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Bull Peter - wie alles begann - Teil 22 (fm:Cuckold, 1809 Wörter) [22/22] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 26 2026 Gesehen / Gelesen: 335 / 268 [80%] Bewertung Teil: 8.25 (4 Stimmen)
Kapitel 22 - Der Tag danach - Die Reue vergeht schneller

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Kapitel 22 - Der Tag danach - Die Reue vergeht schneller

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Wie immer nach einem versauten Ficktag war der Morgen danach ein Moment des Zweifels. Renate stand im Badezimmer vor dem Spiegel, ihre Hände zitterten leicht, während sie versuchte, die Ketten und das Halsband abzulegen. Ihr Körper fühlte sich wund an, aber mehr als das nagte die Scham an ihr. Karl saß in der Küche, den Kopf in den Händen, das Sperma der Bullen noch in getrockneten Spuren auf seiner Haut. Er starrte auf den Tisch, ohne etwas zu sagen.

Renate und Karl saßen noch immer in der Küche, der Kaffee wurde kalt. Die Zweifel pochten stärker, doch unwillkürlich drängten sich die Bilder von gestern in ihre Köpfe. Horst, der alte Ficker mit seinem langen, harten Schwanz, hatte Renate auf dem Bett in Position gebracht. Er hatte sie an der Leine geführt, während Karl hinter ihr kniete und ihre Beine spreizte. Horst drang tief ein, sein schmaler Eichelkopf schob sich direkt an ihre Gebärmutter, langsam und gnadenlos. Renate stöhnte laut, ihr Körper zuckte, während sie sich wand, teils vor Lust, teils vor Scham. Karl hielt ihre Beine fest, sein eigener Schwanz hart trotz allem, und leckte dabei an Horsts Eiern, als der alte Bock sie fickte.

Die Filme liefen in ihren Gedanken ab wie ein endloser Loop. Peter, Tom und auch Horst hatten alles aufgenommen: Horst, der Renate hart durchfickte, während sie schluchzte und kam. Dann die Szene, in der Karl gleichzeitig abspritzte, als Horst tief in ihrer Fotze explodierte. Die Kamera fing jedes Detail ein – Sperma, das aus ihr lief, die Ketten, die klirrten. Renate spürte die Hitze in ihrem Gesicht, die Scham mischte sich mit einer unerwünschten Erregung. "Was, wenn die Videos online gehen?"

Renate starrte auf den kalten Kaffee, ihre Finger zitterten leicht. "Und hat Horst einen Zugang, auf dem er Videos teilt?" fragte sie leise, die Stimme rau vor aufsteigender Panik.

Karl schluckte schwer, sein Blick wanderte zur Tür, als könnte dort schon jemand lauschen. Er dachte an die Aufnahmen von Peter und Tom – Horst, der mit seinem langen, harten Schwanz tief in Renates Fotze stieß, die Eichel, die tief an ihre ihre Gebärmutter drückte, während sie am Halsband zerrte und laut stöhnte. Die Kamera hatte jedes Zucken, jeden Tropfen Sperma erfasst, der später aus ihr lief, als Karl gleichzeitig abspritzte. Horst hatte sie an der Leine gehalten, Karl dabei aufgefordert, die Eier des Alten zu lecken.

"Ich weiß es nicht", murmelte Karl. "Horst ist alt, aber er kennt sich mit solchen Dingen aus. Vielleicht hat er einen privaten Ordner oder teilt über einen verschlüsselten Link. Die beiden Bullen haben alles gefilmt, und Horst war dominant genug, um Kopien zu verlangen."

Renate biss sich auf die Lippe, die Scham brannte heiß in ihrem Gesicht, doch tief drinnen regte sich wieder diese verbotene Wärme. Die Vorstellung, dass der 75-jährige die Videos weitergeben könnte – an andere Männer, vielleicht sogar in der Nachbarschaft – ließ ihren Körper verräterisch kribbeln. Karl spürte es, sein Schwanz zuckte trotz der Angst. Sie saßen schweigend da, die Bilder der Fesseln, der tiefen Penetration und des gemeinsamen Höhepunktes kreisten unaufhörlich in ihren Köpfen.

Die Stille im Zimmer war drückend. Renate spürte die vertraute Mischung aus Scham und unerwünschter Erregung. Sie dachte an die Videos auf dem USB-Stick, an die Kommentare, die sie selbst gelesen hatte: "Ficksau", "Sperma-Schlucker". Karl griff nach ihrem Bein, wo die Fußkette noch hing. "Wir müssen vorsichtig sein. Aber tief drin... weißt du, wie geil es war, als Horst dich durchgenommen hat und ich dabei war?"

Sie drehten sich um, die Sorgen kreisten, doch die Erinnerung an die tiefen Stöße und das gemeinsame Abspritzen ließ ihre Körper erneut reagieren. Draußen ging die Sonne auf, doch in ihrem Kopf spielten die Szenen weiter: Horst, der dominant lachte, während er Renate in den Arsch fickte, Karl daneben, der zusah und leckte.

Renate und Karl setzten sich nach dem Aufstehen an den Laptop im

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