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Bull Peter - wie alles begann - Teil 24 (fm:Cuckold, 4943 Wörter) [24/24] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 29 2026 Gesehen / Gelesen: 151 / 124 [82%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Kapitel 24 - Der Nachbar überrascht beide - Salinefüllung


Ersties, authentischer amateur Sex


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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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protestieren, doch die beiden Männer waren schneller. Sie banden seine Handgelenke mit festen Knoten hinter der Rückenlehne zusammen, die Seile schnitten leicht in seine Haut. Dann zogen sie seine Beine auseinander und fesselten jeden Knöchel an die Stuhlbeine, sodass Karl breitbeinig und völlig entblößt dasaß. Sein Schwanz hing halbsteif zwischen den Schenkeln, die Eier frei sichtbar.

Renate blieb auf dem Sofa gefesselt, ihre Beine weit gespreizt, während Helmut die Kamera auf ein Stativ stellte, um beide gleichzeitig im Bild zu haben. Josef zog sich aus, sein dicker Schwanz sprang hervor und zuckte vor Erregung. Er trat vor Karl, packte ihn am Kinn und forderte ihn auf, aufzusehen. "Du schaust jetzt zu, wie wir deine Frau benutzen", knurrte er. Dann wandte er sich Renate zu, kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine und rieb seine Eichel direkt über ihre feuchte Spalte, drückte nur leicht zu, ohne einzudringen.

Karl zerrte an seinen Fesseln, sein Schwanz wurde hart, als er zusah, wie Josef zwei Finger in Renates Fotze schob und sie langsam fingerte. Helmut stand neben Karl, griff nach unten und umfasste Karls steifen Schwanz mit fester Hand, masturbierte ihn langsam, während er flüsterte: "Du kommst erst, wenn wir es erlauben." Renates Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften zuckten gegen Josefs Hand, während die Kamera alles aufnahm.

Josef stand auf, ging zum großen Koffer in der Ecke und klappte ihn auf. Darin lagen mehrere Kanülen, Schläuche, Beutel mit klarer Flüssigkeit und Spritzen. "Saline", sagte er ruhig und zog einen Beutel heraus. "Das wird Karl schön aufblasen." Josef richtete einen Metallständer auf, befestigte zwei große Beutel mit je zwei Litern Saline daran und verband sie mit Schläuchen, die in langen Kanülen endeten. Er öffnete die Ventile, sodass beide Flüssigkeiten gleichzeitig abfließen konnten und näherte sich Karl.

Josef griff nach den beiden langen Kanülen und führte sie mit ruhiger Hand direkt in Karls Hodensack. Die Spitzen drangen durch die gespannte Haut, ohne dass er die Ventile auch nur berührte. Karl zuckte in den Seilen, sein Schwanz pochte hart, während die Nadeln tief im Gewebe saßen und alles bereit für den späteren Fluss lag. Helmut stand daneben und hielt Karls Schwanz fest, strich langsam darüber, um die Spannung hochzuhalten. Renate lag gefesselt auf dem Sofa, die Beine weit gespreizt, ihre Fotze glänzte feucht, und sie starrte auf die Szene, während Josef die Schläuche prüfte und die Beutel mit den zwei Litern Saline pendelten. Kein Tropfen floss noch, alles blieb geschlossen, Karls Hodensack begann leicht anzuschwellen um die Einstiche herum, die Haut spannte sich glänzend.

Helmut und Josef traten an Renate heran, die gefesselt und mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag. „Wir bringen dein Fickloch und deine Titten jetzt auf eine stattliche Größe“, sagte Josef ruhig. Sie stachen je eine Kanüle in jede ihrer Titten und zwei weitere direkt in ihre Schamlippen. Die Nadeln drangen tief in das weiche Fleisch der Brüste und durch die Schamlippen, ohne die Ventile zu öffnen. Renate keuchte, ihre Fotze zuckte sichtbar, während die Kanülen fest saßen und die Beutel mit Saline bereit zum Fließen hingen. Karl saß gefesselt daneben und musste zusehen, sein Hodensack sich um die Einstichstellen spannte.

Helmut und Josef traten einen Schritt zurück und musterten zufrieden das Ergebnis ihrer Arbeit. Renates gefesselte Gestalt lag breitbeinig auf dem Sofa, die Kanülen steckten tief in ihren prallen Titten und direkt durch die Schamlippen. Die Beutel mit Saline hingen bereit. „Zeit, das festzuhalten“, sagte Helmut und griff nach einer Kamera, während Josef sein Handy zückte. Sie filmten aus allen Winkeln: Nahaufnahmen der Einstiche, wie die Nadeln die Haut spannten, wie Renates Fotze um die Kanülen zuckte und ihr Atem schneller ging. Josef zoomte auf die Titten, drückte leicht auf die Kanülen, um die Reaktion zu zeigen, während Helmut von unten filmte und die offene, mit Nadeln gespickte Möse detailreich festhielt. Sie machten Dutzende Fotos, drehten kurze Clips, in denen sie Renates Körper langsam drehten, die Beutel leicht anhoben und die Spannung in ihrem Fleisch betonten. Karl saß gefesselt daneben und musste alles mit ansehen, sein eigener Hodensack bereits gespannt um die eigenen Kanülen. Die beiden Männer kommentierten leise, was sie sahen, und speicherten jede Aufnahme ab, um später mehr Saline fließen zu lassen.

Helmut drehte sich zu dem gefesselten Karl um und grinste spöttisch. „Nun willst du die Titten deiner Sau größer sehen? Du brauchst es nur zu sagen – dasselbe gilt für ihre Fotze.“ Karl schluckte schwer, sein Schwanz zuckte trotz der Kanülen in seinem Sack. „Ja... mach sie größer. Beides.“

Josef lachte leise und öffnete die Ventile. Saline strömte langsam in Renates pralle Brüste, die sich sichtbar ausdehnten, die Haut spannte sich glänzend um die Nadeln. Gleichzeitig floss Flüssigkeit durch die Kanülen in ihre Schamlippen und tiefer in die Vagina, die allmählich anschwoll und praller wurde. Renate stöhnte auf, ihre Hüften zuckten, während die Männer die Beutel anhoben, um den Fluss zu beschleunigen. Helmut filmte weiter, zoomte auf die wachsenden Titten und die sich ausdehnende, mit Kanülen gespickte Fotze. Josef drückte leicht auf die Schwellungen, prüfte die Spannung und machte Nahaufnahmen, wie die Nadeln tiefer in das anschwellende Fleisch gedrückt wurden. Karl musste zusehen, wie Renates Körper sich veränderte, seine eigene Erregung wuchs mit jedem Tropfen.

Es dauerte nicht lange, dann standen Renates Titten obszön und fett von ihrem Körper ab, die Haut glänzte straff und prall um die eingestochenen Kanülen, während das Futloch eine extreme Größe angenommen hatte – die Schamlippen wulstig und aufgedunsen, die Vagina weit gedehnt und tropfend von der eingeflossenen Saline.

Josef grinste breit und sagte: „Hoffentlich bringen wir unsere Schwänze da noch rein.“

Helmut zoomte mit der Kamera näher heran, fing die riesigen, hängenden Titten ein, die bei jedem Atemzug Renates wogten, und die überdehnte Fotze, in der mehrere Kanülen steckten und die Flüssigkeit weiter pulsierte. Renate stöhnte laut, ihre Hüften zuckten unkontrolliert, während Josef die Beutel höher hob, um den Druck zu steigern. Die Nadeln bohrten sich tiefer in das anschwellende Fleisch, und er drückte prüfend auf die prallen Titten, die unter seinen Fingern nachgaben.

Karl saß gefesselt da, sein eigener Sack mit Kanülen gespickt und bereits angeschwollen, sein Schwanz zuckte hart, als er zusah, wie Renates Körper sich deformierte. Helmut lachte und hielt Karl die Kamera vors Gesicht: „Sieh dir deine Sau an, wie sie aufgepumpt wird. Gleich ficken wir die aufgeblähte Fotze und die Titten, bis sie platzen.“ Josef zog eine Kanüle aus Renates Vagina, ließ die Flüssigkeit ein wenig zurückfließen und positionierte seinen dicken Schwanz an der geweiteten Öffnung, stieß hart zu und begann, in die extrem vergrößerte Fotze zu stoßen, während Helmut weiter filmte und Kommentare von den Zuschauern laut vorlas.

Josef entblößte seinen massiven Schwanz, der sich als ebenso gewaltig entpuppte wie der von Horst – dick, lang und mit einer prallen Eichel, die keinen Vergleich scheuen musste. Er grinste selbstsicher, packte Renates Schenkel bog sie auseinander und drückte seine Eichel langsam gegen die extrem gedehnte Öffnung ihres Fickkanals. Zentimeter für Zentimeter schob er sich vor, die glänzende Spitze dehnte die wulstigen, salinegefüllten Schamlippen weiter auseinander, während Renate keuchend stöhnte und ihre Hüften unkontrolliert zuckten.

Der Schwanz glitt tiefer, die Eichel verschwand allmählich im nassen, überdehnten Fleisch, das sich eng um ihn schloss. Josef hielt inne, um den Druck zu genießen, dann arbeitete er weiter, stieß mit langsamen, kontrollierten Bewegungen nach, bis seine Eichel vollständig im Inneren ruhte und der Schaft folgte. Helmut filmte aus nächster Nähe, zoomte auf die Stelle, wo der dicke Schwanz in die aufgeblähte Fotze eindrang, und las erneut Zuschauer-Kommentare vor: „Die Sau nimmt ihn komplett, pumpt sie noch mehr auf!“

Karl, gefesselt auf dem Stuhl, beobachtete mit hartem, zuckendem Schwanz, wie Josef begann, in Renates vergrößerten Kanal zu stoßen – tief, hart und ohne Gnade, während die Kanülen in ihren Titten und dem Sack weiter Flüssigkeit pumpten. Die Beutel waren schließlich leer, die gesamte Salzlösung in Renates prall aufgequollenen Titten und ihrer überdehnten Fotze. Helmut und Josef grinsten zufrieden, während sie die leeren Schläuche entfernten und die Kanülen herauszogen. Renates Körper bebte unter den massiven Schwellungen, ihre Brüste riesig und hart, die Schamlippen wulstig und tropfend.

Josef schob seinen dicken Schaft weiter vor, die Eichel glitt tiefer in den nassen, erweiterten Kanal, bis er mit langsamen, tiefen Stößen in ihr fickte. Helmut stellte die Kamera näher heran, fing jedes Zucken und jede Dehnung ein, während er Renates aufgeblasenen Körper streichelte und die Zuschauer-Kommentare laut vorlas. Karl saß gefesselt daneben, sein eigener Sack nicht so prall, und beobachtete, wie die beiden Männer Renates vergrößerte Löcher nutzten und ihre Lust auslebten.

Während Josef seinen dicken Schwanz mit langsamen, kraftvollen Stößen immer tiefer in Renates tropfende, überdehnte Fotze trieb und ihre aufgequollenen Schamlippen um seinen Schaft wölbten, wandte sich Helmut mit einem Grinsen zur Kamera. "Und was ist mit Karls Sack? Sollen wir den nicht auch noch ordentlich aufpumpen? Der steht doch schon so prall da und könnte ein paar Liter mehr vertragen."

Renate stöhnte unter den tiefen Fickbewegungen, ihre riesigen, salzgefüllten Titten wippten bei jedem Stoß. Karl, gefesselt auf dem Stuhl, zerrte an den Stricken, sein Schwanz zuckte. Helmut griff nach einem weiteren Beutel Salzlösung und den Kanülen aus dem Koffer, während Josef Renate weiter fickte und ihre Fotze mit jedem Stoß noch weiter dehnte. "Los, lass uns Karls Eier aufblasen, bis sie so schwer und prall sind wie Melonen."

Während Josef seinen dicken Schwanz mit heftigen, tiefen Stößen in Renates weit gedehnte Fotze rammte und seine Eier gegen ihre Schamlippen klatschten, kurz davor, seine heiße Ladung in sie zu pumpen, griff Helmut nach den Ventilen. Er drehte sie langsam auf, und die Salzlösung strömte durch die beiden Kanülen direkt in Karls prallen Sack.

Karl stöhnte laut auf, seine gefesselten Beine zuckten, als die Flüssigkeit in seinen Sack floss und ihn sichtbar anschwellen liessen. Die Haut spannte sich, die Hoden wurden schwerer und voller, während Helmut die Ventile weiter öffnete, um den Fluss zu beschleunigen. "Sieh nur, wie sie wachsen", murmelte Helmut und strich über Karls sich ausdehnenden Sack.

Josef grub seine Finger in Renates Hüften, stieß noch einmal hart zu und entlud sich mit einem Grunzen tief in ihrer Fotze, sein Sperma mischte sich mit ihrer Feuchtigkeit. Renates aufgepumpte Titten wippten, ihre überdehnte Fotze pulsierte um Josefs zuckenden Schwanz, während Karls Eiersack unter dem Einfluss der Salzlösung immer praller und größer wurde.

Helmut beobachtete mit einem Grinsen, wie die Salzlösung unaufhörlich in Karls prallen Sack strömte und ihn weiter aufblähte. Die Kanülen pumpten ununterbrochen, die Haut spannte sich glänzend, während der Sack schwerer und massiver wurde, die Eier darin zu dicken, gefüllten Kugeln heranwuchsen. Helmut wusste genau, dass Karls Schwanz darin verschwinden würde, sobald der Sack groß genug war – der gesamte Schaft würde in dem überdehnten Fleischbeutel versinken.

Josef zog seinen noch zuckenden Schwanz aus Renates überdehnter Fotze, ließ eine Mischung aus Sperma und ihren Säften herauslaufen, die über ihre Schenkel rann. Renates aufgepumpte Titten wippten bei jedem Atemzug, ihre Fotze pulsierte offen und leer. Karl stöhnte unter der Fesselung, seine Beine zuckten, als der Sack weiter anschwoll und sein Schwanz allmählich in dem wachsenden Fleisch verschwand.

Helmut trat näher, seine dicke fette Eichel glänzte feucht und pulsierte direkt vor Renates Gesicht und dann tiefer zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Karl starrte hin, während der Bock seine Frau gleich mit diesem dicken Ding durchficken würde. Gleichzeitig zog sich Karls eigener Schwanz immer weiter zurück, je praller und schwerer sein Hodensack durch die unaufhörlich einströmende Salzlösung wurde. Die Kanülen pumpten weiter, die Haut spannte sich glänzend und dünn, der Sack wuchs zu einem riesigen, prallen Beutel heran, in dem der Schaft allmählich versank und nur noch eine winzige Spitze herausragte.

Renate stöhnte laut, ihre aufgepumpten Titten wippten bei jedem Atemzug, die überdehnte Fotze zuckte hungrig. Helmut grinste Karl an, packte Renates Hüften und schob seine Eichel langsam in die nasse, offene Spalte. Karl konnte nur zusehen, wie der massive Schaft seiner Frau immer tiefer eindrang, während sein eigener Schwanz fast vollständig im anschwellenden Hodensack verschwand.

Helmut stieß einen tiefen Grunzer aus, als er seinen dicken Schwanz mit einem einzigen harten Stoß in Renates nasse Fotze rammte. Die Eichel drang brutal tief ein, dehnte die überdehnte Spalte weiter auf und trieb hinein bis zum Anschlag. Renate jaulte laut auf, ihr Körper zuckte unter dem Aufprall, ihre aufgepumpten Titten wippten heftig hin und her. Im gleichen Augenblick verschwand Karls letzter Rest Schwanz vollständig im anschwellenden Hodensack. Die Kanülen pumpten unablässig weiter, die Haut spannte sich glänzend, der Sack wurde zu einem riesigen, prallen Beutel, der den gesamten Schaft verschluckte. Nur noch ein winziger, feuchter Stummel ragte heraus, während Karl gefesselt zusah, wie Helmut seine Frau mit harten, tiefen Stößen durchfickte. Renates Fotze schmatzte bei jedem Stoß, Saft rann an Helmuts Schaft herunter. Karl stöhnte hilflos, sein eigener Körper reagierte mit wildem Zucken, während der Sack immer schwerer und voller wurde.

Helmut rammte seinen dicken Schaft mit kraftvollen Stößen in Renates tropfende Fotze. Renate bäumte sich auf, ihr Körper zuckte wild, die überdehnten Titten schlugen gegen ihren Bauch, während sie laut kam und ihre Wände um Helmuts Eichel pulsierten. Im selben Moment entlud sich Helmut mit einem tiefen Grunzen, seine fetten Eier entleerten sich in einer heißen, dicken Ladung direkt in Karls Frau. Sperma schoss tief in ihr Fickloch, lief über und tropfte an Helmuts Schaft herunter. Karls Schwanz war komplett im prall gefüllten Hodensack verschwunden, nur noch die Kanülen ragten heraus, während der Sack weiter anschwoll und Karls Stummel vollständig einschloss.

Helmut und Josef lösten die Fesseln um Renates Handgelenke und zogen sie hoch. Sie schleppten die wankende Frau direkt vor Karls gefesselten Körper. Renate wurde auf die Knie gezbracht, ihr Gesicht direkt vor Karls prall geschwollenem Sack. Karl musste sich vorneüber beugen, die Zunge ausstrecken und tief in die tropfende, überdehnte Fotze seiner Frau lecken. Die beiden dicken Ladungen Sperma quollen heraus, dick und klebrig, und er schluckte sie gierig runter, während die Mischung aus Helmut und Josef über seine Zunge lief. Karls eigener Schwanz war komplett verschwunden, eingeschlossen im riesigen, mit Saline gefüllten Hodensack. Die Beutel hingen leer und schlaff daneben, die Kanülen noch in der Haut steckend.

Helmut und Josef johlten laut, als Karl die dicken Spermaladungen seiner Frau aus der überdehnten Fotze leckte und schluckte. "Was sind die beiden doch für geile Schweine!" brüllte Helmut und schlug Josef auf die Schulter. "Schau dir den versauten Kerl an, wie er die ganze Wichse aus seiner Fotze saugt!"

Josef grinste breit und packte Renate am Haar, drückte ihren Kopf noch fester gegen Karls geschwollenen Sack. "Ja, genau so, Karl! Lecke alles raus, schluck unser Sperma runter, während dein eigener Schwanz im Salinesack verschwindet." Die leeren Beutel baumelten daneben, die Kanülen steckten noch in der Haut. Renate stöhnte, ihre großen, mit Saline gefüllten Brüste wippten, als sie sich leicht bewegte. Karl würgte kurz, aber er leckte weiter, seine Zunge tief in der nassen, klebrigen Spalte, die Mischung aus Fotzensaft und zwei Ladungen Bullensperma rann ihm übers Kinn.

Helmut trat näher, sein dicker Schwanz noch halbsteif, und rieb die Eichel über Karls Wange. "Gute Arbeit, du geiles Stück. Jetzt sauber machen, bis nichts mehr übrig ist." Josef lachte und zog Renate zurück, sodass Karl den letzten Rest Sperma runterschlucken konnte. Die Kamera lief weiter, fing jedes Detail ein – den gefesselten Mann mit dem riesigen Hodensack, die sabbernde Frau davor und die beiden dominanten Kerle, die alles beobachteten.

Danach lösten Helmut und Josef die Stricke um Karls Handgelenke und Knöchel. Karl sank nach vorn, sein massiv aufgeblähter Hodensack lag schwer zwischen den Beinen und schien fast über den Boden zu schleifen. Der Schwanz war komplett verschwunden, nur noch eine winzige, eingezogene Spitze ragte aus der geschwollenen Haut. Die Kanülen steckten noch, die leeren Beutel lagen daneben.

Helmut lachte rau und packte den riesigen Sack mit beiden Händen. "Verdammt, der Sack ist ja noch größer geworden. Wie ein verdammter Ballon." Er drückte fest zu, und Karl stöhnte auf, während die Flüssigkeit unter der Haut hin und her schwappte. Josef zog Renate näher heran, deren eigene Brüste und Fotze noch prall mit Saline gefüllt waren. "Knie dich hin und leck ihm den Sack sauber, während er deine Fotze leckt. Zeig uns, wie ihr beide es braucht."

Die Kamera lief weiter und fing jedes Detail ein: Karls entblößten, entmannten Körper mit dem absurd großen Sack, Renates sabbernden Mund, der sich über die straffe Haut schob, und die beiden Kerle, die zusahen und ihre eigenen Schwänze rieben. Karl leckte gierig in Renates überdehnte, tropfende Spalte, während sie mit der Zunge über seinen prallen Sack fuhr und die Reste von Sperma und Fotzensaft aufleckte. Helmut trat hinter Renate, drückte seinen dicken Schwanz in ihre Arschspalte und stieß hart zu, während Josef Karls Kopf packte und ihn tiefer in die nasse Fotze drückte.

Renate spürte, wie der extrem große Eichelkopf ihr Arschloch dehnte und drückte sich ihm entgegen. Helmut packte ihre Hüften fester, schob seinen dicken Schaft langsam tiefer in ihren engen After und spürte, wie die Muskeln sich um ihn spannten. Renate stöhnte laut, presste ihren Hintern zurück, nahm jeden Zentimeter auf, während ihre überdehnte Fotze über Karls Gesicht rieb. Karl leckte gierig weiter, seine Zunge fuhr in die nasse Spalte, schluckte den Saft, der aus ihr tropfte.

Josef stand daneben, rieb seinen Schwanz und beobachtete, wie Helmut Renate hart fickte. Der riesige Sack Karls wippte bei jeder Bewegung, die Kanülen steckten noch in der Haut. Helmut stieß tiefer zu, sein Schaft glitt bis zum Anschlag in Renates Arsch, während sie sich ihm entgegenstemmte und ihre Brüste mit den gefüllten Nippeln gegen die Luft drückten.

"Fick sie härter", befahl Josef und packte Karls Kopf, um ihn noch fester gegen Renates Fotze zu drücken. Karl leckte intensiver, seine Zunge drang tief ein, während Helmut Renate von hinten nahm und sein Schwanz in ihrem After pulsierte. Die Kamera fing alles ein: die schweißnasse Haut, die gedehnten Löcher, die schweren Bewegungen des riesigen Hodensacks.

Dann war es schon wieder soweit, Helmuts Schwanz fing an zu pulsieren und seine Eier waren am Pumpen. Er trieb seinen Schaft noch einmal hart in Renates Arschloch, bevor er sich entschied und die Ladung tief in sie hineinspritzte. Heißes Sperma schoss in Strömen aus seiner Eichel, füllte ihren After und quoll schon bald an den Rändern heraus, während Renate stöhnte und ihren Hintern zurückdrückte, um jeden Tropfen aufzunehmen.

Josef grinste und packte Helmuts Hüften, um den letzten Schub zu verstärken. „Füll sie richtig voll“, murmelte er. Karl leckte unterdessen weiter an Renates überdehnter Fotze, schluckte den Saft, der von oben heruntertropfte, und spürte, wie der riesige Hodensack bei jeder Bewegung wippte.

Helmut zog langsam zurück, sein Schwanz glänzte von Sperma und Arschsaft. Er wandte sich Karl zu, drückte dessen Kopf nach unten und befahl: „Leck sie sauber.“ Renate zitterte, ihre geschwollenen Brüste wippten, während das Sperma aus ihrem Loch rann und Karl gierig die Zunge ausstreckte, um alles aufzunehmen.

Natürlich hatten sie alles gefilmt und fotografiert. Die Kameras und Handys liefen noch, während Helmut und Josef sich langsam von Renate zurückzogen. Helmut zog seinen Schwanz aus ihrem Arschloch, Sperma quoll sofort in dicken Strömen heraus und lief an ihren Schenkeln hinunter. Josef grinste, hielt sein Handy nah an Renates überdehnte Fotze und fing jeden Tropfen ein, der aus ihr herauslief.

Dann machten sie Karl los. Josef löste zuerst die Seile an seinen Händen, dann die an den Beinen. Karl fiel fast nach vorn, sein riesiger Hodensack wippte schwer zwischen den Schenkeln, die Kanülen steckten noch in der Haut. Helmut packte ihn am Nacken und zog ihn hoch. „Auf die Knie, du geiles Stück“, knurrte er. Karl sank sofort runter, sein Schwanz war komplett im geschwollenen Sack verschwunden.

Renate lag noch immer auf dem Sofa, ihre Brüste prall mit Saline gefüllt, das Sperma lief aus ihrem Arsch. Helmut schob Karl direkt davor. „Leck alles auf, was rauskommt. Und dann nimmst du Josef in den Mund, während ich dir den Sack noch weiter fülle.“ Karl öffnete sofort den Mund, seine Zunge fuhr in Renates Arschloch und schluckte das warme Sperma, das noch immer herauslief. Josef stellte sich vor ihn, drückte seinen dicken Schwanz gegen Karls Lippen und schob ihn tief hinein, bis die Eichel gegen den Rachen drückte.

Josef grinste breit und packte Karl fester am Hinterkopf. „Wir machen aus dir auch noch eine Abficksau“, sagte er und stieß seinen Schwanz tiefer in Karls Rachen, bis die Eichel den Kehlkopf berührte. Karl würgte kurz, schluckte aber weiter.

Helmut lachte und griff nach den Kanülen in Karls Hodensack. Er öffnete die Ventile weiter, Salzlösung floss schneller hinein. Der Sack schwoll sichtbar an, wurde praller und schwerer, die Haut spannte sich glänzend. Karl stöhnte um Josefs Schwanz herum, sein Penis war komplett im geschwollenen Gewebe verschwunden.

Renate lag breitbeinig da, ihre überdehnten Brüste ordinär geschwollen, Fotze und Arschloch noch immer tropfend. „Weiter lecken, du kleines Fickstück“, befahl Helmut und drückte Karls Gesicht fester gegen seinen Schwanz. Karl saugte und schluckte, während Josef seinen Schwanz herauszog und ihn gegen Karls Wange rieb.

„Gleich bekommst du meinen Schwanz in den Arsch, genau wie deine Frau“, knurrte Josef. Er drehte Karl um, beugte ihn über Renates Beine und positionierte sich hinter ihm. Mit einem harten Stoß drang er in Karls Loch ein, dehnte es ohne Vorwarnung. Karl schrie auf, aber Helmut hielt ihn fest und schob ihm gleichzeitig den eigenen Schwanz in den Mund.

Die Kameras liefen weiter, jedes Detail wurde festgehalten – Karls anschwellender Sack, das Sperma auf Renates Schenkeln, die beiden Männer, die ihn von beiden Seiten nahmen.

Die Situation eskalierte schlagartig. Helmut und Josef stöhnten gleichzeitig auf, ihre Schwänze zuckten heftig in Karls Löchern. Josef rammte noch einmal tief zu und entlud sich mit einem langen, pulsierenden Schwall direkt in Karls Arsch. Dicker, heißer Samen schoss in Strömen hinein, füllte ihn bis zum Rand, quoll schon beim nächsten Stoß wieder heraus und lief an Karls Beinen hinunter.

Helmut hielt Karls Kopf mit beiden Händen fest und pumpte ihm ebenfalls den Mund voll. Sperma schoss in dicken Schüben in den Rachen, Karl würgte und schluckte, doch vieles lief über sein Kinn und tropfte auf Renates Schenkel. Helmut zog seinen Schwanz halb heraus und spritzte die letzten Schübe über Karls Gesicht, die Wangen und die Lippen.

Karl lag keuchend dazwischen, sein angeschwollener Sack hing schwer und prall zwischen den Beinen, während Sperma aus seinem Arsch und seinem Mund lief. Renate beobachtete alles mit glasigen Augen, die aufgepumpten Titten und die fette Fotze. Die Kameras liefen weiter und hielten jedes Detail fest – die beiden Bullen, die sich in Karl entluden, das überschüssige Sperma, das überall klebte.

Die Kanülen wurden nacheinander herausgezogen. Sofort quoll die Salzlösung aus den Einstichen, doch die Veränderungen blieben. Karls Schwanz war komplett verschwunden, eingezogen unter dem prallen, schweren Sack, der nun riesig zwischen seinen Beinen hing. Renates Titten waren mindestens zwei Nummern größer geworden, prall und schwer, mit dicken, dunklen Nippeln. Ihre Schamlippen hatten eine groteske Größe angenommen, dick und geschwollen, hingen tief herab und verdeckten fast den Eingang zu ihrer Fotze.

Karl und Renate hatten nicht damit gerechnet, dass die beiden Böcke so versaut waren. Helmut grinste breit, packte Renate an den neuen, monströsen Titten und drückte sie zusammen, während Josef Karls leeren Schritt befingerte und den Sack in der Hand hielt. "Das wird ein geiles Video", murmelte Helmut und zog Renate auf seinen Schoß. Sein Schwanz glitt mühelos in ihre überdehnte Fotze, während Josef sich hinter Karl stellte und erneut in dessen Arsch stieß. Die Kameras liefen weiter, hielten jedes Zucken und jede Deformation fest.

Josef brauchte nur ein paar harte Stöße, dann zuckte sein Schwanz und er pumpte seine Ladung tief in Karls Arsch. Helmut kam gleichzeitig in Renates überdehnte Fotze, seine Eier klatschten gegen ihre grotesk vergrößerten Schamlippen. Danach zogen die beiden Männer sich zurück. "Wir sind fertig", sagte Helmut zu Karl und Renate. "Ihr könnt jetzt nach Hause gehen." Die Kameras wurden ausgeschaltet, die Salzbeutel weggeräumt. Karl und Renate lagen da, ihre Körper verändert und klebrig von Sperma und Salzlösung, während Helmut und Josef sich anzogen und sie entbanden.

Alle saßen wieder auf der Couch, Karl mit seinem riesigen, prall gefüllten Sack, der schwer zwischen seinen Beinen hing, während sein Schwanz kaum noch zu sehen war. Renate neben ihm, ihre Titten enorm vergrößert und prall, die Piercings waagrecht nach außen stehend. "Zweihundert Euro waren es wert", murmelte Josef.

Helmut griff nach dem USB-Stick auf dem Tisch und reichte ihn Karl. "Hier, alles vom Abend drauf. Die Kamera hat jeden Stich, jede Dehnung und jeden Schuss festgehalten. Wir werden das Ganze wahrscheinlich nicht komplett veröffentlichen", sagte er mit einem Grinsen, während Josef Renate noch einmal die Beine spreizte und seinen Finger in ihre prall gefüllte, überdehnte Fotze schob. Karl nahm den Stick entgegen, sein riesiger Sack lag schwer auf dem Sofa, der Schwanz kaum sichtbar darunter. Renate stöhnte leise, als Josef sie tiefer drückte, Sperma rann aus ihrer Fotze und tropfte auf die Polster.

Alle zogen sich an. Helmut und Josef schlüpften in ihre Jeans und Hemden, während Karl und Renate nur Bademäntel überstreiften, weil normale Kleidung an Renates prallen, überdehnten Titten und Karls monströs geschwollenem Sack einfach nicht mehr passte. Die Stoffgürtel spannten sich über den wabbelnden Massen, Sperma tropfte noch aus Renates Fotze auf den Boden, als sie aufstand. Karl tastete nach seinem unsichtbaren Schwanz unter dem riesigen Sack, der schwer zwischen seinen Beinen baumelte.

Karl und Renate verabschiedeten sich und machten sich auf den Weg in ihre Wohnung. Helmut und Josef ließen es sich nicht nehmen, Renate noch einmal gründlich abzugreifen. Helmut griff mit beiden Händen nach ihren massiv aufgepumpten Titten, drückte die prallen, wabbelnden Fleischmassen zusammen und zerrte hart an den Nippelpiercings, während Josef von hinten seine Finger in Renates tropfende Fotze rammte und sie tief fickte. Sperma quoll an seinen Knöcheln hervor, als er sie hart bearbeitete. Renate keuchte laut, ihre Beine zitterten, während die beiden Männer sie noch ein letztes Mal benutzt hatten. Karl stand daneben, sein monströser Sack hing schwer unter dem Bademantel, und dann gingen sie endlich los.



Teil 24 von 24 Teilen.
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