Bull Peter - wie alles begann - Teil 25 (fm:Cuckold, 1511 Wörter) [25/25] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 238 / 183 [77%] | Bewertung Teil: 7.00 (4 Stimmen) |
| Kapitel 25 - Die Erkenntnis | ||
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Sie filmten ein kurzes Video von sich: Renate spreizte die Beine weit, zeigte ihre klaffende, feuchte Fotze und die geschwollenen Titten, während Karl seinen unsichtbaren Schwanz unter dem monströsen Sack präsentierte. Sie schickten es an Peter. Der antwortete sofort mit einem Bild von sich, wie er seinen harten Schwanz wichste und dabei die Videos kommentierte. "Verdammt geil, die Piercings sind schon perfekt verheilt und diese dicken Salinetitten sehen so ordinär aus! Mehr davon, ihr versaute Schweine."
Karl grinste breit, seine Finger noch tief in Renates tropfender Fotze vergraben, und schob sie mit kreisenden Bewegungen weiter auseinander. Die waagerecht abstehenden Ringe an ihren Schamlippen wippten bei jedem Stoß.
"Du hast es gehört, Schlampe", knurrte er und zog die Finger heraus, um sie an ihrem Mund zu reiben. Renate leckte sie sauber, dann griff sie nach der Kamera. Sie spreizte sich erneut, hob ihre massiv angeschwollenen Titten an, die Piercings glänzten unter dem Licht, und zeigte die klaffende, nasse Fotze direkt in die Linse. Karl hob seinen monströsen Sack, der die Salzlösung weiter aufnahm, und präsentierte den winzigen, unsichtbaren Schwanz darunter. Ein neues kurzes Video entstand, mit Renate, die ihre deformierten Brüste schüttelte und dabei stöhnte: "Schau, wie ordinär die Dinger sind, Peter. Mehr Salz, mehr Dehnung, alles für dich."
Sie schickten es ab. Im Hintergrund liefen die alten Aufnahmen von Helmut und Josef, die ihre Schwänze aneinander rieben, während Josef in Renates überdehnte Fotze spritzte. Die Kanülen in Karls Sack und Renates Brüsten pumpten weiter, ließen die Haut spannen und die Formen grotesker werden. Renate griff nach Karls Einstichstellen, saugte daran, während er zwei Finger in ihren Arsch schob und sie mit harten Stößen dehnte. Ihre Körper zitterten, die Salzlösung floss ununterbrochen. Sie warteten gespannt auf Peters nächste Reaktion, eng aneinander gepresst, Finger und Zungen in feuchten Löchern vergraben.
Sie schickten Peter ein weiteres Video, in dem Renate ihre überdehnten Schamlippen spreizte und Karl seinen Sack schüttelte, während sie beide lachten und stöhnten. "Schau, wie ordinär wir geworden sind", flüsterte Renate ins Mikrofon, bevor sie Karls Mund mit ihrer Zunge füllte. Die alten Aufnahmen von Helmut und Josef liefen im Hintergrund weiter, Josef spritzte wieder in Renates klaffende Fotze, während Helmut seinen Schwanz an Karls deformierten Sack rieb.
Karl und Renate lagen eng aneinander auf dem Sofa, ihre Körper noch immer von den Kanülen gezeichnet. Die Salzlösung sickerte langsam ab, doch der riesige Sack zwischen Karls Beinen pulsierte schwer und zog an seiner Haut, während Renates Brüste mit jedem Atemzug wogten und die waagerechten Ringe tief in das gespannte Fleisch schnitten. Ihre überdehnte Fotze klaffte offen, die Schamlippen geschwollen und feucht von der Mischung aus Salz und ihren eigenen Säften.
"Was haben wir uns nur angetan?", murmelte Renate, ihre Finger glitten über Karls monströsen Sack und wogen die Flüssigkeit, die noch immer darin ruhte. Sie rieb ihre tropfende Spalte gegen sein Bein, die Bewegung schickte Wellen der Erregung durch ihren Körper. Karl stöhnte, schob zwei Finger in ihren Arsch und dehnte das Loch mit langsamen, kreisenden Bewegungen, während er mit der anderen Hand ihre Piercings zupfte. "Es fühlt sich so verdammt geil an, diese Schwellung... ich will mehr davon."
Sie unterhielten sich stundenlang, die Gespräche drehten sich um die Videos, die sie Peter geschickt hatten, und die Einladung von Helmut für das Wochenende. Renate beschrieb, wie Josefs Schwanz an ihrer Gebärmutter angestoßen hatte, während Karl seinen winzigen, unsichtbaren Penis unter dem Sack rieb und sich vorstellte, wie Helmut und Josef sie beide erneut benutzen würden. Die alte Scham war verschwunden, ersetzt von gieriger Lust auf weitere Dehnungen und Injektionen.
Zwischendurch filmten sie sich erneut: Renate spreizte ihre Beine weit, zeigte die klaffende Öffnung der Kamera, Karl schüttelte seinen Sack, bis die Flüssigkeit darin schwappt. Peter antwortete mit einem Bild seines abspritzenden Schwanzes. Die Körper blieben grotesk verändert.
Karl und Renate blieben den ganzen Tag über auf dem Sofa liegen, ihre Körper noch immer von den Nachwirkungen der Injektionen gezeichnet. Während die Flüssigkeit langsam abfloss, griffen sie zu ihren Handys und durchforsteten die Pornoseiten, auf denen sie ihre Aufnahmen hochgeladen hatten. Karl scrollte durch die Kommentare unter dem Video mit dem Titel 'Gebärmutterpenetration bei Renate', wo Zuschauer über Renates klaffende Spalte schrieben und forderten, sie noch weiter zu dehnen. Renate lag neben ihm, ihre Finger glitten über Karls geschwollenen Sack, während sie sich Videos von Helmut und Josef ansahen, die sie beide gefesselt und benutzt hatten.
Sie luden neue Clips hoch: Renate spreizte ihre Beine, zeigte die überdehnte Öffnung, die noch immer von Josefs Sperma troff, und Karl schüttelte seinen schweren Sack vor der Kamera. Peter antwortete sofort mit einem Foto seines abspritzenden Schwanzes. Helmut schrieb eine Nachricht, dass er und Josef am Wochenende weitere Kanülen und Salzlösung mitbringen würden. Renate stöhnte leise, schob zwei Finger in Karls Arsch und rieb seine Prostata, während sie sich gegenseitig die neuesten Uploads zeigten. Karl presste seinen Mund auf ihre geschwollene Fotze, leckte die Ränder und saugte an den Piercings, die horizontal aus den vergrößerten Brüsten standen. Die Videos liefen weiter im Hintergrund, mit Zuschauern, die nach mehr Dehnung und Injektionen verlangten.
Sie hatten sich fast über Nacht in Sexsüchtige verwandelt. Renate hatte bereits fünf Bullen mit extremen Schwänzen gehabt. Auf dem Sofa liegend, mit Handys in den Händen, scrollten Karl und Renate durch die frischen Uploads. Die plötzliche Entwicklung nach Karls Bildversand an Peter ließ die beiden kaum innehalten. Renate spürte, wie die ständige Online-Dokumentation ihre Grenzen weiter verschob.
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