Eine gemeinsame erotische Reise (fm:Partnertausch, 7779 Wörter) | ||
| Autor: Student | ||
| Veröffentlicht: Jul 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 309 / 225 [73%] | Bewertung Geschichte: 8.00 (1 Stimme) |
| Als Paar begeben sich Sina und Marc auf ihre erotische Entdeckungsreise in die Welt des Swingens | ||
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vorkam, dass auch ich in dieser Konstellation mit von mindestens einem der Männer dabei auch anal genommen werden würde. Wie gesagt: Alles Kopfkino, womit wir uns gegenseitig anheizten.
Wir hatten vor kurzem ein sehr nettes Paar über das Netz kennengelernt, mit denen wir uns auch zeitnah treffen wollten. Die Fotos waren sehr ansprechend, nicht aufdringlich, sondern eher erotisch gehalten. Klar waren ihre Brüste zu bewundern, aber ansonsten wurden die Geschlechtsteile eher angedeutet mit wenig Stoff und Lichtspiel, sodass wir „zum Essen angeregt“, aber nicht vorab überkonsumiert waren. Anna war Anfang 40, hatte ein niedliches Gesicht, ebenfalls sehr schöne und große Brüste und normal gebaut. Tobi war Ende 40, recht sportlich und eher muskulös mit einigen Tattoos und einem (soweit wir das erahnen konnten) durchaus stattlichen Schwanz. Das Treffen in einem Lokal in der Nähe lief sehr schön; wir kamen schnell und ungezwungen ins Gespräch, lachten viel und es gab nur sehr wenige „Schweigemomente“ zu Beginn, die aber schnell wegfielen. Anna machte ihr Interesse an Sina sehr deutlich und sie wurde zusehends unruhiger, wenn die Bemerkungen anzüglicher oder flapsige wurden. Auch streifte ihre Hand immer wieder mal Sina’s Arm oder auch Bein – die erotische Spannung wuchs zunehmend zwischen den beiden, denn auch Sina gefiel, was sie sah – und das betraf nicht nur Anna, sondern auch Tobi. Seine dunkle Stimme und sein etwas dominanteres Auftreten lies ihre Haut kribbeln und regte ihr Kopfkino an. Sie fragte sich wie der Abend weitergehen würde; auch wenn sie normalerweise eher erst verhalten war und nicht ein Freund von „am ersten Treffen direkt in die Kiste“, so musste sie sich selbst zugeben, dass sie mehr und mehr Lust bekam, die beiden nicht nur freundschaftlich näher kennenzulernen, sondern auch neugierig auf Berührungen und die Körper der beiden wurde.
Als Anna und Tobi beide kurz auf Toiletten verschwanden, beugte sich Sina zu mir. „Was hältst Du von den beiden? Mir gefallen die tatsächlich sehr gut – und wenn ich ehrlich bin, möchte ich den Abend noch nicht beenden….“. Sie schaute mir dabei tief in die Augen und ich sah die aufkeimende Lust in ihr. Ihre Hand lag auf meinem Arm und auch bei mir regte sich bei der Vorstellung, dass wir nicht getrennt jetzt nach Hause gehen, was in der Hose und meine Brustwarzen versteiften sich augenscheinlich unter dem dünnen Hemd.
„Ich sehe, dass es Dir genauso geht, mein Schatz“ flüsterte Sina mit einem schelmischen Lächeln und einem Blick auf meine Brust und meine Beule in der Hose. „Gefallen Dir die beiden auch?“
„Ja – alles andere wäre gelogen“ gab ich zurück. „Anna sieht schon sehr verführerisch aus und auch Tobi hat echt was – auch wenn ich gerade noch gar nicht einschätzen kann, wo er steht und was bzw wen von uns er will. Sein Profil gab zwar ‚bi-interessiert‘ an, aber bisher hat er dazu nichts fallen lassen. Aber wie stellst Du Dir das jetzt vor?“
„Lassen wir es einfach auf uns zukommen. Wenn die beiden auch weitergehen wollen, werden wir das merken. Hotels gibt es ja genügend in der Umgebung – da werden wir was finden, wenn wir es brachen. Und was Tobi betrifft: Ich glaube schon, dass er auch an dir Interesse hat, wenn du es auch willst. Ich würde gerade sehr gerne mal sehen und schmecken, was er in der Hose hat – Euch beide zusammen vor mir zu haben wäre jetzt eine geile Vorstellung. Dazu noch Annas aufregender Körper….“ Sina’s Stimme fing vor Aufregung fast zu zittern an uns ich sah an ihren roten Wangen, dass ihr Kopfkino sehr konkret wurde.
In diesem Moment kamen auch Anna und Tobi wieder an den Tisch. Während sich Tobi mit einem breiten Lächeln setzte, beugte Anna sich zu Sina, küsste sie sanft auf die Wange und drückte ihr etwas in die Hand. Dabei flüsterte sie ihr leise ins Ohr. „Wir finden Euch toll und würde den Abend gerne bei einem gemütlichen Getränk in unserer Wohnung fortsetzen - wenn ihr auch wollt….“ Sina schaute verdutzt in ihre Hand – dort lag zusammengeknüllt ein schwarzer Spitzenslip, von dem ein aufregender Duft aus der feuchten Mitte ausging.
Sina’s Wangen wurden sofort noch eine Spur röter und sie nahm den Duft von Sina’s Erregung mit einem leichten Seufzen auf. „Gerne doch….sehr gerne sogar…“ erwiderte sie leise. Dabei schaute sie kurz fragend zu mir rüber und nahm erleichtert mein bestätigendes Nicken zu Kenntnis.
„Dann würde ich vorschlagen, dass wir langsam aufbrechen und es uns gemütlich machen“ hörten wir Tobi mit rauher Stimme sagen. Wir wohnen nur wenige Minuten entfernt von hier und was zu trinken wird sich auch noch im Kühlschrank finden.“
Wir zahlten recht zügig; die Aufregung war bei allen schlagartig gestiegen und mein Schwanz war angesichts der Entwicklung doch nochmals deutlich gewachsen und drückte spürbar. Es war sehr ungewohnt, da wir sonst immer ein neutrales Treffen „ohne direkte Fortsetzung planten“, da wir uns gerne untereinander austauschen wollten, wer sich wie fühlt und ob wir uns mehr vorstellen können. Aber heute war die Sympathie greifbar, der Reiz spürbar und die erotische Spannung elektrisierte sowohl Sina als auch mich. Beim Rausgehen aus dem Lokal spürte ich plötzlich Tobis Hand, wie sie erst eher bedeutungslos an meinem Rücken entlangstrich, dann aber doch gezielt bis zu meinem Hintern fuhr. Auch sah ich durchaus den verstohlenen Blick von Anna, die beim Aufstehen prüfend ihren Blick über die Beule in meiner Hose gleiten ließ und mit einem Ansatz eines Lächelns quittierte.
Der Weg war wirklich kurz – wir waren keine 10 Minuten gelaufen, als Tobi uns zur Tür eines etwas zurückgesetzten gelegenen Reihenhauses führte. Die Mädels kicherten über etwas, was ich nicht verstanden hatte, aber die Aufregung beider war auch so mehr als offensichtlich.
Kaum waren wir durch die Haustür du in dem sehr gemütlichen Wohnzimmer mit einer ausladenden Sitzlandschaft angelangt, bat mich Tobi ihm kurz bei den Getränken zu helfen. Wir gingen in die angrenzende Küche und er fragte, ob Sina lieber Sekt oder ein Glas Wein bevorzugen würde. „Ein Glas Sekt kann sicherlich nicht schaden“ erwiderte ich. Mit Gläsern und einer gekühlten Flasche bewaffnet kehrten wir zurück – und blieben sofort im Türrahmen wieder stehen. Der Anblick war grandios: Anna hatte Sina offenbar gar nicht weitergehen lassen, sondern sie gegen die Wand am Eingang des Wohnzimmers gedrückt um mit ihr in einem leidenschaftlichen Kuss zu versinken. Die beiden Frauen waren eng verschlugen, die bereits aufgeheizten Körper aneinandergepresst. Sina hielt Anna Kopf mit beiden Händen umschlugen und ihre Zunge suchte Einlass zwischen den bereitwillig geöffneten Lippen. Annas Hände hingegen pressten den Hintern von Sina an sich und sie keuchte ihre aufgestaute Lust in den wilden Kuss hinein. Annas eine Hand fingen an zu wandern, zuerst über Sina’s Hintern, dann entlang der Hüften hinauf zu ihren Brüsten, die sie mit ihren Händen kaum erkundete, sondern voller Begierde drückte. Offensichtlich war ihr aber zu viel Stoff dazwischen und sie knöpfte ungeduldig die obersten Knöpfe der Bluse bei Sina auf und ihre Finger suchten den Weg in den herausblitzenden Spitzen-BH zu Sina’s Knospe.
Das Abstellen der Sektflasche und der Gläser unterbrach das hitzige Spiel und beide Frauen schauten uns etwas verlegen kichernd an, als sie sich voneinander lösten. Die Lippen waren gerötet und nass vom Kuss. Insbesondere Sina sah mit ihrer oben geöffneten Bluse, dem verrutschten BH und den erhitzten Wangen mehr als aufregend aus und sprühte förmlich vor Begehren. Anna räusperte sich kurz: „Äh…ja…da hat es uns wohl gerade etwas mitgerissen. Ich hoffe, das hat Euch zwei Männer nicht gestört?“
„Im Gegenteil – das war geil anzusehen und sollte auf jeden Fall fortgesetzt werden“ meinte ich.
„Vielleicht ein kleines Gläschen zum Anstoßen?“ fragte Tobi und reichte die inzwischen aufgefüllten Gläser an die Damen weiter. Er beugte sich dabei weit zu Sina vor und ließ seinen Blick nicht gerade unauffällig in ihren geöffneten Ausschnitt gleiten.
„Gefällt Dir, was Du siehst?“ fragte ihn seine Frau. „Das sieht schon sehr verlockend aus“ erwiderte Tobi. „Allerdings habe ich etwas Angst um die schöne Bluse, wenn ich sehe, wie Du ihre obersten Knöpfe aufgemacht hast. Wenn Du erlaubst, liebe Sina, dann würde ich einfach mal alle Knöpfe aufmachen – nicht, dass da noch was abreißt.“ Sprachs und fing behutsam – immer auf Sina’s Reaktion achtend – einen Knopf nach dem anderen zu öffnen, bis die Bluse locker offen hing und ihre vollen Brüste in dem verführerischen BH nun vollständig offen lagen.
„Whow“ entfuhr es ihm und strich vorsichtig mit den Fingerspitzen entlang ihres Bauchs bis an den unteren Rand des BH’s, dann weiter zwischen den Brüsten bis zu ihrem Hals hinauf. Sina stand still, erzitterte aber unter den sanften Berührungen, die ihr eine Gänsehaut verursachten und schloss genießerisch die Augen. So nahm sie den sanften Kuss an ihrem Hals von Anna viel deutlicher wahr, die leise hinter sie getreten war und ihre Bluse, gefolgt von weiteren Küssen auf ihren Schultern langsam abstreifte.
Es war ein atemberaubendes Bild, dass sich mir da bot: Sina zwischen den beiden mitten im Raum stehend, die Augen geschlossen mit leicht geöffneten Lippen, während sie von Anna zärtlich am Hals und den Schultern geküsst wurde und die Berührungen entlang ihrer Arme und Seiten genoss. Tobi, der vor ihr stand und nunmehr ihre Brüste mit beiden Händen umschloss und diese sanft zu kneten begann. Es erregte mich Sina in ihrer zunehmenden Lust zu sehen, wie sie sich langsam fallen ließ und die Zärtlichkeiten der ihr nahezu Unbekannten annahm. Mein Schwanz war bereits zu voller Größe gewachsen und pochte hart in dem Gefängnis meiner inzwischen viel zu engen Hose, während ich gebannt auf den weiteren Fortgang wartete.
Anna drehte Sina zu sich und küsste sie erneut sinnlich. Ihre Zungen verschmolzen während Tobi – nach einem kurzen Blick zu mir - die Gelegenheit nutzte den Verschluss ihres BH’s zu öffnen. Seine Finger streiften den Stoff ab und umfassten von hinten die Brüste meiner Frau, strichen sanft über ihre steil aufragenden Brustwarzen und zwirbelten sie leicht. Sina stöhnte auf und begann ihrerseits das Oberteil von Anna über deren Kopf zu zerren. Anna trug tatsächlich nichts drunter, womit sich die nun nackten Brüste der beiden Frauen aneinanderdrückten während ihre Lippen wieder in einem feuchten Kuss verschmelzend zueinander fanden. Tobi’s Hände hielten Sina Hüften umfasst und sie spürte seinen harten Schwanz an ihrem Po. Sie spürte, dass sich die Größe seines Spielzeugs, was wir von dem Profil vorher erahnt hatten, klar bestätigte, was ihre Erregung steigerte und sie sich unwillkürlich fester mit ihrem Po an ihn drückte.
Ich zog mein Shirt aus und näherte mich dem Trio. Anna’s Hände strichen sofort über meine Brust und erkundeten forsch den ihr unbekannten Oberkörper. Sina bemerkte die Veränderung und schaute mich mit verklärtem Blick an, drehte sich zu mir und küsste mich wild. „Ich liebe Dich, mein Schatz“ hauchte sie während ihre Hände an meinem Hosenbund nestelten und diesen ungeduldig öffnete.
Als meine Hose meine Beine runter rutschte glitt Sina an mir herab, bis sie auf den Knien mit lustvollem Blick vor meiner ausgebeulten Unterhose haltmachte. Ein kurzer Blick hoch in meine Augen und sie zog mit einem entschlossenen Ruck auch diese runter, woraufhin mein Schwanz mit einem wippen hart und steif vor ihrem Gesicht baumelte. Mit der Zungenspitze benetzte sie ihre erwartungsvoll geöffneten Lippen, bevor sie den ihr so dargebotenen Schwanz umfasste und langsam anfing zu lecken. Erst vorsichtig schleckte sie vom Schaft zur Eichel, bevor sie den Lippen weiter öffnete und ihn komplett mit einem zufriedenen Laut in ihrer Mundhöhle aufsog.
Anna und Tobi küssten sich derweil über Sina’s Kopf hinweg, wobei Anna’s Hände weiterhin an meinem Oberkörper spielten und sich zunehmend um meine empfindlichen Brustwarzen kümmerten. Das Streicheln zusammen mit dem zunehmend intensiven Saugen an meinem Schwanz ließ meine Erregungskurve schnell weiter anwachsen und ein zufriedenen Stöhnen aus meinem Mund entweichen.
Tob entledigte sich nun ebenfalls seines Shirts und gleich seiner Hose – passenderweise hatte er darunter nichts an, sodass sein Schwanz in freudiger Erwartung neben Sin’s Kopf zum Vorschein kam. Es war wirklich ein schöner Schwanz, hart, größer als meiner (ich bin eher Durchschnitt), aber nicht so ein Riesenpimmel wie in manchen Pornos, beschnitten und mit seinen Adern und der Härte eine wahnsinnige Männlichkeit ausstrahlend. Ein Lusttropen hatte sich direkt an seiner Eichel gebildet und gab dem Ganzen noch einen zusätzlich verruchten Ausdruck.
Sina nahm diese Veränderung neben ihr natürlich wahr und griff sofort nach diesem Prachtexemplar, umfasste ihn andächtig mit einer Hand, während sie weiter meinen Schwanz im Mund behielt. Nach ein paar vorsichtigen Wichsbewegungen löste sie sich von mir und ertastete mit der Zungenspitze die fremde Eichel, bevor sie auch hier den Schwanz mit einem Ruck tief in ihrer Mundhöhle verschwinden ließ. Während sie ihn genussvoll anfing tief zu blasen behielt sie nunmehr mich wichsend in der Hand, sodass beide Schwänze eigentlich nur Zentimeter auseinander ihr zur Verfügung standen.
Ich weiß, dass sie diese Position liebt: knieend vor zwei Schwänzen, die sie abwechselnd oder auch gleichzeitig blasen kann, die unterschiedlichen Größen und Geschmäcker genießen und die Erregung mit den zunehmenden Lusttropfen auf beiden bewusst steigern kann. Anna schien ähnliche Vorlieben zu haben, denn sie kniete sich kurzerhand gegenüber von Sina ebenfalls zwischen uns zwei Männer und begann so von der anderen Seite uns ebenfalls abwechselnd oral zu verwöhnen, wobei sich die Lippen und Zungen der beiden Mädels immer häufiger zwischen den Schwänzen trafen, sich umspielten und zu einem schmatzenden Kuss (manchmal mit uns dazwischen) verschmolzen.
Dabei blieb es natürlich nicht aus, dass sich die beiden Schwanzspitzen immer wieder berührten oder aneinander rieben, wenn sie zusammen in der Mundhöhle von Sina oder Anna verschwanden. Das Gefühl war einfach geil – die feucht-warme Mundhöhle, das Saugen und gleichzeitig die Härte von Tobi’s Latte an meiner zu spüren.
„Jaaa….geil….ahhh“ - wir beide stöhnten ob dieses aufregenden Zungenspiels, das uns von beiden Frauen geboten wurde, wobei der Anblick alleine auf die knieenden Mädels, die sich schleckend, leckend, küssend und saugend über unsere Schwänze hermachten, so erregend war, dass sich die Hoden schon voller Vorfreude zusammenzogen. Die beiden hielten sich dabei links und rechts an den Hinterteilen von uns fest – je eine Pobacke fest umschlossen, die sie eher unbewusst dabei kneteten. Dieses Zusammenspiel ließ unsere Erregung schnell ansteigen, weswegen wir uns nach wenigen Minuten beide von den Mädels mit einem kleinen Schritt nachhinten lösten, um nicht vorzeitig abzuspritzen.
Anna war zuerst wieder auf den Beinen, wodurch sich der Fokus von allen auf sie nun richtete. Während sich Tobi bei seiner Frau mit einem intensiven Zungenkuss für diese Blowjob-Einlage bedankte, nutzte Sina die Gelegenheit und öffnete, immer noch knieend, den Rock von Anna, der sofort zu Boden sank und den Blick auf ihre sauber rasierte Spalte freigab. Die Schamlippen waren bereits vor Erregung leicht geöffnet und es schimmerten erste Lusttropfen dazwischen. Sina umfasste Anna’s Unterleib und zog sie zu sich heran, sodass ihr Gesicht unmittelbar vor ihrem duftenden Paradies lag. Mit der Zungenspitze fing sie an, die Tropfen vorsichtig aufzunehmen, zu kosten und ihre Geilheit zu schmecken. Die Schamlippen öffneten sich fast augenblicklich voller Verlangen und Sina konnte erstmals den Kitzler sehen, mit der Zungen berühren und so einen wohligen Schauer durch Anna’s Körper jagen.
Ich selbst stellte mich dabei hinter Anna, strich über ihren zarten Rücken die Wirbelsäule entlang und entlang ihrer Flanken sanft bis zum Brustansatz wieder nach oben. Dabei küsste ich ihren Nacken und meine Zungenspitze umspielte vorwitzig die Falte zwischen Hals und ihrem Ohr. Die Berührungen wurden zunehmend forscher und ich strich jetzt über ihren nackten Po, der mit seinen festen Backen fest zu umfassen war, bevor ich ebenfalls tiefer sank und mit meinen Küssen entlang der Wirbelsäule tiefer bis zwischen ihre Arschbacken fuhr.
„oooh Gott..…ihr seid wahnsinnig…...was macht ihr mit mir?“ stöhnte Anna, die sich zunehmend zwischen uns wand und ihre Lust offen zur Schau stellte. Sina’s Zunge war inzwischen tief in ihrer Spalte eingetaucht, umspielte ihre Nässe entlang der Schamlippen, bevor sie saugend und neckend ihren Kitzler reizte. Ich selbst hatte ihre Arschbacken leicht gespreizt und umspielte meinerseits ihre Pofalte und zunehmend ihren Anus mit meiner Zunge, die ich erst sanft probierte, bevor ich mit der Spitze auch vorsichtig den Muskel überwand und in sie etwas eindrang. Ihr Geschmack war etwas herb, aber aufregend und mein Schwanz zuckte bereits ohne jegliche weitere Berührung bei diesem Spiel.
„Macht dich das an, mein Schatz?“ flüstere Tobi seiner Frau ins Ohr. „jaaaa…..das ist geil…..“ gab Anna stöhnend zurück, während sie versuchte bei all diesen Reizen nicht ihr Gleichgewicht zu verlieren.
„Dann schauen wir mal, wie es vielleicht weitergeht…..“ meinte Tobi grinsend und umrundete Anna, bis er mit seinem harten Schwanz direkt neben mir stand. Ich war so zwischen Anna’s Arschbacken gefangen, dass ich es zuerst gar nicht bemerkte, bis ich seine Hände in meinen Haaren spürte und er langsam, aber bestimmt, meinen Kopf zu ihm drehte. Ich schluckte kurz ob dieses geilen Gerätes vor meinem Gesicht, wie er in voller Pracht, ohne ein einziges Haar mit zwei schweren Hoden darunter vor mir stand und sich erwartungsvoll mit Lusttropfen auf der Eichel mit entgegenstreckte.
„Damit wäre die Bi-Frage wohl geklärt“ schoss mir noch kurz durch den Kopf bevor ich bereitwillig meinen Mund öffnete und die Lippen über diese einladende Eichel stülpte. Der Schwanz war hart und füllte meine Mundhöhle, die Adern strichen entlang meiner Lippen und ich schmeckte den herben, leicht salzigen Geschmack der Lusttropfen. Meine Hand umfasst seine Hoden und knetete sie vorsichtig, während ich ihn tief in mich aufnahm und gierig anfing zu saugen.
„Jaaa….genau sooo…..geil…..Ich wußte, dass Du den auch willst“ brummte Tobi, während er fester in meine Haare griff, sein Becken vorstieß und mich mehr und mehr aktiv in den Mund fickte.
Anna stöhnte immer mehr unter Sina’s intensiven Leckkünsten und näherte sich offenbar ihrem ersten Orgasmus. Ihr Muschisaft floss nur so aus ihr heraus und benetzte Sina’s Gesicht vollkommen, die aber voller Begierde in die Lustspalte eintauchte und sie mit Zunge, Nase und Mund verwöhnte.
Auch Tobi gefiel offensichtlich sehr, was ich da mit ihm machte, denn seine Hüftbewegungen wurden immer fordernder und sein Schwanz schwoll gefühlt weiter an.
Schlagartig zogen sich beide von uns zurück. „Langsam, langsam…..“ keuchte Anna. „Ich will jetzt erstmal Dich genießen und dann hoffentlich einen Schwanz in mir spüren, bevor ich komme….“ Auch Tobi zog sich zurück und half Sina erst einmal wieder etwas auf die Beine zu kommen.
Anna legte sich mit dem Rücken auf die Couch und deutete Sina an über sie zu steigen. „Komm zu mir uns lass mich Dich auch jetzt schmecken, Süße.“ Sina liess ihren Rock und den eh völlig durchtränkten Slip an den Beinen fallen und kniete sich bereitwillig und voller Vorfreude über Sinas Brust. Ihre nasse Spalte war nur Zentimeter von Anna’s Gesicht entfernt und diese konnte die Lust bei Sina nicht nur an der nassen Spalte sehen, sondern auch überdeutlich riechen. „Ooohhh jaaa…komm her. Das duftet schon so verführerisch und sieht so geil aus….“ Sina rutschte etwas vor und spreizte dabei mit ihren Fingern schon ihre Schamlippen, so dass ihr Loch non völlig offen auf Anna’s Lippen traf. Anna griff Sina’s Pobacken und schob sie weiter auf ihr Gesicht, wo sie sofort anfing mit der Zunge tief in ihre Spalte einzutauchen und ihren Saft auszulecken. Ihre Nase rieb dabei Sina’s Kitzler und Sina keuchte ob dieser intensiven Behandlung überrascht auf.
„Aahhhhh…..weiter…..mach weiter……ist das geil…..“ stöhnte Anna und drückte mit ihren Händen ihr eigenen Brüste wollüstig zusammen, bevor sie mit dem Oberkörper etwas nach vorne kippte und sich oberhalb von Anna’s Kopf an der Couch abstützen musste. Anna war nun vollständig in Sina’s Fotze begraben und ihr Gesicht war im Nu von Sina’s süßem Schleim komplett bedeckt.
Ich selbst nutze die Gelegenheit, dass Anna auf der Couch lag und ihre nasse Muschi völlig frei war. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und zog sanft ich ihre Schamlippen erst auseinander, bevor auch ich mit meiner Zunge tief in sie eindrang und endlich den Geschmack an ihrer Perle aufsaugen konnte. Anna spreizte bei der Berührung sofort weiter ihre Beine auseinander und gab mir so völlig ungehinderten Zugang zu ihrem auslaufenden Loch.
Tobi hingegen stellte sich neben Sina’s Kopf neben die Couch und streckte ihr seinen von meinem Speichel noch glänzenden Schwanz entgegen. Seine Aufforderung war unmissverständlich und Sina stülpte in ihrem Lustrausch sofort begierig die Lippen über dieses harte Prachtexemplar und fing zu saugen an.
Gleichzeitig zauberte er mit einem Griff aus einer Dose auf dem Couchtisch zwei Kondome raus und warf mir eines zu.
„Nimm sie Dir“ raunte er. „Sie wartet nur darauf Euch beide gleichzeitig zu genießen“.
Ich zögerte kurz, da es tatsächlich bei unseren bisherigen Spielen noch nie dazu gekommen war, dass ich eine andere Frau gefickt habe. Bisher war es nur Sina, die einen anderen Mann neben mir gespürt hatte – bei mir hatte es sich nie ergeben und Sina war sich lange auch nicht gefühlstechnisch klar darüber, ob sie das in der Realität mögen würde. Sina bemerkte offenbar mein Zögern, obwohl sie eigentlich durch Anna’s Zunge in ihrer Muschi und Tobi’s Schwanz in ihrem Mund mehr als beschäftigt und abgelenkt sein sollte. Aber dafür liebe ich sie: sie spürt immer, wo ich bin, wie es mir geht und wann ich auch von ihr eine Rückmeldung brauche.
Sina drehte ihren Kopf kurz, während sie Tobi’s Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ und ihn weiter wichste.
„Ja, mein Schatz. Nimm sie Dir. Steck deinen harten Schwanz in sie und lass mich ihre Lust an meiner Möse spüren. Ich weiß, dass Du sie ficken willst, und ich will das auch spüren.“ Ihre Worte drangen zu mir durch, während ich immer noch Anna’s nasse Muschi vor mir hatte, den Duft ihrer Lust in meiner Nase spürte. Mein Schwanz erfasst die Situation als erster und zuckte bereits erwartungsvoll, während ich mich langsam aufrichtete, das Kondom aus der Packung holte und mir begann es über den glitschigen Schwanz zu ziehen.
Anna bekam das Ganze gar nicht wirklich mit; zu sehr war sie zwischen Sina’s Schenkeln gefangen und mit dem Lecken ihrer nassen Spalte und ihres Kitzlers beschäftigt. Sie spürte nur die Leere und den kühlen Luftzug an ihrem Lustzentrum, da ich nicht mehr mit meinem Gesicht dazwischen vergraben war.
Bevor sie sich aber darüber beklagen konnte, spürte sie meine beiden Hände, die ihre Schenken weiter auseinander drückten. Die Leere wich den vertrauten Gefühl einer Eichel, die behutsam durch die Spalte bis an den Kitzler streifte. Sie hielt unbewusst kurz die Luft an, als ich begann mit meiner Eichel langsam in die warme Höhle vorzudringen; erst spielerisch den Kitzler neckend und das Gefühl einer unbekannten Muschi genießend, dann etwas tiefer bereits mit dem Eichelkopf zwischen den Schamlippen vorzudringen.
Sina schaute mich immer noch an; ein neugieriger Blick aus lustvoll verzerrten Augen, die jede Bewegung meines Unterleib verfolgten und dabei mein ebenfalls lustvoll angespanntes Gesicht tief in sich aufnahmen.
Ein kurzer Blick zwischen uns, die fast unmerkliche Bestätigung in ihren Augen, und ich drang mit einem Ruck in die aufnahmebereite Fotze vor mir ein. Ein Gefühl der Enge, Wärme und Feuchtigkeit umgab mich, während Anna überrascht, wie auch freudig erregt aufstöhnte.
„Aaahhhhhhh…..jaaaaa…..geil…..“ hörte man sie gedämpft zwischen Sina’s Schamlippen keuchen. Ich verharrte kurz und genoss die mir unvertraute Muschi, bevor ich wieder langsam zurückzog, um erneut mit einem kräftigen Stoß noch tiefer in sie einzudringen.
Die Stöße von mir drückten Anna unter Sina entlang und verstärkten so den Reiz auf ihre Möse nochmals. Sina schloss genießerisch wieder die Augen und zog Tobi’s harten Schwanz erneut zu sich, um genüsslich daran weiter zu saugen.
Ich hatte inzwischen einen Rhythmus gefunden und Anna’s Beine inzwischen leicht mit meinen Armen angehoben, sodass ich tiefer in sie eindringen konnte. Meine Eier klatschten mit jedem Stoß mit einem Schmatzen gegen ihre Muschi und Arsch. Anna keuchte und konnte sich immer weniger auf die Muschi von Sina konzentrieren.
Sina reichte das nicht mehr und sie stieg von Anna runter, drehte sich neben der Couch stehend um und beugte sich über sie. Während sie sie zuerst küsste und sich dann weiter zu ihren Brustwarzen voran arbeitete, um diese zwischen ihren Lippen und Zähnen zu bearbeiten, glitt sie mit einer Hand zu Anna’s Kitzler, wobei sie mit den Fingerspitzen mein Eindringen in die Muschi fühlen konnte. Sina’s Hintern war so in die Höhe getreckt, was für Tobi mehr als nur eine Einladung schien. Schnell hatte auch er sich das Kondom übergestülpt, umfasst Sina’s Hüfte mit beiden Händen und führte seinen großen Schwanz durch ihre Poritze an die gereizte Muschi. Sina holte tief Luft, als sie den doch ungewohnt großen Prengel in sich eindringen fühlte und drückte sich aber mit einem tiefen Stöhnen seiner Härte entgegen.
Sina’s Blick suchte meinen und ich sah ihre Geilheit, als sie die Stöße von Tobi empfing, während sie gleichzeitig Eindringen in Anna sehe und fühlen konnte. Ihre Augen waren ganz dunkel, der Mund leicht geöffnet, wenn er wieder und tiefer in sie stieß.
„Ich liebe Dich….und Du siehst unendlich geil aus, mein Schatz, flüsterte ich ihr zu.
„ich….liebe-….ahhhh…..Dich….ahhhh…auch, mein Schatz…….Das fühlt sich sooooo….. ahhhhh…..guuut an….“
Das Klatschen und Schmatzen der Körper erfüllte den Raum und die Luft war inzwischen gefüllt mit dem Duft von Schweiß und Sex. Beide Frauen stöhnten bei jedem Stoß, den sie empfinden und Anna war augenscheinlich kurz vor ihrem Orgasmus. Ihr Körper spannte immer mehr an, den Rücken bog sich etwas durch und sie presste sich jedem Stoß entgegen, während ihre Finger in der Couch sich verkrallten.
„jaaaaaaa………fester………aarrghhhh……ich…kommmeeeee……“ schrie Anna, als sich ihre Muschi fester um meinen Schwanz schloss und ihr ganzer Körper aufbäumte. „oohhhh Goootttt…….aaahhhhh……ist das geil……“ stöhnte sie, als der Orgasmus langsam abebbte und sie entspannt zurück auf die Couch fiel.
Ich zog meinen unverändert harten Schwanz aus ihrer überreizten Muschi zurück. Sina griff sofort danach und zog mir das Gummi ab, bevor sie ihn gierig in ihren Mund zog und sich mit den unveränderten Stößen von Tobi auf meinen Schwanz draufdrückte. Ihr Hecheln verriet, dass auch sie nicht mehr weit von der Erlösung entfernt war; auch Tobi intensivierte seine Stöße immer mehr. Die Schweißperlen auf seiner Stirn und der angespannte Gesichtsausdruck verrieten, dass es in seinen Eiern zu brodeln anfing. Seine Hände drückten wie Schraubstöcke in Sina’s Hüften und ließen ihr keine Möglichkeit auch nur im Geringsten seinen Fickstößen zu entkommen. Allerdings schien sie das auch nicht zu wollen, sondern gierte förmlich nach meinem Schwanz, saugte und keuchte zwischenzeitlich immer wieder auf, wenn Tobi besonders tief sie reizte.
Das Keuchen wurde schneller und Tobi steigerte nochmals seine Stoßfrequenz. Sein Körper klatschte nur noch gegen ihren Arsch und sie konnte mich schon gar nicht mehr blasen, sondern ließ sich von den Stößen nur noch auf mein Glied schieben.
„Fuuucckkkk…..“ schrie Tobi, als er verkrampfte und sich zuckend in Sina entlud. Sein Sperma schoss mit hohem Druck in das Kondom und füllte augenblicklich das kleine Reservoir. Diese Zuckungen des abspritzenden Schwanzes in ihr brachte auch Sina über die Klippe und sie schrie ihren Orgasmus heraus, während sie meinen Schwanz nur noch umklammert halten konnte, um nicht vorüber zu fallen. „Ahhhhhh……..jaaaaaa…….ahhhhhhhh…..geeeeeilllll“
Sina stütze sich inzwischen nur noch ab und genoss ihre eigne zuckende Muschi, den Nachklang des Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Tobi zog inzwischen vorsichtig seinen Schwanz wieder aus ihrer gereizten Fotze, zog das prall gefüllte Kondom ab und drehte sich mit zitternden Beinen zu seiner immer noch daliegenden frau, die das Ganze genussvoll beobachtet hatte. Anna stülpte ihre Lippen über seinen langsam schrumpfenden Schwanz und saugte voller Hingabe die letzten Spermareste aus ihm raus.
Sina und Tobi mussten sich nun erstmal setzen und wir alle sanken verschwitzt und mit einem Lächeln auf den Lippen in das Sofa.
„Das war der Hammer“ sagte Anna. „Aber Du bist noch gar nicht gekommen Marc, oder?“
„Alles gut, ich hoffe doch, dass das noch nicht der Rausschmiss ist und wir vielleicht ein bisschen weitermachen können, wenn ihr wieder bei Kräften seid“ erwiderte ich grinsend.
Alle grinsten anzüglich und Tobi meinte „darauf sollten wir anstoßen“. Mit einem klirren stießen wir die noch unberührten Sektgläser an und tranken alle einen tiefen Schluck.
„Ich hoffe das okay für Dich, dass ich dir meinen Schwanz einfach hingehalten habe“ sagte Tobi zu mir gewandt. „Du hast ja gemerkt, dass ich dem nicht abgeneigt war – außerdem hast Du echt ein leckeres Stück da an Dir dran“ gab ich zurück. „ich wusste offen gesagt nicht, wie Du zu Sex unter Männern stehst, war aber erleichtert, dass Du ihn mir aktiv hingehalten hast, da ich bei dem Anblick echt Lust auf deinen Schwanz bekam.“
Tobi und Anna grinsten. „Tobi ist durchaus bi und mag es nicht nur zu blasen oder selbst geblasen zu werden, sondern auch mal wirklich anal zu nehmen. Er ist ja eher dominant, wie ihr vielleicht gemerkt habt und hatte daher selbst noch keinen Schwanz in seinem Arsch – auch wenn ich das irgendwann gerne mal erleben würde“ meinte Anna mit einem Seitenblick auf ihrem Mann.
„Was ist mit Dir, Marc? Bist Du eher aktiv oder eher passiv?“ fragte Anna weiter.
„Marc’s Erfahrungen reichen bisher nur bis zum gegenseitigen blasen“ antwortete Sina anstatt meiner. „Aber wir beide phantasieren häufiger darüber, dass er mal von einem erfahrenen Mann in den Arsch gefickt wird, ihn tief in sich spürt und ich dabei zusehen kann, wie sich sein Gesicht vor Lust verzerrt.“
„Es muss halt passen an den Tag bzw dem Moment, damit ich mich darauf einlassen und fallen lassen kann“ fügte ich hinzu. „Etwas Ehrfurcht habe ich schon davor, aber das Kopfkino ist ausgeprägt und wir spielen zuhause auch schon mal mit Dildos oder auch einem Strap-on. Ob ich auch mal einen Mann ficken würde, kann ich heute noch nicht sagen.“
„Na dann schauen wir doch einfach mal, was sich noch so ergibt“ meinte Tobi. Reizvoll finde ich deinen Arsch schon mal, auch wenn ich ihn noch nicht so genau unter die Lupe genommen habe“ fügte er mit einem Augenzwinkern hinzu.
Das Gerede hatte mich weiter erregt und mein Schwanz stand unverändert hart von mir ab. Ich hatte ja noch nicht abgespritzt und reagierte daher doch sensibel auf solches Kopfkino.
Sina griff danach und streichelte noch etwas gedankenverloren an ihm entlang. Plötzlich meinte sie: „Ich habe eine Idee. Marc ist ja als Einziger noch nicht gekommen, daher kommt ihm hierbei eine zentralere Rolle zu. Wir verbinden ihm die Augen und er bekommt vielleicht Kopfhörer oder so auf die Ihren und er soll sich auf den Rücken hinlegen. Wir drei bedienen uns dann an ihm und verwöhnen ihn – er kann ja raten, wer was gerade mit ihm macht. Es steht uns dabei frei, ob wir ihn nur verwöhnen oder eher für uns selbst einfach benutzen.“
„Das klingt spannend“ meine Anna. „Vielleicht nimmt ihm das auch etwas die ‚Ehrfurcht‘ oder Nervosität davor, wenn Tobi an oder mit ihm spielt.“
„Also, hinlegen!“ kommandierte Tobi, ohne überhaupt meine Reaktion auf das Ganze abzuwarten. Er ging kurz ins Nachbarzimmer (wahrscheinlich das Schlafzimmer) und kam mit einem Seidenschal und ein paar rosa Plüschkopfhörern zurück.
„Dein Ernst?“ fragte ich kopfschüttelnd.
„Klar, Du siehst doch eh nichts und ich hatte die Anna mal für ein ähnliches Spiel besorgt; ist das Beste, was jetzt zu greifen war“ erwiderte Tobi.
Sina band mir den Schal um die Augen und verknotet ihn stramm, aber nicht zu fest um meinen Kopf. Dabei flüsterte sie ihn mein Ohr „Genieße es und nimm es einfach mit allen Sinnen an. Es wird dir gefallen.“ Danach setzte sie mir die Kopfhörer auf und zusammen mit Anna (die Frauenhände konnte ich fühlen) legten sie mich auf der Couch lang.
Es herrschte Stille und meine Gedanken rasten und versuchten mir vorzustellen, was jetzt alles passieren könnte. Meine Brustwarzen standen steil ab (das konnte ich deutlich selbst spüren) und mein harter Schwanz zuckte aufgeregt. Ich versuchte etwas ruhiger zu atmen und mich zu entspannen, während ich darauf wartete, wann oder wie es losgehen würde.
Gleichzeitig spürte ich plötzlich Hände, die sanft an meinen Beinen emporstrichen, wie auch (andere) Hände, die bei meinen beiden Armen beginnend Richtung Oberkörper strichen. Meine Beine wurden etwas gespreizt, so dass ich mich sehr präsentiert fühlte, was sich ungewohnt, aber nicht unangenehm anfühlte.
Während die Finger an meinen Beinen entlang der Oberschenkel immer näher an meinen Schwanz und Hoden kamen, hörten die Finger an meiner Brust plötzlich auf und ich spürte mit einem Mal zwei Paar Lippen, die sich jeweils um eine Brustwarze stülpten und diese anfingen zu saugen und sanft an ihnen zu knabbern. Vielleicht geht es andern so, aber ich konnte nicht sagen, wer das war. Zwar bin ich sehr empfindlich und empfänglich für Stimulationen an meinen Brustwarzen (anders ausgedrückt: es ist geil dort verwöhnt zu werden und Sina weiß das sehr genau), aber nicht so mit Nervenenden ausgestattet, dass ich jetzt sagen hätte können, wer das an welcher Brust zugange ist.
Die Finger zwischen meinen Beinen hatten inzwischen meinen Sack erreicht und strichen erst mit den Nägeln (also eher eine Frau?) über die Hoden, dann den Schwanz hinauf. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass sich die-oder der jenige zwischen meine Beine kniete . Eine Zungenspitze berührte meine Eichel und schleckte an dieser herab, den ganzen Stamm bis zu den Hoden und fast bis zum Anus. Ichs spreizte meine Beine automatisch weiter, um dieser Zunge bestmöglichen Zugang zu gewähren. Ein Schauer der Erregung durchfuhr mich, als die Spitze vorsichtig über den Damm strich und eine feuchte Spur um meinen Ringmuskel hinterließ. Ich war mir ziemlich sicher, dass es Sina war, die mich hier verwöhnte, da sie meine empfindlichen Stellen am besten kannte und einem Rimming bei mir sehr offen gegenüberstand.
Die beiden anderen wurden inzwischen an meinen Warzen immer fordernder und knabberten nicht nur, sondern zogen sie mit den Zähnen auch mal in die Länge, was mich aufstöhnen ließ. Auf einer Seite bewegte sich jemand und entließ meine harte Brustwarze an die frische Luft. Plötzlich veränderte sich der Geruch vor meiner Nase und ich konnte den Duft einer erregten Frauenmöse deutlich wahrnehmen, bevor diese sich direkt auf meinen Mund und meine Nase presste und mich unmissverständlich zum Einsatz aufforderte (ich war mir hier sicher, dass es Anna war, denn Sina’s Möse kannte ich doch sehr genau).
Meine Zunge schnellte nach vorne und begann tief in die nasse Möse vor mir einzutauchen und sie entlang der inneren Schamlippen bis hoch zum Lustknopf zu erkunden. Ich war so abgelenkt, dass ich gar nicht den erneuten Wechsel bemerkte, bis sich plötzlich ein Mund warm und fordernd wieder über meinen Schwanz stülpte und ihn zu saugen begann und parallel dazu ein weiterer Mund und Finger tiefer um meinen Anus strich und leckte. Als der Anus so immer mehr befeuchtet war, drang erst ein, dann recht schnell ein zweiter Finder in meinen Arsch ein und fing an mich zu ficken, während die Zunge weiter am Damm spielte. Zusammen mit dem Saugen an meinem Schwanz und der Muschi, die sich auf mein Gesicht presste, katapultierte mich dieser kollektive Reiz deutlich nach oben und ich stöhnte lustvoll in die vor mir liegende Spalte hinein.
Bevor ich völlig explodierte hörten beide plötzlich auf und die Finger zogen sich aus meinem Arsch zurück. Kurz danach spürte ich die vertraute Wärme einer Muschi, die meinen Schwanz umschloss, als sich Sina über mich knieend langsam auf meinem Schwanz herabließ. Die Enge, Wärme und Nässe war gigantisch und ich merkte an ihrer Haltung, dass sie rückwärts auf mir saß als ihre Arschbacken beim absinken meinen Unterbauch berührten. Sie musste also völlig offen dasitzen und sich breitbeinig gerade aufspießen, dachte ich noch, als ich wieder eine Zunge spürte, die nun entlang meiner Eier über meinen in der Muschi steckenden Schwanz bis offensichtlich zu Sina’s Kitzler entlang und wieder zurückstrich. Ich wusste ja inzwischen, dass das Tobi war, der uns da nun leckte und uns beide beim ficken zusätzlich mit seiner Zunge verwöhnte. Das Bild von ihm, zwischen meinen Beinen liegend und die geöffnete Möse mit meinem darin eintauchenden Schwanz direkt vor dem Gesicht zu haben, brachte mich über die Klippe und ich spürte, wie sich meiner Eier zusammenzogen und der Saft in mir aufstieg.
Mit einem durch die Möse auf meinem Gesicht gedämpften Schrei entlud sich meine Lust, während Sina sich hart meinem Schwanz in sich hineintrieb und mein Saft spritze tief vor ihrem Gebärmutterhals ab. Meine Eier zuckten bei jeden Spritzer und ich spürte gleichzeitig die Wärme von Tobi’s Zunge, die daran entlangschleckte und wohl darauf wartete, dass mein Samen wieder aus Sina herauskam.
Im gleichen Moment kam Anna auf meinem Gesicht und sie spritzte sogar leicht in meinen Mund ab, während sie zuckend und keuchend auf mir saß.
Langsam brauchte ich mehr Luft, da mich mein Orgasmus doch ziemlich mitgenommen hatte und ich drückte Anna etwas mehr in Richtung meiner Brust. Dabei erhob sich auch Sina von mir und ich spürte, wie Tobi sofort meinem herausgleitenden Schwanz in den Mund nahm und das verschmierte Sperma genüsslich abzulecken begann.
„Hhmmmmm….lecker….“ brummelte er, während der Reiz seines Leckens und Saugens schon nahe dazu überging mich zu überreizen.
Anna befreite mich nun von den Kopfhörern und der Augenbinden und lächelte mich befriedigt von oben herab an, bevor sie sich mit einem Seufzen von mir runterbegab. Nun sah ich die Überreste: Sina mit tropfender Möse und einem Grinsen, Tobi, mit spermaverschmiertem Mund und äußerst zufrieden schauend und Anna, die jetzt neben mir stehend mich lachend fragte: „Na, das scheint aber jemandem sehr gefallen zu haben.“
„Daran kann ich mich gewöhnen. Vielen Dank an Euch drei; das war ein sehr intensives Erlebnis. Auch wenn ich es ja gerne gesehen hätte, wie Sina am Ende auf mir gesessen hat und Tobi uns dabei geleckt hat – aber es zu spüren, war eindeutig noch besser.“
„Das hat mir auch sehr gefallen und Euch beide zu schmecken war ein tolles Erlebnis“ meinte Tobi. „Aber ich muss auch weiterhin einräumen, dass mir dein Arsch nach dieser näheren Begutachtung weiterhin sehr zusagt und ich den gerne mal in naher Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit widmen würde“ ergänzte er mit einem Augenzwinkern.
„Das hat mir auch gefallen und das Zusammenspiel von deinen Fingern in mir und der Zunge an mir fühlte sich sehr geil an“ erwiderte ich.
Langsam sammelten wir unsere Sachen zusammen. Anna und Tobi boten uns an noch zu duschen, aber Sina und ich wollten den Geruch und das Gefühl vom Sex noch gerne an uns lassen und mit nach Hause nehmen.
„Wir werden nachher sicherlich noch kuscheln und das Ganze gedanklich nochmals erleben. Da mögen wir es, wenn wir von den Sinnen noch so daran erinnert werden“ gab Sina preis.
Wir verabschiedeten uns mit einem Küsschen und versprachen uns bald wieder für eine Fortsetzung zu verabreden.
„Das war ein wunderschöner Abend“, meinte Anna zum Abschied, „und dich wünsche mir sehr, dass wir mit Euch noch einige weitere so aufregende Erlebnisse haben dürfen.“
Kurze Zeit später waren wir zuhause und kuschelten uns gemütlich in unser Bett.
„Wie war das für Dich?“ fragte Sina mich leise.
„Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nicht geil war. Ich war etwas überrascht, als Du mich aufgefordert hast Anna zu nehmen. Wie ging es Dir dabei? Magst Du mir deine Gedanken und Gefühle dabei – und jetzt im Nachgang – beschreiben?“ antwortete ich.
„Es kam tatsächlich aus dem Moment heraus und ich habe nicht wirklich darüber nachgedacht“ gestand Sina. „Aber ich wollte es, ich sah Deine Lust und ich wollte Anna das Gefühl deines geilen Schwanzes erleben lassen, wenn er in einem steckt. Ich habe da auch keine Eifersucht gespürt, sondern nur die Lust und das Bedürfnis, davon etwas zu teilen. Auch jetzt fühle ich mich erstaunlich gut dabei und bereue es so gar nicht; im Gegenteil: der Abend hat mir wahnsinnig gut gefallen, wir haben uns beide völlig fallen lassen können und uns dabei trotzdem nie aus den Augen verloren. Ich glaub Du hast meine Lust dabei genauso stark fühlen können, wie ich Deine – nicht nur als Du Anna gevögelt hast, sondern auch vorhin, als wir alle Dich verwöhnt haben.“
„Das stimmt und es hat mich sehr angemacht, als Tobi Dich genommen hat und ich Anna’s Muschi spüren durfte. Ich glaube Du hattest sehr intensive Orgasmen heute – das mag ich, wenn Du Deine Lust so zeigen kannst.“
Sina zögerte kurz, bevor sie mich küsste und meinte: „Ich würde unsere erotische Reise gerne mit den beiden fortsetzen. Ich fühle mich sehr wohl mit den beiden und hier habe ich den Eindruck, dass wir beide zusammen ganz neue Erfahrungen machen können – die uns beiden aber gefallen“ ergänzte sie.
„Ich liebe Dich, mein Schatz“ erwiderte ich. „Ja, das geht mir genauso. Lass uns das mit den beiden fortsetzen. Mal sehen, was wir dabei noch erleben können. Das Vertrauen in die beiden habe ich und deren Partnerschaft erscheint mir auch sehr innig, sodass ich keine Gedanken mir um Eifersucht oder falsche Gefühle machen muss. Es geht hier um das besondere Erlebnis und das scheinen alle so zu empfinden.“
Sina strahlte mich an. „Ich liebe Dich auch und es bedeutet mir sehr viel, dass wir so offen miteinander umgehen können. Nur so kann so ein Abend toll werden, da ich mir um Dich und Du Dir um mich keine Sorgen machen musst.“
„Auch wenn mich Dein Geruch gerade schon wieder scharf macht, mein Schatz und ich ja am liebsten nochmal Deine Spalte auslecken würde, so muss ich zugeben, dass ich ziemlich geschafft bin von dem Abend und nur noch schlafen möchte“ entschuldigte ich mich bei Sina.
„Alles gut, mein Schatz“ grinste Sina mich an. „Wenn die Nacht zu lang ist, weiß ich ja, wo mein Hengst neben mir liegt, und kann mich ja sonst einfach mit meiner frisch gefickten Muschi auf Dich draufsetzen. Ich glaube Du wachst dann schon wieder auf…..“
„Mach einfach“ gab ich noch zurück, bevor mich tatsächlich die Müdigkeit übermannte und ich einschlief.
Sina lag noch einen Moment neben mir und ließ den Abend gedanklich an sich vorüberstreifen. Sie fühlte sich gut und der Abend hinterließ ein Glücksgefühl in ihr; dieses Erlebnis zusammen mit Marc war sehr Besonders und ein großer Schritt für sie beide gewesen. Eine Welle aufrichtiger Liebe zu ihm durchströmte sie und sie schaute verträumt zu diesem geliebten Mann herüber, der neben ihr schlief. Aber gleichzeitig merkte sie auch die aufgekommene Neugierde hier weiterzugehen und mehr zu erleben. Nicht nur mit Anna, sondern auch mit Tobi – sein Schwanz war sehr geil gewesen, sowohl zu sehen, als auch zu schmecken und in sich zu fühlen. Der Sex mit Marc war traumhaft und sie genoss das Gefühl, wenn er in ihr war, mehr als alles andere. Tobi war weniger gefühlvoll, aber hatte sich mit seiner ausgeprägteren Dominanz aufregend angefühlt und wenn sie ehrlich war, bedauerte sie sogar kurz, dass sie seinen Orgasmus angesichts des Kondoms nicht komplett hatte spüren können. Aber das war nur ein kurzer Gedanke; mit dem Gefühl dieses Ausgefüllt seins und Marcs restlichem Samen in sich habend schlief auch Sina lächelnd ein.
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