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Spiel unter Freunden (fm:Bisexuell, 2258 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 26 2026 Gesehen / Gelesen: 801 / 712 [89%] Bewertung Geschichte: 9.18 (11 Stimmen)
was zwischen zwei befreundeten Paaren als Spiel begann endet in bisexuellem Gruppensey

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Tom lehnte sich zurück und musterte ihn. „Dreh dich mal um.“

Mark zögerte, gehorchte dann aber. Er drehte sich langsam. Tom musterte seinen nackten Arsch offen und ohne Hemmung.

„Mann… der Arsch ist echt straff“, sagte Tom ruhig. „Schön geformt. Ich hab mich manchmal gefragt, wie sich so ein Arsch anfühlt. Wie eng der ist. Wie er sich anspannt, wenn man…“

Sarah unterbrach ihn mit einem leisen Lachen, aber ihr Blick klebte an Marks steifem Schwanz. „Du und deine Arsch-Fantasien. Ich guck lieber nach vorne.“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Der steht ja richtig. Sieht noch größer aus, als ich dachte. Und so hart…“

Lena saß auf der Couch, die Wangen brennend. Zuerst wollte sie das Gespräch abwürgen. Es war peinlich. Ihr Mann stand nackt da, steif, und Tom redete quasi offen über seinen Arsch. Doch je länger sie hinsah – auf Marks harten Schwanz, auf die Art, wie Sarah ihn anstarrte – desto mehr mischte sich etwas anderes darunter.

„Er wird wirklich schnell hart“, sagte sie schließlich leise. Die Stimme klang heiser. „Und… ja. Er ist groß, wenn er richtig steht. Manchmal fast zu groß.“ Sie schluckte. „Ich find’s irgendwie geil, dass du ihn so anguckst, Sarah.“

Mark spürte, wie sein Schwanz unwillkürlich zuckte. Tom starrt auf meinen Arsch. Sarah und Lena auf meinen Schwanz. Und ich werde einfach immer härter.

Die Luft im Raum war jetzt dick. Sarah rutschte unruhig hin und her. Ihre Finger spielten am Saum ihres Rocks. Unter ihrem dünnen Top zeichneten sich die harten Nippel ab.

Nach einer Weile lehnte sich Tom vor. „Wie wär’s mit einem zweiten Spiel. Einem richtigen. Kein Würfeln diesmal. Ein Abschlussspiel.“

Sofort gab es Widerspruch. Mark schüttelte den Kopf. Lena runzelte die Stirn. Sarah lachte nervös – aber ihre Stimme klang belegt. Sie diskutierten hin und her.

Tom hob schließlich die Hand. „Okay. Ich setze Sarah.“ Er legte die Hand auf den Oberschenkel seiner Frau. „Wenn wir verlieren, gehört sie euch für den Rest des Abends. Was ihr wollt. Komplett.“

Sarah atmete hörbar aus. Ein kurzes, fast unhörbares „Fuck“ kam über ihre Lippen. Sie sagte nichts dagegen. Im Gegenteil – ihre Schenkel rieben sich für einen Moment aneinander. Irgendetwas in ihr fand den Gedanken plötzlich unerträglich heiß. Als Preis. Als Einsatz.

Lena starrte auf den Tisch. Dann hob sie den Blick und sah zuerst Tom, dann ihren nackten Mann an.

„Dann setze ich Marks Arsch“, sagte sie ruhig. Die Worte kamen langsamer als sonst, aber klar. „Wenn wir verlieren… darfst du ihn nehmen. Hier. Vor uns.“ Sie hielt Toms Blick aus. „Du hast ja gerade schon darüber geredet, wie sich so ein Arsch anfühlt. Vielleicht findest du’s raus.“

Mark spürte, wie ihm das Blut in den Ohren rauschte. Sie hat meinen Arsch gesetzt. Wirklich. Und Sarah sitzt da und wird feucht davon, dass sie selbst der Einsatz ist. Sein Schwanz zuckte erneut. Ein Teil von ihm wollte aufstehen und die Sache beenden. Ein anderer Teil blieb einfach stehen. Nackt. Steif. Und wartete.

Sie spielten.

Die Runde war eng. Als die letzte Karte auf dem Tisch lag, wurde es still.

Sie hatten verloren.

Alle Blicke wanderten zu Mark. Er stand immer noch nackt da, der Schwanz nach wie vor steif.

Lena war die Erste, die sich bewegte. Sie stellte ihr Glas ab, stand auf und trat zu ihm. Ihre Stimme war ruhig, aber klar.

„Auf die Knie, Mark.“

Er starrte sie an. „Lena…“

„Auf die Knie“, wiederholte sie leiser, aber bestimmter. „Wir haben verloren. Du weißt, was der Einsatz war.“

Langsam sank Mark auf die Knie. Der Teppich war rau unter ihm. Sein harter Schwanz baumelte schwer zwischen seinen Beinen.

Tom stand auf, ging kurz in den Flur und kam mit einer Tube Gleitgel zurück. Er öffnete sie, quetschte eine großzügige Menge auf die Finger und trat hinter Mark.

„Arsch raus“, sagte er ruhig.

Mark beugte sich vor, stützte sich auf die Hände. Das passiert wirklich. Er wird mich ficken. Vor Lena. Vor Sarah.

Tom strich das kühle Gel zwischen Marks Pobacken, rieb es über sein Loch, drückte einen Finger hinein. Mark zuckte zusammen. Der Finger arbeitete sich tiefer, drehte sich, dehnte ihn. Dann ein zweiter.

„Locker lassen“, murmelte Tom. „Du bist eng.“

Lena kniete sich seitlich vor Mark, nahm sein Gesicht in beide Hände und zwang ihn, sie anzusehen. „Du siehst so gut aus so“, flüsterte sie. „Auf den Knien. Mit dem harten Schwanz. Ich find’s heiß, wie du dich für mich hinhältst.“

Sarah saß auf der Couch, die Beine jetzt deutlich gespreizt, eine Hand zwischen ihren Schenkeln. „Fick ihn langsam am Anfang“, sagte sie heiser zu Tom. „Ich will sehen, wie sein Arsch den Schwanz nimmt.“

Tom zog die Finger raus, positionierte sich und setzte die dicke, geölte Eichel an Marks Loch. Er drückte zu. Der Widerstand war heftig. Mark stöhnte auf.

„Schau mich an“, sagte Lena fest. Er hob den Blick. In dem Moment glitt Toms Schwanz mit einem nassen Geräusch in ihn hinein – Zentimeter für Zentimeter, bis er tief und vollständig in Marks Arsch steckte.

Mark keuchte. Das Gefühl war überwältigend: Dehnung, Druck, Fremdheit. Sein eigener Schwanz zuckte heftig, tropfte auf den Teppich.

Tom begann zu stoßen. Erst langsam, tief, dann fester. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut füllte den Raum.

„Ja… genau so“, stöhnte Sarah und rieb sich schneller. „Fick seinen Arsch ordentlich. Sieh dir an, wie er das nimmt.“

Lena strich Mark über die Wange, die Stimme plötzlich weicher. „Du machst das so gut, Baby. Du siehst unglaublich aus. So willig. So hart. Ich bin stolz auf dich.“

Mark stöhnte auf. Sie macht mir Komplimente. Während er mich fickt. Und ich werde immer härter davon.

Tom packte seine Hüften fester und fickte ihn jetzt richtig. Tiefe, harte Stöße. Sarah kam fast von dem Anblick allein. Lena küsste Mark hart auf den Mund, während Tom hinter ihm unnachgiebig weitermachte.

Als Tom sich zurückzog, tropfte heißes Sperma aus Marks geöffnetem Loch. Mark blieb auf allen Vieren, zitternd, den Arsch voll, den eigenen Schwanz immer noch steinhart.

Ab da gab es keine Hemmungen mehr.

Sarah erhob sich von der Couch. Ihre Wangen waren heiß, die Augen dunkel vor blanker Erregung. Sie streifte Rock und Höschen herunter, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, und blieb vor Mark stehen.

„Ich will auch“, sagte sie heiser. „Auch wenn wir gewonnen haben. Ich will deinen Schwanz. Jetzt.“

Lena, die vom Alkohol und der Erregung längst alle Zurückhaltung verloren hatte, trat hinter sie, legte ihr die Hände auf die Hüften und küsste ihren Nacken offen und gierig. „Dann nimm ihn dir“, flüsterte sie. „Er ist noch steinhart. Und ich will zusehen.“

Sarah ging auf den Rücken, spreizte die Beine weit. Ihre Fotze war glänzend nass. Mark kniete sich zwischen ihre Schenkel und schob sich mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie hinein. Sarah stöhnte laut auf, ohne sich zu schämen. Mark begann sofort hart und tief zu ficken, getrieben von allem, was gerade passiert war.

Lena streifte ihr eigenes Höschen aus, stieg ohne zu zögern über Sarahs Gesicht und ließ sich schwer auf ihren Mund sinken. Sarah stöhnte dumpf gegen Lenas Fotze und leckte sofort gierig, als hätte sie nichts anderes im Sinn. Lena rieb sich offen auf ihrem Mund, die Hände in Sarahs Haaren, den Kopf in den Nacken gelegt.

Tom erhob sich. Sein Schwanz war wieder steinhart. Er trat hinter Lena, packte sie grob an den Hüften und drückte sie nach vorne, ohne sie von Sarahs Gesicht zu nehmen.

„Bleib genau so sitzen“, knurrte er.

Dann setzte er seinen Schwanz an Lenas nasse Fotze und schob sich mit einem einzigen harten Stoß in sie hinein. Lena schrie auf – nicht vor Schreck, sondern vor blanker Lust. Der Alkohol und die Erregung hatten jede Hemmung in ihr ausgelöscht. Sie drückte den Arsch entgegen und stöhnte laut.

„Ja… fick mich“, keuchte sie. „Tief…“

Tom fickte sie hart, jeder Stoß schob sie fester auf Sarahs Mund. Sarah leckte und saugte, was sie konnte, während Mark gleichzeitig tief in sie stieß. Keiner von ihnen hielt sich mehr zurück. Es gab keine Scham, kein Zögern, nur nasse Geräusche, Stöhnen und den Geruch von Sex.

Nach einer Weile zog Tom bei Lena raus. Er spuckte auf sein Glied, rieb die Spitze gegen ihr enges Arschloch und drückte zu.

Lena keuchte scharf auf, aber sie wich nicht zurück. „Tom—“

„Erster Mal“, murmelte er gegen ihren Rücken. „Dein Arsch. Jetzt.“

Er schob sich langsam, aber unnachgiebig in sie. Lena zitterte, drückte sich jedoch bewusst entgegen. Der Alkohol und die Erregung machten sie willig, offen, gierig. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn, bis er vollständig in ihrem Arsch steckte.

„Fuck… ja“, stöhnte sie heiser. „Nimm ihn… tief…“

Tom begann zu ficken. Erst vorsichtig, dann fester und härter. Lena stöhnte freimütig, halb Schmerz, halb intensiver Lust, und rieb sich gleichzeitig weiter auf Sarahs Gesicht. Sarah leckte ununterbrochen, die Zunge abwechselnd an Lenas Kitzler und an der Stelle, wo Toms Schwanz in ihren Arsch verschwand. Mark fickte Sarah weiter, hart und rhythmisch, den Blick auf das absurde, geile Bild vor sich gerichtet.

Der Raum war nur noch Stöhnen, nasse Geräusche und schweres Atmen. Keiner hatte mehr Hemmungen. Keiner hielt sich zurück.

Lena war die Erste, die kippte. Tom stieß besonders tief in ihren Arsch, und gleichzeitig saugte Sarah fest an ihrem Kitzler. Lena riss den Kopf zurück, ein heiseres, gebrochenes Stöhnen kam über ihre Lippen. Ihr ganzer Körper spannte sich an. Sie kam heftig, zitternd, fast schreiend, ohne auch nur den Versuch zu machen, leise zu sein.

Der enge Pulsieren um Toms Glied riss ihn mit. Er knurrte, packte Lena noch fester und stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihren Arsch. Sein Schwanz pulsierte, pumpte Schuss um Schuss heißes Sperma tief in sie hinein.

Sarah kam direkt darunter. Marks harte Stöße und Lenas zuckende Fotze auf ihrem Gesicht reichten. Sie riss die Beine noch weiter auseinander, ein langes, dumpfes Stöhnen vibrierte gegen Lenas Schamlippen, während ihre Fotze sich krampfhaft um Marks Schwanz zusammenzog.

Das enge Zusammenziehen brachte Mark endgültig zum Höhepunkt. Er stieß noch zweimal tief zu und entlud sich mit einem gutturalen Laut in Sarah. Stoßweise, heiß, endlos.

Einen langen Moment lang bewegte sich niemand. Nur das schwere, gemeinsame Atmen erfüllte den Raum. Sperma lief aus Sarah und aus Lenas Arsch. Die Körper waren glänzend vor Schweiß, die Luft dick von Sex und Erregung.

Mark ließ sich langsam nach hinten sinken. Tom zog sich aus Lena und ließ sich auf die Couch fallen. Lena rollte von Sarah herunter, schwer atmend, den Arsch noch leicht geöffnet. Sarah blieb auf dem Rücken liegen, die Beine geöffnet, vollkommen erschöpft und zufrieden.

Niemand sagte etwas.

Es brauchte keine Worte mehr.



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