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Lenas Erwachen - Teil 5 (fm:Lesbisch, 5651 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 25 2026 Gesehen / Gelesen: 115 / 104 [90%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Lenas Reise geht weiter, sie gibt sich das erste Mal einer Frau hin und wird von ihr hart rangenommen und gefistet


Ersties, authentischer amateur Sex


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beantwortet. Jetzt also Neugier auf Frauen?

Lena: Irgendwie schon. Seit dem Abend… hat das was ausgelöst. Ich weiß noch nicht genau, was. Aber ja. Neugier.

Jesse: Süß. Die brave Jurastudentin entdeckt die andere Seite. Steht dir übrigens. Du hast damals richtig heiß ausgesehen. Dieses Mischung aus Scham und Geilheit im Gesicht. Und der Körper – schmal, straff, der Arsch besonders. Das ist hängen geblieben.

Lena: Danke… glaub ich.

Jesse: Du suchst also was mit einer Frau. Was genau schwebt dir vor? Langsames Kennenlernen? Oder eher das Gefühl von damals?

Lena: Ich… weiß es nicht genau. Das mit der Dominanz… das hat mich irgendwie erwischt. Aber ich bin unsicher, wie weit ich gehen will.

Jesse: Dann brauchst du auch nicht alles zu wissen. Ich übernehme das. Du musst nur ehrlich sein, wenn dir etwas zu viel wird. Der Rest liegt bei mir.

Lena: Okay…

Jesse: Erzähl mir, was der Abend bei Tim in dir ausgelöst hat. Genau.

Lena: Die Art, wie du mich angeschaut und ausgefragt hast. Dieses Gefühl, entlarvt zu werden. Und dass ich es trotzdem genossen habe. Das war neu.

Jesse: Und jetzt willst du mehr davon.

Lena: Ja. Irgendwie schon.

Jesse: Gut. Dann treffen wir uns. Morgen Abend. Bei mir. Acht Uhr. Ich schick dir die Adresse.

Lena: Okay…

Jesse: Eine Bedingung allerdings.

Lena: Was?

Jesse: Du erinnerst dich an das, was ich damals in der Küche gesagt hab? Als du nackt und vollgespritzt dagestanden hast?

Lena: Ja…

Jesse: Gut. Dann weißt du, was ich meine. Du kommst zu mir. Und ich mache die Tür nur auf, wenn du splitterfasernackt davor stehst. Genau so. Wenn du das nicht willst, lassen wir’s. Wenn doch – dann wissen wir beide, woran wir sind.

Lena schluckte. Die Erinnerung an Jesses Worte kam sofort zurück. Sie wurde heiß und kalt zugleich. Rot und erregt. Der Gedanke, nackt vor Jesses Tür zu stehen, ließ ihr Herz rasen und die Scham in den Bauch sinken. Gleichzeitig pochte es deutlich zwischen den Beinen.

Nach einer langen Pause tippte sie:

Lena: Okay. Ich mach’s.

Lena überlegte lange, wie sie die Bedingung umsetzen sollte. Nackt vor der Tür stehen – mitten in einem Wohnhaus. Schließlich entschied sie sich für ein dünnes, einfaches Kleid, unter dem sie nichts trug. Das Kleid war leicht genug, um es schnell auszuziehen und in ihrer Handtasche verschwinden zu lassen. Sie schminkte sich bewusst weiblich – etwas Mascara, leichter Lippenstift – und ließ die Haare offen. Dann fuhr sie los.

In der Bahn saß sie steif und hatte das Gefühl, jeder um sie herum wüsste, dass sie nichts darunter trug. Das dünne Kleid lag eng an ihrem Körper, jeder Luftzug erinnerte sie daran. Die Erregung und die Anspannung mischten sich zu einem unruhigen Pochen.

Vor Jesses Haus klingelte sie unten und ging die Treppen hoch. Vierter Stock. Die Wohnungstür war noch geschlossen. Lena schluckte, schaute sich kurz um, zog dann das Kleid blitzschnell über den Kopf und stopfte es in die Handtasche. Sie stand jetzt splitterfasernackt im Flur. Die kühle Luft legte sich auf ihre Haut, über die steifen Nippel, den Bauch, den Po und die schon feuchte Spalte. Sie klingelte.

Nichts.

Die Sekunden zogen sich. Lena spürte, wie die Entdeckungsangst stieg. Jedes Geräusch von unten ließ ihr Herz rasen. Sie klingelte nochmal. Unten hörte sie eine Tür und Schritte. Die Angst wurde schärfer – und gleichzeitig pochte die Erregung stärker. Der Gedanke, dass jemand die Treppe hochkommen und sie so sehen könnte, nackt, mit der Handtasche in der Hand, ließ ihre Knie weich werden. Sie stand da, die Beine leicht zusammengepresst, und klingelte ein drittes Mal. Die Wartezeit fühlte sich endlos an. Scham, Angst und Geilheit vermischten sich zu einem dichten, heißen Gefühl.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür.

Jesse stand im Türrahmen. Sie war kleiner und zierlicher, als Lena in Erinnerung hatte – schmal, androgyn, mit jetzt blau gefärbten kurzen Haaren. Sie trug Skaterklamotten und ein altes Ramones-Shirt, das an einer Schulter rutschte. Piercings und Tattoos waren deutlich zu sehen. Sie musterte Lena von oben bis unten und lachte leise, frech und dominant.

„Na sieh an. Die brave Jurastudentin. Splitterfasernackt vor meiner Tür. Und hat auch noch extra lange gewartet. Hab dich absichtlich ein bisschen stehen lassen. Wollte sehen, ob du wirklich durchziehst.“

Sie trat zur Seite und ließ Lena ein. Kaum war die Tür geschlossen, begann Jesse wieder mit dem Ton von damals – prüfend, überlegen, mit diesem leichten Lächeln.

„Stehst also wirklich so da. Brüste schon hart. Und unten… schon feucht, oder? Hab ich mir gedacht. Die Scham steht dir übrigens. Macht dich noch heißer. Körper ist übrigens noch besser als letztes Mal. Straff, knackiger Arsch, die kleinen Titten passen irgendwie perfekt zu dem unschuldigen Gesicht. Richtig heiß, wie du da gestanden hast und gewartet hast.“

Lena spürte, wie ihre Knie richtig weich wurden. Die Worte, der Blick, die Nacktheit, das bewusste Wartenlassen – alles traf sie genau dort, wo Jesse sie schon einmal getroffen hatte.

Jesse schaute Lena lange an. Einfach so. Der Blick wanderte langsam über ihren nackten Körper – von den offenen Haaren über die steifen Nippel, den Bauch, die glatt rasierte Spalte bis zum knackigen Po und wieder hoch. Lena hielt dem Blick stand, spürte aber, wie die Scham und die Erregung gleichzeitig stiegen. Die Sekunden zogen sich.

Dann ging Jesse auf sie zu. Langsam. Ohne Eile. Sie blieb direkt vor Lena stehen und hob die Hände. Zuerst berührte sie sie ganz sanft und oberflächlich – nur mit den Fingerspitzen über die Arme, die Schultern, den oberen Rücken. Leicht, fast prüfend. Lena stöhnte schon bei diesen ersten Berührungen. Ein leises, überraschtes Geräusch, das sie nicht zurückhalten konnte.

Jesse lächelte dünn. „Schon bei so wenig? Typisch.“

Die Berührungen wurden intensiver. Jesse streichelte über Lenas Arsch, ließ die Hände langsam die Rundung entlanggleiten, drückte leicht zu. Dann über die Schenkel – innen und außen – und weiter zu den Brüsten. Zuerst nur streicheln, die Handflächen flach über die Haut, über die harten Nippel. Lena stöhnte wieder, lauter diesmal. Jesse begann zu kneten. Fester. Die Brüste in den Händen, die Nippel zwischen den Fingern, der Arsch fest gepackt und massiert. Die Hände waren klein, aber bestimmt.

„So weich und trotzdem straff“, murmelte Jesse in demselben dominanten Ton. „Und schon komplett feucht, oder? Ich muss gar nicht erst nachschauen. Man riecht es fast.“

Dann zog sie Lena an sich und küsste sie. Zuerst nur die Lippen, dann öffnete sie den Mund. Lena spürte das Zungenpiercing sofort – kalt, hart, ungewohnt. Die Zunge mit dem Piercing glitt in ihren Mund, fordernd und langsam. Jesse küsste tief und kontrolliert, während ihre Hände weiter über Lenas Körper wanderten, kneteten, drückten, streichelten.

Zwischendurch löste sie den Kuss nur kurz und sprach gegen Lenas Mund:

„Du zitterst schon. Und stöhnst. Genau wie damals, als ich dich nackt in der Küche stehen hatte. Nur dass du jetzt noch williger wirkst.“

Dann küsste sie weiter, intensiver, das Piercing spürbar auf Lenas Zunge. Die Hände kneteten fester, eine glitt zwischen Lenas Beine und strich nur kurz über die nasse Spalte, bevor sie wieder zum Arsch zurückkehrte und ihn fest packte.

Lena stöhnte in den Kuss. Die Knie waren weich, der Körper reagierte auf jede Berührung und jeden herablassenden Satz.

Jesse nahm Lenas Hand und führte sie ohne ein weiteres Wort ins Schlafzimmer. Es war schlicht, dunkle Bettwäsche, wenig Licht. Sie legte Lena aufs Bett, auf den Rücken, die Beine leicht gespreizt, und setzte sich daneben.

Dann kümmerte sie sich noch intensiver um Lenas Körper. Langsam, gründlich, erkundete sie jeden Zentimeter. Die Finger strichen über den Hals, die Schlüsselbeine, die Innenseiten der Arme. Sie beugte sich vor und ließ die Lippen und das Zungenpiercing über die Haut gleiten – über die Brüste, um die Nippel herum, daran entlang, ohne sie sofort in den Mund zu nehmen. Dann weiter über den Bauch, die Hüften, die Außenseiten der Schenkel.

„So glatte Haut“, murmelte Jesse. „Und schon überall Gänsehaut. Die brave Jurastudentin reagiert echt empfindlich.“

Zwischendurch knetete sie fester – die Brüste, den Po, die Oberschenkel. Ab und zu ein leichter, absichtlicher Kratzen mit den Nägeln. Lena stöhnte und zuckte unter den Berührungen.

Jesse hielt kurz inne, musterte sie und zog sich dann das Ramones-Shirt über den Kopf. Die Skaterklamotten folgten. Darunter trug sie zu Lenas Erstaunen einen sexy, knappen roten Mini-String und einen transparenten BH, durch den die kleinen, dunklen Nippel deutlich zu sehen waren. Der Kontrast zu den lockeren Klamotten war stark – plötzlich wirkte Jesse deutlich weiblicher und absichtsvoller erotisch, ohne die dominante Aura zu verlieren. Gleichzeitig wurden ihre vielen Tattoos sichtbar: dunkle, detaillierte Motive, die sich über die Arme, die Schultern, die Seiten des Rumpfes und bis auf die Oberschenkel zogen. Lena starrte einen Moment darauf. Die Tattoos machten Jesse noch anziehender, noch unerreichbarer und intensiver. Es erregte sie zusätzlich.

„Hatte keine Lust, in den weiten Sachen weiterzumachen“, sagte Jesse knapp. „Zu ungemütlich.“

Dann beugte sie sich wieder über Lena und arbeitete sich tiefer. Die Hände und der Mund wanderten die Innenseiten der Schenkel entlang, immer näher an die Mitte, ohne sie noch zu berühren. Die Lippen streiften die empfindliche Haut, das Piercing hinterließ kühle Spuren. Jesse spreizte Lenas Beine etwas weiter und ließ den Atem über die nasse Spalte streichen.

„Schon tropfnass. Und ich hab dich kaum angefasst. Typisch.“

Sie blieb dort, nah, und erkundete weiter die Innenseiten der Schenkel mit Zunge und Fingern, immer dichter an den Punkt, an dem Lena sie am dringendsten spüren wollte.

Jesse blieb noch einen Moment mit dem Gesicht zwischen Lenas Schenkeln, den warmen Atem direkt an der nassen Spalte. Dann leckte sie das erste Mal – ein langer, flacher Strich von ganz unten nach oben, langsam und gründlich. Die Zunge teilte die Schamlippen, streifte den Eingang und glitt über die geschwollene Klit. Lena zuckte zusammen und stöhnte laut.

„Schon so empfindlich“, murmelte Jesse gegen ihre Haut. „Und so nass. Die brave Jurastudentin tropft ja nur so.“

Sie legte die Hände auf Lenas Innenschenkel und drückte sie weiter auseinander. Dann begann sie richtig. Zuerst mit breiten, flachen Zungenstrichen über die gesamte Vulva. Immer wieder von der Rosette bis zur Klit und zurück. Das Piercing hinterließ jedes Mal eine kühle, harte Spur. Lena krümmte sich, die Hände suchten Halt im Laken. Das ist eine Frau, dachte sie. Eine Frau leckt mich. Jesse leckt mich. Der Gedanke allein ließ sie noch nasser werden.

Jesse wechselte die Technik. Sie spitzte die Zunge und kreiste eng um die Klit, ohne sie direkt zu berühren. Mal links, mal rechts, mal darunter. Lena stöhnte unruhig und hob die Hüften. Jesse lachte leise.

„Ungeduldig. Typisch. Du willst es direkt auf der Klit, oder? Aber das bekommst du erst, wenn ich es will.“

Sie saugte plötzlich die inneren Schamlippen zwischen die Lippen und zog leicht daran, leckte sie, knabberte ganz zart. Dann stieß sie die Zunge in Lenas Eingang, so tief sie konnte, und fickte sie damit in einem langsamen Rhythmus. Das Piercing rieb innen. Lena keuchte und stöhnte lauter.

„So eng und so nass. Und das nur, weil ich dich ein bisschen demütige und lecke. Du bist echt einfach gestrickt.“

Jesse kehrte zur Klit zurück. Diesmal nahm sie sie direkt zwischen die Lippen und saugte – erst sanft, dann fester, rhythmisch. Gleichzeitig schob sie zwei Finger in Lena und krümmte sie nach oben, suchte den empfindlichen Punkt. Lena schrie fast auf. Die doppelte Stimulation war intensiv. Jesse saugte und leckte abwechselnd, die Finger bewegten sich fest und gezielt.

Lena dachte an nichts anderes mehr. Nur an die Zunge, das Piercing, die Finger, die Stimme. Sie macht mit mir, was sie will. Und ich lasse es zu. Die Scham und die Lust vermischten sich zu einer heißen, dichten Welle.

Jesse steigerte das Tempo. Schnelles, flackerndes Lecken direkt über die Klit, dann wieder festes Saugen, dann breite Striche, bei denen das Piercing hart über die empfindlichste Stelle glitt. Die Finger in ihr wurden schneller. Lena wand sich, stöhnte unkontrolliert, die Beine zitterten.

„Komm ruhig“, sagte Jesse gegen ihre Klit, die Stimme vibrierte. „Ich will dich kommen spüren. Die kleine Schlampe soll schön laut werden.“

Sie saugte fest, die Finger bohrten sich gegen den G-Punkt, und Lena verlor die Kontrolle. Der Orgasmus rollte heftig durch sie – Wellen, die ihren ganzen Körper durchfuhren, die Pussy zog sich um Jesses Finger zusammen, sie stöhnte laut und gebrochen, die Hüften zuckten unkontrolliert.

Jesse ließ nicht sofort ab. Sie leckte sie durch den Orgasmus hindurch, langsamer, aber bestimmt, bis Lena zitternd und überempfindlich dalag.

„Gutes Mädchen“, murmelte sie und gab der Klit noch einen letzten, leichten Kuss. „Schon beim ersten Mal so heftig. Wir sind noch lange nicht fertig.“

Jesse wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und setzte sich auf.

„Jetzt bin ich dran“, sagte sie ruhig, aber bestimmt. „Willst du nicht auch endlich mal einen Frauenkörper erkunden?“

Lena war noch außer Atem und extrem erregt. Der Orgasmus klang noch in ihr nach, und gleichzeitig brannte die Neugier. Nichts wollte sie gerade lieber. Sie nickte heftig.

„Ja… bitte.“

Sie setzte sich auf und küsste Jesse zuerst. Unbeholfen, aber gierig. Die Lippen, dann die Zunge. Das Piercing traf auf ihre eigene Zunge – kalt, hart, ungewohnt. Jesse erwiderte den Kuss kontrolliert und ließ sie machen, ohne die Führung komplett abzugeben. Lenas Hände tasteten über die schmalen Schultern, die tätowierte Haut, den transparenten Stoff. Sie nestelte ungeschickt an dem BH-Verschluss, brauchte zwei, drei Versuche, bis er sich öffnete und nach vorne glitt. Die kleinen, festen Brüste kamen frei, die Nippel bereits hart. Lena beugte sich vor und nahm einen davon in den Mund. Zuerst zu fest, dann zu vorsichtig. Sie saugte, leckte, versuchte herauszufinden, was sich gut anfühlte. Der Geschmack der Haut war neu, weich und leicht salzig.

„Langsamer“, kommentierte Jesse. Die Stimme war ruhig, aber klar. „Und nicht so wild. Du bist nicht an einem Schwanz. Zärtlicher… ja. Besser. Die Zunge kreisen lassen. Saug nicht nur, leck auch.“

Lena wurde sicherer. Sie saugte gezielter, ließ die Zunge langsam um den Nippel kreisen, wechselte zur anderen Brust und knetete die erste mit der Hand. Der weibliche Körper unter ihren Lippen und Fingern fühlte sich völlig anders an als alles, was sie kannte – weicher, runder, und doch fest. Jesse stöhnte leise, spürbar erregt, behielt aber die Kontrolle. Eine Hand lag in Lenas Nacken und lenkte sie leicht.

„Mutiger“, sagte sie nach einer Weile. „Weiter runter. Den Bauch. Die Hüften.“

Lena küsste den Weg über den Bauch, über die dunklen Tattoos, die sich über die Seiten und den Unterbauch zogen. Die Haut war warm und glatt. Sie erreichte den roten Mini-String, hakte die Finger in den schmalen Bund und zog ihn langsam über die schmalen Hüften und die Beine. Jesses Spalte kam frei – glatt rasiert, bereits glänzend feucht, die Schamlippen leicht geöffnet. Der Geruch stieg Lena direkt in die Nase. Weiblich, intensiv, leicht säuerlich und erregend. Anders als alles, was sie bisher gerochen hatte. Es machte sie noch geiler.

Sie beugte sich vor und leckte das erste Mal. Unbeholfen. Die Zunge war zu flach, zu unsicher, der Druck ungleichmäßig. Sie traf die Klit nur halb. Jesse legte eine Hand fester in ihren Nacken.

„Spitzer. Und direkt an die Klit. Ja… so. Langsam Kreise. Nicht zu fest am Anfang. Spür, wie sie anschwillt.“

Lena folgte den Anweisungen. Sie formte die Zunge spitzer, fand die geschwollene Klit und kreiste langsam darum. Dann saugte sie vorsichtig daran. Der Geschmack war neu – leicht metallisch, weiblich, intensiv. Sie merkte, dass sie Gefallen daran fand. Am Körper, am Geruch, daran, Jesse zu spüren und zu hören, wie ihr Atem schwerer wurde. Ihre Bewegungen wurden besser, sicherer. Sie leckte und saugte mit wachsendem Eifer, ließ die Zunge tiefer gleiten, stieß sie in den Eingang, kehrte zur Klit zurück. Die Hände hielten Jesses schmale Schenkel fest.

Jesse stöhnte deutlicher und gab weiter Anweisungen, die Stimme inzwischen belegter:

„Saug fester… ja. Jetzt die Schamlippen. Einzeln. Dann wieder die Klit. Du lernst schnell für eine Anfängerin. Weiter so.“

Lena machte weiter, immer besser, immer mutiger. Sie verlor sich in dem weiblichen Körper, dem Geruch, dem Geschmack und der Tatsache, dass sie Jesse genau so erregen konnte, wie Jesse sie vorher erregt hatte.

Jesse legte eine Hand auf Lenas Kopf und sagte atemlos:

„Warte.“

Sie griff in den Nachttisch, holte einen Strap-on heraus – schwarz, mittellang, realistisch geformt – und reichte ihn Lena.

„Ich will, dass du mich fickst.“

Lena starrte auf den Dildo in ihrer Hand. Perplex. Sie wusste im ersten Moment nicht, was und wie das gehen sollte. Jesse sah ihren Gesichtsausdruck und lachte leise, immer noch erregt.

„Noch nie einen umgehabt? Süß. Hier, die Gurte. Beine durch, festziehen. Der Dildo zeigt nach vorne. Ganz einfach. Du steckst ihn mir rein und fickst mich. Wie ein Mann. Nur dass du eine Frau bist.“

Lena zog den Strap-on an. Das Leder lag ungewohnt an ihren Hüften, der Dildo ragte steif nach vorne. Jesse legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog die Knie etwas hoch.

„Missionar. Komm her. Dring in mich ein.“

Lena kniete sich zwischen ihre Beine. Unsicher führte sie die Spitze an Jesses nasse Spalte. Die glatte Oberfläche glitt durch die Feuchtigkeit. Dann schob sie nach. Langsam. Jesse stöhnte auf, als der Dildo in sie eindrang, Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett drin war.

„So… jetzt beweg dich. Langsam am Anfang. Tief.“

Lena begann zu ficken. Unbeholfen zuerst, dann sicherer. Sie stieß vor und zurück, spürte den Widerstand von Jesses Körper, wie sich die nassen Wände um den Dildo legten. Jesse dirigierte sie weiter – „tiefer“, „fester“, „winkel dich so“ – aber ihre Stimme wurde allmählich belegter. Die Kontrolle rutschte ihr langsam aus den Händen.

Lena merkte es. Und es gefiel ihr. Zum ersten Mal in dieser Nacht hatte sie die Kontrolle durch das Penetrieren. Sie fickte Jesse heftiger, die Hüften peitschten jetzt fester gegen sie. Das nasse Geräusch wurde lauter. Jesse stöhnte deutlicher, die Hände krallten sich in die Laken.

Lena legte Jesses Beine über ihre Schultern, beugte sich weit vor und knutschte sie – tief, gierig, das Piercing spürbar. Gleichzeitig stieß sie weiter hart und tief in sie hinein. Der Dildo verschwand bei jedem Stoß komplett. Jesse keuchte in den Kuss, die Beine zitterten auf Lenas Schultern.

„Fick… fick mich… so…“, keuchte Jesse, die Stimme kaum noch kontrolliert.

Lena fickte sie immer heftiger. Der Anblick, die Geräusche, das Gefühl, Jesse so zu nehmen – alles steigerte ihre eigene Erregung enorm. Sie stieß zu, knutschte, stieß wieder zu. Jesse verlor endgültig die Kontrolle. Ihr Rücken wölbte sich, sie stöhnte laut und abgerissen, die innere Muskulatur zog sich rhythmisch um den Dildo zusammen.

Dann explodierte sie. Ein heftiger, zitternder Orgasmus. Jesse kam mit einem langen, gebrochenen Stöhnen, die Beine krampften auf Lenas Schultern, der ganze Körper spannte sich an und ließ wieder nach in Wellen. Lena fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis Jesse zitternd und schwer atmend unter ihr lag.

Sie kuschelten ein wenig. Jesse lag eng an Lena, eine Hand streichelte langsam ihren Rücken und ihren Po. Die Dominanz war für einen Moment weg – Jesse wirkte fast zahm, warm, nach dem intensiven Orgasmus weicher. Die Tattoos und das Piercing fühlten sich unter Lenas Fingern anders an, näher.

Mit der Zeit kehrte die dominante Art zurück. Jesse stützte sich auf und sah Lena an.

„Bereit für eine zweite Runde?“

Lena war es. Klar. Sie nickte.

„Ja.“

Jesse lächelte dünn. „Ich hab was ganz Besonderes für dich.“

Sie griff in den Nachttisch und holte ein weiches, dunkles Tuch. „Augen zu.“ Lena gehorchte. Jesse verband ihr die Augen fest. Die Welt wurde schwarz. Dann legte sie Lena auf den Rücken und sagte ruhig:

„Beine anziehen. Knie zur Brust. Und festhalten.“

Lena tat es. In dieser Position, blind und mit angezogenen Beinen, fühlte sie sich Jesse komplett ausgeliefert. Die kühle Luft an ihrer offenen Spalte machte sie nervös und erregt zugleich. Sie sieht alles. Ich sehe nichts. Ich bin komplett offen für sie.

Jesse strich zuerst mit einer Hand über Lenas Brüste, den Bauch und weiter nach unten.

„Dein Körper ist echt eine Wucht so. Schmal, straff, die kleinen Titten steif, und diese Fotze… rosa, glatt, schon wieder nass. Sieht unglaublich aus, wenn du dich so aufmachst.“

Dann begann sie, sie zu fingern. Zuerst ein Finger, langsam und tief. Lena stöhnte leise. Dann ein zweiter. Die Dehnung war angenehm, vertraut. Jesse bewegte die Finger in ihr, krümmte sie, massierte. Lena wurde schnell wieder feucht und erregt. Sie macht mit mir, was sie will. Und ich lasse es zu. Wieder.

Dann hörte sie das Klicken einer Tube. Kühles Gleitgel traf ihre Spalte. Jesse verteilte es großzügig, die Finger glitten über die Schamlippen und den Eingang. Lena war etwas überrascht. So viel Gel. Was hat sie vor? Das Gel war reichlich, glitschig, und Jesses Finger arbeiteten es gründlich ein.

Ein dritter Finger drang in sie ein. Langsam. Lena keuchte. Die Dehnung wurde deutlicher. Jesse bewegte die drei Finger vorsichtig, spreizte sie minimal, dehnte sie weiter. Nur Daumen und kleiner Finger blieben draußen.

„Fühlst du das? Wie du dich um meine Finger legst? Deine Fotze ist so eng und trotzdem nimmt sie alles. Ich liebe, wie nass du wirst, sobald ich dich ein bisschen öffne. Die brave Studentin mit der gierigen kleinen Spalte.“

Lena stöhnte und spürte, wie die Worte und die Dehnung sie noch erregter machten. Sie redet über meine Fotze, als wäre sie etwas Besonderes. Und ich werde davon nasser. Jesse arbeitete weiter, die drei Finger glitten tiefer und spreizten sich mehr.

„Du zitterst schon. Und stöhnst. Dabei hab ich dich noch gar nicht richtig gedehnt. Dein ganzer Körper reagiert so ehrlich… die harten Nippel, die feuchten Schamlippen, wie du die Beine noch weiter aufmachst, ohne dass ich es verlange.“

Dann kam der vierte Finger. Der Druck nahm zu. Lena atmete scharf ein, die Dehnung war jetzt intensiv, ein brennendes, volles Gefühl. Vier Finger. Das ist mehr als bisher. Sie dehnt mich richtig. Jesse hörte nicht auf, bewegte die vier Finger langsam, drehte sie, dehnte weiter, immer mit viel Gleitgel.

„Vier. Und du nimmst sie. Deine Fotze öffnet sich so schön für mich… warm, eng, und trotzdem willig. Ich könnte stundenlang zusehen, wie du dich um meine Hand legst. Du machst das unglaublich gut, Lena.“

Lena lag blind und geöffnet da, die Beine fest angezogen, und ließ sich weiter dehnen. Die Scham und die Lust lagen eng beieinander. Ich bin komplett in ihrer Hand. Und ich will nicht, dass sie aufhört.

Jesse bewegte die vier Finger weiter in Lena – langsam vor, langsam zurück, immer wieder. Mehr Gleitgel tropfte nach, kalt und reichlich. Sie zog die Finger fast ganz heraus, bis nur noch die Spitzen in Lena waren, drehte sie leicht und schob sie erneut tief hinein. Dann spreizte sie sie minimal, zog wieder zurück, fügte noch mehr Gel hinzu und stieß erneut vor. Das Spiel wiederholte sich. Vor. Zurück. Drehen. Spreizen. Immer mit viel Gel, immer kontrolliert. Die Dehnung blieb intensiv, aber Lena wurde immer erregter. Die Komplimente taten etwas mit ihr. Jedes Mal, wenn Jesse sagte, wie gut sie sich machte, wie schön ihre Fotze sich öffnete, wie willig sie war, stieg nicht nur die Lust, sondern auch ein seltsamer Stolz. Ich mache es ihr recht. Ich bin gut darin. Sie lobt mich.

„Du nimmst das so schön“, murmelte Jesse, während sie die vier Finger wieder tief einschob und langsam kreisen ließ. „Vier Finger, und du stöhnst nur und wirst nasser. Deine Fotze ist unglaublich… so warm und eng und trotzdem lässt du mich tiefer. Richtig stolz kannst du sein auf dich.“

Lena winselte leise. Der Stolz und die Erregung vermischten sich. Jesse zog die Finger erneut fast heraus, fügte noch mehr Gel hinzu und schob sie wieder tief hinein, spreizte sie, drehte sie. Das Brennen war da, aber darunter lag eine dumpfe, intensive Lust. Schweiß begann auf Lenas Stirn und zwischen den Brüsten zu perlen. Die blinde Dunkelheit machte alles intensiver. Sie dehnt mich weiter. Immer wieder. Und ich will es. Ich will, dass sie sieht, wie gut ich das kann. Auch wenn es an meine Grenze geht.

Jesse arbeitete weiter geduldig. Vor. Zurück. Mehr Gel. Die vier Finger glitten immer leichter. Lena spürte, wie sich ihre Öffnung weiter anpasste. Das ständige Vor und Zurück, das Spreizen und Drehen machte die Dehnung erträglicher und gleichzeitig unerträglicher. Dann, ohne Vorwarnung, legte Jesse den Daumen an und begann, ihn langsam mit hineinzuschieben. Der Druck nahm schlagartig zu. Lena keuchte auf, ein leichter Winsellaut entkam ihr. Der Daumen… das ist die ganze Hand. Jesses Hand war sehr schlank – die schmalen Finger und der schmale Handrücken machten es überhaupt möglich. Trotzdem fühlte es sich enorm an.

„Shhh… ganz langsam“, sagte Jesse ruhig, aber bestimmt. „Du schaffst das. Deine Fotze ist dafür gemacht. Sieh, wie sie sich öffnet… rosa und glänzend und so willig. Du bist so gut, Lena. Wirklich.“

Der Daumen glitt weiter. Die Knöchel folgten. Jesse drehte die Hand minimal, gab noch mehr Gel dazu und schob weiter. Millimeter für Millimeter. Lena hatte noch nie so etwas gespürt. Die Dehnung war enorm, ein brennendes, volles, fast unmögliches Gefühl. Schweiß tropfte ihr von der Schläfe. Sie winselte immer wieder leise, die Beine zitterten in der angezogenen Position. Das ist meine Grenze. Weiter geht es kaum. Und trotzdem will ich, dass sie weitermacht. Ich will ihr zeigen, dass ich das aushalte. Dass ich es für sie tue. Sie war geil. Extrem geil. Die Mischung aus Schmerz, Fülle, Stolz und totaler Auslieferung überflutete sie.

Jesse hörte nicht auf. Langsam, unaufhaltsam schob sie weiter, bis die Hand bis zum Anschlag in Lena verschwand. Der breiteste Punkt der Knöchel war drin. Lena stöhnte und winselte gleichzeitig, der Körper gespannt und schweißnass. Die Fülle war absolut. Sie fühlte sich maximal geöffnet, maximal ausgeliefert und maximal erregt. Ihre ganze Hand ist in mir. Ich bin an meiner Grenze. Und ich habe es geschafft.

Jesse hielt die Hand still in ihr und strich mit der anderen über Lenas Bauch und Brüste.

„Ganz drin. Die ganze Hand. Du hast das unglaublich gut gemacht.“

Dann griff sie nach vorne und nahm Lena die Augenbinde ab.

Lena blinzelte, die Augen gewöhnten sich an das Licht. Sie sah Jesse zwischen ihren Beinen, die schlanke Hand noch immer tief in ihr, und den Blick, der auf ihr lag – dominant, anerkennend und extrem erregt.

Das Bild der schlanken Hand, die bis zum Anschlag in ihr steckte, brachte Lena schon innerlich zur vollen Erregung. Sie starrte darauf, sah, wie ihre Fotze sich eng um Jesses Handgelenk legte, und spürte die absolute Fülle. Jesse lächelte, dominant und anerkennend zugleich, und begann dann mit ganz langsamen Fickbewegungen.

Nur wenige Zentimeter heraus, dann wieder ganz tief hinein. Langsam. Tief. Jeder Stoß war kontrolliert und ging bis zum Anschlag. Lena stöhnte auf. Das Gefühl war so geil wie noch nichts zuvor. So ausgefüllt. Jeder Punkt in ihr wurde gleichzeitig berührt – die Wände, der G-Punkt, die gesamte Tiefe. Die Dehnung und die langsame, tiefe Bewegung zusammen erzeugten eine Intensität, die sie noch nie erlebt hatte.

Jesse behielt das langsame Tempo bei, ging aber mit der Zeit etwas fester. Die Faust glitt tief und gleichmäßig. Gleichzeitig sprach sie weiter, die Stimme rau und voller Komplimente:

„Du nimmst das so unglaublich. Deine Fotze schluckt meine ganze Hand und wird nur noch nasser. So warm und eng und willig. Du machst das richtig gut, Lena. Richtig schön.“

Lena konnte nicht mehr. Die Fülle, die tiefen Bewegungen, die Worte – alles steigerte sich in ihr. Der Orgasmus baute sich schwer und unaufhaltsam auf. Dann explodierte er. So heftig, dass ihr schwarz vor Augen wurde. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die innere Muskulatur krampfte rhythmisch um Jesses Faust, und dann spritzte sie. Zum ersten Mal. Klare Flüssigkeit schoss in mehreren starken Schüben heraus, benetzte Jesses Handgelenk, den Unterarm und die Bettwäsche. Lena stöhnte und schrie gleichzeitig, zitterte heftig, während die Wellen nicht enden wollten.

Jesse zog die Faust vorsichtig und langsam zurück, als der Höhepunkt etwas nachließ. Sofort nahm sie Lena in die Arme, zog sie eng an sich und hielt sie fest. Sie küsste sie – zärtlich, langsam, wieder und wieder – auf den Mund, die Schläfen, die schweißnasse Stirn. Eine Hand streichelte ihren Rücken, die andere ihr Haar. Sie kuschelte sie, die Dominanz für diesen Moment komplett zurückgenommen.

„Du hast das so gut gemacht“, flüsterte sie gegen Lenas Mund und küsste sie erneut. „Wirklich. So heftig gekommen… und gespritzt. Das hast du noch nie, oder?“

Lena schüttelte schwach den Kopf, immer noch außer Atem.

„Ich dachte mir’s. Und trotzdem hast du meine ganze Hand genommen und bist so explodiert. Ich bin stolz auf dich. Richtig stolz.“ Jesse streichelte weiter, küsste ihre Schulter, hielt sie eng. „Du warst unglaublich. So willig und so intensiv. Lass dich einfach halten.“

Lena lag zitternd in ihren Armen, die Beine noch leicht zuckend, und ließ sich küssen und streicheln. Der Körper fühlte sich leer und gleichzeitig erfüllt an. Die Schwärze vor den Augen wich langsam, während Jesse sie weiter festhielt und leise weiter mit ihr sprach – warm, anerkennend und nah.

Nach etwa dreißig Minuten, in denen sie eng beieinander gelegen und sich erholt hatten, ging es wieder. Beide standen auf und gingen zusammen unter die Dusche. Das warme Wasser lief über ihre Körper. Jesse wusch Lena den Rücken, streichelte dabei absichtlich langsam über die noch empfindliche Haut. Sie redeten kurz – leise, entspannt, ohne die Härte von vorher. Über das, was gerade passiert war, über Lenas erstes Spritzen, über das Gefühl der Faust. Jesse blieb nah und warm, die Dominanz war für den Moment zurückgestellt.

Als sie fertig waren, trocknete Jesse Lena ab und gab ihr das dünne Kleid zurück.

„Du darfst angezogen gehen“, sagte sie mit einem kleinen Grinsen. „Diesmal.“

An der Tür küsste sie Lena noch einmal – länger und weicher als die dominanten Küsse zuvor – und ließ sie dann gehen.

Auf dem Heimweg in der Bahn saß Lena still und starrte aus dem Fenster. Die Bilder kamen ungerufen und dicht.

Die Nacktheit vor der Tür. Jesses Blick und Stimme. Die Zunge, das Piercing, die Faust. Das absolute Ausgefülltsein. Das erste Spritzen. Die Scham war da – heiß und deutlich. Stolz auch. Sie hatte Jesses ganze Hand genommen und war so heftig gekommen wie nie zuvor. Gleichzeitig mischte sich Angst darunter. Angst davor, wie weit sie schon wieder gegangen war, wie sehr sie die Unterordnung und die extreme Dehnung genossen hatte. Und unter allem lag die Erregung. Sie pochte noch immer leise in ihr, als ob der Körper die Nacht noch nicht abschließen wollte.

Scham. Stolz. Angst. Erregung. Alles gemischt und eng beieinander.

Lena lehnte den Kopf gegen die Scheibe und schloss die Augen. Sie war wund, geöffnet und seltsam ruhig.

Wieder ein Stück weiter – und tiefer als zuvor.



Teil 6 von 6 Teilen.
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