Mutter mit besten Kumpel verkuppelt (fm:Verführung, 3865 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Jul 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 478 / 403 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (8 Stimmen) |
| Ich wurde mit dem Kumpel meiner Tochter verkuppelt. | ||
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„Was denn Mamma. Habe ich Unrecht?“
„Und wenn er nur Sex will?“
„Und? Wäre das so schlimm? Wann hattest du das letzte Mal einen Mann? Einen echten Schwanz in dir?“
„EMMA! Ich bin deine Mutter. So kannst du doch nicht mit mir reden!“
„Warum nicht?“
Und wir schwiegen beide.
„Pass auf!“, sagte Emma nach einer Weile. „Warum versuchst du es nicht. Du zeigst ihm einfach ein wenig von dir, ohne zu viel zu zeigen. Und wenn er darauf anspringt, dann lässt du es einfach laufen. Und danach schaut ihr weiter. Entweder wird es ein One-Night-Stand, oder es wird eine Freundschaft mit Extras, oder vielleicht bekomme ich einen neuen Papa. Vielleicht sogar noch ein Geschwisterchen.“
„EMMA! Bist du verrückt!“
Nun grinste Emma. Ihr schien der Gedanke zu gefallen. „Mamma, gönne dir doch auch mal was. Peter ist erwachsen. Er sollte wissen, was er tut. Ich hätte keine Problem damit.“
Und wieder nachdenken. Ich kam zu keinem Entschluss. Auf der einen Seite reizte es mich schon. Und Emma hatte Recht. Ich hatte schon lange keinen echten Schwanz in mir. Aber mein Verstand sagte mir, dass das keine gute Idee ist. Ich stöhnte. Und kurz danach stöhnte ich noch einmal.
„Pass auf Mamma. Ich habe einen Plan.“ Interessierter als ich wollte, schaute ich Emma an. „Wir gehen schoppen und kaufen die ein neues Kleid. Ein Kleid, dass deinen Körper schön betont. Ein Kleid, das aber nicht zu viel von dir zeigt. Ein Kleid, bei dem Peter sehen kann, dass du keine Unterwäsche anhast. Zumindest wenn er aufmerksam ist. Und ich glaube, das wird er.“
„Emma das geht doch nicht! Das ist doch zu nuttig.“
„Nein, wir achten darauf, dass es elegant ist und nicht nuttig. Aber auch nicht zu elegant. Es soll ja dazu passen, dass Frau es zu Hause tragen kann.“
Wir diskutierten noch eine Weile. Und je länger wir das taten, desto mehr zerbrach meine Abwehr. Am Ende beschlossen wir morgen zum Shoppen zu gehen. Gott war ich nervös.
Wir kauften am nächsten Tag ein schönes Kleid. Es war ein Sommerkleid. Ziemlich eng, aber nicht zu eng. Das Kleid ging bis etwa über die Knie. Es umschmeichelte meine Körper, ohne dass ich wie ein Presswurst aussah. Es hatte dünne Träger und brachte mein Dekolleté schön zur Geltung. Der halbe Rücken war frei. Ich gefiel mir! Und es tat mir gut mich so zu sehen.
Nun brauchten wir nur noch einen Plan, dass Peter zu mir kam, ohne dass Emma zu Hause war.
Schnell war ein Plan gefasst. Ich brauchte eh noch einen Schrank fürs Schlafzimmer. Und so bat Emma, dass Peter mir doch vielleicht helfen würde. Peter sagte sofort zu.
An dem Tag duschte ich mich besonders ausgiebig und rasierte mich überall. Ich mochte es rasiert zu sein. Aber aus Bequemlichkeit tat ich es nicht so oft.
Peter stand pünktlich vor der Tür. Als er mich sah, leuchteten sofort seine Augen. Ihm schien zu gefallen, was er sah. Innerlich freute ich mich. Wir fuhren also los und kauften den Schrank. Zu Hause angekommen, hatte Peter diesen wirklich schnell aufgebaut. Schneller, als ich gehofft hatte. Ich musste mir also etwas einfallen lassen.
„Peter, möchtest du noch zum Essen bleiben?“, fragte ich ihn also.
Peter nickte. Also machten wir etwas zum Mittag. Ich achtete dabei darauf, dass ich immer wieder dicht neben ihm stand und er mich riechen und berühren konnte. Und er berührte mich immer öfter. Am Anfang natürlich nur versehentlich. Und dann streichelte er zum ersten mal meinen Rücken. Meine Nippel wurden sofort hart. Aber ich sagte nichts dazu. Wir machten einfach weiter. Peter wurde mutiger. Ich spürte nun seine Hände nicht mehr nur auf meinen Rücken. Er streichelte mir auch über den Arm. Und wenn ich etwas aus dem oberen Schrank nehmen musste, dann streichelte er mir auch die Seite entlang. Und dabei streichelte er auch an meinen Brüten entlang. Und er streichelte über meinen Hintern. Jedes Mal, wenn er mich berührte bekam ich eine Gänsehaut. Und es gefiel mir.
Wir arbeiteten weiter an unserem Mittagessen. Und dann spürte ich plötzlich, wie Peter hinter mir trat und sich an mich schmiegte. Und an meinem Hintern drückte es besonders. Peter schien bereits einen Harten zu haben. Mir gefiel der Gedanke.
Meine Bewegungen froren ein und ich wartet ab, was Peter als nächstes machen würde. Helfen würde ich ihm nicht mehr beschloss ich. Nun hatte er es in seinen Händen.
Und schon spürte ich seine Lippen auf meinem Nacken. Und ich konnte ein Stöhnen nicht mehr verhindern. Er küsste mich weiter und dann schob er die Träger von meinem Kleid über meine Schultern und langsam nach unten. Meine Brüste lagen nun frei für seine Hände. Und er griff zu. Zuerst spielte er nur mit meinen Nippeln. Dann mit den ganzen Brüsten. Dabei küsste er weiter meinen Nacken, meinen Hals und knapperte an meinen Ohren.
Ich drückte mein Becken mittlerweile kräftig gegen seinen Schwanz und rieb mein Hintern daran.
Plötzlich waren seine Hände weg. Ich war kurz etwas verwirrt. Dann spürte ich seine Hände an meinen Beinen. Ich spürte, wie er unter den Bund meines Kleides griff. Und ich spürte, wie er langsam mein Kleid nach oben schob. Über meine Hintern. Er konnte nun sehen, was er vermutlich eh schon wusste. Ich hatte keine Unterwäsche an.
Er streichelte mit beiden Händen ein paar Mal über meinen Hintern. Und dann bog eine Hand zu meiner Spalte ab. Als ich seine Finger an meiner Spalte spürte, war es endgültig vorbei mit meiner Beherrschung. Ich stöhnte hemmungslos. Peter konnte spüren, wie feucht ich war. Und als er mir zwei Finger in meine Möse steckte, konnte er auch spüren wie heiß meine Möse war.
Und wieder waren seine Finger weg. Ich hörte es hinter mir rascheln. Peter entledigte sich ebenfalls seiner Klamotten. Ich nutze die Zeit schnell aus mein Kleid zu steigen. Dann streckte ich ihm wieder meine willige Möse entgegen. Und sofort spürte ich wieder eine Berührung an meiner Möse. Aber es fühlte sich nicht mehr wie seine Finger an. Meine Augen wurden groß, als mir klar wurde, dass es der Schwanz von Peter war, der gegen meine Muschi drückte.
Das war anders, als ich geplant hatte. Ich verhüte doch nicht und habe deswegen Kondome gekauft. Die waren aber oben im Schlafzimmer. Und ich war fruchtbar. Da spürte ich auch schon, wie Peters Eichel mein Lippen spaltete und eindrang. Und was machte ich? Anstatt das Eindringen zu verhindern schob ich mein Becken kraftvoll zurück. Und Peter steckte komplett in mir. War das geil. Fühlte sich das gut an. Beide stöhnten wir laut auf.
Eigentlich hätte ich mich ihm sofort wieder entziehen müssen. Aber es fühlte sich so geil an. Und nachdem Peter sich nicht in mir bewegte, bewegte ich mich nach vorne und wieder zurück. Nun verstand Peter, dass ich keine Pause brauchte. Peter fing an, mich mit langen und langsamen Stößen zu ficken. Immer langsam fast ganz raus und dann langsam wieder in mich rein. Gott war das geil. Gott fühlte sich das gut an. Und dann spürte ich, wie Peter um mich griff und mit seinem Finger meine Perle berührte und streichelte.
Seit einigen Tagen beschäftigte ich mich ja nun schon mit der möglichen Fickerei mit Peter. Das hielt mich schon seit Tagen auf Spannung.
Seinen geilen Schwanz in mir zu spüren, seine langen Stöße und seinen Finger an meiner Perle waren zu viel für mich. Ich presste meinen Oberkörper auf die Arbeitsfläche und dann überrollte mich mein Orgasmus. Und gefühlt steigerte der sich auch noch, da Peter weder aufhörte meine Perle zu streicheln, noch aufhörte mich zu ficken. Der Hund machte einfach weiter. Und ich liebte ihn dafür.
„Peter, Peter! Wir müssen vorsichtig sein, ich könnte schwanger werden. Ich bin aktuell fruchtbar!“, hechelte ich ihm zu, bevor er mir die letzten Gehirnzellen weggefickte.
Aber gefühlt wurde sein Schwanz nur etwas größer und der Druck auf meine Perle härter. Und er griff wieder, mit seiner freien Hand, zu meinen Brüsten und küsste wild meinen Nacken. Es macht ihn anscheinend an, dass er mich schwängern könnte. Und auch mich machte es geiler. Also ließ ich es geschehen. Ich kam meinen nächsten Orgasmus immer näher und auch die Stöße von Peter wurden immer wilder. Längst waren wir nicht mehr beim romantischen langsamen Raus und langsamen Rein. Peter hämmerte seinen Schwanz in meine Muschi. Und dann schob er mich kraftvoll nach vorne, so dass ich an der Arbeitsplatte festhing und rammte seinen Schwanz noch etwas tiefer in mich. Und dann kam es ihm. Immer wieder versuchte er seinen Schwanz noch etwas tiefer in mich zu drücken. Ich spürte, wie sein Schwanz pumpte. Und ich spürte, wie er Ladung um Ladung vor meinen Muttermund absetzte. Und ich spürte wie ich kam. Wie meine Muschi den Schwanz von Peter melkte. Wie mein Muttermund immer wieder in seinen Saft eintauchte und einsaugt.
Wir blieben lange in dieser Position und genossen unsere Gefühle. Peter hatte seinen verschwitzen Oberkörper auf meinen verschwitzen Rücken abgelegt. Noch immer versuchte er seinen Schwanz tiefer in mich zu drücken. Aber irgendwann setzte sich die Natur durch. Peters Schwanz schrumpfte und rutschte aus mir heraus. Es erzeugt ein Gefühl der Leere. Ich spürte, wie sein Sperma aus mir herauslief. Aber es sollte eigentlich mehr sein.
Peter löste sich von mir und stellte sich neben mich mit dem Hintern an die Arbeitsplatte. Auch ich richtet mich auf um umschlang ihn mit meinen Armen. Und dann küsste ich ihn wild. Und Peter erwiderte meine Küsse. Seine Hände streichelten dabei zärtlich meinen Rücken und meinen Hintern.
Unsere Küsse wurden langsam ruhiger. Romantischer. Zärtlicher. Und irgendwann trennten sich unseren Lippen.
„Und nun?“, fragte ich ihn. Peter lachte mich an. „Mittag?!“
Ich lachte zurück. Und wir beendeten unser Vorbereitungen. Keine von uns kam auf die Idee, sich wieder anzuziehen. Ich mochte dabei, wie Peter mich immer wieder anschaute. Am Tisch setzten wir uns über Eck. Wir drehten die Stühle ein wenig zueinander und stellten unseren Fuß jeweils nach außen. So hatte Peter ein offenen Blick auf meine frisch beamte Muschi und ich auf seinen Schwanz und seinen Eiern. Peter konnte sich kaum auf das Essen konzentrieren. Immer wieder streifte sein Blick über meinen Körper. Was mir dabei besonders gefiel, Peters Blick streifte über meinen gesamten Körper. Nicht nur über meine Brüste und Muschi. Und er lächelte dabei.
Aber auch ich konnten meine Blicke nicht von ihm lassen. Peter war mit über 1.90 m schon ziemlich groß. Ich war dagegen mit 1.69m eher klein. Das Peter eher schlank war, wusste ich auch bereits. Aber nun konnte ich sehen, wie muskulär er war. Peter schien oft Sport zu machen. Dazu hatte Peter eine Glatze und einen Dreitagebart. Es stand ihm wirklich gut. Seinen Schwanz hatte ich ja schon gespürt. Nun konnte ich ihn auch betrachten. Peter war beschnitten. Und auch das gefiel mir gut. „Und gefällt’s dir?“, fragte er mich plötzlich.
Mir wurde bewusst, dass ich ihn schon eine ganze Weile. Ich blickte auf und sah, dass Peter mir ins Gesicht schaut. Und das scheint er schon eine Weile zu machen. Und er lächelte. Ich schaute noch einmal langsam über seinen Körper. Nun war es auch egal.
„Ist ok!“, sagte ich ihm.
Peter runzelte die Stirn. „Ok?!“
Und dann mussten wir beide laut lachen. Und es tat mir gut. Immer noch war ich leicht angespannt. Und dann war es mir plötzlich egal.
Ich stand auf und ging hinter Peter. Ich zog an seinem Stuhl. Peter half mit, so dass zwischen ihm und dem Tisch mehr Platz war. Dann ging ich zu ihm rum und setze mich auf seinen Schoß. Ich küsste und streichelte ihn. Und auch Peter bleib nicht untätig. Er erwiderte meine Küsse und seine Hände landeten auf meinen Brüsten und kneteten diese. Mit meinem Becken rutschte ich über seinen Schwanz und merkte, wie er hart und härter wurde. Und dann hob ich meinen Hintern, griff mir seinen Schwanz und ließ mich langsam auf ihn nieder. Dieses mal genoss ich das Gefühl seinen Schwanz in mir zu haben. Dann beugte ich mich vor und küsste ihn wieder und bewegte dabei mein Becken auf und nieder. Peter begann nach einer Weile mir entgegen zu kommen. Es fühlte sich wahnsinnig toll an. Ich richtete mich wieder auf und stützte mich auf der Brust von Peter ab. Und dann ritt ich ihn. Wie der Teufel. Ich hatte meine Augen geschlossen. Ich wollte nur den Schwanz von Peter in mir spüren. Und ich spürte ihn. Ausgehungert, wie ich war, nahm ich keine Rücksicht mehr auf Peter. Ich ritt und ritt und ritt. Auf und nieder. Auf und nieder. Ich hörte nicht das Stöhnen von Peter, denn mein Stöhnen übertönte alles. Und dann kam es mir. Ich wollte es eigentlich noch gar nicht. Ich wollte es länger. Ich wollte es härter. Aber mein Orgasmus kam. Ich konnte es nicht steuern. Und so rammte ich mein Becken auf Peters Schwanz und ließ meinen Orgasmus über mich kommen. Ich spürte nicht, wie Peter ebenfalls kam. Wie er wieder seinen Samen tief in meine empfangsbereite Muschi spritzte. Es war mir auch alles egal.
Ich beruhigte mich wieder und küsste ihn leidenschaftlich. Dann beugte ich mich zu seinem Ohr und flüsterte hinein. „Na gut. Schon deutlich mehr als nur ok.“ Und nach einem Augenblick. „Entschuldige den wilden Ritt. Es kam einfach über mich.“
Peter lächelte mich an. „Immer wieder gerne junge Dame.“
Ich musste lachen.
Nach dieser Runde mussten wir erst einmal duschen gehen, so verschwitzt wie wir waren. Peter Hände auf meinem Körper zu spüren füllte sich so großartig an. Meine Hände über Peters Körper wandern zu lassen, nicht minder. Ich genoss das gemeinsame Duschen. Und ich glaube Peter auch.
Wir machten es uns dann gemeinsam auf der Couch gemütlich. Berührten uns viel und redeten viel. Wir wurden uns einig, dass wir es einfach laufen lassen und schauen, wohin die reise geht. Ohne ein festes Ziel. Aber ich glaube, dass wir beide wussten, wo das Ziel liegen sollte.
Irgendwann fragte Peter, „Wann kommt eigentlich Emma wieder? Ich glaube nicht, dass sie uns so sehen sollte.“
Ich wusste es tatsächlich nicht. Also schrieb ich Emma eine Nachricht. Emma fragte zurück, ob sie gebraucht würde. Ich antwortete ihr, dass das nicht nötig wäre. Peter und ich wüssten uns zu beschäftigen. Es kam ein Grinse-Smiley zurück. Und die Information, dass sie erst Montag nach der Schule zurück sei. Wir hätten also noch den ganzen Sonntag und Montag bis Nachmittag sturmfreie Bude. Ich zeigte Peter die Nachricht. Er musste lachen.
„Kann es sein, dass das ihr Plan war?“, fragte er.
Ich fühlte mich ertappt und wurde rot. „Böse?“
Peter lachte wieder. „Wie könnte ich?“
Ich kuschelte mich in seine Arme. Und so verbrachten wir den Abend. Zwischendurch gab es noch eine Kleinigkeit zu essen und etwas später gingen wir dann zu Bett. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir dann ein.
Am nächsten Tag wachte ich auf. Ich wusste nicht, wie lange wir geschlafen hatten. Aber ich spürte, wie eine Hand über mein Rücken streifte. Ich lag wie fast immer auf dem Bauch. Ich war kurz verwirrt, bis mir wieder einfiel, dass ja Peter neben mir liegt. Und so lächelte ich.
Ich mochte die Hand auf meinem Rücken und bewegte mich nicht. Die Hand streifte immer größere Runden. Mittlerweile auch über meinen Hintern. Und durch meine Poritze. Ich öffnete meine Beine etwas. Und schon spürte ich auch seine Finger an meiner Spalte. So geweckt zu werden hatte schon was. Leise stöhnte ich. Ich drehte mich auf den Rücken und öffnet meine Beine für Peter. Aber er streichelte nicht weiter, sondern drehte sich ebenfalls um. Nun waren seine Beine oben bei meinem Kopf. Und sein Kopf steckte er zwischen meine Schenkel. Und schon spürte ich seine Zuge auf meiner Muschi. Mein Ex-Mann hatte mich nie geleckt. Und nun wusste ich, was ich verpasst hatte. Peter war ein Meister mit seiner Zunge. Und seinen Fingern, die er mittlerweile ebenfalls nutzte. Mit seinen Fingern zog er meine Lippen auseinander, um dann tief mit seiner Zunge in mein Loch zu stoßen. Zwischendurch leckte oder saugte er an meinen Kitzler. Ich ließ mich einfach gehen und genoss es. Und ich ließ mich über die Klippe schupsen. Ich weiß nicht, welcher Orgasmus an diesem Wochenende bisher der beste war. Aber dieser war einfach der Hammer. Das hatte ich so nicht erlebt.
Peter ließ von meiner Muschi ab, nach dem mein Orgasmus abgeklungen war und blieb auf dem Rücken liegend neben mir liegen. Ich hob den Kopf zu ihm und sagte „Guten Morgen mein Schatz.“. Und dann wurde mir bewusst, dass wir noch gar nicht so weit waren. Aber bevor ich etwas sagen konnte, hob Peter seinen Kopf, grinste mich schelmisch an und erwiderte „Die auch einen guten Morgen mein Schatz.“
Nun wollte ich mich revanchieren. Ich drehte mich auf die Seite zu ihm und fing an mit seinem Schwanz zu spielen. Schnell wurde er wieder hart. Ich beugte mich über Peters Schwanz und nahm in den Mund. Auch das hatte ich noch nie gemacht. Aber heute wollte ich es. Und ich wollte es bis zum Ende. Also leckte und saugte an Peters Schwanz. Und ich umspielte seine Eichel mit der Zunge. Ich wusste zwar nicht, was ich genau tun musste, aber es schien Peter zu gefallen. Denn er stöhnte immer lauter. „Passe auf! Ich komme gleich!“, stöhnte er plötzlich. Ich wollte es wissen. Ich wollte es spüren. Also hielt ich mich an seinem Becken fest, damit er sich mir nicht entziehen konnte. Und dann schob er mir plötzlich seinen Schwanz entgegen und ich spürte zum ersten Mal, wie ein Schwanz in meinen Mund spritzte. Ich versuchte alles zu schlucken. Auf der einen Seite war ich etwas angeekelt. Aber auf der anderen Seite gefiel es mir auch. Und so saugt ich ihm auch nicht den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Ich dachte ich sauge ihn noch etwas weiter, bis sein Schwanz wieder klein wird. Aber anscheinend hatte sein Schwanz einen anderen Plan. Er wurde zwar nach dem Abspritzen etwas kleiner, aber dann richtete er sich gleich wieder auf und wurde hart.
Nun entzog Peter seinen Schwanz doch meinem Mund. Er drehte sich wieder richtig rum ins Bett und drehte mich dann auf den Rücken. Ganz automatisch machte ich meine Beine für ihn breit. Peter legte meine Beine auf seine Schultern ab und drückte sie nach oben. Dann setzte er seinen Schwanz an und stieß ihn kraftvoll bis zum Anschlag in meine Muschi. Ich musste erst einmal tief Ausatmen. Peters Schwanz steckte nun noch tiefer in mir. Und ich dachte, dass es gar nicht tiefer ging. Gefühlt stieß sein Schwanz nun gegen meinen Muttermund. Es fühlte sich eigenartig an. Aber ich mochte es auch. Ich wollte alles von Peter haben. Peter rammte seinen Schwanz immer wieder in mich, während wir uns wild küssten. Ich bekam einen weiteren Orgasmus und dann noch einen. Und dann endlich kam Peter. Wieder pflanzte er seine Saat tief in mich. Und ich genoss es. Es fühlte sich so großartig an. Ich wollte Peters Schwanz gar nicht mehr aus mir herauslassen. Ich wusste aber, dass das ein Wunsch blieben sollte.
Peters Schwanz wurde nun wieder kleiner und er rutschte aus meiner Muschi. Wieder war da das Gefühl der Leere. Irgendwann wurde die Position zu unbequem und ich musste Peter bitten von mir runter zu gehen. Wir kuschelten dann noch eine ganze Weile, bis uns der Hunger aus dem Bett trieb.
Getrieben haben wir es das ganze Wochenende durch. Bis Emma wieder nach Hause kam. Emma grinste nur. Wir brauchten ihr nichts zu erzählen. Wir haben uns dann auch über Kinder unterhalten. Wir wurden uns schnell einig, sollte die Saat von Peter dieses Mal nicht aufgehen, dann würden wir noch etwas warten. Und die Saat ging nicht auf. Zwei Jahre später war es dann soweit. Ich hatte zwischendurch die Pille genommen, da ich es mochte, wenn Peter in mir kam. Ich mochte dieses Gefühl.
Aber nun bin ich schwanger. Emma bekommt noch ein Schwesterchen. Wir freuten uns alle darauf.
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