Reife Ehefrau und die zwei Fremden… (fm:Ehebruch, 4582 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Jul 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 675 / 562 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (5 Stimmen) |
| Die vernachlässigte und frustrierte Anna lässt sich auf Kreuzfahrt von zwei Fremden verführen und doppelt nehmen | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Welle, jede Unebenheit der Cellulite. Und doch spürte sie, wie der Rhythmus des Laufens etwas in ihr löste.
Danach die Geräte. Beinpresse. Rückenstrecker. Dann die Kurzhanteln. Sie nahm die Achter und machte Bizepscurls, spürte, wie die Muskeln unter der leicht weichen Haut arbeiteten. Der Schweiß tropfte jetzt von ihrer Stirn. Das Jäckchen klebte an ihrem Rücken.
Nicht viel los. Nur zwei Männer, Anfang sechzig geschätzt, aber noch fit und gut aussehend. Kurze Haare, graumeliert, trainierte Oberkörper unter den Sportshirts. Sie bemerkte, dass sie sie anschauten. Immer wieder. Nicht flüchtig. Sondern offen. Interessiert.
Ein komisches Gefühl stieg in ihr auf. Etwas zwischen Scham und einem seltsamen Kribbeln. Zu Hause hätte sie den Blick sofort abgewendet, sich kleiner gemacht. Hier… kam irgendetwas über sie. Langsam streifte sie das Jäckchen ab und legte es über das Gerät neben sich. Das bauchfreie Sporttop hob ihre großen Brüste deutlich an. Der Ausschnitt war tief genug, dass der Schweißglanz auf dem Dekolleté sichtbar wurde. Die schweren, vollen Formen bewegten sich bei jeder Bewegung.
Die beiden Männer schauten weiter. Offener jetzt. Einer von ihnen lächelte kaum merklich. Anna spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Nicht nur vom Training. Sie lächelte zurück.
Das Training war zu Ende. Anna griff nach dem Handtuch und wischte sich den Schweiß vom Gesicht und vom Dekolleté. Die Blicke der beiden Männer brannten noch nach. Ein Teil von ihr hatte das genossen – das Gesehenwerden, das leise Kribbeln. Der andere Teil packte sofort die alte Scham und die Angst ein. Was hatte sie da getan? Gelächelt. Das Jäckchen ausgezogen. Sich gezeigt. Mit 47, mit weichen Oberschenkeln, mit Cellulite und dem Gefühl, eigentlich zu dick zu sein. Sie schämte sich für den Moment der Eitelkeit und gleichzeitig dafür, dass sie sich geschämt hatte.
Schnell verschwand sie in der Kabine. Die Mutter schlief noch. Anna stellte sich unter die Dusche, ließ das heiße Wasser über ihren Körper laufen und wusch den Schweiß und die Verwirrung ab. Die Hände glitten über ihre großen Brüste, den weichen Bauch, die Oberschenkel. Sie drückte die Augen zu und atmete tief durch. Nicht jetzt. Nicht darüber nachdenken.
Zum Abendessen zog sie das schwarze Ausgehkleid an. Es saß eng, betonte ihre Rundungen, die vollen Hüften, den Po, die Brust. Die Mutter musterte sie nur kurz und murmelte etwas von „wieder so auffällig“, aber Anna ignorierte es.
Das Essen war wie immer anstrengend. Die Mutter redete über die Enkel, über Annas Gewicht, über den morgigen Ausflug, über alles und nichts. Anna lächelte, nickte, aß, und spürte, wie die Anspannung wieder in ihren Nacken kroch. Als die Mutter nach dem Dessert erklärte, sie sei müde und wolle schlafen gehen, war Anna fast erleichtert.
„Ich bleib noch ein bisschen“, sagte sie.
Die Mutter zuckte nur mit den Schultern und verschwand in Richtung Kabine.
Anna ging allein in die Bar. Die Beleuchtung war gedämpft, leise Musik, nur wenige Gäste. Sie suchte sich einen freien Barhocker, setzte sich und bestellte einen Margarita. Das kalte Glas in der Hand, der salzige Rand auf den Lippen – sie nahm den ersten Schluck und spürte, wie der Alkohol langsam die Kanten in ihr weicher machte.
Kaum hatte sie den zweiten Schluck genommen, kam die Tür auf und die beiden Männer vom Fitnessstudio herein. Sie erkannte sie sofort. Sie kamen direkt auf die Bar zu.
„Wir haben dich vorhin gesehen“, sagte der etwas größere von beiden mit einem warmen Lächeln. „Im Studio. Darf man sich setzen?“
Anna nickte, bevor sie es sich anders überlegen konnte. Sie stellten sich vor – Thomas und Markus, alte Freunde seit über dreißig Jahren. Beide geschieden, beide Anfang sechzig, und beide gemeinsam auf dieser Kreuzfahrt, weil keiner von ihnen allein in den Urlaub fahren wollte. Das Gespräch kam leicht in Gang. Sie erzählten von früheren Reisen, von ihren erwachsenen Kindern, von dem Gefühl, nach der Scheidung endlich wieder Luft zu bekommen. Anna hörte zu, lachte an den richtigen Stellen, und spürte dabei, wie ihre Blicke immer wieder an ihr hängen blieben. An ihrem Dekolleté, an den Rundungen unter dem schwarzen Kleid, an ihren Lippen, wenn sie trank.
Sie bestellten eine Runde. „Der geht auf uns“, sagte Markus und schob ihr ein frisches Glas hin. Die Finger berührten sich kurz. Anna spürte das Kribbeln bis in den Unterleib.
„Warum sitzt du hier allein?“, fragte Thomas irgendwann.
„Ich bin mit meiner Mutter hier. Zu ihrem Geburtstag.“ Anna machte eine kleine Pause. „Und ich bin verheiratet.“
Markus neigte den Kopf leicht. „Glücklich verheiratet?“
„Ja“, sagte Anna zuerst. Zu schnell. Zu laut. Sie griff nach ihrem Glas und nahm einen Schluck.
Thomas hakte behutsam nach. Sie kamen auf den Stress zu sprechen, auf die Kinder, die ständige Verantwortung, das Gefühl, nie wirklich fertig zu sein. Anna hörte sich plötzlich reden – über die endlosen To-do-Listen, über das Nicht-mehr-gesehen-Werden, über die Erschöpfung. Die beiden nickten. Sie kannten das.
Dann wurde es stiller. Markus lehnte sich etwas näher. „Und mit deinem Mann? Im Bett?“
Anna wurde heiß im Gesicht. Rot bis zum Halsansatz. Sie starrte auf den Rand ihres Glases und stammelte: „Normal… also… es ist… normal. Wenn die Kinder nicht da sind. Ab und zu.“
Thomas lächelte schief, ohne Spott. „Wann hast du das letzte Mal so richtig gefickt worden? So wie früher. Bevor die Kinder da waren. Richtig. Lang. Intensiv. Als ob man dich noch wirklich will.“ Er machte eine kleine Pause. „Wir kennen das. Beide. Das langsame Absterben davon.“
Anna schluckte. Die Worte trafen sie mitten in den Bauch. Sie stammelte weiter, suchte nach Ausreden. „Es ist… man hat eben nicht mehr so viel Zeit… und…“
Doch dann brach es aus ihr heraus. Leise, fast nur für die beiden hörbar: „Seit Jahren nicht mehr. Nicht so. Nicht… richtig. Es ist nur noch schnell. Rein, raus. Wenn die Kinder nicht da sind. Und danach liege ich wach und fühle mich… noch leerer.“
Sie bestellten noch einen Drink. Der dritte Margarita. Anna spürte, wie der Alkohol warm in ihr ausbreitete. Die beiden Männer standen jetzt näher. Thomas rechts, Markus links. Ihre Blicke wanderten offen über sie.
Die Hitze zwischen ihren Beinen wurde deutlicher. Ganz langsam öffnete Anna die Knie ein Stück weiter. Thomas legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. Warm, fest. Seine Finger strichen langsam über den Stoff des Kleides, höher, näher an den Saum. Anna schloss für einen Moment die Augen.
„Wir können das ändern“, sagte er leise, nah an ihrem Ohr.
Anna schüttelte den Kopf. „Ich bin überhaupt nicht attraktiv. Es gibt so viele hübschere, jüngere…“
Markus lachte leise. „Vielleicht. Aber wir sind über sechzig. Für uns bist du total jung. Und sexy. Haben wir vorhin schon gesehen. Im Studio. Geiler Arsch. Geile Titten. Die bewegen sich wunderschön, wenn du trainierst.“
„Nein…“, flüsterte Anna. Doch zwischen ihren Beinen war sie bereits feucht. Deutlich. Thomas’ Finger strichen weiter über die Innenseite ihres Oberschenkels. Sie hätte die Beine schließen können. Sie tat es nicht.
Markus grinste. „Kleine Wette. Gib uns deinen Slip. Wenn er feucht ist, kommst du mit. Wenn nicht… dann lassen wir dich in Ruhe.“
Anna lachte leise, fast verzweifelt. „Ihr habt schon gewonnen“, murmelte sie.
Einen Moment lang saß sie noch da, das Herz pochte bis in den Hals. Die Stimme der Vernunft flüsterte: Du bist verheiratet. Deine Mutter schläft zwei Decks tiefer. Du bist 47, du hast Cellulite, du bist nicht die Frau, die so etwas tut. Doch die Vernunft war leise geworden. Viel leiser als das Pulsieren zwischen ihren Beinen.
Sie rutschte vom Barhocker. Die Beine fühlten sich weich an. Sie nahm ihre Handtasche, atmete einmal tief durch und sah die beiden Männer an.
„Ja“, sagte sie leise, aber klar. „Ich komme mit.“
Sie gingen zu Markus’ Kabine. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, standen sie eng beieinander. Thomas hinter ihr, Markus vor ihr. Vier Hände glitten über das schwarze Kleid, fanden den Reißverschluss, streiften es von ihren Schultern. Der Stoff raschelte zu Boden. Anna stand nur noch in BH und Slip da.
Zum ersten Mal seit Jahren fühlte sie sich nicht unsichtbar. Nicht zu dick. Nicht zu alt. Die Blicke der beiden Männer, hungrig und offen, glitten über ihre Rundungen. Sie sahen sie. Wirklich. Und sie wollten sie.
Sie küssten sie. Abwechselnd. Erst Markus, tief und fordernd, dann Thomas von hinten, seine Lippen an ihrem Hals, während seine Hände nach vorne griffen und ihre großen Brüste durch den BH kneteten. Die Daumen strichen über die schon harten Nippel. Anna stöhnte leise in Markus’ Mund. Die Erregung pulsierte heiß zwischen ihren Beinen. Sie spürte, wie sie nass wurde. Und mit der Nässe kam ein anderes Gefühl: Sie fühlte sich sexy. Begehrt. Endlich wieder eine Frau, die man ficken wollte.
Der BH wurde geöffnet. Ihre vollen, schweren Brüste fielen frei. Beide Männer stöhnten leise beim Anblick. Hände und Münder waren sofort da – knetend, saugend, leckend. Anna ließ den Kopf in den Nacken fallen. Die Wärme ihrer Münder, der Druck ihrer Hände… sie fühlte sich wunderschön. Weich und voll und begehrenswert.
Sie legten sie aufs Bett. Dann zogen sie sich selbst aus. Anna starrte. Zum ersten Mal seit fast zwanzig Jahren sah sie zwei nackte Männer vor sich. Thomas’ Schwanz war normal dick, bereits halbsteif. Markus’ war länger und dicker, ebenfalls schon halb erregt. Der Anblick allein ließ ihre Schamlippen weiter anschwellen. Und das Wissen, dass diese beiden harten Schwänze wegen ihr so aussahen, ließ ein heißes, stolzes Kribbeln durch ihren ganzen Körper laufen.
Thomas kniete an ihr Kopfende, hielt seinen Schwanz hin. „Nimm ihn“, murmelte er heiser. Anna öffnete den Mund und ließ ihn hinein. Der warme, harte Geschmack auf ihrer Zunge – sie saugte vorsichtig, dann mutiger.
Gleichzeitig ließ sich Markus zwischen ihre Beine. Er küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel, streichelte über den bereits dunkel verfärbten Slip. Seine Finger glitten unter den Rand, strichen durch die feuchten Schamlippen. Dann packte er den Bund mit dem Mund und zog den Slip langsam an ihren Beinen hinunter.
Markus ließ sich zwischen ihre Schenkel sinken. Seine Hände schoben ihre Oberschenkel weiter auseinander, dann spürte sie seine Zunge. Zuerst nur einen ganz leichten, flachen Strich über die äußeren Schamlippen. Anna zuckte zusammen und stöhnte um Thomas’ Schwanz herum. Markus machte es noch einmal, diesmal fester. Die Zunge breit und nass, strich er langsam die gesamte Spalte entlang. Dann wurde er gezielter. Er spreizte sie mit den Daumen, legte die Zunge flach auf ihren Kitzler und ließ sie dort ruhen, bevor er zu kreisen begann – langsam, fest. Zwischendurch glitt die Zunge wieder tief nach unten, leckte in langen, gierigen Bahnen von ihrer Öffnung hinauf und kehrte dann zum Kitzler zurück.
Sie nahm Thomas tiefer. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. Markus wechselte jetzt zwischen langen, langsamen Bahnen und gezieltem, hartem Saugen. Er nahm den Kitzler zwischen die Lippen, saugte rhythmisch daran, während die Zunge darunter weiterkreiste. Anna’s Oberschenkel zitterten. Das Gefühl, so intensiv geleckt zu werden, während sie gleichzeitig einen Schwanz im Mund hatte, ließ sie sich so unglaublich sexy und gewollt fühlen.
„Ja… bitte… nicht aufhören…“, entfuhr es ihr dumpf um Thomas’ Schwanz herum.
Markus legte sich fester zwischen ihre Beine, schob die Hände unter ihren Po und zog sie enger an sein Gesicht. Jetzt leckte er ohne Pause – schnell, hart, die Zunge mal flach und breit, mal spitz und präzise. Die nassen Geräusche seiner Zunge mischten sich mit Annas gierigen Sauglauten.
Die Spannung in ihrem Unterleib zog sich zusammen. Markus saugte fest an ihrem Kitzler und ließ die Zunge in rasenden, kurzen Stößen darüber tanzen.
Anna kam. Der Orgasmus riss sie so heftig mit, dass sie Thomas’ Schwanz für einen Moment aus dem Mund verlor und laut aufstöhnte, den Rücken durchgebogen, die Schenkel zitternd um Markus’ Kopf geschlossen. Wellen um Wellen schossen durch sie – der erste richtige, tiefe Orgasmus seit Jahren. Etwas, das ihren ganzen Körper durchzuckte, das sie schreien ließ, das Tränen in ihre Augen trieb vor lauter Intensität und dem Gefühl, endlich wieder gefühlt und begehrt zu werden.
Sie zuckte und stöhnte und kam und kam, während Markus weiter leckte und Thomas seinen Schwanz wieder an ihre Lippen hielt.
Markus löste seinen Mund von ihr, das Kinn glänzte von ihrer Nässe. Er richtete sich auf, der große, dicke Schwanz stand jetzt steinhart. „Weiter?“, fragte er heiser.
Anna keuchte. „Ja…“
Er legte sich zwischen ihre Beine, führte die dicke Eichel an ihre tropfnasse Spalte und schob sich mit einem einzigen, langen Stoß in sie hinein. Anna keuchte scharf auf. Erst als er schon tief in ihr steckte, realisierte sie es: kein Gummi. Nichts zwischen ihnen. Nur sein heißes, nacktes Fleisch. Es war zu spät – und ein Teil von ihr wollte es genau so.
Markus begann zu ficken. Richtig schön. Lange, tiefe Stöße, bei denen sie jeden Zentimeter spürte. Seine Dicke dehnte sie, füllte sie aus. Gleichzeitig kniete Thomas an ihrem Kopf und hielt seinen Schwanz an ihre Lippen. Anna nahm ihn auf, saugte gierig, während Markus in sie stieß.
Ihre Gedanken wirbelten. Ich werde von zwei Männern gefickt. Einer dehnt meine Muschi, einer füllt meinen Mund. Und ich will es so sehr. Das Gefühl, so voll und so begehrt zu sein, ließ sie immer wieder stöhnen. Ihre großen Brüste wippten bei jedem Stoß.
Markus griff unter ihre Knie und schob ihre Beine nach oben, die Waden auf seine Schultern. Der Winkel veränderte alles. Jetzt stieß er noch tiefer, die dicke Eichel rutschte an Stellen entlang, die noch nie berührt worden waren. Anna schrie gedämpft um Thomas’ Schwanz herum. Ein dumpfer, wundervoller Druck ganz hinten in ihr.
Nach einer Weile zog er sich heraus. „Umdrehen.“
Anna kam auf die Knie. Markus packte ihre Hüften und schob sich in einem Zug wieder in sie. Doggy. Noch tiefer. Noch härter. Die Oberschenkel klatschten gegen ihren Po. Thomas setzte sich vor sie, und sie nahm seinen Schwanz wieder in den Mund.
Sie wollte mehr. „Mehr…“
Markus lachte dunkel. „Dann sag es richtig. Dreckig. Was willst du?“
„Fick mich… fick mich richtig hart… benutz meine Muschi… mach mich fertig…“
Markus packte sie fester und fickte sie jetzt richtig los. Harte, tiefe, schnelle Stöße. Jeder Stoß schob sie nach vorne auf Thomas’ Schwanz. Die Geräusche waren obszön – Haut auf Haut, nasses Ficken, Annas gierige, erstickte Stöhne.
Sie fühlte sich so unglaublich sexy und benutzt und gewollt zugleich. Das bin ich. Die Frau mit dem weichen Arsch und den großen Titten, die von zwei Männern gefickt wird.
Der zweite Orgasmus baute sich schnell auf. Markus’ dicker Schwanz traf immer wieder denselben tiefen Punkt, seine Hand rieb fest über ihren Kitzler. Anna kam mit einem lauten, erstickten Schrei. Die Muschi zuckte und pulsierte heftig um ihn, Nässe lief an ihren Oberschenkeln hinunter.
Markus stöhnte auf, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, blieb aber steinhart in ihr.
Thomas stöhnte plötzlich schärfer. „Ich komme…“ Er stieß noch ein paar Mal tief in ihren Mund und entlud sich. Heißer Samen schoss ihr über die Zunge. Anna schluckte und leckte ihn sauber.
Als Thomas sich zurückzog, atmete Anna schwer. Markus zog sich langsam heraus. Anna sank nach vorne, den Po noch leicht erhoben.
Thomas setzte sich neben sie, küsste ihren Mund. Seine Hand glitt über ihren Rücken, streichelte die weiche Rundung ihres Pos, dann zwischen die Backen. Ein Finger strich über ihr enges Loch.
„Machst du auch anal?“
Anna wurde puterrot. „Eigentlich nicht… Zumindest seit dreißig Jahren nicht mehr. Nur mein erster Freund damals. Der hat mich mehrmals in den Arsch gefickt.“
Thomas lächelte gegen ihren Mund. „Dann ist es Zeit, dass du dich wieder daran erinnerst.“ Sein Finger kreiste um den engen Eingang. „Dein Arsch ist so sexy, Anna. Weich, voll, rund… gemacht zum Ficken. Ich will da rein. Ganz tief.“
Anna schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht… das ist so lange her…“
Er spuckte auf die Fingerkuppe und schob sie vorsichtig hinein. „Du bist so eng. Stell dir vor, wie sich mein Schwanz da anfühlt. Langsam. Tief. Du wirst so voll sein. Dein Mann macht das nie, oder? Niemand hat diesen wunderschönen Arsch seit dreißig Jahren richtig genommen.“
Anna stöhnte leise. „Thomas… ich…“
Er fügte einen zweiten Finger hinzu. „Sag ja. Ich will deinen Arsch ficken.“
Noch widerstand sie. „Es ist… zu viel…“
Markus legte ihre Hand auf seinen wieder harten Schwanz. „Dein Arsch sieht so geil aus, wenn er die Finger nimmt. Stell dir vor, wie er einen richtigen Schwanz nimmt.“
Thomas bohrte die Finger tiefer. „Bitte, Anna. Lass mich. Ich mache es langsam. Ich ficke dich so schön in den Arsch, wie du es verdient hast.“
Die letzten Widerstände bröckelten. Anna keuchte und sagte mit zittriger, aber deutlicher Stimme: „Okay… fick mich in den Arsch. Bitte. Nimm meinen Arsch. Ich will deinen Schwanz da drin spüren.“
Thomas küsste sie hart. „Gute Mädchen.“
Sie kam auf die Knie. Markus reichte das Gleitgel. Thomas träufelte es großzügig zwischen ihre Po-Backen, verteilte es und schob erst einen, dann zwei Finger tief in sie. Anna schauderte. Die Kühle, die Dehnung – scharfe Erinnerungen. Es war eng, brennend, intensiv. Sie stöhnte, als er die Finger spreizte.
Dann spürte sie die warme Eichel an ihrem Loch. Thomas drückte langsam vor. Der Widerstand war groß. Anna atmete aus und drückte bewusst gegen ihn. Die Eichel dehnte sie, brannte, dann ploppte sie hindurch. Ein intensiver Schmerz-Lust-Schauer durchfuhr sie. Thomas hielt inne.
„Ganz ruhig. Du nimmst mich so gut. So eng…“
Zentimeter für Zentimeter schob er weiter. Anna spürte, wie ihr Arsch sich um den Schaft legte, wie er sie von innen füllte und besetzte. Als er ganz in ihr steckte, blieben sie still. Sie spürte jeden Puls seines Schwanzes tief in ihrem Hinterteil – enger, direkter, besitzergreifender als alles in der Muschi.
Dann begann er zu ficken. Erst langsam, lange Stöße. Anna keuchte. Jede Ader, jede Bewegung war spürbar. Ihre Hand fand den Kitzler und rieb ihn – genau wie damals. Die doppelte Stimulation ließ sie laut aufstöhnen.
„Mehr… tiefer… fick meinen Arsch härter…“
Thomas gab nach. Die Stöße wurden fester, die Hüften klatschten gegen ihren Po. Anna fingerte sich schneller, die Erregung wuchs heftig. Sie fühlte sich so voll, so benutzt, so begehrt.
Nach einer Weile zog er sich heraus. Thomas legte sich hinter sie, zog sie in die Löffelchen-Position, hob ihr Bein und schob sich von hinten wieder tief in ihren Arsch. In diesem Winkel ging er noch weiter hinein. Er umarmte sie, eine Hand an ihrer Brust, und drehte ihren Kopf zu sich. Dann küsste er sie – tief, langsam, zärtlich und gierig zugleich – während er ihren Arsch mit langen, festen Stößen fickte. Anna stöhnte in seinen Mund, ihre Zunge begegnete der seinen, während seine Hand ihre Brust knetete und sein Schwanz unablässig in ihrem engen Loch arbeitete.
Markus setzte sich vor ihr auf. Er war wieder steinhart. Er küsste sie ebenfalls, gierig, während Thomas von hinten in sie stieß.
Dann rollte Thomas sich auf den Rücken und nahm Anna mit, ohne seinen Schwanz aus ihrem Arsch zu ziehen. Sie saß rücklings auf ihm, den Rücken an seine Brust gelehnt. Thomas hielt ihre Hüften und stieß weiter nach oben.
Markus kniete sich zwischen ihre Beine und führte die dicke Eichel an ihre tropfnasse Muschi.
„Wartet… oh Gott, das geht nicht… ihr seid zu viel…“, keuchte Anna und legte eine Hand gegen seine Brust. Doch ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen Thomas.
Markus drückte weiter. Die Eichel schob sich langsam in ihre Muschi. Anna stöhnte auf. „Nein… bitte… ich kann das nicht… beide gleichzeitig…“ Doch sie spreizte die Beine weiter.
Als Markus tiefer eindrang, wurde der Druck enorm. In ihrem Arsch der harte Schwanz von Thomas. Und jetzt, nur durch die dünne Wand getrennt, der noch dickere Schwanz von Markus. In ihrem Unterleib entstand ein Gefühl von absoluter Fülle – als würde alles in ihr gedehnt, gepresst, besetzt. Der Druck lag schwer in ihrem Bauch, dumpf und intensiv.
„Es ist zu eng… ich platze gleich…“
Dann war Markus komplett in ihr. Zwei Schwänze. Gleichzeitig. Anna lag zurück auf Thomas’ Brust und atmete flatterig. Sie spürte jeden Puls, jede Bewegung. Der Druck in ihrem Bauch war so stark, dass ihr übel vor Geilheit wurde.
Zuerst ficktensie sie langsam. Lange, abgestimmte Stöße. Anna spürte, wie die beiden Schwänze sich innerhalb von ihr bewegten, sich aneinander vorbei schoben, die dünne Wand massierten.
Dann brach etwas in ihr.
„Oh fuck… ja, nehmt mich… beide… füllt mich aus…!“
Die Stöße wurden härter, tiefer. Anna schrie:
„Tief… bitte ganz tief… ich spür euch bis in den Bauch… macht weiter, hört nicht auf…!“
Bei jedem gleichzeitigen Eindringen spürte sie den Druck bis weit hinauf, ein schweres, dumpfes Pochen. Die Dehnung war so extrem, dass Sterne vor ihren Augen tanzten.
„Das ist… zu geil… ich komm… jetzt…!“ Sie kam das erste Mal, heftig, beide Löcher zuckten um die Schwänze, der Orgasmus schoss von ihrem Kitzler bis tief in den Bauch und den Arsch.
Sie hörten nicht auf. Härter. Schneller. Anna keuchte und schrie:
„Noch… nicht aufhören… benutzt mich… fickt mich kaputt… ich will euch beide spüren…!“
Sie kam ein zweites Mal, fast ohne Pause. Der Druck in ihrem Inneren war so groß, dass jeder Stoß den Orgasmus verlängerte.
„Scheiße… schon wieder… ich halte das nicht aus… macht weiter, bitte…!“
Und noch während die Wellen nachklangen, baute sich das dritte Mal auf. Markus rieb ihren Kitzler, Thomas stieß besonders tief – und Anna kam ein drittes Mal, den ganzen Körper durchzuckt, Tränen liefen ihr über die Schläfen.
„Kommt in mich… beide… füllt mich… ich will es spüren…!“
Markus stöhnte auf und entlud sich tief in ihrer Muschi – heiße Schübe, die sie deutlich im Bauch spürte. Sekunden später kam Thomas in ihrem Arsch, pulsierend, sich tief in sie ergießend.
Als sie sich langsam zurückzogen, lief die vermischte Sahne aus beiden Löchern – dick, weiß, den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinunter. Anna lag zwischen ihnen, zitternd, außer Atem.
Die beiden Männer blieben noch eine Weile bei ihr. Sie legten sich links und rechts an sie, streichelten ihren Körper, küssten ihre Schultern, ihren Hals, ihren Mund. Sperma lief warm und dick aus ihrer Muschi und aus ihrem Arsch.
„Danke“, flüsterte sie irgendwann heiser. „Wirklich… danke.“
Thomas küsste ihre Schläfe. Markus strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht.
Nach einer Weile richtete Anna sich langsam auf. Sie fand ihr schwarzes Kleid und streifte es über den noch feuchten, markierten Körper. Der Stoff klebte leicht an den Oberschenkeln. BH und Slip ließ sie liegen.
Sie verließ die Kabine leise.
In ihrer eigenen Kabine brannte noch die kleine Nachttischlampe. Die Mutter saß aufrecht im Bett, die Arme verschränkt.
„Wo warst du so lange? Es ist mitten in der Nacht. Ich habe mir Sorgen gemacht. Du hättest wenigstens Bescheid sagen können…“
Anna hörte die Worte, ließ sie aber abperlen. „Ich war noch in der Bar“, sagte sie nur. Dann verschwand sie im Bad, schloss die Tür und stellte sich unter die Dusche.
Das heiße Wasser lief über ihren Körper, spülte den Schweiß, das Sperma, die Spuren der beiden Männer von ihrer Haut. Zwischen den Beinen war sie noch empfindlich, vorne und hinten. Als sie die Finger dort entlanggleiten ließ, zuckte sie leicht – nicht vor Schmerz, sondern vor der Erinnerung.
Danach schlüpfte sie in ihr Nachthemd und legte sich ins enge Bett. Die Mutter murmelte noch etwas Unzufriedenes, aber Anna hörte schon kaum noch hin.
Sie schloss die Augen.
Zum ersten Mal seit Jahren schlief sie ein, ohne den üblichen Kloß im Bauch, ohne die ständige Anspannung, ohne das Gefühl, unsichtbar und unerwünscht zu sein. Ihr Körper war schwer, ausgelaugt und wundervoll leer. Zwischen den Beinen pochte noch ein letztes, zufriedenes Nachzittern.
Sie lächelte im Dunkeln und schlief ein – glücklich und tief befriedigt, wie schon so lange nicht mehr.
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