Bull Peter - wie alles begann - Teil 27 (fm:Cuckold, 4842 Wörter) [27/27] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 82 / 76 [93%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Kapitel 27 - Beim Nachbarn - Karl wird ausgefickt | ||
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Kapitel 27 - Beim Nachbarn - Karl wird ausgefickt
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Ein paar Tage später. Karl stand am Badezimmerspiegel und zog sein Hemd hoch. Direkt über seinem Penis prangte nun in klaren, schwarzen Buchstaben die Tätowierung: „Eigentum Bull Peter“. Die frische Tinte schimmerte noch leicht. Jedes Mal, wenn er das Hemd hob, sah er die Worte. Er dachte daran, dass Peter ihn damit dauerhaft als sein Eigentum markiert hatte. Der kleine Ring in seiner Eichel bewegte sich leicht beim Atmen. Er ließ das Hemd wieder fallen und spürte, wie die Vorstellung, dass er jetzt zu Peter gehörte, in seinem Kopf blieb.
Renate stand neben ihm. Sie hob ihren Rock an und betrachtete die neue Tätowierung über ihrer Fotze: „Eheficksau Eigentum Bull Peter“. Die Buchstaben waren deutlich und groß. Sie spürte die Nippelringe unter ihrem Oberteil und dachte daran, dass auch ihr Körper jetzt Peters Besitz zeigte. Beide wussten, dass diese Markierungen blieben und dass sie nun als Eigentum von Bull Peter galten. Karl warf ihr einen kurzen Blick zu. Keiner sagte etwas, aber die Gedanken an die Tätowierungen und was sie bedeuteten, hielten an.
Karl scrollte weiter durch die Nachrichten auf seinem Laptop. Viele Männer schrieben direkt an, fragten nach Fotos von Renates Arschloch oder wollten wissen, ob sie bereit war, mehrere Schwänze gleichzeitig zu nehmen. Einige boten an, Karl dabei zu fesseln, während sie Renate durchfickten. Karl las jede Zeile, ohne zu antworten. Seine Hand lag ruhig auf der Maus.
Renate blieb am Fenster stehen und tippte auf ihrem Handy. Auf „geilefrau58“ hatte sich nichts geändert. Männer schrieben, sie wollten sie ficken, während Karl zusah. Andere fragten nach neuen Videos, in denen sie mit mehreren Männern bespritzt wurde. Sie spürte, wie ihre Nippel hart gegen den Stoff ihres Shirts drückten, aber sie antwortete keinem.
Karl schaute kurz hoch. „Helmut hat geschrieben“, sagte er. Renate drehte sich um und nickte. Helmut hatte ihr ja schon mehrfach seine fette Eichel in das Eheloch gerammt und sein Freund Josef auch, sie fragte sich, was die beiden wollten?
Renate öffnete die Nachricht von Helmut60. Der Text war kurz und direkt: „Wann darf ich wieder mit Josef vorbeikommen und Renate richtig durchnehmen? Karl soll zuschauen und danach sauber lecken. Wir haben noch ein paar Ideen für eure Löcher.“
Renate las die Zeilen zweimal. Sie spürte, wie ihre Fotze feucht wurde, während sie an Helmuts dicken Schwanz dachte, der schon mehrmals tief in ihr gesteckt hatte. Josef hatte sie ebenfalls hart gefickt, und jetzt wollten beide wieder kommen. Sie antwortete nicht, sondern tippte stattdessen auf ihrem Handy herum, ohne die App zu schließen.
Karl las die gleiche Nachricht auf seinem Laptop. Er blieb still. Seine Eichel zuckte leicht in der Hose, aber er sagte nichts. Er wusste, Helmut und Josef hatten Renate schon genommen und durften daher fragen. Karl scrollte weiter zu den anderen Nachrichten, ohne auf Helmut zu antworten.
Renate stand noch immer am Fenster. Sie dachte an Helmuts fette Eichel, die sich in ihre Fotze drängte, und an Josefs Schwanz, der ihr Arschloch dehnte. Die beiden Männer hatten klare Absichten. Sie fragte sich nur, wann sie wieder an die Tür klopfen würden.
Ausserdem hatten die beiden das letzte Mal mit Salinefüllungen Renates Titten und Fotze und Karls Hodensack aufgeblasen. Renate erinnerte sich daran, wie Helmut und Josef sie auf den Tisch gelegt hatten, Nadeln und Schläuche vorbereitet und die Flüssigkeit langsam in ihre Brüste gepumpt hatten, bis sie prall und schwer hingen. Danach hatten sie ihre Fotze mit mehreren Spritzen gefüllt, sodass die Schamlippen dick und geschwollen aussahen und jedes Eindringen sich enger anfühlte. Karl hatte daneben gestanden, während sie seinen Hodensack mit der gleichen Methode aufblähten, bis die Eier prall und empfindlich waren und bei jeder Bewegung schlackerten. Helmut hatte dabei gelacht und gesagt, dass sie so viel besser zum Ficken aussähen. Josef hatte Karls mit zwei
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