Mia als selbstbewusste Lustsklavin – Eine Nacht im Catonium (fm:Schlampen, 1866 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Jul 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 109 / 61 [56%] | Bewertung Teil: 6.00 (1 Stimme) |
| Ein paar Wochen nach Kreta. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Mia als selbstbewusste Lustsklavin – Eine Nacht im Catonium
Ein paar Wochen nach Kreta. Freitag, später Nachmittag.
Ich führte Mia an der kurzen Lederleine zu dem Paar. Zwei Doms – Markus und Lars. Beide Mitte dreißig, gepflegt, hart, mit dem Blick von Männern, die genau wissen, was sie wollen. Markus nahm die Leine, Lars streichelte Mia über die Wange und sagte ruhig: „Schöne Stute. Wir nehmen sie bis morgen früh.“
Mia kniete sofort, senkte den Blick und flüsterte: „Ja, Herren. Ich gehöre euch für die Nacht.“
Ihre Stimme war klar. Selbstbewusst. Nicht mehr die zögernde Schlampe von früher – sie wollte es. Sie war geil darauf. Sie gaben mir im Tausch nichts. Nur das Versprechen, sie am Samstagmorgen im Catonium zurückzubringen.
Reeperbahn – Die Vorführung
Sie fuhren mit ihr in die Reeperbahn. Mia trug eine schwarze Leder-Halbmindestmaske, die nur ihren Mund freiließ, und ein winziges, hautenges Kleid, das bei der ersten Ecke schon hochgezogen wurde.
Markus führte sie an der Leine durch die Straßen. Männer starrten. Einige griffen zu. Lars hielt sie an einer Laterne an, zog ihr das Kleid hoch, spreizte ihre Beine und zeigte ihre rasierte, bereits glänzende Fotze den Vorbeigehenden.
„Das ist unsere 3-Loch-Stute für heute Nacht“, sagte er laut. „Catonium. Wer will, kann sie später benutzen.“
Mia stand still, Beine gespreizt, Atmen schwer. Ihre Nippel standen hart. Sie genoss die Blicke. Sie war stolz darauf, gezeigt zu werden.
Catonium – Die BDSM-Party
Im Catonium war es voll. Die Master & Mistress Night. Dunkles Leder, Latex, Harness, Peitschenklang, der Geruch von Schweiß, Gleitgel und Sex.
Sie brachten Mia direkt in die Play-Area, wo der große Fickbock stand – stabil, gepolstert, mit Ringen an allen Ecken.
Markus und Lars fesselten sie darauf. Beine extrem gespreizt und hochgezogen, Arme hinter dem Rücken, Kopf leicht nach hinten. Nippelklemmen mit Gewichten. Ein dicker, vibrierender Plug in ihrem Arsch. Ein dünnes Lederhalsband mit der Aufschrift „Freies Fickstück – Kondom Pflicht“.
Dann ließen sie sie frei.
Der Gangbang – 20 Männer, reine 3-Loch-Stute
Es dauerte keine fünf Minuten, bis die ersten da waren. Dann kamen mehr. Zwanzig Männer. Alle mit Kondom. Alle mit Gleitgel. Alle hungrig. Mia lag auf dem Bock und lächelte unter der Maske. Selbstbewusst. Geil.
„Nehmt mich“, sagte sie klar und laut genug, dass mehrere es hörten. „Ich bin eure 3-Loch-Stute. Fickt mich durch.“
Der Erste nahm ihren Mund. Tief. Bis zum Anschlag. Sie würgte, aber saugte gierig, Speichel lief über ihre Titten. Gleichzeitig drang ein zweiter in ihre Fotze ein – hart, tief, mit viel Gleitgel. Ein dritter zog den Plug und schob sich in ihren Arsch. Mia war airtight. Drei Schwänze. Gleichzeitig.
Sie kam schon nach wenigen Minuten. Ein lauter, nasser Squirting-Orgasmus, der über den Schwanz in ihrer Fotze und über den Bock spritzte. Die Männer lachten anerkennend und wechselten.
Es ging weiter. Und weiter. Ein Mann nach dem anderen. Rotation.
Manchmal zwei in der Fotze (mit viel Gleitgel und Geduld), manchmal nur Arsch und Mund, manchmal alle drei Löcher gleichzeitig.
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