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Die Kollegen des Bauhelfers (fm:Gruppensex, 2176 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 31 2026 Gesehen / Gelesen: 389 / 274 [70%] Bewertung Teil: 8.00 (3 Stimmen)
Mein Bauhelfer bietet mir seine Kollegen an...


Ersties, authentischer amateur Sex


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© MariaG Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Mich überkam ein Schauer aus Wollust und ich gab mich ihm völlig hin und genoss die harten Stöße auf das Ärgste bis er mit lautem Stöhnen seine Sahne in mich spritzte und von mir abließ….

„Wenn du kommen heute abend, Freunde will haben geiles Frau Maria, du wirklich kommen ?.., Dann ich sagen Kollegen kann ficken schön Frau Maria…“

„Sicher, ich komme heute abend zu dir und deinen Kollegen.“

„Ich warten auf dich und bringen zu Freunde….“

Damit zog er seine Hose hoch verließ wortlos das Bad und ließ mich wieder alleine. Ich musste mich erst mal sammeln nach diesem heftigen Fick und seine Worte in mir nachklingen lassen …“Freunde will haben geiles Frau…“.

Ich wurde wieder unsicher, ob ich mich da nicht doch zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte…

Gleichzeitig machte mich der Gedanke mich heute abend von einigen unbekannten Männern nehmen zu lassen unglaublich an und so malte ich mir in der Fantasie aus, wie das heute abend wohl laufen würde….

Mit zunehmender Tageszeit nahm gleichzeitig meine Nervosität und meine Lust ungeheuer zu…. Der Gedanke an mehrere ausgehungerte, geile Männer und deren Schwänze ließ mich immer unruhiger werden und so konnte ich es schließlich kaum mehr erwarten mich auf dem Weg zu der etwas abseits gelegenen Unterkunft von Kerges und seinen „Freunden“ zu machen.

In Anbetracht der mich erwartenden Situation (zumindest wie ich sie mir ausmalte…) zog ich mir nicht allzuviel an. Ein dünnes Kleidchen , Slip darunter (musste sein, das Gefühl wenn er mir nach unten gezogen wird, wollte ich nicht missen…) und ich zog nervös, aufgekratzt aber schon ziemlich geil los…

An der Unterkunft angekommen, sah ich Kerges draußen sitzen, der mich offensichtlich schon erwartete… „ich wissen dass du kommen, du geil Frau sein, ich erlebt..“, das war die Begrüßung, mit der er mich in Empfang nahm.

Recht hatte er. Ich war nach den beiden letztenTagen wirklich nur noch voller Lust und geil auf intensive harte Ficks und mir war es egal mit wem….

„Wo sind denn deine Freunde oder bist du alleine ?“ frug ich, weil ich mich wunderte, dass er alleine hier saß.

„Freunde drinnen und warten auf Frau. Ich erzählen, dass Frau viel will ficken…“

Meine Erregung wich meiner Nervosität und ich spürte wie sich zwischen meinen Schenkeln die Lust breit machte….

Er nahm mich an der Hand und führte mich zu der Unterkunft, in der er und seine Kollegen wohnten. Ich konnte Männerstimmen hören was meine Lust weiter steigerte und der Gedanke, dass mich mehrere Männer gleichzeitig nehmen würden, machte mich schier wahnsinnig.

Wie oft hatte ich in meinen erotischen Phantasien davon geträumt, Sex mit mehreren Männer gleichzeitig zu haben … und heute sollte diese Vorstellung Wirklichkeit werden ?

Ich konnte das noch garnicht glauben und war noch mit meinen Gedanken beschäftigt, als Kerges sich mir zuwandte, sich hinter micht stellte und plötzlich ein Tuch vor meine Augen hielt um es dann zuzubinden, so dass ich plötzlich im Dunklen stand….

„He, was soll denn das?“ Frug ich doch sehr erstaunt, nicht wissend, was das zu bedeuten hatte, sollte das so eine Art Überraschung für mich werden ??? Wobei mich genau dieser Gedanke dann genauso beunruhigte wie er mich erregte…

„Du schön ficken, wenn Männer nicht sehen…“ entgegnete er mir, als hätte er meine Gedanken erraten.

So führte er mich vorsichtig in die Arbeiterunterkunft. Als er die Tür zu dem Zimmer aus dem die Stimmen drangen öffnete, verstummten plötzlich alle Anwesenden…

„Wo bin ich bloß hineingeraten…“ dachte ich mir noch, als ich Kerges hörte: „ Ich schön Frau bringen zu Freunde weil Frau ficken mit Freunde…“ und danach hörte ich ihn noch etwas in seiner Sprache sagen, das ich nicht verstand…

Die aufgeregte Stimmung im Raum, das Murmeln der Männer, der Geruch all das verdichtete sich zu einer Situation, in der alles möglich schien, sehen konnte ich wegen meiner Augenbinde nichts, ich konnte auch die Zahl der Anwesenden deshalb auch nicht schätzen.

Plötzlich spürte ich Hände auf meinem Körper, die an mir entlang fuhren und mich berührten.

Wieviele war nicht klar…. Überall waren sie zu spüren und fuhren über meine Brüste, entlang meiner Beine über meinen Rücken begannen an der Innenseite meiner Schenkel sich meiner inzwischen tropfnassen Möse zu nähern.

Plötzlich zog mir jemand mein Kleid nach oben und gleichzeitig meinen Slip nach unten und alle Hände berührten meinen nun nackten Körper. Das Kleid wurde mir über den Kopf gezogen und so stand ich nun splitternackt zwischen einer mir unbekannten Anzahl von ungarischen Bauarbeitern, die mit Sicherheit nichts anderes wollten, als mich zu ficken und in oder auf mir abzuspritzen….

Oh mein Gott, ich stand jetzt nackt ,wehrlos und blind zwischen einer Horde unbekannter, höchstwahrscheinlich aufgeheizter, unbefriedigter und geiler Männer…ich zitterte und wusste nicht ob das von meiner Nervosität , von meiner Geilhiet oder von beiden kam.

Ich spürte wie sich Hände auf meine Brüste legten, wie sie zugriffen und die immer weiter zunehmende Geilheit der Anwesenden war extrem zu spüren.

Ich wurde jetzt auf einen Stuhl oder Sessel gedrängt und einer der Kerle fasste meine Brüste von hinten richtig fest an und knetete sie während dessen meine Schenkel auseinandergedrückt wurden und ich spürte, wie einer dieser Männer mit der Hand in mein nasses Fickloch eindrang…

… und ich wusste, dass ich mich nur noch hingeben wollte und ein Zurück gab es ohnehin nicht mehr.

Ich wollte nur noch gefickt werden, Hände auf mir und große, steife, geile ausgehungerte Arbeiterschwänze in mir spüren, ich wollte nichts mehr denken, nur noch fühlen.

Sie nahmen mich wieder hoch und ich spürte, wie einer der Kerle meine Hände nahm, sie zusammenband und über meinem Kopf offensichtlich befestigte…

So stand ich jetzt, nackt mit einer Augenbinde und die Hände nach oben gefesselt mitten in einer mir unbekannten Zahl von Männern, die ich (bis auf Kerges) nicht kannte und die ich auch nicht sehen konnte. Ich spürte, dass sich mir von hinten jemand näherte und ich konnte fühlen, wie sich ein massiger Körper und ein großer Schwanz an mich drückte….Seine Hände griffen mir von hinten an meine Brüste . Fremde Finger suchten nach dem Eingang zu meiner nassen Lustknospe . Ich spürte, wie sie in mich eindringen und stöhnte laut auf. Andere Hände griffen nach meinem Hintern um sich auch dort Eingang in mich zu verschaffen.….

Ich stöhnte laut auf und meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr, ich wollte mich nur noch hingeben, mich benutzen, gebrauchen und durchficken zu lassen.

Ich spürte die Anwesenheit von immer mehr Männern. Wieviele es wohl sein mochten 4, 5 oder vielleiht noch mehr ? Ich konnte ihre gierigen Blicke auf meinen fast körperlich spüren…

„Ich Freunde sagen, schön Frau anfassen ….“ Hörte ich Kerges und jetzt war mein Körper wirklich an allen Stellen von unbekannten Händen bedeckt, die offensichtlich davon nicht genug bekommen konnten, mich zu berühren und überall anzufassen.

Die Stimmen de Anwesenden wurden lauter und sie wollten sicher mehr von mir haben….

Dass ich mich inmitten von geilen hungrigen Typen befand, nicht zu wissen, wie viele Männer um mich waren, was sie sich alles von mir nehmen wollten all das ließ meine Lust und meine Geilheit ins Unermessliche wachsen….

Ich spürte, wie mich zwei Hände von den Fesseln befreiten und mich nach unten drückten…. Ich kam auf einem Sofa zu sitzen und spürte einen nackten Männerkörper hinter mir, der seinen harten Schwanz an mich drückte und von hinten meine Brüste drückte.

Ich bemerkte einen riesigen Schwanz vor meinem Mund und nach dem ich jetzt freie Hände hatte griff ich danach und begann ihn zwischenmeine Lippen zu nehmen und zu blasen….

Die Lust und die Geilheit die zwischenzeitlich in mir tobten waren nicht zu beschreiben…immer wieder versuchte ich mir vorzustellen, was in diesen Männern vorgehen musste, die seit Wochen oder Monaten keine Frau mehr gesehen, berührt oder gefickt hatten und denen ich mich hier jetzt anbot, nackt zwischen ihnen…

Imme wieder berührte ich unterschiedliche harte, steife Schwänze. Musste sie blasen, immer wieder wurden meine Brüste geknetet und unterschiedliche Hände berührten meine Lustspalte und meinen Arsch.

Ich wurde hochgehoben und auf einen Tisch gesetzt. Hände zwangen mich nach hinten und meine Schenkel wurde wurden von weiteren Händen gespreizt…

Der erste Schwanz setzte an meiner Möse an, drang tief in mich ein und ich spürte seine Größe und Härte wie er mich mit kräftigen Stößen fickte.

Immer wieder wurden mir jetzt gleichzeitig Schwänze in den Mund geschoben und unzählige Hände berührten mich überall, ich versank in einem Strudel von unbeschreiblicher Lust und Geilheit. Längst konnte ich mich nicht mehr auf etwas konzentrieren sonder genoß das geile Treiben um mich herum in seiner Gesamtheit ohne noch auf irgendetwas zu achten …ohnehin hatte ich kaum noch Gelegenheit Hände und Schwänze dieser erhitzten Männer irgendwie zu kontrollieren.

Diese unmittelbare Körperlichkeit zu spüren, die Gier und die Geilheit dieser Männer zu erleben ohne sie zu sehen machte mich wahnsinnig und ich geriet in einen nicht zu beschreibenden Sinnestaumel, in einen ekstatischen sinnlichen Rausch der nicht in Worte zu fassen ist…

Ich hatte so etwas noch nicht erlebt und ich hatte das Gefühl mich unter diesen Männern aufzulösen und empfand nur noch Lust, Begierde und eine wahnsinnige Geilheit, ein „Gefühlsorkan“ der mir wirklich die Sinne schwinden ließ.

Ich verlor jegliches Gefühl für die Zeit und tauchte aus diesem orgiastischen Rausch erst wieder auf als mir meine Augenbinde weggezogen wurde…

Ich kehrte langsam zurück in die Realität und sah jetzt meine Stecher….

Da waren Männer dabei, die ich bei Tageslicht nicht an mich rangelassen hätte, so gesehen hatte die Augenbinde auch in dieser Beziehung etwas Gutes.

Ich zählte insgesamt 6 Männer und Kerges der von der Seite schmunzelnd die Szenerie beobachtete:

„Ich dir sagen, du viel ficken mit Männer…“ Wie recht er hatte !

Das war mein einziges Erlebnis mit meheren Männern gleichzeitig, es hat sich nie mehr wiederholt (leider) war aber ein Erlebnis an das ich auch nach Jahrzehnten noch unglaublich gerne zurückdenke. Kaum zu glauben, dass ich mich damals auf so etwas eingelassen habe. Aber es war ein unbeschreibliches Erlebnis…



Teil 2 von 2 Teilen.
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