückt Sandras Kopf zur Seite. Dann stößt er seinen Rammbock in die wartende Öffnung hinein.
Wie ein Kolben im Motor schwingt er hin und her. Rein und raus. Dabei ertönt ein fast schon ordinäres Schmatzen, das aber niemand im Raum stört.
Ohne Aufforderung legt Sandra ihren Kopf auf Sonjas Bauch und leckt an ihrem Kitzler. Sie schreit augenblicklich auf und ihr Körper zuckt vor Freude.
Immer wilder und härter fickt Fabian die junge Frau, die hastig die Luft in die Lungen zieht und mit einem brachialen Laut ausstößt.
Heftig ruckt ihr Becken und nach kurzer Zeit und lüsternen Schreien, verkrampft sich Sonja erneut, zuckt mehrmals und presst die Zähne vor Anstrengung zusammen.
Schwer atmend löst sich ihre Verspannung und sie grinst Fabian an, der während des Höhepunkts gewartet hat.
Aber jetzt ist es genug. In ihm brennt es und die Glut wird übermächtig. Er weiß, es dauert nur noch wenige Stöße, dann spritzt auch er ab.
Weit holt er aus, stößt mehrmals zu und keucht dabei die Anstrengung und Erregung heraus.
Kurz vor dem Höhepunkt unterbricht ihn Sonja breit grinsend.
„Stopp! Noch nicht. Zieh ihn raus“, ruft sie hastig und überrascht, ein bisschen enttäuscht, aber auch erregt, beendet Fabian seine wuchtigen Bewegungen und zieht wie gefordert seinen Schwanz heraus.
Wild pochend schwebt er für einen Moment in der Luft, da schnellt Sandras Kopf nach vorne und der Mund schnappt danach.
„Nein. Nicht. Nicht“, ruft Sonja und greift in Sandras Haare. Aber der Kopf bewegt sich noch ein paar Mal nach vorne und das reicht, um in Fabians Unterleib das Feuerwerk zu zünden.
Mit einem lang gezogenen Jaulen spitzt er ab. Erneut liegt sein Kopf im Genick und sein Sperma spritzt das zweite Mal in Sandras Rachen hinein.
Dieses Mal aber spürt er, wie sie saugt und leckt, bis nichts mehr aus seiner Spritze herauskommt.
Lächelnd hebt sie den Kopf und grinst Fabian an. Dabei leckt sie sich über die Lippen und funkelt ihn an.
„War das gut?“, fragt sie amüsiert und achtet nicht auf das Fluchen von Sonja hinter ihr, die sich langsam aufrichtet.
„Was sollte das?“, schimpft sie und erst jetzt dreht Sandra ihren Kopf zu ihr.
„Was denn? Vorhin wolltest du es doch auch?“, antwortet sie achselzuckend.
„Ja, aber jetzt war es etwas anderes. Ich wollte ihn noch nicht spritzen lassen. Das ist… sagen wir mal, unser kleines, süßes Geheimnis“, gibt sie patzig von sich. Doch dann lächelt Sonja wieder und zuckt ihrerseits mit den Schultern.
„Na gut. Wenn du es unbedingt nochmals haben wolltest. Dann ist es so“, erklärt sie und streichelt sanft über Sandras Gesicht und wischt mit dem Daumen einen Spermatropfen an ihrem Mundwinkel weg.
Und wieder küssen sich die beiden Frauen. Sanft, zärtlich, liebevoll. Die Lippen drücken sich gegen die der anderen und die Zungen lecken sich gegenseitig ab.
Ein leichtes Kribbeln entsteht in seinem Penis. Er ist zwei Mal gekommen, das ist mehr als genug. Oder doch nicht?
Fasziniert beobachtet er die beiden Frauen, die sich so zärtlich liebkosen.
Alle drei sitzen nackt auf dem Boden und die beiden Frauen liegen sich in den Armen und streicheln sich, während sie knutschen.
„Was habt ihr denn noch für süße Geheimnisse?“, fragt Sandra nach einer langen Zeit des Küssens und zwinkert Sonja an.
Diese lächelt schelmisch zurück und wechselt einen kurzen Blick mit Fabian. Dieser zuckt mit den Achseln und macht eine Geste, dass es ihm egal ist.
„Was meinst du?“, fragt diese und macht einen auf unschuldig.
„Na, übt ihr bestimmte Praktiken aus? Habt ihr irgendwelche wilden Stellungen? Benutzt ihr irgendein Spielzeug?“
Die Neugier lässt Sandra aufgeregt hin und her wackeln.
„Spielzeug?“, hakt Sonja nach und grinst breit.
„Ja, habt ihr Sex Spielzeug im Einsatz? Macht ihr es euch mit Dildos oder Vaginanachbildungen, also solche Fleshlights? Es gibt auch Sexpuppen“, ruft sie aufgeregt heraus und stockt dann plötzlich.
„Ähm, also, das habe ich mal irgendwo gelesen“, sagt sie kleinlaut, fast schon entschuldigend und die beiden anderen müssen schallend lachen.
Beruhigend legt Sonja ihrer Freundin eine Hand auf den Oberschenkel.
„Ja, wir haben schon das ein oder andere probiert. Ich zum Beispiel mag es, mit Schwänzen zu spielen, sie zu reizen, zu Streicheln, ohne dass der Mann kommt. Und Fabian, der… ach, das soll er selbst erzählen“, wirft sie ihm den Ball zu und Fabian muss schmunzeln.
Kurz überlegt er, was und wie viel er verraten soll, und erzählt erst mal nicht alles.
„Wie Sonja schon sagte. Es treibt mich in den sexuellen Wahnsinn, wenn sie mich nicht abspritzen lässt. Da baut sich so ein Druck auf… puh“, hechelt er nur bei dem Gedanken und sein Penis füllt sich leicht mit Blut.
„Masturbiert ihr auch gemeinsam? Also jeder selbst oder gleichzeitig den anderen?“
Immer mehr steigert sich Sandra in das Thema hinein und wird aufgeregter.
„Manchmal“, antwortet Sonja.
„Und alleine. Wie oft macht ihr es euch, wenn ihr alleine seid?“, hakt sie noch aufgeregter nach.
„Nicht so oft. Da hole ich mir lieber einen richtigen Schwanz“, erklärt Sonja und zeigt auf Fabian. Auch sie ist wohl noch nicht bereit, alles zu erzählen, denkt sich Fabian und schmunzelt erneut.
„Und du?“, wendet sich nun Sandra an Fabian.
„Hin und wieder“, erklärt er wage, was Sandra noch nicht ausreicht.
„Und was heißt das genau? Täglich, zwei Mal die Woche? Oder was?“
Frech grinsend nickt sie ihm zu, um ihn zu motivieren, dieses kleine, süße Geheimnis auszuplaudern und damit hat Fabian kein Problem.
„Wenn es gut läuft, dann jeden Tag. Sonst mindestens jeden zweiten Tag. Es sei denn…“
Er macht eine künstlerische Pause und zeigt auf die beiden Frauen.
„Ich habe sehr guten Sex mit netten und attraktiven Frauen.“
„Und was ist mit Männern?“, hakt Sandra neugierig nach und lässt die Augenbrauen provokant auf und abschwingen.
„Auch das ist mal drin, aber nicht meine bevorzugte Praxis“, erklärt Fabian wahrheitsgetreu nach einer kurzen Überlegungspause. Warum soll er ihr das verheimlichen, denn immerhin will er auch etwas von ihr erfahren?
„Jetzt mal zu dir. Wie oft masturbierst du?“, will er wissen und kommt damit einer weiteren Frage von Sandra zuvor.
Diese überlegt nicht lang.
„So zwei oder drei Mal pro Woche. Auch hier ist die Frage, ob ein Mann oder eine Frau zur Verfügung steht, oder nicht“, antwortet sie lachend und Sonja fällt mit ein.
„Hast du Sexspielzeug?“
„Nein, das nicht, aber…“
Jetzt beißt sie sich doch etwas verlegen auf die Unterlippe.
„Aber? Nutzt du andere Hilfsmittel?“, schaltet sich Sonja jetzt mit ein und Sandra errötet leicht.
„Hey, keine Scham. Ich glaube, wir sind alle erwachsen genug, um mit solchen Geheimnissen umzugehen“, sagt ihre Freundin lachend und tätschelt Sandras Oberschenkel.
Diese blickt kurz zwischen den beiden prüfend hin und her, dann verändert sich ihr Gesichtsausdruck und beginnt zu strahlen.
„Ich versuche mich mit einigen Hilfsmittel. Da war ein Deo, eine Karotte, eine Gurke und mein Duschkopf“, plappert sie los und die beiden anderen bekommen große Augen.
„Wow, nicht schlecht“, ist der Kommentar von Fabian und Sonja reagiert noch begeisterter.
„Duschkopf? Echt jetzt? Wie?“, schießen die Worte euphorisch und wissensdurstig heraus und bei Sandra fallen die letzten Hemmungen.
„Also zum einen strahle ich meine Pussy mit dem Wasser ab. Mein Duschkopf hat unterschiedliche Einstellungen. Weich und hart“, erklärt sie und Fabian denkt sich sofort, dass sie es bestimmt hart lieber mag.
Aber es kommt noch heftiger.
„Am geilsten ist es aber, wenn ich mir den Duschkopf im Betrieb in die Pussy schiebe. Hast du das schon mal gemacht?“, fragt sie begeistert und schaut Sonja mit leuchtenden Augen an.
Diese schüttelt leicht geschockt den Kopf.
„In die…?“
„Ja. Das musst du unbedingt mal machen. Es ist unbeschreiblich, wenn das Wasser deine Möse füllt und wenn du dann den Duschkopf noch bewegst. Zum Beispiel, wenn du ihn drehst. Und wenn du ihn dann rausziehst, und alles strömt aus dir heraus, indem du es herausdrückst, das ist… das ist… oh mein Gott, das ist fast besser, wie das eben.“
Mit einem begeisterten Glanz in den Augen strahlt sie die beiden an, die jetzt wortlos dasitzen und versuchen sich ihre Überraschung nicht zu sehr anmerken zu lassen.
Als Erstes fängt sich Fabian, dem klar wird, dass sein Fetisch auch sehr ungewöhnlich ist.
„Klingt cool. Warmes oder kaltes Wasser?“, fragt er beherzt und grinst dabei.
„Warmes natürlich. Kaltes Wasser kühlt auch meine Lust ab“, antwortet Sandra locker und lächelt wissend.
Dann wendet sie sich wieder an Sonja.
„Und du? Mit was hast du rumgespielt?“
„Na, mit einem Dildo und Vibrator“, erklärt sie und die Begeisterung bei Sandra nimmt weiter zu.
„Ich will mir schon lange so etwas zulegen, weiß aber nicht genau was. Kannst du mich da beraten, oder besser noch, können wir das mal gemeinsam ausprobieren?“
Mit klimpernden Wimpern und die Hände zum Gebet aufeinandergelegt, sitzt Sandra da und bettelt regelrecht um dieses Experiment.
Jetzt muss Fabian grinsen, da Sonja seines Wissens gar keine solchen Sextoys hat, sondern die von Ilka stammen.
„Ja, können wir mal machen. Aber erzähl doch weiter. Was machst du denn noch, um dich so richtig heißzumachen?“, versucht Sonja von dem Thema abzulenken.
„Also, was ich auch voll heiß finde, ist, wenn ich mir etwas in die Pussy stecke und…“
Jetzt stockt sie doch und schaut vorsichtig die beiden an. Verlegen beißt sie sich auf die Unterlippe.
„Komm, erzählt weiter. Dann erzählt dir Fabian auch, was sein größter Fetisch ist“, bittet Sonja und erntet von Fabian einen kurzen, vernichtenden Blick. Das findet er nicht so großartig, dass sie bestimmt, wann er sein Cuckold-Dasein offenlegen soll.
„Tja, also…“, sagt sie zögerlich und mustert die beiden. Weiterhin versucht Sonja, ihre Freundin durch Gesten mit Kopf und Händen sie zum Weitererzählen zu bewegen.
„Hey Sandra. Ich weiß nicht, was du hast. Hier sitzen wir gerade nackt, zu dritt auf dem Boden meiner Wohnung, hatten wilden Sex und ich sehe keinen Grund, warum wir uns wegen irgendetwas schämen müssen“, erklärt Fabian leicht genervt und mit etwas strengem Tonfall.
Das zieht und Sandra spricht mit leiser Stimme und verschwörerischem Tonfall weiter.
„Okay. Also, während ich meine Pussy bearbeite, schiebe ich mir etwas in den Po.“
Wieder ein kurzer Kontrollblick zu den beiden, die jedoch weiterhin gespannt lauschen. In Fabians Augen beginnt es zu glühen, denn die Vorstellung Sexgeschichten über ihren Hintern zu hören, verzückt ihn.
„Und was steckst du dir in den Arsch?“, fragt Sonja lasziv langsam und einem entsprechenden Lächeln im Gesicht. Dabei wackelt sie mit ihrem Oberkörper und Sandra muss lachen.
„Tja, das ist eigentlich egal. Das kann ein Stift sein, oder der Stiel eines Kochlöffels. Wenn nichts da ist, dann… ist es ein Finger.“
Die letzten Worte sagt sie noch leiser und zieht etwas den Kopf ein.
„Das ist ja geil“, flüstert Fabian begeistert und die Vorstellung, nein, die Bilder in seinem Kopf, lassen seinen Penis weiter anschwellen.
Das mit der Dusche hörte sich schon gut an, aber jetzt vor seinem inneren Auge Sandra auf dem Bett zu sehen, die einen Finger in der Muschi und die anderen im Anus stecken hat, das haut ihn um und er atmet schwer durch.
„Ja? Findest du wirklich?“
Jetzt klingt Sandra erleichtert und glücklich zugleich.
„Oh ja. Du musst wissen, dass Fabian sehr gerne Analsex praktiziert“, erklärt Sonja lachend.
„Wirklich? Habt ihr beide das schon mal gemacht?“
Sonja nickt lächelnd.
„Wow. Das… das ist geil. Mein Freund mag das nicht. Ich hatte mal kurz das Thema angesprochen, ihr wisst schon, ich habe mal gehört, oder irgendwo gelesen, dass so etwas Paare machen, und er ist ausgeflippt. Er findet das voll ekelhaft und widerlich. Tja, dann habe ich es sein lassen“, redet Sandra mit einem unstoppbaren Redefluss.
Dann wendet sie sich sogleich wieder an Sonja.
„Hast du es schon mal mit einer elektrischen Zahnbürste gemacht?“
Erstaunt schaut Sonja ihre Freundin an und schüttelt kurz den Kopf.
„Du kannst sie dir eingeschaltet und ohne Aufsatz in die Pussy stecken, das kribbelt schön. Wahrscheinlich so ähnlich wie deine Vibratoren. Aber geil ist es auch, wenn du mit der Zahnbürste über den Kitzler fährst. Eingeschaltet natürlich, das ist voll geil. Ich habe dafür einen Aufsatz mit extra weichen Bürsten, müsst ihr wissen“, erklärt sie weiter.
Jetzt ist Sandra gar nicht mehr zu stoppen. Sie ist so begeistert davon, endlich sich mit jemandem zu diesen Themen auszutauschen, dass sie wie ein Wasserfall redet.
Dabei erzählt sie, von Orten wie die Dusche im Sportverein, in der Umkleide des städtischen Schwimmbads oder auch ganz einfach bei ihr auf dem Balkon, während drei Stockwerke tiefer die Passanten vorbeigelaufen sind.
Des Weiteren spricht sie über die Techniken und tauscht sich mit Sonja aus. Zum Beispiel, wie es ist, am Kitzler zu ziehen und gleichzeitig die Schamlippen zu reiben. Oder den Kitzler zu zwicken und sich dabei die Finger tief in die Muschi zu stoßen.
Und sie reden darüber, an wen sie denken, wenn sie bumsen.
Aufmerksam hört Fabian zu und sein Penis schwillt immer stärker an, bis er fast schon wieder so groß und hart ist wie einige Zeit zuvor.
Die Frauen erzählen und erzählen, wie es beste Freundinnen einfach so machen, auch wenn es hierbei nicht um alltägliche Dinge geht. Aber sie schwatzen und lachen, staunen und erklären der andere einiges dabei.
Jetzt endlich glaubt Sandra ihrer Freundin und öffnet sich gegenüber neuen Erfahrungen.
Dann wendet sich Sandra an Fabian.
„Fast hätte ich es vergessen. Was ist denn mit deinem Fetisch?“
Mit leicht erröteten Wangen und vom vielen Reden nach Luft schnappend, schaut sie ihn an.
Dieser wirft einen kurzen, grollenden Blick zu Sonja, die ihm das eingebrockt hat, aber er beruhigt sich rasch wieder, denn was er alles von Sandra erfahren hat, war so viel, das er auch etwas von sich preisgeben kann.
„Ich bin ein Cuckold“, sagt er trocken, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Jedoch erntet er zunächst nur ein Stirnrunzeln.
„Okay, und was ist das? Sollte ich das kennen?“
Hilfe suchend schaut sie zu Sonja, die jedoch nur auf Fabian deutet und ihm zu verstehen gibt, dass er es erklären soll.
„Ein Cuckold ist jemand, der Gefallen daran findet, wenn seine Partnerin intim mit jemand anderem ist.“
Es dauert einige Sekunden, bis Sandra das verarbeitet hat.
„Das heißt, es macht dich an, wenn deine Partnerin fremdgeht?“
Fassungslos starrt Sandra den nackten Mann vor ihr an und bemerkt erst jetzt seinen harten Penis.
Langsam nickt Fabian und wartet stumm ab, wie Sandra weiter reagiert.
Diese wendet sich an Sonja.
„Und du weißt das?“
Auch sie nickt stumm und lächelt amüsiert.
„Habt ihr zwei das schon mal gemacht? Also ich meine, hast du mit einem anderen Kerl… während er… zugeschaut hat?“
„Erst vorhin hatte ich Sex mit einer anderen Person und er hat zugesehen. Und wie du bemerkt hast, wurde er so richtig scharf“, erklärt Sonja lachend.
Da setzt Sandra mit ein. Kopfschüttelnd lacht auch sie und schaut zu Fabian.
„Das ist ja wohl das Krankste, was ich je gehört habe. Kein Mensch findet es geil, wenn er betrogen wird“, sagt sie lachend und erneut verspürt Fabian diesen Ärger, diese Wut in sich aufsteigen.
„Ach ja? Und wie ist das mit dir? Du stehst doch drauf, wenn man dir Schmerzen zufügt. Wenn du geschlagen wirst, oder wenn man dir…“
Rasch beugt er sich vor und packt mit Daumen und Zeigefinger ihre linke Brustwarze und zieht daran.
„…an deinen Nippeln zieht. Nicht wahr?“
Erschrocken schreit Sandra auf, reißt sich los und schaut ihn mit großen Augen an. Ihren Arm hat sie zum Schutz vor die Brüste gelegt.
„Echt jetzt?“, fragt Sonja amüsiert und schaut in das verstört wirkende Gesicht ihrer Freundin.
„Äh… also… das… das ist Quatsch“, stammelt diese unsicher und vor allem unglaubwürdig.
„Oh nein, das ist so. Ich habe dich ganz genau beobachtet. Los Sonja, halt sie fest“, fordert Fabian sie auf und drückt Sandra in die Arme ihrer Freundin. Diese umklammert sie sogleich und lacht dabei.
„Ist das so? Du stehst auf Bondage? Das ist ja irre“, ruft sie lachend und hält die wild zappelnde Sandra noch fester.
Derweil packt Fabian die herumwirbelnden Beine, hebt sie an und klemmt sie sich unter die Achseln. Zwischen ihren Beinen sitzend, rutscht er näher und schaut ihr tief in die Augen.
„Na, wir werden gleich sehen, ob ich recht habe, oder nicht“, raunt er und zieht ihre Arme von Sandras Brüsten weg. Rasch packt Sonja die Handgelenke und so fixiert ist Sandra dem Mann vor ihr ausgeliefert.
Schweißperlen bilden sich auf ihrer Stirn und die Befreiungsversuche werden schwächer.
Sanft packt Fabian mit beiden Händen von unten ihre Brüste, hebt sie an und drückt mit steigender Kraft die Fingerspitzen in ihr Fleisch von Sandras Möpsen.
Deren Körper erbebt in Sonjas Umklammerung und sie zieht die Luft tief ein, die sie einige Sekunden anhält.
Das Gesicht ist zu einer wütenden Fratze verzogen, trotzig und aggressiv. Aber in ihren Augen leuchtet wieder dieses lüsterne Funkeln, welches er schon zuvor bemerkt hatte.
Mit Daumen und Zeigefinger packt er ihre Brustwarzen und zieht zuerst langsam, dann immer stärker daran.
Du dumme Kuh, hast es nicht anders verdient, denkt er sich in Erinnerung daran, dass sie ihn wegen seinem Fetisch ausgelacht hat.
Und gleichzeitig steigt seine Erregung. Ihm ist nicht klar, ob der Grund in ihrem Auslachen oder in ihrer Bestrafung liegt.
Vielleicht beides?
Er dreht an den Nippeln, drückt sie fester und zieht diese noch ein Stück zu sich heran. Jetzt stöhnt Sandra gepresst und ihre Beine zittern unter seinen Achseln.
Grinsend lässt er die Nippel schlagartig los, sodass sie zurückschnellen.
Ein erschreckter, dumpfer Laut, gepaart mit einem Stöhnen dringt aus Sandras Kehle.
„Siehst du Sonja, sie steht darauf“.
„Das ist ja geil“, bemerkt sie amüsiert und greift nun selbst von hinten an Sandras Titten.
Etwas sanfter ergreift sie die Zitzen und zieht ruckartig daran, um sie sogleich wieder loszulassen. Wie Gummibänder schnellen sie zurück. Lachend vernimmt sie das Stöhnen ihrer Freundin.
„Ja, das gefällt dir, nicht wahr?“, säuselt Fabian und klatscht ihr zunächst auf die rechte, anschließend auf die linke Brust.
Jedes Mal stöhnt Sandra auf und verzieht ihr Gesicht.
Vor dem nächsten Schlag greift er an ihre Scham und spürt die Hitze in der Ritze. Zusätzlich ertastet er den massiven Schleim, der sich bei ihr gebildet hat, und verreibt ihn genüsslich über ihren Schamlippen.
Sofort reagiert ihr Becken und wippt, soweit es die Umklammerung zulässt, mit.
Von hinten packt Sonja beide Brüste und drückt sie fest zusammen. Die harten Warzen berühren sich fast und erneut schlägt Fabian zu. Gleichzeitig stößt er ihr den Zeige- und Mittelfinger in die Muschi hinein.
Ein lang gezogener Ton, hoch, undeutlich und lüstern, dringt aus ihrer Kehle und sie verdreht die Augen.
Davon angetan, wiederholt er das Ganze und sticht in schneller Folge in ihren Unterleib hinein. Hechelnd schnappt Sandra nach Luft, während Sonja von hinten ihre Brüste kräftig massiert.
Vorgebeugt nagt er an ihren Brustwarzen, leckt darüber, küsst sie und fingert sie schneller. Dadurch erhöht sich ihr Seufzen und Stöhnen.
„Oh mein Gott. Oh mein Gott“, flüstert Sandra und stöhnt erneut. Ihr gesamter Körper vibriert und ihre komplette Haut ist rasch von Schweiß bedeckt.
Sie gibt sich den Händen und Fingern hin, zittert und zuckt, stöhnt und jauchzt, je länger die zwei ihre Brüste und die Muschi bearbeiten.
Immer wieder schlägt Fabian auf ihre Brüste und bemerkt selbst seine mächtige Erregung. Sein Schwanz steht zwischen Sandras gespreizten Schenkeln, direkt vor ihrer Pussy, die er schnell und hart fingert.
„Oh ja. Ja! Ja! Ja!“, pfeffert diese die Worte nur noch so heraus. Die Augen verdrehen sich, bis nur noch das Weiße zu sehen ist.
Der Oberkörper zuckt unkontrolliert und schlagartig verkrampft sich Sanda. Mit krächzenden, wild ausstoßenden Tönen, die an Vogelschreie erinnern, brüllt sie ihren Orgasmus heraus.
Mit einem Schlag zieht Fabian seine Finger zurück und grinst die zitternde Frau vor sich an.
Diese schnappt nach Luft und mit erschöpft wirkenden und trüben Augen erwidert sie seinen Blick.
„Mein Gott war das geil“, flüstert sie heißer und lässt ihren Kopf sinken.
Lächelnd nimmt Fabian ihr Gesicht in die Hand und küsst sie liebevoll und Sandra erwidert diesen nach kurzem Zögern.
Dann löst sie sich von ihm, dreht den Schädel und küsst auch Sonja, die ebenfalls begierig das Angebot annimmt und sie sich den wilden und leidenschaftlichen Liebkosungen hingibt.
Beim Anblick der beiden Frauen, wie Sonja mit ihrer Zunge, an der von Sandra leckt und mit ihr spielt, wird ihm ganz warm im Unterleib und sein Penis wird noch härter.
Fassungslos, da jetzt schon zum dritten Mal, betrachtet er seinen Ständer und spürt der Lust nach, die von dort ausströmt, wie Rauchschwaden aus dem Fenster eines brennenden Gebäudes.
Mit einem lauten Schmatz lösen sich die beiden Frauen und lächeln ihn an.
Die beiden Frauen folgen seinem Blick und bemerken ebenfalls seinen Ständer. Glucksend stupst Sandra ihn an.
„Willst du ihn mir noch mal reinstoßen?“
Mit einem umwerfend verführerischen Blick leckt sie sich lüstern über die Lippen, aber da richtet sich Sonja hinter ihr auf.
„Zuerst darf ich noch mal“, sagt sie bestimmt, schiebt ihre Freundin beiseite und drückt Fabian rücklings auf den Boden. Sie packt seinen Ständer, wichst ihn ein bisschen und platziert sich direkt darüber.
Langsam senkt sie den Körper und führt ihn sich mit einem genüsslichen Laut ein. Die Augen verdreht, lächelt sie glücklich.
Etwas unsicher, wie das fünfte Rad am Wagen, steht Sandra daneben, lächelt schwach und betrachtet ihre Freundin, die nun ihren Körper gefühlvoll auf und ab schwingt.
Dabei stößt sie schwer die Luft aus den Lungen, sodass ein pfeifender, ächzender Laut entsteht. Sonja beschleunigt und öffnet begierig die Augen.
Kaum erblickt sie Sandra vor sich stehen, lächelt sie und deutet auf Fabian.
„Setzt dich auf sein Gesicht. Wir können beide etwas von ihm haben“, sagt sie angestrengt und rasch. Sofort folgt Sandra mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck und platziert ihre Muschi direkt über seinem Mund. Dabei zieht sie ihre Schamlippen so weit, es geht nach außen und lässt seine Zunge maximal ihr Inneres erforschen.
Sofort stöhnt auch sie und Fabian spürt, das gefühlvolle Kreisen ihres Beckens über seinem Gesicht. Die Nase stößt dabei immer wieder gegen den Damm und den Anus, was leichte Zuckungen bei Sandra auslöst.
Derweil rammt Sonja ihren Unterleib immer heftiger abwechselnd nach unten und nach vorne. Dabei stößt sie ihre Lust in Form von kraftvollen Schreien heraus. Es klatscht und wummert dumpf, wenn die Körper aufeinander knallen.
„Oh ja! Oh ja! Oh, ist das gut. Das ist so gut. So verdammt…“, presst Sonja heraus, beißt die Zähne zusammen und hält für einen Moment die Luft an.
Doch dann explodiert sie. Wild und unkontrolliert zuckt ihr Körper auf seinem Schwanz. Rammt das Becken wild nach vorne, holt aus und wiederholt es sofort.
Dabei schwingen ihre mächtigen Brüste hin und her, wie unbändige Tiere.
Noch ein Schrei, dann fällt sie zitternd zusammen und keuchend schnappt sie nach Luft.
„Wow, das war geil“, haucht Sandra, ebenfalls hoch erregt und sich schneller auf seinem Mund bewegend.
„Darf ich jetzt?“, fragt sie sogleich und lachend steht Sonja mit weichen Knien auf. Ihre Freundin folgt sogleich, aber bevor sie sich auf Fabians Ständer setzen kann, gebietet Sonja ihr Einhalt.
„Bist du bereit für eine neue Erfahrung?“
Jetzt zögert Sandra, runzelt die Stirn, zuckt dann aber nach wenigen Augenblicken mit den Schultern und nickt.
„Komm her“, sagt Sonja und dreht ihre Freundin um, legt sie auf den Rücken und schwingt sich mit ihrer Scham auf ihr Gesicht.
„Du kannst mich lecken, während Fabian seinen Schwanz in dich reinsteckt“, erklärt sie, beugt sich vor, greift zwischen Sandras Beine, packt ihre Schenkel und zieht sie so weit hoch, bis der Hintern in der Luft schwebt und die Füße neben Sonjas Kopf zappeln.
Ihre Ellenbogen klemmt sie unter Sandras Kniekehlen und die Hände legen sich auf deren Arsch. Dann zieht sie ihn auseinander und die Rosette zeigt sich überdeutlich.
Kurz spuckt Sonja auf die hintere Öffnung, dann grinst sie Fabian an.
„Los, mein Süßer. Nutze die Gunst der Stunde“, flüstert sie heißer und leckt sich über die Lippen.
Das lässt sich Fabian nicht entgehen, kniet vor dem Hintern, schlägt ihr drei Mal mit der flachen Hand darauf, sodass Sandra spitze Schrei ausstößt, und platziert seine Eichel am After.
Kaum drückt er die Spitze ein Stück hinein, erklingt ein überraschter Schrei unter Sonja auf.
„Hey. Was… was wird das?“
„Eine neue Erfahrung für dich. Davon hast du doch immer geträumt, oder nicht?“, erklärt Sonja lapidar und nickt Fabian zu, er soll weiter machen.
Und er macht weiter. Stück für Stück bohrt sich sein Ständer in Sandras Arsch und die johlt unter Sonja auf.
„Oh mein Gott! Oh mein Gott!“, ruft sie außer sich und zittert beim Eindringen seines Stammes in ihren Allerwertesten.
Es dauert noch einige Sekunden, in denen er sich vor, und wieder ein kleines Stück zurückbewegt, dann tiefer schiebt, bis er ganz drin ist.
Auch Fabian keucht und jubelt innerlich. Diese Enge, diese Wärme, diese weiche Höhle. Ein Traum.
Langsam zieht er sich zurück und schon beim zweiten Anlauf, geht es leichter. Mit sachten, vorsichtigen Stößen bohrt er sich hinein. Kaum geht es noch leichter, beschleunigt er und rammt ihn am Ende mit Wucht in ihren Arsch.
Beide stöhnen, johlen und ächzen. Ein vulgäres Schmatzen erklingt und das dumpfe Aufprallen der Leisten wirkt wir ein Trommelschlag im heißesten Afrika.
Mit den Händen hält er ihre Hüften gepackt. Noch immer zieht Sonja ihren Arsch auseinander und betrachtet das Schauspiel, hört die Schreie und fühlt das Erbeben Sandras Körper unter ihr, während Fabian sie rasch und hart bumst.
Immer lauter, spitzer und hektischer steigern sich die Schreie, wie in einem Crescendo, welches in einem Inferno der Emotionen endet.
Explosionsartig ruckt ihr Körper, ein Kreischen entweicht ihrer Kehle und schon spritzt eine klare Flüssigkeit aus ihrer Möse heraus.
Alle Muskeln spannen sich an, zucken und scheinen Sandras Körper verbiegen zu wollen. Der Anfall ist so heftig, dass es scheint, sie wolle sich aus der Fixierung durch Sonja und Fabian befreien.
Die Finger krallen sich wie die einer Raubkatze in Sonjas Seiten hinein, während die Füße neben Fabians Kopf in der Luft wild umher zappeln.
Die Zuckungen lassen nach, münden in ein Zittern, das ebenfalls nach einigen Sekunden aufhört und Sandra schwer atmend, stöhnend und ächzend unter ihnen liegt, noch immer den Ständer in ihrem Anus steckend und mit zittrigen Fingern an Sonja festhaltend.
Als Sonja sich von Sandras Gesicht erhebt, strahlt ein rotes Gesicht, das schweißbedeckt ist, die beiden an. Müde, erschöpft, aber mit einem so glücklichen Glänzen in den Augen, welches man sonst nur bei kleinen Kindern an Weihnachten sieht.
„Du bist ja eine richtig geile Sau“, erklärt Sonja lachend und hilft der erschöpft wirkenden Sandra auf. Alle drei bewundern den Stab, der dabei aus ihrem Hintern herausgleitet.
„Willst du weitermachen? Fabian liebt Analverkehr.“
„Gerne“, sagt sie noch immer schwer atmend und erschöpft.
Zufrieden und voller Vorfreude legt sich Fabian auf den Rücken und Sandra steigt mit dem Gesicht zu ihm über ihn. Die Füße neben seinen Armen stützt sie sich mit den Händen auf seinen Oberschenkeln ab.
Er hält seinen Schwanz und positioniert ihn an der hinteren Öffnung. Dieses Mal gleitet er ohne Verzögerung, ohne hin und her und ohne Widerstand hinein.
„Oh mein Gott, bist du gut gedehnt“, flüstert Fabian anerkennend und erntet ein lüsternes Grinsen von Sandra.
„Und dein Schwanz ist richtig schön hart“, erklärt sie, lehnt sich noch weiter zurück und schwingt ihren Körper nach oben und lässt ihn fallen.
Beide stöhnen laut auf und erhöhen die Lautstärke, während Sandra ihn fickt.
Behände und grinsend kniet Sonja hinter ihre Freundin und streichelt den Bauch. Die Finger gleiten tiefer und reiben ihre Muschi, stechen zwischendurch in die Möse hinein und stimulieren sie noch stärker.
Gleichzeitig packen seine Hände ihre Brüste, drücken sie fest zusammen, ziehen an den Brustwarzen oder schlagen hin und wieder darauf.
Die Schreie aus ihrer Kehle werden kreischend und spitzt. Immer wieder brechen die Rufe ab, undeutliche Laute erklingen und sie reitet noch wilder.
„Ich komme. Ich komme gleich“, presst er hervor und Sandra grinst dämonisch, während ihr Kopf jetzt ebenfalls wild hin und her schwingt, sodass die Haare heftig herumwedeln.
„Ja! Gleich. Komm gleich und spritzt mich voll. Ich will es spüren. Ich will dein Saft in meinem Arsch spüren. Hörst du. Spritz in mich rein. Pump dich leer. Hörst du? Hörst…“
Ihre Stimme bricht und erneut zappelt und zuckt sie unkontrolliert und wild auf Fabian, der in diesem Moment ebenfalls abspritzt.
Intensiv pulsiert sein Ständer, auch wenn nicht mehr viel Sperma herauskommt. Aber es reicht, um Sandra in eine wilde Ekstase zu treiben.
Kreischend, wild zuckend, rammt sie ihren Unterleib vor und zurück, krallt sich in Fabians Brustkorb und erneut spritzt eine klare Flüssigkeit aus ihrer Muschi heraus, die bis zu seinem Hals fliegt.
Noch immer reibt Sonja die Möse ihrer Freundin, jubelt, schreit und lacht, während sich Sandra wild in ihren Armen gebärdet.
Noch ein paar heftige Zuckungen, dann beruhigen sie sich und alle drei ziehen schwer die Luft in die Lungen ein.
„Mein Gott war das geil. Das war der beste Sex meines Lebens“, flüstert Sandra leise und mit kratziger Stimme. Sie klingt, als hätte sie die ganze Nacht auf einer Party durchgesoffen und unentwegt Trinklieder gegrölt.
Aber auch Fabian ist am Ende. Sein Glied ist geschmolzen und kaum erhebt sich Sandra, landet er schlaff auf seiner rechten Leiste.
„Oh mein Gott, bist du eine geile Sau. Du kannst ja richtig abgehen. Das hätte ich nie von dir gedacht“, ruft Sonja lachend und klatscht ihr die Hand an die Schulter.
Das Grinsen in ihrem Gesicht ist ehrlich und so lächelt auch Sandra.
„Wahrscheinlich muss ich dir dankbar sein, dass du mich hergebracht hast. So etwas habe ich noch nie erlebt und… tja, was soll ich sagen. Wenn wir uns nicht gestritten hätten, hätte ich es auch nie erlebt. Ich verstehe es noch immer nicht und ich weiß auch nicht, warum ich mich so gehen lassen habe“, versucht Sandra eine Erklärung zu finden, aber Sonja winkt ab.
„Du musst dich nicht entschuldigen, oder rechtfertigen. Ich habe auch eine Weile gebraucht, um mich gehen zu lassen. Und auch hier hat mir Fabian wunderbar geholfen. Und ich fühle mich gut dabei.“
Mit diesen Worten lächelt Sonja ihre Freundin an, zwinkert ihr aufmunternd zu und nimmt sie anschließend in die Arme.
„Ich danke dir“, flüstert Sandra und erwidert die Umarmung.
Stumm betrachtet Fabian, wie sich die beiden nackten Frauen umarmen, und fühlt sich ebenfalls gut.
Während die beiden Frauen zum Duschengehen, wäscht sich Fabian und bereitet ein kleines Abendessen vor, das sie zu dritt einnehmen.
Sie quatschen, lachen und es scheint, sie wären schon so lange die besten Freunde, die sich alles erzählen können.
Auch die süßesten Geheimnisse, die jeder Einzelne von ihnen hütet.
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