Das sexuelle Erwachen der jungen Jurastudentin Lena - Teil 7 (fm:Gruppensex, 3210 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Aug 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Lena trifft den Anwalt Julian wieder und lässt sich auf einen heissen Bi-Vierer mit seinen Kollegen ein | ||
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Einige Wochen nach dem intensiven Abend mit Jesse meldete sich Julian. Nicht über Tinder, sondern per normaler Nachricht. Er lud Lena zu einer Karriereveranstaltung ein – ein Networking-Abend seiner großen Wirtschaftskanzlei, bei dem junge Juristen, Referendare und erfahrene Partner zusammenkamen. Formell, mit kurzen Vorträgen, Gesprächen und anschließendem Empfang.
Lena starrte lange auf die Nachricht. Julian. Der Mann aus dem Penthouse. Der, der sie mit ruhiger, unnachgiebiger Kontrolle genommen und zum ersten Mal richtig, tief und hart in den Arsch gefickt hatte. Die Erinnerung war noch klar und körperlich: der Champagner, seine bestimmten Hände, wie er sie geöffnet, gedehnt und benutzt hatte, ohne jemals die Fassung zu verlieren. Gleichzeitig war da die Uni, der Stress der Klausurphase und die leise, nagende Angst, dass alles wieder zu schnell zu dunkel, zu extrem werden könnte. Sie überlegte tagelang. Hin und her. Ein Teil von ihr wollte ablehnen, den Deckel wieder zumachen, die brave Studentin bleiben. Der andere Teil wurde allein bei dem Gedanken an ihn feucht und unruhig. Am dritten Abend griff sie zum Telefon, rief ihn an und sagte nach einem kurzen, neutralen Gespräch zu.
Am nächsten Nachmittag ging sie shoppen. Sie wusste nicht genau, was sie erwartete – und genau das machte sie unruhig und erregt zugleich. In der ersten Boutique probiierte sie mehrere Business-Etuikleider und entschied sich schließlich für ein schlichtes, schwarzes Modell aus edlem Stoff. Es saß eng, betonte ihre sportliche, knackige Figur, endete knapp über dem Knie und wirkte seriös genug für eine Kanzlei. Doch im Spiegel war sie nicht zufrieden. Es fühlte sich unvollständig an. Zu brav. Zu sehr nach dem Mädchen, das sie nach außen noch spielte.
Deshalb ging sie weiter. Dort kaufte sie Dessous – bewusst sündig und durchtrieben. Einen schwarzen, fast durchsichtigen BH mit feiner Spitze, einen knappen Slip, der kaum etwas verbarg, und einen Strapsgürtel mit zarten Strapsen. Die Strümpfe waren ebenfalls schwarz und endeten in einer schmalen Spitzenborte. Als sie die Teile in der Kabine anprobierte, spürte sie sofort das heiße, vertraute Kribbeln zwischen den Beinen. Der Kontrast zwischen dem seriösen Kleid und dem, was darunter lag, war genau das, was sie gesucht hatte – und gleichzeitig das, wovor sie sich fürchtete.
Der Abend fand in den Räumen von Julians Kanzlei statt – moderne, helle Etagen mit großen Glaswänden, dunklem Holz, teuren Teppichen und dem dezenten Geruch nach Kaffee und Papier. Viele Anwälte waren da, Partner und Associates in maßgeschneiderten Anzügen, dazu etliche Jurastudenten und Referendare. Die Atmosphäre war formell, aber nicht steif. Es gab eine kurze Begrüßungsrede, zwei Vorträge über aktuelle Mandate und Karrierewege in der Großkanzlei, danach Networking mit Fingerfood, Wein und stillen Gesprächen in kleinen Gruppen.
Julian begrüßte Lena nur kurz und ganz neutral, als sie ankam. Ein fester Händedruck, ein höfliches, professionelles Lächeln, ein paar belanglose Worte über die Veranstaltung. Nichts, was auf ihre gemeinsame Vergangenheit hingewiesen hätte. Dann war er zwischen den Gästen verschwunden. Lena amüsierte sich überraschend gut. Sie sprach mit mehreren Anwälten über Wirtschaftsrecht und M&A, stellte kluge Fragen und unterhielt sich mit anderen Studenten über Klausuren und Referendariatspläne. Die Gespräche flossen, sie fühlte sich ernst genommen. Gleichzeitig beobachtete sie sich selbst von außen – im seriösen schwarzen Etuikleid, darunter die durchsichtigen Dessous und die schwarzen Strapse, die bei jeder Bewegung leicht an ihren Schenkeln zogen. Der Kontrast hielt sie den ganzen Abend in einem Zustand aus leichter Erregung und innerer Zerrissenheit. Ich bin hier, um Karriere zu machen. Und gleichzeitig trage ich Unterwäsche, mit der man mich sofort ficken könnte.
Allmählich leerte sich der Raum. Die meisten Studenten gingen, einige Anwälte verschwanden in ihre Büros. Lena stand mit einem fast leeren Weinglas in der Hand in einem der Nebenräume mit Blick über die Stadt, als Julian schließlich zu ihr kam. Er wirkte ruhig und selbstsicher, genau wie damals im Penthouse.
„Möchtest du noch eine kleine private Führung? Die Kanzlei ist jetzt fast leer.“
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