Familienurlaub - Teil 4 (fm:Dominanter Mann, 2096 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Aug 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 287 / 235 [82%] | Bewertung Teil: 7.00 (2 Stimmen) |
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„Was wollt ihr?“, fragte ich heiser.
Lukas trat näher. „Was glaubst du wohl?“
„Sex.“
„Genau. Du willst Infos. Wir wollen dich. Hier. Jetzt.“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Das mache ich nicht. Nicht nochmal.“ „Dann geh.“ Jamal deutete zur Tür. „Und viel Glück bei der Suche. Vielleicht findet dein Mann die Videos vorher.“
Die Worte trafen mich. Ich blieb stehen. Die Hand schon auf der Klinke. Die Panik und die Erregung kämpften in mir. Die bloße Nähe der beiden machte es schlimmer. Ich spürte, wie sich meine Schamlippen anschwollen, obwohl ich es nicht wollte. Genau wie früher. Genau wie bei dem Fremden vor einer Stunde. „Nur Informationen“, sagte ich leise. „Mehr nicht. Ich mache… was ihr wollt. Aber danach rede ich.“
Lukas grinste. „Du bist nicht in der Position, Bedingungen zu stellen.“ Jamal kam näher. Seine große, dunkle Hand legte sich an meine Taille. „Zieh dich aus.“
Meine Finger zitterten, als ich nach den Trägern des Bikinis griff. Ich zog den rechten Träger langsam über die Schulter, dann den linken. Der Stoff rutschte nach unten. Meine Brüste sprangen frei, schwer und weich. Die Nippel waren bereits hart – von der Anspannung, von der unterdrückten Erregung, von der Erinnerung an den Fremden. Jamal musterte sie offen. Lukas pfiff leise durch die Zähne.
Ich schob die Hände an die Hüften und streifte das Bikini-Höschen nach unten. Der feuchte Stoff klebte kurz an meiner Scham, bevor er über die Oberschenkel rutschte und auf dem Boden landete. Ich stand nackt vor ihnen. Die Luft im Abstellraum fühlte sich plötzlich kühler an auf meiner erhitzten Haut.
Jamal griff als Erster zu. Seine Hände legten sich um meine Brüste, fest, besitzergreifend. Die Daumen strichen über die Nippel, kreisten, drückten. Ein scharfer Laut entwich mir, bevor ich ihn unterdrücken konnte. Gleichzeitig trat Lukas hinter mich. Seine Hände glitten über meinen Bauch, dann tiefer, über die Schamhaare, bis seine Finger meine Spalte fanden. Er strich langsam hindurch, von hinten nach vorne, und ich spürte, wie nass ich bereits war.
„Du tropfst ja schon“, murmelte er an meinem Ohr. „Nur weil wir im selben Raum sind.“
Ich biss mir auf die Lippe und versuchte, die Hüften stillzuhalten. Es gelang mir nicht. Als sein Mittelfinger über meinen Kitzler strich, zuckten sie unwillkürlich nach vorne.
Jamal drückte mich an den Schultern nach unten. „Auf die Knie.“
Ich sank nieder. Der Boden war hart und kühl unter meinen Knien. Vor mir öffnete Jamal den Reißverschluss seiner Hose. Sein Schwanz sprang heraus – dick, dunkel, die Eichel bereits feucht glänzend. Er legte eine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf näher. „Mund auf.“
Ich öffnete. Die dicke Eichel schob sich zwischen meine Lippen. Salzig. Heiß. Er drückte tiefer, bis er den Rachen berührte. Ich würgte, die Augen tränten, aber er hielt meinen Kopf fest und begann, langsam in meinen Mund zu stoßen.
Gleichzeitig spürte ich, wie Lukas hinter mir niederkniete. Seine Hände packten meine Hüften, zogen sie etwas nach hinten, spreizte meine Knie weiter auseinander. Einen Moment lang spürte ich nur die Luft an meiner nassen Spalte – dann drückte seine Eichel gegen mich.
Er wartete nicht. Er stieß zu.
Ein einziger, harter Stoß, und er war tief in mir. Ich stöhnte um Jamals Schwanz herum, der Laut dumpf und erstickt. Lukas blieb einen Moment stecken, ließ mich seinen Umfang spüren, dann begann er zu ficken. Hart. Gleichmäßig. Jeder Stoß schob mich ein Stück weiter auf Jamals Schwanz. Die beiden fanden schnell einen Rhythmus – wenn Lukas sich zurückzog, stieß Jamal tiefer in meinen Mund, und umgekehrt.
Die Geräusche füllten den kleinen Raum: das feuchte Schmatzen meines Mundes, das klatschende Geräusch von Lukas’ Hüften gegen meinen Arsch, mein eigenes ersticktes Stöhnen. Ich spürte jeden Zentimeter von Lukas in mir – wie er mich dehnte, wie meine Wände sich um ihn legten, wie meine Nässe an seinen Schaft lief und auf den Boden tropfte. Gleichzeitig füllte Jamal meinen Mund so tief, dass ich nur noch durch die Nase atmen konnte.
Nach einer Weile zog Jamal heraus. Ein Faden aus Speichel und seinem Geschmack verband meine Lippen noch mit seiner Eichel. Lukas zog sich ebenfalls zurück. Die plötzliche Leere in mir ließ mich aufstöhnen.
„Auf den Tisch“, sagte Jamal.
Sie hoben mich hoch und legten mich auf den klapprigen Tisch. Der Holz war kühl und rau unter meinem Rücken. Lukas griff nach meinen Knöcheln und zog meine Beine weit auseinander, bis ich komplett geöffnet vor ihnen lag. Jamal trat zwischen meine Schenkel, führte seinen Schwanz an meine Spalte und schob sich mit einem langen, langsamen Stoß in mich. Ich keuchte auf. Er war dicker als Lukas, und die Dehnung war intensiv.
Er fickte mich tief und kontrolliert, die Hände an meinen Hüften, die Augen auf meine Brüste gerichtet, die bei jedem Stoß wippten. Lukas stellte sich neben meinen Kopf, packte mein Haar und führte seinen glänzenden Schwanz zurück in meinen Mund. Ich schmeckte mich selbst auf ihm – süßlich, salzig, denselben Geruch, der den ganzen Raum erfüllte.
Sie wechselten erneut. Lukas nahm meinen Mund, Jamal meine Fotze. Dann drehten sie mich auf den Bauch, sodass meine Beine vom Tisch hingen. Einer von ihnen – ich konnte nicht einmal mehr sagen, wer – trat hinter mich und stieß wieder zu. Die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Jeder Stoß traf meinen G-Punkt. Ich vergrub das Gesicht im Arm und stöhnte, die Finger krallten sich am Tischrand fest.
Die Erregung, die ich die ganze Zeit unterdrückt hatte, ließ sich nicht länger zurückhalten. Sie baute sich an wie eine Welle. Als einer der beiden – Jamal, glaube ich – seine Hand nach vorne schob und meinen Kitzler zwischen zwei Fingern rieb, während er weiter in mich stieß, kippte ich.
Ich kam hart. Die innere Muskulatur krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, die Beine zitterten unkontrolliert, ein langer, gebrochener Laut entwich mir. Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis die Wellen schwächer wurden und ich keuchend auf dem Tisch zusammenbrach.
Sie waren noch nicht fertig.
Jamal zog heraus, trat vor mich und stopfte seinen Schwanz zurück in meinen Mund, während Lukas sich erneut in mich schob. Diesmal schneller. Härter. Ich hörte sein Atmen schwerer werden. Jamal hielt meinen Kopf fest und stieß tief, bis er mit einem leisen Stöhnen kam. Sein Sperma schoss heiß und salzig in meinen Mund. Ich schluckte, so gut ich konnte, während Lukas hinter mir seinen Rhythmus beschleunigte und kurz darauf ebenfalls abspritzte – tief in mir, mit einem gutturalen Laut, die Hände fest in meine Hüften gegraben.
Für einen Moment blieb er einfach stecken, pulsierend. Dann zog er langsam heraus. Ein warmes, dickes Rinnsal lief sofort aus mir heraus und über meine Scham auf den Tisch.
Sie ließen mich liegen. Nackt. Atmend. Vollgespritzt. Zwischen den Beinen pochte es noch, und ich spürte, wie ihr Sperma und meine eigene Nässe langsam über die Innenseite meiner Oberschenkel liefen.
Lukas stopfte seinen Schwanz zurück in die Hose. „Nicht schlecht. Das wäre ein echtes Highlight gewesen, wenn das aufgenommen worden wäre!“
Jamal warf mir ein Handtuch zu. „Putz dich.“
Ich setzte mich langsam auf. Die Muskeln in meinen Oberschenkeln zitterten. „Die Infos. Jetzt.“
Lukas lehnte sich gegen die Wand. „George ist jemand, der ein Auge auf bestimmte Gäste hat. Besonders auf Frauen wie dich. Kurvig. Verheiratet. Mit Kindern. Die im Urlaub… abenteuerlustig werden.“
„Was für Videos?“
„Genug. Vom Aufzug. Vom Balkon. Von der Disco. Vom Strand. Und von heute. Der Typ, mit dem du gerade warst, in jedem Zimmer gibt es Kameras, außer in den großen Suiten. George sammelt sowas.“
„Wer ist George genau?“
Lukas zuckte mit den Schultern. „Das kostet noch mehr.“
Jamal öffnete die Tür. „Wenn du mehr wissen willst, komm morgen wieder. Dieselbe Zeit. Dieselbe Stelle. Und sei bereit, nochmal zu zahlen.“
Sie gingen.
Ich blieb allein zurück. Nackt. Klebrig. Die Beine zitterten noch. Zwischen ihnen spürte ich ihr Sperma und das des Fremden von vorhin.
Ich putzte mich so gut es ging, zog den Bikini wieder an und verließ den Abstellraum.
Draußen stach mir die Sonne in die Augen. Ich ging nicht direkt zurück zu meiner Familie. Stattdessen nahm ich den Weg zum großen Pool. Ich brauchte das Wasser. Ich brauchte die Kälte.
Ich stieg die Stufen hinunter und tauchte unter. Das kühle Wasser schloss sich über mir. Ich spürte das Wasser um den Bauch, die Brüste, zwischen den Beinen strömen – es wusch die Spuren von drei Männern ab, so gut es ging. Als ich wieder auftauchte, atmete ich tief durch.
Während ich mich im Wasser abkühlte, resümierte ich.
Ich hatte es wegen der Informationen gemacht. Weil ich wissen musste, was für Videos es gab. Weil ich Angst um meine Familie hatte. Das war der Grund. Der einzige vernünftige Grund.
Aber es war auch gut gewesen.
Mein Körper hatte wieder reagiert. Stark. Klar. Mit derselben intensiven Erregung wie bei den ersten Malen mit den beiden. Ich konnte es nicht wegleugnen. Die Schuld war da. Die Angst war da. Und trotzdem hatte es sich gut angefühlt, von ihnen genommen zu werden. Benutzt zu werden. Genau zu wissen, dass ich es tat, um etwas zu bekommen – und dass mein Körper trotzdem mitspielte. Ich hasste diese Seite an mir.
Und ich brauchte sie, wenn ich herausfinden wollte, wer George war und was mit den Videos passierte.
Ich blieb noch ein paar Minuten im Wasser, bis die Hitze aus meinen Wangen und die Klebrigkeit zwischen meinen Beinen verschwunden waren. Dann stieg ich heraus, nahm ein Handtuch und ging zurück zu meiner Familie.
Mein Mann saß mit den Kindern am Rand des Pools. Er lächelte, als er mich sah. „Alles okay? Du warst ziemlich lange weg.“
„Ja“, sagte ich und setzte mich zu ihm. „Alles okay. Ich brauchte nur etwas Ruhe.“
Die Kinder lachten. Das Wasser plätscherte.
Und irgendwo in meinem Kopf tickte bereits der morgige Tag.
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