Das Ende der Welt - Teil 3 (fm:1 auf 1, 1339 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Aug 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 2 / 2 [100%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Desiree versucht zu überleben und die Gefühle zu verstehen, die ihr Körper aussendet. | ||
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Desiree zog weiter nach Norden. Die Nächte wurden kühler, die Straßen leerer. Nach zwei Tagen ohne Begegnung stieß sie auf eine kleine Gruppe von drei Männern, die an einem alten Lkw lagerten. Sie hatten Feuer, Dosen und eine funktionierende Wasserfilteranlage. Desiree beobachtete sie eine Weile aus dem Unterholz, bevor sie sich entschied.
Sie trat langsam aus dem Schatten, die Hände sichtbar, das Gewehr über der Schulter, aber nicht im Anschlag. Die Männer sprangen auf. Der Älteste, ein humpelnder Typ mit grau meliertem Bart, musterte sie lange.
„Allein?“, fragte er.
„Ja.“
Sie setzte sich an ihr Feuer, aß von ihrem Essen und ließ den Blick bewusst über ihre eigenen Brüste und Hüften gleiten, während sie sprach. Der Jüngste der drei starrte offen. Der Mittlere, ein stiller Mann mit dicken Unterarmen, sagte irgendwann nur: „Du kannst die Nacht bleiben. Aber nichts ist umsonst.“
Desiree nickte. Sie wusste, was das bedeutete.
Später, als die beiden anderen schliefen, führte der Mann mit den Unterarmen sie hinter den Lkw. Er sprach kaum. Desiree sah ihn im schwachen Licht des Feuers genauer an: die schweren, sehnigen Unterarme, die von Arbeit und Gewalt gezeichnet waren, die ruhige, fast unbewegte Art, mit der er sie ansah, und die klare, ungeschminkte Entschlossenheit in seinen Bewegungen. Genau das erregte sie. Nicht sein Gesicht, nicht irgendwelche Worte. Sondern die stille Kraft in seinen Händen, die Art, wie er sie behandelte, als sei ihr Körper selbstverständlich für ihn da, und die absolute Direktheit, mit der er nahm, was er wollte. Es gab kein Überreden, kein Zögern. Nur diese kühle, männliche Selbstverständlichkeit.
Er drückte sie mit dem Rücken gegen die kalte Metallwand des Lkws, schob ihr die Hose über die Hüften und griff direkt zwischen ihre Beine. Seine Finger waren rau, dick und ohne jede Zärtlichkeit. Desiree war schon feucht. Er merkte es und stieß einen kurzen, zufriedenen Laut aus. Dann öffnete er seine Hose, Desiree zog mit einer unterschwelligen Vorfreude die Hose aus. Er hob eines ihrer Beine an und schob sich ohne weiteres Vorspiel in sie. Der Stoß war hart und tief. Desiree keuchte auf und krallte sich an seine Schultern. Er fickte sie stehend, mit kurzen, kraftvollen Bewegungen, eine Hand fest an ihrer Taille, die andere unter ihrem Top an ihrer Brust. Jeder Stoß drückte sie gegen den Lkw. Das Metall war kalt, sein Körper heiß und schwer.
Desiree spürte, wie sich etwas in ihr weiter öffnete. Das Gefühl, einfach genommen zu werden, ohne Fragen, ohne Zärtlichkeit, gefiel ihr mehr, als sie sich eingestehen wollte. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, und drückte die Hüften gegen ihn. Er merkte die Bewegung und stieß noch fester zu. Als er kam, blieb er tief in ihr und atmete schwer gegen ihren Hals. Desiree kam kurz danach, leise und zittrig, die Stirn an seiner Schulter.
Er zog sich zurück, knöpfte sich zu und sagte nur: „Schlafplatz ist frei.“
Am nächsten Morgen boten die Männer ihr an, ein Stück mitzugehen. Sie hatten einen sicheren Unterschlupf im Sinn, eine alte Tankstelle mit Keller. Desiree willigte ein. Unterwegs wurde der Mann mit den Unterarmen deutlicher. Gegen Nachmittag, als sie eine Pause machten, nahm er sie hinter einer halb eingestürzten Mauer. Diesmal ließ er sie zuerst auf die Knie gehen. Desiree kniete auf dem harten Boden, öffnete seine Hose und nahm seinen bereits harten Schwanz in den Mund. Er war dick, warm und roch nach Schweiß und Mann. Sie saugte ihn langsam und tief, ließ die Zunge über die Unterseite gleiten und spürte, wie seine Hand sich in ihrem Haar festigte. Er führte ihren Kopf in einem gleichmäßigen, fordernden Rhythmus, stieß gelegentlich tiefer, bis sie würgte, und hielt sie dann wieder zurück. Desiree spürte, wie nass sie davon wurde. Die Dominanz in dieser einfachen Geste – dass er ihren Mund einfach benutzte – erregte sie stärker als alles andere an diesem Tag.
Als er nah genug war, zog er sie hoch, drehte sie um, beugte sie über
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