Mein Escort leben (fm:Sonstige, 1623 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 80 / 54 [68%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Nach den letzten schlechten Escort Treffen hatte ich jetzt wieder solche die wirklich gut waren. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ein neuer Tag und ein neuer Termin. Nach den letzten beiden Treffen bin ich echt gespannt, wie es heute klappt. Ich finde es schon mal gut, dass ich selbst mein Outfit wählen darf. Ich habe mich für ein knielanges enganliegendes Kleid entschieden, aber vorsichtshalber noch ein Outfit mit Rock eingepackt . So machte ich mich auf den Weg zu meinem Termin. Diesmal war es nicht in einem Hotel wie sonst, sondern eine Villa etwas außerhalb der Stadt. Als mir die Tür geöffnet wurde, sah ich meinen Kunden und fand ihn schon interessant, weil er nicht nur nett aussah. In einem Zimmer war bereits der Tisch mit Kaffee und Kuchen gerichtet. Nachdem er mich komplett anschaute, setzten wir uns an den Tisch und mir wurde erklärt, um was es heute so geht. Die ganze Verwandtschaft und Eltern wissen nicht das er Schwul ist und deshalb bin ich seine Partnerin bei dem Familiengeburtstag .Der einzige der es weiß ist sein Bruder und der sagt nichts solange ich seine Forderung akzeptiere. Und da komm ich ins Spiel, er meinte, es kann sein, dass sein Bruder mit mir Schlafen möchte, um still zu sein. Er meinte, wenn ich jetzt nicht dem zustimme, ist er auch nicht böse auf mich. Er tat mir jetzt echt leid, dass er nicht mit seiner Sexualität bei seinen Eltern frei reden kann und es als Krank ansehen. Deshalb sagte ich ihm, dass ich es mache, solange er nicht über meine Grenzen geht. Jetzt, wo wir alles geklärt haben, machten wir uns in seinem Auto auf den Weg zu der Feier. Als wir dort ankamen, waren wir schon die letzten, wo noch fehlten und alle meinten, dass es wie immer ist. Er stellte mich seinen Eltern vor und da merkte ich schon, dass sie sehr altmodisch sind. Da es Platzkarten gab, setzten wir uns hin, als wir unsere Karten fanden. Der Kerl neben mir wurde mir als sein Bruder vorgestellt. Nachdem einige Leute eine Rede gehalten hatten, ging es endlich los mit dem ersten Gang. Dazu wurde uns ein Teller mit Weinbergschnecken gereicht, was ich ja überhaupt nicht mag. In einem unbeobachtet Moment legte ich sie meinen Kunden auf den Teller. Als nächstes wurde eine Suppe serviert und gerade als ich den ersten Löffel nehmen wollte, fragte mich der Bruder, ob ich den was unter meinem Kleid trage. Da ich ja wusste, dass er mehr möchte, sagte ich, dass ich immer uw trage. Weiter kam dann erstmal nichts von ihm. Als er dann später mir sagte, dass er mein Höschen will und ich etwas von ihm in die Hand gedrückt bekam, schaute ich ihn an . Da mein Kleid ja eng war, konnte ich es am Platz nicht machen und ging deshalb auf die Suche nach der Toilette. Als ich sie dann endlich fand, wunderte ich mich schon etwas, als ich in einem Zimmer vor dem Bad ein Paar von den Gästen bereits am vögeln sind. Die Tür vom Bad konnte ich nicht verschließen und so hoffte ich, dass mich keiner sieht, wenn ich mir den String ausziehe und schaue, was er mir da in die Hand drückte. Es war wie ich vermutete ein Vibroei was ich mir dann eingeführt habe. Mit dem String in der Hand ging ich zu meinem Platz zurück. Den String steckte ich dem Bruder in seine Hosentasche. Inzwischen waren wir am Hauptgang angekommen und ich wartete darauf, bis sich das Ei rührt. Kurz darauf fing es ganz sanft an zu vibrieren und ich empfand es noch angenehm. Als ich mich dann mit meinem Kunden unterhielt und ihm sagte, was sein Bruder bereits wollte, drehte er wohl paar Stufen höher und ich hatte schon etwas damit zu tun, um nicht mit Stöhnen anzufangen. Ich merkte, wie ich aber feucht nein nass wurde und hoffte, dass nicht noch mein Kleid nass wird. Ich nahm die Hand von dem Bruder und versuchte ihm klarzumachen, dass er es stoppen soll. Es hatte aber genau das Gegenteil zur Folge und er drehte noch etwas auf und so konnte ich es nicht mehr zurückhalten und bekam einen Orgasmus und stöhnte in die Serviette um nicht zu laut zu werden und hoffte, dass es keiner merkte. Er stellte es dann auf eine kleine Stufe zurück und nahm seine Hand in meinen Schritt unter mein Kleid und nahm etwas von meiner Feuchte auf und leckte sich, nachdem er daran gerochen hatte, seine Finger ab. Nach gefühlt x Gängen war das Essen endlich beendet und es ging zum gemütlichen Teil, wie es genannt wurde. Von meinem Kunden wurde ich dann zum Tanzen aufgefordert und er konnte echt sehr gut tanzen obwohl er Schwul ist was mich überraschte dabei entschuldigt er sich bei mir wegen der ganzen unangenehmen Sachen für mich . Ich sagte, dass alles okay ist und nicht schlimm ist, ich gab ihm einen Kuss. Wir waren kaum an unseren Platz zurück, als ich erneut von einem Kerl zum Tanzen aufgefordert wurde, nachdem er von meinem Kunden die Erlaubnis bekam. Jetzt fiel mir auf, dass es auch der Kerl war, der vorher beim Vögeln sah. Er hat mich doch bemerkt, weil er fragte, ob es mir gefiel, was ich gesehen habe, ich wollte nicht böse sein und nickte. Als er mich an den Po griff, fragte er, ob ich kein Höschen trage, weil er nichts fühle. Musste ich ihm zustimmen, dass ich keins trage. Als er dann noch meinte, dass Tom mal wieder eine geile Braut gefunden hat, dachte ich , dass es jetzt in eine falsche Richtung geht. Im Tanzen sind wir immer mehr Richtung Ausgang gekommen und er meinte, wir müssen mal raus, zog er mich mit. Während er eine rauchte,
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