Meine Physiotherapie-Ausbildung #15 (fm:Das Erste Mal, 6950 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LuckyPhysio | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 153 / 124 [81%] | Bewertung Teil: 10.00 (8 Stimmen) |
| Indem er ihr in einem Moment größten Kummers liebevollen Trost spendet, erobert Patrick Svenjas Herz im Sturm! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Liebe Leserinnen und Leser,
inzwischen hat es sich bei mir bereits zu einer Art Ritual entwickelt, dass ich mich zum Anfang einer neuen Fortsetzung immer wieder für meine langen Schreibpausen entschuldige. Glaubt mir bitte, dass ich selbst am meisten darunter leide, dass sich die Geschichte nun schon so lange hinzieht!
Den ersten Teil dieser Folge, die diesmal wieder ausschließlich aus der Perspektive von Patrick geschrieben ist, hatte ich schon lange fertig. Durch einen Unfall bin ich dann leider arg zurück geworfen worden, denn in dessen Folge musste ich mich erst einmal mehr mit mir selbst beschäftigen. Als Physiotherapeut verfügt man natürlich über ein gewisses Repertoire, sich in solchen Situationen selbst zu helfen, aber auch wenn ich hierbei gewisse Fortschritte erzielen konnte, musste ich letztlich doch einsehen, dass mir in meinem Fall nur ein operativer Eingriff zu meiner gewohnten Lebensqualität zurück verhelfen würde.
Während ich mich gerade noch im Krankenhaus befinde und von diesem – zum Glück sehr gut verlaufenen – Eingriff erhole, hat sich meine allgemeine Laune wieder so verbessert, dass ich es plötzlich nicht mehr abwarten konnte, meinen Laptop wieder hochzufahren und die Geschichte weiter zu spinnen. Man wird ja wirklich demütig, wenn man eine Talsohle durchschritten hat und plötzlich merkt, wie es wieder langsam bergauf geht. Tatsächlich lernt man, wenn es einen selbst betrifft, für jeden Tag dankbar zu sein, den man bei guter Gesundheit verbringen kann. Besonders dankbar bin ich in diesem Zusammenhang den unglaublich liebevollen Pflegekräften, die mir in dieser Zeit so sehr geholfen haben. Zugleich erfüllt es mich mit Wut und Trauer, dass gerade diese Menschen allein aufgrund ihres überwiegenden ‚Migrations-Hintergrundes‘ von vermeintlich wertvolleren Bewohnern dieses Landes ausgegrenzt und diffamiert werden. Aber dies ist ein Thema, dass hier eigentlich nicht hingehört.
Ihr werdet am zweiten Teil dieser Episode merken, dass ich diesen sehr emotional geschrieben habe, während ich langsam anfing, mich von den Folgen meiner Operation zu erholen. Auch wenn dieser zweite Teil der Geschichte keinerlei Erotik ausstrahlt, liegt er mir besonders am Herzen, denn hier werden die Weichen dafür gestellt, dass Svenja und Patrick schließlich zusammen finden und sich nicht nur körperlich zueinander hingezogen fühlen, sondern einander auch auf der spirituellen Ebene sehr nahe kommen.
Ich hoffe, euch gefällt diese Episode und ihr nehmt es mir nicht allzu krumm, dass Teil 15 ausnahmsweise etwas kürzer ausgefallen ist. Dafür ist Teil 16 bereits zu 90% fertig und die Tatsache, dass ich noch immer zur physischen Untätigkeit verurteilt bin, verschafft mir ausreichend Zeit, mich weiter mit Christine, Svenja und Patrick zu befassen!
Bleibt gesund!
Lucky Physio
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Meine Physiotherapie-Ausbildung - Teil 15 -
(Eine zumindest teilweise autobiographische Geschichte)
Hatte ich Ihnen eigentlich schon erzählt, dass Christine wirklich unersättlich war? Nicht, dass ich mich beschweren wollte. Im Gegenteil. Ich liebte es, wie sie mich forderte und mich spüren ließ, wie groß ihr sexuelles Nachholbedürfnis war, seitdem sie den Vater ihrer drei Töchter vor die Tür gesetzt hatte. Kaum hatte sie mich an der Hand wieder ins Badezimmer zurück gezogen, drückte sie mich vor den Waschtisch, griff um mich herum und schob den Hebel des Einhandmischers herauf, bis warmes Wasser aus dem Hahn gelaufen kam. Mit einer Hand schöpfte sie etwas davon über meinen David, während sie mit der anderen Hand flüssige Seife aus dem Seifenspender auf ihn herab tropfen ließ. Richtig steif war ich zwar nicht mehr, ihre seifigen Finger hatten mich aber bald soweit, dass mein Schwanz wenigstens wieder auf eine mittlere Größe anwuchs, in der er weder als schlaffer David, noch als stolzer Goliath durchgehen konnte. Christines überaus gründliche Schwanzwäsche
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