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Erstes Mal mit einer Transe (fm:Schwul, 4668 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 27 2026 Gesehen / Gelesen: 114 / 89 [78%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
ausgehungerter Ehemann verirrt sich in den 7. Stock des Pascha

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Markus, Mitte 40, verließ den Tagungsraum in Köln mit diesem dumpfen Gefühl von Leere. Die Fortbildung war schon um 13 Uhr vorbei. Der Nachmittag lag vor ihm wie ein offenes Feld. Sex mit seiner Frau war seit Monaten nur noch sporadisch – flüchtig, fast schon unangenehm. Er spürte die Unruhe in der Hose, bevor er überhaupt wusste, wohin er wollte.

Er rief ein Taxi. „Pascha“, sagte er. Der Fahrer nickte nur. Markus hatte das Haus schon einmal von innen gesehen – vor fünfzehn Jahren, zum Junggesellenabschied. Damals war er nur im Stripclub gewesen, nicht im Laufhaus. Als er den Eintritt zahlte und den Chip nahm, spürte er das schlechte Gewissen wie einen kalten Finger im Nacken. Trotzdem ging er rein.

Die Gänge rochen nach Parfüm, Desinfektionsmittel und warmer Haut. Überall im Flur saßen Frauen auf Hockern. Manche eng beieinander, manche allein, die Beine übereinander oder leicht gespreizt. Sobald er vorbeikam, drehten sich Köpfe, Stimmen wurden lauter, Blicke hingen an ihm.

Im zweiten Stock saß eine Blondine mit vollen, schweren Brüsten auf einem Hocker, den Slip schon zur Seite gezogen. Neben ihr eine kleinere Rothaarige.

„Na, großer?“ Die Blondine grinste und griff nach seiner Hand, legte sie ohne Umwege auf ihre linke Brust. Die Haut war warm und weich. „Bleib stehen. Ich mach dich schön leer.“ Die Rothaarige lachte leise und streifte mit den Fingern über sein Bein. „Oder setz dich zu mir. Ich bin geduldiger… aber nicht weniger geil.“

Markus blieb stehen, die Hand noch auf der Brust. Die Blondine drückte seine Finger fester und strich über den dicken Wulst in seiner Hose. „Du siehst aus, als könntest du’s brauchen. Willst du?“ Die Rothaarige legte ihre Hand auf seinen Bauch und glitt tiefer, strich fest über den Stoff, spürte die Härte darunter. „Oder soll ich dich zuerst anfassen, während du noch überlegst?“

Er ging weiter. Eine Etage höher saßen drei Frauen auf Hockern nebeneinander an der Wand. Eine schlanke Brünette, eine kurvige Schwarze und eine Blondine mit kurzen Haaren.

„Hallo“, sagte die Brünette leise. „Möchtest du dich setzen? Wir können erstmal reden.“ Sie streckte die Hand aus und berührte seinen Arm, die Finger glitten zum Nacken. „Ich bin Lena. Du wirkst angespannt.“

Die kurvige Frau griff nach seiner anderen Hand und legte sie auf ihren Oberschenkel, dann höher. „Reden ist gut. Anfassen ist besser. Fühl mal.“ Die Kurzhaarige lehnte sich vor, legte die Hand auf seinen Bauch und strich langsam über den harten Wulst in der Hose. „Oder willst du erstmal nur zuhören, während wir dich anfassen?“

Markus atmete aus. Lena nahm seine Hand und legte sie unter ihr Top. Er spürte den Nippel. Gleichzeitig strich die kurvige Frau fester über seinen Schwanz durch den Stoff. „Du darfst ruhig fester… wenn du willst“, murmelte Lena.

Weiter oben saßen eine dunkelhaarige Frau und eine asiatische Frau auf Hockern. Die Dunkelhaarige hatte schwere Titten und nur einen String an, die Asiatin lächelte ruhig.

„Willst du mich von hinten nehmen? Oder soll ich dich erstmal ordentlich anfassen?“ Die Dunkelhaarige führte seine Hand zwischen ihre Beine. Heiß und nass. Die asiatische Frau legte ihre Hand auf seinen Schritt und massierte den harten Schaft durch die Hose. „Oder zu mir? Ich kann leise sein… oder laut.“

Die Dunkelhaarige streichelte seine Wange. „Heute darfst du anfassen… und mehr, wenn du willst.“ Die asiatische Frau wich langsam über den Stoff auf und ab. „Oder erzähl uns einfach, warum du heute hier bist, während wir dich halten.“

Überall im Flur saßen weitere Frauen auf Hockern. Eine ältere, elegante Frau mit dunklem Lippenstift streichelte ihm über die Schulter und drückte leicht gegen seinen Schritt: „Bleib stehen, wenn du jemanden willst, der weiß, was er tut.“ Eine junge mit rosa Haaren zog ihn kurz

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