Naturgeile Ehefrau geht fremd (fm:Schlampen, 1733 Wörter) | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jul 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 317 / 193 [61%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
| Teil: 1 | ||
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Naturgeile Ehefrau geht fremd Teil: 1
Wer bin ich:
Mein Name ist Gabi, ich bin ca. 1,68m groß, habe mittelgroße leicht nach unten und zur Seite hängende Brüste, mit etwa 5cm großen Warzenhöfen und 8mm dicken Nippeln. Meine Figur würde ich als normal bezeichnen, mit einem schönen Hintern und einer schmalen, aber aufnahmefähigen Fotze. Meine Schamlippen sind sehr dunkel und im Normalfall zwischen meinen hohen Fotzenrändern verborgen. Ich bin seit 22 Jahren verheiratet, habe eine Tochter und seit etwas mehr als 10 Jahren ficke ich jeden der Lust dazu hat. Das ich so geworden bin, wie ich jetzt bin, daran ist eigentlich mein Mann schuld, denn er kam irgendwann auf die Idee, dass ich mich von anderen Kerlen vögeln lassen sollte, wenn er zusah, dabei wurde er geil und ich hatte mehr und mehr Spaß und Befriedigung dabei.
Je länger ich dies „ihm zuliebe“ machte, umso mehr gewöhnte ich mich daran „Fremdgefickt“ zu werden. Irgendwann kam ich dann darauf, dass ich diese neue Lust aufs „Fremdficken“ auch ohne ihn haben kann. So dauerte es nicht lange dann fickte ich auch fremd, wenn er nicht dabei war, und es machte mich noch mehr an. So hatte ich eine heiße und leidenschaftliche Affäre mit dem ehemaligen Freund meiner Tochter, wovon weder meine Tochter noch mein Mann was wissen. In meinem Job komme ich auch sehr viel herum und inzwischen habe ich in jeder Stadt, in die ich komme, die entsprechenden Liebhaber. Seit dieser Zeit, habe ich ein ausgesprochen ausgeglichenes Sexleben, oder man könnte auch sagen, dass ich durchweg gut befriedigt unterwegs bin.
Meine Verändeerung:
Ein besonders geiles Erlebnis dabei war mein zweiter Liebhaber, mit dem ich mich seitdem mindestens 3mal im Monat treffe. Bei unserem ersten Treffen, ich hatte seit 2 Wochen keinen richtigen Sex mehr, und so hatte ich bei unserem ersten Treffen, ein Kleid, BH aber eben keinen Slip an. Zwischen uns „funkte“ eigentlich sofort und unsere Gespräche gingen weit über das geschäftliche hinaus. Irgendwann fiel etwas von dem Schreibtisch herunter, als er zurückrollte, ums ich zu bücken, zog ich mein Kleid herauf, und spreizte meine Beine sehr weit. Er blieb viel länger unter dem Tisch als notwendig, er genoss wohl den Anblick unter dem Tisch, als er mir dann wieder gegenübersaß, lächelte ich ihn freundlich an, schob ihm einen Zettel über den Tisch, auf dem mein Hotel und die Zimmernummer stand. Um 18Uhr sitze ich im Restaurant zum Abendessen und spätestens 19:30Uhr, bin ich wieder auf meinem Zimmer, säuselte ich sanft.
Nach dem Termin war ich richtig geil und fuhr ins Hotel zurück, wo ich es mir sehr intensiv und geil selbst besorgte. Zum Abendessen trug ich heute einen kurzen Rock und ein Körperbetonendes Shirt, aber keine Unterwäsche, sodass man nach wenigen Minuten meine erregten Nippel, perfekt erkennen konnte. Es dauerte keine zwei Minuten, da saß mir mein Kunde gegenüber, wir tauschten als erstes unsere Vornahmen aus, er heißt Christian ist verheiratet und hat einen sehr geilen Schwanz, wie ich wenig später feststellen durfte. Während des Essens schaute er mir durchgängig auf meine Brüste und die inzwischen knallharten Nippel. Nach dem Hauptgang, fragte er mich: „Möchtest du noch ein Dessert?!“ Ich schaute ihn offen und geil an und meinte dann geil: „Oh ja, deine Zunge, deinen Schwanz und jede Menge Sperma!!!“ Dann nahm ich seine Hand und führte ihn zum Aufzug, um zu meinem Zimmer zu fahren, als wir dort ankamen, fielen wir wild und geil übereinander her, wobei wir uns ziemlich schnell gegenseitig auszogen.
Meine Fotze war klitschnass und meine Nippel standen knallhart und lang hervor, da er mir die ganze Zeit über meine Titten intensiv massierte, wurde ich auch noch geiler. Irgendwann kniete ich vor ihm, nahm seinen geilen Schwanz in die Hand, wichste ihn sanft, um nun erst einmal seine geile Eichel intensiv zu lutschen und zu saugen. Anschließend schob ich meinen Mund so weit es ging über seinen Schwanz, um ihn nun intensiv und geil saugend und lutschend, mit dem Mund zu ficken. Ich hätte noch länger so weiter machen können, doch bevor er nun kam, wollte ich ihn noch in meiner heißen Fotze spüren. Und so kniete ich mich breitbeinig vor ihm aufs Bett, um ihm so meinen geilen Arsch, aber vor allem meine klitschnasse Fotze zu präsentieren.
Er nahm dieses Angebot auch sofort an und drang tief in meine heiße
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