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Reife Ehefrau und die zwei Fremden… (fm:Ehebruch, 4582 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 29 2026 Gesehen / Gelesen: 476 / 383 [80%] Bewertung Geschichte: 9.00 (5 Stimmen)
Die vernachlässigte und frustrierte Anna lässt sich auf Kreuzfahrt von zwei Fremden verführen und doppelt nehmen


Ersties, authentischer amateur Sex


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Anna lehnte am Geländer des Oberdecks und spürte, wie der heiße Wind ihr das dünne Sommerkleid an die Schenkel presste. Der Fluss glitzerte unter ihr, träge und gleichgültig, genau wie ihr Leben seit Jahren. Zwei Kinder, die sie brauchten und gleichzeitig nicht mehr wirklich sahen. Ein Mann, der abends nach Hause kam, aß, fernsah und sie berührte, als wäre sie Möbel. Sex gab es nur noch sporadisch – schnell rein, raus, fertig, immer nur, wenn die Kinder nicht da waren. Kein Vorspiel, kein Blick in die Augen, kein wirkliches Verlangen nach ihr. Nur eine kurze Entladung, die sie danach noch leerer zurückließ als vorher. Sie lag dann oft wach und spürte die Feuchtigkeit zwischen den Beinen, die nicht von Erregung kam, sondern von der mechanischen Reibung, und hasste sich dafür, dass sie sich trotzdem danach gesehnt hatte.

Sie war 1,77 m. Früher 85 Kilo, jetzt 77. Die Zahl hatte sie stolz gemacht, als sie sie auf der Waage gesehen hatte. Hier, zwischen den grauen Köpfen und den runzligen Händen, die sich an den Geländern festhielten, fühlte sie sich trotzdem schwer. Die Oberschenkel berührten sich bei jedem Schritt. Die Haut an den Hüften war weich und uneben, voller Cellulite, die sie hasste und gleichzeitig nicht mehr ändern konnte. Wenn sie sich nachts im Bad betrachtete, sah sie eine Frau, die niemandem mehr auffiel. Nicht sexy. Nicht begehrenswert. Nur… da. Und der seltene Sex zu Hause bestätigte das nur: Er brauchte ihren Körper für ein paar Minuten, aber er sah sie nicht.

Der Stress saß tief in ihr. Nicht der laute, dramatische Stress, sondern der stille, der sich über Jahre angesammelt hatte wie Schmutz unter dem Teppich. Morgens aufstehen, packen, kochen, trösten, organisieren, lächeln. Abends erschöpft ins Bett fallen und spüren, dass der eigene Körper nur noch eine Last war – und ab und zu ein Loch, in das man kurz eintauchte, wenn die Kinder schliefen oder bei Freunden waren. Niemand hatte sie seit Langem wirklich angefasst. Nicht so, als wollte er sie. Nur Pflicht. Nur Gewohnheit. Und irgendwo tief unten, unter der Erschöpfung und dem Selbsthass, lag etwas anderes: eine dumpfe, hungrige Unruhe. Ein Verlangen, das sie nicht benennen wollte, weil es sie beschämte. Sie war 47. Mutter. Hausfrau. Sie sollte das nicht mehr fühlen. Und doch wachte sie manchmal mit feuchten Schlüpfern auf, nachdem sie von Händen geträumt hatte, die sie nicht kannten.

Die anderen Passagiere waren fast alle älter. Graue Haare, Gehstöcke, leise Gespräche über Enkel und Blutdruck. Eine einzige Familie mit Kindern war an Bord – laut, lebendig, und doch wie aus einer anderen Welt. Anna fühlte sich dazwischen. Zu jung für die Rentner, zu alt und zu unsichtbar für alles andere. Fast die Jüngste. Und trotzdem die Unsichtbarste.

Am vierten Tag war der Ausflug vorbei. Die Gruppe kehrte zurück, heiß und erschöpft. Die Mutter murmelte schon im Gang: „Ich leg mich hin. Du kannst machen, was du willst, solange du pünktlich zum Abendessen da bist.“ Die Kabinentür fiel zu. Endlich.

Anna blieb stehen. Das Herz schlug schwer gegen die Rippen. Der Druck in ihrer Brust war so vertraut, dass sie ihn schon gar nicht mehr als Schmerz empfand – eher als ständige Begleitung. Sie brauchte etwas. Bewegung. Schweiß. Etwas, das nur ihr gehörte und nicht der Mutter, nicht den Kindern, nicht dem Mann, der zu Hause wartete, ohne sie wirklich zu vermissen.

Sie ging zum Fitnessstudio.

Vor dem Spiegel im Umkleideraum musterte sie sich. Die enge, figurschmeichelnde lange Lululemon-Hose saß wie eine zweite Haut über ihren Oberschenkeln und dem Po. Das passend dazu gewählte bauchfreie Sporttop betonte ihre Taille, und darüber trug sie noch das dünne Jäckchen. Zu Hause hätte sie sich in diesem Outfit nie ins Studio getraut. Zu viele junge, straffe Mädels mit flachen Bäuchen und festen Ärsche, die sie mit einem Blick hätten wegsortieren können. Hier war es anders. Hier waren fast nur ältere Menschen. Hier durfte sie vielleicht sichtbar sein.

Sie atmete tief ein und ging hinein. Das Studio war fast leer. Leise Musik, das leise Surren der Geräte. Sie stieg aufs Laufband und begann zu laufen. Zwanzig Minuten. Der Schweiß sammelte sich schon nach kurzer Zeit zwischen ihren Brüsten und lief in kleinen Rinnsalen den Bauch hinunter. Die Hose klebte an ihren Oberschenkeln, betonte jede weiche

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