Sklavin Katis Träume und wie sie wahr wurden (fm:BDSM, 3787 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Jul 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 112 / 87 [78%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (2 Stimmen) |
| Kati liebt seit jeher die bad boys und will es hart. Doch ihre bisherigen Partner waren Versager in dieser Hinsicht. Sie will endlich einen kompetenten Dom. In einem Fetischladen erhält sie Kontakt zu Frau Winkler, die einen exklusiven Club leitet. | ||
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Mein Name ist Kati, ich bin 25 Jahre alt, 170cm groß und wiege 70kg. Ich habe schulterlanges braunes Haar und wie mein letzter Freund einmal sagte, eine griffige Figur. Mit anderen Worten, Hüft Gold, großer Busen und für mein Verständnis einen zu großen Hintern. Schätzchen, bei den geilen Titten brauchst Du natürlich auch einen dem entsprechenden Arsch, sonst fällst Du ja vorne über, neckte er mich bei passender Gelegenheit. Ich stehe auf die Bad Boys, die, die mich hart rannehmen, die mich in Doggystyle hart von hinten ficken. Da ist es besser, wenn man nicht so schlank ist und das Fett ein wenig Polstert.
Von Beruf bin ich Logistikmeisterin und leite den Warenausgang in einem Pharmakonzern. Ich habe ein gutes Einkommen und bin finanziell unabhängig. Die meisten Mitarbeiter von mir sind Männer und es brauchte schon einige Zeit, bis Sie mich als Chefin akzeptiert hatten. Wenn man den ganzen Tag organisiert und Mitarbeiter leitet, sich gegenüber anderen, meist männlichen Arbeitskollegen, durchsetzen muss, dann bin ich froh, wenn ich Feierabend haben und die Füße hochlegen kann.
Ich hatte bis jetzt 2 feste Beziehungen und 3 One-Night-Stand, es war aber nie der Richtige für mich dabei. Ich vergesse nie, wie ich einen Typ in der Disco aufgerissen hatte und er mich von hinten vögelte. Ich schrie ihn an, fick mich fester, nimm mich richtig hart, schlag mich, Du geiler Stecher. Er sprang aus dem Bett, ich schaute Ihn fragend an.
Er stotterte: „Wie bist Du denn drauf, ich schlag doch nicht mein Mädchen?“
„Ich bin nicht Dein Mädchen, ich will von Dir nur ordentlich durchgefickt werden.“ Ohne ein weiteres Wort verschwand er, ich nahm meinen größten Dildo und besorgte es mir selbst.
Dabei hatte ich immer dieselben Träume, ich werde von einem Dom gedemütigt und erniedrigt, er ist hart und erbarmungslos, die Schmerzen, die er mir zufügt, gehen an meine Grenzen. Ich bin Ihm total unterworfen, ich liebe Ihn dafür, dass er mich züchtigt, habe ungehörigen Respekt vor Ihm und will Ihn auf keinen Fall enttäuschen. Allein bei den Gedanken daran, läuft mir der Saft die Schenkel herunter.
Ich habe natürlich meine Phantasien meinen Partnern mitgeteilt, die haben mich dann ans Bett gefesselt und hart gefickt, aber den letzten Kick konnten Sie mir alle nicht geben. Wenn Sie mir mit der Hand auf den Hintern schlugen und ich nur ein leises „Au“ ausrief, kam sofort: „Schatz, habe ich Dir wehgetan, es tut mir leid, das wollte ich nicht.“
Immer wieder erzählte ich Ihnen von meinen Phantasien, aber entweder Sie haben es nicht geschnallt oder hatten einfach keinen Bock darauf.
Seit 4 Monaten bin ich Solo, mein bester Freund ist mein Vibrator und ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, dass meine feuchten Träume war wurden. Dann traf ich Sie. Ich kenne Ihren Namen nicht, Sklaven sind Namenlos, außerdem ist uns der private Kontakt verboten.
Es war in einer der Fetischläden in unserer Stadt. Ich schaute mir ein paar Peitschen an und ließ eine Reitgerte durch meine Hand gleiten. „Kann ich Ihnen helfen“ sprach Sie mich an. Ich dachte nur, wenn Du wüsstest?
Dann sagte ich: „Ja, das können Sie, kennen Sie jemanden, der hiermit umgehen kann“ und schlug mit der Gerte auf meine freie Hand.
„Warten Sie, wir haben eine Liste mit einschlägigen Clubs, da ist bestimmt was für Sie dabei“ meinte Sie freundlich.
„Ne, las mal stecken Süße, das ist mehr so Kindergartenniveau, kein Interesse.“
Sie musterte mich von oben bis unten und flüsterte mir zu: „Geben Sie mir Ihre Handynummer, vielleicht kann ich was für Sie tun.“ Ich gab Sie Ihr und verließ das Geschäft.
Ein Monat später, ich hatte den Vorfall schon wieder vergessen, bekam ich eine SMS.
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