Süße Geheimnisse (XVII): Valerie und der Vater (fm:Cuckold, 5042 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Aug 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 82 / 56 [68%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Sonja hat im Hotel Spätschicht und Valerie erzählt derweil zuhause Fabian, wie der Elternabend mit dem Vater einer ihrer Schülerinnen gelaufen ist. | ||
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ertasteten.“
Jetzt wirft Valerie ihm einen neugierigen, aber verwegenen Augenaufschlag zu.
Bei Fabian rumort es im Unterleib. Sein Penis schwillt an und er fragt sich, ob das nur eine Fantasie oder ob es wirklich so passiert ist.
„Erst als er mir den ersten und zweiten Knopf meiner hellen Bluse öffnete, sagte ich, dass wir das nicht tun dürften“, spricht sie noch belegter weiter.
Sein Ständer drückt gegen seine Hose und er atmet stockend.
„Dirk lachte und sagte, dass ihm das klar wäre, und öffnete die nächsten Knöpfe meiner Bluse. Einfach so, vollkommen ungeniert“, erklärt Valerie, ohne jedoch erzürnt zu klingen.
„Hast… hast du ihn nicht gehindert?“, fragt Fabian mit schwacher Stimme. Das Blut rauscht in seinen Ohren und die Bilder in seinem Kopf, lassen seine Hoden jubilieren und den Schwanz zucken.
„Nein. Es ging alles so schnell und… und es fühlte sich so gut an. Er massierte meine Oberweite, schob den BH runter und knetete meine Möpse, zog an den Nippeln und küsste gleichzeitig meinen Hals.“
Immer schneller spricht Valerie und haucht die Worte heraus. Die Erregung lässt ihr Gesicht erröten und die Augen bekommen einen glasigen Eindruck.
„Er flüsterte mir schöne Sachen ins Ohr. Wie hübsch ich sei, wie gut ich mich anfühlte und dass er meinen Duft liebt.“
Jetzt klingt ihre Stimme erregt und schwärmerisch zugleich. Ein glückliches Lächeln liegt auf ihrem Gesicht und in Fabians Hose drückt es immer stärker.
„Hat dich das erregt?“, fragt Fabian und hört seine eigene Lust in der Stimme mit hallen.
„Oh ja, und wie“, haucht Valerie und schließt genüsslich ihre Augen für einen Moment. Das Lächeln wird breiter und sie atmet lüstern durch.
„Ich war klitsch nass. Allein die Erinnerung daran, lässt mich wieder heiß werden“, spricht sie wollüstig weiter und grinst plötzlich. Die Augen gehen auf und fixieren Fabian.
„Und bei dir? Wie gefällt dir die Geschichte?“
Kurz hält Fabian die Luft an. Es hat einen Moment gedauert, um ihrer Aussagen richtig einzuordnen.
Valerie sagte, die Erinnerung daran, lässt sie heiß werden. Nicht die Fantasie daran. Heißt das also, es ist wirklich geschehen? Wurde sie gestern in der Schule von einem Vater verführt?
Sein Ständer scheint explodieren zu wollen und die Pein lässt sein Gesicht für einen Moment verziehen.
„Ja“, krächzt er und beißt die Zähne zusammen.
„Dann zeig es mir“, erklingt Valeries Stimme hart und unerbittlich. Eben noch flötete sie die Worte heraus und nun knallt sie ihm diese um die Ohren, sodass er kurz zusammenzuckt.
Aber schon im nächsten Moment öffnet er mit einem langen, sehnsüchtigen Atemzug seine Hose und zieht seinen harten Kolben heraus.
Valeries Kichern zeigt ihre Begeisterung und ihre Augen glitzern fasziniert.
Langsam leckt sie sich über die Lippen, als stände sie vor einem leckeren Buffet und der Hunger würde ihren Verstand benebeln.
Wie in Zeitlupe nimmt sie ihr linkes Bein vom rechten herab und stellt ihren Fuß ein gutes Stück vom anderen ab.
Der Bademantel öffnet sich weiter und er kann ihre nackte Scham sehen.
Sie trägt keinen Slip. Valerie trägt keinen Slip, schießt es ihm durch den Kopf und sein Ständer zuckt mehrmals.
Ein verlangendes Brennen setzt in seinen Genitalien ein, als hätte jemand ein Feuer unter dem Sessel entfacht.
Wie in Zeitlupe hebt sie die rechte Hand an, bis sie auf Brusthöhe vor ihr schwebt, noch immer seinen Ständer fixierend und grinst dämonisch und siegessicher.
„Wichs ihn. Hol dir einen runter, während ich weitererzähle“, sagt sie mit rauchiger, verführerischer Stimme und bewegt die Faust gemächlich auf und ab.
Das ist zu viel für Fabian. Er packt seinen Steifen und wichst ihn mit raschem Tempo, sodass es augenblicklich heftig schmatzt.
„Ja“, haucht Valerie und ihr Blick wird gierig. Gleichzeitig atmet sie tiefer und schneller.
„Dirk massierte meine Titten und küsste unentwegt meinen Hals. Das trieb mich in den Wahnsinn und ich wurde immer geiler. Meine Möse lief regelrecht aus“, sagt sie leise und jedes Wort einzeln deutlich betonend.
Weiterhin wichst sie in der Luft und die Augen wandern über Fabians Körper auf und ab. Mal mustert sie sein angestrengtes Gesicht, dann wieder seinen Schwanz in der Hand, der heftig gerieben wird.
Ein Stöhnen dringt aus Fabians Kehle. Die Augen sind halb geöffnet, aber schauen durch Valerie hindurch.
In seinem Kopf sind die Bilder, die ihre Worte dort erscheinen lassen und er spürt, wie der Druck immer stärker wird. Das Ziehen zerrt an seinem Verstand und will ausbrechen.
„Dann zog er die linke Hand von meinem Mops weg und ich hörte den Reißverschluss hinter mir. Kurz darauf stand er zu meiner Linken und präsentierte mir wichsend seinen Ständer. Er sah wunderbar aus und ich konnte ihn riechen. Verführerisch und betörend“, erklärt verträumt Valerie und lächelt breiter.
Die rechte Hand senkt sich und sie wicht über ihrem Schoß und passt sich seinem Tempo an, oder war es auch so bei Dirk am gestrigen Abend?
„Seine andere Hand packte meinen Kopf und führte ihn ohne weitere Worte zu sich heran. Ich öffnete automatisch meinen Mund und sein Schwanz drang in mich ein. Meine Lippen umschlossen ihn, meine Zunge kreiste über die Eichel und ich lutschte, saugte und leckte sein geiles, bestes Stück“, haucht Valerie und gluckst belustigt.
Vor Geilheit verzieht Fabian das Gesicht. Seine Faust reibt seinen Schwanz immer schneller und keuchend steht er kurz vor dem Höhepunkt.
„Warte!“
Einhaltgebietend hebt Valerie die rechte Hand, die eben noch in der Luft heftig hin und her schwang, dann winkt sie ihn heran.
„Hierher!“, befiehlt sie schwer atmend und zeigt auf eine Stelle zwischen ihren Füßen, die sie im gleichen Moment noch weiter auseinander stellt.
Durch die gespreizten Beine öffnet sich der Bademantel gänzlich und gibt den Blick auf noch mehr Haut frei.
Keuchend und stöhnend rutscht Fabian auf den Knien an sie heran. Seinen Schwanz weiterhin in der Hand und seine Augen auf ihren Körper gerichtet.
Vom Schambein, bis zum Brustbein sieht er ihre Haut. Die Möpse sind halb bedeckt, aber die Rundungen des Busens sind deutlich sichtbar.
Kaum kniet er vor ihr, bildet sich wieder ihre Faust und wichst vor ihm in der Luft.
„So, und jetzt darfst du spritzen. Schieß mir alles auf die Fotze“, raunt sie gefährlich und zeigt mit dem linken Zeigefinger auf ihr Schambein.
Mit einem Röhren bewegt seine Faust die Vorhaut rasch auf und ab. Das Ziehen wir heftiger und unaufhörlich steigt der Druck.
„Ja! Ja! Ja“, ruft Valerie begeistert und feuert ihn an.
In diesem Moment explodiert Fabians Unterleib. Ein Feuerwerk zündet und mehrere Ladungen Sperma schießen aus seinem Schwanz heraus, den er gerade noch im richtigen Moment nach unten drückt, direkt auf ihre Möse ausgerichtet.
Dort landet sein weißer, zähflüssiger Saft. Leise klatschend verteilt es sich dort, während Valerie Jubel erklingen lässt.
„Ja! Oh ja, spritzt ab! Mehr! Gib mir mehr! Gib mir alles!“, ruft sie lachend und wichst derweil weiterhin in der Luft.
Dann endet der Höhepunkt und schwer die Luft in die Lungen ziehend, reibt er seinen Ständer ab. Nur noch Tropfen quellen aus der kleinen Öffnung an der Spitze seines Glieds heraus, das augenblicklich zu schrumpfen beginnt.
Das Sperma reicht bis zum Bauchnabel, an ihrer Muschi ist alles voll und auch einige Tropfen zeigen sich an der Innenseite der Oberschenkel.
„Dirk hämmerte mir seinen Schwanz in den Rachen. Mehrmals stieß er am Gaumen an und ich musste würgen. Aber auch das ignorierte er wortlos und ich saugte umso stärker an ihm. Er musste meinen Kopf gar nicht mehr halten, ich bewegte ihn selbstständig und blies seinen Ständer, so intensiv ich konnte“, erklärt sie langsam und lüstern lächeln.
Das Schrumpfen endet. Kurz zuckt Fabians Penis, dann wird er wieder hart.
„Es dauerte eine ganze Zeit, da stöhnte Dirk über mir und ich spürte, wie er sich verkrampft. In diesem Moment saugte ich so fest ich konnte, und presste meine Lippen gegen seinen Ständer. Da spritzte er in meinem Mund ab.“
Etwas verkrampft sich in Fabians Bauch, gleichzeitig jedoch schwillt sein Penis wieder an und pulsiert vor Freude, wie auch Valerie bei ihren Worten ein Jauchzen und Jubilieren von sich gibt.
„Er leerte seine Eier in meinem Rachen und ich schluckte, so viel es ging.“
Mit zusammengepressten Zähnen und einem verführerischen, lüsternen Blick starrt sie Fabian an.
„Oh Gott, das war so geil“, haucht sie mit bebenden Nasenflügeln.
An ihren Lippen hängend, reibt Fabian seinen Schwanz langsam und genüsslich. Wie hypnotisiert atmet er gleichmäßig, aber schwer.
„Soll ich weitererzählen?“
Lächelnd beißt sie sich auf die Unterlippe und sieht so unschuldig und gleichzeitig verführerisch aus.
„Ja“, haucht Fabian und kann es kaum erwarten.
Noch immer lächelnd reckt sie ihm ihre rechte Hand entgegen und sein Kopf nähert sich, bis sie ihm über die Wange streicheln kann. Die Finger wandern nach hinten, packen sein Genick und ziehen ihn näher an ihren Schoß heran.
Ohne Widerstand lässt Fabian das zu, bis sein Mund auf ihrem Schambein liegt. Ohne ein Kommando abzuwarten, öffnen sich seine Lippen und die Zunge leckt langsam über den Kitzler und nimmt sein eigenes Sperma auf.
„Oh ja, das ist gut“, flüstert Valerie genüsslich und verdreht die Augen.
Langsam und im Takt seiner Zunge, schwingt ihr Becken kreisend vor und zurück. Sanft streichelt ihre Hand über seine Haare.
„Während seinem Orgasmus, hielt er meinen Kopf fest, und ich lutschte weiter an seinem Penis, der kurz zu schrumpfen schien. Aber dann wurde er wieder hart und ich blickte nach oben und sah seine vor Begeisterung leuchtenden Augen“, schwärmt Valerie und haucht die Worte voller Wonne heraus.
„Lächelnd löste sich Dirk von meinem Mund und stand kurz darauf hinter mir, griff unter meine Achseln und half mir, aufzustehen. Mit dem Fuß schob er den Stuhl weg und drückte meinen Oberkörper auf das Pult. Mit den Händen stützte ich mich keuchend ab“, erzählt sie ruhig weiter und schnurrt zwischendurch wie eine Katze, unter Fabians Zungenspiel.
„Dann ging es wieder unglaublich schnell. Versteh es nicht falsch, er war nicht hektisch oder ungestüm, es wirkte eher, als wären wir ein eingespieltes Team, dass es schon oft so gemacht hat“, erklärt Valerie mit schwerer Stimme.
„Seine Hände griffen an den Saum meines Rocks und zogen ihn zügig nach oben. Meine einzige Reaktion war, dass ich tief einatmete.“
In Valeries Augen schimmert eine Entschuldigung, aber ihr Gesicht lächelt zufrieden, während Fabian ihren Unterleib von seinem Sperma mit der Zunge befreit. Gerade ist er knapp unter dem Bauchnabel.
„Anschließend lag seine rechte Hand auf meinem Po. Zuerst drückte sie sanft zu, dann kräftiger, bis es so fest war, dass es schmerzte. Ein gepresster Atemzug war mein Kommentar dazu und ich konnte ihn grinsen hören“, erklärt sie schwer atmend, als Fabians Zunge wieder tiefer glitt und den Kitzler umspielt.
Die Beine neben seinem Kopf zittern und der Bauch vor ihm bebt.
„Ich… ich glaubte, er wolle eine Reaktion von mir hören und ich gab sie ihm in Form einer verbalen Ablehnung. Ich sagte, dass wir das nicht dürften, und er lachte kurz und erwiderte, dass er das auch so sehen würde. Dann zog er mir den Slip beiseite.“
Jetzt muss Valerie schlucken und ihr Becken zuckt mehrmals, während Fabian ihren Kitzler mit den Lippen packt und daran zieht.
Gleichzeitig zieht und kribbelt es wie verrückt in seinem Unterleib. Der Penis ist zum Bersten gefüllt und schmerzhafte Wellen gehen von ihm aus.
„Einen Moment später spürte ich seinen Mittelfinger in mich hineingleiten und ich stöhnte auf. Genüsslich tunkte er ihn in meiner feuchten Dose und ich stellte mich breitbeiniger hin, damit seine Hand mehr Platz findet. Sogleich drang er tiefer in mich ein und bewegte sich wild und fordernd in meiner Grotte, die auszulaufen schien“, erklärt Valerie mit heißerer Stimme und stößt dabei ihr Becken härter nach vorne, direkt gegen Fabians Mund.
Finger graben sich in sein Haar und drücken den Kopf fester nach unten. Gleichzeitig knetet und massiert ihre linke Hand abwechseln ihre Brüste.
„Während er mich wild fingerte, packte er meine linke Brust und drückte sie fest zusammen, sodass ich aufjaulte. Und plötzlich war der Finger aus meiner Muschi verschwunden. Kurz atmete ich durch, doch da spürte ich schon etwas anderes an meinem Eingang. Etwas viel Größeres, Dickeres, dass sich zwischen meine Schamlippen schob.“
Bei diesen Worten stöhnt Fabian kurz auf und leckt noch wilder ihre Muschi, die sich schneller bewegt.
„Da packten seine Hände meine Hüften und er rammte mir seinen Bohrer rasch und tief hinein. Ich stöhnte auf und er zog ihn langsam zurück, um ihn im nächsten Moment noch härter reinzuhämmern.“
Jetzt bebt auch Valeries Stimme. Die Schenkel zittern und schließend sich, während ihr Becken immer wilder wippt.
Die Zunge leckt schneller und Fabian genießt den Geschmack ihres Saftes. Gleichzeitig zieht er tief den Duft ihrer Möse ein und streichelt mit den Händen die Innenseiten ihre Schenkel, die sich jetzt rasch seinem Kopf nähern.
Sein pulsierender Schwanz schmerzt noch stärker und auch er stöhnt auf.
„Er… er nahm mich. Er nahm mich, wie… wie… ein Stier. Wild, ungehemmt und animalisch fickte er mich. Ich fühlte… ich fühlte mich… wie… wie…“
Die Worte kommen immer angestrengter und gequälter aus ihrem Mund, den sich wie unter Schmerzen verzieht.
„… wie eine… eine Schlampe. Ein billiges… billiges Flittchen… von… von…“
Rasch schnappt sie die Luft ein und hält diese an.
Ruckartig pressen sich die Schenkel gegen seinen Kopf und ihr Körper verkrampft im nächsten Moment. Ein röhrender, lang gezogener Laut erklingt und die Hände pressen seinen Kopf mit aller Kraft gegen ihre Scham.
Ein kurzer, harter Ruck, dann noch einer. Zitternd verweilt Valerie in dieser Position, bis sie sich wenige Augenblicke später entspannt und tief ausatmet.
Ihre Schenkel öffnen sich und die Finger, die sich eben noch verkrampft in seine Kopfhaut gebohrt haben, streicheln nun die Haare.
„Als ich kam, presste er mir seine rechte Hand auf den Mund, damit niemand auf dem Gang mich hören konnte“, sagt sie mit belegter Stimme und muss kurz Schlucken und Luft holen.
„Kaum hatte ich mich beruhigt, glitt er aus mir heraus, zog mich hoch, drehte mich um und setzte mich auf das Pult. Wieder ging es so schnell. Er packte meine Beine und hob sie an, sodass ich nach hinten kippte. Vor Schreck schrie ich auf und stützte mich mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab“, erklärt sie mit einem angestrengten Lächeln im Gesicht.
Derweilen küsste Fabian ihre Schamlippen und liebkoste die Leisten. Immer wieder blickt er zu ihr hoch.
„Noch immer war mein Slip beiseitegeschoben und ohne Umschweife drückte er mir seinen Schwanz hinein. Und jetzt bumste er mich schnell und hart. Während meine Beine auf seinen Unterarmen lagen, griff er von außen an meine Bluse und öffnete die restlichen Knöpfe.“
Grinsend verdreht Valerie die Augen und beißt sich kurz auf die Unterlippe.
„Ohne zu unterbrechen, zog er mir den Stoff aus dem Rock und packte meine Möpse. Im Takt seiner Stöße drückten die Finger zu und massierten mich, sodass ich lüstern aufschrie. Da legte er seine rechte Hand erneut auf meinen Mund und fickte mich noch stärker.“
Kurz schließt Valerie, in der Erinnerung vertieft, die Augen und lächelt noch breiter.
„Es war unglaublich. Es war wunderbar. Es war ein geiler Fick.“
Jetzt zwinkert sie Fabian aufmunternd zu, dessen Schwanz unentwegt schmerzhaft pulsiert.
„Als er mir die Nippel zwirbelte und zusammenpresste, kam ich ein zweites Mal. Noch heftiger und brachialer als zuvor.“
Schwer atmend, als würde sie das Ganze noch mal erleben, hebt und senkt sie ihren Brustkorb.
„Er ließ lächelnd von mir ab und setzte sich auf den Stuhl. Ohne Worte winkte er mich zu sich und ich stieg vom Tisch, ging zu ihm und setzte mich breitbeinig auf ihn drauf. Dabei schob ich mir seinen Ständer in die Möse und ritt ihn. Ich ritt ihn, wie ich noch nie zuvor einen Mann geritten hatte.“
Jetzt drückt sie Fabians Kopf wieder fester nach unten und seine Zunge leckt erneut über ihre geschwollenen, dicken Schamlippen. Das Becken wippt wieder auf und ab.
„Ich kam noch mal und während meines Höhepunkts stand er auf. Sein Ständer steckte bis zum Anschlag in mir. Mit dem Hintern lehnte er an meinem Pult und hob mein linkes Bein an. Unsere Gesichter waren ganz nah, als er mit beiden Händen meine Hüften packte und mich heranzog. Ich folgte der Bewegung und fickte ihn erneut.“
Von Wort zu Wort spricht sie schneller, hastiger und lauter. Das Becken wippt stärker und stößt am Ende kurz und hart gegen seine Zunge.
Genau so hat sie ihn gefickt, denkt er sich und spürt die steigende Pein in seinem prallen Glied ausströmen.
„Mein linker Fuß stand auf dem Pult. Mit den Händen umklammerte ich seine Schultern und das Genick, während ich rasch und schwungvoll meinen Unterleib nach vorne stieß. Wieder und wieder. Unermüdlich bumsten wir im Stehen und keuchten beide vor Anstrengung.“
Die Hände packen seinen Kopf erneut und pressen ihn gegen ihre Scham. Erneut schließen sich die zitternden Schenkel und klemmen seinen Kopf ein. Das Becken zuckt in rasche Folge nach vorne.
„Es dauerte lang, aber ich kam… ich kam… ich kam“, presst sie die Worte heraus und mit einem weiteren Ruck, stößt sie einen gequälten, mit purer Lust und Geilheit geschwängerten Ton aus ihrer Kehle, der lang gezogen und von einer alles durchdringenden Intensität ist.
Noch ein Ruck, gefolgt von einem heftigen Zittern, dann entspannt sich Valerie wieder und entlässt seinen Schädel aus der Schenkelumklammerung.
Schwer atmend sitzt sie da, der Bademantel komplett geöffnet und beobachtet ihn genau. Und plötzlich verzieht sie ihr Gesicht zu einer beschämten Fratze.
„Es… es tut mir leid. Was denkst du jetzt von mir?“, sagt sie in einem jammernden, mitleidsklagenden Tonfall.
„Äh… ich… ich“, stammelt Fabian, dessen Mund feucht von ihrem Mösensaft glänzt.
„Wahrscheinlich hältst du mich für eine Schlampe. Ein Luder, das mit jedem Mann fickt, nicht wahr?“
Noch mehr Jammer und Wehklagen in der Stimme. Ihre Augen sind trüb und voller Hoffnung auf Vergebung gefüllt.
Wieder ist da diese Stimmungsschwankung bei Valerie, mit der er nicht klarkommt. Zuerst so dominant, als sie ihn zwischen ihren Beinen heranzog und voller Inbrunst von ihrem Sex erzählt und jetzt dieses arme Opfer, dass einen auf Mitleid macht.
Das ärgert Fabian, weil er damit nicht umgehen kann.
„Nein, also…“
Bevor er weiter stammelt, fällt ihm Valerie ins Wort.
„Ach ja? Ich bin in deinen Augen keine Schlampe, wenn ich mich vom erstbesten Vater einer Schülerin flachlegen lasse?“
Die Worte peitschen ihm um die Ohren und erneut ist Fabian überrascht von Valeries Stimmungswechsel.
Vor Schreck starrt er sie nur mit offenem Mund an.
„Findest du nicht, dass eine Schlampe bestraft gehört?“, bellt sie weiter und erst jetzt bemerkt Fabian den Hintergedanken bei Valerie, deren Gesicht von dem harten Ausdruck zu dem mittleidigen wechselt.
Gleichzeitig bemerkt er seine ansteigende Wut. Mit einer geradlinigen Weise kommt er besser klar. Diese ständigen Gefühlswechsel machen ihn fertig, da er nie genau weiß, woran er ist.
Und genau diese Wut, legt er in seine nächsten Worte.
„Oh doch, ich finde wohl, dass du bestraft gehörst“, grollt er und richtet sich dabei auf.
Derweil sinkt Valerie in sich zusammen.
„Oh, nein. Das kannst du doch nicht machen“, jammert sie kleinlaut und löst bei Fabian durch den erneuten Stimmungswechsel einen noch größeren Groll aus.
Mit ihrem gesenkten Blick starrt sie auf seinen Ständer.
„W… was… was hast du vor?“
Purer Schrecken, aber auch eine Portion Empörung liegt in ihrer Stimme.
„Ich werde dich jetzt für dein Tun bestrafen“, knurrt Fabian, dem in diesem Moment nichts Besseres einfällt, aber Valerie nimmt den Ball sogleich auf.
Wie ein geölter Blitz ruckt ihr Körper hoch und läuft sogleich in Richtung Küche.
„Nein! Nicht! Das kannst du doch nicht…“, ruft sie aufgebracht, wird aber von Fabian gestoppt, da er instinktiv nach ihrem Arm greift.
„Lass mich los“, zetert sie und windet sich aus seinem Griff.
Fabian behält nur den Ärmel des Bademantels in der Hand und aus dem rutscht sie geschwind heraus. Nackt rennt sie weiter, aber Fabian ist sofort hinter ihr.
Am Esstisch holt er sie ein und umklammert ihren Bauch.
„Was… was soll das?“, ruft sie aufgebracht und als er sie hochhebt, zappeln ihre Füße in der Luft. Sein Ständer reibt und drückt gegen ihre nackte Haut.
Am Tisch lässt er sie herab und drückt ihren Oberkörper auf die Tischplatte.
„War es so? Hat dich Dirk so auf das Pult gedrückt?“, zischt er leise und jammernd nickt Valerie.
„Ja. Ja, so wars. Bitte… ich… ich“, stammelt sie, dann erklingt ein überraschter Schrei, als er mit der anderen Hand auf ihren Arsch schlägt.
„Jetzt bekommst du, was du verdienst“, presst er angestrengt hervor und schlägt langsam noch ein paar Mal auf ihren Hintern.
Es klatsch hell und die Haut rötet sich sogleich. Die Hand bleibt immer einige Sekunden liegen, kneten und massieren den knackigen Arsch, bevor er wieder ausholt.
Zudem landet die Hand immer weiter in der Mitte, bis der Mittelfinger ihren Damm trifft und sie auf johlt.
Jetzt schiebt er ihr den Mittelfinger in ihre Ritze hinein und erforscht das feuchte, heiße Innere.
„Hat er es so bei dir gemacht?“
„Ja… ja“, stammelt sie nach Luft schnappend. Im gleichen Moment setze sie die Füße weiter auseinander und gibt ihm mehr Platz für die Hand.
„Auch in diesem Tempo?“, fragt er und lässt den Finger rasch in sie hineingleiten. Die Handfläche klatscht dumpf auf ihren Arsch.
„Ja… nein. Er hat… er hat es schneller gemacht“, keucht sie mit schlängelndem Körper auf dem Tisch.
Daraufhin beschleunigt auch Fabian. Es klingt fast, wie ein Maschinengewehr, so rasch stößt er seinen Finger in sie hinein und Valerie lässt ein lang gezogenes Wehklagen erklingen.
Nach kurzer Zeit nimmt er den Zeigefinger mit hinzu und fingert sie noch wilder. Ein Jauchzen, Stöhnen und lautes Klatschen erfüllen den Essplatz.
Und fast aus dem Nichts, krümmt sich Valerie zusammen, ruckt mehrmals heftig und lässt ein zähneknirschendes Krächzen erklingen.
„Oh, mein Gott“, haucht sie die Luft ausstoßend und erneut ruckend.
In Fabian tobt ein Sturm. Sein Schwanz ist steinhart und verlangt nach Befriedigung und die will er ihm geben.
Noch während Valerie mit einem Katzenbuckel auf dem Tisch zitternd den Orgasmus abklingen lässt, stellt sich Fabian hinter sie und schiebt seinen pulsierenden Steifen in sie hinein.
Es folgt ein Ruck und ein überraschter Schrei. Sofort packt er ihre Schultern und zieht ihren Körper fest an sich heran, während sein Unterleib im gleichen Tempo wie zuvor seine Hand, nach vorne schnellt.
Das Klatschen hat sich verändert. Aber nur im Ton, nicht im Tempo oder in der Lautstärke. Hinzu kommen das angestrengte Ächzen und Stöhnen der beiden, während sie vögeln.
Durch seine aufgestaute Wut und dem Umstand, dass er sich zuvor einen runtergeholt hat, kann er jetzt lang. Sehr lang.
Unentwegt und vom Ärger getragen, bumst er sie rasch und intensiv. Kaum spürt er, dass sie sich erneut verkrampft, stoppt Fabian, seinen Ständer tief in ihr steckend.
Mit den Händen zieht er ihren Oberkörper hoch, bis ihr rechtes Ohr, nahe an seinem Mund liegt.
„Hat er dich so gefickt?“, fragt er heißer und sofort nickt Valerie.
„Ja“, hechelt sie angestrengt und außer Atem.
„Du Luder“, flüstert er und spürt, wie sich die Muskeln in ihrer Scheide zusammenziehen.
Jetzt sind sie wieder da. Die Bilder in seinem Kopf. Valerie im Klassenzimmer, wie sie von Dirk gebumst wird. Wie er sie dazu bringt, ihm einen zu blasen. Und die Freude und Lust, die sie dabei empfindet.
Die Erregung bei ihm nimmt schlagartig zu und er weiß, dass er es jetzt nicht mehr lang herauszögern kann.
Mit einer kurzen Bewegung zieht er seinen Kolben aus ihr heraus und vernimmt zu seiner Freude einen überraschten, enttäuschten und vor allem von Panik getriebenen Schrei.
„Was… was…“, stammelt sie und wackelt suchend mit dem Arsch, aber Fabian zieht sein Unterleib grinsend zurück.
„Hat er dich in den Arsch gefickt?“, fragt er sie gefährlich leise und Valerie erstarrt im gleichen Moment.
„Nein“, haucht sie, noch immer schwer atmend.
„Dann soll das deine Strafe sein. Zieh deinen Arsch auseinander“, zischt er in ihr Ohr und sie stößt ein Jammern und Wehklagen aus. Dennoch greifen ihre Hände nach hinten, packen ihren Po und ziehen die Backen nach links und rechts.
„Brav“, flüstert Fabian voller Genugtuung und der restlichen Wut, die in ihm steckt.
Mit der rechten Hand führt er seinen Ständer zu ihrer Öffnung und schiebt ihn rasch hinein.
Während Valerie ein Quieken von sich gibt, stößt er einen dumpfen, gequälten Laut aus. Die Enge um seinen Schwanz herum raubt ihm den Verstand.
Voller Genugtuung schwingt er sein Becken rasch vor und zurück. Der Widerstand ist viel größer als in ihrer Möse, dennoch gleitet sein Ständer mühelos rein und raus.
Schon spürt er bei Valerie erneut die Anspannung. Intensiver als zuvor und mit einem stärkeren Zittern begleitend.
Aber auch bei ihm sind die Lust und der Druck sofort wieder da. Unaufhaltsam steigert sich das Ziehen und Kribbeln. Die Säfte steigen in ihm hoch, das Brennen wird zu einer Feuersbrunst und gerade ruckt Valeries Unterleib heftig nach hinten, da spritzt auch er ab.
Ein brachialer Schrei erklingt aus ihrer Kehle, während sich sein Sperma den Weg durch seine schmale Röhre sucht und ihren Unterleib flutet.
Zitternd stehen sie einige Sekunden vereint da. Abwechselnd ruckt ihr Körper, bis sich beide fast synchron entspannen.
Erschöpft und nach Luft schnappend, löst er sich von ihr und ein Schwall Sperma tropft von ihrem Unterleib herab.
Erst jetzt spürt Fabian die Anstrengung der letzten Minuten und seufzend setzt er sich auf einen der Stühle am Essplatz.
Valerie steht erst mal nur da, dann bewegt sie sich mit unsicheren Schritten in die Küche, nimmt ein Tuch und macht sich sauber.
„Willst du jetzt etwas trinken?“, fragt sie und bemerkt Fabian den roten Kopf und die vom Schweiß glänzende Haut bei Valerie.
„Ja, sehr gerne.“
Nach wenigen Sekunden kommt sie mit zwei Gläsern Wasser zurück.
Während beide gierig trinken, beobachtet Fabian die über zehn Jahre ältere Frau vor sich. Noch immer ist da diese Wut, aber gleichzeitig auch ein warmes, sehnsüchtiges Gefühl in seiner Magengegend. Und sein Herz schlägt nicht nur wegen der Anstrengung schneller.
Kaum setzt sie das Glas vom Mund ab, greift er danach und stellt es mit seinem zusammen auf den Tisch.
Der Blick von ihr, voller Neugier und Verwunderung, dauert nur kurz, denn schon nimmt Fabian sie in die Arme und küsst sie ungehemmt und leidenschaftlich.
Zuerst spürt er die Überraschung, ja, fast schon Ablehnung und Widerstand bei ihr, doch dann gibt sie sich ihm hin.
Die Zungen spielen wild und schnell miteinander. Die heißen Körper pressen sich fest aneinander, während die Hände die schweißnasse Haut des anderen streicheln.
Erst nach vielen Sekunden endet der Kuss schmatzend und verschmitzt grinsend schauen sie sich an.
In den Blicken liegen viel Wärme und Zuneigung und es dauert noch einige Sekunden, bis sich Valerie von ihm löst, den Bademantel wieder anzieht und sich mit Fabian an den Tisch setzt.
In der nächsten Stunde reden sie über Gott und die Welt. Dabei stellt Fabian fest, dass sie oft gleicher Meinung sind. Wenn nicht, dann führen sie eine faire, sachliche und dadurch angenehme Diskussion.
Erst kurz vor Mitternacht geht er wieder nach oben und bemerkt, dass zum einen die Zeit wie im Fluge vergangen ist und zum anderen er noch sehr gerne geblieben wäre.
Aber beide gaben zu, dass sie am nächsten Morgen wieder früh raus müssen und so verabschiedeten sie sich erneut mit einem langen, intensiven Kuss, den es Fabian zu verdanken hat, dass er lang in seinem Bett wach liegt und an die Frau ein Stock unter ihm denkt.
Vor allem eine Frage beschäftigt ihn: War die Geschichte wahr? Hatte sie Sex mit Dirk, dem Vater einer ihrer Schülerinnen?
Tja, das wird wohl eines der süßen Geheimnisse bleiben, die Valerie umgibt.
| Teil 17 von 17 Teilen. | ||
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