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Veränderung der schüchternen Heid Kapitel 3 (fm:Ehebruch, 4263 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 29 2026 Gesehen / Gelesen: 286 / 234 [82%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Heidi erlebt ihre eigen Befreiung


Ersties, authentischer amateur Sex


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kontrollierte sie den Sitz ihres Bikinis. Während sie sich umschaute musste sie feststellen das ihr Bikini mit Abstand der gewagteste am ganzen Strand war. Vorsichtig legte sie sich rücklings auf das Badetuch und genoss erst einmal die warmen Sonnenstrahlen. Sie döste ein wenig weg und nach einiger Zeit wurde es ihr jedoch zu warm und sie beschloss sich erst einmal im See abzukühlen. Als sie in das kühle Nass ging empfand sie es als erfrischend und machte einige Schwimmzüge. Als sie genug geschwommen hatte ging sie aus dem Wasser in Richtung ihres Badetuches. Zu ihrem Erschrecken stellte sie fest das der dünne Bikinistoff durch die Nässe fast durchsichtig geworden war und nun jeder deutlich ihre Brustwarzen und vor allem auch ihre rasierte Spalte wahrnehmen konnte. Als sie sich setzte bedeckte sie sich erst einmal mit dem Kleid, denn sie wollte nicht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses Probleme bekommen.

Nachdem der Bikini wieder einigermaßen getrocknet war nahm sie das Kleid weg und schaute sich verdeckt durch ihre Sonnenbrille die anderen Badegäste an. Ihr fiel auf, dass einige männliche Badegäste bewusst an ihrem Badetuch vorbeigingen und deutlich auf ihre körperlichen Attribute schauten. Teilweise meinte sie zu erkennen, dass ihr Anblick nicht ohne Wirkung blieb, denn einige Badehosen sahen aus wie ein aufgestelltes Campingzelt.

Zu ihrer eigenen Überraschung begann sie ihre Wirkung jedoch zu genießen und öffnete ein wenig ihre Schenkel um den heimlichen Voyeuren einen besseren Einblick zu gewähren. Sie genoss förmlich das Spiel mit dem Feuer bemerkte dabei wie ihre Erregung anstieg. Sie legte sich nun auf den Bauch und bot nun einen direkten Blick auf ihren unverhüllten knackigen Po. Sie bemerkte nicht das sie durch ihre Körperhaltung einen fast direkten Blick auf ihre kaum verdeckten Schamlippen bot. Als die Sonne langsam unterging hatte Heidi genug vom Sonnenbaden und zog einfach das Kleid über den Bikini und sammelte ihr Badetuch ein und ging dann beschwingt zu ihrem Auto. Ein Lied aus dem Radio mitsummend fuhr sie gut gelaunt zu ihrer Wohnung.

Als sie dort ankam bemerkte sie sofort das etwas nicht stimmte. Ihre Wohnungstüre stand offen und als sie die Wohnung betrat sah sie wie ihr untreuer Ehegatte dabei war alles erdenklich Wertvolle einzupacken. Sie schrie ihn an, dass er sofort die Wohnung verlassen sollte. Doch er machte überhaupt keine Anstalten aufzuhören und beschimpfte sie als frigide Kuh die es nicht anders verdient hatte. Um die Gefahr einer tätlichen Auseinandersetzung zu verhindern, lief sie aus der Wohnung und rief ihre Rechtsanwältin Petra auf ihrem Handy an. Zum Glück nahm sie den Anruf entgegen und als Heidi mit zitternder Stimme die Situation schilderte versprach sie sofort vorbeizukommen. Es dauert nicht lange als ein Polizeiwagen mit quietschenden Bremsen vor ihrem Haus hielt. Fast im selben Moment kam auch Petra mit einem schnittigen Cabrio vor ihrer Wohnung an.

Petra übernahm in einer Souveränität die Heidi ihr nach den gestrigen Erfahrungen nicht zugetraut hatte sofort die Führung und instruierte die Polizisten. Dann begaben sie sich in die Wohnung und erkannten direkt das Chaos welches Andreas angerichtet hatte. Als Andreas von dem Polizisten aufgefordert wurde sein Tun sofort zu unterlassen, lachte er ihn förmlich aus und wollte einfach weitermachen. Doch dem Polizisten war nun deutlich klar, dass die Situation nicht so einfach zu klären war und als er auf Andreas zuging und ihn zu Boden brachte um ihm dann Handschellen anzulegen, trat Andreas in seiner Wut wild um sich. Doch er hatte die Rechnung ohne den beherzten Polizisten gemacht. Ohne auf den zappelnden und vor Wut schreienden Ex-Mann von Heidi zu achten, hob er ihn schmerzhaft auf seine Beine und führte ihn mit seiner Kollegin zu dem Streifenwagen. Petra wies die Polizisten darauf hin, dass sie ein Betretungsverbot der Wohnung bereits zugestellt hatte und ein Näherungsverbot für Andreas in den nächsten Stunden durch das Familiengericht ausgesprochen würde.

Heidi hatte die ganze Aktion zitternd in einigem Abstand verfolgt und empfand trotz der Situation eine Scham für den ehemaligen Ehepartner. Als sich der Polizeiwagen entfernte, griff Petra zu ihrem Mobiltelefon und rief als erstes einen Schlüsseldienst an, der die angerichteten Schäden beseitigen sollte. Dann nahm sie Heidi bei der Hand und sie gingen erneut in die Wohnung. Erst in diesem Moment sackte Heidi völlig in sich zusammen. Sie war von der erlebten Situation komplett überfordert und begann hemmungslos zu weinen. Petra nahm sie beschützend in ihre Arme und führte sie zu der Couch um dann erst einmal ein Glas Wein für die schluchzende Freundin zu holen.

Langsam begann Heidi sich zu beruhigen und der Wein erzielte den gewünschten Zweck. Als sie mit stockender Stimme Petra fast schon entschuldigend erklärte, dass sie sein Verhalten nie für möglich gehalten hätte nickte Petra ihr wissend zu. Sie beschrieb Heidi, dass er sicherlich aus seinem Fehlverhalten und der dadurch entstandenen Konsequenz etwas den Boden unter den Füßen verloren hatte. Heidi beruhigte sich ein wenig und Petra erklärte ihr nun die nächsten rechtanwaltlichen Schritte. Noch bevor sie ihre Ausführungen beendet hatte klingelte es an der immer noch offenstehenden Haustüre. Der Schlüsseldienst war direkt losgefahren und betrachtete sich nun den Schaden und beruhigte Heidi, dass er nur kurz brauchen würde um ihn zu beheben. Nur eine viertel Stunde später war die Haustüre wieder intakt und der freundliche Herr übergab ihr die neuen Hausschlüssel. Als er sich verabschiedet hatte teilte ihr Petra mit, dass noch eine ganze Menge Arbeit auf sie in der Kanzlei wartete und sie empfahl Heidi eine gute Freundin anzurufen um nicht in dem Chaos alleine zu sein.

Schnell rief Heidi ihre Freundin Kathi an, die ihr sofort zusagte sich sofort aufzumachen. Petra verabschiedete sich von Heidi mit einem zarten Kuss auf die Wange und fuhr zu ihrer Kanzlei. Kurze Zeit später klingelte es erneut und Heidi öffnete ihrer Freundin verheult die Tür. Als ihre Freundin im Wohnzimmer Platz genommen hatte und Heidi ihr ein Glas Weißwein kredenzte, begann sie kurz das gerade erlebte zu Schildern. Kathi war sichtlich erstaunt, denn auch sie kannte Andreas und konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass er zu so etwas in der Lage war. Dann begann Kathi ihrerseits zu erzählen, wie die Trennung wie ein Lauffeuer im Tennisclub die Runde gemacht hatte. Dabei war sie sichtlich erstaunt als sie den Grund der Trennung aus Heidis Mund erfuhr, denn ihr Ex hatte die Geschichte etwas anders seinen Tennisfreunden geschildert. Ihnen hatte er erzählt, dass ihr Eheleben zum Stillstand gekommen war und Heidi seinen sexuellen Avancen stets ablehnend entgegengetreten war. So hatte letztlich einen Schlussstrich unter die gemeinsame Beziehung gezogen. Bei der falschen Darstellung der Situation empfand Heidi eine aufkeimende Wut in sich und als sie Kathi schilderte was an diesem Abend wirklich in der Stadt geschehen war, konnte sie auch bei ihrer Freundin Kathi erkennen wie sie sichtlich wütend wurde. Kathi schilderte ihr wie Yvonne sich auch an ihren Herbert rangeschmissen hatte und sie damals als sie es bemerkte ihm deutlich zu verstehen gegeben hatte, dass ihre Beziehung sofort enden würde, wenn er die Avancen des Luders folgen würde. Die Unverfrorenheit von Andreas es ganz anders aussehen zu lassen empfand sie als feige und abscheulich.

Heidi beschrieb ihrer Freundin dann, wie sie vor drei Tagen begonnen hatte, ihre eigene Wahrnehmung auf sich selbst zu ändern und Kathi hörte mit wachsendem Interesse zu. Als sie beschrieb wie sie bisher für sie nie in frage kommende Dessous und auch Kleider erworben hatte wurde Kathi sichtlich neugierig. Zu Heidis Überraschung fragte ihre Freundin Kathi verschämt, ob sie die neu erstandenen Kleidungsstücke einmal anschauen konnte. Nur allzu gerne willigte Heidi ein und ging mit ihrer Freundin in das eheliche Schlafzimmer und breitete die Neuerwerbungen auf dem Bett aus. Kathi staunte nicht schlecht, denn bisher hatte sie Heidi als unscheinbare und eher zurückhaltende Frau kennengelernt. Doch die präsentierten Kleidungsstücke entsprachen einem komplett anderen Kleidungsstil als sie ihn bisher von Heidi gewohnt war.

Kathi war eher die Art von Frau, die sich elegant aber zurückhaltend kleidete. Dabei war ihre Figur Attribute durchaus geeignet auch etwas Gewagteres zu tragen. Mit ihrer Größe von 175 cm und ihrem eher schlanken Körperbau war sie nett anzuschauen. Natürlich gab es auch bei ihr in der subjektiven Selbstwahrnehmung Bereiche die ihr nicht so gut gefielen. Ihre Brüste mit einer Körbchengröße von 80C schon etwas ausgeprägt und hatten der Schwerkraft schon etwas Tribut gezollt. Was sie allerdings am meisten bei sich bemängelte war ihr sehr flacher Po der ihr überhaupt nicht zusagte. Als Kathi sie entgegen ihrer normalen Stimme mit einem Tonfall der keinen Widerspruch duldete aufforderte ihr die Kleidungsstücke vorzuführen, war sie schon etwas überrascht. Doch etwas in ihr ließ sie der Aufforderung ohne Widerstand folgen. Ohne auf Kathi zu achten zog sie das kurze Kleid über den Kopf und präsentierte sich in ihrem sündigen Bikini während sich Kathi es sich auf dem im Schlafzimmer befindlichen Sessel bequem machte. Mit bestimmendem Ton forderte sie Heidi dann auf auch den Bikini auszuziehen. Heidi wusste nicht wie ihr geschah, denn ohne darüber nachzudenken folgte dem Wunsch und war nun völlig nackt den Blicken ihrer Freundin ausgeliefert. Was sie jedoch besonders Irritierte war, dass ihr Körper scheinbar auf die dominante Art mit einer besonderen Erregung reagierte. Kathi bemerkte dies von ihrer Beobachtungsposition und beschloss das Spiel ein wenig weiter zu spielen. Entgegen ihres ursprünglichen Plans der Kleidervorführung wollte sie nun sehen, wie weit sie mit Heidi gehen konnte. Bisher hatte sie ihre dominante Ader nur zu Hause gegenüber ihrem Ehemann Herbert ausgelebt und war stets darauf bedacht ihre Neigung zur Dominanz vor ihrem Umfeld geheim zu halten. Doch die einmalige Situation mit Heidi ließ sie alle Vorsichtsmaßnahmen über Bord werfen. Schon häufig hatte sie in ihren Träumen die Phantasie gehabt auch einmal eine Frau zu dominieren und es erschien ihr das Heidi eine versteckte Devotheit besaß. Mit bestimmendem Tonfall forderte sie nun ihre Freundin auf die Hände hinter dem Rücken zu verschränken und ihre Beine leicht zu spreizen. Zu ihrem eigenen Erstaunen folgte Heidi der Aufforderung und bemerkte wie ihre Erregung deutlich zunahm. Ihre Brustwarzen standen deutlich hervor und sie fühlte wie ihre Vulva förmlich vor Lust auslief.

Kathi stand nun auf und begann nun vor ihr stehend die erregierten Brustwarzen leicht zu zwischen ihren Fingern zu stimulieren, was bei Heidi zu weiteren Lustschauern führte. Als ihre Freundin zu ihrer Überraschung aus ihrer Handtasche dann zwei Klemmen die mit einer kleinen Kette versehen war herausholte und sie an Heidis Warzen befestigte, durchfuhr sie im ersten Moment ein leichter Schmerz. Doch dann veränderte sich ihre Wahrnehmung und sie hatte das Gefühl wie sich in ihrer Mitte eine wohlige Wärme breit machte. Zärtlich begann Kathi nun die leicht geöffneten Schamlippen zu verwöhnen und wie zufällig führen ihre Finger über die Klitoris ihrer Freundin. Als sie dann begann die Klitoris zwischen ihren Fingern zu reiben erschauerte Heidi vor Lust und ein zittern fuhr durch ihren Körper. Als Kathi sie aufforderte sich auf das Bett zu knieen folgte sie augenblicklich dem Wunsch und bot der hinter ihr stehenden Freundin einen ungeschützten Blick auf ihren einladenden knackigen Po. Ihre herunterbaumelnden dekorierten Brüste rieben zu allem Überfluss gegen die Bettdecke und verstärkten das intensive Lustgefühl. Wie durch einen Nebel hörte sie sich zu Kathi sagen, dass ein Dildo im Nachttisch wäre. Überrascht schaute Kathi in die Schublade und war von der Größe sichtlich beeindruckt. Ohne auf Heidi zu achten nahm sie ihn und ging wieder hinter Heidi und spreizte mit leichtem Druck ihre Beine um dann unvermittelt mit der flachen Hand fest auf den Po ihrer Freundin zu schlagen. Heidi konnte es nicht fassen, denn sie drückte ihren Po den Schlägen förmlich entgegen. Ihre Haut war durch die Schläge gerötet und sie hatte das Gefühl das sie durch die Penetration förmlich auslief. Als Kathi dann ohne jegliche Vorwarnung das enorme künstliche Glied ohne Rücksicht in sie einführte und sie mit raschen Bewegungen förmlich aufspießte, schrie Heidi ihre immense Lust laut heraus. Noch nie hatte so ein Gefühl der Ausgefülltheit gespürt und im Gegensatz zu dem Minipenis von ihrem Ex-Mann schmiegte sich ihre inneren Lippen förmlich um den Kunstpenis und die Spitze stieß immer wieder an ihren Muttermund. Als sie von einem an Intensität noch nie erlebten Orgasmus überrollt wurde, spritzte ihre Lustflüssigkeit in weitem Bogen aus ihr heraus und besudelte die hinter ihr stehende Kathi. Als der Orgasmus abklang fiel sie zitternd in sich zusammen.

Kathi befand in diesem Moment das erlebte Intermezzo abzubrechen und ihrer Freundin erst einmal einige Minuten zu gönnen wo sie das erlebte verarbeiten konnte.

Sie verließ das Schlafzimmer und wartete auf Heidi im Wohnzimmer. Nach gut zehn Minuten erschien Heidi immer noch komplett nackt bei ihr im Wohnzimmer und Kathi musste sich eingestehen das Heidi mit ihrer tollen Figur ein Inbegriff von Schönheit war. Als sich Heidi neben sie setzte entfernte sie vorsichtig die Klemmen von den Brustwarzen und Heidi entwich bei der einsetzenden Durchblutung ihrer Brustwarzen ein tiefer Seufzer. Kathi übergab ihr die Klemmen als Geschenk für das unerwartet geile Erlebnis und als Heidi sich beiden ein weiteres Glas Wein einschenkte, schaute sie erwartungsvoll zu Kathi. Kathi war sich bewusst, dass ihre Freundin einen Anspruch darauf hatte zu erfahren wie es um sie bestellt war.

Sie begann etwas stockend zu erzählen, wie sie als Teenager ihren Onkel und ihre Tante im Urlaub durch Zufall beim Sex beobachtet hatte und sie feststellte das ihr Onkel sehr dominant war, während ihre Tante sich äußerst devot verhalten hatte. Sie hatte beobachtet wie ihr Onkel seine Frau fixiert hatte und ohne auf ihre Reaktion zu achten alle ihre Öffnungen wie selbstverständlich benutzt hatte. Doch zu ihrer damaligen Überraschung hatte ihre Tante es total genossen so geführt zu werden und sie konnte damals deutlich erkennen, wie sie in ihrer Lust förmlich aufging. Zum Glück wurde sie nie erwischt, doch die Bilder hatten sich bei ihr eingebrannt und die nächsten Nächte träumte sie immer wieder wie es wäre, wenn sie einer der Protagonisten gewesen wäre. Dabei nahm sie in ihren Träumen zu ihrer eigenen Überraschung aber immer die Rolle der dominanten Person ein. Als sie später Herbert kennenlernte und der gemeinsame Sex ein wenig einschlief, begann sie ihre Phantasien immer mehr im gemeinsamen Eheleben auszuleben. Dabei erkannte sie, das Herbert trotz seiner Managerkarriere eine sehr ausgeprägte devote Ader hatte und es liebte von ihr dominiert zu werden. Als sie in einem Urlaub kurzentschlossen einen Swingerclub besucht hatten wurde seine Obsession auf eine weitere Stufe gehoben.

Bei ihrem Besuch besuchten sie den vorhandenen BDSM-Raum. Herbert ließ sich dort ohne Widerstand an ein Andreas – Kreuz binden und eine ihnen völlig unbekannte dominante Frau lediglich in einem knappen Lederkorsett und High-Heels bekleidet nahm sich ihm an, während sich andere Gäste ungeniert das kommende Schauspiel betrachteten. Zu Kathis Überraschung empfand Herbert durch die vorgenommenen Schläge und auch andere schmerzhafte Prozeduren eine nicht zu übersehende Lust und sein Glied war laut Beschreibung ihrer Freundin von einer Härte die sie noch nie bei ihm gesehen hatte. Als er damals mit einem lauten Brunftschrei kam, spritzte er in einem weiten Bogen sein Sperma in den Raum. Als er erlöst war bedankte er sich devot bei der Unbekannten Frau die ihn vielsagend lächelnd ansah.

Dieses Erlebnis hatte jedoch deutliche Auswirkungen auf ihr gemeinsames Sexleben. Herbert öffnete sich gegenüber Kathi mit seinen geheimsten Wünschen und schafften über die nächsten Jahre zahlreiche Gerätschaften an die in einem heimlichen BDSM-Raum in ihrem Keller Anwendung fanden. Sie gingen dabei sehr vorsichtig vor um nicht mit ihren Neigungen vor den Bekannten aufzufallen. Auch beachteten sie sorgsam, dass keine Spuren auf sichtbaren Körperteilen vorzufinden waren, denn in seiner Rolle als Manager konnte er sich es nicht leisten das seine Neigung publik wurde.

Dann schilderte Kathi, welche Lust sie verspürte, wenn sie ihre dominante Art auslebte und beschrieb, dass sie häufig nach einer Session mit Herbert ein unbändiges Verlangen hatte es sich vor seinen Augen selbst zu besorgen.

Als Heidi sie anschaute konnte sie feststellen, dass es Kathi sichtlich schwergefallen war so offen über ihre und Herberts Neigungen zu sprechen und sie versprach, dass ihr Geheimnis bei ihr sicher war und keine Sterbensseele davon erfahren würde.

Kathi lächelte sie dankbar an und als Heidi jedoch aufstand und kurz im Schlafzimmer verschwand wusste sie nicht was sie erwartete. Heidi kam bewaffnet mit dem künstlichen Penis der gerade noch sie penetriert hatte zurück und forderte ihre Freundin wie selbstverständlich auf vor ihren Augen es sich selbst zu besorgen. Mit einer solchen Unverfrorenheit hatte Kathi nicht gerechnet. Doch in ihrer eigenen unterdrückten Erregung nahm sie das Angebot an und schlüpfte aus ihrer Kleidung.

Heidi war nicht Überrascht als sie sah, dass Kathi nur eine Brusthebe und dazu einen Ouvertslip trug. Was sie jedoch wunderte waren die gepiercten Brustwarzen die sie bei ihrer Freundin sah. Als sie Kathi den Dildo gab, zögerte ihre Freundin ein wenig und begann an ihrer komplett rasierten Spalte zu hantieren.

Was Heidi dann zu sehen bekam hatte sie sich nicht vorgestellt. Kathi zog ihre großen äußeren Schamlippen auseinander und zog sich behutsam Liebeskugeln aus ihrer Öffnung. Heidi hatte so etwas noch nie gesehen und schaute sich die metallenen Kugeln genau an und als Kathi wie selbstverständlich ihr die Kugeln in die Hand gab, ließ sie sie leicht durch ihre Hände gleiten.

Es störte sie in diesem Moment überhaupt nicht, dass sie dabei die Feuchtigkeit und den Geruch ihrer Freundin wahrnahm. Als sie wieder zu Kathi schaute hatte sie sich breitbeinig auf der Couch positioniert und fing an den großen Penisersatz mit Inbrunst in sich zu versenken. Dabei stöhnte sie laut und heizte sich selbst mit einem Wortschatz an, den sie nicht für möglich gehalten hatte. Natürlich wusste sie das „Dirty Talk“ eine gewisse Lust noch anheizen konnte, doch bisher war sie davor zurückgeschreckt solche Worte zu nutzen. Als sie jedoch hörte wie Kathi sich als lustgeile Milf titulierte und sie den Schwanz aufforderte ihn in ihre Fotze zu schieben, konnte sie eine gewisse eigene Erregung nicht verhehlen.

Als Kathi ihren Höhepunkt herausschrie und vor Wollust förmlich zitterte, war sich Heidi sicher, dass es auf ihrem eingeschlagenen Weg noch viele neue Erlebnisse geben würde.

Als Kathi sie verschämt anschaute beruhigte Heidi sie, in dem sie mit ruhiger Stimme mitteilte, dass sie die Situation auch als außergewöhnlich Erregend wahrgenommen hatte und sie ergänzte ihre Schilderung damit, dass sie noch nie eine andere Frau bei der Selbstbefriedigung beobachtet hatte und dies ihr persönliches Geheimnis bleiben würde. Kathi schaute sie dankbar an und zog sich die neben ihr liegenden Kleidungsstücke wieder an und verabschiedete sich von Heidi und verließ die Wohnung um nach den intensiven Erfahrungen mit Heidi den restlichen Abend zu Hause zu verbringen.

Als Heidi nun alleine nackt in ihrem Wohnzimmer saß und die letzten Stunden reflektierte musste sie sich eingestehen, dass sie keine der gemachten Erfahrungen missen wollte. Die devote Ader die Kathi in ihr geweckt hatte, war ihr bisher eine völlig unbekannte Komponente und doch hatte sie sich eingestehend die dominante Führung sichtlich genossen hatte.

Als sie mit ihren Händen über die Liebeskugeln fuhr beschloss sie spontan dieses Sextoy auszuprobieren. Sie führte behutsam die Kugeln in ihre immer noch feuchte Vagina und empfand sofort ein Gefühl der inneren Stimulation. Bei den folgenden Bewegungen begannen die Kugeln sofort ein Eigenleben zu entwickeln und verschafften ihr ein Gefühl von intensiver Befriedigung.

Sie beschloss nun zu Bett zu gehen und als sie in ihr Schlafzimmer ging konnte sie den deutlichen Geruch ihrer sexuellen Eskapaden. Doch sie bemerkte auch, dass die Ereignisse der letzten Stunden ihren Tribut zollten und ehe sie sich versah war tief und fest eingeschlafen.

In ihrem Traum fand sie sich in einem Raum mit vielerlei Sexgeräten und war auf einem Tisch nackt festgebunden, währen um sie herum eine Vielzahl von ihr völlig fremden Menschen standen. Ihre Beine waren weit gespreizt und erlaubten allen einen ungehinderten Blick auf ihre weit geöffnete Vulva. Als dann ein Hüne von Mann mit schwarzer Hautfarbe auf sie zutrat und ohne auch nur auf die anderen Personen zu achten sie leicht mit einem Paddel auf die dargebotene Mitte schlug, konnte sie nicht umhin laut zu stöhnen. In dem Traum sah sie wie ihre Schamlippen durch die leichten Schläge sichtlich gut durchblutet hervortraten. Als der Mann sichtlich zufrieden sein Werk betrachtete, legte er das Folterinstrument zu Seite und zog sich fast schon in Zeitlupe seinen Slip herunter. Was Heidi dann sah ließ sie erstarren. Noch nie hatte sie so ein imposantes Glied gesehen. Ohne viel Umschweife kam er zu ihr und begann erst sehr vorsichtig seine Eichel durch ihre Spalte zu führen, um sie an die Größe zu gewöhnen und als er meinte sie genug vorbereitet zu haben, stieß er langsam in ihre vor Lust triefende Spalte. Heidi war sichtlich erstaunt wie leicht er den riesigen Penis in ihr versenkte und fast wie auf Kommando machte sie ein Hohlkreuz um ihn noch tiefer zu spüren. Der Hüne begann nun mit rhythmischen Stößen sie von einem zum anderen Höhepunkt zu bringen, während die Zuschauer nun begannen ihren kompletten Körper zu verwöhnen. Sie wusste nicht wie ihr geschah. Ihre Lust wurde durch die vielfältige Stimulation in Höhen der Lust katapultiert, die ihr bisher Unbekannt gewesen waren. Als der Mann in ihr explodierte wurde sie von Unmengen von Sperma fast schon geflutet und sie hatte in ihrem Traum das Gefühl eine perfekte Sexgöttin zu sein.

Als Heidi am frühen Morgen wach wurde, war dieser Traum immer noch omnipräsent und um sich selbst zu beruhigen, beschloss sie erst einmal eine ausgiebige Dusche zu nehmen. Ihr fiel auf, dass immer noch die Liebeskugeln in sich hatte. Vorsichtig zog sie Kugeln als ihrer Mitte, um dann genüsslich das erfrischende Wasser auf ihrer Haut zu verspüren.



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