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Lenas Erwachen - Teil 5 (fm:Lesbisch, 5651 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 25 2026 Gesehen / Gelesen: 91 / 83 [91%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Lenas Reise geht weiter, sie gibt sich das erste Mal einer Frau hin und wird von ihr hart rangenommen und gefistet


Ersties, authentischer amateur Sex


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Nach dem intensiven Abend mit Markus und Sandra kam der Alltag zurück – und mit ihm der Stress. Die Uni forderte Lena wieder stärker. Klausuren, Referate, lange Tage in der Bibliothek. Sie zwang sich, den Kopf freizubekommen und sich auf Jura zu konzentrieren. Gleichzeitig war da eine leise Angst: dass der Sex zu schnell zu dunkel wurde. Die Unterordnung, die Demütigung, das blanke Sperma, Sandras Stimme – alles hatte sie tief getroffen und gleichzeitig süchtig gemacht. Ein Teil von ihr hatte Respekt davor, wie weit sie schon gegangen war.

Deshalb entschied sie sich bewusst für etwas anderes. In den folgenden Wochen machte sie ein paar ganz normale Tinder-Dates. Junge Männer in ihrem Alter, unkomplizierte Treffen, manchmal ein Drink, manchmal direkt Sex. Der Sex war… durchschnittlich. Mal besser, mal schlechter. Einmal lag sie mit einem netten Typen im Bett und der Orgasmus blieb aus. Ein anderes Mal war es angenehm und warm, aber ohne echte Intensität. Einmal, bei einem etwas selbstbewussteren Studenten, hatte sie sich anal nehmen lassen. Er war vorsichtig gewesen, und es war okay – aber es fehlte die Härte, die Kontrolle, die dunkle Spannung, die sie bei Julian und besonders bei Sandra gespürt hatte.

Die Dates halfen ihr, Abstand zu gewinnen. Sie fühlte sich wieder etwas geerdeter. Die Angst vor dem „zu dunkel“ ließ nach. Doch je länger der Alltag dauerte, desto deutlicher kehrte das Verlangen zurück. Abends, wenn sie allein lag, kamen die Bilder wieder: Sandras herablassende Stimme, das Gefühl, beobachtet und benutzt zu werden, das blanke Sperma, das aus ihr herauslief. Die normale Sex hatte den Hunger nicht gestillt. Er war nur leiser geworden – und wuchs jetzt wieder.

Lena merkte, dass sie langsam wieder bereit war. Nicht für etwas Harmloses. Sondern für mehr.

Nach ein paar Tagen Swipen und enttäuschenden Chats wurde Lena plötzlich heiß und kalt. Mitten im Feed erschien ein Profil, das sie sofort erkennen ließ.

Jesse.

Frisches, offenes Profil. Die Bilder waren verschieden – einige in dunkler Kleidung, enge Tops, zerfetzte Jeans, immer im Punk-Style. Sehr schmal, androgyn, kurze Haare, Piercings, sichtbare Tattoos an den Armen und am Schlüsselbein, kühle Blicke. Auf einem Foto grinste sie frech in die Kamera, auf einem anderen sah man ihren schmalen, definierten Körper von der Seite, fast burschikos und trotzdem weiblich, die Tattoos deutlich sichtbar. Die Bio war kurz und direkt. Alles an dem Profil strahlte wieder diese dominante Art aus, die Lena von dem Abend in Tims WG kannte.

Lena starrte auf den Bildschirm. Unsicherheit und fast so etwas wie Angst stiegen in ihr auf. Die innere Zerrissenheit war sofort wieder da. Ein Teil von ihr wollte sofort nach links wischen – zu nah, zu real, zu direkt verbunden mit dem Gefühl der Unterordnung und Bloßstellung, das Jesse damals ausgelöst hatte. Der andere Teil konnte den Blick nicht abwenden. Die Erinnerung an Jesses schelmischen, dominanten Blick, an die Art, wie sie Lena nackt und vollgespritzt musterte und kommentierte, kam heiß zurück. Scham und Erregung vermischten sich. Lena spürte, wie ihre Wangen warm wurden und gleichzeitig ein deutliches Pochen zwischen den Beinen.

Sie zögerte lange. Der Daumen schwebte über dem Bildschirm. Dann, mit einem Gefühl, als würde sie eine Grenze überschreiten, wischte sie nach rechts.

Drei Minuten später kam das Match.

Das Match war da. Lena starrte noch eine Weile auf den Bildschirm, bevor die erste Nachricht kam.

Jesse: Na sieh an. Die nackte Schlampe von neulich. Hab nicht erwartet, dass du hier auch Frauen swipest.

Lena: Hey… ja. Ist relativ neu.

Jesse: Neu? Du hast damals ziemlich genossen, wie ich dich angeguckt und ausgefragt hab. War ziemlich deutlich. Die Art, wie du dagestanden hast. Nackt, Sperma im Gesicht, und trotzdem hast du meine Fragen

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