Daphne, alles andere als eine Alternative-Ökotante 3 (fm:Bisexuell, 3862 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 409 / 312 [76%] | Bewertung Teil: 9.73 (11 Stimmen) |
| Zuhause geht´s weiter! | ||
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Nylonstrümpfe und mörderische High Heels, die sie jetzt größer als mich machten. Ich musste ein kleines Stück nach oben schauen.
Sie kickte die Tür mit dem Fuß zu, legte die rechte Hand hinter meinen Kopf und zog mich auf ihre Lippen. Ich ließ es geschehen. Ihre Zunge drängte sofort in meinen Mund – fordernd, heiß, geil. Der Kuss war der Wahnsinn. Meine Knie wurden weich. Als sie mit der anderen Hand direkt meinen harten Schwanz durch den glänzenden Slip packte, stöhnte ich laut auf.
„Hallo… ich bin auch noch da“, meldete sich Susanne trocken aus dem Wohnzimmer.
Daphne ließ mich los, meinen Schwanz deutlich sichtbar in der engen Hose. Sie schaute Susanne von oben bis unten an und sagte mit tiefer, rauchiger Stimme: „Du siehst so verdammt geil aus.“
Dann küsste sie Susanne – genauso fordernd wie mich. Es war kein Willkommenskuss. Es war schon Sex. Zungen, Zähne, ein leises Knurren aus Daphnes Kehle.
„Du Sau hast ja schon was im Arsch“, sagte Daphne und haute Susanne mit der flachen Hand fest auf den Arsch. Der Plug bewegte sich sichtbar. Susanne jaulte leise auf.
„Komm… lass uns ins Wohnzimmer gehen“, sagte Susanne total aufgelöst.
Susanne ging vor. Daphne direkt hinter ihr. Und während sie lief, spielte Daphne mit dem Plug – drehte ihn, drückte leicht darauf, zog ein bisschen daran. Susanne stöhnte bei jedem Schritt.
Im Wohnzimmer zog Daphne erst die Bluse, dann den Lackrock aus. Darunter trug sie nichts. Der Hüfthalter mit den Strapsen und Nylons blieb an. Als sie ihn ausziehen wollte, hielt ich sie auf. Meine Stimme war heiser:
„Nein… bitte lass an. Du siehst so geil aus.“
Daphne kam ganz nah an mich ran, ihre glänzenden roten Lippen direkt vor meinen. „Für dich tue ich alles.“
Diesmal küsste ich sie. Gierig. Meine Zunge schob sich in ihren Mund, tief und fordernd. Susanne stellte sich dazu, und wir versuchten, uns zu dritt lüstern zu küssen – Lippen, Zungen, Speichel, alles ineinander. Es war chaotisch, geil und intensiv.
Bis Susanne plötzlich aufstöhnte und sich zurückzog. „Scheiße… aber wir müssen leider erst mal essen. Sonst schmeckt es gleich nicht mehr.“
Wir setzten uns an den gedeckten Tisch. Susanne nackt, nur mit dem Plug im Arsch. Daphne in Hüfthalter, Nylons und High Heels, die glänzenden roten Lippen noch feucht vom Küssen. Ich in meinem engen, glänzenden schwarzen PU-Slip, in dem sich bereits ein feuchter Fleck gebildet hatte.
Das Essen war lecker. Aber wir redeten nicht über das Essen.
Susanne nahm einen Bissen, schaute Daphne an und sagte ganz offen: „Ich habe den ganzen Tag daran gedacht, wie ihr mich heute beide nehmen wollt. Wie ihr mich gleichzeitig fickt. Ein Schwanz in meiner Fotze, einer in meinem Arsch. Ich will, dass ihr mich richtig ausfüllt.“
Mein Schwanz zuckte heftig im Slip. Der feuchte Fleck wurde größer.
Susanne grinste mich an. „Und du? Was willst du heute machen? Willst du zuschauen? Willst du mitmachen? Willst du vielleicht… Daphnes Schwanz lutschen, während du mich flickst?“
Ich wurde rot, sagte aber nichts. Mein Schwanz sprach dafür.
Daphne lehnte sich zurück, die Nippel mit dem Schmuck glänzte. „Ich will heute alles. Ich will Susannes Arsch ficken, bis sie schreit. Ich will dich dabei beobachten, wie du zusiehst. Und ich will sehen, wie weit du gehst, Thomas. Ob du nur zusiehst… oder ob du dich traust, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Oder noch weiter.“
Susanne streckte den Fuß unter dem Tisch aus und rieb damit über meinen Slip. „Er ist schon ganz feucht, oder? Ich spüre es.“
Daphne lachte leise. „Guter Junge. Ich mag es, wenn ein Mann in so einem Slip vor Geilheit tropft.“
Susanne nahm noch einen Bissen, kaute langsam und sagte dann: „Nach dem Essen will ich, dass wir hoch gehen“
Daphne schaute mich an, die glänzenden roten Lippen leicht geöffnet. „Du musst nichts tun, was du nicht willst, Thomas. Aber du darfst alles tun, was du willst. Heute Nacht gibt es keine Grenzen. Nur Lust.“
Ich saß da, der Slip klebte feucht an meinem harten Schwanz, mein Herz schlug bis zum Hals. Die beiden Frauen redeten weiter – offen, dreckig, lüstern – während wir aßen. Über Plugs, über Arschficken, über Doppelbesamung, darüber, wie Susanne heute Nacht beide Schwänze in sich haben wollte, darüber, wie geil es wäre, wenn ich Daphne in den Arsch ficken würde, während Susanne mir in die Eier leckt.
Kapitel 7
Susanne stand plötzlich auf und reichte uns beiden die Hand, damit wir aufstanden. Sie zog uns Richtung Treppe und betrat sie als Erste. Daphne war direkt hinter ihr und drückte und zog unablässig am Plug. Jeder Tritt, jeder Zug ließ Susanne leise aufstöhnen – es gefiel ihr außerordentlich.
Daphnes Schwanz stand kerzengerade nach oben und wurde von den schwarzen Strapsen eingerahmt. Direkt vor meinem Gesicht war ihr knackiger, fester Po. Ich konnte nicht anders. Ich beugte mich vor und gab ihm einen Kuss.
Daphne blieb augenblicklich stehen und drehte sich zu mir um. Sie drückte ihren harten Schwanz nach unten, bis die glänzende Eichel nur noch wenige Zentimeter vor meinem Mund war. Warm. Hart. Glatt.
Susanne, die mitbekommen hatte, dass wir stehengeblieben waren, schaute die Treppe hinunter und sagte mit leiser, geiler Stimme: „Komm… trau dich. Lutsch seinen Schwanz. Tu es für mich.“
Ein komisches Gemisch aus Nervosität und geiler Neugier durchfuhr mich. Ich sah den Schwanz direkt vor mir. Der typische Geruch von warmer Haut, vielleicht noch ein Hauch Schweiß.
Shit. Jetzt mache ich es wirklich.
Vorsichtig öffnete ich den Mund und nahm die Eichel zwischen die Lippen. Der erste Eindruck war glatt, aber nicht weich. Ich spürte ihren Puls gegen meine Zunge. Der Geschmack war leicht salzig, aber keineswegs unangenehm. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, mein eigener Schwanz würde gleich platzen. Ich leckte vorsichtig um die Eichel herum, umspielte den Empfindlichsten Punkt.
Daphne stöhnte auf und drückte meinen Kopf leicht weiter auf ihren Schwanz. Ich spürte ihn am Gaumen. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln und tropfte auf den Teppich. Plötzlich schob sie ihn tiefer. Ich würgte kurz, entzog mich ein wenig und schob dann meinen Kopf von allein wieder nach vorne, nahm ihn tiefer.
„Oh Thomas… du bist ein Naturtalent“, keuchte Daphne. „Wie gerne würde ich dir meinen Saft geben…“
Ich saugte fester und ließ meinen Mund auf und ab gleiten. Was tue ich hier nur?
Ja… ich will ihren Saft schmecken.
Daphne entzog mir den Schwanz plötzlich. Eine seltsame Leere erfüllte meinen Mund. Ich schaute traurig nach oben und sah beide lächeln.
„Wow… war das geil“, flüsterte Susanne.
„Ja“, bestätigte Daphne. „Als hätte er schon tausende Schwänze geblasen.“
Wir gingen weiter die Treppe hoch ins Schlafzimmer. Susanne stellte sich direkt vor das Bett, drehte sich um und ließ sich mit einem dumpfen Geräusch darauf fallen.
„Auau… oooooo… oh, ist das schön, wenn der Schmerz nachlässt…“
Wir beiden schauten sie fragend an.
„Der Plug hat mein Arschloch durchstoßen“, erklärte sie und grinste. Alle drei fingen wir an zu lachen.
Susanne legte sich zurück und spreizte die Beine. Feucht schimmernd präsentierte sie ihre Fotze. „Könnte einer mal nachsehen, ob noch alles in Ordnung ist?“
Ich deutete Daphne an, dass sie es tun sollte. Daphne kniete sich aufs Bett und untersuchte Susannes Fotze gründlich – mit Fingern und Zunge. Es gefiel ihr sichtlich.
Ich hatte jetzt Daphnes Arsch direkt vor mir. Ihr harter Schwanz hing nach unten, darüber lag ihr rosa Arschloch. Es sah so jungfräulich aus, so eng und zart. Ich ergriff ihren Schwanz und fing an, ihn leicht zu wichsen.
Währenddessen spielte Daphne an Susannes Plug und zog ihn in Zeitlupe heraus. Susanne verfiel in Pressatmung, ihr Bauch hob und senkte sich heftig, bis der Plug mit einem nassen Geräusch herausflutschte. Daphne hielt das Teil wie eine Trophäe in der Hand. Es war ganz schleimig vom Gleitgel.
Sie reichte ihn mir nach hinten. „Mein Süßer… schieb ihn bitte in mich rein.“
Ich nahm das Teil. Es war warm klar, es war ja schon eine Weile in ihrem Arsch gewesen. Ich schaute auf ihren Arsch. Die Backen gingen von allein ein wenig nach außen, ich brauchte sie nicht einmal zu spreizen. Ermutigt von dem, was auf der Treppe passiert war, beugte ich mich vor. Meine Zunge tastete sich vor und leckte sachte über ihre Rosette. Ich versuchte, etwas zu schmecken – alles neutral, nur warme Haut. Ich wurde mutiger. Die Zungenspitze tauchte ein wenig ein.
„Ohhhh… dein Mann leckt meine Arschfotze…“, stöhnte Daphne laut.
Susanne zuckte vor uns im Bett zusammen. „Was für eine… aaaaah… ja… ich komme…!“
Ihr Körper zuckte heftig, während sie zusah, wie ich Daphne rimmte.
Ich begann, sie mit meiner Zunge zu penetrieren – nicht tief, aber es war verdammt geil und pervers. Der Plug lag schwer in meiner Hand, und ihr Wunsch hallte mir noch im Ohr. Ich setzte die Spitze an ihr Arschloch und drückte. Es sah so geil aus, wie sich ihr Schließmuskel dehnte und den dicken Plug aufnahm. Ohne große Mühe flutschte er hinein.
Jetzt war mir klar: Ich möchte sie auch ficken.
Ich schaute zu den beiden hoch und sagte heiser:
„Susanne bist du bereit?“ „Ja“ stöhnte sie
Kapitel 8
„Susanne, was hältst du davon, die Ölunterlage zu nutzen?“
Sie grinste mich an, die Augen schon dunkel vor Lust. „Gute Idee. Dann können wir die Sau richtig rauslassen.“
Ich holte aus dem Schrank das große, schwarze, wasserdichte Laken. Während ich das Bett damit bezog, standen die beiden daneben. Susanne hatte Daphnes harten Schwanz in der Hand und spielte langsam damit, wichste ihn, strich mit dem Daumen über die glänzende Eichel. Daphne stöhnte leise und ließ es geschehen.
Als das Bett fertig war, fragte ich: „Schatz, wie hast du es vor? Ich unten oder Daphne?“
Susanne überlegte nur einen Moment. „Daphne, du bist unten.“
Daphne legte sich auf das schwarz glänzende Laken. Ihr Schwanz lag steinhart auf ihrem flachen Bauch und zuckte ab und zu. Susanne stellte sich über sie, mit dem Gesicht in Richtung von Daphnes Füßen, und ging langsam in die Hocke. Ihre Fotze öffnete sich dabei noch weiter, die geschwollenen Lippen glänzten vor Nässe. Ein dicker Tropfen hing schon an der Öffnung und tropfte auf Daphnes Bauch.
„Schatz, kannst du mir helfen, den Schwanz in meinen Arsch zu führen?“
Ich kniete mich aufs Bett, nahm ohne Scheu Daphnes Schwanz in die Hand und wichste ihn ein paar Mal. Nicht, weil er nicht hart genug war – das war er längst. Ich wollte Daphne Lust bereiten, wollte fühlen, wie der harte Schaft in meiner Hand pulsierte, während meine Frau sich darauf vorbereitete.
Susanne kam langsam tiefer. Ich bugsierte die dicke Eichel direkt an ihre Rosette. Sie ließ sich ein Stück nach unten, die Eichel drückte sich in den engen Ring.
„Oooohhh… mmmmh…“, stöhnten beide gleichzeitig.
Susanne hob sich noch einmal kurz an und ließ sich dann wieder nieder. Diesmal verschwand die gesamte Eichel in ihrem dunklen Kanal. Nach drei, vier weiteren, langsamen Bewegungen war Daphnes Schwanz komplett in ihrem Arsch. Susanne ruhte einen Moment aus, spürte die Fülle.
Ich beugte mich vor und leckte ihren Kitzler.
„Oh, das ist schön… ja, leck mich…“
Ich leckte nicht nur ihren Kitzler. Jedes Mal, wenn sie sich so weit anhob, dass Daphnes Schwanz fast herausglitt, leckte ich auch über den harten, glänzenden Schaft. Ich wusste, dass Susanne sich gründlich gespült hatte – und genau das machte es noch geiler.
Das Reiten meiner Frau wurde immer wilder. Wenn sie sich mit einem Plumps nach unten fallen ließ, spritzte ein wenig Pisse aus ihrer Fotze. Ich fing den warmen, salzigen Strahl mit offenem Mund auf und schluckte. Susanne schaute nach unten, sah, was ich tat – und fing jetzt richtig an zu pissen.
Jedes Mal, wenn sie sich auf den Schwanz fallen ließ, schoss ein kräftiger Strahl heraus. Ich schluckte gierig, den warmen, salzigen Saft meiner Frau.
Daphne keuchte: „Oh, wie geil… kann es sein, dass du am Pissen bist?“
„Jaaaaa… und er schluckt alles… wie herrlich versaut sind wir… ooooo… ich komme schon wieder… ahhhhh!“
Susanne kam heftig, ihr ganzer Körper zuckte, während sie sich schlaff auf Daphnes Schwanz sinken ließ.
Ich hatte ihren Geschmack noch im Mund. Der Teufel ritt mich. Ich richtete mich auf und küsste sie tief. Sie erwiderte den Kuss, obwohl sie sich selbst schmecken musste. Als ich mich löste, leckte sie sich langsam über die Lippen und schaute mich an.
„Bist du bereit für zwei Schwänze in dir?“
„Ja… los. Ich will euer Fickfleisch sein.“
Daphne robbte mit Susanne an den Rand des Bettes, ohne auch nur eine Sekunde aus ihrem Arsch zu rutschen. Ich kniete mich vor die beiden, hob Susannes Beine an. Dadurch wurde ihr ganzes Gewicht noch fester auf den Schwanz in ihrem Arsch gedrückt.
Ich setzte die Eichel an ihre nasse, klaffende Fotze und schob mich in einem langen Stoß hinein.
Ich spürte den anderen Schwanz – nur durch die dünne Wand getrennt. Es war ein neues, unglaublich intensives Gefühl. Einfach geil.
Susanne japste nach Luft. Ich fing an, ihre Fotze zu ficken. Jedes Mal, wenn ich ein Stück herauszog, hob ich sie mit an, um sie dann wieder tief in sie hineinzudrücken und gleichzeitig noch fester auf den Schwanz in ihrem Arsch zu pressen.
„Oooohhh… ist das geil… ihr zerreißt mich… jaaa… oooohh… mein Gott, ist das geil… los, fick härter… fick mich…!“
Plötzlich wurde Susanne mucksmäuschenstill. Dann brach sie wie ein Vulkan aus. Ein langer, gutturaler Schrei, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Gleichzeitig schrie Daphne ihren Höhepunkt heraus und spritzte tief in Susannes Arsch ab.
Ich war so fasziniert von den beiden, dass ich mich selbst komplett vergaß.
Susanne war danach kaum noch in der Lage, irgendetwas zu tun. Nur ein schwaches „Bitte… lasst mich…“ kam über ihre Lippen. Ich zog meinen Schwanz heraus. Er glänzte nass von ihrem Fotzensaft.
Sie ließ sich einfach zur Seite fallen und blieb regungslos liegen, der Atem noch schwer, der Körper von mehreren Orgasmen durchgeschüttelt.
Daphne schaute auf meinen Schwanz. „Ich sehe kein Sperma… bist du nicht gekommen?“
„Es war so geil, euch zuzuschauen, wie ihr gekommen seid… da habe ich nicht ans Abspritzen gedacht.“
„Komm… setz dich auf mich. Fick mich in den Mund.“
Ich hockte mich über sie und schob meinen Schwanz in ihren Mund. Langsam fing ich an zu ficken. Daphne nahm ihn komplett auf – tief, bis zum Anschlag. Es war der Hammer, ein Deepthroat von feinster Sorte.
„Oh mein Gott… ich komme gleich…“
Mit meinem Schwanz immer noch tief in ihrem Mund murmelte sie: „Mmmmpf… komm… los…“
Ich spritzte. Welle um Welle. Jeden einzelnen Schub pumpte ich in ihr Maul. Ich war im Himmel der Lust.
„Los… küss mich“, forderte sie mich auf, als ich fertig war.
Ich beugte mich hinunter und küsste sie. Das Biest hatte mein Sperma gesammelt und schob mir eine große Ladung in den Mund. Unsere Zungen spielten damit, vermischten es, teilten es.
Kapitel 9
Wir lagen alle drei im Bett. Die größte Lust war gestillt, und doch glühte in mir immer noch etwas. Eine innere Anspannung, die nicht ganz weichen wollte. Susanne war die Erste, die vorschlug, wieder nach unten zu gehen und ein Bier zu trinken. Der Auslöser bei ihr war simpel: Sie lag in ihrer eigenen Pisse. Anscheinend hatte ich doch nicht alles geschluckt.
Wir bogen vorher noch schnell ins Bad ab und duschten alle drei. Ich hatte dabei viel Spaß, Daphnes Schwanz gründlich zu waschen – seifig, glitschig, und sie stöhnte leise, wenn meine Hand zu lange an der Eichel blieb.
Nackt wie wir waren, setzten wir uns danach ins Wohnzimmer. Wir stießen mit den Bieren an – auf unsere neue sexuelle Freiheit. Das Glas klirrte leise, und für einen Moment war nur das Zischen der Kohlensäure zu hören.
Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Über den Tag, über den Wald, über das, was gerade passiert war. Und irgendwann kamen wir auf sexuelle Vorlieben zu sprechen. Susanne und ich gestanden Daphne, dass es unser erstes Mal gewesen war, Sex mit jemandem anderen zu haben. Daphne lächelte nur und nippte an ihrem Bier. Kein Urteil, nur Verständnis.
Susanne lag irgendwann auf der Couch, die Augen fielen ihr immer wieder zu, bis sie schließlich einschlief. Ihr Atem wurde ruhig und gleichmäßig. Daphne saß im Sessel. Ich sah, wie ihr Schwanz ganz langsam größer wurde, sich aufrichtete, bis er wieder steif war. Plötzlich fing sie an, ihn zu wichsen – langsam zuerst, dann fester. In kürzester Zeit war er wieder knüppelhart.
Das ließ mich nicht kalt. Meiner stand auch schon wieder.
Ich kniete mich vor den Sessel und blickte ihr ins Gesicht, während ich anfing, sie zu blasen.
„Ja… so ist perfekt“, stöhnte sie leise.
Ich ließ meine Zunge zu ihren Eiern wandern und lutschte sie ganz zärtlich in den Mund. Daphne zog die Beine an. Wieder sah ich ihre zartrosafarbene Rosette. Erneut leckte ich sie dort, langsam und gründlich.
„Oh… du bist fantastisch… oh mmmh… noch mal mein Schwanz…“
Ganz langsam wanderte meine Zunge wieder nach oben, umspielte die Eichel. Sie fing an zu zappeln. Ich nahm ihn komplett in den Mund.
„Oooohhh… vorsichtig… ich… ich…“
Ich verstärkte meine Bemühungen, saugte fester, ließ den Kopf auf und ab gleiten.
„Ich komme… jaaaaaaaa… jetzt…!“
Der erste Spritzer landete auf meiner Zunge. Die nächsten trafen meinen Gaumen. Alles sammelte sich warm und schwer auf meiner Zunge. Langsam kam der Geschmack – nussig, leicht stumpf, irgendwie geil auf seine eigene Art. Ich schluckte und saugte mir den Rest aus der Harnröhre.
Es war nicht mehr viel, aber ich teilte es per Kuss mit ihr. Unsere Zungen vermischten das, was noch übrig war.
Daphne schaute mich an. „Eh… würdest du…“ Sie blickte auf meinen harten Schwanz. „Würdest du mich ficken?“
Als Antwort reichte ich ihr das Gleitgel, das aus ihrer Tasche ragte. Ganz schnell schmierte sie ihre Rosette ein und zog die Beine noch höher. Ich setzte meinen Schwanz an. Genauso wie der Plug zuvor flutschte er ohne großen Widerstand hinein.
Wow. Ihr Arsch war eng. Eng und heiß. Schnell fand ich zu einem tiefen, langsamen Rhythmus. Daphne spielte derweil mit ihrem schlaffen Schwanz und stieß bei jedem Stoß ein leises Stöhnen aus. Ich küsste sie.
„Ich möchte dich von hinten nehmen.“
Sie drückte mich weg und drehte sich schnell um. Beugte den Oberkörper komplett nach unten und schaute mich von unten herauf lüstern an.
„Los… fick mich. Fick mich hart.“
Ich setzte erneut an und drückte zuerst nur so fest, dass die Eichel reingleitet – dann stieß ich hart zu.
„Ahhhhh… jaaa… ooooh…!“
Sie stöhnte sehr laut. Ich fickte sie jetzt schneller, mit der klaren Gefahr, zu früh zu kommen. Plötzlich spürte ich Susannes Finger an meinem Arsch und an meinen Eiern. Ich hielt ganz tief in Daphne inne, um nicht abzuspritzen.
„Ihr beiden Ferkel… fickt ohne mich“, murmelte Susanne. Sie schob ihren Kopf unter Daphne und fing an, ihren weichen Schwanz zu blasen.
„Und was ist mit mir?“
Schnell schob sie mir jetzt zwei Finger in den Arsch.
„Mmmmh… ja…“, stöhnte ich.
„Soll Daphne dich nicht auch mal ficken?“
„Ja… ja… oh… ich komme…!“
Ich spritzte tief in ihren Arsch ab. Welle um Welle. Dann zog ich mich zurück und ließ mich in den Sessel fallen. Mein Schwanz klebte voller Sperma und Gleitgel.
Susanne grinste. „Schatz, sein Schwanz ist wieder hart. Wenn du deinen Arsch nicht hinhältst, halte ich meinen hin.“
Ich hockte mich auf den Sessel und zog meine Arschbacken auseinander.
Daphne stellte sich hinter mich. Ich schaute sie an.
„Vorsichtig bitte.“
Sie gab mir einen Luftkuss und drückte die Spitze gegen meinen Schließmuskel. Plötzlich ließ ich nach – und sie glitt in mich hinein.
Wow. Es fühlte sich so verdammt geil an, so gefüllt zu sein. Susanne spielte derweil an meinem Schwanz, der allerdings nicht mehr wollte. Trotzdem genoss ich es.
Daphne wurde mutiger und fickte mich etwas härter.
„Ohhh… ist das schön… härter… los, härter…“
Sie erhöhte die Schlagzahl. Plötzlich brach es aus ihr heraus. Sie stieß noch einmal ganz tief und spritzte ihren Samen in meinen Arsch.
„Das war geil…“, japste ich und traute mich nicht, mich zu rühren.
Daphne zog ihn heraus. Die Leere war unangenehm. Ich hätte ihn gerne noch länger in mir behalten.
„Das nächste Mal“, sagte Daphne leise, „spülst du auch deinen Arsch so wie wir.“
„Es wird auf jeden Fall ein nächstes Mal geben“, stimmte Susanne mit mir ein.
Ende
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Rubberduck hat 15 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Rubberduck, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|