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Auszeiten: Studio im Winter (fm:BDSM, 16047 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 03 2026 Gesehen / Gelesen: 139 / 105 [76%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Erinnerungen an eine Session in einem Miet-SM-Studio . Das abgesprochene Treffen einer Frau in den Vierzigern mit ihrem etwas älteren Spielpartner. Erfahrungen werden gesammelt. Teilweise härter, aber nicht zu hart.

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© Sara_Dus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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wollte. Nebenbei lesen von entsprechenden Forums-Beiträgen, was meine Unruhe nicht wirklich besserte.

Vier Stunden später hatte ich mich verabredet. Er war Anfang 50, ein kompakter Typ von vielleicht 100 Kilo bei ca. 1,85 Größe. Wir kannten uns vom Sehen in einem der beiden lokalen Swinger-Clubs. Waren hin und wieder an der Bar ins Gespräch gekommen, aber noch nicht zusammen auf den Spielwiesen aktiv gewesen, da er meist mit eigener weiblicher Begleitung da war. Aber wir tauschten, wie viele in der Szene, ein paar Kontaktdaten und trafen uns seit geraumer Zeit immer mal wieder in einschlägigen Chats und waren uns sympathisch, vor allem hatten wir ähnliche Einstellungen und Vorlieben.

Für das, was ich wollte, brauchte ich jemand wie ihn. Dominante Ader, Erfahrung. Kein gänzlich Unbekannter. Man sollte in diesem Bereich nicht zu naiv sein. Vor allem, wenn man sich gänzlich ausliefern will. Das kann böse enden. Darum war eine meiner Bedingungen: als Location ein mir bekanntes größeres Bezahlstudio, da dort im Hintergrund immer jemand da ist und auf Wunsch auch hin und wieder nach dem Rechten sieht, ob alles im Rahmen bleibt. Das gibt mir Sicherheit, die ich benötige, um mich fallenzulassen. Ich kenne mehrere Studios. Einer der Vorteile, wenn man im Bereich einer Großstadt wohnt. Er stimmte sofort zu, bot sogar an, die Kosten zu übernehmen. Ich bestand auf Kostenteilung. Billig ist sowas nicht, und ich wollte volle vier Stunden belegen. Ich hasse es, wenn ich an einzuhaltende Zeiten denken muss. Lieber zuviel Puffer als zuwenig. Spiele arten manchmal aus.

Gegen 16 Uhr hatte ich alles organisiert. Wir hatten ein Date, das Studio gehörte noch heute uns, von 20 Uhr bis Mitternacht. Die Busse bei uns fahren bis ca. 1 Uhr nachts. Also nicht mal Taxi notwendig, um heimzukommen. Bei mir muss alles durchgeplant sein. Zumindest außerhalb einer Session. Als mir klar wurde, was Sache ist, begann ich wieder, bewusst meinen Herzschlag zu spüren. Vor Aufregung ein wenig zitternd, schrieb und präzisierte ich möglichst sachlich noch ein paar Leitplanken, Tabus, No-Go´s , meine Vorstellungen für heute Abend. Er ebenso. Wir wollten uns gegen 19:45 Uhr am Studio treffen. Wir hatten einen Deal.

17:30 Uhr. Noch eineinhalb Stunden Zeit, bis ich los muss. Meine Sporttasche liegt auf meinem Bett. Frische Unterwäsche für danach. Vorsichtshalber eine Sonnenbrille, falls ich zu fertig sein sollte. Ein bequemes Ersatz-Schlabber-T-Shirt. Kajal, etwas Lidschatten. Eigentlich braucht es diesmal gar nicht mehr. Ich verschliesse die Tasche und stelle sie direkt an die Wohnungstür.

18:00 Uhr. Ich bin im Bad. Meine Hände gegen die Wand gestützt, stehe ich unter der Dusche. Das heisse Wasser rinnt seit mehreren Minuten über meine Haar, den Rücken, meine Beine. Ich atme durch den Mund. Gedankenverloren drücke ich mir langsam zwei Finger in die Vagina und massiere mich ein wenig. Aber ich mache es mir nicht. Es ist mehr ein unbewusstes rumspielen. Dann ziehe ich sie wieder raus , schalte das Wasser ab. Ich verteile eine halbe Flasche Duschgel auf mir, überall, bis es nur noch glitscht. Normalerweise bin ich da eher sparsam. Doch diesmal glänze ich förmlich von dem Zeug, meine Titten sehen aus wie eingeölt. Dann stelle ich das Wasser wieder an, lausche in mich hinein. Mein Körper ist fit. Er will.

18:30 Immer noch Bad. Das Fenster ist beschlagen mit Wasserdampf. Die Body-Lotion zieht ein, während ich meine Haare föhne. Mein dunkler Bob kommt langsam wieder in Form. Winter-Version. Kein Undercut wie im Sommer, meine Haare sind dichter. Das Föhnen dauert darum etwas länger. Ich wische den Dampf vom Spiegel, begutachte mich. Das Schamhaardreieck über meiner Vagi habe ich vor zwei Tagen schon in Form getrimmt, es hebt sich dunkel von meiner winterlich hellen Haut ab. Meine Spalte selbst liegt frei. Unter meinen Achseln sieht man ein wenig dunkles Haar. Rasieren wäre eigentlich fällig, ist jetzt gut zwei Monate her. Dunkle Haare und heller Teint sind kontrasttechnisch undankbar, wenn es um Behaarung geht. Aber er erwähnte mal, dass im sowas bei Frauen gefällt. Ich merke mir Details. Nachdenklich betrachte ich meine Brüste. So straff wie vor 20 Jahren sind sie nicht mehr. C-Cups und Schwerkraft. Andererseits hängen sie nur ein wenig. Ich bin damit im Reinen. Mein letzter Besuch im Swingerclub ist über zwei Monate her. Zumindest damals bekam ich die Bestätigung, dass ich noch nicht ganz abgeschrieben bin. Es gibt kein größeres Kompliment für eine Frau, als einen stehenden Schwanz. Ich drehe mich noch ein wenig hin und her. Passt soweit.

18:50 Uhr. Dunkler Kajal. Etwas Lidschatten. Das war´s. Ich bin keine Freundin ausufernden Make-Ups. What you see is what you get. Slip. Heute kein BH. Ist so abgesprochen. Socken. T-Shirt. Sweatshirt. Bluejeans. Schwarze, schlichte Stiefel. Lederjacke. Fertig. Ein letzter Blick durch die Wohnung. Alles erledigt. Morgen liegt nichts an. Morgen werde ich nichts tun. Ich hole tief Luft, nehme meine Tasche, verlasse die Wohnung.

19:15 Ich sitze im Bus. Ein junger Kerl hat mich unauffällig gemustert. Er hat ganz nett ausgeschaut. Sowas tut gut. Auf meinem Handy noch ein paar belanglose Nachrichten lesen, dann schalte ich es aus. Ich gehe in Gedanken vieles durch, male mir Dinge aus, versuche Nervosität , Zeit und mein Gedanken-Chaos totzuschlagen. Es gelingt so halb gut.

19:40 Uhr. Bin vor dem Eingang. Die Kälte kriecht in meine Stiefel. Pünktlich um 19:44 Uhr geht eine Auto-Tür. Er hat wohl schon im Wagen gewartet. Ich mag pünktliche Leute, die sich an Absprachen halten. Ich nicke ihm zu, er mir. Er trägt ebenfalls Jeans und Lederjacke. Ein nicht ganz billiges After-Shave erreicht meine Nase. Soweit mir bekannt ist, kann er es sich leisten. Wir klingeln. Trotz all meiner Erfahrung müsste mein Puls eben die 100 durchbrochen haben. Ich bin immer so nervös, bevor es losgeht.

20:05 Uhr. Ich stehe in einer Art Umkleide. Oder besser Kammer. Wir hatten ja im Vorfeld schon alles geklärt. Den passenden Raum, die Ausstattung, sonstige Modalitäten. Die Dame des Hauses wird alle 20 Minuten einen Blick durch die Tür werfen. Wir haben uns noch drei oder vier Minuten unter vier Augen abgesprochen. Wie weit er gehen kann. Was noch im Rahmen ist. Sie Inhaberin hat mich schonmal gesehen, auch wenn es schon etwas her ist. Das ist gut. Ich ziehe mich aus. Lasse nur T-Shirt und Slip an, schlüpfe dann barfuss wieder in die Stiefel. Es ist warm hier , ich friere nicht. Unsere kleine Spiel-Höhle wird auch gut beheizt sein. Erfahrung bringt auch mit sich, dass man an sowas denkt. Wenn ich Lust habe, bin ich ziemlich belastbar und gehe einiges mit. Aber ich hasse kalte Füße. Mein Gesicht im Spiegel. Hier und da ein kleines Fältchen um die Augen. Wie ich wohl in 20 Jahren aussehe? Aber heute passt es wohl noch. Immerhin hat er schnell zugesagt. Hoffentlich gehört er nicht zu denen, die einfach nur schnell ficken wollen und dann einknicken. Auch dieses Risiko besteht. Aber ich habe ihm erlaubt, dass er in mich reindarf, wenn er will. Und natürlich will ich das auch.

20:10 Uhr Die Tür öffnet sich einen Spalt, ich reiche meine abgelegten Klamotten nach draußen, sie werden bei meinen anderen Sachen in einer Ecke des Spiel-Zimmers deponiert. Ich drehe mich mit dem Rücken zur Tür. Meine Hände werden nach hinten gezogen, dann werden mir Handschellen angelegt. Die Tür schliesst sich wieder, ich bin allein. Dann geht das Licht aus, es wird stockdunkel um mich. Irgendwo summt etwas leise. Ich höre irgendwo Wasser rauschen, eine Dusche. Unter der Tür ein sehr schmaler Lichtstreifen. Die Handchellen sind sehr straff angelegt, wenn ich meine Handgelenke zu sehr bewege, tut es weh. Er zeigt mir subtil, dass das heute ,wie vereinbart, kein Spaziergang wird. Er hat langjährige Erfahrung. Ich aber auch.

20:15 Uhr Ich stehe immer noch im Dunkeln und gleite ab in meine Rolle. Rollen geben einen Rahmen, ein Gerüst. Ich bin aufgeregt, aber mein Puls beruhigt sich. Mein Körper zittert leicht, aber nicht vor Kälte. Wie mit ihm abgesprochen werde ich zur Geisel, sitze seit Monaten in irgendeinem fernen Land im Gefängnis. Und das kann noch Jahre so weitergehen. Warum, wieso, das ist egal. Ich bin ansonsten zu nichts nütze. Und darum bin ich ein ideales Test-Objekt. Er darf an mir testen, wie weit man gehen kann, was ich aushalte, bevor ich zusammenbreche. Es gibt nichts, was er aus mir herauspressen könnte. Seine Regierung hat ihm erlaubt, einfach an mir zu üben. Einzige Bedingung: keine auf Dauer sichtbaren körperlichen Schäden. Das würde die politischen Verhandlungen belasten. Es geht wie immer um Geld und Macht, ich selber interessiere niemanden. Und da ich immer noch im fortpflanzungsfähigen Alter bin, hat er auch die Befugnis, mich zu nehmen, wann immer er will. Eine Geisel mit Kind bedeutet noch mehr Verhandlungsmasse…. Die Dunkelheit und Stille nehmen Besitz von mir. Ich versuche, meine Hände zu bewegen, aber der kalte Stahl ist unnachgiebig. Die Gedanken sickern langsam immer mehr in mein Unterbewusstein….. ich spüre die Schläge meines Herzens immer intensiver. Das Gefühl des Ausgeliefertseins kommt langsam hoch. Aber zusammen mit ein wenig Angst vor dem Kommenden, Unbekannten steigt dabei auch meine Erregungs-Level. Mein Körper beginnt, zu wollen. Ich bin wohl wirklich nicht ganz normal, aber ich möchte endlich hier abgeholt werden.

Die Tür öffnet sich, es wird hell. Er hat die Jeans und ein schönes schwarzes Seidenhemd an. Die beiden obersten Knöpfe sind auf. Er hat ein wenig Brustbehaarung, Er hat weder Schuhe noch Socken an, seine Füße sind gepflegt und im Vergleich zu meinen riesig, ich schätze Sie auf Größe 46 . So Dinge fallen mir auf. Er bedeutet mir, ihm den Rücken zuzukehren. Ich gehorche, was soll ich mit gebundenen Händen in diesem Kämmerchen auch sonst groß tun. Aus unseren Chats weiß ich, dass er genau wie ich eher wenig bei solchen Sessions redet. Ich denke an unseren speziellen Deal für heute: ich bekomme keinen Knebel ( eine meiner Bedingungen für dieses erste Mal - mir ist wohler, wenn ich theoretisch um Hilfe rufen kann ), dafür darf ich nur Laut geben, wenn er es fordert. Stöhnen und dergleichen sind ausgenommen. Echte Lautäußerungen aber werden im Gegenzug heute bestraft. Pro unerlaubter Lautäußerung wird er heute zwei Nadeln bei mir setzen. Eine Sache, die ich noch nie gemacht habe, aber in meinr Phantasie bisher durchaus mal stattfand. Davor habe ich wirklich Respekt, da ich keine Ahnung habe, wie schlimm das werden kann. Aber ich weiß, dass er sich damit auskennt. Ich nehme mir trotzdem vor, ihm heute wenn möglich keinen Vorwand zu liefern. Wohin er mir die Nadeln stecken würde, weiß ich nämlich nicht. Wir haben lediglich abgesprochen, dass Gesicht und Genitalbereich tabu sind.

Ich spüre seine Hände an meinem Hals, er legt mir von hinten ein lederners, dunkles Halsband um. Und er arbeitet erstaunlich gefühlvoll. Es ist ein relativ breites Exemplar mit zwei Schließen. An der Oberkante befindet sich eine Art gepolsterter kleiner Wulst. Er soll wohl verhindern, dass man sich die lederne Kante am Ende des Halses situationsbedingt zu stark reindrückt. Ich mag dieses Profi-Equipment der Studios. Andererseits wird mit wieder etwas unwohl, dass er sowas überhaupt einsetzt. Dann befestigt er eine mehrere Meter lange dünne Metallkette an meinem neuen Kleidungsstück, wendet sich ab und geht wortlos in den Gang, die Kette in der Hand . Es sind starke Hände, er hat recht große Finger. Ich gucke kurz, dann reisst es mich brutal am Hals, und ich beeile mich, hinterherzukommen. Nein, das wirkt nicht nach einer Barbie-Session.

Wir sind im Zimmer angekommen. Ich denke gute 35 Quadratmeter, aber ich bin schlecht im Schätzen. An den Wänden Steinoptik. Dunkler, pflegeleichter Boden. Wir haben das Kerker-Ambiente gewählt, es passt am besten zu unserem kleinen Rollenspiel-Ansatz. Viel Massivholz, dunkles Metall. Die linke Wand ist komplett mit einem Vorhang verhängt. An der gegenüberliegenden Wand steht ein massives Holzbett, vielleicht 1,60 x 2 Meter, viele Ösen an Rahmen und Pfosten. An den Seiten des Bettes etwas Platz , dort an den Wänden Spiegel, damit man sich schön selber zuschauen kann. Ich bezweifle, dass wir das heute brauchen werden. An der rechten Wand ein schwerer Holzsessel und einige schwere hölzerne Konstruktionen, die man anscheinend bewegen kann. Ich kann einen Strafbock erkennen, eine Art Pranger, der Rest ist mir noch nicht ganz klar, manche Dinge sind auch abgedeckt. Das Zeug wirkt massiv und nach echtem Mittelalter. Mir wird doch ein wenig mulmig. Phantasie ist das eine, Realität was anderes.

In der Mitte des Raumes, ungefähr drei Meter vor uns, befinden sich zwei deckenhohe Balken, ca. 2,50 Meter auseinander. Auch hier alle 10 cm Metall-Ösen, die sehr stabil wirken. Mein Blick wandert nach oben. Da oben hängt eine metallene Querstange an einem Flaschenzug. An der Decke sieht man schlichten grauen Beton, vermutlich wirkt gerade das ziemlich brutal irgendwie. Ich sehe mehrere mitlere und schwere Ketten, die dort oben fest verankert sind, aber zur Zeit seitlich zu den Wänden führen und dort in Nischen festgemacht sind. Auf den Bildern im Internet sah das etwas harmloser aus. Ich kenne das Studio zwar, aber in diesem Raum bin ich das erste Mal, zudem als Gefangene. Er hat meine Halsbandkette losgelassen, schliesst in Ruhe die Tür hinter uns, lässt mir Zeit. Er strahlt Ruhe aus, die ich gerade kurz brauche. Dann fragt er mich: „ Safeword?“ . Ich antworte: „Miami“ . Dann legt er mir die Hände auf die Schulter: „ Go?“ . Ich nicke: „Go.“

„ Dann schauen wir mal, was Du so aushältst.“ Er sagt das dermaßen belanglos, dass meine Sicherheit wieder etwas ins Wanken gerät. Aber zu spät. Er dirigiert mich zwischen die beiden senkrechten Holzbalken, das Gesicht zur Tür, mein Rücken zum Bett. Ich trage immer noch T-Shirt und Slip, meine Stiefeletten und natürlich die Handschellen, er immer noch Jeans und Hemd. Dann nimmt er von einem Hocker zwei gut 15 cm lange, lederne Manschetten, geht hinter mich. Er packt meine Arme und legt mir die Manschetten um die Unterarme, er arbeitet gekonnt, zieht die Verschlüsse sehr straff. Mein Körper pulst im Rhytmus meines Herzschlags, ohne dass ich es wirklich beeinflussen kann. Dann befestigt er die lange Halsbandkette an einer Öse im Boden, jetzt erst bemerke ich, dass auch hier Befestigungsmöglichkeiten sind. „Wenn Dich hier wirklich ein Irrer festmachen will, kommst Du hier nie wieder raus.“ schiesst es mir durch den Kopf.

„ Wehr Dich nicht, abhauen ist auch sinnlos.“ Er erzählt mir das ruhig von hinten in das linke Ohr, als er hinten meine Handschellen löst. „ Den rechten Arm ausstrecken.“ Ich bin froh, meinen Arm wieder bewegen zu können, das tut gut. Ich strecke den Arm aus und betrachte die Ledermanschette daran. Ein schönes Stück. Braunes Leder, drei Leder-Schliessen. Leider ist das Ding fest um MEINEN Unterarm gelegt. Die Länge sorgt dafür, dass sich etwaige auftretende Kräfte gut verteilen. Leider ist das gute Stück dadurch auch sehr stabil. Unmöglich, da rauszukommen. Auch an diesem guten Stück befinden sich zwei Metall-Ösen. An einer davon befestigt er nun mittels Karabiner eine mittelschwere Kette und zieht diese dann durch eine Öse am Balken rechts von mir, befestigt sie dort. Mein Arm ist jetzt bewegungsunfähig waaagrecht von mir weggezogen. Aber ich kann meine Hand und Finger soweit bewegen und greife damit die Kette, halte mich ein wenig daran fest. Das Gleiche passiert dann mit meinem linken Arm. Dann löst er die Halsbandkette vom Boden , dreht an meinem ledernen Halsring, so dass die beiden Ösen nach links und rechts deuten. Ich ahne, was kommt. Die schon befestigte dünne Kette zieht er nun ebenfalls Richtung rechter Balken, achtet darauf, dass sie straff ist, wenn ich genau mittig stehe. Dann holt er hinter dem Vorhang eine zweite leichte Kette hervor, befestigt sie an der linken Seite, zieht sie zum linken Balken. Dann fixiert er beide so straff es geht. Ich kann meinen Hals vielleicht noch einen Zentimeter bewegen, da das Halsband selber etwas Luft lässt, er will mich ja nicht erwürgen. Dann verschwindet er hinter mir, ich höre wie er an seiner eigenen Tasche herumfummelt. Ich kann meinen Kopf nach links und rechts bewegen und nach unten sehen, muss mich dabei aber anstrengen, da mein Hals erbarmungslos aufrecht gehalten wird. Die Polsterung am oberen Rand verhindert aber, dass das Leder in meine Haut schneidet, falls ich ermüden sollte. Er weiß wirklich, was er tut.

Meine waagrecht ausgestreckten Arme kann ich ebenfalls kaum bewegen, die Ketten sind straff. Ich wiege mich etwas in den Hüften, ein wenig Bewegung tut gut. Meine Finger spüren das kalte Metall der Ketten. Und dann kommt das Gefühl der Wehrlosigkeit. Es schleicht sich an, als ich so unbeachtet einfach dastehe. Ich ziehe leicht an den Ketten, spanne meine Muskeln. Ich spüre das unbarmherzige Leder an meinen Unterarmen. Ich werde ein klein wenig geil.

Er steht hinter mir. Sein Atem streift meinen Nacken. Dann spüre ich, wie kaltes Metall unter mein Shirt geschoben wird, an meiner Wirbelsäule emporgleitet. Gezacktes Metall. Ich atme durch den Mund. Er lässt das Metall an meiner oberen Rückenpartie entlanggleiten. Es ist kalt. Massiv. Dann schiebt sich die Kälte an meinem Hals entlang zwischen Shirt und Haut nach oben. Und fängt an, brutal Stoff zu zerfetzen. Nach anfänglichem Widerstand reisst der Stoff meines Shirts auf meinem Rücken, den Rest erledigt er mit den Händen. Seine warmen, großen Hände betasten meinen nackten Rücken, streichen über ihn, begutachten seine Beute. Ein leises Lachen, dann stellt er sich vor mich. Ich unterdrücke einen meiner üblichen dummen Sprüche, denke an die Nadeln, sehe ihn nur an, atme. Ein großes Jagdmesser mit Rückensäge, so nennt man das wohl. Dann schneidet er mir die Ärmel auf, er arbeitet ruhig und konzentriert, als wäre ich irgendein Wild. Darum wollte er, dass ich billiges Zeug anziehe. Als er fertig ist, legt er das Messer ordentlich zur Seite und reisst mir von vorne den Stoff weg, schmeisst ihn neben das Messer. Mein Titten liegen bloß, mein halbwegs flacher, aber weicher Bauch, meine nackten Schultern. Meine Bauchdecke hebt und senkt sich deutlich. Er nickt anerkennend, aber auch irgendwie ein wenig zu ernst. Die meisten Typen grinsen in so einem Moment. Er nicht. Ich verlagere mein Gewicht ein wenig, das Stehen in dieser Fesselung ist nicht sonderlich angenehm. Dann bückt er sich, bindet meine Stiefel auf, zieht sie mir von den Füßen. Einen wirft er achtlos zu meinem Shirt, den zweiten hebt er mir wortlos vor die Nase, dann nimmt er einen tiefen Zug Luft aus dem guten Stück, und atmet in mein Gesicht aus. Ich bin dadurch etwas angelenkt, erschrecke fast, als seine freie Hand hinten zwischen meinen Slip und meinen Hintern gleitet…..dann fährt er brutal nach unten und reisst mir den Stoff förmlich über die Po-Backen herunter, zerrt ihn an meinen Schenkeln entlang nach unten, lässt mich heraussteigen, dann hält er mir das Stück Stoff vor den Mund, drückt meine Nase zu. Ich japse nach Luft, und schon drückt er mir den getragenen Stoff in den Mund. Ich zerre an meinen Ketten, das ist gegen die Abmachung, ein Anflug von Panik macht sich breit. „ Sccchhttt…..scchhhttt…“ Er gibt mir einen Kuss auf die Wange, holt den Stoff aus meinen Mund, stopft ihn in meinen Schuh, wirft alles achtlos zur Seite, dann flüstert er mir ins Ohr: „ Alles gut….ich halte mich an Absprachen. Und Du warst brav…. Immer schön still bleiben, nicht wahr?“ Dann verschwindet er wieder hinter dem Vorhang. Mein Mund ist trocken, und ich habe den Geschmack von getragenem Slip-Stoff im Mund. Ich blicke nach unten, kann mein dunkles Schamhaar am Gesichtsfeldrand sehen. Dann lege ich meinen Kopf zur Seite, so gut es geht, sehe meine nackten Schulter, ein paar der vorwitzigen Sommersprossen auf der hellen Haut. Bewege meine Beine. Meine Oberarm-Muskeln sind gespannt. Ich versuche, mich kurz zu entspannen. Obwohl ich inzwischen nackt bin, ist mir warm. Immerhin die Heizung haben sie aufgedreht. Das Studio ist sein Geld wert.

Er lässt mich kurz warten, und mein Anflug von Geilheit verschwindet wieder. Dann taucht er wieder auf, mit ähnlichen Ledermanschetten wie für meine Arme, nur etwas größer, legt sie mir sachlich um die Unterschenkel, arbeitet schweigend, legt sie sehr straff an. Es tut nicht weg, aber der Druck ist definitiv unangenehm. Als wollten sie sagen, „Das war´s“ . Dann wieder die gleiche Prozedur wie vorher, Ketten an die Manschetten, Ketten an Balken. Zuerst zieht er mir die Beine einen halben Meter auseinander, macht die Ketten aber diesmal an Haken fest. Ich wundere mich kurz. Zwei Minuten später verstehe ich. Kettenglied für Kettenglied zieht er mir abwechselnd die Beine mehr auseinander, und zwar gaaaanz langsam, Stück für Stück. Dann beginnt es, wirklich weh zu tun, und ich kann ein Stöhnen nicht ganz unterdrücken. Er nickt wieder und lockert die Ketten wieder um vielleicht zwei Zentimeter pro Seite, ich kann mich minimal entspannen, auch wenn es immer noch alles andere als bequem ist. „ Bringt uns ja nichts, wenn Du mir in fünf Minuten wegknickst.“ Dann verschwindet er wieder hinter mir, kommt kurz darauf mit vier Flaschen Apfelschorle, stellt sie am Rand auf den Boden, hält mir eine hin: „ Trink!“ Dankbar nehme ich das Angebot an und lasse mir eine halbe Flasche einflössen. Ich brauche Elektrolyte, für das was vermutlich noch kommt. Ein Schweißtropfen kullert meinen nackten Rücken hinab.

Er sitzt in dem Sessel und beobachtet mich. Trinkt den Rest der Flasche. Die Ketten klirren leise. Im Zentimeterbereich versuche ich, mich minimal zu bewegen, aber das Metall und das Leder sind unerbittlich. Sie schneiden meine Haut nicht ein, aber sie fixieren mich erbarmungslos, stellen mich zur Schau. Ich bin aufgespreizt, wehrlos. Meine Haut ist jahreszeitbedingt fast schneewittchen-like, ich habe einen sehr hellen Natur-Teint. Nur an den Unterarmen sind Reste von Sommerbräune zu erahnen, ich fahre sehr viel mit dem Rad. Er starrt mich einfach an, wirkt zufrieden. Mein dunkles Schamhaar zittert vermutlich ein wenig , meine im Ruhezustand vielleicht drei oder vier Millimeter herausragenden Schamlippen sind sicher wunderbar sichtbar. Ich werde ein bisschen wütend, warum fasst er mich nicht einfach an? Das Gefühl von freier Luft an meinem Haupteingang macht mich ein wenig an. Meine Brustwarzen haben sich ein wenig aufgestellt, hin und wieder werden sie von einem leichten Luftzug stimuliert, keine Ahnung, woher der kommt. Oder ist es ein anderer Grund….wir blicken uns schweigend an. Ich muss die Klappe halten.

Ganz langsam macht er sein Hemd auf, zieht es aus. Er hat einen untersetzten, kompakten Oberkörper. Ein kleiner Bauch, aber starke Arme und Hände. Nicht schlank, aber die Sorte ruhiges Kraftpaket. Seine Brust ist teilweise behaart. Teilweise grau, teilweise noch dunkel. Wie seine Frisur. Graumeliert. Relativ kurz, aber dicht. Kein Bart. Dann zieht er seine Hose aus, die Unterhose auch gleich. Er hat kräftige Beine. Gut, ich kannte seinen Körperbau ja schon vom Swingerclub damals her. Und wenn ich ihn nicht irgendwo attraktiv gefunden hätte, wäre er ohnehin nicht in die engere Wahl gekommen. Nur sein Schwanz ist mir bisher nicht bekannt, in den Clubs sitzt man ja nicht komplett nackt an der Bar. Als er so nackt vor mir steht, in eineinhalb Meter Entfernung, sehe ich sein Ding das erste Mal aus der Nähe. Er ist schon so halb interessiert, als er von der blöden Hose befreit wird. Wirkt aber noch recht übersichtlich. Aber ich kenne die Sorte. Blutpenis. Er streichelt meine Brüste, hebt sie sanft an. Ich atme flach durch den Mund. Sein Dödel reagiert schon und zuckt ein wenig. Ja, der wird noch deutlich größer. Ich tippe auf europäischen Schnitt. Die angenehme 14-15-cm-Fraktion. Vielleicht ein paar Millimeter dicker als üblich. Mein Männergeschmack hat sich im Lauf der Jahre verändert. Natürlich würde ich auch heute so einen 20-jährigen Fitness-Rammler nicht von der Bettkante schubsen. Aber inzwischen wildere ich mehr im ü-40, besser ü-50-Bereich. Die dürfen gerne ein wenig Bauch haben, der klatscht so schön gegen die Klit. Aber vor allem vögeln die meist besser. Nicht wie diese Youporn-ADHS-Hektik-Rammler. Sondern entspannter. Und vor allem: intensiver. Meine Brustwarzen stellen sich unter der Streichelei auf. Wir sehen uns nur an. Seine scheiss Ketten tun meinen Armen und Beinen weh. Aber das Streicheln…. Tief in mir wird etwas unruhig, ein verräterisches Ziehen.

Er steht genau vor mir. Ich straffe mich, drücke meinen Rücken durch, auch wenn meine Schultermuskulatur protestiert, präsentiere ihm meine Boobs. Immerhin stolze C-Cups. Sie versprechen, seine potentiellen Nachkommen gut zu versorgen. Ja, das könnten sie. Er drängt sich kurz an mich, ich spüre seine Nähe, sein Wärme, seine Kraft. Er ist einen halben Kopf größer und sicher 30 Kilo schwerer. Seine Brust an meinen Milchfabriken, sein jetzt deutlich spürbarer Ständer an meinem Unterbauch. Er greift hinten in meine Haare und zwingt meinen Kopf nach hinten, ich spüre seinen Atem in meinem Gesicht. Dann geht er hinter mich drückt kurz brutal meine Schultern nach unten, so dass die Manschetten unter dem Gewicht und Druck ächzen, Ketten klirren angestrengt, ich habe kurz das Gefühl, es reisst mir die Schulter-Gelenke auseinander, ich stöhne unkontrolliert auf. Er legt einfach einen Finger an seine Lippen.

Er gibt mir wieder zu trinken. Wieder eine halbe Flasche. Ruhige Sekunden. Neutrale Zone. Sein Schwanz reagiert längst auf mich. Schwankt zwischen interessiert und sehr interessiert. Unter normalen Umständen wäre alles abgemacht. Ein erfahrenes Männchen, ein erfahrenes Weibchen, gegenseitiges Interesse. Aber wir sind leider beide nicht so ganz normal. Nach dem Trinken lege ich meinen Kopf wieder so gut es geht seitlich, das bietet wenigstens einen minimalen Teil Entspannung. Was hat er vor? Mir ist schon wieder warm. Meine Muskeln arbeiten zwar nur minimal, aber stetig, um mich im Gleichgewicht zu halten und mein Gewicht nicht voll in die Fesselung fallen zu lassen, was nicht wirklich schmerzfrei wäre. Die aufkommende Unruhe in meinem Unterbauch hat sich wieder etwas verzogen und wird von Unruhe , ein wenig Angst vor vielleicht noch kommendem Schmerz und Unsicherheit überlagert.

Ich beobachte, wie er wieder zu dem Vorhang an der Wand geht. Seine Samenpumpe wippt dabei zwischen seinen Beinen, ich registriere das Spiel seiner Muskeln und meine Mumu meldet wieder unterschwellig Interesse. Dann zieht er den Vorhang auf. Regalwand. Und darauf alles, was ein Folterkeller so braucht. Unmengen davon. In Profi-Qualität. Dieser Kerker-Raum richtet sich laut Werbung nur an erfahrene Kunden. Explizit nicht an die 50-Shades-of-Grey-Barbie-Fraktion. Ich hatte fast verdrängt, warum wir hier waren. Mein Puls beschleunigt wieder. Meine Atmung wird schwer. Ich spüre plötzlich die Luft an meinen Brustwarzen und meinem Hintern. Meine Finger umklammern die Ketten stärker, und ich spüre auf einmal meine Oberarm-Muskeln schmerzen. Auch meine recht trainierten Beine melden auf einmal , dass sie langsam müde werden. Beunruhigt und aufgeregt zugleich betrachte ich seinen Rücken, als er sachlich und überlegt die Dinge zusammenstellt, die er jetzt an mir austesten wird.

Links neben mir an der Wand das Sammelsurium von etwas beunruhigenden Holzgestellen, er benutzt eine etwas größere dunkle Holzplatte als Ablage, zwei massive metallene Butterfly-Klammern, Nippelsauger, die ernsteren Versionen mit Pump-Ball, kleine Ketten, Gewichte. Er macht das mit Absicht. Damit ich die Vorfreude geniessen kann. Ich spanne mich wieder etwas an, spüre meine Brüste beim Anblick der Gemeinheiten da noch bewusster. Dann fährt er mit dem Finger meine Warzenhöfe nach, küsst meine Nippel, saugt kurz an ihnen, hebt meine Oberweite spielerisch an, als ob er ein Stück Fleisch abwiegen würde. Auf einmal hat er eine Blisterpackung Akupunktur-Nadeln in der Hand, ich spüre die Kanten des Kunststoffs über meine Oberweite kratzen. Er spürt meine Nervösität, meine Titten zittern ein wenig. Dann, leise: „ Weisst Du, eigentlich wollte ich Dir nur einen kleinen Kick nebenbei mit den Nadeln verschaffen, so ein kleines Reinschnuppern, zwei Stück vielleicht, da am Bauch, an so harmlosen Stellen. Aber Du hast so schöne Glocken….das wär doch schade, wenn man die vernachlässigen würde. Die Nadeln da drin sind absolut steril, und die gehen wunderbar bis so 10 Millimeter rein in Dein Gewebe, ohne dass irgendwas Schlimmes passiert. Und Du wirst das richtig schön spüren. Also werd ich jetzt schauen, dass Du ein bisschen laut wirst. Du kennst ja die Regeln. Aber ich bin fair. Du hast auch die Chance, das leise durchzustehen. Dann bleiben die Nadeln auch in der Packung. Wir fangen langsam an.“ Ich presse den Mund zusammen, atme durch die Nase, starre ihn an, dann die Quäl-Instrumente, die er bis jetzt für mich vorgesehen hat.

Er saugt an meiner rechten Brustwarze, intensiv, massiert dabei mein Gewebe. Ich strecke ihm meine Brüste entgegen, mein Gott, ich liebe es, wenn man sich um mein Gesäuge kümmert. Drei, viermal im Jahr kommen sogar mal ein paar wenige Tropfen, wenn alles bei mir zusammenkommt, aber die Wahrscheinlichkeit heute ist eher gering….trotzdem möchte ich, dass er mich aussaugt, meine Knospen beginnen ernsthaft zu stehen, ein Ziehen macht sich in meinen Spitzen bemerkbar, ein leises Keuchen kann ich nicht unterdrücken. Dann setzt er den ersten Sauger an, was nach der Behandlung eben keine Probleme macht. Meine schon gut stimulierte Zitze wird von dem Plastikröhrchen umschlossen, dann lässt er den großen Gummi-Pumpball los, der daran angeschlossen ist. Das Vakuum saugt meinen Nippel gierig an und zieht in brutal in die Länge, der Plastikrand schneidet in mein Gewebe….ich ziehe die Luft durch den Mund. Dann schliesst er das Ventil, der Sauger hängt fest an mir. Dann ist die andere Seite dran. Meine Zitzen färben sich dunkel. „ Nur ein paar Minuten. Vorbereitung für die Klammern. Die sollen ja gut sitzen.“

Dann streichelt er die Innenseiten meiner Oberschenkel. Drückt seinen Ständer gegen meinen Bauch. Er krault mein Schamhaar-Dreieck. Aber er fasst mich da unten nicht an. Seine Eichel ist manchmal nah an meinem Allerheiligsten dran, und ich hätte kein Problem, wenn er sie mal reinschieben würde. Der Anblick eines harten Schwanzes löst immer Dinge bei mir aus. Stattdessen geht er hinter mich, bedeckt meinen Rücken mit Küssen, fährt mit dem Finger meine Schultern entlang. „ Ich könnt mich an Dich gewöhnen. Auch wenn Du ein bisschen zimperlich bist. Keine blauen Flecken, keine Striemen. An sowas halte ich mich. Aber Du darfst schreien. Dann höre ich auch auf.“ Ich verstehe ganz kurz nicht, blicke verwirrt. Dann trifft mich der Schlag. Oder besser, mehrere. Es klatscht auf meinen Rücken, und ich bäume mich auf, mehr vor Schreck, und fast wäre ich laut geworden. „ 20 Stück genügen erstmal zum Aufwärmen.“ Dann der nächste Treffer, quer über meine Schulterblätter. Die Wucht ist auszuhalten, aber es beginnt zu brennen. Ich tippe auf eine leichte mehrschwänzige Katze mit Leder-Riemen. Er kennt sich wirklich aus. Die Hiebe kommen regelmäßig und treiben mich in meine Fessseln, meine Finger umkrallen die Ketten. Er schlägt gekonnt, immer unterschiedlich, quer über meine Rückseite, klammert aber die gefährlichen Stellen wie Nieren aus. Ich stöhne, als er die schon getroffenen Stellen nochmal ins Visier nennt, es brennt und fühlt sich an, als wenn Dir jemand ins Kreuz tritt, aber es ist nicht die Schärfe einer echten Bull-Whip, und vermutlich zu schwach, um mich grün und blau zu schlagen. Obwohl meine Muskeln schmerzen und meine Sehnen arbeiten, steigt mein Vertrauen in ihn, und ich kann mich für ein paar Augenblicke das erste Mal wirklich fallen lassen, konzentriere mich auf den Schmerz, lasse ihn strömen, ertrage ihn. Leben durchströmt mich. Dann hört es auf. Schweiß auf meiner Stirn. Meine Titten glänzen leicht, mir ist sehr warm. Ich schlucke, trockener Mund.

Er nimmt mir den rechten Nippelsauger ab. Meine Brustwarze ist dunkelrot und steht wie eine Eins, tut aber unangenehm weh, ist durch die Dehnung noch empfindlicher. Dann setzt er umgehend die Butterfly an. Nicht die Anfänger-Variante. Die Nippelklemmen haben eine Gummi-Auflägefläche, was es aber nicht besser macht…..langsam lässt er die Klammern zupacken, setzt sie an der Nippelbasis, fast am Warzenhof an, ich bin kurz vorm rebellieren. Als sie voll greifen, keuche ich erstmal, der Druck ist brutal. Allerdings sind meine Brustwarzen auch relativ empfindlich. Die Tatsache, dass an dem Dinge auch noch ein Metallring hängt, beruhigt mich auch nicht sonderlich und lässt mein Herz wieder auf Galopp schalten. Dann kommt mein Euter Nummer zwei dran. Ich muss mich vor Schmerzen leicht nach vorne beugen, das Halsband drückt und schneidet mir etwas die luft ab, notgedrungen stehe ich wieder aufrechter, präsentiere meine verzierte Oberweite. Ganz langsam gewöhne ich mich an das dumpfe Pochen, versuche kontrolliert zu atmen. Mein Rücken brennt ein wenig, meine Muskeln fangen an, gemeinsam weh zu tun. Mein Körper beginnt, in einen anderem Modus zu schalten. Ich finde den Anblick seines steifen Schwanzes immer noch erregend, möchte, dass er in mich eindringt. Aber gleichzeitig beginne ich mich, mit den Schmerzen zu arrangieren, geniesse sie auf eine merkwürdige Art und Weise, da ich ohnehin nichts gegen sie machen kann.

Seine Augen taxieren mich, prüfen kleine Details, ein fragender Blick, ich nicke unmerklich. Er achtet auf mich.

Dann rückt er einen schweren metallenen Kerzenständer heran, der mir fast bis zu den Knien geht. Das ist neu, das kenne ich noch nicht. Will er Wachsspielchen machen? Mir wird etwas unwohl. Aber dann hantiert er mit einer an die 30 cm hohen Kerze herum, schätzungsweise 15 cm breit, und die schaut eher nicht nach Wachsspielen aus. Für meine Mumu ist das Ding viel zu massiv, außer er will mich umbringen. Das erste Mal heute kann ich die Lage nicht einschätzen. Er befestigt den Wachszylinder auf dem Ständer, der Docht ist nun ungefähr auf Höhe der Mitte meiner Oberschenkel. Dann schiebt er das Ding mittig vor mich, lässt aber gut 15 cm Abstand zu mir. Wieder das leise Kettenklirren, als ich mich leicht bewege, ich gebe zu, dass mich die Sache etwas beunruhigt. Außerdem schwitze ich, mein Rücken fühlt sich ein wenig feucht an. Dann zündet er die Kerze an. Eine große Flamme, sie brennt sehr ruhig, ist aber an die 8 oder 10 cm hoch und wirkt voluminös, der Docht ist ungewöhnlich breit. Ich habe keine Ahnung, was das wird. Verbrennungen sind eines meiner No-Go´s. Dann setzt er sich einfach, macht die Beine breit, spielt an seinem Schwanz herum. Geilt er sich jetzt an seiner wehrlosen Gefangenen auf und lässt mich einfach stehen? Ein paar Sekunden starre ich ihn fassungslos ab, dann kapiere ich: die Wärme steigt an meinem Bauch entlang hoch, und meine Bauchdecke meldet eine trockene, angenehme Hitze. Aber meine Titten…. sie sind zwar nicht rekordverdächtig, aber immerhin solide C-Cups. Und ragen deutlich vorspringend über meinen Bauch hinaus. Und mit ihnen die scheiss Metall-Klammern, die an meinen Nippeln nach unten hängen. Und dann spüre ich, wie der Schweiß anfängt, zwischen meinen Brüsten nach unten zu rinnen. Ich versuche, mich ein wenig mehr aufzurichten, von der aufsteigenden Hitze wegzukommen. Aber die Ketten und das Leder halten mich unbarmherzig in Position. Grinsend kommt er ran, prüft mit der Hand die Hitze. „ Na, warm genug? Einfach laut und klar Bescheid geben, wenn es zuviel wird.“ Dann wedelt er mit dem Nadel-Päckchen. Ich nehme mir vor, ihn später umzubringen.

Es ist auszuhalten, aber ich bin gefühlt klatschnass, meine Frisur muss furchtbar aussehen, meine Haare fühlen sich an, als würden sie am Kopf kleben. Er macht irgendwas hinter mir, dann fährt er plötzlich mit der flachen Hand von hinten durch meine Po-Spalte, ich zische überrascht, seine Berührung da unten ist leider sehr, sehr angenehm und mein Unterleib meldet tief in mir Interesse an, ich hasse es, wenn das leichte Ziehen aufkommt, ohne dass mein Gefühlszentrum mich fragt. Er merkt, dass es mir gefällt, und reibt ein wenig an meinem Po-Loch.“ Und Du magst kein Anal? Schau, so schwitzlig wie sich Dein Hintern gerade anfühlt, bräuchten wir vermutlich nicht mal Gleitgel.“ Ich starre vor mich hin. Wenn er mich da anfasst, ist das wirklich sehr schön. Ich spüre, wie etwas die Innenseite meiner Oberschenkel nach unten rinnt. Ich hoffe, es ist nur mein Schweiß. Endlich rückt er die Kerze weg, bläst sie aus. Dann gibt er mir wieder zu trinken, diesmal mit Strohhalm. Gierig inhaliere ich fast einen halben Liter seinen Apfelschorle. Aber ich bekomme langsam Probleme. Vor allem meine Oberarme schmerzen inzwischen fast dauerhaft, und ich lasse mich teilweise inzwischen von den Ketten halten, woduch der Druck auf meine Handgelenke aber zunimmt. Meine Schenkel sind noch etwas besser dran, hin und wieder spüre ich aber schon ein leichtes Zittern, ich hoffe, dass kein Krampf anschleicht. In meinen Zitzen stellt sich eine Art Taubheitsgefühl ein, ich spüre den Druck aber noch. Aber ich bin trotzdem noch nicht wirklich angeschlagen, das Adrenalin und vermutlich diverse andere körpereigene Substanzen haben längst die Kontrolle übernommen. Immer wieder betrachte ich ihn stumm. Konzentriere mich auf seinen Körper, das Spiel der Muskeln, seinen deutlich interessierten Penis. Kopfkino.

Er streicht prüfend über meine Beine, legt zwei Finger an mein Handgelenk. Aber den Gefallen, langsam umzukippen, tue ich ihm nicht. Fitness-Studios kenne ich zwar nicht von innen, aber meine Kardio-Werte sind gut. Gemäß meines letzten Check-Ups bin ich biologisch vier Jahre jünger, als es meinem Alter entspricht. Was mir nur leider gerade sehr wenig bringt. Er kommt gerade mit Gleitgel an.

Er streichelt meinen Bauch, krault meine Schamhaare, drückt wieder seinen ganz netten Ständer gegen mich. Der prallen Eichel nach hat er wohl seinen Betriebszustand erreicht. Ich lag richtig, so 14 – 15 cm, angenehmer Durchschnitt, aber ein im Verhältnis recht breiter Samenspender, geht sicher an die 5 cm. Wenn irgendwelche Leser jetzt verduzt schauen, weil sie zuviel Youporn gucken: der europäische Schnitt liegt bei ca. 14 x 4 cm. Und ich finde das durchaus ausreichend. Die Damen werden wissen, was ich meine. Auf jeden Fall hoffe ich, dass er jetzt mal zwischendurch was macht, ich sehe ja, dass sein Dödel nur darauf wartet. Und dem Ziehen in meiner Vagi nach, bin ich durchaus schon bereit für eine erste Runde. Was will er mit dem Gel? Er sollte eigentlich merken, dass die Natur mich da unten schon genug vorbereitet hat….. wobei…. sein Ding ist einigermaßen breit. Stimmt schon, ein wenig Flutschi schadet nie. Ich merke, wie mein Körper sich bereit macht, auch wenn die Stellung gerade nicht wirklich optimal ist. Er hält mir seine Hand vor die Nase, grinst, und schmiert einen ordentlichen Schuß Gleitzeugs auf seine Finger. Dann drückt er mir zwei Finger in meinen Haupteingang, ich spüre ihn problemlos eindringen, dann fängt er an, mich langsam mit seinen Finger zu ficken. Mir entfleucht ein leises, kurzes, unkontrolliertes Stöhnen, fange an, tief durch den Mund zu atmen. Er massiert mich innerlich, ich hoffe auf eine schnelle Zwischen-Entspannung, konzentriere mich auf die kleinen Wellen, die sich in mir aufbauen. Dann zieht er seine Finger einfach wieder raus. „Fuck!“ Es ist mir einfach rausgerutscht. Ich starre ihn erschrocken an, als mir klar wird, was das bedeutet.

Er fährt mit den Fingerkuppen die Konturen meiner Brüste nach. „ Das sind die ersten Piekser. Aber den Spaß heben wir uns für später auf. Dann ist die Vorfreude größer. Und…. Ich werde es so machen, dass Du schön was davon hast. Und wir lassen sie dann auch ein wenig drin.“ Mein Oberkörper hebt und senkt sich im Rhythmus meiner Atmung. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ich denke noch an das, was mir später noch blüht, als mir meine Schamlippen massierenden Druck und glitschige Feuchtigkeit melden, dann stimmen meine Vagina und vor allem meine Klit mit ein. Er reibt mich da unten mit Gleitgel voll, aber wieso verdammt? Ok, es ist sehr sehr angenehm….. ja ok, ich werde wieder ein wenig geil. Dann lässt er mich einfach wieder stehen, meine Enttäuschung fällt wie ein Stein in meinen Magen….. dann bückt er sich wieder, und irgendetwas dehnt meine Vagina auf, drückt sich an meine Scheideninnenwände…. Dann scheint es vorbei, aber sofort drückt wieder was rein…. Ich verrenke meinen Hals, stemme mich gegen all meine Fesseln, wobei alles an mir anfängt, zu protestieren….. und sehe die Liebeskugeln. Plastik, sehr leicht, aber die eiförmige 4-cm-Klasse, die Mist-Dinger, die sich wesentlich perfider in Muschis einnisten als die klassischen Kugeln. Sie flutschen nur so rein. Gefühle bereitet aber vor allem der Moment, wenn sie mich aufweiten und meine Vaginalöffnung passieren. Wenn sie mal drin sind….sind sie halt drin. Aber da bewegt sich nichts, wenn sie mal liegen.

Dann legt er mir zwei Metallklammern an die äußeren Schamlippen, was bei mir recht einfach geht. Die Dinger sind inzwischen sicher schon leicht angeschwollen und stehen bei mir inzwischen schon im Normalfall ein paar Millimeter über. Aber er macht das so beiläufig, es zwickt kurz, dann hängen sie schon, es sind recht harmlose Modelle. Ich hatte eigentlich mit schwereren Geschützen gerechnet, vor allem habe ich vorhin aus den Augenwinkeln entsprechende Modell gesehen, die üble Sorte. Er schubst sie kurz an, sie baumeln ein wenig. Es reizt mich eher, als dass es schmerzt. Aus meiner Mumu hängt ein kleiner Kunstoff-Faden nach unten, das Ende der Liebes-Eier-Kette. Ich spüre wie die Dinger rauswollen, alles voller Glitschi. Aber sie sind auch sehr leicht und relativ groß, ich kann sie mit meiner Beckenmuskulatur noch in Schach halten, Metall-Exemplare wären mir längst entflutscht. Maximale Verwirrung bei mir, einerseits eine professionelle, harte Fixierung und dann so Soft-Porno-Kram? Ich blicke ihn fragend an, er grinst nur, holt eine dünne, kleine Kette und eine fast unterarmlange….. Wunderkerze? Dann flattert mein rechter Oberschenkel, beruhigt sich wieder, aber ich bin kurz hart in die Fesselung hineingeknickt, wurde nur noch von den Ketten gehalten. Er ist sofort da und stützt mich, ich nicke dankend, schnaufe kurz durch, richte mich wieder auf. Noch geht es. Er rollt einen kleinen Spiegel heran, ich kann meine nackten Beine sehen, meinen geschmückten Vaginalbereich, meinen Bauchnabel. Nun befestigt er die Wunderkerze mittels der dünnen Kette an den beiden Klammern, die an meinen Lippchen hängen. Die Wunderkerze hängt nun mittig zwischen meinen Schenkeln in der Luft, das obere Ende vielleicht 5 cm von meiner Vulva entfernt, das untere Ende auf Höhe meiner Knie. Als ich kapiere, was er vorhat, schliesse ich kurz die Augen. Ich weiß nicht, ob ich das jetzt noch durchstehen kann. Meine überanstrengten Arm- und Bein-Muskeln brennen, und ich spüre meine Zitzen kaum noch. Überall in mir ist nur noch Druck, Gegendruck, Brennen und vor allem das latente unterschwellige Zittern verrät meine beginnende Erschöpfung. Das wird jetzt doch härter, als ich es mir in Gedanken immer vorgestellt habe. Er macht das schon sehr perfide. Er gibt sich Mühe mit mir.

Dann brennt die Wunderkerze, und die ersten Funken sprühen. Erst vereinzelt, dann treffen immer mehr von ihnen die empfindlichen Innenseiten meiner Oberschenkel, je höher die Kerze brennt. Erst bitzelt es nur ein wenig, doch je höher sich das kleine Feuerwerk zwischen meinen immer enger stehende Beine arbeitet, desto intensiver wird es. Als die ersten Funken meine Vagina berühren, fange ich an, zusammenzuzucken, obwohl ich mich darauf mental vorbereiten konnte. Dann kommt der erste Treffer auf meine Klit, und echter, ernsthafter Schmerz jagt durch mich hindurch. Ich winde mich in den Ketten. Und dann kommen immer mehr Treffer durch. Ich keuche, beige meinen Rücken durch, so gut es geht, will meinen Unterleib von da unten wegreissen. Doch die Ketten halten mich gnadenlos. Dann ist es auf einmal vorbei.

Ich zittere. Meine Schultern zittern. Meine Beine Zittern. Schweiß rinnt mir über das Gesicht. Ich spüre Schweiß zwischen meine Titten, und Feucht auf meinem Rücken. Meine Armmuskeln krampfen vor Anstrengung. Ohne es kontrollieren zu können, reisse ich in einer einzigen unbewussten Kraftanstrengung an all meinen Fesselungen. Leder und Metall schneiden brutal in meine Haut. Dann sacke ich in meine Ketten, lasse mich von Ihnen halten. Mir tut auf einmal alles weh.

Ich sehe seinen Blick. Und er blickt ernst….nicht unbedingt besorgt, eher wie ein Arzt, der seine Patientin beäugt. „ Ok.“ Er zieht an den Klammern, die an meinen Labien hängen, ich kann ein Keuchen nicht verhindern und wirke wohl gerade doch etwas überfordert. Er wartet kurz, vermutlich ob ich das Safeword nutze, doch ich nicke nur schwach, mein Trotz ist noch da, so schnell gebe ich nicht auf. Dann von ihm ein: „ Warte. Pause.“ Behutsam nimmt der zu meiner Überraschung die Klammern ab, zieht vorsichtig die Liebeskugeln am Faden aus meiner Muschi, sie flutschen einfach raus, kein Wunder, der ganze Gel-Glisch ist ja noch da. Ich spüre meine Lippen dumpf pochen, wo die Klammern saßen. Aber gut, wir sind beide keine Profis. Vermutlich hatte er noch mehr mit mir in dieser Position vor, aber Theorie und Praxis….

Er gibt mir wieder zu trinken, wieder eine halbe Flasche Apfelschorle, die ich gierig per Strohhalm schlürfe. Eine kleine Pause. Ich regeneriere. „ Das war jetzt ja doch fast eine dreiviertel Stunde. Das geht schon auf die Muskeln.“ Schweigend sehe ich ihn an, so einfach bekommt er mich nicht zum reden, aber ich bin verblüfft. Mir kam es eher wie maximal 30 Minuten vor. Andererseits vergeht Zeit in solchen Situationen sehr individuell, man hat kaum mehr ein Gefühl dafür. Er geht zu seiner Untensilien-Sammlung und scheint zu überlegen. Immerhin hat er einen netten , nackten Arsch. Meine Gedanken scheinen sich schneller zu erholen als mein Körper. Dann lässt er mich einfach stehen, geht zur Tür raus. Stumm blicke ich ihm nach. Den Nacken bewegen. Meine Oberarme sind straff gespannt und schmerzen ein wenig, meinen Schenkeln geht es etwas besser, unter der oberflächlich weichen Haut kann man subtiles Muskelspiel erahnen, mein Gestell ist doch halbwegs fit. Die Zeit verrinnt langsam, sehr langsam. Es ist recht still, nur gedämpfte Geräusche aus anscheinend weiter Entfernung verraten, dass ich nicht ganz allein bin, vielleicht noch andere „Gäste“ im Haus sind. Die Geräuschdämmung der Räume hier ist hervorragend.

Dann kommt er wieder, sein Schwanz ist gerade so im halbsteifen Lauermodus. Ich mag den Anblick. Und bereite mich auf die nächste Runde vor. Zu meiner Überraschung löst er die Ketten, die meine Arme in Position halten. Dankbar lasse ich sie sinken und schüttle sie ein wenig aus, doch leider zwingt er mir die Hände auf den Rücken und kettet die Manschetten an meinen Armen zusammen. Wehren ist kaum möglich, mein Hals und meine Beine sind immer noch fixiert. Doch dann macht er auch die Kette an meinem Hals los und löst auch die Ketten an meinen Bein-Manschetten. Verwundert blicke ich ihn an, schwanke etwas, stell mich wieder normal hin.

„ Kleine Pause. Du musst vorbereitet werden. Da raus, durch die Tür.“ Was hat er nun vor? Es gibt Dinge, mit denen man nicht rechnet. Wir haben doch nur den Raum hier gemietet…. Doch er packt mich an den gebundenen Handgelenken und drückt mich zur Tür raus. Dirigiert mich einen halbdunklen Gang entlang. Aus einer Nebentür mustert mich die mir schon bekannte Stamm-Domina. Ich sehe wohl schon nicht mehr ganz frisch aus, vor allem meine Haare dürften schon ziemlich gelitten haben. Sie blickt ernst, prüfend, sieht mir dann direkt in die Augen. Ich nicke. Sie nickt. Stummes Verständnis. Noch alles in Ordnung. Sie ist größer als ich, so 1,80 vielleicht, schlank, vielleicht 50. Und strahlt eine echte Autorität aus. Dann zieht sie sich wieder zurück. Aber ihre Anwesenheit ist Gold wert. Sie beruhigt. Soweit ich weiß, gehört ihr dieses Etablissement seit gut einem Jahrzehnt.

Dann stehe ich vor einer Tür mit der Aufschrift „Nasszelle“, und er stösst sie mir vor der Nase auf. Mit der flachen Hand auf meinem Rücken schiebt er mich hinein. Ein komplett gefliester Raum, vielleicht vier mal vier Meter im Quadrat. Komplett leer. Zwei Duschköpfe an einer Wand, zwei Wasserschläuche. Im Boden zwei Gullis. Ich bin maximal irritiert, es ist warm hier, aber es wirkt wie eine Gefängnisdusche aus diesen Alcatraz-Filmen. Vermutlich will er mich mit kaltem Wasser abspritzen, ich stelle mich auf das Schlimmste ein, was mir Warmduscherin an so einem Ort einfällt. Und dann ist sein Mund an meinem Ohr: „ Wir müssen Dich leer machen, für das, was Du noch aushalten musst. Stell Dich über den Gulli da, Beine breit. Und dann, laufen lassen.“ Ich starre ihn nur an. Von was redet er. Ich bin verschwitzt wie Sau, und statt duschen soll ich jetzt auch noch pinkeln? Irgendwie schätze ich die Situation falsch ein. Auf einer Mauernische liegen zwei Schlaginstrumente, bevor ich richtig verstehe, was los ist, knallt mir eine Neunschwänzige ins Kreuz. Eine der harmloseren Varianten, aber der Schlag ist wuchtig und trifft mich unvorbereitet, treibt mir die Luft aus den Lungen. Ich drehe mich Richtung des Gullis, doch ich bin zu langsam, ein zweiter Treffer erwischt meinen oberen Rücken, und ich zucke und ducke mich automatisch zusammen. Dann stehe ich über dem Abfluß, schweigend. Mein Puls geht viel zu schnell, ich zittere. Ich spüre mein Herz überdeutlich schlagen, atme durch den Mund. Nur nichts sagen. Auf was muss ich vorbereitet werden? Meine unterschwellige Sicherheit schwindet mehr und mehr dahin. Noch keine echte Angst, aber….

„Na, geht doch. Beine schön breit, ich will Deine Fotze und Deine Haare da unten sehen. Schön genau drüber stellen. Und dann….konzentrieren. Ich will sehen, wie Du es laufen lässt. Schön rauslassen alles.“

Ich zerre an meinen Handfesseln, testhalber, aber keine Chance, die Manschetten sitzen bombenfest. Meine Füße stehen nun beidseits des Gulis, ich rutsche sie soweit auseinander wie möglich, meine Vagina dürfte nun überdeutlich sichtbar sein. Und es macht mich an. Trotzig blicke ich ihn an, 100 Kilo Mann, und sein Penis reagiert bereits auf den Anblick. Meine Titten und mein Haupteingang haben Macht über ihn. Nicht ich. Ich bin nur ein Stück Vieh, dass er jetzt pissen lassen will. Die Vorstellung macht mich scharf. Und sein jetzt steifer Ständer drückt unmissverständlich aus, dass er seine Stute jetzt eigentlich am Liebsten begatten würde. Nur zu, ich hätte kein Problem damit. Doch den Gefallen tut er mir nicht. Vor Aufregung tut sich nichts bei mir, trotz der ganzen Flüssigkeitszufuhr heute abend. Er bemerkt meine Bemühungen, und ich befürchte schon die nächsten Schläge. Doch stattdessen geht er zu einem der Schläuche, dreht ihn auf und spritzt meine Füße ab. Das Wasser ist eiskalt. Und wirkt…..meine Blase meldet sich, und dann fängt es an. Und da kommt viel….unkontrolliert plätschert es aus meiner Grotte unter dem getrimmten Schamhaar, rinnt teilweise an der Innenseite meiner Schenkel nach unten, das meiste geht aber in einem Wasserfall zwischen meinen gespreiten Beinen ab. Und er wichst sich dabei die Latte. Langsam ebbt der Strom ab, bis die letzten Reste heraustropfen. Es hat mir gut getan, ich fühle mich ein wenig besser. Leider bin ich aber nun auch ein wenig eingesaut. Die Kuh hat Wasser gelassen. Ich stelle mich wieder aufrecht hin, die Beine zusammen. Ein Fehler. Der nächste Schlag trifft meine Oberschenkel, und ich keuche. „ Beine breit lassen!“ Ich beeile mich, dem nachzukommen. Dann kommt der Schlauch wieder zum Einsatz. Aus welchem Grund auch immer, spritzt er meine Beine und meinen Unterleib aber mit lauwarmen Wasser ab, wofür ich ihm dankbar bin. Aber gerade wegen des wärmeren Wassers, komme ich mir irgendwie noch dreckig vor. „ Bleib da stehen. Du musst trocken.“ Dann verschwindet er durch die Tür, macht das Licht aus.

Ich stehe im Dunkeln, spüre die Kühle, als die Feuchtigkeit langsam verdunstet. Ein kühler Luftzug streicht an mir entlang, eine verborgene Lüftung vermutlich. Ich höre leise Stimmen und etwas Geräume. Was geht hier ab. Die Manschetten an Hals, Beinen und Armen, die Fliesen unter meinen Fußsohlen. Ich spüre alles intensiv, sehe nur Dunkelheit. Etwas tropft irgendwo. Ich bilde mir ein, 20 Minuten in der Dunkelheit zu stehen, nackt, gefesselt. Später werde ich erfahren, dass es keine zehn waren.

Er führt mich durch den Gang zurück, seine Hand an meinem Ellenbogen. Die Tür zu „unserem“ Verliesraum. Er stösst mich durch. Dann seine kräftigen Finger kurz kurz auf meiner hellen, runden, rechten Schulter. Er streicht kurz darüber. Da sind ein paar vorwitzige Sommersprossen auf meinem oberen Rücken, den Schulterblättern. Ansonsten ist meine Haut eher milchig weiß, was jetzt auch nicht alle mögen. Er scheint es zu mögen. Ich blicke verstohlen zu seinem Schwanz. Ja, er scheint es zu mögen.

Der Raum ist etwas verändert. Eine Art Bank ohne Lehne ist bereitgerückt worden. Wie beschreibt man die… etwa zwei Meter lang, vielleicht 70 cm breit und nur vielleicht 50 cm hoch. Schweres Holz. Als Auflagefläche eine leichte Polsterung, vermutlich abwaschbares schwarzes Kunstleder. An den Seiten viele Ösen, und ein paar Buchsen oder Rohre am unteren Rand, alles gleichmässig verteilt. An einer Seite scheint man die Liegefläche etwas aufstellen zu können, zumindest sehe ich Linien, die das massive Holz dort unterbrechen. Das Teil wirkt etwas archaisch, abgenutzt, hat viele Kratzer und ein paar Dellen. Und wirkt irgendwie brutal in seiner Schlichtheit und Massivität. Mein Mund ist trocken, ich schlucke. Sehe mich um, kann noch keine konkreten Instrumente sehen. Für ein paar Sekunden versuche ich, in seinen Augen zu lesen, etwas unsicher, trotz all meiner Erfahrung. Er hält stand, blickt mich nur ernst an. Dann deutet er mit dem Kinn Richtung der Bank. „ Hinsetzen.“

Ich setze mich, erst seitlich, dann muss ich meine Beine über die Bank schwingen, so dass ich sie links und rechts daneben abstellen kann. Er lässt mich etwas noch vorne und hinten rutschen, bis er zufrieden ist. Meine Hände sind immer noch auf meinem Rücken gefesselt. Meine hellrosa Nippel stehen ein wenig, verraten meine Aufregung. Dann fixiert er meine Beine. Meine Fußsohlen stehen rechts und links der Bank flach auf dem Boden. Die Manschetten an meinen Fußgelenken werden mit Karabinern an Ösen festgemacht, die sich unten an der Bank befinden. Meine Pussy liegt frei, aber meine Schenkel sind nicht breit genug gespreizt, um mich in der Stellung vernünftig ficken zu können. Er muss was anderes vorhaben. Dann löst er die Kette zwischen meinen Arm-Manschetten. Er macht das gut, er sorgt immer dafür, dass ich niemals auch nur eine Sekunde komplett ungefesselt bin. Ich rolle kurz meine Schultern und drücke den Rücken durch, um die verkrampfte Muskulatur etwas zu lockern. Doch meine Freiheit währt nur kurz.

Er drückt mich mit dem Rücken auf die Bank. Ich liege nun quasi auf der Bank, nur meine Beine sind links und rechts davon abgestellt. Dann zieht er meinen rechten Arm ebenfalls neben der Bank nach unten, und wieder klackt ein Karabiner in eine Öse. Dann kommt der linke Arm dran. Immerhin kann ich die Arme etwas anwinkeln und habe etwas Spiel. Ich spanne meine Muskeln an, rutsche und zerre ein wenig. Da gibt nichts nach. Wenn hier alle Anwesenden tot umfallen würden, würde ich hier nie mehr wegkommen. Andererseits kann er nun wirklich alles mit mir machen, was er will. Mein Puls geht wieder hoch, als der Gedanke an das absolute Ausgeliefertsein wieder einsickert. Ich sehe mich um, was wird er mit mir machen?

Er hantiert irgendwas. Bleibt dann mit dem Rücken zu mir stehen. Dreht sich um. Kommt näher. Und fasst mir an die Titten. Spielt an Ihnen, zärtlich, fester, knetet sie, zwirbelt meine Brustwarzen, ich kann ein leises Seufzen nicht unterdrücken. Es ist schön, aber es passt irgendwie nicht. „ Ach scheiss drauf. Wir haben genug Zeit.“ Ich sehe ihn fragend an. Er grinst nur. Tritt hinter meinen Kopf, ich sehe nach oben, sein Schwanz und seine Eier hängen über mir in der Luft. Er hat seine Schamhaare schon irgendwie kürzer geschnitten vermutlich, aber ein bisschen Wildwuchs ist da schon. Seine kräftigen Schenkel sind ebenfalls in meinem Gesichtsfeld, aber er steht, und ich habe zwar eine schöne und irgendwie geile Aussicht auf das Ding, das mich heute vermutlich noch besamen wird, aber ich weiss nicht so recht, was das jetzt wird. Instinktiv will ich nach oben an seinen Schaft greifen, aber die Fesseln halten meine Hände gnadenlos am schweren Holz der Bank. Und er grinst mich von oben her nur an, fängt an, irgendwas an der Bank zu hantieren...und die Liegefläche der Bank bewegt sich nach oben, langsam, er dreht anscheinend an einem Stellrad, dass ich nicht sehen kann. Mein Füße verlieren den Bodenkontakt und werden anscheinend mit nach oben gehoben, meine Arme aber sind anscheinend anders befestigt und werden aus der bequem angewinkelten Stellung langsam lang gezogen. Dann liegt sein Schwanz praktisch auf meinem Kopf auf, er patscht ihn mir einfach auf die Haare und lacht leise. Aber er steht hinter mir ? „ Planänderung, Sara. Der Druck ist schon zu hoch. Aber keine Bange, ist nur für den ersten Druckabbau.“ Leider rutscht mir nun ein „ Ähm?“ heraus, weil ich meine vorlaute Klappe nicht halten kann, und die Erkenntnis knallt wie eine Talfahrt in der Achterbahn in meinen Magen. „ Sehr schön….mal sehen wo wir Dir überall die nächsten Nadeln setzen werden….also später, wenn Du soweit bist. Aber jetzt…...machst Du gleich erstmal den Mund auf.“

Vor Wut und Verzweiflung über meine eigene Dummheit würde ich am liebsten heulen, diese Nadelgeschichte war der dümmste Einfall seit…. egal , ich bekomme gleich seinen Schwanz in den Mund….und der Gedanke macht mich wieder ein wenig geil. Aber wie soll das….. und dann kommt die Erkenntnis…..und in meinem Unterbauch jagt eine kleine Welle durch…. diese Bank….. und in diesem Moment gibt das Holz unter meinem Kopf etwas nach, mein Hals wird etwas nach hinten überdehnt, ich spüre sogar eine kleine Nackenstütze…. eine verdammte Deep-Throat-Falle. Er braucht seinen Penis nur schräg von oben in mich reinschieben, und er hat den perfekten Winkel….. diesmal will ich bewusst protestieren, doch er schiebt mir nur lachend seinen Schwanz in den Mund, hält mir sogar kurz die Nase zu.

Sein Ständer ist hart. Und fühlt sich gut an. Und er ist wirklich sauber, das rechne ich ihm hoch an. Ich reisse an meinen Fesseln und spüre meine Hilflosigkeit. Aber er lässt mir Zeit, seine Eichel ist in meinem Mund, meine Zunge tastet vorsichtig, ich bewege meine Mundhöhle etwas hin und her, fühle, registriere, gewöhne mich. Er zieht sich zurück, schiebt ihn etwas weiter rein, gibt mir Zeit. Und es ist geil. Seine Samenpumpe ist hart und doch flexibel, sehr warm seine Eichel überraschend massig. Er geht nochmal raus aus meinem Mund, ich benetze meine Lippen mit Speichel, küsse seine Ramme und öffne von selbst den Mund, lasse ihn reinkommen. Er geht wieder weit rein, stösst fast an, ich unterdrücke den Würgereiz, er zieht sich etwas zurück, ich fange an, ihn mit Zunge und Lippen zu bearbeiten….und registriere seine Geilheit….sein Schwengel sendet bereits diese unterschwelligen, zittrigen Signale, und seine Eier verströmen diesen einen Geruch, den jede erfahrene Frau kennt. Wir arbeiten stumm zusammen, auf das eine Ziel hin. Er fängt an, in meinen Mund zu stoßen. Und dann versucht er tatsächlich Deep Throat…. mit unglaublichem Druck schiebt sein Ständer auf einmal rein, stösst an, ich würge, und ganz kurz ist er viel, viel zu tief in mir, geht dahin, wohin er nicht gehen darf….es hebt mich fast, ich bäume mich in den Fesseln auf, dann ist sein Rohr auf einmal weg, ich ringe nach Luft, meine Augen tränen. Er gibt mir eine Minute, dann hält er mir wieder die Nase zu, und hält ihn mir wieder hin. Meine Mundhöhle nimmt ihn wieder auf, ich versuche, ihn mit Gefühl zu blasen, mich auch ihn einzustellen, doch dann habe ich nichs mehr zu melden. Er ist schon kurz vorm Explodieren, man kann es spüren, und dann wird meine Mundfotze einfach gefickt. Brutal, hart, ehrlich. Er hält meinen Kopf und ich versuche nur, irgendwie Luft zu bekommen, spüre, wie er noch einen Ticken härter wird, dann krampft er, und seine Soße pumpt in mich hinein . Ich schlucke automatisch, als die heißen Spritzer meinen Rachen treffen.

Es dauert ein paar Minuten, wir atmen beide schwer, regenerieren. Mein Nacken schmerzt. Er hat Kraft, viel Kraft. Und sein Riemen fühlt sich rein subjektiv nach einer Naturgewalt an. Die Menge an Sperma… entweder er hat paar Tage nicht mehr gespritzt, oder er ist einer von den Vielproduzierern….es war auf jeden Fall ordentlich. Etwas erschöpft betrachte ich sein Glied, das naturgemäß etwas geschrumpft ist, aber so richtig fertig ist er wohl noch nicht…. trotz der Ladung eben wirkt er eher nur auf Halbmast, ist nur so halb schlaff. Ich atme tief durch. Er tätschelt mir die Wange, mein Kopf wird wieder etwas nach oben gehoben, ich liege wieder durchgehend waagerecht, irgendetwas rastet irgendwo ein.

„Und jetzt weiter. Du musst ja noch weiter getestet werden.“ Er legt den Kopf schief und betrachtet mich mit einer Art Pokerface, aber da ist ein Blitzen in seinen Augen. Irgendwie ist das heute anstrengend, aber auch sehr….. anregend. Auch wenn sich meine Oberarme wieder melden, die dauernde Dehnung sind sie nicht gewohnt. Und anscheinend bleiben sie das erstmal noch. Wieder klackt etwas, als an der Bank hantiert wird. Diesmal wird mein Oberkörper etwas in Schräglage nach oben gefahren, ich sitze nun wie auf einer Strandliege, deren Rückenlehne man halb hochgestellt hat. Nur mit dem Unterschied, dass dieses Möbel hier massiv ist und meine Arme und Beine immer noch seitwärts links und rechts an dem schweren Holz befestigt sind. Aber ich liege nun etwas bequemer, mein Rücken wird etwas entlastet. Und ich kann mich wieder besser selbst sehen. Meine Brustwarzen haben sich etwas entspannt, mein Schamhaardreieck mit den leicht krausen, aber auf ungefähr 10 mm gestutzten Haaren, mein weicher, aber doch flacher Bauch, meine Schenkel.

„ Erhol Dich noch kurz. Du wirst gleich noch Kraft brauchen.“ Damit verschwindet er.

Ich ruhe. Atme. Und die Gedanken kommen. Ich bin hilflos. Ausgeliefert. Bisher hat er durchaus Sachen geliefert, die mich gefordert haben. Und manchmal sogar grenzwertig waren. Die Schläge auf meinen Rücken… ich kann feine rote Linien auf meinen Oberschenkeln sehen, kein Blut, das nicht, aber er hat schon einen Hang zur Gewalt…. Mein Rücken brennt etwas, vermutlich schon leichte Striemen, wenn auch nichts wildes. Es ist wieder still, leises Rumoren, irgendwoher ein leises, spitzer Schrei, vermutlich von einer anderen Frau.

Die Szene ist überschaubar, wird aber stetig größer. Die Leute neugieriger, das Internet macht die Kontaktaufnahme einfacher. Ich denke an echte mittelalterliche Folter und mir wird etwas anders. Das Gefesseltsein hier ist die eine Sache, aber damals….bei dem Gedanken laufen Schauer durch mich, es macht mich irgendwo an, andereseits schiebe ich die Panik, wenn ich an die wirklich echten Folterwerkzeuge denke.

Die Tür öffnet sich, und er schiebt einen kleinen Wagen herein. Ich kann nicht erkennen, was alles darauf steht, ein Tuch bedeckt ihn. Und er schiebt ihn hinter mich an die Wand, aus meinem Gesichtsfeld. Die Profi-Lady ist diesmal auch dabei, wieder ein prüfender Blick von Ihr. Sie hat einen Becher dabei und hält ihn mir an die Lippen. Ich trinke die beste eiskalte Cola Light seit Jahren. Gierig schlucke ich das kühle Nass. „ Wenn Du mal Sklavin werden willst, also so im professionellen Bereich….ich hätte Interesse. Und die meisten Kunden wohl auch, wenn sie Dich so sehen könnten.“ Sie blickt mich erwartungsvoll an, lacht dann leise.“ Ach so, ja… Du darfst ja nicht reden heute. Gut. Sag mal, hast Du Herzprobleme?“ Ich sehe sie entgeistert an, das klingt irgendwie nicht gut, doch ich schüttle den Kopf. „ Ok, Du wirst jetzt nämlich noch eine kleine Reise machen, die wird Dir vermutlich ein paar neue Erfahrungen bringen, ist aber nicht ganz ohne. Also, pass auf.“ Sie hält mir einen Schalter, einen Knopf vor die Nase.“ Also den hier, den machen wir jetzt an Deiner rechten Hand fest. So, dass Du ihn jederzeit drücken kannst. Kann nämlich sein, dass Du unter Umständen nicht mehr vernünftig reden kannst, wenn die Behandlung läuft. Wenn es wirklich nicht mehr geht, einfach hier drücken. Dann wird sofort gestoppt, und ich komme auch sofort vorbei. Aber…..ich denke, wir haben alles….richtig vorbereitet. Ich hab Deine Daten schon vorhin bekommen und….soweit ich das jetzt sehe, sollte das passen.“ Etwas wird an meine rechte Hand gebunden, ich taste, kann den Knopf spüren. Dann leise Sätze hinter mir, ich kann nur irgendetwas mit Einstellung, Stufe, Gewicht, Körperfett verstehen. Dann verschwindet sie auf klackenden Absätzen , schliesst die Tür von außen.

Ein ziemlich mieses Gefühl stellt sich bei mir ein. Das gefällt mir überhaupt nicht. Mir wäre lieber, wenn ich da die fiesesten Spielzeuge sehen würde, darauf könnte ich mich vorbereiten…. Ok, es reicht jetzt, Nadeln hin oder her, ich mache den Mund auf: „ Macht jetzt nichts Falsches….. wenn wir uns irgendwann nochmal treffen sollen.“ Mein Puls geht gerade durch die Decke, und ich werde ernsthaft nervös. Dann ein leises Lachen, unterbrochen von leisen anderen Geräuschen: „ Ach Sara…. Sechs Nadeln. Freu Dich drauf. Außerdem hast Du hier nichts mehr zu melden. Ich kann mit Dir machen, was ich will, also sei ruhig und halt jetzt einfach durch. Aber wäre viel zu schade, Deinen schönen Body ernsthaft zu beschädigen, also entspann Dich. Du hast vor paar Monaten mal was erwähnt, und ich merke mir Vieles, wenn ich Interesse an jemand hab. Entspann Dich.“

Tatsächlich bin ich etwas beruhigt. Und trotzdem beunruhigt. Ein Widerspruch an sich. Ich bin seine Gefangene. Meine Augen schliessen sich, ich befeuchte meine Lippen, bereite mich mental vor. Dann kommt er. Sein Gesichtsausdruck ist fast gutmütig.., und ein wenig professionell. Er nimmt mir das lederne Halsband ab, streichelt meinen Hals. Es fühlt sich gut an. Vielleicht ist er doch ganz in Ordnung. Doch dann legt sich ein gut acht cm breites, halbrundes Band um meinen Hals. Und wird mit der Bank verschraubt, mein Hals praktisch am Holz fixiert. Mein Spielraum beträgt vielleicht einen Zentimeter, diese Fixierung ist massiv. Ich kann aber weiter meinen Körper überblicken, die nur halb liegende Position wird nicht verändert. Das schwere, kühle Metall bringt eine neue, ernste Komponente in meine Gefühlswelt. Das hier fühlt sich kaum mehr nach Spiel an. Und er arbeitet konzentriert weiter. Die Ledermanschetten an meinen Armen werden gelöst. Meine Arme werden senkrecht neben der Bank nach unten gezogen, die Handgelenke nun ebenfalls in Eisen an der Bank fixiert. Ich atme durch den Mund. Mein Herzschlag pulst durch meinen Körper. Und dann legt sich langsam ein Schalter in mir um. Meine Brustwarzen stellen sich etwas auf. Etwas in mir tut sich. Dann werden mir die Beinmanschetten abgenommen, ich nutze die kurze Gelegenheit, bewege die Gelenke etwas, strecke die Muskeln durch. Dann passiert etwas Neues. Er nimmt mein linkes Bein, ich muss es erst anwinkeln, dann seitlich wegkippen. Gut, damit habe ich fast gerechnet. Ruhig und irgendwie routiniert schlingt er eine Art Ledergürtel um meinen Ober-und Unterschenkel und bindet die beiden straff zusammen. Dann wird eine massive Metallkette um meinen Oberschenkel geschlungen und bis zu einem der Balken gezogen, zwischen denen ich vorhin stand. Er hakt die Kette dort irgendwo ein. Das Gleiche assiert mit meinem rechten Bein. Ich lasse es stoisch geschehen, das Metall und das Leder schneiden ein wenig in meine Haut, und ich geniesse das Gefühl. Meine Beine sind nun angezogen und abgewinkelt, aber er scheint noch nicht zufrieden. Mein Haupteingang und vermutlich auch mein Po-Loch dürften längst schön sichtbar sein, doch er zieht die Ketten nochmal an, Kettenglied für Kettenglied zwingt er mich abwechselnd links und rechts mehr auseinander, bis es mich komplett aufspreizt. Ich atme stoßweise, gewöhne mich so gut es geht an die Dehnung meiner Beinmuskulatur...und irgendwann geht es nicht mehr, es fühlt sich an, als würde gleich was reissen. Ich stöhne vor Schmerz und winde mich in den Fesseln. Er nickt zufrieden, und gibt mir auf jeder Seite wieder drei Kettenglieder mehr Luft. Der Schmerz lässt nach, aber ich bin weiterhin brutal aufgespreizt. Mir ist warm und kalt zugleich, spüre kühle Luft an meinen Schamlippen. Vermutlich stehen sie durch die Spreizung schon etwas offen.

„ Du bist eine herrliche Stute, weisst Du das? Ich werd Dich später nochmal richtig besteigen. Vielleicht bekommen wir aus Deiner Schwanzgarage sogar nochmal paar kleine Fohlen raus, Deine Grotte schreit ja förmlich nach Besamung. Und jetzt….bereiten wir Dich vor.“

Dieser Mistkerl, ich beisse mir auf die Lippen. Sein Sahnebolzen steht tatsächlich schon wieder wie eine Eins, und seine vulgäre Ausdrucksweise lässt Dinge in mir anklingen, die kaum jemand im Büro von mir erwarten würde. In meinem Unterbauch beginnt es, ein wenig zu ziehen, mir ist vollkommen klar, was das bedeutet. Meine Brustwarzen melden ebenfalls ein leichtes Pochen, die Dinger haben sich jetzt richtig aufgestellt, obwohl er noch gar nicht angefangen hat, womit auch immer.

Dann schiebt er den kleinen Gerätetisch neben mich. Und ich sehe das Steuergerät. Fuck. Meine Erfahrungen mit diesen Dingern sind...schlecht. Einmal ausprobiert, vor Jahren. Effekt gleich null. Aber gut, das war eine private Geschichte. Das Ding da….schaut anders aus. Ich ziehe scharf die Luft ein. „ Nana…. Du hast das mal in einem Chat erwähnt. Dein Amateur-Elektro-Abenteuer. Das hier.. ist was ganz anderes. Mach Dich jetzt bereit für Deinen…. Test.“ Er lacht leise, und mir wird etwas anders. Deshalb die Metall-Fixierung und die Ketten. Da gibt es Beiträge in Foren, die heftig sind. „ Aber….erst die Nadeln….Du sollst ja auch was vom Abend haben, wer weiß, ob Du später noch groß was fühlst! „ Verdammter Mist, die hatte ich ganz verdrängt. Er nimmt eine kleine Plastikbox und zeigt mir ein Dutzend steril verpackter Nadeln, ich kann zwei verschiedene Ausführungen erkennen. Ich kann mir denken, wo er sie setzen will, und atme möglichst ruhig, meine Oberweite hebt und senkt sich trotzig.

„ Also ich werde Dir jetzt zur Strafe sechs Nadeln setzen. Mehr werden es heute nicht. Bleib dabei ganz ruhig, dann tut es am wenigsten weh. Da Du keine Erfahrung hast, bekommst Du viermal die kleinste Größe, aber zu meiner Befriedigung auch zwei etwas größere Exemplare. „ Dann beginnt es. Ich bin nicht panisch, eher konzentriert…. Und stelle mich auf Schmerz ein. Sein Blick streift über meinen Körper...dann streichelt er meinen Oberschenkel...und schiebt mir das spitze Metall in die weiche und doch straffe Haut an der Außenseite ….ich stöhne leicht auf, auch wenn er nicht weit rein ist, piekst das doch gewaltig….dann kümmert er sich um meinen anderen Schenkel….und ich spüre das Eindringen, ein leichtes Ziehen….und meine Klit zuckt vor Aufregung. Ich lasse mir nichts anmerken. Dann zelebriert er die nächsten beiden...und piekst in die natürliche kleine Speckschicht an den Hüften….es ist unangenehm, aber wenn sie mal sitzen, merkt man es kaum noch. Fasziniert betrachte ich, wie sie da in meiner Haut stecken. Dann holt er Nummer fünf und sechs aus der Packung. Sie wirken genauso spitz und lang wie die anderen beiden, aber nach der Spitze verbreitern sie sich ein wenig mehr. Ich hole tief Luft und prästentiere damit meine Titten. Uns ist beiden klar, was jetzt kommt. Meine Glocken halten einiges aus, und ich bin schon ein wenig stolz auf die Dinger, auch wenn ich nur Cup C schaffe….mein Blick trifft ihn, fixiert dann seine Hand mit der Nadel….ich atme flach. Dann setzt er seitlich, ungefähr auf Höhe der Brustwarze an, hält meinen Vorbau mit der anderen Hand fest, damit er dem Druck nicht weichen kann….und schiebt an. Die Nadel geht in mein empfindliches Weichgewebe, und ich schreie einen unterdrückten Schrei. Der Schmerz jagt durch meinen Körper, und zugleich zuckt es durch meine Klit. Er gönnt mit keine Pause, schon hat er meine andere Brust in der Hand…. Ich halte die Luft an, während er sadistisch grinst, dann stößt er die letzte Nadel gekonnt in meine Milchproduktion…..und ich bäume mich in den Fesseln auf. Ein kurzer, aber brutaler Schmerz. Schwer atmend betrachte ich das Metall, das in meinem Körper steckt… und es beginnt, mich anzumachen. Mir wird klar, dass ich wohl ein größeres mentales Problem haben muss. Er lässt mich zwei Minuten rasten und spüren...dann nickt er nur…. Und zieht mir zuerst die Bauchnadeln. Es ziept diesmal nur ein wenig. Dann entfernt er die Dinger aus meinen Oberschenkel, was er recht flott macht und ebenfalls nur kurz wieder piekst. Spuren kann ich auf Anhieb keine entdecken. Dann fasst er mir wieder an das rechte Euter...und das Metall gleitet nur sehr langsam aus meinem Gewebe, wieder könnte ich fast schreien….ich halte die Luft an, als er die letzte Nadel zieht….und diesmal lasse ich das Gefühl des Herausziehens bewusst durch mich strömen…..ich krampfe etwas, aber irgendeine seltsame Veranlagung in mir wandelt den Schmerz in etwas anderes um. Zwei winzige Blutstropfen treten an meinem Milch-Gehänge aus. Ich lasse mich mental in meine Fesselung fallen.

Meine Brustwarzen haben haben sich bei der Aktion komplett aufgestellt und einen dunkleres Rot angenommen. Es pocht leicht in ihnen. Zufrieden streicht er über meine Zitzen und stimuliert sie so noch mehr, dann saugt er ein wenig an ihnen. Ich stöhne wohlig auf und mir kommen irrationale Gedanken an das Milch geben in den Sinn. Dann dreht er sich kurz um, und hat eine Art seltsames Glasgefäß in der Hand. Es wirkt bauchig, wie ein Art Schröpfglas. Innen kann man eine kleine Metallkonstruktion erkennen, an einem Ende eine Öffnung, am anderen Ende ein Pumpball. Wieder ein leichtes Ziehen in meiner Bauchgegend, ich kann mir in etwa vorstellen, was das ist. Vorsichtig setzt er die Öffnung über meinen rechten Nippel, der sich dem Glas fast entgegenzustrecken scheint. Die Öffnung ist relativ groß, und stülpt sich nicht nur über die erigierte Warze, sondern gleich den ganzen Warzenhof, der bei mir immerhin vier Zentimeter Durchmesser haben dürfte. Den Gummiball hat er dabei fest zusammengedrückt. Wieder ein tiefer Atemzug, schon wieder ernsthaftes Equipment, dass ich in der Form noch nicht kenne. Der Glasrand drückt sich fest gegen mein Gewebe, er lässt nochmal los, justiert nach. Das Metallding im Inneren soll wohl genau über meiner Zitze liegen. Dann drückt er nochmal fest gegen mein helles, weiches Oberweitenfleisch, und lässt den Ball los. Der Unterdruck schiesst ein, und mein Nippel wird schmerzhaft noch weiter in die Länge gezogen, bis er das Metallgeflecht im Inneren berührt. Ich kann ein leichtes Stöhnen nicht verhindern. Ich schlucke, mein Mund ist trocken. Das Metall im Inneren wirkt wie eine kleine Schlinge. Vielleicht sollte meine Knospe da reingezogen werden, aber dafür ist sie zu groß. Ich spüre das Metall trotzdem hart an meiner Zitze. Der Unterdruck hat neben dem Warzenhof auch noch ein wenig mehr Gewebe eingesaugt, was zu leichtem Pochen führt, mich aber auch erregt. Der Schmerz an sich ist ertragbar. Fasziniert beobachte ich, wie er den Ball abnimmt. Das Ding hat eine Art Ventil und sitzt vermutlich bombenfest auf meinem rechten Euter.

Das gleiche passiert dann mit meiner linken Milchproduktion. Aber auch hier stösst meine Milchdrüse nur mit der Spitze gegen die kleine Metallschlaufe im Glas. Vielleicht haben sie sich bei der Größe schlicht verschätzt. Eine Metallschlaufe, die sich automatisch um den Nippel legt, wäre sicher auch geil. Aber auch so fühlt es sich gut an. Ich werde benutzt und kann nichts dagegen tun, aber ich fühle mich… lebendig.

Die Schmerzen in meinen Muskeln nagen an meiner Widerstandskraft, minimale Bewegungen lindern das Problem ein wenig, aber langsam wird das sich-nicht-bewegen-können ein mentales Problem, selbst für mich. Immer öfter spanne ich mich komplett an und scheitere an den unbarmherzigen Metallen. Und es wird nicht besser. Ich folge ihm mit den Augen, als er einen gut 10 cm breiten Ledergürtel von einem der Haken an der Wand nimmt und mich damit auch noch auf Höhe meines Bauchnabels stramm fixiert. Durch meine halb sitzende Position ist der Druck nochmal unangenehmer, zudem sichert er den Gürtel noch mit kleinen Ketten an den Bankösen. Mir wird etwas unwohler, als ich zugeben würde. Der Gürtel verhindert, dass ich mich wenigstens mit dem Rumpf aufbäumen kann. Das schaut nicht gut aus.

Dann kommen die Elektroden. Er befestigt zwei davon links und rechts auf meinem Unterbauch, zwischen Bauchgurt und Beginn meiner Schamhaarregion. Und was mich am meisten stört, er arbeitet jetzt stumm und konzentiert, gibt mir das Gefühl, nur noch ein Testobjekt zu sein. Er justiert etwas an diesem Trafo, Und dann zucke ich kurz…. Ein leichtes Kribbeln wandert durch meine Bauchdecke….es klackt zweimal, als er den Strom verstärkt, und das Kribbeln wird massiver. Aber es ist auszuhalten, als würde viele kleine Ameisen durch meinen Bauch wandern. Dann schaltet er wieder ab. Zwei weitere Elektroden…. Nun sind die Innenseiten meiner Oberschenkel dran, die in der Luft in den Ketten hängen. Wieder ein Test...diesmal ist es etwas intensiver, meine Schenkel zittern ein wenig, die empfindliche Haut bizzelt förmlich, mein Herzschlag beschleunigt sich, und ich hole tief Luft. Aber auch hier schaltet er wieder ab.

Meine Reaktion wird genau beobachtet. Auf meiner Stirn ist wohl wieder Schweiß zu sehen, mir ist sehr warm. Aber er arbeitet weiter und holt eine merkwürdige….ja….Plastikklammer von seinem Tisch. Oder Plastikbügel? Zuerst habe ich keine Idee.Das Ding ist vielleicht sechs cm lang und 2 cm hoch, aber man kann es zusammendrücken auf vielleicht einen cm, und wenn man loslässt geht es wieder auf 2 cm. Wirkt wie ein Kinderspielzeug. Schaut nach Weichplastik aus, eher harmlos. Ich blicke ihn fragend an. Er lächelt. Schliesst ein Kabel an das Teil an. Und öffnet eine Tube Gleitgel. Und mein Schliessmuskel zuckt, vor Aufregung oder Angst, schwer zu sagen. Ich bin nicht wirklich eine Anal-Freundin. Dann streicht er mir sanft ein wenig über den Damm, den Bereich zwischen meiner Mumu und meinem Po-Loch. Dieser Arsch...er weiß genau, dass mir das gefällt. Großzügig und mit sanft kreisenden Bewegungen wird sehr viel Gel rund um meinen Anus verteilt….und dann drückt etwas gegen meinen Ringmuskel, und ich krampfe, versuche meinen Hintern wegzubekommen, sinnlos, die Ketten halten meine Beine oben, und mein restlicher Körper kann sich auch kaum mehr bewegen. „ Sch Sch Sch“ Er packt meinen Hintern, und dann schiebt sich das Ding in meinen Po, als wäre da null Widerstand, als wäre es ein Zäpfchen….doch ich kann spüren, wie es sich in mir wieder ausdehnt, nachdem es in mir verschwunden ist…..und ein Kabel ragt jetzt aus meinem Darmausgang. Unwillkürlich versuche ich, das Ding rauszupressen, aber es geht nicht. Ich kann nicht erkennen, was da noch ist, aber irgendetwas versperrt den natürlichen Rückweg.

Dann kommt der Strom...und mir wird klar, warum ich vorher gezwungen wurde, Wasser zu lassen. Ein drängendes Gefühl, unbedingt pissen zu müssen, löst sich in mir aus, als es anfängt, in meinem Hintern zu bizzeln. Nein, das hier hat absolut nichts mit meinen bisherigen Elektroerfahrungen zu tun. Das hier ist wesentlich intensiver. Ich drücke und drücke, ob das Ding nicht doch rausgeht. Aber er lacht nur. Doch dann ist es schon wieder vorbei. Ich lehne mich etwas zurück, erhole mich. Das Fremdkörpergefühl aber bleibt und ist für mich sehr unangenehm. Solange ich mich ruhig verhalte, geht es aber.

„ So, das waren mal die Grundlagen. Kommen wir langsam zu den...interessanten Sachen.“ Verstehe, jetzt ist meine Mumu dran. Seltsamerweise bin ich halbwegs ruhig. Wenn das auf dem gleichen Niveau läuft, kann ich mir vorstellen, dass das…. anregend wird. Ein Orgasmus wird das aber nicht, vermutlich bin ich da nicht empfänglich genug für Elektro. Aber ich liege mal wieder daneben, an diesem Abend ist Vieles anders. Er holt zwei Kabel, befestigt sie am Trafo und….. führt sie zu den Saugglocken auf meinen Brüsten? Klipst sie an. Und dann atme ich instinktiv kurz , aber heftig ein. Die kleinen Metallschlaufen, die an meine Nippel drücken…..die sind nicht für delikate Brustwarzenfesselungen gedacht….es sind Stromkontakte. Verdammter Mist. Meine Knospen sind zwar belastbar, aber trotzdem ziemlich empfindlich. Und die Dinger drücken sich gerade dank des Unterdrucks wunderbar gegen die Kontakte. Langsam heben und senken sich meine Möpse, und mit ihnen bewegen sich die kleinen Glasglocken auf ihnen.

Und dann schaltet er ein. Ein leises Stöhnen entfährt mir, als der Strom in meine Nippel fährt. Deshalb die Frage nach meinem Herz. Zwei Kontakte direkt in der Herzgegend sind nicht so wirlich gesund für Leute, die nicht ganz fit sind. Meine Warzen fühlen sich an, als ob sie jemand sanft, aber sehr ausdauernd zwirbelt. Mein Brustkorb bewegt sich im Rhythmus meiner Atmung, ich konzentriere mich, versuche ruhig zu bleiben, mich auf die Situation einzulassen. Dann hört es auf. Er macht irgendwelche Einstellungen. Es fängt wieder an, zwirbelt jetzt stärker, die imaginären Finger drehen meine leicht überdehnten Mamillen jetzt stärker, intensiver, und ich fange an, darauf anzusprechen. Auch wenn meine Knospen beginnen, etwas weh zu tun, schaukeln schwache, aber doch spürbare Wellen durch meinen Unterbauch. Es ist….angenehm unangenehm. Und dann kommt der Schlag. Ich bäume mich in den Fesseln auf, es fühlt sich an, als hätte mir jemand mit einer Gerte direkt auf meine Milchfabriken geschlagen und dabei voll meine Spitzen erwischt. Der Impuls ist kurza, aber heftig. Dann fällt es wieder auf die vorherige Intensität zurück, es zwirbelt wieder. Keuchend blicke ich in sein ernstes Gesicht….ich spüre Schweiß auf meiner Stirn. Und das scheiss Zwirbeln macht meinen Unterleib wieder kirre, was zur Hölle…..es zwirbelt weiter…..dann der rapide Anstieg, ich verkrampfe instinktiv, und dann der Schlag…..nicht mehr ganz so schlimm wie eben, anscheinend gewohnt sich mein Körper ein wenig. Dann schaltet er wieder ab. Betrachtet fast wissenschaftlich interessiert meine Zitzen…..sie haben den dunkelroten Ton, den sie immer annehmen, wenn sie voll durchblutet und erigiert sind….sie pochen ein wenig, scheinen aber keinen Schaden genommen zu haben…..wenn das ein echter Peitschen-Schlag gewesen wäre, würden sie jetzt anders aussehen.

Ich schlucke, schliesse kurz die Augen. Verstehe langsam, was kommen wird. Safeword. Der Knopf. Ich kann abbrechen. Beruhige mich mit diesem Gedanken. Wie ein Frauenarzt steht er nun zwischen meinen in der Luft schwebende Beinen. Mein Hintern liegt noch auf der Bank auf. Er scheint meine Löcher zu mustern, holt dann nochmal irgendwas. Sein Schwanz ist in der Waagrechten und wippt bei jedem Schritt. Wenn das hier vorbei ist, ist er mir noch was schuldig. Er kommt mit zwei kleinen ledergepolsterten Keilen wieder. Einen stopft er unter meinen Po, so dass mein Becken hochkommt und meine Öffnungen noch besser für ihn zugänglich sind. Den zweiten Keil quetscht er hinter meinen Rücken, so dass ich ins Hohlkreuz gezwungen werde und meine Brüste sich förmlich prästentieren. Die Gürtel, Bänder und Eisen drücken sich in mein Fleisch, nur das Eisenband um meinen Hals lässt mir noch minimal Freiraum, auch wenn ich bei jeder Kopfbewegung mit dem Hals an das kühle, harte Eisen gerate. Er hat ein letztes Kabel in der Hand, streichelt meine Lippchen, meine Öffnung….und dann sucht er sachte und vorsichtig nach meiner Klit…..ich spüre seine sanften Berührungen, und reagiere entsprechend. Die kleinen, angenehmen Gefühle wandern wieder durch meinen Unterbauch, wieder drücke ich mich in meine Fesseln. Er streichelt mich sicher eine Minute, und meine Unfähigkeit, irgendwas zu tun, macht mich kirre. Dann saugt sich etwas an meine Klit, etwas kühles...und ich zucke da unten, aus Angst, aus Aufregung, ein wenig Geilheit, ich habe keine Ahnung. Ein Schweißtropfen an meinem Rücken. Ich spüre ihn entlangrinnen, da, wo ich ins Hohlkreuz gezwungen bin. Ich spüre jeden kleinen Lufthauch unten an meinen Öffnungen, die jetzt so offen sichtbar vor ihm sind.

Dann krümmt sich mein Unterleib zusammen, der Strom an meiner Klit ist vermutlich eher im harmlosen Bereich, aber es geht mir durch und durch. Irgendwas spielt er rum…..dann fängt das Ding an meiner Klit an, rhytmische Impulse von sich zu geben, zusätzlich zum Grundstom….mir entfährt ein leichtes Keuchen….als würde da unten jemand leicht, aber sehr konstant stimulieren….und dann fängt der jemand an, da unten richtig was zu veranstalten. Es fühlt sich an, als würden zwei Zungen zugleich arbeiten, intensiv, vor allem ohne Ermüdung….dann fällt es wieder auf das „Normal-Niveau“ zurück. Meine Bauchdecke hebt und senkt sich merklich, dann ist es auf einmal wieder vorbei. Verdammt, was ist das für eine Apparatur.

Dann kommt er zu mir, küsst mich, schiebt mir seine Zunge in den Mund. Ich lasse es zu, lasse unsere Zungen spielen, für zwei oder drei Minuten sind wir uns nah, ein stummes Versprechen. Er sieht mich fragend an, ich nicke.

Dann beginnt es. Zuerst das Kribbeln im Bauch, dann kommen die Oberschenkel dazu…..ich atme konzentriert, lasse die Wellen zu. Ein wohliges Gefühl, nicht schmerzhaft, eher eine sanfte Massage...ich will unbedingt meine Beine zusammenkneifen oder sie weit öffnen, aber die Eisen schneiden in mein Fleisch. Dann fängt das Ding in meinem Hintern an zu arbeiten….und ich verspüre den unbändigen Drang, mir endlich selbst an die Mumu zu fassen. Und dann schaltet er gleichzeitig die Klit und die Brust-Kontakte dazu.. Meine Nippel und meine Klit melden intensivste Behandlung, und ich lasse mich fallen. Etwas bohrt sich in mein Unterbewusstsein, ich will gleichzeitig brunzen, einen Schwanz und jemand soll mir bitte die Milchfabriken leersaugen, das Gefühl, überall gleichzeitig stimuliert zu werden, ist grandios. Und dann lerne ich, wie man solche Choreographiern synchronisiert. Plötzlich geht das intensive Pulsen an meiner Klit los, gleichzeitig steigt massive Anstieg an meinen Titten, und im Moment der stärksten Stimulation an meinem Lustzentrum der brutale Schlag auf meine Zitzen….. ich schreie. Vor Überraschung, Schmerz, Geilheit…. Ich kann es nicht mehr sagen. Ich registriere nur, dass die Tür aufgeht und eine Zuschauerin eintritt. Dann fällt alles auf das „Normal-Niveau“ zurück, ich werde konstant weiter stimuliert, kann mich etwas fangen…...doch dann kommt der Anstieg wieder, Klit, Möpse, Peitschenschlag, und wieder „normal“ ( später erfahre ich, dass ich jeweils 20 Sekunden auf Normal gehalten wurde, dem dann immer 10 Sekunden Intensiv folgten, der Stromschlag in die Mamillen als Abschluss, bevor es von vorne losging ). Zwischen meinen Brüsten beginnt Schweiß nach unten zu rinnen. Ich keuche, geniesse, gewöhne mich. Sehne die intensiven Phasen herbei, habe Angst vor ihrem Ende. Meine Haare kleben, ich kann sehen, wie mein Bauch feucht glänzt. Und dann beginnen meine Schenkel, meine Bauchdecke, mein Unterleib, unkontrolliert zu zittern. Kein Orgasmus, die Folge der dauerhaften Stimulation, die Muskeln reagieren auf die konstanten Reize. Ich ringe vor Anstrengung nach Luft. Was mich am Ende bekommt, ist die stoische Konstanz der Behandlung. Mein Organismus passt sich dem Rhythmus an, mein vegetatives Nervensystem verarbeitet die Überreizung, stellt die Signale auf Fortpflanzung. Die Wellen in mir werden fordernder, drängender, und meine inzwischen zitternde Vagina lechzt nach Befriedigung. Ich lasse mich treiben, versuche alles mitzunehmen, warte auf die quälende Nippel-Behandlung, geniesse das folgende niedrige Level, bis es mich wieder hochtreibt. Aber ich merke auch, dass zum letzten Kick etwas fehlt….und mir kommt das Wort „Schwanz“ über die Lippen, nachdem mir gefühlt gerade jemand eine Reitgerte über die Milchdrüsen gegeben hat.

Er beobachtet mich fasziniert, wichst seinen Steifen ein wenig, hört mich. Er wendet sich um, hat einen schwarzen Dildo in der Hand. Glatter Kopf, aber umlaufende grobe Noppen am Schaft. Ich erschrecke, weil er viel zu lang ist….bis ich merke, dass das Ding tatsächlich einen Handgriff hat. Doch wohl ein ganz normales Teil, die übliche 14 x 3,5er-Fraktion. Meine Grotte dürfte wohl ausreichend feucht sein, ich sehe ihm zu, wie er zwischen meinen Beinen ansetzt….dann spüre ich das Teil meine Vagina weiten. Er zieht einmal zurück, und dann flutscht er einfach voll rein. Langsam beginnt er mich damit zu ficken, ich spüre die Noppen meine Scheideninnenwände massieren, spüre wieder die anziehende Stromstärke, den Schlag gegen meine Oberweite, wieder Erholung, wobei alles unter meinem Bauchnabel nur noch ein Meer aus Kribbeln und Bizzeln ist, und dann treffen ein paar besonders tiefe Fickstösse auf die Intensiv-Klit-Phase…..und mein Unterleib kontrahiert…..ich keuche, kralle meine Finger gegen irgendwas, mein ganzer Körper wirft sich nochmals gegen seine Fesseln, ein paar Sekunden lang kontrahiert meine Vagi noch weiter, und ich breche innerlich zusammen. Er will abstellen, aber ein letzter Stromstoß in meine überreizten Warzen trifft auf mein nicht mehr triebgesteuertes, wollendes Ich, und der Schmerz kommt ungefiltert durch. Irgendwie bringe ich noch ein „abstellen!“ über die Lippen, dann wird es auf einmal ruhig. Ketten klirren leise, meine Schenkel schaukeln ein wenig nach, ich lasse mich erschöpft fallen und schliesse die Augen.

Nach und nach macht er mich los. Ich liege weiter mit geschlossenen Augen da. Registriere seine Berührungen. Eisen, die sich lockern. Leder, das entfernt wird. Etwas flutscht aus meinem Anus. Kabel werden weggeräumt. Dann lösen sich die Saugglocken von meinen Brüsten, und es tut nochmal richtig weh, als sich meine protestierenden wieder dem normalem Druck stellen müssen. Ich blinzle, stöhne etwas, Sie sehen unnormal lang aus, sicher gut 2 cm, und tragen noch ein kräftiges Rot. Aber die Behandlung scheinen sie spurlos überstanden zu haben. Ich trockne. Hier und da wird mir kühl. Er lässt mich langsam in der Realität ankommen. Meine Sohlen stehen auf der Bank. Ich bin ohne Fixierung. Keine Gefangene mehr. Vorsichtig richte ich mich auf. Meine Muskeln protestieren. Blut beginnt, wieder zu zirkulieren. Ich bewege mich langsam, achte auf meinen Kreislauf. Ich kenne die möglichen Nachwirkungen dieser Spiele. Dann sitze ich auf der Bank. Mein Körper zittert noch, nicht weil ihm kalt ist. Hier drin hat es locker 25 Grad.

Ich betrachte seine arbeitende Rückenmuskulatur, seine kräftigen Beine, während er noch am Räumen ist. Seitlich kann ich erkennen, dass sein Penis weiter in Bereitschaft ist. Ein leises Lächeln meinerseits…..natürlich, er konnte mich schlecht selbst ficken vorhin. Gefahr von Strom am Schwänzchen, ungut. Dann stehe ich vorsichtig auf, gehe ein paar Schritte, gehe in einer Zimmerecke in die Hocke. Weiterhin nackt. Ich lege meine Wange auf meine Schulter, meine Haut fühlt sich weich an, pappt etwas. Ich war klatschnass vor Schweiß, und auch mein Schamhaar zeigt Zeichen meiner Körperflüssigkeiten. Meine Finger gleiten über meinen Oberarm, über meine Oberschenkel. Ich fühle mich überall sanft an, der Schweiß hat die Haut in seine Schutzschicht gehüllt. Noch hat er sich nicht zersetzt, im Gegenteil, ein angenehmer Geruch, natürlich, weiblich.

Er sieht mich an. Ich öffne in der Hocke meine Beine, lasse ihn meine Muschi sehen. Er kommt langsam näher, sein Schwanz wippt. Er hat schöne Eier. Kleiner Bauch. Und er hat Kraft. Ich stehe auf, streiche mit meinen Fingernägeln über seinen Ständer. Da ist eines der beiden Handtücher, die man für uns bereitgelegt hat. Ich breite es wortlos über das Bett, dass wir bisher nicht benutzt haben. Dann klettere ich hinein, gehe auf alle Viere, wende ihm mein Hinterteil und mache die Schenkel auseinander, so dass er meine einladende Spalte sehen kann. Kein Mann, der halbwegs gesund ist, und der nackt mit einem erigierten Kolben dasteht, kann einer solchen Einladung widerstehen. Zumindest, wenn die Frau halbwegs ansehnlich ist. Ich bin es anscheinend. Er greif mir von hinten an die Titten, große Finger befühlen und kneten sie, dann fassen seine Hände meine Hüften, dirigieren mich ein wenig. Seine stramme Eichel reibt kurz an meinen Schamlippen auf und ab, dann drückt er ihn dort hinein, wo er hinein soll. Meine Restfeuchte lässt ihn problemlos durch meine Pforte, ich spüre seine Härte, sein Wollen, als er in meinen Geburtskanal eindringt. Dann schiebt er an. Meine Hände stemmen sich gegen das Handtuch, meine Schenkel spannen sich an, wir ruckeln uns kurz zurecht. Er ist tief in mir, verharrt dort kurz, ich bringe mein Becken in eine für uns angenehme Position. Wir lassen uns ein wenig Zeit, spüren uns. Ein, zwei vorsichtige Probestöße, dann ficken wir. Ehrlich, primitiv, ein wenig dreckig. Der Hengst deckt die willige Stute. Wir reden nicht. Unsere Körper arbeiten. Er ist mir deutlich an Masse und Kraft überlegen, und die Natur befiehlt ihm, sich fortzupflanzen. Seine Stöße werden härter, bestimmender, seine Hände krallen sich in meine Hüften, lassen mich nicht mehr entkommen. Sein Samenspender massiert meine willige Grotte, man hört leises Klatschen, unseren Atem, ein verhaltenes Schmatzen. Dann kommt er, sein Schwanz scheint nochmal härter zu werden, ein paar besonders brutale Schübe, als er bis zum Anschlag reingeht, und dann spritzt er. Drei, vier heisse Strahlen treffen meine Schleimhäute. Ich japse kurz nach Luft, als die Anspannung abfällt. Er bleibt noch ein wenig in mir, während seine Samenpumpe langsam schlaff wird. Wir existieren einfach, schnaufen, kühlen ab.

Es ist kurz nach Mitternacht, ich sitze weit hinten im Bus. Ich habe die Kapuze eines Hoodies übergezogen. Nur fünf oder sechs andere Passagiere, die sich nicht um mich kümmern, die meisten starren in ihr Handy. Wir haben vor Ort noch geduscht . Meine Fotze habe ich aber nicht ausgespült, auch wenn mich meine Mutter immer ermahnt hat, nach dem Verkehr immer alles peinlich zu säubern. Sein Sperma soll in meinem Sumpf noch ein wenig arbeiten, mir gefällt der Gedanke. Ein Kind wird daraus nicht entstehen, der Zug ist bei mir abgefahren, seit ich Mitte 20 bin. Aber das Gefühl, begattet worden zu sein, ist zu geil.

Zuhause werde ich es mir vermutlich noch zwei- oder dreimal im Bett selber machen, ich bin viel zu aufgedreht, um jetzt einfach einzuschlafen. Womanizer sind eine geniale Erfindung. Also die Geräte.

Das mit den Nadeln werde ich in Zukunft sein lassen, ich bin halt doch keine echte Maso. Aber ich probiere halt gern mal was Neues. Meine rechte Brust hat die Nadel nicht gut vertragen, ich bekam da tatsächlich einen kleinen blauen Fleck, der erst nach zwei Wochen wieder wegging. An meinem linken Fußgelenk habe ich eine ordentliche Schürfwunde davongetragen, was mir erst unter der Dusche auffiel. Ich muss unbewusst extrem gegen die Fesseln gearbeitet haben, und wenn da was nicht perfekt sitzt, kann das mal vorkommen.

Mit meinem damaligen Partner treffe ich mich noch hin und wieder. Er ist einfach mein Typ, und wir haben ein gewisses Vertrauensverhältnis entwickelt. Keine Romanze, Liebe und Beziehungen liegen mir eben nicht. Aber wir leben zusammen weiterhin gewisse Dinge aus.

Bezüglich meiner Reizstrom-Erfahrung: Ich hatte damit bisher nur minimale Erfahrung, und auch nur mit einem der gebräuchlichen günstigen Geräte für normale Konsumenten. Wir hatten das Glück, in dieser Session auf sehr gutes Studio-Equipment zugreifen zu können, und mein Spielpartner hatte mir einer sehr erfahrenen Domina in dem Bereich im Vorfeld einiges absprechen können. Elektroden an beiden Brüsten sind mit Vorsicht zu geniessen und für Personen mit Herzproblemen ein absolutes No-Go. Die von mir als so brutal empfundenen elektrischen Impuls-„Schläge“ gegen meine Nippel waren technisch gesehen wohl gar nicht so hart, wie sie sich anfühlten. Allerdings kann man auch mit Reizstrom, der im Bereich des für Menschen unbedenklichen Bereichs liegt, etliches bewirken. Meine empfindlichen Knospen wurden subtil vorbereitet, stark überreizt und unter Dauerstress gestellt. Dazu kamen spezielle Stromkontakte. Das Ergebnis war entsprechend.



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