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Der Tanzlehrer (fm:1 auf 1, 2106 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 01 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Isabella und Florian wollen heiraten. Für den Hochzeitstanz nehmen sie Privatunterricht bei Ramon. Als Florian beruflich verhindert ist, geht Isabella alleine hin. In der Einzelstunde kommt es zu reichlich Körperkontakt.

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miteinander. Von Ramon kommt kein Zögern. Er schließt mich feste in die Arme und streichelt meinen Körper. Ich weiß nicht, wie lange wir uns geküsst haben, bevor meine Hände unter sein Hemd wanderten. Ebenso verschwindet seine rechte Hand unter dem Kleid, das an meiner linken Seite ja sehr hoch geschlitzt ist. Kurz durchzuckt mich ein Gedanke, was ich für einen Slip trage. Bloß kein schlichter Baumwollschlüpfer. Ein feuriger Typ wie Ramon braucht was Heißes. Ich erinnere mich aber, dass ich einen roten String trage und ich bin beruhigt. Auch die zweite Hand, schafft es unter das Kleid, nachdem er es hochgezogen hat. Meine Hände spielen derweil an seinem muskulösen Oberkörper. Ich merke, wie der Slip zu Boden fällt und steige blind aus ihm heraus. Als seine Hand zwischen meine Beine fährt, spreize ich wie von selbst meine Beine, soweit ich es kann. Als sein Finger meine Klitoris berührt, zucke ich zusammen und stöhne lustvoll auf. Geschickt spielt er mit meiner Perle, während ich versuche seine Hose zu öffnen.

Dort ertaste ich ein großes Gerät, das in meiner Hand weiter wächst. Dann geht es ganz schnell. Ramon dreht mich um. Wir stehen nahe an der Wand, wo die Balletttänzerinnen ihre Haltestange befestigt haben. Darauf stütze ich mich ab, beuge mich leicht nach vorne und strecke Ramon meinen Po entgegen. Ich kann ihn genau sehen, da die ganze Wand verspiegelt ist. Er steht hinter mir und hebt mein Kleid an. Ich will ihn spüren. Alles andere ist mir egal. Als er eindringt, keuche ich auf. Florians Schwanz ist nicht klein, aber Ramon ist eine andere Liga. Er packt mich an den Hüften und stößt mich feste. Bei jedem Eindringen, berührt seine Eichel meinen G-Punkt und lässt meine Knie schnell weich werden. Ich schließe die Augen und genieße, wie er mich fickt. Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergeht, bis ich komme. Vielleicht waren es nur Sekunden oder auch eine Stunde. Ich schreie und das Echo schreit zurück, als ich heftig komme. Meine Beine wollen nachgeben, aber Ramon stützt mich. Als er seinen dicken Schwanz aus mir herauszieht, hinterlässt er eine Leere, die ich sofort wieder gefüllt haben will. Er nimmt mich an der Hand und zieht mich rüber zu einem etwa 40 cm hohen Kasten mit einer Polsterung. Darauf nimmt er Platz. Sofort bin ich über ihm und lasse mich auf seinem harten Gerät nieder. Ich verdrehe die Augen vor Lust, als ich ihn komplett in mir aufgenommen habe. Ich bin so ausgefüllt wie noch nie. Langsam beginne ich ihn zu reiten, während er meinen Neckholder über meinen Kopf zieht und somit meine Brüste entblößt.

Meine Nippel sind steinhart. Abwechselnd saugte er daran und knetet meine Brüste. Ich genieße sein Können und gebe das Tempo an, welches ich nach kurzer Zeit steigere. Florian existiert grade in meinen Gedanken nicht. Der unglaubliche Sex, den ich grade habe, vertreibt alles andere aus meinem Kopf. Ramon schiebt mir einen Finger in meinen Anus, was mich zusätzlich antörnt. Ich selbst mache das beim masturbieren auch manchmal, wenn ich besonders geil bin. Ein weiterer Höhepunkt keimt in mir auf. Als ich komme, presse ich Ramons Prügel so tief ich kann in meinen Unterleib. Der Orgasmus will gar nicht abklingen. Schwer atmend, lehne ich mich an Ramon, bis ich wieder Kraft habe, um aufstehen zu können. Als ich mich erhebe, läuft Flüssigkeit aus meiner Pussy. Zuerst denke ich, Ramon hat schon abgespritzt, aber es ist mein eigener Lustsaft. Das passiert mir nicht zum ersten Mal, aber die Menge ist schon mehr als üblich. Ramon steht auf. In seinem Blick liegt die pure Geilheit. „Leg dich hin!“, befiehlt er mir. Kurz will ich zögern, den infrage kommt nur der Boden. Aber sein Blick ist unerbitterlich, als er mich zu Boden drückt. Der harte Parkettboden ist unbequem, vor allem, als Ramon sich zwischen meine gespreizten Beine legt und sein Gewicht noch auf mir lastet. Es ist verboten und schmutzig, aber es macht mich auch geil. Ramon übernimmt jetzt wieder die Kontrolle. Seine Stöße sind hart, schnell und fordernd. Er hat es mir zweimal besorgt, jetzt ist er dran. Es gibt keine Zärtlichkeiten mehr, nur noch unbarmherziges Ficken. Doch ich bin so feucht, dass es mir nichts ausmacht. Im Gegenteil, es gefällt mir, hier auf dem Boden gefickt zu werden.

Ramon stöhnt wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Nach ein paar Minuten merke ich, dass er gleich so weit sein wird. Als er seinen großen Schwanz plötzlich aus mir herauszieht, ist da wieder diese Leere in mir. Ich wäre beinahe noch ein drittes Mal gekommen. Ramon kniet sich neben meinen Oberkörper und wichst sich seinen Prengel vor meinem Gesicht. Er nimmt sich nun, was er will und ich liege hilflos unter ihm. Meine Finger wandern zu meiner Klitoris und reiben daran. Wir besorgen es uns beide selbst, aber miteinander. Der Gedanke ist so versaut, dass ich wieder komme. Grade in dem Augenblick, spritzt Ramon ab. Sein warmer Samen trifft mein Gesicht. Es ist lange her, dass ich Sperma ins Gesicht bekommen habe. Florian steht nicht darauf. Ramon holt eine unglaubliche Menge aus sich heraus. Er duscht mich regelrecht mit seinem Saft, während ich meinen eigenen Orgasmus genieße. Als Ramon fertig ist, schiebt er mir sein Glied in den Mund. Automatisch sauge ich daran und lutsche ihn sauber. Dann steht er auf und verlässt den Tanzraum. Ich bleibe mit meinen entblößten Brüsten und hochgeschobenen Kleid auf dem Boden liegend zurück. Als ich meinen Kopf zur Seite drehe, sehe ich mich im Spiegel. Die Erkenntnis trifft mich wie ein Blitz. Fuck, was habe ich gemacht. Schnell erhebe ich mich und stelle fest, dass Ramon nicht nur mein Gesicht, sondern auch meine Haare und den Fußboden mit seinem Sperma erwischt hat. Ich richte grade mein Kleid, als Ramon zurückkommt. Er sagt kein Wort, sondern wischt den Boden sauber. Ich gehe ins Bad, starre dort in den Spiegel. Mir kommen die Tränen. Langsam laufen sie über mein Gesicht und vermischen sich mit der Wichse, die Ramon über mir abgeladen hat.

Notdürftig mache ich Gesicht und Haare sauber. Eine Dusche ist das, was ich jetzt bräuchte, aber hier ist keine und ich will auch eigentlich nur nach Hause. Als ich die Spuren einigermaßen beseitigt habe, gehe ich in die Umkleidekabine und ziehe mich langsam um. Dabei stelle ich fest, dass mein Slip noch im Tanzraum liegen muss. Egal, dann schlüpfe ich halt so in meine Hose. Als ich umgezogen bin, gehe ich zurück. Ramon sitzt auf dem Kasten, auf dem ich ihn vorhin geritten habe. Seine dominante Seite, die er gegen Ende gezeigt hat, ist verschwunden. Schuldbewusst schaut er mich an. „Isa, ich… es tut mir leid. Du bist so eine schöne Frau. Ich konnte nicht widerstehen. Von mir erfährt keiner was.“ Ich nicke nur, schnappe mir meinen String und verabschiede mich hastig von ihm, bevor ich nach Hause fahre. Dort angekommen stelle ich erleichtert fest, dass Florian noch nicht zuhause ist. Ich eile ins Bad, schmeiße Kleid und Slip in den Wäschekorb und gehe unter die Dusche. Wieder beginne ich zu weinen. Was habe ich mir dabei gedacht? Lange lasse ich das heiße Wasser über meinen Körper laufen, bevor ich es abstelle, mich abtrockne und meine Schlafsachen anziehe. Florian ist mittlerweile zuhause. Er entschuldigt sich wortreich bei mir und verspricht, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein. Dann erkundigt er sich, wie es war. Ich überlege kurz, ob ich ihm den Ausrutscher gestehen soll, aber ich weiß, er würde es mir nicht verzeihen, also schweige ich und berichte grob, was wir gemacht haben in der ersten halben Stunde.

Dann machen wir es uns auf der Couch bequem und schauen noch einen Film. Später im Bett, schläft Florian schnell ein. Ich liege noch lange wach und denke nach. Schuldgefühle überwältigen mich, aber da ist noch was, was in mir ist. Der Gedanke daran, wie geil es war. Wie Ramon mich genommen hat, wie gut sich sein Schwanz angefühlt hat und wie er mich am Ende vollgespritzt hat. Es war ein einmaliger Ausrutscher, der nichts zu bedeuten hatte. Da war ich mir absolut sicher.



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