Sklavin Katis Träume und wie sie wahr wurden (fm:BDSM, 2554 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Aug 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Kati ist Feuer und Flamme und freute sich auf ihrem Probetag, den sie vereinbart hatten. Kati hatte die Aufnahmeprüfung bestanden und war heiß auf ihren ersten Einsatz im speziellen BDSM-Club von Frau Winkler. Und Sie wurde nicht enttäuscht. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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der private Kontakt verboten und sie dürfen sich nicht unterhalten, es sei denn, sie werden dazu aufgefordert!“. Sie stand auf und wandte sich ab.
Ich reagierte erst etwas verwundert. Im nächsten Moment wurde mir klar, dass ich mit meinem Einverständnis auf den größten Teil meiner Rechte verzichtet und mich der Willkür meines Meisters vollkommen ausgeliefert hatte. Diese Gedanken verursachten mir gleich wieder ein flaues Gefühl in der Magengegend. Zeitgleich begann aber auch meine Muschi heftig zu kribbeln und ich spürte wie ich nicht nur feucht, sondern extrem nass wurde.
Einen Moment lang fragte ich mich: „Was machst du hier und ist es das wert?“
Im nächsten Moment musste ich an den Orgasmus denken, den mein Meister mir beim Eignungstest geschenkt hatte und beantwortete meine Frage mit: „Ja, es ist das wert!“
Pünktlich um 19.00 Uhr kam der Sklaventransporter, die Schiebetür öffnete sich automatisch und wir stiegen ein. Es waren schon sechs Sklavinnen in dem Bus und keine von ihnen sagte ein Wort. Ich schaute jede einzelne an, aber keine erwiderte meinen Blick. Sie wirkten alle ziemlich eingeschüchtert. Das erschreckte mich etwas und ich fragte mich, ob ich in Zukunft auch so ängstlich und eingeschüchtert sein würde.
Nach etwa einer Stunde hielt der Bus, die Schiebetüre öffnete sich und wir stiegen aus. Die Sklavinnen stellten sich hintereinander auf und legten ihre Hände auf die Schulter der Sklavin vor ihnen. Das ging alles zack, zack. Die anderen Sklavinnen agierten wie eine gut gedrillte Armeeeinheit. Also beeilte ich mich, stellte mich hinten an und tat es den anderen nach. Ich wollte vermeiden, gleich am ersten Tag unangenehm aufzufallen. Kaum standen wir in Reih und Glied setzte sich der Trupp in Bewegung.
Wir liefen am Haupteingang vorbei, um das Gebäude herum und eine Kellertreppe hinunter. Die schwere Eisentür schlug hinter uns mit einem lauten Knall zu.
Im Keller angekommen richteten wir uns an einer weißen Linie aus und starrten die gelb geflieste Wand an. Kurz darauf betrat Frau Winkler den Raum. Sie schritt die Reihe ab und blieb am Schluss bei mir stehen.
Mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete, sagte sie zu mir: „Vergiss deinen Namen. Hier bist du Sklavin 32! Ich werde dir jetzt Anweisungen geben. Ich werde sie nur einmal sagen, es sind keine Rückfragen gestattet, also hör genau zu!“
Bevor sie weitersprach, wendete sie sich an die anderen und befahl herrisch: „Alle anderen Sklavinnen zu ihrem Spind und fertigmachen!“
Die anderen Sklavinnen setzten sich eilig in Bewegung.
Wieder mit eisiger Stimme forderte Frau Winkler: „Mitkommen, Sklavin 32!“, und führte mich direkt zum Spind mit der Nummer 32.
Dort sagte sie streng: „Das hier ist dein persönlicher Spind!“ und forderte ungeduldig: „Aufmachen, Sklavin 32!“
Inzwischen ziemlich eingeschüchtert öffnete ich eilig den Spind mit der Nummer 32.
Sachlich informierte Frau Winkler: „Darin befindet sich ein Irrigator, Rasierschaum, ein Rasierer, Waschlotion, Waschlappen und Handtücher. Gehe pfleglich mit den Sachen um und reinige sie nach Gebrauch ordentlich!“
Anschließend machte sie eine Handbewegung und ich folgte ihr.
In einem Ton, der keinen Widerspruch duldete, forderte Frau Winkler: „Aus diesem Behälter entnimmst du das Wasser für deine Darmreinigung. Es ist untersagt das Wasser für andere Zwecke zu nutzen. Hier sind die Duschen, Bidets und Toiletten. In einer halben Stunde stehst du rasiert und mit entleertem Darm bereit!“
„Welche von euch Sklavinnen ist die Dienstälteste?“, rief sie gleich darauf im Befehlston in den Raum.
„Das bin ich, Sklavin 11!“, meldete sich Sklavin 11, während sie sich selbst einen Einlauf verpasste.
Im Befehlston forderte Frau Winkler von ihr: „Du achtest auf Sklavin 32, verstanden?“
Sklavin 11 nickte und antwortete unterwürfig: „Natürlich Frau Winkler, ganz wie Sie wünschen!“
Ich stand mit offenem Mund da, als sich Frau Winkler umdrehte und ohne ein weiteres Wort verschwand.
Ich schaute mich etwas verwirrt und verunsichert um. Der Raum war mit Kameras gespickt. Es gab vier Duschen, vier Bidets und zwei Toiletten. Alles ohne Abtrennung zueinander. Zwei Sklavinnen saßen bereits auf der Toilette und entleerten ihren Darm, während zwei weitere bereits in Warteposition ungeduldig warteten. Die eine war noch nicht ganz runter vom Pott, da saß auch schon die nächste darauf und entleerte sich. Alle hatten es sehr eilig, denn offenbar wollte keine unangenehm auffallen und eine Strafe riskieren!
Auf einmal fauchte Sklavin 11 mich an: „Worauf wartest du, brauchst du eine extra Einladung?“
„N..Nein, natürlich nicht!“, antwortete ich etwas irritiert.
Ich zog mich aus und stellte entsetzt fest, dass ich meine Tage bekommen hatte. Eigentlich war ich noch nicht so weit, aber das war sicherlich der Aufregung geschuldet.
„Oh Scheiße, ich habe meine Tage, was nun?“, wandte ich mich verunsichert an Sklavin 11.
Sklavin 11 verdrehte die Augen und meinte schließlich: „Wie bist du denn drauf, steck dir einen Tampon rein, gefickt wirst du heute sicherlich nicht. Auf jeden Fall nicht in dieses Loch!“, lächelte sie süffisant und fügte noch hinzu, „wo du gerade von Scheiße sprichst, mach dir endlich den Einlauf, die Zeit wird knapp, oder willst du unbedingt bestraft werden!“
Während sich die einen um ihren Darm kümmerten, saßen die anderen mit gespreizten Beinen auf dem Bidet und rasierten ihre ohnehin schon blanken Mösen.
Ich füllte eilig meinen Irrigator und steckte mir das Darmrohr in den Arsch. Wenig später war das Klo frei und ich entleerte mich.
Im nächsten Moment meldete sich wieder Sklavin 11: „Hey, Sklavin32, einmal reicht nicht!“, rief sie zu mir rüber, als sie sah, dass ich den Irrigator wieder in den Spind packen wollte.
Anschließend ermahnte sie mich: „Beeile dich, die Zeit ist bald rum und deine Fotze ist auch noch nicht rasiert!“
Ich saß auf dem Klo, als Frau Winkler den Raum betrat. Die anderen Sklavinnen stellten sich eilig an der Linie auf, nachdem sie die Winkler bemerkt hatten. Ich drückte den Rest raus, wischte mich schnell ab und stellte mich eilig zu den anderen.
Frau Winkler fauchte ärgerlich: „Sklavin 11, habe ich nicht gesagt, du sollst dich um die neue Sklavin kümmern. Ich werde Meldung bei deinem Dom machen müssen!“
Kleinlaut und unterwürfig erwiderte Sklavin 11 erschrocken: „Ich kann doch nichts dafür, wenn sie sich die Schlampe nicht beeilt Frau Winkler!“
Im nächsten Moment griff Frau Winkler mir in den Schritt, zog an meinem Schamhaar und schüttelte verächtlich den Kopf.
Mir wurde klar, dass es wohl keine so gute Idee war mich zu Hause nicht komplett zu rasieren.
Gleich darauf setzten wir Sklavinnen uns im Gänsemarsch in Bewegung.
Als wir den Saal betraten, bekam ich weiche Knie. Mein Dom kam auf mich zu und gab mir, ohne ein Wort zu sagen zwei saftige Ohrfeigen. Meine Wangen brannten und mir liefen die Tränen runter.
„Willst du mich blamieren, Sklavin?“, zischte er ärgerlich und zog mich grob an meinen Schamhaaren.
„Wir haben einen Neuzugang!“, hörte ich gleich darauf meinen Dom sagen, „sie glaubt, dass sie den Aufgaben gewachsen ist, die wir hier an sie stellen! Ich wiederum habe da meine Zweifel. Wie alle sehen, hat sie es gewagt, unrasiert zu erscheinen. Ich verspreche euch, das wird ihr nie wieder passieren!“
Als ich das hörte, bekam ich wieder einmal ein sehr flaues Gefühl im Bauch. Bei meinem Eignungstest hatte ich zwar einen Orgasmus, die Schmerzen, die mein Meister mir zugefügt hatte, waren allerdings auch im Grenzbereich. Ich war mir sehr unsicher, ob ich noch deutlich intensivere Schmerzen ertragen könnte.
Wie aus dem nichts verpasste mir mein Meister zwei weitere, schmerzhafte Ohrfeigen.
„Hör auf zu flennen, noch hast du überhaupt keinen Grund dazu!“ raunzte er mich an.
Lautes Gelächter ging durch den Saal, während ein Kameramann seine Linse zwischen meine Schenkel hielt. Als ich das bemerkte, schoss mir auf einmal das Blut in den Kopf. Ich war garantiert rot wie eine Tomate und schämte mich sehr. Er richtete nun die Kamera auf mein Gesicht. Ich war sicher, dass deutlich die Finger von meinem Meister auf meinen Wangen erkennen konnte. Nur einen Moment später registrierte ich die Wärme und das Kribbeln in meinem Unterleib und mein Fotzenschleim lief an meinen Schenkeln herunter.
Es setzte zwei weitere deftige Ohrfeigen. Ich heulte los, hatte ein Summen in meinem Kopf und dachte, wenn das so weiter geht, bekomme ich einen Orgasmus, ohne dass jemand meine Spalte berührt.
„Nimm Platz, Sklavin!“, befahl mein Meister mir barsch und zeigt auf einen gynäkologischen Stuhl, der in der Mitte des Raumes stand. Mit schwankenden Beinen ging ich auf den monströsen Stuhl zu, setzte mich darauf und platzierte meine Beine in die dafür vorgesehene Halterung. Nervös wackelte ich auf dem Stuhl, bis ich die vermeintlich beste Position gefunden hatte. Mit weit gespreizten Beinen saß ich in der Mitte des Raumes.
Mein Dom stand vor mir, zog seinen Gürtel aus der Hose. Er faltete ihn zusammen und zog ihn über meinen ausladenden Hintern. Hart, heftig und schnell prasselten die Schläge auf mich nieder. Dies war keine Stimulierung meiner Lust, das war pure Bestrafung, weil ich einen Befehl missachtet hatte. Erst als ich laut und gequält aufschrie, weil ich kaum mehr aushielt, hörte er auf.
Sein Werk wurde von einer Kamera eingefangen und ich sah auf einem Bildschirm dicke rote Striemen. Mein Dom fuhr mit seiner Hand über die erhobenen Stellen, die der Gürtel auf meiner Haut verursacht hatte. Ich spürte einen wohligen Schauer, trotz der Härte der Schläge. Es würde Tage dauern, bis diese Striemen nicht mehr zu sehen waren.
Tränen traten in meine Augen, es kostete mich sehr viel Überwindung nicht abzubrechen, aber schließlich hatte ich auch das geschafft.
Ich hörte das Pfeifen eines Rohrstocks. Kurz darauf noch mal. Meinen Arschbacken brannten wie Feuer. Ich schnappte nach Luft, schrie auf und hatte einen heftigen Orgasmus. Tränen liefen mir die Wangen herunter. Ob nun vor Freude oder Schmerz, konnte ich selbst nicht einordnen.
Mein Dom fixierte mit Lederriemen meine Beine in den Halterungen und zog sie fest an. Ein Kameramann stellte ein Stativ vor mir auf und richtete das Objektiv zwischen meine Schenkel. Auf mehreren Monitoren konnte ich nun meine mit Mösensaft verklebte, behaarte Fotze sehen.
Kaum hatte ich das registriert, schoss mir wieder das Blut in den Kopf. Obwohl ich bei meinem Eignungstest so etwas schon gesehen hatte und damit rechnen musste auch so gefilmt zu werden, war es mir jetzt hochgradig unangenehm.
Im nächsten Moment fauchte mein Dom mich an: „Hände hinter den Sitz und öffne dein Sklavenmaul!“
Da ich nicht noch mehr falsch machen wollte, führte ich seine Anweisungen so schnell wie möglich aus.
Im nächsten Moment schlossen sich Handschellen fest um meine Handgelenke, so dass ich mich kaum noch bewegen konnte. Anschließend nahm er einen Mundspreizer und schob ihn mir ohne Vorsicht in den Mund.
Sobald er den Spreizer losließ, wurden meine Wangen auseinander gepresst, so dass ein Schließen des Mundes unmöglich war. Ich kam mir vor wie beim Zahnarzt bei der professionellen Zahnreinigung. Es dauerte nicht lange und das Ding schmerzte in meinen Mundwinkeln.
Anschließend zwirbelte er eine Brustwarze fest zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte immer fester, bis es so wehtat, dass ich anfing zu wimmern, dann befestigte er eine Nippelzwinge an ihr. Das tat so weh, dass ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. An die Nippelzwinge hing er auch sofort ein nicht unerhebliches Gewicht, was meinen Nippel nach unten zog. Das gleiche wiederholte er mit der anderen. Ich atmete schwer, Speichel lief über mein Kinn und tropfte auf meine Titten.
Plötzlich spürte ich kurz seinen Daumen in meiner Fotze, er zog ihn blitzschnell wieder raus und steckte ihn mir grob bis zum Anschlag in den Arsch. Das erschreckte mich dermaßen, dass ich hochschnellte und daraufhin wieder zusammensackte. Die Nippelzwingen lösten sich und ich war mir sicher, dass meine Brustwarzen abgerissen waren.
Zärtlich massierte mir mein Peiniger meine Nippel. Ich stöhnte auf und war froh, dass ich mich geirrt hatte. Ich schaute auf meine Titten und bevor es mir wieder kam, befestigte er wieder die Zwingen. Dann ging er, ohne ein Wort zu sagen weg.
Der nächste Teil wird am kommenden Samstag veröffentlicht.
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