Daphne, alles andere als eine Alternative-Ökotante 2 (fm:Dreier, 3555 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 274 / 201 [73%] | Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen) |
| Man geht gemeinsam zum See | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Daphne lächelte, ohne eine Sekunde zu zögern. „Nein. Ich bin tatsächlich bi. Ich stehe auf so wunderschöne reife Frauen wie dich… und auf knuddelige Bärchen wie deinen Mann.“
Ich spürte, wie ich knallrot wurde. Mein Schwanz pochte hart gegen den Stoff.
Susanne watschelte ein kleines Stück weiter vor, die dicken Schenkel leicht gespreizt. „Darf ich mal anfassen?“, fragte sie und schaute mich dabei direkt an. Mit meinem knallroten Kopf nickte ich nur stumm.
Daphne grinste. „Aber selbstverständlich. Bedien dich.“
Ich sah, wie Susannes Hand langsam Richtung des harten Schwanzes ging. Meine Frau – die mir bis jetzt immer treu gewesen war – fasste jetzt nach einem fremden Schwanz. Ihre Finger fuhren zart über die glänzende Eichel. Ein dicker Lusttropfen quoll sofort hervor. Susanne leckte sich über die Lippen. Dann nahm sie ihn richtig in die Hand, wog ihn, wichste ihn langsam ein paar Mal. „Ja… ohh… das ist schön…“
Sie schaute wieder zu mir hoch, die Augen dunkel vor Lust. „Schatz… seit Stockholm habe ich einen unerfüllten Wunsch. Als du mich in meinen Arsch gefickt hast, habe ich mir dabei die Finger in meine Fotze gesteckt und mir vorgestellt, wie es wäre, von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden. Du wolltest mich doch eben noch meinen Arsch nehmen… und ich würde so gerne dabei einen zweiten Schwanz in meiner Fotze spüren. Tief. Hart. Gleichzeitig.“
Um sich von ihren eigenen Worten abzulenken – oder weil sie es einfach nicht mehr aushielt – öffnete sie den Mund und stülpte ihn über Daphnes Schwanz. „Ohhh ja… du gehst aber ran… ja, komm tiefer… ohh…“
Ich sah, wie ihr Mund sich weitete, wie sie ihn tief aufnahm, fast bis zum Anschlag. Speichel lief ihr über das Kinn. Es machte mich wahnsinnig geil, meine eigene Frau mit einem fremden – wunderschönen – Schwanz im Mund zu sehen. Keine Eifersucht. Nur pure, schmutzige, heiße Lust.
Ich zog meine Hose runter, mein harter Schwanz sprang frei. Ich trat näher, hielt ihn ihr hin. Susanne schaute zu mir hoch, die Augen leuchteten. Ich nickte erneut. Sie strahlte, nahm Daphnes Schwanz mit der rechten Hand weiter wichsend und schob gleichzeitig meinen Schwanz in ihren Mund. Sie blies mich wie der Teufel – tief, nass, mit viel Druck. Ihre Zunge arbeitete wild.
„Langsam… wenn ich noch deinen Arsch ficken soll…“, keuchte ich.
Sie wurde sofort langsamer, wichste Daphne aber weiter mit fester Hand. Was für eine abgefahrene, geile Situation: Mitten im Wald, meine pummelige, reife Frau kniete vor uns, blies meinen Schwanz und wichste gleichzeitig den einer trans Frau. Ihr schwerer Arsch wackelte bei jeder Bewegung, ihre Titten hingen und schwangen.
Daphne kam mit dem Oberkörper näher zu mir. Ich erkannte, dass sie mich küssen wollte. Vor Schreck wich ich nach hinten aus. Daphne hielt inne und nickte langsam. Sie wusste – ich war noch nicht so weit. So weit für was? Einen Mann zu küssen? Oder sogar Sex mit einem Mann?
Ich musste mir eingestehen: Es würde mich reizen. Ich hatte des Öfteren Transen-Pornos geschaut und dabei gewichst und abgespritzt. Der Anblick von weiblicher Schönheit mit einem harten Schwanz hatte mich schon oft über die Kante gebracht. Aber… ich war noch nicht so weit. Nicht heute. Nicht hier. Nicht jetzt.
Susanne blies mich weiter, langsam und tief, während ihre Hand Daphnes Schwanz nicht losließ. Der Wald war still bis auf unsere Atemgeräusche, das leise Plätschern des Sees und das nasse Schmatzen ihres Mundes.
Kapitel 4
Susanne stand langsam auf. Sie stellte sich direkt vor Daphne, ging auf die Zehenspitzen und näherte sich ihrem Mund. Die knallig roten Lippen trafen auf ihre natürlichen. Ich sah genau, wie Daphne den Mund leicht öffnete und ihre Zunge nach vorne drängte. Susannes Zunge kam ihr entgegen. Sie fingen an zu tanzen – langsam, dann fordernder. Ich konnte deutlich sehen, wie sich ihr Speichel vermischte, wie die Zungen sich umschlangen und wieder lösten. Gebannt schaute ich zu, wie die weichen, natürlichen Lippen sich auf die knallig roten pressten. Aus dem Mundwinkel lief ein winziges Rinnsal Spucke herunter, glänzte im Licht und tropfte langsam auf Susannes nackte Brust.
Mein Schwanz war so hart, dass es fast wehtat. Die Eichel pochte, ein dicker Lusttropfen hing schon an der Spitze. Und dann sah ich es erst richtig: Daphnes harter Schwanz stand zwischen Susannes dicken Schenkeln und rieb sich gegen ihre nasse Fotze – auf und ab, die Eichel glitt durch die geschwollenen Lippen, ohne einzudringen. Susanne stöhnte leise in den Kuss, ihre Hüften machten kleine, unbewusste Bewegungen.
Plötzlich schlang sie ein Bein um Daphnes Hüfte. Das war das Signal. Daphne drückte nach vorne – und glitt mit einem langen, tiefen Stoß in sie hinein. Susanne stöhnte laut in ihren Mund, ihr Körper zuckte. Ich stand da, den eigenen Schwanz in der Hand, und konnte nicht wegsehen. Der Anblick, wie der schöne, dicke Schwanz meiner Frau in die Fotze glitt, war fast zu viel.
Daphne zog plötzlich an Susannes Haaren, riss ihren Kopf nach hinten. Beide keuchten schwer. Susannes Lippen waren geschwollen, nass von Spucke. Mit heiserer, geiler Stimme sagte sie: „Ich will dich tief ficken… leg dich hin.“
Daphne zog ihren Schwanz langsam aus ihr heraus. Susanne ließ sich auf das weiche Moos sinken, riss die Beine weit auseinander. Ihre Fotze klaffte offen – die Schamlippen dick und geschwollen, glänzend vor Nässe. Ihr Saft lief in dicken Fäden aus ihr heraus und tropfte auf den Boden. Sie war so geil, so offen, so bereit.
Daphne kniete sich zwischen ihre Schenkel. Ihr Schwanz stand hart nach oben. Sie drückte ihn mit der Hand nach unten, schob das Becken vor und setzte die Eichel an. Ich veränderte meine Position, kniete mich seitlich daneben, um alles ganz genau zu sehen – die Eichel, die sich in die nasse Spalte drückte, wie die Lippen sich um sie legten.
Die Eichel war schon halb drin, als Susanne flehte: „Los… fick mich… fick mich hart… aaaaaahhhh… jjjjaa!“
Daphne stieß zu – tief, in einem einzigen, kraftvollen Stoß. Sie war jetzt komplett in meiner Frau. Sie hielt inne, tief in ihr vergraben. Susanne keuchte: „Fick mich bitte…“
Dann fing Daphne an zu stoßen. Hart. Gleichmäßig. Ich kannte das Stöhnen meiner Frau. So stöhnte sie nur, wenn sie absolut geil war – tief aus der Kehle, fast animalisch. Susanne schlang beide Beine um Daphnes Hüften und zog sie mit jedem Stoß noch tiefer in sich. Ihre Arme gingen um Daphnes Nacken, sie zog sich hoch, und dann küssten sie sich wieder.
Das war kein normaler Kuss mehr. Das war purer, geiler Austausch von Spucke. Zungen draußen, Speichel lief ihnen über die Kinn, tropfte auf die Titten. „Ohhhh… mmmmh… ich komme…“, schrie Susanne plötzlich auf. Ihr Körper spannte sich an, die Beine zitterten.
„Ich auch… ja…“, keuchte Daphne.
Ich sah genau, wie sich die Harnröhre an der Unterseite von Daphnes Schwanz zusammenzog – einmal, zweimal, dreimal. Sie spritzte ihr Sperma tief in meine Frau. Susanne kam gleichzeitig, ihr Fotzenmuskel zuckte sichtbar um den eindringenden Schwanz. Beide hielten sich fest, keuchten, zitterten.
Langsam beruhigten sie sich. Daphne lächelte, noch immer tief in ihr: „Wow… Susanne… du bist wirklich hot.“
Sie ließ sich zur Seite fallen und lag erschöpft neben meiner Frau. Aus Susannes weit offener Fotze quoll weißes, dickes Sperma – langsam, in dicken Tropfen. Es lief über ihre Schamlippen, sammelte sich und tropfte auf das Moos.
Ich verspürte einen überwältigenden Drang. Mein Schwanz pochte so hart, dass ich es nicht mehr aushielt. Ich kniete mich zwischen Susannes gespreizte Beine, setzte meinen Schwanz an das schlammige, spermaverschmierte Loch und stieß ohne jede Rücksicht tief in sie hinein. Der warme, glitschige Mix aus Daphnes Sperma und Susannes Säften quoll sofort um meinen Schaft herum. Es schmatzte laut und nass.
„Ja… los… fick meine gesamte Fotze…“, stöhnte Susanne heiser.
Gleichzeitig spürte ich Daphnes Hand an meinen Eiern – sie fasste zu, massierte sie, während ich in das geile, volle Loch meiner Frau fickte. „Nein… nicht… aaahhh… ich… ich komme…“, keuchte ich und pumpte meinen Saft in sie hinein. So schnell war ich schon lange nicht mehr gekommen. Meine Eier zogen sich zusammen, ich spritzte Welle um Welle in das bereits volle Loch.
Susannes Lippen formten sich zu einem stillen „Ich liebe dich“.
„Ich dich auch“, antwortete ich atemlos und ließ mich auf die andere Seite neben sie fallen.
Daphne und ich lagen jetzt links und rechts von Susanne und schauten gebannt zu, wie unser gemischtes Sperma langsam aus ihrer offenen Fotze quoll – weiß, dick, glänzend.
Daphne richtete sich auf, kroch zwischen Susannes Beine, legte sich hin und begann, unser Sperma aus der Fotze zu lecken und zu saugen. Sie leckte tief in die Spalte, saugte die Mischung aus, schluckte hörbar. Susanne stöhnte leise, ihre Hände fanden Daphnes blonde Haare. Als kein Sperma mehr herauskam, konzentrierte sich Daphne auf den Kitzler – leckte ihn langsam, dann schneller, saugte daran, bis Susanne wieder zitterte und mit einem langen, tiefen Stöhnen zum zweiten Mal kam. Ihr Körper bog sich durch, die dicken Schenkel zitterten, und sie presste Daphnes Gesicht fest auf ihre Fotze.
Kapitel 5
Da lagen wir drei im weichen Moos, die Sonne fiel warm durch die Bäume, der See plätscherte leise in der Nähe. Susanne lag auf dem Rücken, ihre schweren, prallen Titten breiteten sich auf ihrer Brust aus. Daphne und ich lagen links und rechts von ihr und spielten mit ihnen. Unsere Hände strichen über die weiche, warme Haut, wogen die schweren Brüste, rieben mit den Daumen über die harten Nippel. Susanne schloss die Augen und stöhnte leise, genoss es sichtlich, von zwei Paar Händen gleichzeitig verwöhnt zu werden. Manchmal leckte Daphne über einen Nippel, manchmal kniff ich sanft zu. Susanne lächelte selig.
„Jungs… ihr habt mich in den Himmel gefickt“, sagte sie nach einer Weile mit heiserer, zufriedener Stimme. Dann schaute sie Daphne an. „Oh äh… was bist du eigentlich? Oder was möchtest du sein?“
Daphne suchte kurz nach Worten, während sie weiter sanft an Susannes Brust spielte. „Ich bin beides. Ich liebe es, beides zu sein. Wenn du hart gefickt werden willst, bin ich ein Mann. Und wenn du Sex mit einer Frau haben willst, bin ich deine Freundin.“
Es wurde kurz still. Daphne schaute zu mir runter, direkt auf meinen zusammengeschrumpften, aber immer noch feuchten Schwanz. „Was soll ich für dich sein?“
Ich schluckte. In meinem Kopf drehte sich alles. Als sie Susanne geküsst hatte, war sie eine rasende Frau gewesen – weich, sinnlich, mit diesen knallroten Lippen. Als sie Susanne gefickt hatte, war sie ein Kerl gewesen – hart, dominant, mit diesem perfekten Schwanz. Was sie für mich sein konnte… ich wusste es noch nicht. Ich wusste nicht, wie weit ich gehen wollte. Aber eines konnte ich sagen.
„Als du Susanne geküsst hast, warst du eine rasende Frau. Und als du sie gebummst hast, ein Kerl. Was du für mich sein kannst… kann ich dir noch nicht sagen. Ich weiß noch nicht, wie weit ich gehen möchte. Aber eins kann ich sagen: Als du meine Eier gepackt hast… war das der Hammer. Auch wenn ich mich nie getraut hätte, es zu verlangen.“
Daphne schaute mir tief in die Augen. Ihr Blick war ruhig, warm und irgendwie durchdringend. In meinem Kopf schrie eine Stimme so laut, dass ich sie fast hörte: Küss diese Lippen.
Daphne lächelte leicht. „Du kannst ruhig Sachen von mir verlangen. So wie ich Mann und Frau sein kann, bin ich auch devot… aber auch dominant.“
Susanne drehte den Kopf zu mir. Sie lächelte – nicht spöttisch, sondern voller echter, geiler Neugier. „Ich würde gerne mal sehen, wie du einen Schwanz lutscht.“
Es war kein bloß Stellen. Es war wirklich ihr Wunsch. Ich spürte, wie mein Schwanz trotz des gerade stattgefunden Orgasmus wieder leicht zuckte.
Susanne setzte sich etwas auf. „Ihr Lieben… wärt ihr mir sehr böse, wenn wir meinen Sandwichfick verschieben? Erstens genieße ich noch das gerade Geschehene… und zweitens ist es schon spät. Wir müssen noch ein paar Kilometer radeln.“
Da war wieder meine vernünftige Frau. Susanne nickte. „Hast du morgen schon was vor? Ich würde was Leckeres kochen… und danach…“ Sie ließ den Satz offen, aber wir alle wussten genau, was danach kommen sollte.
Daphne strahlte. „Oh, das wäre schön. Ich freue mich jetzt schon auf euch beide.“
Sie freut sich auf uns beide. Wie weit werde ich gehen?, dachte ich.
„Kommt, lass uns ins Wasser gehen und danach brechen wir auf.“
Wir standen auf und gingen ins kühle Wasser des kleinen Sees. Wir wuschen uns gegenseitig – Hände glitten über nasse Haut, über Brüste, Schwänze, Fotzen. Es war zärtlich und immer noch geil. Danach zogen wir unsere Radler wieder an. Die Kleidung klebte etwas an den feuchten Stellen, aber es war egal.
Susanne küsste Daphne noch einmal überschwänglich, tief und mit Zunge. Dann kam sie zu mir. Ihr Kopf näherte sich. Ich sah nur diese roten, geschwollenen Lippen. Als sie meine berührten, sprang tatsächlich ein Funke über. Ihr Mund öffnete sich, ihre Zunge drängte fordernd hinein. Ich schreckte zurück.
„Entschuldige… ich bin nicht so weit.“
Ich bereute es sofort. Daphne schaute mich einen Moment an, dann lächelte sie sanft. „Kein Ding. Warte ab, wenn ich mal deinen Schwanz lutsche… wirst du nicht mehr zurückziehen.“
Mein Kopf fuhr Achterbahn. Aber mein Schwanz wurde langsam wieder hart in der Radhose.
Wir stiegen auf die Räder und fuhren los. Ich fuhr wie ferngesteuert. Meine Gedanken waren die ganze Zeit bei Daphne – bei ihrem Schwanz, bei ihren roten Lippen, bei dem Griff um meine Eier, bei der Vorstellung, wie es wäre, ihn in den Mund zu nehmen… oder woanders.
Susanne fuhr neben mir. Nach ein paar Kilometern sagte sie: „Bin ich zu weit gegangen?“
„Äh… entschuldige. Ich war mit meinen Gedanken woanders.“
„Das habe ich gemerkt. Bin ich zu weit gegangen?“
„Nein. Auf keinen Fall. Ich habe deine Lust genossen und aufgesaugt. Ich bin nur mit mir selbst nicht im Reinen… wegen Daphne. Mein Körper schreit nach Sex mit ihr. Aber der Kopf sagt: Du bist nicht schwul.“
Susanne schaute kurz zu mir rüber, während wir weiterfuhren. „Mach es dir doch nicht so schwer. Lass dich fallen. So wie ich eben. Ich hätte auch nie gedacht, dass mich das so anmacht – mit ‚einer Frau‘ Sex zu haben. Wenn dein Körper Sex haben will… wehr dich nicht. Genieße es. Außerdem weiß ich genau, wie du abgehst, wenn ich dir meinen Finger in den Arsch schiebe. Wie wird’s wohl sein, wenn er seinen Schwanz in deinen Arsch schiebt?“
Ich wurde knallrot. „Niemals. Nein.“
Aber ich konnte mich kaum noch auf die Straße konzentrieren. Vor meinem inneren Auge sah ich es schon: Daphne hinter mir, ihr harter Schwanz, der langsam in meinen Arsch glitt, während Susanne vor mir kniete und meinen Schwanz tief in ihren Mund nahm. Gleichzeitig. Genau wie in dem Porno, den ich mir so oft angeschaut hatte.
Zu Hause angekommen fielen wir regelrecht übereinander.
Kaum war die Tür hinter uns zu, zogen wir uns die Radler vom Leib. Susanne packte mich, zog mich ins Schlafzimmer und stieß mich aufs Bett. Sie war noch feucht von Daphnes und meinem Sperma, ihre Fotze glänzte, als sie sich auf mich setzte und meinen schon wieder harten Schwanz in sich gleiten ließ. Sie ritt mich langsam, ihre schweren Titten wackelten vor meinem Gesicht.
„Stell dir vor…“, hauchte sie und beugte sich runter, die Lippen direkt an meinem Ohr. „Stell dir vor, wie du Daphnes Schwanz in den Mund nimmst. Wie du ihn tief lutschst, genau so wie ich es heute getan habe. Wie er härter wird auf deiner Zunge…“
Mein Schwanz zuckte heftig in ihr. Sie spürte es und lächelte böse.
„Du willst es doch. Dein Körper will es. Als sie deine Eier gepackt hat, bist du fast gekommen. Stell dir vor, wie sie dich von hinten nimmt… während ich dir den Schwanz in den Mund schiebe. Oder wie du ihren Arsch fickst, genau wie du mich gleich ficken wirst.“
Ich stöhnte laut. Sie ritt mich schneller, ihre nasse Fotze schmatzte um meinen Schaft.
„Du bist nicht schwul, Schatz. Du bist geil. Auf sie. Auf ihren Schwanz. Auf ihren Arsch. Und das ist okay. Ich will, dass du es genießt. Ich will, dass du es tust.“
Sie stieg von mir runter, drehte sich um und ging auf alle viere. Ihr praller, weicher Arsch wackelte einladend. Sie schaute über die Schulter.
„Fick mich von hinten. Hart.“
Ich kniete mich hinter sie, packte ihre weichen Hüften und stieß mit einem tiefen, harten Stoß in ihre Fotze. Sie schrie auf. Ich fickte sie doggy, meine Hüften schlugen gegen ihren dicken Arsch, der bei jedem Stoß wabbelte und zitterte. Ihre schweren Titten schlugen hin und her.
„Fick mich in den Arsch!“, forderte sie plötzlich heiser. „Jetzt. Nimm meinen Arsch.“
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze, rieb die glänzende Eichel an ihrem Arschloch und drückte langsam zu. Sie war noch immer glitschig von Sperma und ihrem Saft. Zentimeter für Zentimeter glitt ich in ihren engen Arsch. Susanne stöhnte tief, lang, genau so wie damals in Stockholm.
„Ja… genau so… fick meinen Arsch…“
Ich begann zu stoßen – langsam, dann immer härter. Ihre Arschbacken klatschten gegen meine Hüften. Ich sah zu, wie mein Schwanz in ihr verschwand, wie ihr Arschloch sich um mich spannte. Es war eng, heiß, unglaublich.
Susanne drehte den Kopf, schaute mich mit glasigen Augen an und sagte mit tiefer, dreckiger Stimme:
„Stell dir vor, du fickst ihn in den Arsch… du fickst Daphnes Arsch genau so wie jetzt meinen… und du spritzt dein Saft auf den Arsch… und ich lecke deinen Saft auf… ich lecke alles von ihrem Arsch und schlucke es…“
Das war zu viel.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, packte ihn mit der Hand und spritzte in dicken, heißen Schüben über ihre prallen Arschbacken. Welle um Welle landete auf ihrer weichen Haut, lief in die Furche, tropfte runter. Susanne stöhnte zufrieden, während ich kam – länger und härter als die ganze Zeit zuvor.
Ich kniete da, keuchend, und starrte auf mein Sperma, das auf dem Arsch meiner Frau glänzte.
Susanne schaute über die Schulter, lächelte mich an und sagte leise:
„Siehst du? Dein Körper weiß genau, was er will.“
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Rubberduck hat 15 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Rubberduck, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|