Meine Physiotherapie-Ausbildung #15 (fm:Das Erste Mal, 6950 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LuckyPhysio | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 231 / 190 [82%] | Bewertung Teil: 10.00 (9 Stimmen) |
| Indem er ihr in einem Moment größten Kummers liebevollen Trost spendet, erobert Patrick Svenjas Herz im Sturm! | ||
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fühlte sich auf jeden Fall unglaublich geil an!
„Nicht, dass du mir gleich meine Vaginaflora durcheinander bringst, nachdem du mich gerade in meinen Allerwertesten gefickt hast“, flüsterte mir Christine ins Ohr, bevor sie nach meinem Ohrläppchen schnappte und sich ganz zärtlich an mir fest biss.
Jetzt dämmerte mir ich auch, warum sie mich so gründlich wusch. Zwar war ich nicht besonders gut in Frauendingen bewandert, dass es aber nicht unbedingt die beste Idee war, mit einem Schwanz, der eben noch im Schokoladeneingang gesteckt hat, sofort wieder durch den Haupteingang zu spazieren, leuchtete mir voll ein. Auf jeden Fall würde ich mir dies für die Zukunft hinter die Ohren schreiben. Sollte ich mich nochmals in einer ähnlichen Situation befinden, würde ich wohl selbst dafür sorgen, mit meinem Schwanz zu keiner Störung jeglicher Bakterienflora einen persönlichen Beitrag zu leisten.
„Hmmm, dem kleinen Pax scheint es aber wirklich zu gefallen, von mir gewaschen zu werden. Wenn ich es nicht mit meinen eigenen Fingern spüren würde, würde ich es kaum glauben, aber der junge Mann ist wirklich auf dem besten Weg, wieder richtig steif zu werden! Meinst du, dass du schon wieder bereit bist für die nächste Runde?“
Ich blickte an mir herab und stellte fest, dass es Christine wirklich bereits großartige Aufbauarbeit geleistet hatte. Zwar hielt sich mein Freudenspender noch nicht aus eigener Kraft in der Waagerechten, die Tendenz zeigte aber eindeutig in die richtige Richtung.
„So wie sich das gerade anfühlt, könntest du mich gern noch bis in alle Ewigkeit weiter waschen. Lange kann es auf jeden Fall nicht mehr dauern, bis du mich wieder einsatzbereit hast.“
Christine packte mich am Kopf und zog mich zu ihr heran, um mir einen Kuss auf die Wange zu drücken. „Wollen wir nicht lieber in mein Schlafzimmer umziehen?“
Christine wartete meine Antwort jedoch erst gar nicht ab, sondern gab sie sich selbst. „Und ob wir das wollen“, hauchte sie und ich meinte, ein erregtes Zittern in ihrer Stimme wahrgenommen zu haben. Schnell nahm sie sich noch einen Waschlappen, in den sie ebenfalls etwas von der Seifenlotion drückte, um sich selbst erst im Schritt und anschließend zwischen ihren Hinterbacken von den Spuren unseres Arschficks zu befreien.
„Komm“, sagte sie und nahm mich wieder bei der Hand. „Ich wüsste auch, wie wir uns die Zeit vertreiben können, bis du wieder richtig steif bist.“
Im Schlafzimmer angekommen, erinnerte ich mich daran, dass Christine noch vor wenigen Minuten angedeutet hatte, dass sie gern wieder von meiner Zunge verwöhnt werden wollte. Und ja, dies zeigte sie mir jetzt auch zu deutlich, indem sie sich rücklings auf ihr Bett fallen ließ und die Schenkel einladend für mich spreizte. Ihre Pose war so eindeutig, dass nur noch die Leuchtschrift mit blinkendem Pfeil zu ihrer Muschi als Richtungshinweis für meine Zunge fehlte. Christines Anblick versprühte wieder einmal eine derartige Erotik, dass ich die Augen einfach nicht von ihr lassen konnte. Staunend ließ ich meinen Blick über ihre femininen Kontouren gleiten, jedes Detail ihres ästhetischen Anblicks in mich aufsaugend.
„Komm mein Schatz, bitte lass mich nicht länger warten. Ich möchte gern wieder deine Zunge fühlen. Seitdem du mich zum ersten Mal geleckt hast, bin ich süchtig nach ihr!“
Christine drückte sich mit den Armen noch etwas höher, um mir Platz zu schaffen. Lange brauchte sie nicht auf mich warten, denn ich brannte regelrecht darauf, ihr ihren Wunsch zu erfüllen. So wie sie auf meine Zunge süchtig war, war ich es auf den Geschmack ihrer Muschi. Kaum hatte sie mir auf dem Bett Platz zwischen ihren gespreizten Schenkeln verschafft, hatte ich meine Lippen bereits auf ihre Vulva gepresst. Der Gedanke, dass mich Christine im großen Spiegel an der Decke genau dabei beobachten konnte, wie ich mich über sie hermachte, befeuerte meine unbändige Lust auf sie zusätzlich. Allein diese Lust schien bereits auszureichen, dass sich mein Schwanz wieder vollends aufrichtete. Okay, ich kauerte gerade auf allen Vieren, während ich Christine leckte, was auch eine Erklärung dafür sein konnte, dass er wieder im rechten Winkel von mir ab stand. Auf jeden Fall fühlte ich, wie es in meinen Schwellkörpern wieder richtig arbeitete.
Mein Gott, was schmeckte diese Frau gut! Wieder konnte ich mein eigenes Sperma aus dem Cocktail herausschmecken, von dem sich offensichtlich noch immer reichlich in ihr befand. Umso länger ich mit meiner Zunge durch die Nässe ihrer Labien pflügte und hierbei immer wieder meine Zunge tief in sie hinein versenkte, umso weniger schmeckte ich mich selbst heraus und umso mehr dominierte Christines Aroma meine Geschmacksnerven. Wie konnte nur dieses Arschloch von ihrem Ex so blöd sein, sich dieses sinnliche Vergnügen entgehen zu lassen?
Inzwischen wusste ich, wie ich Christine richtig einheizen konnte und darum spannte ich sie noch etwas auf die Folter, indem ich ihre Klitoris zunächst bewusst aussparte. Immer wieder leckte ich die Sekrete von ihren Vulvalippen auf, die sie ohne Unterlass zu produzieren schien. Hierbei strich ich mit meiner Zunge eines ums andere Mal über die ganze Länge ihrer Labien. Auf der Jagt nach ihrem köstlichen Nektar verirrte sich meine Zunge immer wieder mal etwas tiefer, so dass ich plötzlich die runzlige Textur ihres Anus unter meiner Zunge zu fühlen bekam. Zu meiner Verwunderung brachte dies Christine zu einem plötzlichen Aufjapsen, von dem ich im ersten Moment nicht genau sagen konnte, ob sie hiermit Freude oder Erschrecken zum Ausdruck brachte. Beim ersten Zungenstrich schmeckte es noch etwas nach Seife. Aber besser so, als nach anderen für die Region typischen Anbauerzeugnissen, ging es mir durch den Kopf. Ich ignorierte also den widerlichen Seifengeschmack, und machte einfach weiter, bis ihn mein Speichel ausreichend verdünnt hatte.
Eigentlich hätte ich vermutet, dass es Christine unangenehm sein könnte, meine Zunge an ihrem Schließmuskel zu fühlen, insbesondere nachdem ich sie ja hier erst vor wenigen Minuten auf ganz andere Weise gefordert hatte. Schon dachte ich darüber nach, mich bei ihr für meinen Ausrutscher zu entschuldigen. Jedes Mal jedoch, wenn meine Zunge die runzlige Haut überstrich, entlockte ich Christine eindeutige Geräusche, die alles andere als Missfallen zum Ausdruck brachten. Also drückte ich mein Kinn etwas tiefer, wodurch ich meine Zunge nun deutlich besser in Stellung bringen konnte. Immer wieder leckte ich nun durch die Rinne ihrer festen Backen, wobei ich mit meiner Zunge nun stärkeren Druck auf ihren Anus ausübte.
Mein Gott, was hab ich nur wieder angestellt? Christine ging nun regelrecht unter mir ab! Jedes Mal, wenn meine Zunge auf ihren Hintereingang drückte, presste sie ihre Fersen in die Matratze, um mir diesen regelrecht auf meinen Mund zu pressen. Als mein Blick zu ihr herauf schweifte, entdeckte ich einmal mehr ihr lustverzerrtes Gesicht. Ganz offensichtlich starrte sie in den Spiegel über uns, während ich mich mit meiner Zunge an ihrem Schließmuskel zu schaffen machte. Mein Bemühen, ihre Lust zu befeuern, unterstützte sie nun mit ihren Fingern, die sie in hektisch kreisenden Bewegungen um ihre Klitoris husch en ließ. Es war mehr als deutlich, welches Ziel sie verfolgte. Sie wollte kommen, und zwar schnell! Sollte mein Zungenspiel an ihrem hinteren Loch tatsächlich eine derartige Wirkung haben, dass sie auf einmal so hochdrehte? Dies könnte ich ja vielleicht herausfinden, indem ich meine Zunge etwas anspitzte und von einem flächigen auf einen punktuellen Druck wechselte?
Als mir Christine vorhin zu verstehen gab, dass sie wieder meine Zunge fühlen wollte, hatte sie sicher etwas völlig anderes im Sinn. Die Intensität, mit der sie nun allerdings auf mich reagierte, machte mehr als deutlich, dass es kein Fehler war, vom Pfad der Tugend abzuweichen und mit meinem Leckorgan eine Etage tiefer zu rutschen!
Dass es so einfach sein würde, ihren Sphinkter mit meiner angespitzten Zunge zu überwinden, hätte ich nicht für möglich gehalten. Sicher lag dies daran, dass ich sie bereits vorhin auf dem Balkon ausreichend gedehnt hatte. Noch vor wenigen Tagen hätte ich nicht einmal im Traum daran gedacht, einer Frau in dieser Region überhaupt Lust bereiten zu können! Waren es vielleicht irgendwelche animalischen Urinstinkte, die meine Neugier beflügelten, an Christine jegliche erogene Zone zu entdecken? Wie sonst war zu erklären, dass ich mich gerade über ihren Anus hermachte und meine Zunge in ihrem halb überwundenen Schließmuskel rotieren ließ? Auf jeden Fall bekam Jemanden ‚am Arsch zu lecken‘ in diesem Augenblick für mich eine völlig andere, absolut geile Bedeutung. Dies musste wohl auch Christine so sehen, denn sie stöhnte sich förmlich die Seele aus dem Leib!
Christine brauchte nicht lange, um zu erreichen, was sie sich von meiner Zunge erhofft hatte. Sie kam so urplötzlich und gewaltig, dass ich nicht einmal die Zeit hatte, mich vor ihrem sich plötzlich unter mir aufbäumenden Unterleib in Sicherheit zu bringen. Gleich einer Stafette schnell aufeinander folgender Kinnhaken schlug sie mir ihren Unterleib entgegen. Hierbei wirkten ihre beiden Arschbacken zum Glück wie lebensrettende Airbags, ohne die ich vielleicht den einen oder anderen Zahn eingebüßt hätte. Immer wieder riss Christine ihr Becken zur Brücke herauf, bis sie mich den Kontakt meiner Zunge zu ihr ruckartig verlieren ließ, als sie sich aus dieser Position plötzlich kraftlos zurück aufs Bett fallen ließ und keuchend von mir abwandte.
Mein ganzes Gesicht triefte von ihren Säften, als ich mich von hinten an sie heran löffelte und meinen Arm um sie schlang. Unter meinen Händen fühlte ich ihre Rippen, die sich im verzweifelten Versuch, ausreichend Luft in ihre Lungen zu befördern, weit ausladend hoben und senkten. Die Zeit, bis sich Christines Atem wieder einigermaßen beruhigt hatte, erschien mir endlos. Immer wieder zuckte ihr Körper, als würden kleinere Nachbeben ihres Höhepunktes von ihr Besitz ergreifen. Nachdem ihr Körper schließlich wieder zur Ruhe kam, wandte sie sich mir zu und sah mich mit einem Blick an, als wolle sie sich bei mir für die Leidenschaft bedanken, die ich in ihr entfacht hatte. Lange sahen wir einander nur schweigend an, ehe sie mit ihrem Arm meinen Hinterkopf einfing und zu sich heran zog.
Als ich ihre Lippen auf den meinen fühlte, ließ ich ihre Zunge passieren, um sie mit aller Zärtlichkeit zu empfangen, die ich in diesem Moment für sie empfand. Es fühlte sich für mich in diesem Augenblick so an, als würde ich mit ihrem Speichel zugleich eine Überdosis Glückshormone aufnehmen, die sich rasch über meinen ganzen Körper ausbreiteten. Noch vor wenigen Tagen stellte ich mir unter dem Begriff ‚Sex‘ nichts anders vor, als eine wie auch immer gestaltete Vereinigung von Penis und Vagina. Erst langsam begriff ich, dass die Dimensionen, die sich mir mit Christine vielleicht noch erschließen würden, unheimlich viel größer sein dürften und dass ich mich sicher noch ganz am Anfang meiner Entdeckungsreise befände.
Eng lagen wir mit unseren Körpern aneinander gepresst, so dass ich erst jetzt bemerkte, dass mein eigentlich hinreichend geschundener Schwanz längst wieder stand, wie eine Eins. Unbarmherzig drückte er gegen Christines Hinterbacken. Christine, der dies natürlich auch nicht entgangen war, drückte sich etwas an mir herauf und spreizte ihren oberen Schenkel weit ab, so dass mein Goliath wie eine Sprungfeder nach vorn schnellte und mit einem hörbaren ‚Flapp“ gegen ihre nasse Vulva klatschte. Den Fuß ihres abgespreizten Schenkels brachte sie hinter mir in Stellung und schob ihn mir unter meinen Hintern. So lagen wir regelrecht ineinander verkeilt aneinander gepresst, als wären wir zu einem gemeinsamen Körper verschmolzen.
Was sich im ersten Moment nur wie ein scheinbares miteinander Verschmelzen anfühlte, entwickelte sich ganz plötzlich zu einem Echten. Ehe ich es mich versah, hatte Christine eine Hand unter meiner Erektion, die sie nur ein Stück nach oben pressen musste, ehe sie sie nach einer geschickten Kippung ihres Beckens in sich hinein gleiten ließ. Das ganze geschah für mich so schnell und unerwartet, dass ich kaum glauben konnte, dass ich schon wieder in den Fängen ihrer liebeshungrigen Muschi steckte, die mich abermals tief in sich gefangen hielt.
Aus den Augenwinkeln nahm ich das ganze über mir im Spiegel wahr, so dass ich meinen Kopf neugierig nach rechts drehte. Christine tat es mir gleich, so dass wir uns nun beide im über uns hängenden Spiegel in die Augen sehen konnten. Mein Gott, was für ein erotischer Anblick! Gleich einer weichgezeichneten Szene eines erotischen Filmes, in der man die Vereinigung der beiden Liebenden nur ahnen konnte, sah ich uns in voller Ansicht an der Decke. Christine zwinkerte mir lüstern zu. Allein mit einer leichten Rückwärtsdrehung ihres Oberkörpers schaffte sie es, mich in die gleiche Drehrichtung zu bewegen. Als wäre das Jungedschutz-Label des Filmes mit einem Schlag von FSK16 auf FSK18 hochgestuft worden, bot sich nun ein gänzlich anderes Bild im Spiegel über uns. Alles andere als weichgezeichnet, konnte ich nun sehen, wie mein nach oben hochgebogener Schwanz bis zur Wurzel in Christines Tiefen steckte, umrahmt von ihren fleischigen Vulvalippen.
Immer wieder musste ich zwischen diesem Anblick und Christines Augen hin und wechseln, mich an beidem nicht sattsehen könnend. Aus ihren Augen funkelte mir Christines Lust entgegen. Ich konnte ihr ansehen, dass sie genau zu wissen schien, welche sündigen Gedanken mir gerade durch den Kopf gingen. Auch ihre Blicke hefteten sich in gleicher Weise immer wieder an die Stelle, an der wir unsere Vereinigung vollzogen hatten.
„Bitte liebe mich wieder, Patrick. Lass mich fühlen und zusehen, wie du dich ganz langsam in mir bewegst. Jaaah, so ist es gut, lass mich dich ganz tief in mir spüren - aaaah.“
Es war, als ob Christine meine Gedanken lesen konnte. Ohne dass ich es ihr hätte sagen müssen, schien sie zu ahnen, dass ich der langsamen Gangart in diesem Augenblick eindeutig den Vorzug gegenüber einem weiteren animalischen Fick gab. Von unserem Anblick völlig gefesselt, beobachtete ich im Spiegel über mir, wie mein Penis feuchtglänzend immer wieder zum Vorschein kam, ehe ihn Christine wieder in seiner ganzen Länge in sich aufgenommen hatte. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in all den vielen Pornos, die ich mir seit meiner Pubertät reingezogen habe, eine annähernd ähnliche Kameraperspektive gegeben hätte, die die Vereinigung eines Paares auch nur ähnlich dargestellt hätte. Kaum hätte eine Kamera die pure Erotik dieses Anblickes besser einfangen können!
„Oooh jaaah, Patrick, komm liebe mich, komm ga-anz tie-ief in mich, jaaah. Oh ist das schö-öön, wie du mich ausfüllst“, hauchte Christine, während sie meinem Spiegelbild unverwandt in die Augen sah.
So sehr sich Christine ebenfalls an unserem Anblick festzusaugen schien, so sehr änderte sich ihr Verlangen plötzlich, denn sie wandte mir nun ihr Gesicht zu. „Ich liebe dich Patrick, bitte küss mich“, flüsterte sie mir leise zu.
Schon wieder beschleunigte es meinen Puls, als ich ihre Worte hörte. Dass sie mich liebte, konnte ich gar nicht oft genug von ihr zu hören bekommen, ganz egal, ob sie mir dies normal sagte, ins Ohr stöhnte oder wie jetzt ganz leise flüsternd mitteilte. Wenn ich auch hierdurch meinen Blick von dem Gesamtkunstwerk im Spiegel über uns abwenden musste, konnte ich Christine ihren Wunsch natürlich nicht abschlagen und fing ihre Zunge mit meinen Lippen ein, ehe sie sich ganz sanft mit meiner Zunge vereinigte. Ich schloss meine Augen und sah dennoch weiterhin das Bild unserer Vereinigung über uns in meinen Kopf, während meine Wahrnehmung nun zusätzlich durch die wundervolle sensorische Stimulation unserer miteinander spielenden Zungen bereichert wurde.
So sehr ich mich im ersten Moment darüber wunderte, dass es überhaupt möglich war, mit einem derart nach oben gebogenen Schwanz in Christine einzudringen, musste ich feststellen, dass dies überhaupt kein Problem darstellte. Es stellte nicht nur überhaupt kein Problem dar, sondern es fühlte sich richtig gut an und ich spürte, dass ich dieses Mal wirklich richtig lange würde durchhalten können, was absolut in meinem Sinn war. Die Stellung brachte es zudem mit sich, dass ich den Großteil der Reibung in Christines Vagina besonders intensiv an der empfindsamen Unterseite meines Schwanzes und hier insbesondere an meinem Vorhautbändchen zu fühlen bekam. Hätte mir Christine meinen Samen nicht bereits mehrfach abgemolken, wäre es jetzt binnen Sekunden um mich geschehen gewesen. Es war der absolute Wahnsinn und diesen Wahnsinn wollte ich nun auskosten, bis ich im Spiegel über uns zu sehen bekäme, wie Christine mit meinem Schwanz in sich kommen würde!
„Oh Patrick, jaaah, dein Schwanz fühlt sich sooo guuut in mir an!“
„Mooaaah“
„Jaaaah, lass mich deine Lust hören.“
„Mooaaah-haa“
Wie lange unsere Vereinigung schon gedauert hatte, vermochte ich nicht zu sagen. Das Gefühl war derart intensiv, dass ich jegliches Zeitgefühl verloren hatte. Irgendwann war dann aber doch der Moment gekommen, dass ich bemerkte, wie Christine auf die Zielgerade abbog. Lange würde ich auf ihren Orgasmus nun nicht mehr warten müssen, denn die typischen Zeichen eines nicht mehr weit entfernten Höhepunktes waren bei ihr unverkennbar. Wieder setzte sie nun ihre melkende Vagina ein, um mich mit sich zu ziehen. Am Ende konnte ich nicht anders, als den Kuss wieder zu lösen, um das große Finale im Spiegel über uns bezeugen zu können. Deutlich sah ich die Zuckungen, mit denen mich Christines Vulva immer wieder packte, während ich in gleichmäßigem Tempo in sie hinein stieß.
Obwohl ich es habe kommen sehen, kam der Moment dann doch schlagartig. Christine bog ihren Rücken durch und packte mich im Nacken, diesmal aber eindeutig nicht in der Absicht, meine Lippen zu sich zu ziehen, sondern einfach nur, um den unwillkürlichen Kontraktionen ihres gesamten Körpers Halt zu verschaffen und sich an mir festzuhalten.
„Ohgott Patrick…, jajajajajajaaaaa…! Mmmmooooaaah, ohgott ich kommeeeee…! Oooooh jaaaa, jaaaa, jaaaa, jaaaa, oh Patrick bittebittebitte niiicht auuuufhöhren! Jaaaha!“OOOOH PATRICK, JAAAAH-HAA!“
Genau wie ich, starrte sie nun ebenfalls gebannt auf das Bild über unseren Köpfen um mit zu verfolgen, wie ich abermals meinen fruchtbaren Samen in sie hinein pumpte, während ihre Muschimuskeln zuckend um meinen spermaspeienden Schwanz kontrahierten. Immer weiter stieß ich in sie hinein, nun allerdings deutlich hektischer und kräftiger, denn ich hatte mich einfach nicht mehr unter Kontrolle. Schon sah ich, wie mein milchiger Saft in einem stetigen Rinnsal wieder ans Tageslicht befördert wurde und über Christines Oberschenkel auf das Bettlaken abtropfte. Noch einige Minuten gelang es mir, mich weiter in Christine zu versenken, hierbei immer wieder kleinere Nachbeben bei ihr auslösend, bis schließlich mein nun endgültig zum David zurück mutierter Schwanz dem zupackenden Griff ihrer Vagina entglitt.
~ ~ ~ ~ ~
Nachdem uns Christine zum Mittagessen eine selbst gemachte Spinantlasagne zubereitet hatte, zu deren Begleitung es noch frischen Salat aus dem Garten gab, setzten wir uns draußen am Pool auf die Hollywoodschaukel, wo wir nicht nur die Schaukel, sondern auch unsere Seelen baumeln ließen. Es war einfach nur schön, für einen Moment absolut nichts zu tun und nichts zu sagen, sondern einfach nur gegenseitig unsere Nähe zu genießen. Nach einer Weile rückte Christine etwas von mir ab, zog ihre Beine auf die Liegefläche und legte mir ihren Kopf in den Schoß. Wenige Augenblicke später war sie in einen sanften Schlaf verfallen. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihr lassen. Was war diese Frau doch wunderschön, selbst wenn sie ihre rehbraunen Augen vor mir verschlossen hielt.
Nach einer längeren Zeit, als mein Arm vom unentwegten Streicheln bereits erste Ermüdungsanzeichen zeigte, wachte Christine wieder auf. Sie schien über eine innere Uhr zu verfügen, die ihr genau sagte, wann die Zeit gekommen war, die beiden Zwillinge aus der Kita abzuholen. Eigentlich wäre ich gern mitgegangen aber sie bestand darauf, dass ich wegen meiner Gehirnerschütterung lieber etwas kürzer treten sollte, zumal sie auf dem Weg noch bei einer Ärztin vorbei gehen wollte, um einen Termin für Svenja auszumachen. Anschließend wollte sie noch einige kleinere Einkäufe erledigen, so dass ich mindestens eine gute Stunde Zeit hätte, mich etwas auszuruhen.
Mit den Unterlagen, die mir Svenja gestern zum Nacharbeiten des versäumten Unterrichtes mitgebracht hatte, setzte ich mich wieder auf die Hollywoodschaukel. Kaum hatte ich mich in Svenjas Physiologie-Aufzeichnungen vertieft, hörte ich schon das markante Motorgeräusch des GTI die Einfahrt zur Garage herunter kommen. Anstatt den Wagen allerdings in die Garage zu fahren, blieb Svenja einfach vor dem verschlossenen Tor stehen. Ich wunderte mich, warum sie so lange brauchte, aus dem Auto auszusteigen. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmte, darum legte ich die Unterlagen beiseite und lief zur Garage.
Schon aus der Distanz konnte ich sehen, dass Svenja schluchzend hinter dem Lenkrad saß. Ihre Schultern und ihr Oberkörper zuckten regelrecht in einem furchtbaren Weinkrampf. Es brach mir das Herz, sie so zu sehen und ich eilte auf das Auto zu, bekam jedoch die Tür nicht auf, da die automatische Verriegelung noch aktiviert war. Svenja schien mich überhaupt nicht wahrzunehmen, also ging ich in die Knie, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie auf mein Klopfen gegen die Fensterscheibe reagierte und sich mir für einen Augenblick zuwandte, ehe sie wieder vor sich auf das Lenkrad starrte. Ihre Augen sahen aus, als hätte sie stundenlang geheult. Was mochte ihr bloß zugestoßen sein. Hatte etwa Kai, dieses Arschloch es gewagt…?
„Svenja, mach doch bitte die Tür auf.“
Sie zeigte keine Reaktion und starrte weiter heulend das Lenkrad an.
„Bitte Svenja, ich möchte dir doch nur helfen.“
Noch immer keine Reaktion.
„Komm schon, Liebes, lass mich dir doch bitte helfen.“
Als sie den Kosenamen hörte, den ich ihr in meiner Verzweiflung gab, zuckte sie kurz auf. Es schien, als sei für den Bruchteil einer Sekunde der Anflug eines Lächelns über ihre Gesichtszüge gehuscht, so schnell, dass es kaum wahrzunehmen war. Langsam bewegte sich Svenjas Hand zum Türgriff, ehe ich hörte, wie die Zentralverriegelung die Tür freigab. Augenblicke später hing Svenja wie eine Klette an mir, dass Gesicht heulend in meiner Schlüsselbeingrube vergraben. Es schnürte mir regelrecht den Hals zu, als ich fühlte, wie ihre Tränen in meinen Kragen tropften und an meiner Brust hinab liefen. Ganz fest drückte ich sie an mich. Ihr Haar fühlte sich wie flüssige Seide an meiner Wange an und duftete wie eine Blumenwiese. Ich atmete tief durch und inhalierte ihren Duft bis in meine Lungenspitzen hinein. Es fühlte sich so gut an und war doch so widersprüchlich zu Svenjas augenblicklichem Zustand.
„Aber was ist denn, Svenja? Was ist denn passiert? Hat Kai dir etwa weh getan?“
„Ne-ein, es ist nicht Kai. Es ist Sa-ascha“, presste Svenja unter Tränen hervor.
„Sascha?“
„Ja. Er hat es nicht geschafft. Der kleine Mann hat es einfach nicht geschafft!“
Wieder wurde Svenja von einem starken Weinkrampf erschüttert. Ihr ganzer Körper zitterte, während ich sie mit meinen Armen noch fester an mich presste, bis sie sich schließlich nach mehreren Minuten wieder etwas gefangen hatte.
„Mein Gott, wer ist denn Sascha, oder der kleine Mann, wie du ihn genannt hast? Kenne ich ihn?“
„Nein, du kennst ihn nicht. Sascha ist das kleine Baby, dass wir bei Herrn Preikler im Unterricht hatten.“
Immer wieder wurden Svenjas Worte von heftigen Schluchzern unterbrochen, so dass ich sie nur mühsam verstehen konnte. Es dauerte einige Zeit, bis ich aus ihr herausbekommen hatte, dass der kleine Sascha eine Lungenentzündung bekommen hatte, gegen die sein schwacher Körper den Kampf verloren hat.
Noch immer hielt ich Svenja ganz fest an mich heran gezogen, um sie meine Unterstützung fühlen zu lassen. Unablässig streichelte ich ihr über den Rücken, in der Hoffnung, sie auf diese Weise etwas beruhigen zu können. Eine gefühlte Ewigkeit standen wir einfach nur so da und hielten uns in den Armen. Deutlich konnte ich ihren beschleunigten Herzschlag und ihre schwere Atmung gegen meine Brust fühlen und merkte, wie sich beide langsam beruhigten.
„Möchtest du dich vielleicht lieber setzen?“
Ohne ihre Antwort abzuwarten, nahm ich sie bei der Hand und führte sie zur Hollywoodschaukel, wo sich Svenja zunächst neben mich setzte, ehe sie die Beine hoch nahm, ihren Kopf auf meinen Schoß legte und sich haltsuchend an mich heran kuschelte. Nun lag sie in der gleichen Haltung mit ihrem Kopf auf meinem Schoß, wie kurz zuvor Christine. Genau wie ihrer Mutter, legte ich ihr meinen Arm auf die Schulter und streichelte sie mit meinem inzwischen wieder ausgeruhten Arm, um sie zu trösten. Mit den Füßen stieß ich mich immer wieder leicht vom Boden ab, um die Schaukel in einer sanften Bewegung zu halten. So schaukelten wir eine ganze Weile wortlos, einander fühlend und abwartend, wer von uns zuerst etwas sagen würde. Es war schließlich Svenja, die das Schweigen brach.
„Sascha hatte überhaupt keine Chance. Von Anfang an nicht. Seine Mutter hat sein Leben einfach zerstört“, flüsterte Svenja, ehe sie wieder anfing, zu weinen.
Irgendwie fand ich nicht den richtigen Ansatz, sie zu trösten, denn ich wusste zu wenig über Sascha, außer dass mir Svenja erzählt hatte, dass sie ihn nach dem Unterricht wieder auf Station gebracht hatte.
„Magst du mir vielleicht von Sascha erzählen?“
Svenja hatte sich inzwischen wieder etwas beruhigt und blickte mich kurz aus ihren verheulten Augen an. Immer wieder von kleinen Schluchzern unterbrochen, erzählte sie mir nun alles von Anfang an. Sie erzählte, wie Herr Preikler sie nach vorn gebeten hat, um Sascha zu untersuchen, um zu einer Alterseinschätzung zu gelangen. Nachdem sie den Kleinen wieder hoch auf die Station gebracht habe, hätte ihr Frederike völlig herzlos und kalt unter die Nase gerieben, dass die Mutter des kleinen Sacha ihm während der Schwangerschaft das Hirn kaputt gesoffen hätte und dass er deswegen nichts weiter als ein Zombie wäre, der ohnehin bald abnippeln würde. Als sie dies erzählte, öffnete es bei ihr wieder alle Schleusen.
„DAS hat sie tatsächlich über den Kleinen gesagt? Ich fasse es nicht!“
„Ja. Und am liebsten hätte ich ihr in dem Moment eine runtergehauen!“
„Na ja, aber das hast du ja bei späterer Gelegenheit wenigstens nachgeholt, oder!“ Immerhin gelang es mir Svenja durch diesen Kommentar ein kurzes Lächeln abzuringen.
„Hat dir Mama etwa davon erzählt?“
„Ja, hat sie. Und ich glaube, dass ich in dem Augenblick auf Frederikes saublöden Spruch genauso reagiert und ihr auch eine gescheuert hätte. Nur Scheiße, dass du sie jetzt für den Rest der Ausbildung in KG-Ortho als Übungspartnerin an der Backe hast.“
„Das kannst du echt laut sagen. Die Tussi geht mir sowas von ab!“
„Komm, lass uns nicht mehr von Frederike reden. Mir ist die irgendwie auch nicht ganz geheuer. Erzähl doch mal lieber mehr von Sascha.“
„Echt, du magst die Frederike wirklich nicht? Ich hätte jetzt geglaubt, dass du sie geil findest, so aufreizend, wie sie sich dir gegenüber immer wieder gibt.“
„Findest du? Ist mir überhaupt nicht aufgefallen.“
„Boah, hast du etwa nicht gesehen, was sie dir im Anatomieunterricht bei Frau Dr. Morgana für schmachtende Blicke zugeworfen hat, nach unserem kleinen Malheur am Vortag?“
„Soso, ‚Malheur‘ nennst du das also? Ich meine mich daran erinnern zu können, dass deine Mama in dem Zusammenhang von einvernehmlichem Sex gesprochen hat.“
„Was übrigens eine höchst eigenwillige Interpretation meiner Mama war.“
„Aber mal im Ernst, Svenja, Frederikes Blicke hab ich wirklich nicht bemerkt. Ich war viel zu sehr im Tunnel, weil ich an dem Tag die Handwurzelknochen nicht richtig gelernt hatte. Irgendwie hatte ich fest damit gerechnet, dass mich die Morgana an dem Tag durch den Fleischwolf drehen würde. Allerdings hat mich Frederike dann nach dem Anatomieunterricht auf dem Rückweg zur Orthopädie tatsächlich angebaggert.“
„Ach ja? Wie hat sie das denn gemacht?“
„Ehrlich gesagt war sie ziemlich direkt, oder nenne es meinetwegen auch plump. Sie hat mir nämlich direkt ins Gesicht gesagt, dass sie nachts von meinem Schwanz geträumt hätte. ‚Den kleinen Pax‘ hat sie ihn genannt.“
„Nee, oder? Das hat sie wirklich gebracht?“
„Ja, wenn ich’s doch sage.“
„Na so eine blöde Bitch aber auch!“
„Übrigens hat Nora gleich hinterher noch eine Schippe draufgelegt.“
„Echt jetzt? Hat die dich etwa auch angebaggert?“
„Und wie sie das gemacht hat!“
„Na komm, erzähl schon!“
„Wie soll ich das jetzt erzählen? Also gut, sie ist davon ausgegangen, dass ich es bei deiner Massage darauf habe ankommen lassen und absichtlich nicht rechtzeitig die Reißleine gezogen hätte. Außerdem hat sie gemeint, dass es schade gewesen wäre, dass nicht sie mich massiert hätte, sondern du!“
„Du meine Güte, wer hätte schon geglaubt, dass Nora genauso drauf ist, wie Frederike?“
„Da kannst du mal sehen. Aber lass uns doch lieber von Sascha sprechen. Frederike interessiert mich im Moment überhaupt nicht.“
„Nur im Moment?“
„Nein. Auch sonst nicht.“
Svenja warf mir einen undefinierbaren Blick zu, in dem ich so etwas wie Dankbarkeit zu erkennen glaubte, ehe sie wieder begann, von Sascha zu reden. Ich fand es total süß, wie sie davon erzählte, wie sie Sacha das Wiegenlied aus dem alten Heiz Rühmann-Film vorgesungen hat. Das gleiche Lied haben mir meine Eltern früher auch immer zum Einschlafen vorgesungen. Noch während Svenja hiervon sprach, kam mir plötzlich eine Idee, wie ich Svenja vielleicht helfen könnte, ihren Schmerz und ihre Trauer zu verarbeiten.
„Du Svenja…“
„Hmmm?“
„Ich hab da gerade so einen Gedanken…“
„Na komm, erzähl doch, was dir gerade durch den Kopf geht!“
„Der kleine Sascha ist doch jetzt bestimmt über uns im Himmel auf seiner kuscheligen Wolke und kann genau sehen, wie wir hier auf der Schaukel sitzen. Bestimmt kann er uns jetzt auch zuhören, wie wir uns über ihn unterhalten, meinst du nicht?“
„Das ist ein schöner Gedanke. Aber wie kommst du denn jetzt darauf? Worauf willst du hinaus?“
„Na ja, ich hab mir halt gedacht, dass er es bestimmt schön fände, wenn du ihm jetzt La-Le-Lu vorsingen würdest. Sicher würde er das hören und sich darüber freuen.“
„Du meinst echt, ich soll jetzt für ihn singen?“
Svenja sah mich ungläubig an. Als ich ihr aber zunickte, lief ihr eine Träne über die Wange und sie fing an, mit ihrer sanften Stimme zu singen:
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu Wenn die kleinen Babys schlafen Drum schlaf auch du
La-le-lu, vor dem Bettchen steh'n zwei Schuh' Und die sind genauso müde Geh jetzt zur Ruh'
Als ich bei der ersten Hälfte des Liedes einsetzte und mitsang, liefen auch bei mir die Tränen, aber ich schaffte es irgendwie, bis zum Ende durchzusingen, ehe mir die Stimme brach. Nie hätte ich gedacht, dass ich derart emotional reagieren würde. Svenja aber so zu erleben, wie sie mit ihrer lieblichen Stimme das Wiegenlied für den kleinen Sascha sang, rührte mich mit an die Grundfesten meiner Seele.
Dann kommt auch der Sandmann Leis' tritt er ins Haus Sucht aus seinen Träumen Dir den schönsten aus
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu Wenn die kleinen Babys schlafen Drum schlaf auch du
Svenja blickte mich mit großen Augen an, als sie sah, wie ich mir das Schicksal des kleinen Sascha zu Herzen nahm, obwohl ich ihn nie kennenlernen durfte. Ohne dass ich damit gerechnet hätte, packte sie mich im Nacken und zog mich zu sich herab, um mir erst meine Tränen von meinen Augenlidern zu küssen und dann ganz sanft ihre Lippen auf die meinen zu drücken. Für einen Augenblick hatte ich sogar das Gefühl, sie würde ihre Lippen hierbei öffnen, um mit ihrer Zunge anzuklopfen aber ihr Kuss blieb letztlich doch zart und unschuldig. Mir stellten sich dennoch die Nackenhaare auf und ich wurde mir einmal mehr bewusst, wie sehr ich dieses Mädchen liebte!
„Patrick, weißt du eigentlich, was für ein ungeheuer großes Herz du hast?“
Leider konnte ich es nicht verhindern, dass mir Svenjas Worte wieder die Schamesröte ins Gesicht trieben aber das war mir in diesem Moment egal, denn noch nie habe ich zu einem Menschen eine stärkere spirituelle Verbindung gefühlt, wie in diesem Augenblick zu Svenja.
„Komm, lass uns das Lied nochmal für Sascha singen und diesmal singen wir von Anfang an gemeinsam“, sagte sie leise, nachdem sie mir einen weiteren Kuss auf die Lippen gehaucht hatte.
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu Wenn die kleinen Babys schlafen Drum schlaf auch du
La-le-lu, vor dem Bettchen steh'n zwei Schuh' Und die sind genauso müde Geh jetzt zur Ruh'
Dann kommt auch der Sandmann Leis' tritt er ins Haus Sucht aus seinen Träumen Dir den schönsten aus
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu Wenn die kleinen Babys schlafen Drum schlaf auch du
„Warum weint ihr denn beim Singen?“ hörten wir plötzlich Lisa, die sich mit ihrer Schwester von uns unbemerkt an die Hollywoodschaukel herangeschlichen hatte.
„Genau“, pflichtete ihr Anna bei, „das Lied ist doch wunderschön und gar nicht traurig. Du hast doch bisher noch nie geweint, wenn du es uns vorgesungen hast, Svenja!“
Ich staunte, wie schnell es Svenja gelang, umzuschalten, als sie sich der Anwesenheit ihrer kleinen Schwestern bewusst wurde. Sofort hatte sie sich neben mir aufgesetzt, sich mit einer raschen Bewegung die Tränen weggewischt und die beiden Kleinen aufgefordert, sich zu uns auf die Schaukel zu setzen. Sekunden später hatten Svenja die kleine Lisa und ich die kleine Anna auf dem Schoß.
„Das waren Freudentränen, ihr zwei Hübschen, weil uns gerade klar geworden ist, was für ein großes Glück es ist, euch zwei gesunde und quietschfidele Hexen bei uns im Haus zu haben.
„Könnt ihr das Lied vielleicht nochmal für uns singen?“, wollte Anna wissen und blickte auffordernd zwischen Svenja und mir hin und her.
„Aber diesmal ohne zu weinen!“, forderte Lisa nachdrücklich.
„Aber na klar können wir das, oder Patrick?“
„Also ich bin dabei. Aber nur wenn ihr mitsingt!“
Hierzu bedurfte es für Anna und Lisa keiner gesonderten Aufforderung, denn natürlich kannten Sie den Text des Liedes auswendig und hatten zudem großen Spaß am Singen, was sie nun mit ihren glockenhellen Stimmchen und durch besondere Lautstärke unter Beweis stellten.
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu Wenn die kleinen Babys schlafen Drum schlaf auch du
La-le-lu, vor dem Bettchen steh'n zwei Schuh' Und die sind genauso müde Geh jetzt zur Ruh'
Dann kommt auch der Sandmann Leis' tritt er ins Haus Sucht aus seinen Träumen Dir den schönsten aus
La-le-lu, nur der Mann im Mond schaut zu Wenn die kleinen Babys schlafen Drum schlaf auch du
(Anmerkung des Autors: Mehrfach habe ich an dieser Stelle versucht, dass Wiegenlied von Heiz Rühmann mit korrektem Zeilenumbruch darzustellen. Nach dem probeweisen Hochladen erschienen die Zeilen jedoch immer wieder zusammengezogen, ohne dass es mir gelungen wäre, die fehlerhafte Darstellung korrigiert zu bekommen)
Während wir sangen, blicken Svenja und ich einander unverwandt in die Augen. Diesmal flossen bei Svenja keine Tränen. Stattdessen strahlten ihre Augen und ein glückliches Lächeln trat an die Stelle des traurigen Ausdruckes, der mir zuvor so weh getan hatte. Als schließlich die letzte Zeile ausklang, schien sie ihre Trauer mit Annas, Lisas und meiner Unterstützung auf wundersame Weise verarbeitet zu haben.
„Also diesen wunderschönen Chor kann der kleine Engel im Himmel wirklich nicht überhört haben“, flüsterte mir Svenja freudestrahlend zu, während sie ihre kleine Schwester ganz fest an sich drückte.
„Welchen kleinen Engel meinst du denn?“, wollte Lisa wissen, die offensichtlich über sehr gute Ohren verfügte.
„Svenja meinte den kleinen Engel, der dort oben auf der kleinen Wolke sitzt und jetzt ganz friedlich eingeschlafen ist.“
„Meinst du die kleine Wolke da ganz oben?“
„Ja, genau die Wolke meinte ich!“ Und als wäre ein Wunder geschehen, kamen von keinem der beiden Mädchen irgendwelche weiteren Fragen, als hätten sie mit ihren kindlichen Gemütern verstanden, dass der kleine Sascha nun schlief und seine Ruhe verdient hatte.
So saßen wir eine ganze Weile auf der Hollywoodschaukel und ließen uns von Anna und Lisa in allen Einzelheiten berichten, was sie heute alles in der Kita erlebt haben. Begeistert berichteten sie vom Highlight des Tages, als ein großer gelber Abschleppwagen kam, um den Tuareg von Frau Lehmann-Mackenroth aufzuladen. Warum sie die Mutter von Bernice allerdings in diesem Zusammenhang als ‚Trulla‘ bezeichneten, und dies bei Svenja einen regelrechten Lachanfall auslöste, wollte mir nicht ganz einleuchten.
Schon fragte ich mich, wo denn Christine wohl bliebe, als ich sie auch schon mit einem großen Tablett belegter Schnittchen auf uns zukommen sah. Aus einem in flache Scheiben geschnittenen Baguette hatte sie uns ein wundervolles Abendessen gezaubert und die kleinen Schnittchen liebevoll mit Tomaten- und Gurkenscheiben, Paprikastreifen und Champignons dekoriert.
„Ich wollte dieses wunderschöne Familien-Idyll nicht stören, indem ich euch zum Abendessen hinein rufe“, ließ sie uns wissen, als sie uns das Tablett servierte, damit wir alle zugreifen konnten. „Rutscht mal etwas zusammen und lasst eure alte Mutter mal mit auf die Schaukel.“
Es wurde noch eine fröhliche Schaukelrunde an deren Ende wir uns mit Anna und Lisa darauf verständigten, dass ich ihnen die Geschichte vom Leuchtturmwärter und dem Glühwürmchen diesmal auf der Schaukel erzählen würde, nachdem sie sich zuvor ihre Nachthemden angezogen und sich die Zähne geputzt hätten. Schnell wie der Blitz eilten die beiden nach oben, um wenig später mit frisch geputzten Zähnen in ihren Nachthemdchen wieder zu uns auf die Schaukel zu klettern. Nachdem ich meine Geschichte wieder erzählt und Svenja ihnen erklärt hatte, warum es für die Natur und die Umwelt so gut ist, dass der Leuchtturm vom Leuchtturmwärter Hannes keinen Strom mehr verbrauchte, verzogen sich die beiden anschließend ohne zu Murren ins Bett. Natürlich gaben sie Christine und mir vorher noch einen Gute-Nacht-Kuss. Man musste die beiden Zecken einfach lieb haben!
Svenja begleitete ihre beiden Schwestern noch nach oben, denn ohne das feste Ritual, dass ihnen jemand zum Einschlafen die Bettdecke aufschüttelte und bis unters Kinn zog, wollten die beiden natürlich nicht ins Bett geschickt werden.
Während Svenja die beiden Hexen ins Bett brachte, weihte ich Christine in groben Zügen die Ereignisse des heutigen Nachmittags ein und erzählte ihr davon, dass der kleine Sascha seinen Kampf gegen eine Lungenentzündung verloren hatte.
„Oh mein Gott, die arme Svenja. Sie muss doch total fertig gewesen sein, als sie nach Hause kam?“
„Ja, war sie auch, aber ich denke, ich konnte sie einigermaßen beruhigen. Wollen wir Svenja vielleicht fragen, ob sie Lust auf einen Spiele-Abend zu dritt hat?“, fragte ich Christine, „Ich glaube, es wäre schön für sie, wenn sie heute Abend nicht allein wäre, damit sie nicht wieder auf traurige Gedanken kommt.“
„Ich liebe dich, Patrick und ich kann nur immer wieder über dich staunen. Was hast du doch nur für ein großes Herz.“
Ich glaube, das habe ich heute schon mal irgendwo gehört aber das wollte ich ihr jetzt nicht unbedingt unter die Nase reiben.
„Ich liebe dich auch, Christine. Und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr!“
Ende des 15. Teils!
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Liebe Leserinnen und Leser,
Ich hoffe, ihr hattet wieder genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich ihn beim Schreiben hatte. Die Liebe zwischen Svenja und Patrick entwickelt sich nun mit großen Schritten. Eigentlich fehlt es den beiden nur noch am Mut, sich offen zueinander zu bekennen und sich einander zu erklären. Wer wird es wohl sein, der zuerst über seinen Schatten springt? Ihr dürft weiter mit mir fiebern, denn so kann es ja nun wirklich nicht mehr weiter gehen, oder?
Wieder würde ich mich sehr über eure Kommentare freuen, denn sie sind das Benzin, das meinen gelegentlich stotternden Schreib-Motor immer wieder zum Laufen bringt.
Habt Dank für euren Support!
Lucky Physio
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