Daphne, alles andere als eine Alternative-Ökotante 3 (fm:Bisexuell, 3862 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 340 / 257 [76%] | Bewertung Teil: 9.78 (9 Stimmen) |
| Zuhause geht´s weiter! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 6
Susanne war total aufgedreht. Sie war richtig hibbelig, als wir am Morgen Kaffee tranken. Ich schaute sie an und fragte leise: „Angespannt? Aufgeregt? Oder nervös?“
Sie grinste mich an, die Augen bereits dunkel vor Lust. „Von allem etwas, aber in erster Linie einfach nur geil. Was ist mit dir?“
Ich hatte erstaunlicherweise gut geschlafen. „Ich freue mich darauf, gleich deine Lust in den Augen wieder zu sehen.“
Sie kam zu mir, küsste mich innig und tief. „Ich liebe dich.“
Ich küsste sie zurück, sagte ihr aber nicht, dass in mir ein Kampf tobte. Ein Teil von mir wollte genau das, was gestern passiert war – und noch viel mehr. Der andere Teil hatte Angst vor dem, was das mit uns machen könnte.
Plötzlich fragte sie: „Was soll ich anziehen?“
Ich grinste schief. „Am besten nackt. Dann können wir dich direkt in den Himmel ficken.“
Die Zeit bis zum Abend verging gefühlt nur halb so schnell. Es kam mir ewig vor. Susanne bereitete das Essen vor – ein schönes, leichtes Abendessen mit viel Zeit und Liebe. Als alles fast fertig war, verschwand sie kurz im Bad. Bevor sie die Treppe hochging, drehte sie sich nochmal um und sagte mit leiser, geiler Stimme:
„Ich werde jetzt meinen Arsch spülen… damit ihr mich heute richtig hart ficken könnt.“
Mein Schwanz wurde sofort hart. Ich stand da und schaute ihr hinterher. Sie wackelte mit dem Arsch – übertrieben, provokant, wissend, dass ich zusah. Jede Stufe ließ ihre prallen Backen wabbeln.
Da ich schon geduscht war, überlegte ich, was ich anziehen sollte. Ich entschied mich für meinen Lieblings-Slip: schwarz, glänzend aus PU, nicht innen gefüttert. Ich mag es, wenn es ein wenig feucht wird.
Susanne kam nackt aus dem Bad und drehte sich langsam vor mir im Kreis. „Gefällt dir meine Kleidung?“
„Nackt gefällst du mir immer.“
„Wie nackt?“ Sie drehte sich um, bückte sich und zog ihre Arschbacken mit beiden Händen weit auseinander. Zwischen ihnen glitzerte der große Plug mit dem funkelnden Stein. „Wow“, brachte ich nur raus.
„Es ist sogar der große“, sagte sie stolz. „Wir hatten ja schon mal den kleinsten ausprobiert… aber mir ist es lieber, wenn du mich mit Fingern oder deinem Schwanz fickst. Und heute… hab ich mich selbst geplugt.“
Ich rieb über meinen harten Schwanz im glänzenden Slip. „Du bist so geil.“
Ich küsste sie. Sie griff mir von hinten an den Arsch, knetete die Pobacken durch den glatten, glänzenden Stoff und sagte heiser: „Und du hast noch nie so geil in diesem Slip ausgesehen.“
Sie ging vor mir die Treppe runter. Ich folgte ihr und konnte nur daran denken, wie sich der große Plug in ihrem Arsch bewegen musste – bei jedem Schritt, bei jedem Treten. Ob sie ihn spürte? Ob er sie geil machte?
Susanne war noch bei den letzten Vorbereitungen, als es klingelte.
Mit klopfendem Herzen ging ich zur Tür. Durch das Milchglas sah ich ihre schlanke Silhouette. Ich öffnete. „Wow“, entwich es mir.
Daphne stand da – perfekt geschminkt, die Lippen in einem fantastischen, glänzenden Rot. Sie trug eine durchsichtige weiße Bluse, durch die man deutlich ihre kleinen, festen Titten und den intimen Schmuck an den Nippeln sehen konnte. Dazu einen knallroten Mini-Lackrock,
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