Lenas Erwachen - Teil 3 (fm:Anal, 4381 Wörter) [3/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Jul 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 220 / 184 [84%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| sie wird mutiger und laesst sich auf einen erfahrenen Mann ein, der ihr ganz neue Horizonte öffnet und ihren Arsch entjungfert | ||
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Am Wochenende lud er sie auf einen Drink in eine edle Bar in der Innenstadt ein. Lena sagte zu.
Am Abend zog sie das schwarze Kleid wieder an – diesmal mit den neuen Dessous darunter. Der schwarze Brazilian mit Spitze und der passende BH fühlten sich anders an als alles, was sie bisher getragen hatte. Als sie sich im Spiegel betrachtete, spürte sie, wie sich der Stoff an ihren Po und ihre Brüste schmiegte. Sie fühlte sich verführerischer, bewusster.
In der Bar war die Atmosphäre gedämpft und elegant. Julian wartete bereits. Er trug einen dunkelgrauen Anzug, die Krawatte leicht gelockert, und wirkte noch attraktiver als auf den Fotos. Sie tranken Champagner. Das Gespräch drehte sich schnell um Jura – er kannte die Materie, stellte kluge Fragen und hörte wirklich zu. Lena merkte, wie sie sich öffnete. Es war angenehm, interessant und gleichzeitig kribbelnd. Seine Blicke auf ihren Körper waren zurückhaltend, aber spürbar. Ab und zu streifte seine Hand kurz ihren Arm oder ihr Knie.
Gegen Ende des Abends lehnte Julian sich etwas vor. Seine Stimme war ruhig und tief.
„Ich habe zu Hause noch eine Flasche Champagner auf Eis. Wenn du Lust hast, könnten wir dort in Ruhe weitertrinken.“
Lena wusste genau, was das bedeutete. Kein Wohnheimzimmer, kein Klo, keine Bank im Hinterhof. Ein Mann mit Wohnung, Klasse und Erfahrung. Ein Teil von ihr zögerte – er war deutlich älter, und sie war immer noch die unerfahrene Jurastudentin. Der andere Teil war neugierig und erregt. Die neuen Dessous unter dem Kleid fühlten sich plötzlich noch intensiver an.
Sie sah ihm in die Augen und nickte langsam.
„Okay. Lass uns gehen.“
Julians Wohnung lag in einem modernen Hochhaus in der Innenstadt. Ein Penthouse – großzügig, mit großen Fenstern und Blick über die Stadt. Die Einrichtung war edel und geschmackvoll: dunkles Holz, Leder, dezente Beleuchtung. Alles wirkte teuer und durchdacht.
Er schenkte ihnen Champagner ein. Sie setzten sich auf die große Couch. Das Gespräch floss weiter, doch die Stimmung war spürbar dichter geworden. Julian sah sie durchdringend an. Seine Augen waren ruhig, aber intensiv. Als er seine Hand auf ihren Oberschenkel legte, spürte Lena sofort, wie sich das warme Ziehen zwischen ihren Beinen verstärkte. Er hatte eine Ausstrahlung, die Marc und Alessio weit übertraf – ruhige Autorität, Kontrolle und eine erwachsene Selbstverständlichkeit.
Nach einem weiteren Schluck Champagner beugte er sich vor und küsste sie. Der Kuss war langsam, bestimmt und tief. Seine Hand glitt höher, streifte den Saum ihres Kleides. Lena atmete schwerer. Dann legte Julian eine Hand in ihren Nacken und drückte sie sanft, aber klar nach unten.
Sie ahnte sofort, was er wollte.
Lena kniete vor ihm auf dem Teppich. Mit leicht zitternden Fingern öffnete sie seine Hose und zog seinen Schwanz heraus. Er war bereits halb steif, dick und schwer in ihrer Hand. Sie hatte bisher nur ein- oder zweimal bei Tim Oral gemacht – und das ohne große Intensität, eher unsicher und kurz. Jetzt fühlte sie sich ungeschickt.
Sie beugte sich vor und nahm die Eichel in den Mund. Zuerst war es unbeholfen. Sie leckte, saugte vorsichtig und bewegte den Kopf nur zögernd. Julian stöhnte leise und legte eine Hand in ihren Nacken, ohne sie zu drängen. Nach und nach wurde sie mutiger. Sie nahm mehr von ihm in den Mund, saugte fester, kreiste mit der Zunge um die Eichel und bewegte die Hand am Schaft im gleichen Rhythmus. Der Geschmack war salzig und männlich. Sie hörte, wie sein Atem schwerer wurde.
„Gut so… weiter“, murmelte er ruhig.
Lena wurde sicherer. Sie saugte intensiver, ließ Speichel fließen und arbeitete mit Zunge und Hand, bis sein Schwanz komplett hart und glänzend vor ihr stand. Julian zog sich das Hemd aus. Sein Oberkörper war trainiert, die Brust und der Bauch definiert. Er sah sie von oben an, die Hand noch immer in ihrem Nacken.
Dann zog er sie sanft nach oben.
„Komm her“, sagte er mit etwas rauer Stimme. „Sonst geht es zu schnell.“
Er zog sie auf seinen Schoß und küsste sie tief und hungrig.
Julian zog die Träger ihres Kleides langsam nach unten. Der Stoff glitt über ihre Schultern und legte ihre mittelgroßen, stehenden Brüste frei. Er betrachtete sie einen Moment mit diesem durchdringenden Blick, dann knetete er sie mit beiden Händen und senkte den Kopf. Seine Lippen schlossen sich um einen Nippel, saugten fest und fordernd daran, während seine Zunge kreiste und leicht darüber kratzte. Lena keuchte und griff in sein Haar. Ein heißer Schauer lief von ihrer Brust direkt in ihren Unterleib.
Seine andere Hand glitt unter ihr Kleid, streichelte über den feuchten Brazilian und rieb mit zwei Fingern durch den Spitzenstoff über ihre bereits geschwollene Klit. Der Stoff war dunkel vor Nässe.
„Du bist schon so nass…“, murmelte er gegen ihre Brust, die Stimme ruhig und anerkennend.
Lena spürte, wie sie die Kontrolle verlor. Bei Marc und Alessio war alles impulsiv und überraschend gewesen. Hier war es anders. Julian hatte die Führung, und sie ließ es zu – willig und erregt zugleich.
Er hob sie mühelos hoch und trug sie zur großen Couch. Dort setzte er sie ab, zog ihr das Kleid vollständig aus und ließ den Blick langsam über ihren Körper gleiten.
„Wunderschön“, sagte er ruhig. „Sportlich und weiblich zugleich. Genau richtig.“
Sie lag nur noch im feuchten schwarzen Brazilian vor ihm. Julian zog den Slip langsam herunter, streifte ihn über ihre Beine und warf ihn beiseite. Ihre glatt rasierte, glänzend nasse Pussy lag offen vor ihm. Dann zog er sich selbst aus – Hose, Boxershorts, alles. Sein Schwanz stand steinhart, dick und schwer, und glänzte noch von ihrem Speichel.
Er kniete sich zwischen ihre Beine, spreizte sie weit und leckte sie ein paar Mal langsam und gründlich. Seine Zunge fuhr breit durch ihre nasse Spalte, leckte ihre Säfte auf, umkreiste die Klit und saugte kurz und fest daran. Lena stöhnte laut auf, ihre Hüften zuckten ihm entgegen. Das Gefühl war intensiv – kontrolliert und genussvoll zugleich.
Dann griff Julian nach einem Kondom, rollte es über seinen dicken Schwanz und positionierte sich. Er legte ihre Beine hoch, fast an seine Schultern, und drang langsam, aber unaufhaltsam in sie ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie, bis er sie komplett ausgefüllt hatte.
„So eng… so nass“, stöhnte er leise.
Er begann, sie in dieser tiefen Missionarsstellung zu ficken – kontrolliert, fest und rhythmisch. Jeder Stoß ging tief und traf einen Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Lena spürte, wie er sie beherrschte. Sein Gewicht, seine Bewegungen, sein Blick – alles war bestimmt und erfahren. Sie hielt sich an seinen Schultern fest, stöhnte bei jedem tiefen Eindringen und merkte, wie sie sich immer mehr fallen ließ.
Das ist anders, dachte sie verschwommen. Er nimmt sich, was er will – und ich will, dass er es tut.
Julian zog sich aus ihr zurück, drehte sie mit festen Händen um und brachte sie auf alle Viere. Lena stützte sich auf den Unterarmen ab, ihr Po reckte sich ihm entgegen. Er positionierte sich hinter ihr und drang mit einem langen, tiefen Stoß wieder in sie ein.
Er fickte sie weiter – jetzt härter und rhythmisch. Seine Hände kneteten ihren festen, runden Po, spreizten die Backen und gaben ab und zu einen kräftigen Klaps. Das leichte Brennen mischte sich mit der Lust.
„So ein geiler Arsch… und so eng“, murmelte er anerkennend und stieß wieder tief in sie hinein. „Du nimmst mich so gut.“
Lena stöhnte lauter. Die Komplimente und die festen Berührungen erregten sie zusätzlich. Jeder Stoß traf tief, seine Eier klatschten gegen ihre Klit. Sie spürte, wie sie immer nasser wurde.
Dann streichelte ein Finger kurz und leicht über ihre Rosette. Lena zuckte leicht zurück, ein unwillkürlicher Reflex. Julian nahm den Finger sofort wieder weg und fickte einfach normal weiter – tief, fest und kontrolliert.
Er beschleunigte das Tempo. Seine Hüften klatschten hart gegen ihren Po. Lena kam zuerst. Der Orgasmus rollte heftig durch sie hindurch, ihre Pussy zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, und sie stöhnte laut in die Couchpolster. Julian folgte kurz darauf mit einem tiefen Stöhnen, stieß noch ein paar Mal hart in sie hinein und kam.
Beide atmeten schwer. Julian blieb noch einen Moment tief in ihr, bevor er sich langsam zurückzog.
Sie lagen nackt eng beieinander auf der großen Couch. Julian hatte eine weiche Decke über sie gezogen. Beide atmeten noch etwas schwer, der Schweiß trocknete langsam auf ihrer Haut. Lena spürte die angenehme Erschöpfung in ihrem Körper und gleichzeitig eine seltsame Ruhe. Julian stand nach einer Weile auf, holte die angebrochene Flasche Champagner und schenkte ihnen nach. Das leise Knistern der Bläschen und das kühle Glas in ihrer Hand fühlten sich fast normal an – als hätten sie nicht gerade miteinander geschlafen.
Eine Weile redeten sie. Über Jura, über seine Arbeit in der Kanzlei, über den Unterschied zwischen Uni und Praxis. Julian war aufmerksam, stellte Fragen und hörte zu. Die Atmosphäre war entspannt, fast intim. Lena merkte, wie sie sich in seiner Nähe sicher fühlte – trotz allem, was gerade passiert war.
Irgendwann, nach einem weiteren Schluck Champagner, fasste sie sich ein Herz. Die Frage hatte die ganze Zeit im Hinterkopf gebrannt.
„Was… was war das vorhin?“, fragte sie vorsichtig. „Mit dem Finger. Als du… da hinten…“
Julian sah sie an. Sein Blick war ruhig und direkt, ohne jegliche Dringlichkeit. Er strich mit der Hand langsam über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Po, und knetete ihn leicht und anerkennend.
„Du hast einen unglaublich schönen Arsch“, sagte er leise. „Fest, rund, perfekt geformt. Ich konnte einfach nicht widerstehen, ihn zu berühren.“ Er machte eine kurze Pause, sah ihr weiter in die Augen und fügte hinzu: „Ich will dich in den Arsch ficken, Lena. Richtig. Tief. Ich könnte mir nichts Besseres vorstellen.“
Lena starrte ihn an. Die Worte trafen sie unerwartet hart. Erschrocken. Das war für sie noch nie ein Thema gewesen. Nicht mit Tim, nicht in ihren Fantasien, nicht einmal in Gesprächen mit Freundinnen. Vollkommen neu. Ein Bereich, den sie nie betreten hatte. Ein Teil von ihr wollte sofort den Kopf schütteln.
Julian merkte ihre Reaktion, blieb aber ruhig. Er küsste ihren Hals und flüsterte nah an ihrem Ohr:
„Dein Arsch ist so verdammt geil. Ich will ihn spüren. Ich will meinen Schwanz in dir haben, während du dich um mich zusammenziehst.“
Die Direktheit triggerte etwas in ihr. Scham, Abwehr – und darunter eine dunkle, unerwartete Neugier. Er streichelte weiter ihren Po, knetete die Backen und wiederholte leise:
„Ich will dich in den Arsch ficken. Langsam und tief. Bis du es nicht mehr aushältst.“
Lena schluckte. Der Champagner und seine Stimme taten ihr Übriges. Ihre Atmung wurde flacher. Julian küsste sie langsam und tief, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt und sanft über ihre noch empfindliche, feuchte Spalte streichelte. Die Erregung kam zurück – ungebeten und deutlich.
Er sah ihr in die Augen und fragte ruhig:
„Willst du es versuchen? Ganz langsam. Ich mache es vorsichtig. Nur wenn du wirklich möchtest. Du kannst jederzeit sagen, dass ich aufhören soll.“
Lena schloss kurz die Augen. Der Alkohol machte sie mutiger, seine wiederholten Worte und seine Hände taten den Rest. Nach einer langen Pause nickte sie kaum merklich und ließ ihn gewähren.
Julian stand auf, holte eine Tube Gleitgel aus einer Schublade im Sideboard und kam zurück zu ihr. Er setzte sich neben sie, küsste sie noch einmal und sagte ruhig:
„Ich verspreche, ich bin vorsichtig. Wir machen nur so weit, wie du dich wohlfühlst. Aber ich will dich dort spüren.“
Julian beugte sich über sie und küsste sie lange und tief, während seine Finger noch immer langsam in ihrem Arsch arbeiteten. Dann zog er sie vorsichtig heraus und sah ihr in die Augen.
„Wie geht es dir?“, fragte er ruhig und fürsorglich. „Sag ehrlich.“
Lena atmete schwer. Das Gefühl der Leere nach dem Herausziehen war ungewohnt. Sie schluckte und flüsterte:
„Es geht… Ich will, dass es richtig losgeht. Bitte.“
Julian nickte, griff nach einem Kondom und rollte es über seinen steinharten Schwanz. Dann verteilte er noch mehr Gleitgel – großzügig auf dem Kondom und noch einmal auf ihrer Rosette. Er positionierte sich zwischen ihren gespreizten, angezogenen Beinen, legte die dicke Eichel an ihre eng geöffnete Öffnung und übte zunächst nur ganz leichten Druck aus.
Lena spürte die Dehnung sofort. Die Eichel drückte gegen den Widerstand, brannte und dehnte sie weiter als die Finger. Sie atmete scharf ein, die Finger krallten sich in die Couch. Julian blieb geduldig. Er wiegte sich nur minimal vor und zurück, ließ die Eichel immer wieder gegen die Öffnung drücken, bis sie sich ein kleines Stück weiter öffnete. Dann glitt er langsam, Millimeter für Millimeter, in sie hinein.
Das Gefühl war überwältigend. Eng, voll, brennend. Lena keuchte und schloss die Augen. Als die Eichel komplett in ihr verschwunden war, hielt Julian inne und gab ihr Zeit. Erst nach mehreren tiefen Atemzügen schob er sich weiter vor – ganz langsam, bis er sie etwa zur Hälfte ausgefüllt hatte. Wieder Pause. Dann noch tiefer. Schließlich steckte er komplett in ihr.
„Du bist so verdammt eng“, murmelte er und blieb tief in ihr liegen, ohne sich zu bewegen.
Lena lag unter ihm, völlig ausgeliefert. Sie fühlte sich aufgespießt und gestopft. Jeder Millimeter seines Schwanzes war spürbar. Das Brennen war da, aber darunter wuchs eine dunkle, intensive Lust. Nach einer Weile begann Julian mit ganz kurzen, vorsichtigen Bewegungen. Nur wenige Zentimeter vor und zurück. Lena stöhnte leise. Das Gefühl war wahnsinnig – beherrscht und neu zugleich.
Erst als er merkte, dass sie sich nicht mehr verkrampfte, wurden die Stöße etwas länger. Immer noch langsam, aber tiefer. Lena spürte, wie ihr Arsch sich allmählich an ihn gewöhnte. Sie wollte mehr. Mehr Penetration. Mehr von diesem intensiven Gefühl.
„Tiefer… bitte“, keuchte sie irgendwann.
Julian gehorchte. Die Stöße wurden länger und fester, aber er blieb kontrolliert. Er fickte ihren Arsch jetzt richtig – rhythmisch und tief. Lena stöhnte lauter. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert und gleichzeitig unerhört erregt. Mit einer Hand griff sie zwischen ihre Beine und rieb ihre geschwollene Klit in langsamen Kreisen. Die doppelte Stimulation machte sie vollkommen fertig.
Das Tempo steigerte sich allmählich. Julians Hüften klatschten jetzt fester gegen ihren Po. Lena war völlig in der Lust versunken. Sie rieb sich die Klit immer schneller und bettelte plötzlich atemlos:
„Härter… bitte fick mich härter… fick meinen Arsch härter…“
Julian beugte sich über sie und küsste sie lange und tief, während seine Finger noch immer langsam in ihrem Arsch arbeiteten. Dann zog er sie vorsichtig heraus und sah ihr in die Augen.
„Wie geht es dir?“, fragte er ruhig und fürsorglich. „Sag ehrlich.“
Lena atmete schwer. Das Gefühl der Leere nach dem Herausziehen war ungewohnt. Sie schluckte und flüsterte:
„Es geht… Ich will, dass es richtig losgeht. Bitte.“
Julian nickte, griff nach einem Kondom und rollte es über seinen steinharten Schwanz. Dann verteilte er noch mehr Gleitgel – großzügig auf dem Kondom und noch einmal auf ihrer Rosette. Er positionierte sich zwischen ihren gespreizten, angezogenen Beinen, legte die dicke Eichel an ihre eng geöffnete Öffnung und übte zunächst nur ganz leichten Druck aus.
Lena spürte die Dehnung sofort. Die Eichel drückte gegen den Widerstand, brannte und dehnte sie weiter als die Finger. Sie atmete scharf ein, die Finger krallten sich in die Couch. Julian blieb geduldig. Er wiegte sich nur minimal vor und zurück, ließ die Eichel immer wieder gegen die Öffnung drücken, bis sie sich ein kleines Stück weiter öffnete. Dann glitt er langsam, Millimeter für Millimeter, in sie hinein.
Das Gefühl war überwältigend. Eng, voll, brennend. Lena keuchte und schloss die Augen. Als die Eichel komplett in ihr verschwunden war, hielt Julian inne und gab ihr Zeit. Erst nach mehreren tiefen Atemzügen schob er sich weiter vor – ganz langsam, bis er sie etwa zur Hälfte ausgefüllt hatte. Wieder Pause. Dann noch tiefer. Schließlich steckte er komplett in ihr.
„Du bist so verdammt eng“, murmelte er und blieb tief in ihr liegen, ohne sich zu bewegen.
Lena lag unter ihm, völlig ausgeliefert. Sie fühlte sich aufgespießt und gestopft. Jeder Millimeter seines Schwanzes war spürbar. Das Brennen war da, aber darunter wuchs eine dunkle, intensive Lust. Nach einer Weile begann Julian mit ganz kurzen, vorsichtigen Bewegungen. Nur wenige Zentimeter vor und zurück. Lena stöhnte leise. Das Gefühl war wahnsinnig – beherrscht und neu zugleich.
Erst als er merkte, dass sie sich nicht mehr verkrampfte, wurden die Stöße etwas länger. Immer noch langsam, aber tiefer. Lena spürte, wie ihr Arsch sich allmählich an ihn gewöhnte. Sie wollte mehr. Mehr Penetration. Mehr von diesem intensiven Gefühl.
„Tiefer… bitte“, keuchte sie irgendwann.
Julian gehorchte. Die Stöße wurden länger und fester, aber er blieb kontrolliert. Er fickte ihren Arsch jetzt richtig – rhythmisch und tief. Lena stöhnte lauter. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert und gleichzeitig unerhört erregt. Mit einer Hand griff sie zwischen ihre Beine und rieb ihre geschwollene Klit in langsamen Kreisen. Die doppelte Stimulation machte sie vollkommen fertig.
Das Tempo steigerte sich allmählich. Julians Hüften klatschten jetzt fester gegen ihren Po. Lena war völlig in der Lust versunken. Sie rieb sich die Klit immer schneller und bettelte plötzlich atemlos:
„Härter… bitte fick mich härter… fick meinen Arsch härter…“
Julian zog sich langsam aus ihr zurück. Lena keuchte auf bei dem Gefühl der plötzlichen Leere. Er half ihr, sich umzudrehen, und brachte sie auf alle Viere. Ihr Po reckte sich ihm entgegen, die Rosette noch leicht geöffnet und glänzend vor Gleitgel.
Er positionierte sich hinter ihr, legte die dicke Eichel an die eng geöffnete Öffnung und drang mit einem einzigen, langen, unaufhaltsamen Stoß bis zum Anschlag in sie ein.
Lena stöhnte laut und heiser auf. Das plötzliche, vollständige Ausgefülltsein war überwältigend. Sein Schwanz dehnte sie maximal, füllte jeden Millimeter ihres engen Arsches. Julian blieb einen Moment tief in ihr liegen, spürte, wie sich ihre Wände um ihn zusammenzogen, dann begann er zu ficken.
Zuerst noch mit langen, kontrollierten Stößen – tief hinein, fast ganz heraus, wieder tief hinein. Das nasse, glitschige Geräusch des Gleitgels und das Klatschen seiner Hüften gegen ihren festen Po erfüllten den Raum. Lena spürte jeden Zentimeter. Das Brennen war noch da, aber es vermischte sich mit einer intensiven, dunklen Lust, die von innen heraus wuchs.
Schnell wurde er härter. Seine Hände griffen fest in ihre Hüften, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. Er rammte seinen Schwanz jetzt kraftvoll und rhythmisch in ihren Arsch. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, seine Eier klatschten gegen ihre nasse Pussy. Lena stöhnte tief und unkontrolliert in die Couchpolster. Sie massierte weiter ihre geschwollene Klit, die Finger glitten schnell und nass über die empfindliche Stelle.
Das Tempo steigerte sich weiter. Julian fickte sie jetzt richtig hart und hemmungslos. Sein Becken peitschte gegen ihren Po, der Schwanz bohrte sich immer wieder tief in die enge Öffnung. Lena war vollkommen in der Lust versunken. Klare Gedanken waren kaum noch möglich. Nur noch das Gefühl, genommen zu werden, ausgeliefert zu sein, aufgespießt und gestopft von seinem dicken Schwanz. Sie stöhnte laut, fast wimmernd, und rieb sich die Klit immer schneller.
„Härter… bitte… fick meinen Arsch härter…“, keuchte sie atemlos.
Julian gehorchte. Die Stöße wurden noch kraftvoller, tiefer, unerbittlicher. Lena kam mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen. Der Orgasmus war heftig und anders als alles bisher – er schien von tief innen zu kommen, ließ ihren ganzen Körper zittern und ihre Rosette sich krampfartig um seinen Schwanz zusammenziehen. Sie brach fast zusammen.
Julian folgte nur Sekunden später. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen stieß er ein letztes Mal ganz tief in sie hinein, blieb dort und kam. Sein Schwanz pulsierte spürbar und heftig in ihrem Arsch, während er sich entlud.
Lena sank nach vorne auf die Couch. Julian legte sich schwer auf sie, blieb noch eine Weile tief in ihr, bis sein Schwanz allmählich weicher wurde und herausrutschte. Sie lagen eng beieinander, schwer atmend.
Nach einer Weile küsste er ihren Nacken und murmelte nah an ihrem Ohr:
„Du warst unglaublich, Lena. Wirklich. Dein Arsch ist einfach perfekt – so fest, so eng, so jung. Ich habe schon lange niemanden mehr gehabt, der sich so angefühlt hat. Du hast das so gut gemacht… so willig, so offen. Für das erste Mal warst du fantastisch. Dein Körper ist eine absolute Wonne.“
Er strich langsam über ihren Po und fügte leise hinzu:
„So ein junger, straffer Arsch… und du hast mich so tief reingelassen. Das war etwas Besonderes.“
Lena war geschmeichelt. Die Worte taten ihr gut, ließen ein warmes Gefühl in ihrer Brust entstehen. Sie drehte den Kopf und küsste ihn kurz.
Später duschte sie in seinem großen, modernen Bad. Das warme Wasser spülte das Gleitgel und den Schweiß von ihrem Körper. Sie fühlte sich wund, benutzt und gleichzeitig seltsam stolz. Als sie fertig war, zog sie sich wieder an. Julian begleitete sie zur Tür, küsste sie ein letztes Mal und verabschiedete sich mit einem ruhigen Lächeln.
„Melde dich, wenn du willst“, sagte er.
Lena nickte und ging.
Lena saß bereits im Taxi, das Julian für sie bestellt und bezahlt hatte. Die Lichter der Stadt zogen draußen vorbei, während sie sich in den Sitz zurücklehnte. Jede kleine Bewegung erinnerte sie an das, was gerade passiert war. Ihr Arsch pochte dumpf und angenehm wund. Sie spürte noch die Dehnung, das Gefühl, wie er sie ausgefüllt hatte.
Zuhause angekommen, schloss sie leise die Tür der WG, zog sich aus und legte sich nur in Shirt und Slip ins Bett. Lange starrte sie an die Decke. Die Bilder kamen ungerufen und deutlich:
Das Penthouse. Der Champagner. Seine ruhige, beherrschte Art. Wie er sie oral genommen hatte. Wie er sie gefickt hatte. Und dann… wie sie auf dem Rücken gelegen hatte, die Beine angezogen, während er seinen Schwanz langsam und unaufhaltsam in ihren Arsch geschoben hatte. Wie sie später auf allen Vieren gelegen und ihn gebeten hatte, sie härter zu nehmen.
Ein heißes Gefühl von Scham stieg in ihr auf. Am Wochenende noch brav bei den Eltern im Kinderzimmer. Und jetzt habe ich mich von einem fast Fremden in den Arsch ficken lassen. Sie hätte das keiner ihrer Freundinnen erzählen können. Nicht einmal andeutungsweise. Das brave Mädchen, das sie alle kannten, und die Frau, die sie inzwischen geworden war – das passte nicht mehr zusammen. Die Scham war real und tief.
Doch darunter lag etwas anderes. Stolz. Julian hatte sie gelobt. Hatte gesagt, wie eng und gut sie war, wie willig, wie fantastisch für das erste Mal. Dass er schon lange niemanden mehr gehabt hatte, der sich so angefühlt hatte. Sie hatte es geschafft. Sie hatte sich fallen gelassen, hatte den Schmerz und die Dehnung ausgehalten und war sogar so weit gekommen, ihn um Härte zu bitten. Sie hatte ihm gegeben, was er wollte – und es hatte sich am Ende unglaublich intensiv angefühlt.
Lena drehte sich auf die Seite, presste die Schenkel zusammen und spürte das angenehme Pochen in ihrem Körper. Scham und Stolz vermischten sich zu einem seltsamen, warmen Gefühl.
Mit einem leisen, fast ungläubigen Lächeln schloss sie die Augen und schlief ein.
| Teil 3 von 6 Teilen. | ||
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