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Wie Manfred fremd fickte (fm:Ehebruch, 959 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 27 2026 Gesehen / Gelesen: 284 / 212 [75%] Bewertung Geschichte: 9.33 (3 Stimmen)
Es ist die Geschichte von Pythagoras "Im Schwimmbad", mit seiner Erlaubnis umgeschrieben und von einer ganz anderen Richtung beleuchtet, wünsche Euch viel Spaß.

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Eine verhängnisvolle Minute

Der Donnerstag war mein persönliches Ritual. Ich hatte mir spontan Urlaub genommen, während meine Frau Marie wie gewohnt in der Arbeit war. Meine Ehe mit Marie war glücklich, voller Vertrauen und tiefer Vertrautheit. Umso mehr genoss ich es, an diesem Tag etwas früher als sonst meine Bahnen im Freizeitbad zu ziehen. Es war ruhig, die Sportbecken fast leer – genau die Erholung, die ich gesucht hatte.

Nach dem Schwimmen ging ich in die gemischte Sammelumkleide, um mich umzuziehen. Ein Handtuch hatte ich locker um meine Hüften gewickelt. Die Umkleide war um diese Uhrzeit fast wie ausgestorben. Ich steuerte meinen Spind an, als mein Blick hängen blieb.

Vor den Spiegeln stand eine Frau. Sie war gerade dabei, sich die Haare abzutrocknen und zu föhnen. Ich brauchte einen Sekundenteil, um es zu begreifen: Sie war vollkommen nackt.

Ein elektrisierender Ruck ging durch mich. Sie war wunderschön – makellose Haut, weiche Kurven, ein Körper, der sofort ins Auge stach. Als ich an meinen Spind trat, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie sie innehielt und mein Tätowierungen am Oberkörper musterte. Unsere Blicke trafen sich im Spiegel. Sie wandte sich nicht verlegen ab, sondern verharrte.

Anstatt sich schnell ein Handtuch überzuziehen, begann sie, ihre Brüste vor meinen Augen mit dem Handtuch abzutrocknen und sanft zu kneten. Ein eindeutiges Signal. Ein prickelndes, verbotenes Feuer entfachte sich augenblicklich in meiner Magengegend. Meine Gedanken fuhren Achterbahn: Was macht sie da? Sie fordert mich gerade heraus.

Ich löste mein Handtuch, um mich abzutrocknen, und strich mir damit über den Schritt. Mein Blick blieb fest auf ihr verankert. Sie beobachtete mich ganz offen. Der Anblick ihrer aufgerichteten Brustwarzen und ihre feurigen Blicke ließen mein Blut ins Kochen bringen. Mein Glied, glatt rasiert und stark erregt, richtete sich zusehends auf. Ein Funke purer, primitiver Lust überlagerte jeden klaren Verstand. Ich ließ das Handtuch einfach fallen, packte mich selbst an und begann ungeniert, mich vor ihren Augen zu massieren.

Ihre Reaktion ließ mein Herz rasen: Anstatt wegzuschauen, ließ auch sie ihr Handtuch fallen. Ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Sie fingerte sich vor meinen Augen, schloss die Augen und stöhnte leise.

Das war der Punkt, an dem die Hemmschwelle komplett einbrach. Der Trieb übernahm das Kommando. Ich machte zwei große Schritte auf sie zu, stellte mich vor sie und packte ihre vollen Brüste. Ein lautes Stöhnen entwich ihren Lippen. Ihre Nippel waren steinhart. Ich knetete ihr Fleisch, wandert mit den Händen über ihren Rücken hinab zu ihrem Po. Sie griff nach meinem steifen Glied und fing an, mich rhythmisch zu verwöhnen. Der Kontrast zwischen der kühlen Umkleide und der glühenden Hitze unserer Körper war berauschend.

Ich packte sie fest an den Schultern und drehte sie mit sanfter Gewalt um. Sie beugte ihren Oberkörper willig über die Holzbank, das Gesäß mir entgegengestreckt. Ich drückte mich von hinten an sie. Ich spürte ihre feuchte Hitze, suchte ihren Eingang und stieß mit einem tiefen, kraftvollen Ruck ganz in sie ein.

Ein meilenweites Stöhnen hallte durch den Raum. Sie war eng und wunderbar nass. Ich zog mich an ihren Hüften fest zu mir heran und begann, sie mit harten, unerbittlichen Stößen zu nehmen. Mein heißes Glied fuhr immer wieder tief in ihren Körper. Es gab kein Zurück mehr, nur noch diesen Rhythmus, das klatschende Geräusch von Haut auf Haut und die pure, raue Ekstase. Sie stöhnte hemmungslos, hielt dem Tempo stand und verkrampfte sich schließlich unter einem gewaltigen Orgasmus.

Der Anblick und das Engegefühl rissen mich mit. Ich stieß ein letztes Mal tief in sie hinein, hielt sie fest an den Hüften und spritzte meinen heißen Samen in mehreren Wellen tief in ihren Muttermund. Für einen Moment stand die Welt still, nur mein Herz hämmerte wie wild in der Brust.

Als die Trance nachließ, setzte schlagartig die Realität wieder ein.

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