Erstes Mal mit einer Transe (fm:Schwul, 4668 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Jul 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 191 / 157 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (2 Stimmen) |
| ausgehungerter Ehemann verirrt sich in den 7. Stock des Pascha | ||
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an der Hand zu sich und legte sie auf ihre nackte Brust: „Nur einmal drücken… dann darfst du weiter.“ Eine dunkelhaarige mit Brille saß etwas abseits, die Beine übereinander, und lächelte: „Du musst dich nicht entscheiden. Du kannst auch einfach stehen bleiben und mit uns reden… und dich anfassen lassen.“
Markus ging weiter, von Stockwerk zu Stockwerk. Hände berührten ihn, streichelten über den harten Wulst in der Hose, Stimmen redeten auf ihn ein – mal frech, mal sanft, mal fordernd. Das schlechte Gewissen war noch da, aber es wurde von den vielen Körpern und Gesprächen langsam überlagert.
Im sechsten Stock saßen wieder Frauen auf Hockern. Als sie merkten, dass er nicht stehen blieb, sondern weiter nach oben wollte, wurden die Stimmen schärfer.
„Hey, bleib hier!“
„Geh nicht hoch, Schatz – bleib bei uns!“
„Da oben ist was anderes… komm zurück!“
Eine streckte den Arm aus und griff nach seinem Handgelenk. „Du willst doch keine Transen, oder? Bleib hier unten, wir machen’s dir schön.“
Eine andere lachte nervös und hielt ihm die Hand hin. „Wirklich, bleib. Da oben ist nur… du weißt schon. Transen. Das ist nichts für dich.“
Markus hörte sie, spürte die Finger an seinem Arm, aber irgendetwas zog ihn weiter. Wie magnetisch. Er löste sich vorsichtig und stieg die letzten Stufen hoch.
Der siebte Stock.
Hier war es anders. Der Flur war voller. Viele Männer gingen auf und ab, manche blieben stehen, schauten, murmelten leise miteinander. Die meisten wirkten, als würden sie nur gucken. Und auf den Hockern saßen Transfrauen. Sehr hübsch. Sehr feminin. Lange Haare, weiche Gesichter, volle Lippen, enge Dessous. Sie waren offen. Sehr offen.
Kaum hatte er den Flur betreten, drehten sich mehrere zu ihm um.
Eine mit dunklen Locken streckte die Hand aus und strich ihm direkt über den Oberschenkel. „Komm näher, Hübscher.“
Eine andere mit blonden Extensions legte ihre Finger auf seinen Bauch und glitt tiefer, strich fest über den harten Wulst in der Hose. „Der steht ja schon. Willst du, dass ich ihn noch härter mache?“
Eine dritte lachte leise und fasste ihn an der Hüfte. „Bleib stehen. Wir beißen nicht… außer du willst es.“
Markus schluckte. Die Berührungen kamen schnell, offensiv, ohne Zögern. Hände auf seiner Brust, auf seinem Schritt, an seinem Arsch. Die Männer um ihn herum schauten teils interessiert, teils gleichgültig. Es machte ihn an. Er hatte schon öfter solche Gedanken gehabt – flüchtig, nachts, wenn er allein war. Jetzt war es real.
Er blieb vor einer Frau stehen, die etwas abseits auf einem Hocker saß. Südamerikanisch, Ende zwanzig, etwa 1,80, aber schlank. Lange dunkle Haare, makellose Haut, volle Lippen. Megatitten, die in einem eng geschnittenen, heißem Dessous fast herausquollen. Strapse, ein kurzer Spitzenrock, der das Wesentliche gerade so verdeckte. Sehr feminin. Sehr hübsch.
Sie lächelte ihn an, nicht fordernd, eher neugierig.
„Du schaust so ernst“, sagte sie mit leichtem Akzent. „Alles okay?“
Markus räusperte sich. „Ja… ich schau mich nur um.“
Sie nickte und musterte ihn von oben bis unten. „Du siehst gut aus. Ruhig. Nicht wie die meisten hier, die nur starrstieren.“ Sie lächelte schief. „Gefällt mir.“
Er spürte, wie sie ihn musterte, und gleichzeitig, wie sein Puls schneller wurde. Ein bisschen Angst war da. Nicht vor ihr – eher vor dem, was er gerade fühlte. Vor dem, dass es ihn so anmachte.
Sie beugte sich ein Stück vor, die großen Brüste bewegten sich unter dem Spitzenstoff. „Willst du dich setzen? Nur reden. Kein Stress.“
Markus zögerte. Die Rufe der Frauen vom sechsten Stock hallten noch leise die Treppe hoch. Die Hände der anderen Transfrauen hatten ihn noch im Gefühl, die Blicke der Männer im Nacken. Und da saß sie, ruhig, offen, und machte ihm Komplimente, als wäre das das Normalste der Welt.
Er hatte ein bisschen Angst.
Er murmelte ein leises „Später vielleicht“ und drehte sich um. Ging die Treppe wieder hinunter. Im sechsten Stock riefen die Frauen erneut nach, griffen nach seinem Arm, lachten, lockten. Er löste sich und stieg weiter ab.
Unten an der Bar war es lauter, dunkler, der Geruch von Alkohol und Parfüm mischte sich. Er stellte sich an die Theke, bestellte einen Whiskey, pur. Das Glas kam, er nahm einen großen Schluck. Die Flüssigkeit brannte angenehm in der Kehle.
Sein Herz pochte. Laut. Gegen die Rippen. Er spürte den harten Schwanz immer noch deutlich in der Hose, die Erinnerung an die Finger auf seinem Schritt, an die großen Brüste unter dem Spitzenstoff, an ihre Stimme mit dem leichten Akzent.
Soll er?
Er starrte in das Glas. Bilder schoben sich dazwischen – seine Frau zu Hause. Wie sie abends auf dem Sofa saß, müde, das Handy in der Hand. Wie sie sich in den letzten Monaten nur noch selten berührt hatten. Wie der Sex, wenn er überhaupt stattfand, kurz und fast schon pflichtschuldig war. Keine Lust mehr. Keine Spannung. Nur noch Gewohnheit.
Und jetzt das hier. Oben. Transfrauen, offen, feminin, die ihn angefasst hatten, als wäre es das Normalste der Welt. Eine, die ihm Komplimente gemacht hatte. Die Gedanken, die er schon länger verdrängt hatte, kamen hoch – was wäre, wenn…? Was würde das mit ihm machen? Mit der Ehe?
Noch ein Schluck. Das Herz pochte weiter.
Soll er wieder hochgehen – und riskieren, dass er etwas tut, was er zu Hause nie wieder ungeschehen machen kann?
Oder soll er das Glas austrinken, nach draußen gehen und so tun, als wäre nichts gewesen?
Markus stellte das leere Glas ab. Sein Herz pochte so laut, dass er es in den Ohren hörte. Ein letzter Gedanke an zu Hause – an das Sofa, an die müden Blicke, an den seltenen, mechanischen Sex – und dann drehte er sich um.
Er ging wieder die Treppen hoch.
Im sechsten Stock riefen die Frauen erneut, griffen nach ihm, versuchten ihn aufzuhalten. „Bleib hier!“ – „Geh nicht wieder hoch!“ – „Das ist nichts für dich!“ Er löste sich, stieg weiter. Mit jedem Schritt pochte das Herz stärker. Die Kehle war trocken. Der Schwanz in der Hose drückte unerbittlich.
Der siebte Stock.
Der Flur war immer noch voller Männer, die auf und ab gingen oder an den Wänden standen und zusahen. Markus blieb kurz stehen. Dann sah er es: Ein gutaussehender Mann, vielleicht Anfang dreißig, sportlich, selbstbewusst, legte einer Transfrau mit langen blonden Haaren den Arm um die Taille. Sie lächelte, flüsterte ihm etwas zu, und zusammen verschwanden sie ganz natürlich in einem Zimmer. Die Tür fiel leise ins Schloss. Kein Aufsehen. Keine Blicke der anderen. Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.
Markus schluckte. Sein Herz pochte noch heftiger.
Er ging weiter den Flur entlang. Hände streiften ihn wieder, Stimmen lockten, aber er achtete kaum darauf. Am Ende des Flurs saß sie noch immer auf dem Hocker.
Die Südamerikanerin.
Lange dunkle Haare, schlanke 1,80, die großen Brüste im heißen Dessous, der kurze Spitzenrock, die Strapse. Sie hatte den Kopf leicht geneigt und beobachtete ihn, als er näher kam. Ein kleines, ruhiges Lächeln lag auf ihren Lippen.
Markus blieb ein paar Meter vor ihr stehen. Das Herz raste.
Sie musterte ihn einen Moment länger, dann sprach sie ihn an. Die Stimme war weich, mit dem leichten südamerikanischen Akzent.
„Du bist wieder da.“ Ein kleines Lächeln. „Möchtest du wohl mit reinkommen?“
Markus spürte, wie sein Herz noch einmal heftig pochte. Er nickte knapp, blieb aber stehen.
„Was… was machst du genau?“ fragte er leise.
Sie lehnte sich ein Stück zurück auf dem Hocker, die großen Brüste bewegten sich unter dem Spitzenstoff. „Du kannst mich gerne ficken. Wenn du willst.“
Er schüttelte den Kopf. „Ich will was anderes.“ Die Worte kamen stockend. „Ich will es… in den Arsch.“
Sie lächelte. Ruhig. Ohne Überraschung. „Kein Problem.“
„Und… blasen auch?“ Er stockte kurz. „Nur mit Gummi.“
„Kein Problem“, wiederholte sie, immer noch mit diesem ruhigen Lächeln.
Markus schluckte. Die nächste Bitte fühlte sich noch intimer an. „Ich will auch… so Girlfriend-mäßig. Streicheln. Meinen Körper liebkosen. Nicht nur… das andere.“
Sie neigte den Kopf leicht, die dunklen Haare fielen über eine Schulter. „Auch kein Problem.“ Das Lächeln wurde ein Stück wärmer. „Ich kann das.“
Einen Moment lang sagten sie nichts. Dann nannte sie den Preis. Klar, ruhig, ohne zu drängen. Markus hörte die Zahl, rechnete kurz im Kopf und nickte.
Sie lächelte erneut, stand langsam auf und machte eine einladende Geste Richtung offener Zimmertür hinter ihr.
Markus folgte ihr in das Zimmer. Die Tür fiel leise ins Schloss.
Der Raum war schlicht, aber sauber. Ein großes Bett mit dunklen Laken, zwei Kissen, eine kleine Nachttischlampe, die warmes, gedämpftes Licht warf. An der Wand ein schmaler Spiegel, daneben ein Stuhl mit abgelegter Kleidung. Im Hintergrund eine offene Badezimmertür, aus der gedämpftes Licht kam. Der Geruch von Parfüm und sauberer Wäsche lag in der Luft.
Sie drehte sich zu ihm um und lächelte. „Du solltest duschen. Ist frischer so.“
Markus nickte. Seine Finger zitterten leicht, als er sich auszog. Hemd, Hose, Unterwäsche – alles landete auf dem Stuhl. Nackt stand er da. Sein Schwanz war bereits halb hart, die Aufregung deutlich sichtbar.
Sie musterte ihn offen, ohne zu starren. „Du hast einen schönen Körper“, sagte sie leise. „Kräftig. Männlich. Gefällt mir.“
Er ging ins Bad, duschte schnell, das heiße Wasser auf der Haut. Als er zurückkam, tropften noch ein paar Tropfen von seinen Schultern. Sie saß inzwischen auf dem Bett. Das kurze Spitzenröckchen hatte sie ausgezogen. Jetzt trug sie nur noch das heiße Dessous, die Strapse und den String. Darunter zeichnete sich deutlich ab, was sie zwischen den Beinen hatte – ein stattlicher, schon halb erigierter Schwanz, der den dünnen Stoff spannte. Ihre großen Brüste lagen schwer in dem engen Top, die Nippel zeichneten sich ab.
„Setz dich“, sagte sie und klopfte neben sich auf die Matratze.
Markus setzte sich. Sein Herz pochte heftig. Sie drehte sich zu ihm, legte eine Hand an seine Wange und küsste ihn. Zuerst vorsichtig, dann tiefer. Ihre Lippen waren weich, warm, der Kuss liebevoll und gleichzeitig fordernd. Ihre Zunge strich gegen die seine. Gleichzeitig glitt ihre andere Hand über seine Brust, streichelte die Haut, fuhr über die Brustwarzen, wanderte tiefer über den Bauch.
Er erwiderte den Kuss, ließ die Hände über ihren Rücken gleiten, spürte die weiche Haut, die enge Taille, dann die schweren Brüste. Er streichelte sie durch den Stoff, spürte die harten Nippel. Sie seufzte leise in den Kuss.
Das Petting wurde intensiver. Sie streichelte seinen Hals, seine Schultern, seine Brust, während sie ihn weiter küsste. Ihre Finger wanderten tiefer, umfassten seinen inzwischen steinharten Schwanz und streichelten ihn langsam, fest, ohne Eile. Markus keuchte auf. Gleichzeitig spürte er ihren eigenen Schwanz gegen seinen Oberschenkel drücken – warm, hart, durch den dünnen String hindurch. Der Kontrast machte ihn wahnsinnig: dieser extrem weibliche Körper – die großen Titten, die schmale Taille, die weichen Hüften, das feminine Gesicht – und dazwischen ein Schwanz. Es trieb ihn in den Wahnsinn.
Sie löste den Kuss, lächelte ihn an, die Lippen feucht. Dann griff sie in die Nachttischschublade, holte ein Kondom heraus, riss es auf und rollte es mit geübten Fingern über seinen harten Schwanz. Die Berührung war fest und sicher.
Danach beugte sie sich vor. Ihre langen dunklen Haare fielen über seine Oberschenkel. Sie küsste zuerst die Innenseite seines Beins, dann den Ansatz seines Schwanzes, dann nahm sie ihn in den Mund.
Warm. Nass. Eng.
Sie begann langsam zu blasen. Die Lippen schlossen sich fest um den Schaft, die Zunge strich über die Eichel, während sie tiefer ging. Eine Hand umfasste den unteren Teil, massierte ihn im gleichen Rhythmus. Die andere Hand streichelte seine Eier, dann glitt sie höher und streichelte über seinen Bauch. Sie nahm ihn tiefer, fast bis zum Anschlag, ließ ihn wieder heraus, spuckte leicht auf die Eichel und nahm ihn erneut. Schmatzende, feuchte Geräusche erfüllten den Raum. Ab und zu schaute sie zu ihm hoch, die dunklen Augen halb geschlossen, und lächelte um den Schwanz herum, bevor sie weitermachte.
Markus stöhnte auf, die Hände in ihren Haaren, und spürte, wie die Lust mit jedem Saugen, jedem Lecken, jedem tiefen Schlucken stärker wurde.
Sie blies ihn weiter, fest und rhythmisch, die Lippen eng um seinen Schwanz geschlossen, die Zunge spielte unermüdlich an der Eichel. Ab und zu ließ sie ihn tiefer in den Hals gleiten, bis ihre Nase fast seinen Bauch berührte, und kam dann langsam wieder hoch, speichelnass und glänzend.
Mit dem Schwanz noch zwischen den Lippen schaute sie zu ihm hoch und löste sich einen Moment.
„Willst du auch meinen Körper erkunden?“ fragte sie heiser.
Markus nickte sofort. „Ja.“
Sie lächelte, setzte sich etwas aufrechter und öffnete den BH. Die großen, schweren Brüste fielen frei. Weich, prall, mit dunklen, schon harten Nippeln. Markus stöhnte auf und griff sofort zu. Beide Hände voll. Er knetete sie, drückte sie zusammen, strich mit den Daumen über die Nippel, beugte sich vor und nahm einen in den Mund. Saugte fest, leckte, biss leicht. Sie keuchte auf und drückte seinen Kopf fester an ihre Brust. Er wurde wild – küsste, saugte, leckte von einer zur anderen, während seine Hände sie weiter massierten, hochhob, zusammendrückte. Der Geruch ihrer Haut, die Weichheit, die Größe – es machte ihn wahnsinnig.
Sie ließ ihn eine Weile, dann legte sie eine Hand in seinen Nacken und drückte ihn tiefer, nach unten. „Weiter…“
Markus gehorchte. Seine Hände glitten über ihren Bauch, zu den Hüften. Er hakte die Finger in den String und zog ihn langsam nach unten. Sie half, hob das Becken. Der String rutschte über die Strapse, dann war er fort. Nur noch die Strapse und Absätze. Zwischen ihren Beinen lag ihr Schwanz – dick, lang, bereits steinhart, die Eichel feucht glänzend. Deutlich größer als seiner.
Sie griff in die Schublade, nahm ein zweites Kondom, riss es auf und rollte es mit ruhigen Fingern über ihren eigenen Schwanz.
Markus kniete zwischen ihren Beinen. Einen Moment lang starrte er. Dann beugte er sich vor. Zuerst unbeholfen – er küsste die Innenseite ihres Oberschenkels, dann den Schaft, dann nahm er die Eichel vorsichtig in den Mund. Zu flach, zu zögernd. Sie legte eine Hand in seinen Nacken und führte ihn.
„Langsamer… ja. Zunge benutzen. So…“ Ihre Stimme war ruhig, geduldig. Sie zeigte ihm, wie tief er gehen konnte, wie er saugen sollte, wie er mit der Hand den unteren Teil massieren musste.
Er lernte schnell. Nach ein paar Versuchen wurde es besser. Er nahm sie tiefer, saugte fester, ließ die Zunge kreisen. Speichel lief ihm über die Finger. Sie stöhnte laut auf, den Kopf zurückgelegt, die großen Brüste wippten bei jeder Bewegung.
„Ja… genau so…“ keuchte sie. „Gut… sehr gut…“
Markus spürte einen Anflug von Stolz. Er blies sie weiter, fester, rhythmisch, und hörte, wie ihre Stöhner länger und bedürftiger wurden.
Nach einer Weile legte sie ihm die Hand unter das Kinn und zog ihn langsam hoch.
„Stop“, sagte sie leise, aber bestimmt. Ihre Stimme war heiser vor Erregung. „Jetzt nehme ich deinen Arsch.“
Markus erstarrte einen Moment. Das Herz setzte kurz aus, dann pochte es doppelt so schnell. „Ist… mein erstes Mal“, brachte er hervor. Die Worte klangen dünner, als er wollte.
Sie streichelte ihm über die Wange, fast zärtlich. „Ich bin vorsichtig. Ganz langsam. Sag jederzeit Bescheid, wenn es zu viel wird.“
Er nickte. Der innere Kampf tobte bereits. Bilder seiner Frau schoben sich dazwischen – ihr Gesicht, das gemeinsame Bett, die jahrelange Ehe. Was zum Teufel tat er hier? Nackt, auf dem Bett einer Transfrau, den Geschmack ihres Schwanzes noch im Mund, und gleich würde sie ihn… Er schluckte hart. Gleichzeitig pochte die Erregung so heftig, dass er glaubte, er würde platzen. Der Anblick ihres weiblichen Körpers – die schweren Brüste, die schmale Taille, die Strapse – und darunter dieser dicke, steinharte Schwanz. Es machte ihn wahnsinnig und schuldig zugleich.
Sie legte ihn auf den Rücken, schob ein Kissen unter seine Hüften und spreizte seine Beine. Dann kniete sie sich zwischen sie. Zuerst spürte er nur ihren warmen Atem. Dann ihre Zunge.
Sie leckte langsam über sein Loch. Warm, nass, kreisend. Die Zunge drückte leicht gegen den Muskel, strich, spitzte sich, versuchte einzudringen. Markus zuckte zusammen, die Hände krallten sich ins Laken. Es fühlte sich fremd an, intim auf eine Art, die er nie gekannt hatte. Seine Gedanken rasten: Das ist falsch. Du bist verheiratet. Du solltest nicht… Aber gleichzeitig schickte die Zunge heiße Wellen durch seinen ganzen Körper. Sein Schwanz zuckte hart nach oben.
Sie leckte weiter, geduldig, minutenlang, bis der Muskel etwas nachgab. Dann hörte er das Klicken einer Tube. Kaltes Gleitgel auf ihren Fingern. Sie massierte es großzügig um sein Loch, drückte leicht, und dann glitt der erste Finger hinein.
Markus stöhnte auf – halb Schmerz, halb Überraschung. Es brannte leicht, dehnte, fühlte sich riesig an, obwohl es nur ein Finger war. Er war steif vor Anspannung, der ganze Körper angespannt wie ein Brett. „Langsam…“, keuchte er.
„Ich weiß“, murmelte sie und streichelte mit der freien Hand über seinen Bauch, seinen Schwanz, beruhigend. Der Finger bewegte sich vorsichtig vor und zurück, drehte sich, suchte. Mehr Gleitgel. Nach einer Weile kam ein zweiter Finger dazu. Das Brennen wurde stärker. Markus biss die Zähne zusammen, die Augen fest geschlossen. Im Kopf kämpften die Stimmen: Hör auf. Steh auf und geh. Das zerstört alles. Und gleichzeitig: Fühlt sich so intensiv an. So verboten. So geil.
Sie arbeitete geduldig. Viel Gleitgel, langsame Bewegungen, zwischendurch wieder ihre Zunge, die zusätzlich leckte und entspannte. Nach und nach ließ die schlimmste Anspannung nach. Die Finger glitten leichter. Das Brennen wurde zu einem dumpfen, intensiven Druck, der sich mit jeder Bewegung mehr in Erregung verwandelte. Sein Schwanz tropfte bereits vor Lust.
Als sie die Finger herauszog, fühlte er sich plötzlich leer. Dann hörte er das Rascheln eines neuen Kondoms. Sie rollte es über ihren dicken Schwanz, verteilte noch mehr Gleitgel darauf – großzügig, glänzend.
Sie legte sich über ihn, die großen Brüste berührten seine Brust, und positionierte die Eichel an seinem Loch.
„Bereit?“ flüsterte sie.
Markus atmete tief aus. Der innere Kampf war noch da – die Ehe, die Schuld, die Angst – aber die Lust war stärker. Er nickte.
Sie drückte langsam vor.
Die Eichel dehnte ihn. Weit. Viel weiter als die Finger. Ein brennender, intensiver Schmerz, der ihm die Luft nahm. Er keuchte laut, die Hände krallten sich in ihre Schultern. Sie blieb sofort liegen, bewegte sich nicht, streichelte seinen Haaransatz, küsste seinen Hals.
„Nur atmen“, murmelte sie. „Ich warte.“
Er atmete. Stoßweise. Der Druck war enorm. Ihr Schwanz fühlte sich riesig an, als würde er ihn zerspringen. Gleichzeitig pochte seine eigene Erregung so heftig, dass er dachte, er käme jeden Moment, ohne berührt zu werden. Die Zerrissenheit zerrte an ihm: Das ist der Moment, in dem du alles veränderst. Es gibt kein Zurück. Und trotzdem wollte er mehr.
Langsam, millimeterweise, schob sie weiter vor. Immer mehr. Bis sie schließlich ganz in ihm war.
Sie lag ganz in ihm. Der dicke Schwanz füllte ihn komplett aus, dehnte ihn bis an die Grenze. Markus atmete stoßweise, die Stirn schweißnass, die Finger noch fest in ihre Schultern gekrallt. Der initiale Schmerz pulsierte noch, aber darunter brodelte bereits etwas anderes – eine tiefe, dunkle Geilheit, die er so noch nie gespürt hatte.
Sie begann sich zu bewegen. Ganz langsam. Millimeter für Millimeter zog sie zurück, bis nur noch die Eichel in ihm steckte, und schob dann ebenso langsam wieder vor. Der Schaft glitt durch das viele Gleitgel, dehnte ihn bei jedem Stoß aufs Neue. Markus stöhnte dumpf auf. Das Gefühl war überwältigend – das langsame Ausfüllen, das Reiben an seiner Prostata, der Druck, der bei jedem Eindringen durch seinen ganzen Unterleib schoss.
„So… ja…“, keuchte er.
Sie steigerte das Tempo allmählich. Die Stöße wurden länger, fester, aber immer noch kontrolliert. Ihre großen Brüste wippten über ihm, die Nippel streiften seine Brust. Der nasse, schmatzende Laut von Gleitgel und Haut erfüllte das Zimmer. Markus spürte, wie die letzte Anspannung aus seinem Körper wich. An ihre Stelle trat eine unglaubliche, fast demütigende Geilheit. Er wurde gefickt. Passiv. Ausgefüllt. Genommen. Und er erduldete es – nein, er wollte es. Jeder Stoß schickte Wellen heißer Lust durch seinen Schwanz, der unberührt zwischen ihren Körpern hin und her schlug und bereits klaren Tropfen verlor.
Sie wurde schneller. Die Hüften peitschten jetzt kräftiger, der dicke Schwanz bohrte sich tiefer, härter. Markus keuchte und stöhnte ohne Zurückhaltung. Das Brennen war komplett in pure Erregung umgeschlagen. Er fühlte sich geöffnet, benutzt, und genau das machte ihn wahnsinnig geil. Die Zerrissenheit war noch da – irgendwo im Hintergrund –, aber sie wurde von jedem Stoß weiter zurückgedrängt.
Nach einer Weile zog sie sich heraus. Das plötzliche Leeregefühl ließ ihn aufstöhnen. „Dreh dich“, sagte sie heiser.
Er gehorchte, legte sich auf den Rücken. Sie schob seine Beine hoch, hakte sie über ihre Schultern und positionierte sich erneut. Als sie wieder in ihn glitt – diesmal von vorne, tief und in einem Zug – stöhnte Markus laut auf.
Der Anblick war der eigentliche Kick.
Über ihm diese extrem weibliche Figur: die schweren, wippenden Brüste, die schmale Taille, die weichen Hüften, das feminine Gesicht mit den halb geschlossenen Augen und den geöffneten Lippen – und zwischen ihren Beinen der dicke, glänzende Schwanz, der immer wieder in seinem Arsch verschwand. Der Kontrast zerfetzte ihn. Er starrte wie hypnotisiert auf die Stelle, wo ihr Schaft in ihn eindrang, sah, wie sein Loch sich um den dicken Schaft spannte und nachgab.
Sie fickte ihn jetzt richtig. Hart. Tief. Die Stöße kamen rhythmisch und kräftig, das Bett knarzte, ihre Titten wippten heftig. Markus hielt sich an ihren Armen fest, den Kopf in den Nacken gelegt, und gab sich komplett hin. Die Geilheit, passiv genommen und ausgefüllt zu werden, war so intensiv, dass ihm fast schwarz vor Augen wurde. Jeder Stoß traf seine Prostata, sein eigener Schwanz zuckte und tropfte ununterbrochen.
Sie wurde schneller, die Bewegungen unregelmäßiger, bedürftiger. Ihre Stöhner wurden lauter, höher. „Ich komme…“, keuchte sie.
Markus spürte, wie ihr Schwanz noch härter wurde, wie er pulsierte. Gleichzeitig schoss die eigene Lust hoch, unaufhaltsam. Als sie mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen abspritzte – der Schwanz tief in ihm, die Hüften zuckend – kam auch er. Ohne eine Hand an seinem Schwanz. Der Orgasmus riss ihn mit, heftig, lang, seine Samenfontäne spritzte über seinen eigenen Bauch und ihre Brüste, während ihr Schwanz weiter in ihm pulsierte und ihn durch den Höhepunkt hindurch fickte.
Sie blieben noch einen Moment so, schwer atmend, schweißnass, verbunden. Dann zog sie langsam heraus.
Sie ließ sich neben ihn sinken. Noch schwer atmend, die Haut schweißglänzend. Markus lag da, den Blick an die Decke gerichtet, den Körper wie leergefegt und gleichzeitig noch nachzittern. Ihre Hand glitt über seine Brust, streichelte langsam, ohne Eile. Er drehte den Kopf, und sie küsste ihn – weich, warm, nachklingend. Kein Drängen mehr, nur Nähe.
Eine Weile lagen sie so. Ihre großen Brüste wärmten seine Seite, ihre Beine waren leicht über seine geschlungen. Sie streichelte seinen Bauch, seinen Arm, seinen Nacken. Er erwiderte es, fuhr mit den Fingern über ihren Rücken, durch ihre langen dunklen Haare. Kein Wort. Nur der Geruch von Sex, Parfüm und Gleitgel, und das langsame Zur-Ruhe-Kommen ihrer Atemzüge.
Irgendwann setzte sie sich auf. „Du musst nicht sofort gehen“, sagte sie leise. „Aber wenn du willst…“
Markus nickte. Die Zärtlichkeit hatte etwas in ihm geöffnet, das er nicht lange aushalten konnte. Er stand auf, duschte kurz, zog sich an. Als er an der Tür stand, lächelte sie ihm noch einmal zu – ruhig, ohne Vorwurf, ohne Erwartung.
„Pass auf dich auf“, sagte sie.
Er ging.
Draußen war es inzwischen dunkel. Das Taxi zum Hotel brauchte nur wenige Minuten. Oben im Zimmer schloss er die Tür, stellte die Tasche ab und setzte sich auf die Bettkante. Die Stille war plötzlich ohrenbetäubend.
Die Gewissensbisse kamen sofort. Schwer und klar. Seine Frau. Die Ehe. Das, was er gerade getan hatte – sich von einer Transfrau den Arsch ficken lassen, ihren Schwanz im Mund gehabt, absolut passiv und geil gewesen zu sein. Es gab kein Wegreden. Er hatte eine Grenze überschritten, die er nie wieder zurücknehmen konnte. Die Bilder mischten sich: ihr Gesicht zu Hause, das gemeinsame Leben, und gleichzeitig die Erinnerung an die schweren Brüste über ihm, den dicken Schwanz, der ihn ausgefüllt hatte, den Orgasmus, der ihn zerrissen hatte.
Und trotzdem.
Unter der Schuld lag etwas anderes. Eine tiefe, körperliche Befriedigung. Er fühlte sich leer und gleichzeitig erfüllt. Der Druck, der seit Monaten in ihm gelegen hatte – die unerfüllte Lust, die verdrängten Gedanken – war entladen. Sein Körper war noch schwer und entspannt, der Arsch leicht wund und pochte dumpf, und genau dieses Pochen erinnerte ihn daran, wie heftig er gekommen war.
Er legte sich aufs Bett, noch angezogen, und starrte an die Decke. Die Gewissensbisse würden bleiben. Vielleicht lange. Aber die Befriedigung war ebenso real. Und er wusste, dass er diesen Abend nie vergessen würde.
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