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Lenas Erwachen - Teil 5 (fm:Dominante Frau, 4777 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 25 2026 Gesehen / Gelesen: 121 / 113 [93%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
die junge Studentin taucht immer mehr in die Welt der Begierde ein und laesst sich auf ein dominantes paas ein, ungeschuetzt…

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Markus: Ja. Sie mag es, zuzusehen. Manchmal gibt sie auch Anweisungen. Nichts Extremes, aber sie ist dabei und bestimmt den Rahmen mit.

Lena spürte, wie sich das Kribbeln in ihrem Bauch verstärkte. Der Gedanke, dass eine Frau dabei war und zusah, weckte genau die Gedanken, die sie seit dem Abend bei Tim verarbeitet hatte.

Lena: Und was stellt ihr euch genau vor?

Markus: Wir stehen auf Sperma. Sehr. Wir wollen ungeschützt. Wenn du das mitmachst, kommt alles in dich oder auf dich – je nachdem, was du zulässt.

Lena tippte sofort abwehrend:

Lena: Ungeschützt? Nein. Das kommt nicht infrage.

Markus: Verstehe die Reaktion. Ganz normal. Wir sind da erfahren und haben eine Lösung. Es gibt einen Hautarzt, der auch für die Sexindustrie arbeitet. Der stellt Atteste aus – Blutwerte, alles. Wir machen das 24 Stunden vorher frisch. Und du müsstest die Pille danach nehmen. Mehr Sicherheit geht kaum, wenn man ungeschützt will.

Lena las die Nachricht mehrmals. Ihr Puls war deutlich erhöht. Der Vorschlag war klar, direkt und gleichzeitig merkwürdig professionell. Die Kombination aus „Frau schaut zu“ und „ungeschützt mit Attest“ ließ die neue, unruhige Neugier in ihr weiter wachsen.

Sie war hin- und hergerissen. Der Gedanke an die Frau, die zuschauen würde, weckte die neuen Gefühle von Unterordnung und Beobachtetwerden. Gleichzeitig machte sie der ungeschützte Sex nervös. Doch Markus’ ruhige, erfahrene Art und die konkrete Sicherheitslösung ließen sie zögern.

Nach mehreren Nachrichten ließ sie sich überreden.

Lena: Okay… ich will es versuchen. Aber ich gehe zum Arzt und will die Sicherheit selbst prüfen.

Markus: Gut so. Mach das. Ich schick dir die Adresse vom Hautarzt. Der kennt das und stellt die Atteste aus.

Am nächsten Tag ging Lena zu dem Arzt. Die Praxis wirkte unauffällig. Die Untersuchung war gründlich – Blutabnahme, Abstriche, alles. Der Arzt war professionell und stellte keine unangenehmen Fragen. Danach holte sie in einer Apotheke die Pille danach.

Am folgenden Tag kam das Ergebnis: Alles unauffällig. Gesund.

Abends war das Treffen. Markus hatte ihr geschrieben, sie solle sich unschuldig anziehen – nichts Auffälliges. Lena wählte bewusst Baumwoll-Dessous, eine einfache Jeans, einen lockeren Pullover und flocht sich zwei Zöpfe. Der Kontrast zu dem, was sie vorhatte, fühlte sich seltsam und erregend an.

Sie stand vor der Wohnungstür und atmete tief durch. Das Herz klopfte. Dann klingelte sie.

Die Tür öffnete sich. Vor Lena stand eine Frau Mitte 30. Sie hatte schulterlanges, dunkles Haar, das leicht gewellt wirkte, und einen eher dunklen, mediterranen Typ. Ihre Augen waren groß und ausdrucksstark, betont durch dunklen Lidschatten und einen dünnen Eyeliner, der ihnen etwas Verruchtes verlieh. Der Lippenstift war dunkelrot und matt. Sie war eher klein und sehr weiblich gebaut – volle Hüften, eine schmale Taille und ein ausgeprägter Busen, der in dem engen, schwarzen Minikleid deutlich zur Geltung kam. Das Kleid endete knapp unter dem Po und betonte jede Kurve. An den Füßen trug sie hohe, schmale Absätze. Insgesamt wirkte sie selbstbewusst, ein wenig durchtrieben und eindeutig erotisch.

Die Frau musterte Lena kurz, dann rief sie laut über die Schulter in die Wohnung:

„Markus! Deine kleine Schlampe ist da!“

Lena war überrascht und brauchte einen Moment, um das einzuordnen. Der Ton, das Wort, die Direktheit – es traf genau die Stelle, die Jess in ihr berührt hatte.

Dann trat die Frau einen Schritt näher, gab Lena zwei Küsschen auf die Wangen und sagte leise, fast freundlich und überraschend nett:

„Hey… das hier ist mein Kink. Du kannst jederzeit abbrechen, wenn du nicht mehr magst. Wirklich. Kein Druck. Wenn es dir unangenehm wird, sagst du einfach Bescheid. Ich passe auf.“

Lena nickte unsicher. Markus war noch nicht zu sehen. Die Frau – sie stellte sich leise als Sandra vor – blieb im Flur stehen und sprach weiter ruhig und zugewandt mit ihr. Sie erklärte, dass sie es mag zuzuschauen und den Rahmen zu setzen, dass aber Lenas Grenzen ernst genommen würden. Die Worte waren klar, aber der Ton warm und beruhigend.

Dann streckte Sandra die Hand aus. „Zeig mir dein Attest.“

Lena holte das frische Attest des Hautarztes heraus. Sandra prüfte es gründlich, nickte und zeigte Lena im Gegenzug die Atteste von sich und Markus. Alles war in Ordnung und aktuell.

„Gut. Und jetzt die Pille danach.“

Lena holte die Packung aus ihrer Tasche. Sandra prüfte sie kurz und reichte sie zurück.

„Nimm sie jetzt. Unter Aufsicht.“

Lena schluckte die Tablette, während Sandra zusah. Erst danach entspannte sich die Frau etwas und lächelte.

„Alles klar. Dann komm.“

Sie gingen gemeinsam Richtung Wohnzimmer. Markus war immer noch nicht da.

Markus kam dazu. Er wirkte ruhig, sportlich und selbstbewusst, genau wie auf den Bildern. Sandra übernahm sofort die Kontrolle.

Sie musterte Lena von oben bis unten, langsam und abschätzig, und begann zu sprechen – in einem scharfen, herablassenden Ton:

„Na, schau dir das an. Kein Topmodel, klar. Die Figur ist okay, aber nichts Besonderes. Kleine Titten, ganz süß, aber nicht üppig. Der Arsch ist immerhin knackig und straff. Und dieses unschuldige Gesicht mit den Zöpfen… als wäre sie noch das brave Mädchen von zu Hause. Dabei steht sie hier und lässt sich von Fremden benutzen. Typisch. Die jungen sind immer so. Wollen abenteuerlich sein und wirken dabei trotzdem irgendwie naiv.“

Sie ging langsam um Lena herum, während sie weitersprach.

„Jeans und Pullover. Wie niedlich und unauffällig. Als wollte sie uns weismachen, dass sie noch unschuldig ist. Dabei wissen wir beide, dass sie schon einiges hinter sich hat. Die Atteste, die Pille danach… die ist vorbereitet. Willig. Und jetzt steht sie hier und wartet darauf, was wir mit ihr machen. Mal schauen, was sie drunter hat.“

Lena spürte, wie die Worte sie trafen. Scham stieg heiß in ihr auf – und gleichzeitig eine deutliche Erregung. Der dominante, abwertende Ton erinnerte stark an Jess, nur noch direkter und kälter. Sie wurde feucht.

„Zieh dich aus“, befahl Sandra scharf. „Alles. Sofort.“

Lena zögerte nur einen Moment. Dann zog sie den Pullover aus, öffnete die Jeans und streifte sie ab. Die schlichte Baumwoll-Unterwäsche kam zum Vorschein. Sandra lachte leise und abschätzig.

„Baumwolle. Wie süß. Wirklich noch das brave Mädchen-Unterwäsche. Aber darunter…“

Lena zog BH und Slip aus. Sie stand nackt vor den beiden, die Zöpfe fielen über ihre Schultern.

Sandra musterte sie und lachte erneut. „Sieh dir das an. So jung und schon so willig. Die Brüste sind klein, aber steif. Der Arsch ist knackig. Und unten rasiert… frech für so ein unschuldiges Gesicht. Markus, die ist bereit. Die wird bestimmt schön winseln, wenn du sie nimmst.“

Lena spürte, wie die Scham und die Geilheit sich vermischten. Die Worte demütigten sie – und genau das machte sie nasser. Sie stand da, nackt, beobachtet und herablassend kommentiert, und konnte nichts dagegen tun. Ein Teil von ihr wollte sich zusammenkauern. Der andere Teil wollte mehr davon.

Sandra lächelte kalt. „Gute kleine Schlampe. Jetzt zeigen wir dir, wie das hier läuft.“

„Auf die Knie“, befahl Sandra scharf. „Und mach den Mund auf. Du sollst ihn blasen.“

Lena kniete sich hin. Der Boden war hart unter ihren Knien. Sandra stand daneben, die Arme verschränkt, und beobachtete alles mit kaltem, abschätzigem Blick.

„Los. Hol ihn raus. Und zwar ordentlich. Nicht so zögerlich.“

Lena öffnete Markus’ Hose, zog den Reißverschluss runter und griff in die Boxershorts. Sie holte seinen Schwanz heraus. Er war eher normal gebaut – mittellang, nicht besonders dick, die Eichel bereits halb steif. Nach den Erfahrungen der letzten Wochen mit deutlich größeren Männern keine Herausforderung mehr.

Sie beugte sich vor und nahm die Eichel in den Mund. Zuerst nur die Spitze, dann mehr. Sie saugte, ließ die Zunge kreisen und bewegte den Kopf in einem gleichmäßigen Rhythmus. Speichel machte alles glitschig. Sie nahm ihn tiefer, arbeitete mit der Hand am Schaft und saugte genussvoll. Es war normales, geübtes Blasen – keine große Anstrengung.

Sandra lachte abschätzig. „Na, schau an. Die kleine Schlampe kennt sich ja schon aus. Kein Zögern, kein unsicheres Getue. Typisch. Die hat schon ein paar Schwänze gesehen und gelernt, wie man das macht. Und du, Markus… naja. Bei der Größe muss sie sich auch nicht besonders anstrengen. Passt irgendwie zusammen – durchschnittlicher Schwanz, willige Jungschlampe.“

Lena spürte die Scham heiß in den Wangen. Gleichzeitig wurde sie nasser. Die fiesen Sprüche, der herablassende Ton – es traf genau die Stelle, die Jess in ihr geöffnet hatte. Sie nahm ihn noch tiefer, bis sie ihn komplett im Mund hatte – bis zum Anschlag. Die Nase berührte seinen Bauch. Kein Problem. Sie hielt ihn dort, schluckte um den Schaft herum und begann dann, den Kopf rhythmisch zu bewegen.

Sandra beobachtete es genau und kommentierte weiter, diesmal mit einem Anflug von widerwilliger Anerkennung: „Immerhin. Bis zum Anschlag. Ohne zu würgen. Die kleine Schlampe kann wenigstens das. Nicht schlecht für so ein unschuldiges Gesicht mit Zöpfen. Sieht fast aus, als hätte sie Übung. Oder als wäre sie einfach eine natürliche kleine Hure.“

Lena saugte weiter, intensiver, ließ die Zunge an der Unterseite entlanggleiten und nahm ihn immer wieder ganz tief. Markus stöhnte leise. Sandra blieb daneben stehen und ließ keinen Kommentar aus.

Nach einer Weile hob sie die Hand.

„Stopp. Genug. Zieh dich raus, Markus. Er soll noch weiter können. Die Schlampe hat den Mund erst mal fertig. Wir sind noch lange nicht am Ende.“

Lena ließ von ihm ab. Speichel glänzte auf dem Schwanz und an ihren Lippen. Ein Faden verband noch kurz ihren Mund mit der Eichel, bevor er riss. Sie blieb auf den Knien sitzen, den Blick gesenkt, und wartete auf den nächsten Befehl. Die Scham und die Erregung pulsieren heiß in ihr.

„Jetzt wird gefickt“, sagte Sandra scharf und setzte sich in den großen Sessel. Sie schlug die Beine übereinander und beobachtete die beiden. „Lena. Zieh ihn aus. Alles.“

Lena gehorchte langsam. Sie öffnete Markus’ Hemd Knopf für Knopf, streifte es ihm von den Schultern, ließ die Hände über seine Brust gleiten. Dann öffnete sie den Gürtel, den Reißverschluss, und zog Hose und Unterwäsche gemeinsam herunter. Er stand nackt vor ihr. Sein Schwanz war jetzt vollständig steif und zeigte leicht nach oben.

Markus schaute sie an. Sein Blick war ruhig und hungrig. Er legte eine Hand in ihren Nacken und küsste sie – zuerst nur leicht, dann tiefer, mit Zunge. Die Küsse wurden intensiver. Lena erwiderte sie, während Sandra aus dem Sessel zusah und ab und zu leise, abschätzige Kommentare murmelte.

„Wie süß. Die beiden müssen sich erst mal beschnuppern. Als hätten sie Zeit.“

Nach einer Weile unterbrach Sandra.

„Genug geknutscht. Legt euch hin. Du hinter sie, Markus. Löffelchen. Dann könnt ihr weiter knutschen, während du sie fickst.“

Gesagt, getan. Markus legte sich hinter Lena auf die große Couch. Sie lag auf der Seite, den Rücken an seine Brust gepresst. Er strich mit der Hand über ihre Hüfte, hob ihr oberes Bein an und führte seinen nackten Schwanz an ihre bereits nasse Öffnung. Die Eichel strich mehrmals durch ihre Spalte, verteilte die Feuchtigkeit. Dann schob er sich langsam hinein.

Lena schauderte heftig. Es war der erste Schwanz ohne Gummi in ihr. Das Gefühl war intensiver, direkter, wärmer als alles zuvor. Kein Latex, keine Barriere. Nur nackte, heiße Haut, die sie von innen berührte. Sie spürte jede Ader, jede leichte Unebenheit, die Wärme und das Pulsieren. Ein leises, zitterndes Stöhnen entkam ihr. Der Gedanke, dass er gleich in ihr kommen würde – ungeschützt – ließ sie noch nasser werden.

Markus blieb zuerst tief in ihr liegen, ohne sich zu bewegen. Er küsste ihren Nacken und flüsterte etwas Unverständliches. Dann begann er, sie langsam zu ficken. Kurze, vorsichtige Stöße. Lena spürte jeden Millimeter. Die Nacktheit machte alles intensiver.

Sandra hatte inzwischen ihr Minikleid hochgeschoben. Darunter trug sie keinen Slip. Sie saß mit gespreizten Beinen im Sessel und strich langsam mit den Fingern über ihre eigene Spalte, während sie zusah.

Die erste Phase war langsam und nah. Markus fickte sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen, während er ihren Mund küsste und eine Hand an ihre Brust legte. Das nasse Geräusch war leise, aber deutlich. Kein extremes Klatschen.

Dann wurde er fester. Die Stöße länger und kräftiger. Lena stöhnte lauter. Sandra kommentierte aus dem Sessel, die Stimme scharf und herablassend, während sie sich selbst rieb:

„Sieh dir das an. Die sehen weder aus wie aus dem Porno noch ficken sie so. Kein wildes Hämmern, kein übertriebenes Gestöhne. Einfach nur… normal. Er stößt, sie stöhnt, und die beiden knutschen dabei wie ein Pärchen. Rührend und irgendwie langweilig. Die kleine Schlampe nimmt den nackten Schwanz so selbstverständlich, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Und Markus… naja. Wenigstens hält er den Rhythmus. Sieht aus wie ganz normaler Beziehungssex. Nur dass ich zusehe und die Kleine eine fremde Jungschlampe ist.“

In der dritten Phase wurde es intensiver. Markus packte ihr Bein fester, stieß tiefer und schneller. Lena spürte, wie der blanke Schwanz sie ausfüllte und dehnte. Die Küsse wurden gieriger, speicheliger. Sandra rieb sich inzwischen schneller, die Finger glänzten, und sie stöhnte leise zwischen den fiesen Kommentaren.

Lena war mittendrin – ungeschützt gefickt, beobachtet, herablassend kommentiert – und die Mischung aus Scham und Geilheit drohte sie zu überwältigen.

„Wechsel“, befahl Sandra aus dem Sessel. „Missionar. Bis zum Abspritzen. Ihr könnt ja weiter knutschen, wenn’s euch so gefällt.“

Markus zog sich aus Lena heraus. Sie drehte sich auf den Rücken. Er legte sich zwischen ihre Beine, führte den nackten Schwanz erneut an und schob sich mit einem tiefen Stoß hinein. Sofort küssten sie sich wieder – feucht, gierig, während er zu ficken begann.

Zuerst noch im gleichen Rhythmus wie zuvor. Dann wurde es schneller. Härter. Seine Hüften klatschten jetzt deutlicher gegen sie. Trotz des normalen Schwanzes traf er immer wieder empfindliche Punkte in ihr. Lena stöhnte in den Kuss, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Die Vorstellung, dass er gleich ungeschützt in ihr kommen würde, steigerte ihre Erregung enorm. Jeder Stoß fühlte sich intensiver an, weil sie wusste, was am Ende passieren würde.

Sandra rieb sich im Sessel weiter, die Beine weit gespreizt, die Finger glänzend. Ihre Stimme war heiser und scharf:

„Besam sie endlich. Spritz ihr das Ding voll. Die kleine Schlampe wartet schon darauf. Ich will sehen, wie du in ihr kommst.“

Das Tempo wurde unerbittlich. Markus stieß hart und tief. Lena knutschte ihn weiter, während sie spürte, wie der Orgasmus in ihr aufbaute. Sandra stöhnte inzwischen laut aus dem Sessel, ihre Finger arbeiteten schnell.

Dann kam es fast gleichzeitig.

Lena spannte sich an und kam mit einem langen, zitternden Stöhnen. Ihre Pussy zog sich rhythmisch um den nackten Schwanz zusammen. Markus stieß noch ein paar Mal hart zu und entlud sich tief in ihr – heiße, pulsierende Schübe, die Lena deutlich spürte. Sandra kam sekundenbruchteile später, die Beine zitternd, ein lautes Keuchen aus dem Sessel.

Für einen Moment war nur schweres Atmen zu hören.

Markus blieb noch tief in Lena liegen, der Schwanz langsam weicher werdend, während sein Sperma in ihr war.

Sperma in ihr – das war neu. Lena spürte die warme, fremde Feuchtigkeit tief innen, wie sie sich ausbreitete und schwer anfühlte. Markus zog sich langsam zurück. Sein Schwanz glitt heraus, und sofort begann das Sperma, langsam aus ihrer Spalte zu laufen. Ein dichter, weißer Tropfen bildete sich an ihrem Eingang, wurde größer und floss über ihre Schamlippen Richtung Po. Noch mehr folgte, warm und klebrig.

Unerwartet und nicht abgesprochen beugte sich Sandra plötzlich vor. Sie kniete sich zwischen Lenas Beine, ohne etwas zu sagen. Lena hatte keine Zeit zu reagieren. Sandras Zunge war plötzlich da – warm, nass und entschlossen. Sie leckte das auslaufende Sperma ausgiebig auf. Lange, gründliche Striche durch die nasse Spalte, von unten nach oben, sammelte alles ein, was herauslief. Sie saugte an den Schamlippen, drückte die Zunge in den Eingang und holte noch mehr heraus. Das Geräusch war feucht und deutlich. Lena erschauerte heftig und zuckte zusammen. Das war alles neu. Eine Frau, die das Sperma eines Mannes aus ihr herausleckte. Die Überraschung war so groß, dass sie für einen Moment gar nicht wusste, was sie fühlte – Scham, Erregung, Irritation, alles gleichzeitig. Ihr Körper reagierte trotzdem. Die Zunge auf ihrer gerade benutzten, empfindlichen Spalte schickte unwillkürliche Wellen durch sie.

Sandra richtete sich erst auf, als nichts mehr herauslief. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und lachte abschätzig, die Stimme wieder scharf und herablassend:

„Sogar das Sperma nimmt die kleine Schlampe brav. Typisch. Liegt da mit gespreizten Beinen, lässt sich vollspritzen und hält still, während ich es aus ihr rauslecke. Kein Widerwillen, kein Ekel. Einfach nur willig. Die jungen sind echt das Beste. Die lassen mit sich alles machen und schauen dann noch so unschuldig dabei. Als wäre es das Normalste der Welt, dass eine fremde Frau das Sperma ihres Mannes aus einer Jungschlampe leckt. Du bist echt eine natürliche kleine Hure, Lena.“

Lena spürte, wie die Worte tief einsanken. Die Scham war heiß und stechend – und gleichzeitig machte genau diese Demütigung sie wieder nasser.

Dann wechselte Sandra plötzlich den Ton. Fast freundlich, ruhig.

„Wollen wir kurz Pause machen?“

Lena nickte. Markus ebenfalls. Sandra stand auf, holte Wasser und Gläser aus der Küche. Sie setzten sich alle drei, tranken langsam, atmeten durch. Niemand sagte viel. Die Körper beruhigten sich allmählich. Lena spürte noch das Pulsieren zwischen den Beinen und die Feuchtigkeit, die Sandra nicht komplett wegbekommen hatte. Markus lehnte sich zurück und schloss kurz die Augen. Sandra beobachtete die beiden, diesmal ohne Kommentare, und trank ihr Glas leer. Die Minuten zogen sich. Es war eine echte Pause – keine angespannte Stille, sondern ein kurzes Durchatmen nach dem Intensiven.

Nach einer Weile setzte Sandra ihr Glas ab und sah Lena länger an. Der Blick war prüfend, fast neugierig.

„Sag mal…“, begann sie langsam. „Du wirkst so, als hättest du schon einiges ausprobiert. Trotz dem unschuldigen Gesicht.“

Lena sagte nichts. Sandra lächelte dünn.

„Machst du auch anal?“

Lena wurde rot. Die Erinnerung an Julian blitzte auf – die Dehnung, die Intensität, wie sie gebeten hatte, härter zu werden. Sie schluckte, zögerte einen Moment und nickte dann.

„Ja.“

Sandra lächelte breiter, ehrlich interessiert diesmal. „Wirklich? Schon öfter? Oder eher selten?“

„Einmal… richtig“, antwortete Lena leise.

„Geil.“ Sandra lehnte sich zurück und musterte sie. „Dann wissen wir ja, dass es geht.“

Dann war der scharfe Ton sofort wieder da.

„Weiter?“

Sandra musterte Lenas nackten Körper erneut, langsam und abschätzig. Der Blick wanderte von den kleinen Brüsten über den Bauch und blieb dann an ihrem Po hängen. Sie lachte leise und fies.

„Dein Arsch ist wenigstens der beste Teil an dir. Straff, rund, knackig. Der Rest ist durchschnittlich – kleine Titten, schmale Hüften, nichts, was besonders auffällt. Aber der Arsch… den kann man gebrauchen. Da kann man ordentlich was reinschieben. Der macht die ganze mittelmäßige Figur erst erträglich.“

Lena spürte die Demütigung heiß in den Wangen und im Nacken. Gleichzeitig pochte es stärker zwischen den Beinen. Die fiesen Worte taten genau das, was Jess’ Ton damals auch getan hatte – sie machten sie nasser.

„Markus“, sagte Sandra scharf. „Reiß sie auf. Fick den Verstand aus ihrem Arsch. Du bist doch schon wieder steif.“

Markus war tatsächlich bereits wieder hart. Er holte eine Tube Gleitgel.

„Auf alle Viere“, befahl Sandra. „Po hoch. Zeig ihm, dass du es willst. Du läufige Hündin.“

Lena gehorchte. Sie kniete sich hin, den Po nach hinten gestreckt, den Rücken durchgebogen, die Zöpfe hingen nach vorne. Sie bot sich an – bewusst, devot, den Arsch präsentiert.

Sandra lachte abschätzig. „Sieh dir das an. Die brave Jurastudentin kniet da und hält den Arsch hin. Aber das reicht nicht. Sag es. Sag laut, dass du es in den Arsch brauchst.“

Lena schluckte. „Ich… ich brauche es bitte in den Arsch.“

„Unterwürfiger“, schnauzte Sandra. „Ich will es richtig hören. Wie eine, die bettelt.“

„Bitte… ich brauche es in den Arsch“, wiederholte Lena, die Stimme schon kleiner und demütiger.

„Noch unterwürfiger. Laut und klar. Betteln.“

Lena spürte, wie die Scham und die Erregung sich vermischten. Sie atmete zitternd und sagte laut, die Stirn fast auf dem Polster:

„Bitte… bitte fick mich in den Arsch. Ich brauche es… bitte.“

Sandra grinste zufrieden. „Besser. Jetzt weiß er, dass du es wirklich willst.“

Markus kniete sich hinter sie, verteilte großzügig Gleitgel auf ihrer Rosette und auf seinem nackten Schwanz. Dann setzte er die Eichel an. Blank. Ohne Kondom. Lena schauderte heftig, als sie den Druck spürte. Der erste blanke Schwanz in ihrem Arsch. Das Gefühl war intensiver, direkter, heißer.

Sandra setzte sich wieder in den Sessel, zog das Kleid hoch und begann sich zu streicheln. Ihr Blick war ganz tief und stechend auf Lenas Gesicht gerichtet, während Markus langsam Druck ausübte und sich in ihren Arsch schob.

Markus drückte die Eichel fester gegen Lenas Rosette. Das Gleitgel machte alles glitschig. Langsam, mit stetigem Druck, schob er sich in sie hinein. Lena keuchte auf, als die dicke Spitze sie öffnete und der Schaft folgte. Blank. Heiß. Intensiv. Zentimeter für Zentimeter glitt er tiefer, bis er komplett in ihrem Arsch steckte.

„Ganz rein“, befahl Sandra aus dem Sessel, während sie sich streichelte. „Tief in den Darm. Ich will, dass sie ihn spürt.“

Markus begann mit langen, langsamen Stößen. Fast komplett heraus, dann wieder ganz tief hinein. Lena stöhnte in das Polster. Jeder Stoß dehnte sie und füllte sie aus. Sandra kommentierte genüsslich:

„Sieh dir das an. Die kleine Schlampe nimmt den blanken Schwanz in den Arsch, als wäre es nichts. Tief in den Darm. Ganz willig. Fick sie ordentlich, Markus. Mach ihre Arschfotze weit.“

„Härter“, befahl Sandra nach einer Weile. „Richtig reinhauen. Sie soll es spüren.“

Markus steigerte das Tempo. Die Stöße wurden kraftvoller. Sein Becken klatschte jetzt gegen ihren Po. Lena stöhnte lauter, die Finger krallten sich ins Polster. Die Dehnung und die Härte vermischten sich mit der Erregung. Sandra rieb sich schneller und lachte abschätzig:

„Hört sich an, als würde es ihr gefallen. Die läufige Kleine stöhnt schon wieder. Fick den Verstand aus ihrem Arsch. Tief. Immer schön bis zum Anschlag.“

„Stopp. Auf den Rücken. Beine hoch“, befahl Sandra. „Ich will ihr Gesicht sehen, wenn du sie in den Arsch nimmst.“

Markus zog sich heraus. Lena drehte sich auf den Rücken. Sie versuchte, die Beine hochzunehmen, kam aber nicht weit genug. Sandra stand auf, trat näher und half nach – packte Lenas Beine und drückte sie fest Richtung Brust, bis sie maximal geöffnet und gefaltet war. Dann setzte sie sich wieder und griff zurück zwischen ihre eigenen Beine.

Markus kniete sich vor sie, setzte erneut an und schob den blanken Schwanz in einem Zug tief in ihren Arsch. Lena schrie kurz auf. In dieser Position ging er noch tiefer.

„Perfekt“, sagte Sandra scharf. „Jetzt siehst du ihr Gesicht, während du ihre Arschfotze benutzt. Fick sie. Und wenn du kommst, besam sie richtig. Spritz alles tief in den Darm.“

Markus fickte sie jetzt hart und unerbittlich. Die neuen Stöße waren tief und beherrschend. Lena stöhnte und wimmerte, die Beine von Sandra gehalten, der blanke Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Die Scham, die Härte, die Worte – alles steigerte ihre Erregung.

Sandra stöhnte selbst und trieb Markus weiter an:

„Tiefer. Härter. Mach ihre Arschfotze fertig. Und dann spritz sie voll. Ich will sehen, wie es rausläuft, wenn du fertig bist.“

Lena konnte kaum noch. Der blanke Schwanz in ihrem Arsch, die tiefe Position, Sandras ständige fiese Kommentare und der Druck – alles war zu viel. Sie stöhnte und wimmerte, die Beine zitterten in Sandras Griff.

„Bitte…“, keuchte sie. „Bitte, ich kann nicht mehr… ich brauche… Erlösung…“

Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und begann, die geschwollene Klit zu reiben. Sandra lachte fies aus dem Sessel.

„Na, schau an. Die kleine Schlampe muss sich selbst helfen. Typisch. Aber bitte, mach ruhig. Ich erlaub’s dir. Reib dir die Fotze, während er deinen Arsch benutzt.“

Lena rieb schneller, fast verzweifelt. Markus steigerte das Tempo zum Endspurt. Die Stöße wurden kurz, hart und unerbittlich. Lena kam zuerst – ein zitternder, intensiver Orgasmus, der ihren Arsch um seinen Schwanz zusammenkrampfen ließ. Sie stöhnte laut und gebrochen.

Markus stieß noch ein paar Mal tief zu und entlud sich dann. Heiße, pulsierende Schübe Sperma schossen direkt in ihren Darm. Lena spürte jeden Schub, wie er sich warm und fremd in ihr ausbreitete. Während er noch in ihr kam, beugte er sich vor und knutschte sie – tief und gierig, trotz allem.

Dann zog er sich langsam heraus. Der Schwanz glitt aus ihrem Arsch, und sofort quoll das Sperma aus der Rosette. Dicke, weiße Stränge liefen heraus und über ihre Haut.

Sandra war sofort wieder da. Sie kniete sich zwischen Lenas Beine und leckte das auslaufende Sperma aus der Rosette und der Spalte auf – gründlich, genüsslich, ohne Ekel. Lena erschauerte erneut. Die Überraschung und die Erniedrigung waren noch stärker als beim ersten Mal. Eine Frau leckte das Sperma aus ihrem gerade gefickten Arsch. Die Scham brannte. Gleichzeitig war da diese dunkle, intensive Erregung, die sie nicht abschütteln konnte. Sie fühlte sich benutzt, geöffnet, erniedrigt – und genau das ließ sie noch nachzittern.

Sandra richtete sich auf, wischte sich über den Mund und lächelte kalt.

„Saubere kleine Schlampe. Alles weggeleckt.“

Lena lag da, die Beine noch gespreizt, den Arsch pochen und spermaverschmiert, und versuchte, wieder klar zu atmen. Die Gefühle überschlugen sich: Scham, Erschöpfung, Stolz, Erregung und eine tiefe, seltsame Zufriedenheit, so genommen und benutzt worden zu sein.

Nach einer Weile legte sich die Intensität. Sandra wechselte erneut den Ton – plötzlich wieder ruhig und fast freundlich. Sie brachte frische Handtücher und bot Lena an, zu duschen. Die drei redeten kurz und unerwartet normal. Über Belangloses, über den Abend, ohne die harten Worte von vorher. Markus war zurückhaltend und höflich. Sandra sogar fast warm.

Lena duschte gründlich. Das warme Wasser spülte Schweiß, Gleitgel und die letzten Spuren von Sperma ab. Als sie fertig war und sich wieder angezogen hatte, verabschiedeten sie sich an der Tür. Sandra gab ihr noch einmal zwei Küsschen auf die Wangen.

„Du hast das gut gemacht“, sagte sie leise. „Falls du nochmal Lust hast… du weißt, wo wir sind.“

Markus nickte ihr zu. Dann schloss sich die Tür.

Auf dem Heimweg in der U-Bahn saß Lena still und starrte aus dem Fenster. Die Bilder kamen ungerufen.

Der blanke Schwanz in ihr. Das Sperma, das aus ihr herauslief und von einer Frau aufgeleckt wurde. Die fiesen Kommentare. Das



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