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Der Schriftsteller (fm:Sonstige, 6198 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jul 25 2026 Gesehen / Gelesen: 395 / 313 [79%] Bewertung Geschichte: 8.67 (9 Stimmen)
Ich heiße Jolanda, bin 45 Jahre alt und 168 cm groß. Ich komme aus Polen und arbeite seit 10 Jahren als Hauswirtschafterin hier in Deutschland. Seit 3 Jahren bin ich verwitwet.

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© Ipsy Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

mir seit ein paar Tagen diese Frau mit ihrem süßen Hund aufgefallen. Jeden Tag zur gleichen Zeit ging sie einmal um den Weiher und setzte sich anschließend auf die Bank, etwas abseits von der meinigen.

Nach ein paar Tagen hatte ich das Gefühl, dass sie mich beobachten würde. Immer wenn ich den Kopf anhob um zu ihr zu schauen, drehte sie ihren Kopf weg. Nach ca. 15 Minuten verließ sie die Bank und ging nach Hause.

Dann konnte ich sie mir genauer betrachten, aber leider nur von hinten. Was ich aber von ihr sehen konnte, das gefiel mir. Sie war nicht sehr groß, ich schätze mal so 165/170 cm und hatte einen gut gefüllten Hintern, war aber nicht zu dick. Sie erinnerte mich ein wenig an meine Frau. Ich mag keine dünnen Frauen, denn ich wollte immer etwas zum Anfassen haben. Auch war ich der Meinung, dass sie ganz schön etwas in der Bluse hatte. Einmal, als ich sie wieder in ihrem Sommerkleid von hinten sah und ihren Gang beobachten konnte, stellte ich mir vor, sie in ihren Prachtarsch zu ficken. Allein bei diesem Gedanken wurde mein Schwanz steif und ich hatte Mühe, nicht sofort meinen Schwanz heraus zu holen und mich zu befriedigen. Am Abend im Bett kamen die Gedanken wieder und ich musste mir einen runterholen. Es war eine ganz schöne Menge die ich da abspritzte.

Eines Nachmittags kam sie auf mich zu und fragte mich mit ihrer lieblichen Stimme, ob sie sich zu mir setzen dürfe - trotzdem die andere Bank frei war. Der Klang ihrer Stimme traf mich wie ein Hammerschlag. Ein Blick in ihr Gesicht und ihre leuchtenden Augen erzeugten ein wohliges Gefühl auf meiner Haut. Um meine Unsicherheit zu überspielen, ließ ich einen Spruch los. Darüber musste sie lächeln.

„Bevor Sie mich beißen, sollten Sie es erst einmal mit Knabbern versuchen.“ Wow, dachte ich mir, sie ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie sprach mit einem gewissen Akzent der mir verriet, dass sie nicht aus Deutschland kommt.

Sie setzte sich neben mich und ich war der Meinung, dass sie etwas von mir wollte. Nach einer gewissen Zeit der Anspannung wollte ich es nun doch wissen. „Womit kann ich ihnen helfen?“ Sie schreckte kurz hoch. „Ähm,“, druckste sie herum. Ich weiß nicht, ob ich Sie das fragen darf?“

„Na kommen Sie, jetzt haben Sie es schon bis hierher geschafft.“ Dabei klopfte ich mit der Hand auf die Bank. „Dann werden Sie den Rest auch noch schaffen.“

„Ja, ähm, also ich sehe Sie hier jeden Tag schreiben, egal wann ich vorbeikomme. Sie schreiben immer. Ich will ehrlich sein. Ich frage mich was Sie denn so viel schreiben?“

Irgendwie konnte sie mich nicht ansehen und irgendwie war ihr die Frage auch peinlich, aber ich denke mal, dass die weibliche Neugier gesiegt hat.

„Ich schreibe kleine Geschichten.“ Mit ihren smaragdgrünen Augen sah sie mich erstaunt an. „Oh, sind Sie ein berühmter Schriftsteller?“

Als sie mich fragte, ob ich ein berühmter Schriftsteller sei, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.

„Nein, ich schreibe weil es mir Spaß macht.“

„Oh, kann ich das dann auch zu lesen bekommen? Entschuldigung, ich bin wohl sehr neugierig.“

Die Frau interessierte mich und das Gespräch machte mir Spaß.

Sie hatte einen leichten osteuropäischen Klang in ihrer Stimme und darum fragte ich sie woher sie käme.“ Ich komme aus Strzegom (früher Striegau) in Polen, arbeite aber schon seit 10 Jahre in Deutschland.“

Wir plauderten ein wenig über ihre Heimat und ihre Arbeit hier. Sie sah auf ihre Uhr und erschrak. „Oh, schon so spät. Nun muss ich aber schnell los. Bist du ... oh Entschuldigung, ... sind Sie morgen auch hier?“

„Hey, lass uns doch beim Du bleiben. Ich bin Hubert und ja, ich bin morgen auch wieder hier.“

Sie lachte . „Ok, und ich bin Jolanda.“ Wir verabschiedeten uns mit einem Händedruck und ihre warme Hand löste etwas bei mir aus. Es war als hätte ich einen leichten Stromschlag bekommen.

Sie drehte sich um und ging nach Hause. Ich sah ihr noch lange nach. An der Wegbiegung drehte sie sich noch einmal um und winkte mir zu. Ich lehnte mich zurück und schloss meine Augen. Da sah ich sie, ihre Augen, ihre geschwungenen Lippen, ihr rundes Gesicht. Ich roch ihr dezentes Parfüm. Ein Blick auf ihre Bluse sagte mir, dass sie große, feste Brüste haben müsste. Auf einmal schweiften meine Gedanken ab und ich sah mich wie ich an ihren Brüsten knabberte. Oh Mist. Ich schreckte auf, denn ich hatte eine Latte bekommen. Das war mir schon eine Ewigkeit nicht mehr passiert. Ich atmete einige Male tief ein und aus und versuchte wieder runterzukommen. Da ans Weiterschreiben nicht zu denken war, ging auch ich gemütlich nach Hause.

Jolanda ging mir nicht aus dem Kopf. Als ich am Abend im Bett lag, musste ich wieder an sie und ihre Brüste denken. Wie gerne würde ich ihre Brüste streicheln und küssen. Ihre harten Nippel lecken und einsaugen. Ihre üppigen Hüften liebkosen. Bei diesen Gedanken versteifte sich mein Schwanz und ich musste mich selbst befriedigen. Es dauerte nicht lange und ein Schwall von meinem Sperma suchte sich den Weg ins Freie. Mein Puls und mein Atem gingen etwas schneller. Es brauchte etwas Zeit, damit ich etwas ruhiger wurde. Auf der einen Seite kam ich mir schäbig vor, denn es schien mir so, als hätte ich meine Frau betrogen. Aber auf der anderen Seite fand ich es geil und auch befreiend. Ich fühlte mich wieder als Mann.

Am anderen Tag saß ich wie immer auf der Bank. Ich konnte mich aber nicht aufs Schreiben konzentrieren, sondern wartete voller Sehnsucht auf Jolanda. Gegen 13.00 Uhr kam sie. Ich fragte sie, ob ich sie zu einem Spaziergang begleiten dürfte.

Bei diesen Worten strahlte sie übers ganze Gesicht. Wir nahmen unsere Hunde und gingen spazieren.

Wir hatten uns sehr viel zu erzählen, bis sie mich auf einmal fragte: „Wie ist es nun? Bekomme ich eine Geschichte zu lesen?“

„Eigentlich müsste ich sagen, das ist nichts für kleine Mädchen.“

Jolanda stemmte ihre Hände in die Hüften und baute sich vor mir auf. „Hey, nicht so frech Großer.“

„So war es nicht gemeint. Es ist nur so, ich schreibe erotische Geschichten und die sind nichts für anständige Frauen.“

Sie fing an zu lachen.

„Ach, und du meinst solche Geschichten darf ich nicht lesen? Du, ich bin schon groß.“ Nach langem Hin und Her gab ich ihr die Geschichte zu lesen an der ich gerade schrieb. Das Hochzeitsgeschenk

Sie war so vertieft in die Geschichte, dass sie sich gar nicht davon lösen konnte.

Als sie den Abschnitt zu Ende gelesen hatte und ich sie ansah, bekam sie einen roten Kopf. Ihre Augen glänzten. Nach einer gewissen Zeit hatte sie sich wieder unter Kontrolle und wollte von mir wissen, wie es weitergeht. Auch wollte sie von mir wissen, ob ich das alles schon einmal erlebt hätte.

Ganz zum Schluss - wir waren wieder an der Bank angekommen - fragte sie mich, ob ich ihr nicht eine komplette Geschichte schicken könnte. Sie gab mir ihre Handynummer und am Abend schickte ich ihr dann die Geschichte Kann ich meiner Frau verzeihen?

Noch in der Nacht schrieb sie mir.

Hubert, die Geschichte hat mich ganz schön angemacht. Jetzt könnte ich einen Mann gebrauchen.

Wir plauderten noch ein wenig, wünschten uns eine gute Nacht und freuten uns auf morgen Mittag.

Wie immer fuhr ich schon recht früh zum See und fing an meine Geschichte weiterzuschreiben. Doch irgendwie konnte ich mich nicht richtig konzentrieren. Ständig schweiften meine Gedanken ab - zu Jolanda.

Endlich kam sie mit ihrem Hund auf uns zugelaufen. Die Hunde begrüßten sich und was machte sie? Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss auf den Mund. Im ersten Moment fühlte ich mich überrumpelt und wusste gar nicht was ich machen sollte. Doch Jolanda nahm meine Hände und führte sie zu ihren Brüsten. Nun wurde ich mutiger und küsste sie mit Zunge, was sie auch sofort zuließ. Meine Hände wanderten über ihre Brüste und ich konnte ihre steifen Nippel spüren. Ihr Atem wurde heftiger und dann löste sie sich von mir. Sie nahm meine Hand und wir gingen händchenhaltend spazieren.

„Harald, das was du da schreibst, ist das alles nur deine Fantasie oder gibt es das auch in Wirklichkeit?“ „Es ist zwar alles aus meiner Fantasie entsprungen, aber ich denke auch ein wenig Wunschdenken ist dabei.“

In diesem Moment spürte ich, dass sie meine Hand etwas fester drückte.

Nachdem wir den See zur Hälfte umrundet hatten, merkten wir, dass unsere Hunde unruhig wurden. Wir leinten sie an und gingen weiter. Wir waren so vertieft in unser Gespräch, dass wir im ersten Moment gar nicht bemerkten was ein paar Meter von uns entfernt ablief.

Zuerst hörten wir komische Geräusche und da wir beide neugierig waren, sind wir den Geräuschen nachgegangen.

Als wir ein paar Meter abseits des Weges waren, sahen wir ein Pärchen. Sie war nach vorne gebeugt und hielt sich am Tisch fest und er stieß ihr von hinten seinen Schwanz in die Möse. Eigentlich konnten wir nur seinen nackten Arsch sehen, aber so wie sie stöhnte, waren wir darüber ganz sicher.

Verblüfft blieben wir beide stehen und Jolanda drückte reflexartig meine Hand etwas fester.

Nachdem wir uns von dem Schrecken erholt hatten, wollten wir uns heimlich und leise wegschleichen. Das klappte auch ein paar Schritte, aber dann trat ich auf einen Ast. Es knackte so laut, dass die zwei Liebenden ihr Liebesspiel unterbrachen. Wir standen regungslos da, als er sich umdrehte und uns beide dort stehen sah.

„Sorry, wir wollten euch nicht stören.“, sagte ich zu ihm. In der Zwischenzeit hatte sie sich ihren Rock wieder runtergezogen und verdeckte somit ihre nackten Unterkörper. Er hatte ganz schnell seine Hose hochgezogen und man konnte merken, dass es ihnen mehr als peinlich war.

Wir drehten uns schnell um und verließen die Wirkungsstätte.

Als wir außer Reichweite waren, sahen wir uns an und konnten erst einmal gar nichts sagen.

„Was war das denn?“, fragte Jolanda.

Ich musste über diesen Satz lächeln.

„Jolanda, das wirst du doch wohl wissen, oder hast du es schon vergessen?“

Sie schlug mir mit ihrer Faust gegen die Schulter.

„Blödmann.“, sagte sie und kicherte los.

Wir sahen uns an, fingen beide an zu lachen und das löste die Anspannung.

Wir gingen weiter und fingen an ein paar Witze über das gerade Gesehene zu machen.“ Ob er jetzt noch einmal einen hochbekommt?“, wollte Jolanda wissen. „Nee, er bleibt jetzt ewig ein Schrumpfgermane.“, sagte ich.

„Schrumpfgermane, was ist das?“?

„Oh, so etwas ähnliches wie ein kleiner Zwerg.“

Jolanda sah mich an und fing an zu grinsen. „So klein war der aber gar nicht.“, meinte sie.

„Na hör mal, wo schaust du denn hin?“

Jolanda blieb ruckartig stehen und sah mich von oben bis unten an.

„Ist deiner größer oder kleiner?“

Mir blieb die Luft weg und mir fiel spontan nichts ein.

„Na hör mal, das wirst du doch wohl wissen?“, fragte Jolanda mich grinsend.

„Warum willst du das denn überhaupt wissen?“

Jetzt lachte sie mich an. „Na damit ich weiß worauf ich mich einlasse“

Mir verschlug es die Sprache. Ich war froh, dass wir um den See herum waren und diese Thema beenden konnten.

Ich blieb noch ein wenig auf der Bank sitzen. Jolanda beugte sich zum Abschied zu mir herunter, küsste mich. Als sie sich wieder aufrichtete, sah sie mich an und sagte mit Schalk in den Augen: „Ich wüsste aber schon gerne ob deiner größer oder kleiner ist.“

Dann drehte sie sich um, wackelte ein wenig mit ihrem Hintern und ging dann los.

Mir schwirrte der Kopf über das Erlebte von heute Mittag.

Ich versuchte mich wieder auf meine Geschichte zu konzentrieren, was mir am Anfang aber nur schwer gelang.

Wir trafen uns jetzt täglich und gingen eine Runde um den See spazieren. Ich musste mir eingestehen, dass sie mir gefiel.

An meinem letzten Urlaubstag wollte ich mehr von ihr. Ich holte tief Luft.

„Jolanda, hast du Lust mit mir essen zu gehen? Ich lade dich ein.“

Im ersten Moment sah sie mich erstaunt an, doch dann lächelte sie: „Ja, gerne.“

Ihr ganzes Gesicht strahlte und vor überschäumender Freude kam sie aus dem Reden gar nicht mehr heraus.

„Seitdem mein Mann gestorben ist, bin ich nicht mehr weggegangen. Immer nur arbeiten, arbeiten, arbeiten. Was ziehe ich eigentlich an? Warum gerade ich? Oh, ich bin ganz aufgeregt.“

Sie war nicht zu stoppen. Sie plapperte ohne Punkt und Komma bis ich stehen blieb. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Als ich den Kuss beenden wollte, schlang sie ihre Arme um meinen Hals und küsste mich heiß zurück.

Außer Atem beendeten wir den Kuss und sahen uns stumm in die Augen. Da wussten wir, wir hatten uns ineinander verliebt.

Am Freitag holte ich sie wie verabredet ab.Sie trug ihr Haar offen, was ihr sehr gut stand. Sie sah hübsch aus und ihr bezauberndes Lächeln verlieh ihrem Gesicht einen gewissen Glanz. Dazu ihre strahlenden Augen, ich war hin und weg.

Der Abend verlief traumhaft und wir erzählten uns sehr viel. Natürlich erzählten wir von unseren verstorbenen Ehepartnern. Jolanda erzählte von ihrer Tochter und vom Enkelkind. Auch zeigte sie mir einige Bilder.

Nach dem Essen gingen wir noch spazieren. Auf einmal ergriff Jolanda meine Hand und drückte sie leicht. Als ich stehen blieb, sah sie mich ganz kurz an und küsste mich.

Es wurde ein ganz heißer Kuss.

Anschließend sagte sie: „Ich würde gerne mehr, aber nicht heute.“

Dabei spürte ich ihre Hand an meinem Schritt und sie merkte, dass mein Schwanz wuchs. „Ich merke, dass du nichts dagegen hättest, denn der Kleine wächst in meiner Hand.“ Sie sah mich lächelnd an. „Würdest du ihn mir mal zeigen?“

„Nichts lieber als das.“ Wir gingen zum Auto und ich fuhr zu einem Rastplatz in der Nähe. Zuerst wollte ich ja zu mir nach Hause fahren, aber ich hatte Angst, dass sie es nicht wollte. Auf dem Rastplatz angekommen, holte sie meinen Schwanz aus der Hose und fing an ihn zu streicheln und zu wichsen.

Ich wurde immer unruhiger, blieb aber nicht untätig. Mit meiner Hand ging ihr unters Kleid in ihr Höschen um sie zu stimulieren. Nach einer gewissen Zeit fing sie an zu stöhnen und hörte auf mich zu wichsen .

„Komm, steck deinen Finger in meine Muschi. Ich bin geil.“

Ich beugte mich über sie und ließ die Rückenlehne etwas herunter. Nun kam ich besser an und in ihre Muschi. Ich wichste wie wild drauf los, sodass es ihr schon bald kam. Außer Atem lag sie nun da.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, küsste sie mich.

„Darf ich es dir so machen wie du es in deinen Geschichten schreibst?“ Ich wusste zwar nicht was sie meinte, nickte aber automatisch.

Sie beugte sich zu mir herunter und ihre Zunge leckte über meine Eichel. Ich zuckte kurz zusammen. Sie hörte sofort auf.

„Habe ich dir wehgetan?“

„Nein, du hast mir nicht wehgetan. Ich bin nur unsagbar geil und wenn du da so weiter machst, dann spritze ich sofort ab.

Verschmitzt lächelte sie mich an. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm den Schwanz ganz auf. Als er ihre Rachenmandel berührte, zuckte sie kurz zusammen. Sie fing jetzt an ihren Kopf auf und ab zu bewegen und presste dabei ihre Lippen fest um den Schaft. Gleichzeitig streichelte und massierte sie mir meine Eier. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr meine heiße Sahne in den Mund. Vor Schreck zog sie den Schwanz aus ihrem Mund und bekleckerte dadurch meine Hose.

„Entschuldige, aber es kam so heftig, dass ich mich richtig erschrocken habe.“

Wir richteten unsere Kleidung, denn Sex im Auto hatte ich seit Jahren nicht mehr.

Jolanda nahm meine Hand und sah mich verlegen an. „Ich würde dich gerne küssen, weiß aber nicht ob du das möchtest.“

Erstaunt sah ich sie an und küsste sie dann einfach. Anschließend fragte ich sie, wo denn das Problem wäre.

„Ich weiß nicht wie ich es sagen soll.“ Nun war ich ganz baff.

„Erzähle es einfach, damit ich dich verstehen kann.“

„Werde ich machen, aber bitte nicht heute, Ich brauche noch etwas Zeit. Ok?“

Ein paar Tage später bei einem Spaziergang fing Jolanda an zu erzählen.

„Weißt du, mein Liebesleben mit meinem Mann war nicht so interessant wie du das in deinen Geschichten beschreibst. Bei uns spielte sich alles nur im Dunkeln und unter der Bettdecke ab. Als ich das erste mal gelesen habe, dass man den Penis in den Mund nimmt und sich alles in den Mund spritzen lässt, habe ich mich geschüttelt. Das war für mich unvorstellbar. Aber ich muss gestehen, dass ich neugierig wurde. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass du mir meine Muschi leckst. Was soll daran schön sein?“

Erstaunt sah ich sie an.

„Jolanda, lass es uns doch einfach probieren und du wirst sehen, dass es dir gefallen wird.“

Sie schüttelte den Kopf. Damit war das Thema erst einmal vom Tisch.

wegen meiner Arbeit sah ich sie nicht mehr täglich, aber wir schrieben uns sehr oft. Auch wollte sie noch ein paar Geschichten von mir lesen. Nun kamen aber auch jetzt von ihr ein paar Fragen.

„Ist es wirklich so, dass Männer einer Frau unbedingt in den Po ficken wollen?“ Oder ... „Tut es der Frau nicht weh?“

Dann wollte sie wissen wie das mit dem Oralverkehr ist? Ich schickte ihr ein paar Internetseiten wo sie sich schlau machen konnte.

Mittlerweile sind fünf Wochen seit unserem sexuellen Erlebnis vergangen, als sie mir bei einem Spaziergang verriet, dass sie gerne mit mir ins Bett wollte.

„Weißt du, deine Geschichten haben mich neugierig gemacht. Ich möchte das erleben was du da geschrieben hast. Aber bitte nicht deinen Penis in meinen Po.“

Ich nahm ihre Hand und drückte sie sanft. Dann zog ich sie zu mir und küsste sie zärtlich. Mit meinem Händen hielt ich ihren Kopf fest. Ich war nicht fordernd und behielt meine Hände bei mir. Als der Kuss geendet hatte, sah sie mich an. „In deinen Geschichten beschreibst du solche Dinge aber anders.“

„Jolanda, du bist keine Geschichte sondern etwas Besonderes.“

Einmal im Monat hatte sie ein freies Wochenende. Am Samstagmorgen holte ich sie mit dem Auto ab und wir fuhren zum Halterner See. Dort genossen wir den Tag einschließlich einer Schiffsfahrt.

Am Abend ging es dann zu mir. Wir wollten uns das erste Mal lieben. Beide waren wir nervös, denn wir hatten längere Zeit keinen Sex mehr gehabt.

Als Jolanda das Licht ausmachen wollte, stoppte ich das Ganze. „Ich möchte Dich nicht nur spüren, ich will dich auch sehen.“

Dann nahm ich ein Tuch und legte es über die Nachttischlampe und dimmte so das Licht. Langsam und voller Zärtlichkeit zogen wir uns aus. Unsere Erregung wuchs und der Atem von Jolanda ging schneller. Als wir beide nackt waren, nahm ich ein kleines Tuch und legte es ihr über die Augen. Sie erschrak und wollte es wegnehmen, doch ich hielt ihre Hände fest.

„Lass es geschehen. Du kannst das Tuch zu jeder Zeit abnehmen.“

Ich verwöhnte sie mit meinem Mund, mit den Händen und mit der Zunge. Es gab keinen Körperteil den ich ausließ und brachte sie so mehrmals zum Höhepunkt. Irgendwann riss sie sich das Tuch von den Augen und schrie mich an: „Fick mich endlich, du Teufelskerl!“ Dann spreizte sie ihre Beine, damit ich meinen Penis in ihre heiße, vor Geilheit nasse Fotze schieben konnte.

Ich war sowas von aufgegeilt, dass ich sie ohne viel Federlesens durchfickte. Es dauerte gar nicht lange und ich spritzte in ihr ab. Waren ihre vorherigen Orgasmen noch relativ leise, so wurde sie jetzt zum Vulkan. Sie schrie, bäumte ihren Körper auf und schlang ihre Beine um meine Hüften. Dann fing sie an mich zu melken, sodass sie bis zum letzten Tropfen alles aus mir herausholte. Erschöpft löste ich mich von ihr und ließ mich schwer atmend aufs Bett fallen. Mit leuchtenden Augen sah sie mich an und meinte etwas später, als sie meinem Schwanz ansah.

„Jetzt hast du auch einen Schrumpfgermanen.“

Ich grinste und dann küsste ich sie. „Ich weiß aber wie du den Schrumpfgermanen wieder stark machen kannst!“

„Ach, und wie?“ Dabei lächelte sie mich an. Langsam streichelte und küsste sie sich an meinem Körper abwärts und als sie endlich meinen Schwanz erreicht hatte, fing sie sofort an ihn zu lecken und saugte ihn tief ein. Bei dieser Behandlung reagierte mein Schwanz und fing an sich zu versteifen. Jolanda strahlte mich an. „Kannst du schon wieder?“ Ich nickte.

„Dann fick mich.“

Als ich mich auf sie legen wollte, stoppte sich mich.

„Nein. Ich will dich ficken!“, keuchte sie. Sie kletterte auf mich und setzte sich langsam auf meinen Schwanz. Nachdem sie sich zum Orgasmus gefickt hatte, brach sie erschöpft und schwer atmend über mir zusammen.

Kurz darauf lagen wir uns in den Armen und schliefen beide glücklich ein.

Als ich am frühen Morgen wach wurde, sah ich in ein entspanntes und wie mir schien leicht lächelndes Gesicht. Vorsichtig stand ich auf, weil ich sie nicht wecken wollte und ging in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten.

Der Tisch war gerade gedeckt als eine verschlafene Gestalt im Türrahmen erschien.

Ich ging auf sie zu und wollte sie küssen, doch sie nahm ihren Kopf beiseite.

„Noch nicht. Ich möchte mir erst die Zähne putzen.“

Ich schüttelte den Kopf. Typisch Frau. Sie haben keine Probleme einen Schwanz zu lutschen, anschließend sich küssen zu lassen - ob mit Sperma oder ohne - aber morgens zu küssen, da haben sie so ihre Probleme. Verstehe einer die Frauen.

Ich gab ihr ein Badetuch, sodass sie sich duschen konnte.

Fünfzehn Minuten später kam sie frisch geduscht und gut gelaunt in die Küche und gab mir einen Kuss, aber was für einen. WOW!

Mein Schwanz reagierte sofort, was Jolanda auffiel und sie mich verschmitzt lächelnd ansah.

Wir unterhielten uns darüber, was wir außer Sex sonst noch unternehmen könnten?

„Na ja, ich denke, dass wir zuerst mit dem Hund spazierengehen sollten.“ Was wir dann auch taten.

Nach dem Spaziergang fuhren wir in den nächst größeren Ort und besuchten dort den Zoo. Unterwegs wollte sie von mir wissen wie oder ob es mit uns weitergeht. Ich sah ganz kurz zu ihr herüber und nahm dann ihre Hand. „Weißt du, ich könnte mir schon etwas Festes vorstellen. Aber wie geht das mit deiner Arbeitsstelle? Was sagt deine Familie?“

„Also meine Familie weiß noch nichts von dir, aber es würde mich freuen, wenn ich denen von dir erzählen könnte. Auch wäre es schön, wenn du mal mit nach Polen fahren würdest. Tja und das mit meinem Job, da müssten wir uns etwas einfallen lassen. Den könnte ich dann nicht mehr ausüben.

Wir verbrachten einen schönen Tag und als wir am Abend im Bett lagen, liebten wir uns so richtig zärtlich und es war wunderschön.

Die wenige Freizeit die wir hatten, verbrachten wir zusammen, aber es war sehr schwierig. Einerseits war sie als Hauswirtschafterin sehr eingebunden und anderseits passte mein 3-Schichtensystem nicht mit ihrem Tagesablauf zusammen. Es war häufig so, dass wir uns tagelang nicht sahen oder nur ganz kurz und das reichte gerade mal für eine schnelle Nummer. Am schwierigsten war es, wenn ich Spätdienst hatte, denn dann lief gar nichts.

Aber wir schrieben uns mehrmals täglich.

Dann kam der Tag an dem sie für drei Wochen nach Hause zu ihrer Familie fuhr. Leider konnte ich nicht mit, da ich gerade Urlaub gehabt hatte. Am Abend vor ihrer Abreise hatten wir noch einmal so richtig heißen Sex. Da ich am anderen Tag Frühschicht hatte, konnte ich mich nicht von ihr verabschieden. Jetzt hieß es bis zu ihrer Rückkehr: Warten, warten, warten.

Wir schrieben uns täglich und sie schickte mir jede Menge Fotos und auch Videos von ihrer Heimat und ihrer Familie.

Dann endlich war die Leidenszeit vorbei.

Da ich wusste, dass Jolanda morgen kommen sollte, ging ich noch schnell in die Stadt und wollte eine kleines Geschenk für sie kaufen.

Jolanda

Da meine Sehnsucht nach meinem Schatz so groß war, fuhr ich mit dem Wagen meines Schwiegersohnes (Fiat Polska) einen Tag früher los. Am frühen Nachmittag kam ich an und versuchte ihn am Handy zu erreichen. Wie es schien, hatte er sein Handy aus oder war am See und hatte dort keinen Empfang.

Okay, dachte ich. Fahre ich eben noch schnell in die Stadt und besorge uns eine Flasche Wein. Ich war schon ganz hibbelig und wollte unbedingt mit Harald ins Bett, um mich so richtig durchficken zu lassen.

Als ich mit der Flasche Wein aus dem Geschäft kam, sah ich auf der anderen Straßenseite Hubert wie er von einer Frau heftig umarmt und abgeknutscht wurde. Boh, mir stiegen die Tränen in die Augen und ich merkte wie die Wut und meine Enttäuschung in mir Oberhand gewannen.

Mit einer geballten Ladung Wut im Bauch stampfte ich über die Straße. Als er mich sah, sah er mich erschrocken an.

„Schatz, das siehst du …“

Ich ließ ihn gar nicht erst zu Wort kommen, sondern warf ihm die Flasche Wein vor die Füße. Wenn ich sauer und wütend bin, dann verfalle ich immer in meine Muttersprache.

Typieprzony sukinsynu. Nie mogłeś trzymać kutasa nieruchomo?

Czymusisz pieprzyć następną najlepszą sukę? Niech zgnije twójnadburcie, ty świnio.

Poprostu zostaw mnie w spokoju i nie daj się więcej zobaczyć!!!!!

(Du verdammter Hurensohn. Konntest du deinen Schwanz nicht still halten?

Musstest du die nächstbeste Schlampe ficken? Dein Schanz soll dir abfaulen, du Schwein.

Lass mich bloß in Ruhe und lass dich bloß nicht wieder blicken)

Mit Tränen in den Augen drehte ich mich um, stieg in mein Auto und fuhr los. Ich wollte nur noch weg.

Hubert

Es war am Samstagnachmittag und es war bestes Sommerwetter. Heute Morgen war ich noch mit Anuk, meinem Hund, um den See gegangen und hatte danach das Bedürfnis in die Stadt zu fahren, um mir ein Eis zu gönnen. Außerdem wollte ich nach einer Kleinigkeit für Jolanda schauen. Mal sehen ob ich etwas finde.

Ich löffelte genüsslich an meinem Eisbecher, als meine Arbeitskollegin Erna auf mich zukam.

Erna, 44 Jahre, ca. 168 cm groß, rot gefärbte Haare, ist eine total aufgedrehte Person. Wie sagt man so schön, sie hat Pfeffer im Hintern. Es ist mir wohl bekannt, dass Erna unbedingt einen Mann sucht und dass sie mich als ihren Traumprinzen auserkoren hat.

Ich wollte nichts von ihr, aber unhöflich wollte ich auch nicht sein als sie mich fragte, ob sie sich zu mir setzen dürfe.

Sie bestellte sich ebenfalls einen Eisbecher und wir unterhielten uns recht locker. Es wäre alles gut gewesen, bis sie auf einmal anfing mir zu gestehen, dass sie sich in mich verliebt hätte. Sie ergriff meine Hand und sagte ganz leise: „Harald ,ich bin schon lange scharf auf dich und würde gerne mit dir ficken.“

Ich sprang etwas zu hastig auf, in diesem Moment klammerte sich Erna an mich. Ich verlor leicht das Gleichgewicht und umfasste reflexartig die Hüfte von Erna.

In diesem Moment schlang sie ihre Arme um meinen Hals und drückte ihre Lippen auf die meinen und küsste mich.

Die ganze Situation war so ziemlich grotesk und ging so schnell, da ich den Kuss viel zu spät realisiert hatte.

Ich löste mich von Erna und bemerkte auf einmal Jolanda mit einem wütendem Gesichtsausdruck vor mir stehen.

Ich war total erschrocken, denn eigentlich sollte sie noch gar nicht hier sein.

„Schatz, das siehst du ...“, doch sie ließ mich gar nicht erst zu Wort kommen.

Voller Wut warf sie eine Weinflasche vor meine Füße und beschimpfte mich in ihrer Landessprache.

„Typieprzony sukinsynu. Nie mogłeś trzymać ...

Ich verstand kein Wort. Aber es hörte sich nicht gut an.

Anschließend drehte sie sich um und verschwand.

Bedröppelt stand ich da, alle Augen waren auf mich gerichtet.

Ich lief ihr noch hinterher, aber da brauste sie auch schon an mir vorbei.

Verdammter Mist. Was mache ich jetzt bloß?

Kurz darauf nahm ich mir mein Handy und schrieb ihr eine Nachricht.

Mein lieber Schatz

Es war wirklich nicht so wie es aussah. Erna, eine Arbeitskollegin von mir, hat mich ganz unverhofft umarmt und geküsst. Ich war selber so erschrocken, dass ich erst reagieren konnte als es schon geschehen war.

Leider hast du mir keine Chance gegeben, um es dir vernünftig zu erklären.

Lass uns bitte darüber reden. Ich liebe Dich!!!!

Doch ich erhielt keine Antwort.

Auch in den nächsten Tagen meldete sie sich nicht. Nach endlosen vier Tagen hatte ich die Schnauze voll und packte mir Erna.

„So du Wahnsinnige. Du hat mich in diese Scheiße geritten und du holst mich gefälligst auch da wieder raus!“

Ich erzählte ihr was sie zu tun hatte und verlangte von ihr, dass sie es schnellsten zu erledigen hätte.

Jolanda

Ich fuhr zur Familie und schloss mich erst einmal in mein Zimmer ein. Die Nachrichten mit denen Hubert mich bombardierte, las ich erst gar nicht sondern löschte sie. Ich wollte mit diesem Schwein nichts mehr zu tun haben.

Nach einigen Tagen musste ich mir aber eingestehen, dass er mir fehlte.

Seine ganze Art fehlte mir. Seine Stimme, seine Art zu lachen, wie er ich bewegte und natürlich unser Liebesleben.

Nach fünf Tagen stellte ich fest, dass von Harald keine Nachrichten mehr kamen.

Er hatte seine Bemühungen eingestellt und jetzt ärgere ich mich darüber, dass ich die Nachrichten nicht gelesen hatte.

Der Alltag spielte sich wieder ein, aber ich sah Harald nicht mehr.

Mittlerweile war eine ganze Woche vergangen und ich ging zum ersten Mal wieder um den See. Als ich die Hälfte des Sees erreicht hatte und die Bank mit dem Tisch sah, fiel mir die Episode mit dem fickenden Pärchen ein und der Spruch - Schrumpfgermane - und ich musste grinsen.

Nachdem ich den See umrundet hatte, kam eine Frau direkt auf mich zu.

Als sie auf meiner Höhe war, blieb sie stehen und sprach mich an.

„Sind sie Jolanda?“

Ich sah sie erstaunt an. „Wer will das wissen?“, fragte ich.

Sie stellte sich als Erna vor und auf einmal erkannte ich sie. Es war die Frau mit der Hubert geknutscht hatte. Mein Puls stieg an, doch ihre Worte holten mich sofort runter.

„Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, aber ihr Hubert kann nichts dafür. Wissen Sie, ich bin schon lange in Hubert verliebt, aber er will nichts von mir wissen.

Ich wusste auch nicht, dass ihr zwei zusammen seid. Also am Samstag ging ich in die Stadt und sah ihn da in dem Eiscafé sitzen. Natürlich ging ich zu ihm an den Tisch. Wir unterhielten uns ganz freundschaftlich. Tja, bis ich blöde Kuh ihm gestand, dass ich mehr von ihm wollte. Da sprang er ruckartig auf und verlor das Gleichgewicht. Hubert hielt sich an mir fest und ich hatte nichts anderes zu tun, als mich an ihn zu klammern und ihn anschließend zu küssen.

Entschuldigung, aber es kam einfach so über mich.

Nachdem du dann später gegangen bist, wurde Hubert so richtig sauer auf mich. Er hat tagelang nicht mit mir gesprochen und kam dann eines Tages zu mir und verlangte, dass ich alles wieder in Ordnung bringen soll.

Ich kann dir sagen, dass es mir nicht leicht gefallen ist, dir das alles zu beichten. Aber ich darf dir auch sagen, das alles stimmt was ich dir erzählt habe.“

Ich sah ihr ins Gesicht und sah, dass ihre Augen wässerig waren.

Sie tat mir irgendwie leid und ich schalt mich eine Närrin.

Aber da war es wieder - meine Eifersucht und mein Temperament. Wie oft habe ich meinem verstorbenem Mann das Leben schwer gemacht. Und jetzt schon wieder. Ich könnte heulen.

Nun nahm Petra mich in den Arm. „Jolanda, lass es mich wieder gut machen.“

Hubert

Die Tage vergingen in Zeitlupe und ich vermisste Jolanda.

Am Freitagabend traf ich mich wie immer mit meinen Freunden zum Skat in unserer Stammkneipe. Es wurde ein lustiger Abend, als gegen 22.00 Uhr eine Frau das Lokal betrat.

Als ich Erna erblickte, fiel mir die Kinnlade runter. Was will die denn hier, fragte ich mich. Ihr wollte ich jetzt nicht begegnen. Doch dann sah ich hinter Erna noch eine Frau das Lokal betreten.

Es war Jolanda, die vorsichtig die Gaststätte betrat. Sie schaute zu mir rüber und ein scheues Lächeln erhellte ihr Gesicht. Als ich ihr Lächeln erwiderte, kam sie mit schnellen Schritten auf mich zu und fiel mir um den Hals.

„Ich war so dumm.“, hörte ich sie noch sagen, spürte dann ihre Lippen auf meinem Mund und hatte schon ihre Zunge in mir. Unter dem Beifall meiner Jungs brachen wir den Kuss ab.

Da sich die Mädels nun zu uns setzten, war an Skat spielen natürlich nicht mehr zu denken. Jolanda setzte sich neben mich und fasste immer wieder mal nach meiner Hand. Es war so als hätte sie Angst, dass ich doch noch weglaufen könnte.

Es wurde noch ein richtig toller Abend. Als wir gegen 00.30 Uhr alle das Lokal verließen, sah ich, dass Erna Hand in Hand mit Heinz zu seinem Auto ging.

Heinz ist genauso alt wie Erna und ich bin der Meinung, dass sie gut zusammenpassen.

Zu Hause angekommen riss Jolanda mir förmlich die Klamotten vom Leib. Ein paar Minuten später hatte sie sich den Schwanz in ihre Muschi geschoben und fing mich an zu reiten. Sie fickte mich heftig und wild. Ich hatte das Gefühl, dads sie heute Nacht alles nachholen wollte, was sie die ganze Zeit versäumt hatte.

Irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich wusste gar nicht was für ein Temperament in ihr steckte. Sie hat mich förmlich fix und fertig gefickt.

Epilog

Nach einem Jahr heiratete ich meine Jolanda. Sie gab ihren Job auf und ich konnte sie bei uns im Betrieb unterbringen. Wir arbeiten beide in der gleichen Schicht.

So einige Male wackelte bei uns beiden die Wand, wenn das Temperament mit Jolanda wieder einmal durchging. Denn Jolanda war extrem eifersüchtig und da reichte es manchmal schon, dass eine Frau mich auch nur etwas länger ansah. Aber beim Versöhnungssex machte sie alles wieder gut.

Und Erna? Sie hatte in Heinz endlich ihren Traummann gefunden !



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