Naturgeile Ehefrau geht fremd (fm:Schlampen, 1733 Wörter) | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jul 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 454 / 274 [60%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
| Teil: 1 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Fotze ein, was ich stöhnend begleitete. Kurz dachte ich noch an den „Minischwanz“ meines Mannes, bevor ich mich gierig seinen tiefen und harten Stößen hingab. Schnell kam ich das erste Mal, dabei feuerte ich ihn weiter an es mir so geil und intensiv zu besorgen und dass ich mehr davon bräuchte. Und er besorgte es mir richtig geil, meine Fotze schmatzte laut und deutlich, während ich immer geiler stöhnte und vor Geilheit laut aufschrie und aufstöhnte. Als ich das zweite Mal kam, fickte er mich weiter, als wenn nichts wäre, während ich wimmernd und stöhnend vor ihm kniete und es einfach nur genoss, derart geil gevögelt zu werden.
Kurz bevor ich erneut gekommen wäre, zog er seinen Schwanz aus meiner heißen Fotze heraus, ich drehte mich kurz darauf herum, um nun seinen, mit meinem Fotzensaft verschmierten, Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich genoss es erst meinen eigenen Schleim herunterzulutschen, um ihn dann erneut intensiv und vor allem geil zu blasen. Dabei wartete ich sehnsüchtig darauf, dass er endlich käme und mir sein heißes Sperma in meinen Mund spritzen würde. Als er dann endlich kam, stöhnte ich beim ersten Schub geil auf, und dann genoss ich es, wie er mir immer mehr und mehr seines köstlichen Spermas in meinen Mund pumpte. Genussvoll schluckte ich die komplette Portion, um ihm dann seinen Schwanz wunderbar sauber zu lutschen und zu saugen. Anschließend lag ich breitbeinig und zufrieden auf dem Bett, auf dem er nun neben mir lag und ich genoss seine Nähe und das gute Gefühl gerade so wunderbar gefickt worden zu sein.
Irgendwann fing er an mich immer geiler zu streicheln, dabei kümmerte er sich vor allem intensiv um meine Brüste und meine knallharten Nippel, sodass ich immer geiler wurde. Als er dann zwischen meinen weit gespreizten Beinen lag, und mir meine frisch gefickte Fotze, nach allen Regeln der Kunst verwöhnte, kam ich das nächste Mal. Es war so geil, dass ich mir jetzt schon gratulierte, genau den Weg gegangen zu sein, vor allem als er wenig später seinen geilen Schwanz erneut in meine Fotze rammte. Ich lag willig und breitbeinig vor ihm, meine Brüste wippten wild hin und her, während er mich intensiv und geil fickte. Nach zwei sehr intensiven Orgasmen fickte er mich immer noch weiter, sodass ich deutlich spürte das sich der nächste Orgasmus aufbaute. In dem Moment, als ich erneut explodierte, kam er nun auch in meiner heißen Fotze. Ich erlebte einen derart geilen Orgasmus wie schon lange nicht mehr, ich bebend und zitternd auf dem Bett und genoss es wie sein Sperma in meine Fotze eindrang und durch seine fickenden Bewegungen weiter verteilt wurde.
Als er wieder neben mir lag, drehte ich mich zu ihm, küsste ihn geil, bevor ich mich um seinen halbsteifen und totalverklebten Schwanz kümmerte. Im Anschluss bedankte ich mich für diesen geilen Abend, und stellte ihm weitere in Aussicht, da wir uns regelmäßig trafen. Als er etwas später ging, schob ich mir drei Finger in meine durchgefickte Fotze, um mir dann sein anhaftendes Sperma herunterzulutschen. An dem Abend war in mir der Plan geboren, diese Vorgehensweise nun häufiger anzuwenden, denn wozu kannte ich so viele Männer in unterschiedlichen Städten. Da ich durch meine Vorgeschichte mich als Dauergeile Ehefotze bezeichnen würde, wollte ich nun auch die entsprechende Befriedigung erlangen.
Die nächsten beiden Tage würde ich in einer größeren Stadt sein, und da der Weg nach Hause ein Umweg gewesen wäre, fuhr ich direkt dorthin. Nach dem einchecken im Hotel überlegte ich, ob ich später an die Bar gehen sollte und einen der „übrig gebliebenen“ Außendienstmitarbeiter, abgreifen sollte, oder ob ich in die Stadt gehen sollte, um zu sehen, was da so unterwegs ist. Als ich das Hotel verließ, trug ich einen kurzen Rock, und eine hautenge Bluse, aber keine Unterwäsche und so dauerte es auch keine 100m, bis ich wieder rattenscharf war. So spazierte ich langsam durch die Stadt, und sah dann die Werbung für ein Sex-Kino und da wusste ich wo ich hinwollte, bzw. hinmusste. Wenig später war ich da und machte mich auf den Weg ins Kino, dort lief gerade ein Film, in der es eine große – vollbusige Frau mit drei Kerlen trieb. Ich war schlagartig klitschnass und meine dicken und harten Nippel standen hervor wie Antennen.
Ich ging langsam etwa in die Mitte der vorletzten Reihe, vorbei an einem Gast, der gerade seinen geilen Schwanz wichste. Als ich Platz genommen hatte, man meine unbestrumpften Beine deutlich erkennen konnte, rückte er langsam näher. Ich schaute einigermaßen interessiert auf seinen Schwanz, als er dann neben mir saß, legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel. Das gefiel mir gut und so ließ ich ihn machen, und wenig später war seine Hand an der Innenseite meines Oberschenkels, die ich natürlich inzwischen weit gespreizt hatte, an meiner heißen Fotze angekommen. Ein zweiter Mann saß plötzlich auch neben mir und fing an mir meine Bluse zu öffnen, und dann befriedigte der eine intensiv meine Brüste und der andere meine Fotze, sodass breitbeinig zwischen ihnen saß und das erste Mal kam.
Der eine von den beiden packte mich nun, sodass ich nun auf dem Stuhl kniete, um mich nun von hinten zu ficken, was richtig geil war. Was mich am meisten anmachte war, dass etwa 40-50 Leute in dem Kino waren, die nun zusehen konnten, wie ich mich ficken ließ. Meine Brüste klatschten bei jedem Stoß gegen die harte Rückenlehne und inzwischen waren auch zwei weitere Männer in die letzte Reihe gekommen, die mich nun in meinen Mund fickten. Ich hing dazwischen, stöhnte mit vollem Mund, kam noch zweimal, die beiden anderen kamen nacheinander in meinem Mund, sodass ich schon zwei schöne Portionen Sperma geschluckt hatte, als die anderen beiden anmerkten: „Los dreh dich herum, wir wollen nun auch kommen!!!“
Gierig drehte ich mich herum, setzte mich nun mit weit gespreizten Beinen auf den Sessel, und blies den beiden dann ihre Schwänze, bis auch sie kamen. Anschließend lutschte und saugte ich die beiden Schwänze noch perfekt sauber. Ich knöpfte dann meine Bluse zu, richtete den Rock und ging perfekt befriedigt ins Hotel zurück. Wo ich mich hinlegte und auf den nächsten Tag freute.
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